Dem Glück etwas nachgeholfen

Sie waren glücklich. Hatten sich praktisch gesucht und gefunden. Liebten sich leidenschaftlich, gaben sich was sie brauchten.
Sabina konnte ihre leicht devote Ader bei ihm ausleben, Stefan hatte mit ihr seinen ersten Analsex erlebt. Im Bett fanden sie immer wieder neue Dinge, die sie ausleben konnten, bei denen sie sich noch verbundener fühlten. Es gab viele Dinge, die sie erst gemeinsam miteinander geteilt hatten. Dinge, die mit anderen Personen in ihren Leben einfach nicht möglich gewesen waren. Das hatte ein Band zwischen ihnen entstehen lassen, das niemand mehr trennen konnte.
Sie sprachen über alles. Redeten über ihre Vorlieben, Abneigungen und Wünsche. Es war so einfach zwischen ihnen!
Er liebte es sie zu fesseln. Ihren kurvigen Körper vollkommen zu besitzen. Sie bewegungsunfähig zu machen. Seiner Gnade auszuliefern. Um sie dann anal zu verwöhnen, bis sie schrie!
Sie liebte es ihn zu blasen. Diesen wunderschönen, großen harten Schwanz in sich zu saugen, an ihm zu knabbern und ihm damit fast den Verstand zu rauben.
Und dennoch hing da etwas in der Luft.
Oft hatten sie darüber gesprochen, was sie noch ausprobieren wollten.
In einer völlig verrückten Zeit, als sie nichts anderes taten als mehrmals am Tag gierig übereinander herzufallen, gestand sie ihm, dass sie ihn gerne mal mit einem anderen Mann teilen wolle. Ihm dabei zuschauen, wie er einen Mann fickte und auch von diesem gefickt wurde. Um dann von beiden gleichzeitig beglückt zu werden.
Er war perplex. Noch nie hatte er es in Betracht gezogen mit einem Mann zu schlafen.
Die kleinen Bi- Gedanken aus der Jugend fielen ihm siedend heiss wieder ein. Wie er sich selbst beim onanieren den Anus stimuliert hatte. Doch das zählte nicht, oder? Er war doch nicht schwul! Er stand nicht auf Kerle!
Und doch...
Und doch entstand da dieses Kribbeln in seinem Bauch, wenn sie darüber sprach. Er schob es weg. Sagte, er wäre zu selbstsüchtig um sie mit einem anderen Mann teilen zu können!
Sie hörte auf darüber zu reden.
2 Jahre vergnügten sie sich aneinander, miteinander. Er liebte es, sie in ihren engen Arsch zu ficken. Diese Macht! Diese grenzenlose Macht über sie, wenn er in ihrem Darm steckte und sie vor Geilheit wimmerte. Er ihr dabei noch die Hände am Bett fest band und ihr jede Möglichkeit zur Flucht nahm.
Sie genoss ihn unendlich. Seinen starken Körper, seinen harten, unermüdlichen Schwanz, seine Macht über sie.
Und doch...
Und doch verschwand ihr Wunsch nicht. Immer wieder mal blitzte dieser Gedanke auf, sah sie ihn, wie er einen dicken Schwanz im Mund hatte und genüsslich daran saugte...
Manchmal überschlugen sich ihre Gedanken regelrecht. Dann ging die Phantasie mit ihr durch. Das Szenario wurde immer größer. Er saugte an diesem Schwanz und gleichzeitig wurde sein harter Schwanz von ihrem warmen Mund verwöhnt! Sie sah vor ihrem inneren Auge, das der andere, gesichtslose Mann versuchte, jeden Zentimeter seiner Haut zu streicheln, während er so phantastisch von ihm geblasen wurde. Wie sie plötzlich zwischen diesen leckeren Männerkörpern lag und diese alles Mögliche mit ihr anstellten...
Sie musste sich immer wieder fast brutal dazu zwingen, diese Phantasie nicht in ihrem Kopf zuzulassen. Denn die Enttäuschung darüber, dass es nie passieren würde war allgegenwärtig, die Sehnsucht danach wurde immer größer.
Sie wollte ihn einfach genießen.
Wollte seinen herrlichen Körper verwöhnen und sich ihm immer wieder ausliefern. Das machte sie glücklich, das machte ihn glücklich.
Sie schob es weg.
Immer wieder.
Erfolglos...
Bis sie es nicht mehr aushielt.
Heimlich inserierte sie in einer Zeitung. "Suche dich, männlich, 25 – 40 Jahre alt. Willst du meinen Mann verwöhnen, dich von ihm verwöhnen lassen und das ganze schließlich mit einem genussvollen Dreier beenden?"
Sie zitterte als sie die Annonce abschickte. Angst und Geilheit kämpften in ihr. Wer würde gewinnen? Wie sollte sie ihn dazu bringen mit zuspielen?
Ein paar Tage später kamen die ersten Antworten. Unglaublich! Sie hätte nie gedacht, dass sich so viele Männer melden würden!
80% siebte sie sofort aus. Das war nicht, was sie wollte. Geile alte Böcke, 60, 70 Jahre alt, die sich mit Frischfleisch jung halten wollten. Bäh.
2 Männer blieben letztendlich übrig. Erstaunlich gut aussehend, jung, Dreier-Jungfrauen genau wie sie.
Sie hätte es nicht ertragen, wenn der andere Mann versuchen würde das Kommando an sich zu reißen. Nein, diese Macht stand nur ihrem Mann zu.
Sie entschied sich für den etwas Jüngeren. Julian, 26 Jahre, blond, 1,75m. Und nach dem Foto zu beurteilen, ein wenig schüchtern. Er hatte geschrieben, dass es schon immer ein heimlicher Wunsch von ihm gewesen sei, solch einen Dreier zu erleben.
"Willkommen in meiner Welt", dachte sie und musste lächeln.
Sie rief die Nummer an, die er aufgeschrieben hatte. Er ging sofort ran. Hatte eine dunkle, angenehme Stimme. Sie wusste nicht so recht, wie sie ihm erklären sollte, dass ihr Mann "überredet" werden musste. Stotterte ein wenig herum und fand schließlich selbst die Antwort: "Julian, ich bitte dich, dich nicht als Mann zu erkennen zu geben. Ich werde meinem Mann die Augen verbinden müssen. Ich möchte es unbedingt sehen, dass du ihn verwöhnst und er es genießen kann, bevor er bemerkt, wer da seinen Schwanz im Mund hat. Bist du damit einverstanden?"
Er überlegte einen Moment, dann antwortete er:" Wird er nicht unheimlich sauer auf dich sein, wenn er mich sieht? Was ist, wenn er gar keinen Mann im Bett haben will?"
"Ich weiß, dass er es will. Er weiß es auch, will es aber nicht zugeben. Manchmal muss ich ihn zu seinem - und meinem Glück zwingen. Ich bin mir 100% sicher, dass du diesen Abend sehr genießen wirst. Na, wie sieht es aus? Traust du dich?"
Er lachte erleichtert auf und sagte zu.
Jetzt musste sie nur noch den passenden Abend finden.
Wochenlang rotierte ihr Kopf. Wie sollte sie es anstellen? Wie würde er tatsächlich reagieren? Julian gegenüber hatte sie sehr selbstbewusst geklungen. Aber das war sie bei weitem nicht! Sie hatte Angst. Angst, das er ausflippen würde. Angst, das sie ihn dadurch verlieren könnte. So schob sie den Termin immer weiter hinaus. Überlegte, entschied, verwarf wieder und wurde fast verrückt dabei! Rief Julian immer wieder an und versicherte ihm, dass es nicht mehr lange dauern würde. Jetzt hatte sie auch noch Angst, dass Julian das Warten leid sein und abspringen würde!
Nach Wochenlangem Kampf mit sich selbst, bestand sie nur noch aus Angst. Gemischt mit der heimlichen Vorfreude und Geilheit.
Sie zwang sich zu einer endgültigen Entscheidung. Es war Julian gegenüber auch nicht fair, ihn so am ausgestreckten Arm verhungern zu lassen!
Dieses Wochenende, oder nie!
Sie rief Julian an und sagte ihm, er solle Samstag um 20 Uhr zu ihnen kommen. Er war hell auf begeistert, das nun endlich etwas geschah und sagte zu.
Sie legte auf, überlegte kurz und rief dann ihren Mann im Büro an.
"Liebling, ich habe am Samstag eine kleine Überraschung für dich. Nimm dir bitte nichts vor für diesen Abend."
Stefan fragte ihr Löcher in den Bauch, was sie denn vorhabe, aber natürlich verriet sie ihm nichts. Der Donnerstag verstrich und sie hatte das Gefühl ihr Kopf würde platzen. Ihre Gedanken rasten, als ob man eine Achterbahn unter ihrer Schädeldecke gebaut hätte. Die Vorfreude wurde schon fast zur Qual.
Der Freitag zog sich wie altes Kaugummi und Stefan machte es ihr nicht leichter. Er fragte immer wieder, was denn geplant sei. Ihm konnte ihr aufgeregtes herumhüpfen ja nicht entgehen. Sie wirbelte durch die Wohnung, putzte und schrubbte, bis ihre Wangen rot glühten. Irgendwie musste sie sich ja abregen...
"Hast du den Papst eingeladen, oder warum machst du dich so verrückt?", fragte er lächelnd. Er konnte sich nicht erklären, warum seine Frau so aufgekratzt war.
"Nicht ganz, Schatz", war ihr einziger Kommentar.
Es ärgerte ihn. Er stieg einfach nicht dahinter, was hier gespielt wurde. Und doch war er amüsiert. Seine Frau benahm sich wie ein aufgeregtes Kind kurz vor der Bescherung.
"Na, was immer sie auch im Schilde führt, es scheint sie glücklich zu machen", dachte er und harrte der Dinge die da kommen würden.
Der Samstag kam endlich.
Sabina wurde spät wach, lag benommen vom langen Schlaf in ihrem Bett, nur um mit einem einzigen Ruck aus dem Bett zu schießen, als ihr einfiel was heute passieren sollte.
Sie würde Stefan glücklich machen! Davon war sie überzeugt. Sie wusste, dass dieses Bedürfnis nach einem Mann in ihm schlummerte. Und sie wollte diesen zweiten Mann auch! Unbedingt!
"Blöde Konventionen!", dachte sie und beschloss ein neues Zeitalter für sich und ihren Mann einzuläuten.

Es wurde spät. Stefan wurde immer neugieriger, versuchte es seiner Frau gegenüber aber nicht zu zeigen. Auch seine Gedanken rasten. Was hatte sie sich einfallen lassen? Was hatte sie vor? Er beschloss, sie einfach machen zu lassen.
Ganz kurz tauchte dieser eine Gedanke durch dicken Nebel in seinem Kopf auf. Es blitzte. Er schüttelte den Kopf und versuchte den Gedanken sofort wieder dorthin zu schicken, wo er hergekommen war. "Nein, das macht sie nicht", dachte er mit voller Überzeugung. Schließlich hatte er ihr klar und deutlich gesagt, dass er sie nicht teilen würde. Und seine Frau achtete seine Wünsche, genau wie er ihre.
Und doch zuckte sein kleiner Freund verräterisch in seiner Hose...

Es war 19:45 Uhr geworden. Sabina kam aus dem Schlafzimmer. Stefan saß im Wohnzimmer und wartete. Die Neugier schien ihn fast umzubringen, doch sein Gesicht strahlte nichts als Ruhe aus. Sabina hatte ein kurzes, schwarzes Kleid, halterlosen Strümpfe und High-Heels an. Ihm lief bei ihrem Anblick das Wasser im Mund zusammen. Ihre vollen Brüste quollen fast aus dem Dekolleté.
Ohne ein Wort zu sagen, griff sie nach seiner Hand und zog ihn mit sich ins Schlafzimmer. Er ging bereitwillig mit, gespannt darauf, was nun folgen würde. Sie platzierte ihn direkt vor dem Bett und begann seine Hose zu öffnen.
"Schatz, ich möchte etwas neues ausprobieren. Vertraust du mir?", fragte sie und schob dabei seine Hose nach unten.
Er sah sie lange an. Absolutes Vertrauen strahlte aus seinen blauen Augen. "Natürlich vertraue ich dir.", nickte er.
Sie ging in die Knie und nahm ganz behutsam seinen halb steifen Schwanz zwischen ihre warmen Lippen. Ein leises Stöhnen entrang sich ihm. Wie er es liebte, wenn sie ihn blies! Diese Inbrunst, diese Sehnsucht, dieses unheimliche Verlangen nach seinem Schwanz! Sie verlor sich in ihm! Er krallte sich in ihre Haare.
Sie saugte seinen Schwanz in ihre warme Mundhöhle, umspielte mit ihrer Zunge seine empfindliche Eichel und tauchte immer tiefer hinab. Der jetzt harte Prügel berührte ihren Rachen. Stefan sog hart den Atem ein und krallte sich noch tiefer in ihr Haar. Ihre rechte Hand wanderte zu seinem Hintern. Sie streichelte den kurzen Weg zwischen seinen Eiern und dem Poloch. Er zuckte zusammen!
Sie saugte sich den Schwanz immer wieder tief in den Rachen, kam mit dem Kopf wieder nach oben, umspielte mit der Zunge seine Eichel, nur um blitzschnell wieder nach unten zu sausen und ihn ganz tief zu schlucken.
Sie machte ihn schier wahnsinnig!
Am liebsten hätte er sie sofort auf das Bett geworfen und sich in ihr verloren.
Doch das ließ sie nicht zu. Er kannte seine Frau zu gut. Sie genoss seinen Schwanz viel zu sehr, als das sie ihn so schnell hergegeben hätte!
Sie verengte ihren Mund, presste die Lippen zusammen, ihr Kopf fuhr mal schnell, mal langsam immer wieder an seinem Schwanz entlang.
Und immer wieder klopfte da ein Finger an seinem Poloch! Jedes mal zuckte er zusammen. Jedes mal wollte er noch ein bisschen mehr.
Wie kam sie dazu? Warum tat sie das plötzlich?" Warum macht es mich so an?!", dachte er kurz.
Die Gedanken gingen unter. Er ertrank in einer Flut aus Geilheit.
Er genoss nur noch. Verwuschelte ihr Haar, schob seinen Schwanz schon automatisch in ihren gierigen Mund. Stöhnte und zerfloss regelrecht.
Plötzlich ließ sie von ihm ab.
Zog ihm das Hemd aus, drückte ihn auf das Bett. Band ihn mit ihren Fesseln ans Bett!
Er sah sie verwundert an, ließ aber alles mit sich geschehen. Die Handschellen am Kopf des Bettes klirrten leise. Sie hatte ihn ja vor gewarnt!
Dann sah er den Schal in ihrer Hand...
Skeptisch sah er sie an. Das sie nun die Kontrolle übernehmen wollte, war absolut neu.
Sie küsste ihn sanft. "Keine Angst, Schatz. Du vertraust mir, vergiss das nicht. Ich will dich einfach nur glücklich machen."
Ergeben schloss er die Augen, ließ sich den Schal um diese binden und sank schließlich zurück. Mit stark erigiertem Penis lag er dort und wartete. Sein Schwanz zuckte. Noch nie hatte er die Kontrolle abgegeben. Es kribbelte. Er spürte das sie aufstand, hörte, wie sie das Zimmer verließ. Doch nur kurze Zeit später drückte sich die Matratze wieder ein bisschen nach unten. Sein Schwanz wurde wieder in die warme Mundhöhle gesogen, seine Eier gestreichelt. Er entspannte sich augenblicklich, sein Lustspender wurde noch ein bisschen härter. Die Zunge tanzte an seiner Eichel, der Schwanz wurde herrlich tief ein gesaugt. Doch plötzlich wurde sein Prügel losgelassen.
Sabina flüsterte in sein Ohr." Schatz, du weißt, ich liebe dich über alles. Ich will dich nie verlieren. Aber, ich will diesen ganzen alten Mist loswerden. Die Regeln, die man uns eingebläut hat. Ich bin frei mit dir und will das gleiche auch für dich! Du sollst alles haben, was dich glücklich macht!"
Bei ihrem letzten Wort wurde sein Schwanz sofort wieder in die Wärme gezogen. Er stöhnte auf, versuchte die Reihenfolge nachzuvollziehen.
Wie machte sie das?!
Der verwöhnende Mund begann einen Höllenritt. Blitzschnell wurde sein Schwanz ein gesogen und wieder losgelassen. Schneller, immer schneller. Stefan schrie auf. Versuchte sich zurück zu halten.
Er konnte nicht mehr denken. Schauer über Schauer jagte durch seinen gefesselten Körper. Diese Wahnsinnsfrau! Sein Schwanz wurde ununterbrochen von dem heißen Mund gequält. Währenddessen hörte er ihre Stimme leise an seinem Ohr:
"Genießt du es mein Schatz? Ich sehe es! Du willst explodieren. Noch nicht Schatz. Noch nicht, halte noch ein bisschen aus. Du siehst so geil aus!"
Jetzt endlich verstand er.
"Sabina, nimm mir die Augenbinde ab!", stöhnte er laut.
Sie tat es. Ohne Angst. Sah ihm tief in die Augen und wartete.
Er blinzelte. Sah an sich hinab. Sah einen jungen, blonden, nackten Mann. Sah seinen eigenen Schwanz immer wieder zwischen den Lippen dieses Mannes verschwinden. Sah ein verzücktes, entrücktes Gesicht, das ganz offensichtlich ohne Ende genoss! Und spürte, wie wieder ein Finger an sein Poloch klopfte. Der junge Mann blies mit solcher Hingabe, verdrehte bei jedem Einsaugen die Augen und stöhnte nun hörbar, sodass Stefan nicht mehr an sich halten konnte. Er hob sein Becken, begann dem Jüngling in den heißen Mund zu ficken. Immer wilder, immer tiefer. Er klammerte sich am Bett fest und stieß immer wieder zu. Dieses neue unbekannte Gefühl, zu sehen, wie sein Schwanz von einem Mann genussvoll gelutscht und gesaugt wurde, brachte seine Eier ganz schnell zum kochen und er schoss seine Sahne in diesen gierigen Mund! Er stöhnte laut, schrie sogar!! Er pumpte und pumpte, zuckte und wand sich, das es für Sabina eine wahre Freude war. Julian hatte Mühe, den pumpenden Speer nicht aus dem Mund gleiten zu lassen. Er schluckte wie besessen und war überrascht, wie sehr er den Geschmack mochte.
Sabina hatte mit angesehen, wie ihre große Liebe endlich das bekam, was er sich schon immer gewünscht hatte.
Und war dabei nass wie ein Wasserfall geworden. Sie saß in einem See ihrer eigenen Lust und wagte nicht, sich zu berühren. Ihre Augen waren nur auf ihren Mann gerichtet, der in einer anderen Sphäre weilte.
Sie ließ ihm die Zeit zu genießen, zu realisieren und zu handeln.
Julian lag zwischen Stefans Beinen und genoss den Geschmack von Stefans Sperma. Da es für ihn das erste Mal mit einem Mann gewesen war, hatte auch er einiges zu realisieren. Außerdem wartete er gespannt, wer zuerst die Stille durchbrechen würde.
Sabina begann zart Stefans Brust zu streicheln. Sie holte ihn damit in die Gegenwart zurück. Er lag da, mit geschlossenen Augen und versuchte zu verarbeiten, dass er gerade einem Mann in die Kehle gefickt hatte. Etwas in ihm schrie empört auf, doch der eben erlebte Orgasmus und das Gefühl das sich daraufhin einstellte, brachte diesen kleinen inneren Nerventöter sofort zum schweigen.
Er schlug die Augen auf, sah erst Sabina, dann Julian an.
"Das war eine gelungene Überraschung, mein Schatz", flüsterte er. Seine Stimme gehorchte ihm noch nicht ganz. Sein Hals war ein bisschen kratzig. Kein Wunder, so wie er gebrüllt hatte!
Sabina atmete erleichtert auf.
Sie band Stefan los und küsste ihn zart.
"Darf ich dir Julian vorstellen? Er war sehr neugierig dich kennen zu lernen." Sabina lächelte.
Stefan erhob sich auf die Ellenbogen und reichte Julian die Hand." Hallo Julian." Er lächelte. Julian ergriff die angebotene Hand und lächelte zurück. "Hallo Stefan. Entschuldige bitte das kleine Theaterstück. Aber, wir wollten dich nicht verschrecken."
"Es gibt nichts zu entschuldigen. Ich freue mich sehr. Du bläst phantastisch, weißt du das? Sabina hat mal wieder gewusst was mir fehlte, ohne das ich es selbst wusste." Und damit nahm er seine Frau in die Arme und küsste sie hingebungsvoll.
Sabina flüsterte ihm wieder ins Ohr." Schatz, keine Angst, du musst mich nicht teilen. Julian ist nur für dich da." Wann hatte sie diese Entscheidung getroffen? Sie wusste es nicht. Sie wusste nur, dass sie ihren Mann einfach glücklich machen wollte. Und wenn er sie nicht teilen konnte, so konnte sie es wenigstens für ihn tun. Sie saß einfach mit auf dem Bett und sah zu.
Er betrachtete sie erstaunt und lächelte sie dann einfach nur an.
Er ließ sie wieder los und betrachtete Julian nun genauer. Dieser lag auf der Seite, beobachtete die beiden Liebenden und streichelte dabei mit einer Hand seinen harten, üppigen Schwanz, mit der anderen kniff er sich in seine rechte Brustwarze. Er war komplett rasiert und sah zum anbeißen aus!
Stefans Schwanz begann verdächtig zu zucken. Wie schnell wieder Leben in seinen Lustspender fuhr! Er sah Julian gierig an. "Darf ich?" und griff schon halb nach Julians Schwanz. "Oh, bitte ja", sagte Julian und rückte ein Stück näher heran.
Stefan nahm Julians Schwanz erst einmal in die Hand. Wie merkwürdig und doch vertraut sich der fremde Speer in seiner Hand anfühlte! Er pochte und schien immer größer zu werden. Stefan beugte sich hinunter und fuhr ganz zart mit der Zunge über die Eichel. Welch himmlischer Geruch! Er umkreiste die dicke Eichel, fuhr schließlich mit der Zunge den ganzen prachtvollen Schwanz hinab und wieder hinauf. Julian stöhnte leise. Das stachelte Stefan erst recht an. Er wurde mutiger. Küsste die Eichel, um schließlich seinen Mund über sie zu stülpen und den harten Schwanz in seinen Mund gleiten zu lassen.
Julian atmete schwer. Genau das hatte er immer gewollt! Er hatte immer gewusst, wie es sich anfühlen würde! Pure Geilheit schoss ihm mit einer riesigen Portion Adrenalin durchs Blut! Er schob seinen Unterkörper noch näher an Stefans saugenden Mund. Und stöhnte immer lauter.
"Oh Gott, du bist ein Naturtalent Stefan! Ja, saug ihn richtig tief in dich rein! Du machst das phantastisch!"
Stefan tat wie ihm geheißen. Es war ein unglaublich beglückendes Gefühl diesen Schwanz zu lutschen! Jetzt endlich verstand er Sabina! Dieses pulsierende, heiße Stück Fleisch zu liebkosen! Was konnte besser sein?! Julians Stöhnen wurde lauter. Er krallte sich in Stefans Schulter und schob immer wieder sein Becken nach vorn. Stefan lutschte und saugte und blies und lutschte wieder. Er konnte gar nicht genug bekommen! Immer tiefer sog er das heiße Fleisch in seinen Mund. Als die Schwanzspitze seinen Rachen berührte zuckte Stefan erstmal zurück. Julian hatte auf gestöhnt, doch der Brechreiz war enorm in diesem Moment! Und doch musste er es wieder tun! Er schob sich den Prügel so tief in den Hals wie er konnte. Und bewunderte seine Frau nun noch viel mehr! Wie konnte sie das aushalten, ohne sich übergeben zu müssen? Absolute Hingabe! Das war es!
Hingabe gemischt mit purer Geilheit! Stefan lernte schnell und setzte noch schneller um! Er zog sich den Hammerprügel in den Hals, bis er fast erstickte. Julian stöhnte jedes mal ein bisschen lauter wenn er das tat. Und genau deshalb konnte er nicht aufhören! Sein eigener steifer Schwanz zuckte unablässig und schrie nach Behandlung.
Julian hielt es nicht mehr aus. "Ich spritze dir gleich in den Hals, wenn du nicht aufhörst!", drohte er stöhnend.
"Dann spritze mir in den Hals! Ich kann nicht aufhören!", nuschelte Stefan zurück und saugte noch ein bisschen schneller.
Sabina sah wie Julian die Augen verdrehte, sich versteifte und Stefans Kopf in seinen Schoß presste. Sie zitterte am ganzen Leib. Nie hatte sie etwas geileres gesehen, als diese beiden Männer. Stefan bearbeitete Julians Schwanz so intensiv er konnte. Julian presste Stefans Kopf in seinen Schoß und spritzte mit einem Urschrei eine Unmenge an Sperma in seinen Hals! Er warf den Kopf nach vorn und zurück, zuckte und zitterte und ließ Stefans Kopf keine Sekunde los. Stefan hatte schwer zu schlucken. Doch dieses geile Gefühl, einem Mann solch einen Abgang verschafft zu haben, dieser Wahnsinnsgeschmack nach fremdem Sperma machte ihn noch geiler! Er fühlte sich wie ein Tier. Am liebsten würde er jetzt irgendwo ein Stück Fleisch heraus beißen! Julians Geschmack in seinem Mund verstärkte das Ganze unermesslich!
Angefüllt mit animalischen Trieben zog er seinen Kopf aus Julians Schoß und betrachtete sein Werk. Dieser lag mit geschlossenen Augen vor ihm und zitterte wie Espenlaub! Stefan gönnte sich ein zufrieden, diabolisches Grinsen und sah dann seine Frau an.
Sabina saß, immer noch komplett angezogen auf dem Bett. Sie hatte ihre Hände ineinander verknotet und starrte ihn mit gierigem Blick an. Ihr Blick huschte von Stefan zu Julian und wieder zurück. Immer wieder. Sie atmete nicht richtig. Hecheln kam dem ganzen schon etwas näher. Stefan besah sich seine Frau, sah ihre wilde Geilheit und plötzlich war alles so klar! Was sollte ihn davon abhalten, heute den ultimativen Fick zu erleben?! Nichts! Sabina hatte ihm Julian geschenkt. Nun war es an der Zeit etwas zurück zu geben und seine Frau zu erlösen.

Sabina konnte sich einfach nicht satt sehen. Noch geiler konnte sie nicht werden! Diese zwei verschwitzen, heißen Körper zu betrachten, die sich gegenseitig Glückseligkeit schenkten war fast zu viel! Sie lief aus! Ihr Höschen war patschnass, doch vermied sie es sich zu berühren. Dies war nur für ihren Mann! Sie stellte sich und ihre Wünsche zurück. Auch wenn es sie fast umbrachte!
Endlich bemerkte sie, dass Stefan sie ansah. Und wie er sie ansah! Ein Schauer jagte über ihren Rücken!
Sie konnte gar nicht so schnell gucken, da hatte Stefan sich aufgesetzt und nach ihr gegriffen. Er riss ihr praktisch das Kleid vom Körper, zerfetzte gleichzeitig ihren Slip und legte sie vor sich hin. Sie hatte gerade noch Zeit erstaunt zu quieken, als er auch schon seine Zunge in ihr heißes, nasses Loch schob.
Endlich! Endlich versuchte er diese unerträgliche Geilheit zu mildern!
Nie war sie jemals so aufgewühlt gewesen! Niemals so geil. Sie verzehrte sich regelrecht nach ihrem Mann, brauchte unbedingt seinen Schwanz in ihrem Mund!
Doch er ließ sie nicht. Er leckte sie infernalisch! Sie stieß einen spitzen Schrei nach dem anderen aus! Seine Zunge erforschte ihre Grotte, saugte sich an den Schamlippen fest, fuhr immer wieder über ihren knallharten Kitzler. Sie begann sich zu winden. Krallte sich an allem fest, was sie greifen konnte. Bis sie spürte, dass sie sich an Julian klammerte! Blitzartig ließ sie ihn wieder los!
Julian war durch ihre Schreie wieder zu sich gekommen und betrachtete fasziniert, was Stefan mit Sabina anstellte. Wie grob und doch zärtlich er war! Julian bekam Gänsehaut. Er sah Sabina an, die mit geschlossenen Augen von ihrem Mann himmlisch geleckt wurde. Sie versuchte seiner forschen Zunge immer wieder auszuweichen, doch Stefan hielt sie fest. Ihre vollen Brüste wippten im Takt ihres abgehackten Atems.
Julian leckte sich die Lippen. Er wusste nicht ob er durfte...
Stefan stöhnte in Sabinas Loch. Er liebte den Geschmack seiner Frau. Konnte nicht genug von ihrem heißen Saft bekommen. Und sie gab ihm reichlich davon!
Julian beugte sich zu Stefan, flüsterte ihm ins Ohr. "Darf ich deine wunderschöne Frau berühren?" Stefan unterbrach kurz seine Leck-Attacke und lachte Julian ins Gesicht. "Mein Freund du darfst alles, was sie dir erlaubt. Nur ihren Arsch bekommst du nicht. Der gehört allein mir".
Sabina richtete sich erstaunt auf, sah Stefan ins Gesicht. Dieser nickte ihr mit dunklen Augen zu und wartete.
Er konnte sie teilen! Er wollte es sogar! Sie begann noch mehr zu zittern und wendete sich schließlich Julian zu.
"Mach mit mir was du willst, Julian!"
Das ließ er sich nicht zweimal sagen! Sofort beugte er sich über Sabina und nahm ihre linke Brustwarze in seinen Mund. Knabberte daran, saugte sie komplett ein. Er griff nach Sabinas Brust und quetschte sie in seiner Hand.
Sie verlor fast den Verstand! Ihr Mann leckte sie wie verrückt, Julian bearbeitete ihre Brust! Alles in ihr schrie. Sie brauchte jetzt einen Schwanz! Sie musste gefüllt werden!
"Schatz, bitte fick mich endlich!", rief sie ihrem Mann zu.
Stefan kam sofort auf die Knie, und fuhr ohne eine Sekunde nachzudenken sofort mit seinem harten Schwanz in seine Frau! Sabina schrie auf. Er war mir einem Ruck bis zu den Eiern in ihr verschwunden! Und fickte sie nun mit herrlicher Brutalität. Seine Eier klatschten bei jedem Stoß an ihren Arsch. Sie war so nass, es schmatzte bei jedem seiner Stöße.
Als wenn das nicht schon genug wäre, spürte sie plötzlich Julians Schwanz, der gegen ihre Lippen drängte.
Sabina hörte auf zu denken. Ihr Mann hatte ja gesagt! Warum also sollte sie sich jetzt noch zurück halten?
Sie öffnete ihren heißen Mund und saugte den ihr dargebotenen, harten Schwanz ein. Stefan stöhnte über ihr. Er hatte sich nicht vorstellen können, wie seine Frau mit einem fremden Schwanz im Mund aussehen würde. Noch weniger hatte er sich vorstellen können, dabei nicht vor Eifersucht den Verstand zu verlieren und den Kerl windelweich zu prügeln.
Doch jetzt?
Jetzt musste er seinen harten Prügel davon abhalten seine Frau vollzuspritzen, so sehr geilte ihn der Anblick von Sabina und Julian auf. Er stieß noch härter zu. Immer wieder und wieder. Sein Blut kochte!
Er beschloss sich zurück zu ziehen und den beiden zuzuschauen. Sein Prügel pochte wie verrückt und er wollte noch lange nicht kommen. Zu geil war die Vorstellung, die Sabina und Julian ihm hier lieferten.
Sabina lutschte Julians harten Schwanz und stöhnte laut. Julian hatte seine Hand hinter ihren Kopf gelegt und drängte sie immer näher an sich heran.
Stefan betrachtete seine Frau. Er wusste genau wie sie sich im Moment fühlte. Er hatte diesen Prachtschwanz ja selbst erst vor ein paar Minuten hart geblasen! Sie schluckte ihn bis zu den Eiern, versuchte immer wieder ihren Kopf von ihm weg zu bewegen, doch Julian ließ sie nicht. Er stopfte seinen Hammer tief in ihren Rachen. Bewegte sich nur Millimeterweise, genoss dieses heiße, nasse Gefängnis.
Sabina fing an sich zu wehren. Versuchte mit aller Kraft Julians Schwanz aus ihrem Hals zu schieben. Julian spürte das ihre Grenze nun erreicht war und zog sich zurück. Mit einem lauten aufseufzen richtete Sabina sich auf. Ihr Blick war wild, ihr Haar zerzaust. Sie bemerkte ihren Mann, der sich an die Bettkante zurück gezogen hatte.
Sofort bekam Sabina Angst. War er sauer? Hatte er es sich doch anders überlegt?
"Entschuldige Sabina. Dein Mund war einfach zu verführerisch. Ich konnte mich nicht beherrschen.", sagte Julian leise lachend.
Sabina hielt die Luft an. Wie würde Stefan jetzt reagieren?
"Ich kann dich gut verstehen, Julian", sagte Stefan leise. "Meine Frau ist die geborene Schwanzbläserin! Da kann man nicht einfach aufhören". Sprachs und lächelte Sabina anerkennend an. Sabina lachte erleichtert auf.
"Aber nun möchte ich etwas anderes probieren. Sabina, ich möchte das Julian deine herrliche Fotze leckt, während ich deinen Arsch vorbereite. Ich muss einfach in dieses enge Loch spritzen, bevor ich verrückt werde!"
"Oh, nein mein Guter"; sagte Julian und schaute dem verblüfften Stefan ins Gesicht.
""Ich werde deine Frau mit dem größten Vergnügen lecken, aber ich möchte, dass du meinen Arsch vorbereitest. Ich habe jetzt schon zu lange auf deinen Schwanz gewartet!"
Stefan nickte ernst und sein Schwanz zuckte gefährlich.
Sabina konnte es kaum glauben! Es klappte tatsächlich! Endlich holte sich Stefan was er wollte! Endlich ließ er seiner Geilheit freien Lauf.
Zu gerne hätte sie ihn beobachtet. Wie er sich an Julian zu schaffen machte. Doch dieser hatte sich wie ein ausgehungertes Tier auf sie gestürzt und begann sie zu lecken.
Seine Zunge erforschte jeden Zentimeter ihres Schambereichs. Er saugte sich an ihrer Haut fest. Zart nur und doch sehr innig. Seine Küsse wurden wilder. Er fuhr mit der Zunge über ihren harten Kitzler, schob 2 Finger gleichzeitig in ihr nasses Loch. Sabina schrie auf. Hob ihr Becken und fickte Julians Finger so hart sie konnte.
Er lutschte an ihrem Kitzler, brachte seine Finger in ihren Takt und spürte Stefans Hände, die sanft seinen Arsch kneteten. Er konnte es kaum erwarten. Zu viele Jahre hatte er davon geträumt von einem Mann gefickt zu werden. Dieses Gefühl der rauen Männerhände die da so herrlich sein Fleisch bearbeiteten, war ein Traum! Stefan begann Julians Arsch zu küssen. Julian stöhnte an Sabinas Kitzler.
Stefan arbeitete sich langsam vor. Er hörte seine Frau stöhnen und hecheln, vernahm das schmatzende Geräusch von Julians Zunge in Sabinas Fotze und küsste sich immer näher an Julians Rosette heran.
Er ließ seine nasse Zunge durch Julians Poritze fahren und sog seinen Duft dabei ein. "Oh mein Gott, ist das geil! Ich könnte sofort abspritzen!", dachte Stefan und drückte seine Zungenspitze in Julians Rosette.
Dieser stöhnte dunkel auf und streckte automatisch seinen herrlichen Arsch in die Höhe. So kam Stefan noch besser an das begehrte Loch. Er grub beide Hände in Julians Arsch, zog die Pobacken weit auseinander. Julian schrie auf! Er war so geil, konnte nicht mehr klar denken. Sabinas Mösenduft vernebelte ihm die Sinne, Stefans Entdeckerzunge machte ihn verrückt!
An was für ein geiles Paar war er da nur geraten?!
Sabina konnte nur noch laut wimmern. Julians Zunge leckte und saugte unerbittlich an ihrem Kitzler, seine Finger bohrten sich erbarmungslos in ihre nasse Grotte. Das Wissen, von einem anderen geleckt zu werden, der wiederum von ihrem Mann bearbeitet wurde, brachte sie immer näher an den Gipfel. Julian leckte sie so phantastisch, sie konnte einfach nicht mehr. Sie spürte wie sich ihre Scheidenmuskeln verkrampften und schrie ihren Orgasmus laut heraus. Sie zuckte und stieß dabei immer wieder ihr Becken auf Julians Finger. Es hörte nicht auf. Immer und immer wieder schrie sie und jagte ihr Becken nach unten. Unfassbar! Der Orgasmus war gewaltig!
Stefan betrachtete seine sich windende Frau mit zuckendem Schwanz und dunklen Augen.
Auch er konnte es nicht mehr erwarten. Er griff in die Nachttischschublade und zog eine Tube Gleitcreme heraus. Drückte die Öffnung an Julians erwartungsvolles Loch und schob direkt einen Finger hinterher. Julian schrie auf! Stefan schob langsam seinen Finger tiefer. Immer mehr, immer noch ein Stückchen tiefer in dieses enge Männerloch. Er penetrierte Julian ganz sanft. Und wurde immer geiler.
Die Steigerung des Ganzen folgte sofort.
"Schieb mir endlich deinen Schwanz in meinen Arsch!", stöhnte Julian auf.
"Keine Angst, du bekommst ihn!", drohte Stefan.
Sabina kam zu sich. Nachdem die haushohen Wellen abgeklungen waren, hörte sie die Stimme ihres Mannes. Sie wusste was jetzt kam. Auch sie bettelte ihn immer an, sie endlich in den Arsch zu ficken. Und immer kam dann das Tier in ihm zum Vorschein!
Sabina setzte sich auf. Keine Sekunde dieser doppelten Entjungferung wollte sie verpassen!
Julians Arsch war hoch in die Luft gestreckt. Stefan kniete hinter ihm. Beide Männer hatten knüppel-harte Schwänze!
Sie sah Stefans Finger in Julians Arsch eintauchen. Immer und immer wieder. In diesem Moment beneidete sie Julian. Wie sehr sie es liebte von ihrem Mann so gefickt zu werden!
Doch nun war ein anderer an der Reihe.
Julian stöhnte, biss in das vor ihm liegende Kissen und konnte es nicht mehr erwarten. "Bitte! Bitte nimm mich endlich!"
Stefan hatte wieder dieses diabolische Grinsen im Gesicht. Er drückte seine Eichel in Julians Rosette und wartete. Julian stöhnte dunkel und bewegte sich nicht.
"Dein geiler Jungfrauenarsch muss sich erst einmal an meinen Schwanz gewöhnen", flüsterte er Julian zu. "Entspann dich, Julian. Gleich wird es besser".
Stefan begann sich ganz langsam zu bewegen. Millimeter für Millimeter schob er seinen Riesenprügel in den engen Männerarsch. Seine Hände krallten sich in Julians Arschbacken. "Das ist ja wohl das geilste, das ich je gespürt habe!", sagte Stefan und blickte Sabina tief in die Augen. Sie nickte. "Ja Schatz. Genau das ist es! Fick ihn schön langsam. Dein Schwanz ist groß, sein Arsch ist klein. Genieße ihn! Genieße jeden Zentimeter!"
Julian hörte die beiden, spürte dieses riesige Rohr in seinen Eingeweiden und hatte das Gefühl, er würde von innen zerrissen.
"Sabina, blas ihm seinen Schwanz", befahl Stefan. Sie rutschte blitzschnell in Julians Schoß und nahm seinen Speer in den Mund.
Julian stöhnte noch lauter. Sobald Stefan sah, dass Sabinas Kopf sich vor und zurück bewegte, schob er sein Becken ein bisschen nach vorne. Julian gab undefinierbare Geräusche von sich. Sabina lutschte wie ein Weltmeister. Nun bestimmte sie das Tempo! Sie saugte seine Eichel ein. Schluckte den Prügel bis sie keine Luft mehr bekam und ließ ihn wieder aus ihrem Mund gleiten. Immer wieder, immer tiefer, immer heftiger saugend. Julian schrie. Stöhnte. Schrie wieder.
Stefan steckte nun vollends in Julians Arsch. Er genoss diesen Moment unendlich.
"Endlich! Endlich ficke ich einen Kerl!", dachte er. "Heute gehört dein Arsch mir! Ich stopfe ihn dir so tief ich kann!" Das Tier kam heraus...
Stefan konnte und wollte sich nicht mehr beherrschen. Die Geschwindigkeit seiner Stöße nahm zu. Er klatschte sein Becken auf Julians Arsch, sodass dieser laut aufstöhnte.
"Ich will dich schreien hören, mein Kleiner!" Stefan fickte diesen engen Arsch hart und tief.
Julian hatte keine Schmerzen mehr. Er bestand nur noch aus Geilheit und diesem ausgefüllten Arsch! Er wollte immer mehr. Sabina lutschte intensiv an seinem harten Schwanz, Stefan fickte ihn brutal! Er brüllte. Schrie. Bettelte.
"Oh, ihr Wahnsinnigen! Fickt mich! Füllt mir den Arsch und saugt mir die Eier leer! Schneller! Bitte! Bitte!"
Stefan bekam genau das zu hören, was er hatte hören wollen. Er rammte seinen steinharten Schwanz in Julians Arsch und gab animalische Laute von sich.
Nie wieder wollte er ohne dies sein! Immer wieder wollte er diesen geilen Kerl ficken, so tief und hart es ging! Er rammelte ihn, als würde sein Leben davon abhängen!
Sabina lief vor Geilheit über. Sie hatte sich 3 Finger in ihre überlaufende Fotze gesteckt und lutschte wie eine Besessene an Julians Prügel. Bei jedem Stoß, den Stefan ausführte, wurde Julians Schwanz noch tiefer in ihren Hals gepresst. Sie konnte kaum noch atmen. Stöhnte und fingerte sich hart dabei.
"Ich kann's nicht mehr zurück halten! Ich spritze ab! Ich komme!", schrie Julian und schon schoss seine Sahne in Sabinas Hals. Er brüllte wie ein Tier und pumpte sein heißes Sperma aus. Sabina schluckte keinen Tropfen davon. Sie ließ alles aus den Mundwinkeln heraus laufen.
Niemals würde sie das Sperma eines anderen schlucken!
Stefan stieß indessen immer schneller zu. Sein Schwanz schnellte vor und zurück und brachte den schreienden Julian dazu, noch mehr zu brüllen.
"Ich spritze ab! Julian, ich fülle dir deinen Arsch!", schrie Stefan und röhrte wie ein wilder Hirsch, als er auch schon anfing zu zucken.
Schub um Schub spritzte er seine Sahne in Julians Darm. Er wollte gar nicht mehr aufhören zu spritzen. Klammerte sich an Julians Arschbacken fest und fickte immer weiter.
Julian wimmerte. Diese gnadenlose Härte, dieser unglaubliche Schwanz! Er war süchtig! Obwohl sein Loch brannte wie Feuer, konnte er sich nicht vorstellen, ohne Stefans Schwanz weiter zu leben. Er wollte diesen Mann. Und er wollte Sabina! Das ganze Paket! Er war verrückt geworden. Verrückt nach diesen beiden, die ihn so gnadenlos geil gefickt hatten!
Sabina sah ihren Mann abspritzen. Hörte sein dunkles Gebrüll und kam in diesem Moment laut schreiend! Es war die totale Reizüberflutung! Das hielt ja kein Mensch aus!
Ihre Fotze zuckte wild und unaufhörlich.

Schneller Atem. Alle versuchten wieder zu Luft zu kommen.
Stefan zog langsam seinen Schwanz aus Julians Arsch und ließ sich auf die Seite fallen. Seine Beine zitterten wie verrückt.
Julian plumpste sofort auf die andere Seite. Auch er zitterte am ganzen Körper.
Sabina lag mit geschlossenen Augen halb zwischen den beiden.
Die Luft war geschwängert mit dem Duft ihrer grenzenlosen Geilheit.
Welch geiler Wahnsinn war hier passiert?
Alle 3 lagen einfach nur da und ließen die Gefühle langsam abklingen.

"Ich will das nie mehr missen", flüsterte Stefan in den Raum hinein.
"Ich auch nicht, mein Schatz. Das war die Krönung des Wahnsinns!", raunte Sabina zurück.
Julian sagte erst mal nichts.
Er konnte nicht.
Pure Emotionen schlugen über ihm zusammen.
Wie lange hatte er davon geträumt? Wie oft sich für seine Träume geschämt? Jetzt war es passiert. Nun hatte die Realität seine Träume in den Schatten gestellt. Was konnte da noch kommen? Was konnte das ganze noch toppen? "Wahrscheinlich gar nichts", dachte Julian und fing an zu reden:
"Jahrelang habe ich davon geträumt und mich geschämt. So viele Jahre konnte ich das alles nicht verstehen. Ich stehe auf Frauen, wie kann ich mich dann nach so etwas sehnen? Ich bin doch nicht schwul! Und nun das. Ich bin euch beiden unendlich dankbar für diese Nacht! Und ich möchte es auch nicht mehr missen müssen. Nie wieder!" Seine Stimme war immer leiser geworden.
Stefan hob den Kopf, sah Sabina an. Diese griff nach Julians Hand, Stefan nahm die andere.
"Na, dann sind wir uns ja einig", sagte Stefan schmunzelnd und zwinkerte seiner Frau diabolisch grinsend zu...

Stefan war Sabina zwar dankbar, bei ihm diesen Knoten zum platzen gebracht zu haben, aber trotzdem war sein Ego ein wenig angeknackst.
Nachdem Sabina ihn so sehr überrascht hatte, gedachte er seiner Frau das gleiche angedeihen zu lassen. Stefan konnte und wollte das nicht so auf sich beruhen lassen.
Natürlich hatte sie ihm einen seiner geheimsten Wünsche erfüllt. Und doch störte es ihn, dass sie die Kontrolle übernommen hatte. Er musste das sofort ändern.
Er wollte das ganze noch toppen.
Seine Gedanken rasten. Julian. Dieser geile Kerl! Der musste natürlich wieder mit von der Partie sein. Doch eine einfache Wiederholung des letzten Samstags sollte es nicht geben. Ein dritter Mann musste gefunden werden. Ein weiterer Lustknabe, der sich Stefans Anordnungen fügte.
Die Büroarbeit war völlig vergessen.
Stefan griff zum Telefon und wählte Julians Nummer.

Julian saß gerade auf seinem Sofa und wichste seinen harten Schwanz. Die Erinnerungen an Sabinas duftende Möse und Stefans harten Schwanz machten ihn fast verrückt. Seit 3 Tagen konnte er den ganzen Tag nichts anderes tun, als in Gedanken zu versinken und wichsen. Die Uni war vergessen.
Er schloss die Augen und sah Sabinas herrlichen Mund. Wie sie ihre Lippen um seinen harten Prügel gelegt und ihn schnell in ihren heißen Rachen gezogen hatte. Er zitterte! Seine rechte Hand umschloss den harten Schwanz und fuhr immer schneller auf und ab. Seine linke Hand hatte sich an seiner Brustwarze fest geklammert. Er zog immer härter an seinem Nippel, wichste immer schneller. "Oh Sabina, wie gerne hätte ich dich gefickt", stöhnte er laut heraus.
Sein Kopfkino wurde immer geiler. Sabina saß auf ihm und ritt ihn lautstark. Ihre Brüste sprangen ihm dabei fast ins Gesicht. Sie stöhnte und schrie und wurde immer schneller.
Stefan war neben ihn getreten und hatte ihm seinen Schwanz in den Mund gestopft. Julian saugte an dem Prügel, als würde sein Leben davon abhängen.
Sabina ritt ihn jetzt so hart, dass er spürte, wie sich bei ihr alles zusammenzog und sie schreiend kam. Ihr heftiger Orgasmus brachte auch seine Eier zum Überkochen und er spritzte ihr seine heiße Sahne tief in ihr vibrierendes Loch.
Laut stöhnend öffnete Julian seine Augen und besah sich die Spermaflecken auf dem Ledersofa. Er zitterte am ganzen Körper und fühlte sich mitnichten nur einen Deut besser.
In diesem Moment klingelte sein Telefon.
Er sprang auf und verlor sofort das Gleichgewicht. Seine Beine waren wie Gummi! Er stürzte auf den Boden, und krabbelte regelrecht zum Telefon.
"Hallo?", krächzte er in den Hörer.
"Hallo Julian, hier ist Stefan. Wie geht es dir?"
Oh Gott sei dank, endlich, fuhr es Julian durch den Kopf. Er räusperte sich, versuchte nicht zu aufgeregt zu klingen.
"Hallo Stefan! Das ist ja schön dich zu hören! Ich habe gerade an euch gedacht!"
"Ja, ich auch an dich", kam die dunkle Antwort zurück. Sofort bekam Julian eine Gänsehaut.
"Nach unserem gelungenen Abend, dachte ich, wir könnten das vielleicht wiederholen. Was denkst du?, fragte Stefan mit einem seltsamen Unterton.
Julian zitterte bereits. "Natürlich! Sehr gerne! Sag mir nur wann und ich bin da".
Genau das hatte Stefan hören wollen. Sein diabolisches Grinsen flackerte kurz auf.
"Wie wäre es wieder mit Samstag Abend? 20 Uhr?"
Julian konnte es kaum glauben. "Natürlich! Ich bin da."
"Sehr schön. Und könntest du mir noch einen Gefallen tun? Lass die Finger bis Samstag von deinem Schwanz! Kein Wichsen mehr! Ich brauche deinen Saft!"
Julian wäre fast umgekippt! Woher wusste Stefan...
"Geht in Ordnung. Ganz wie du willst", flüsterte er.
Oh mein Gott! Ich bin im Arsch, dachte er. Der Kerl wird mich fertig machen!
Er konnte es nicht benennen, wusste aber doch, das es genau so kommen würde. Und konnte sich nichts schöneres vorstellen. Sein Schwanz zuckte schon wieder gefährlich, doch Julian ignorierte ihn.

Sabina saß zu Hause und versuchte sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Die Buchstaben auf ihrem PC verschwommen und sie sah ihren Mann vor sich. Mit Julians Schwanz tief in seinem Rachen. Ihr Fötzchen zuckte und sie griff sich automatisch in den Schritt. Wie Stefan diesen Schwanz genossen hat!, dachte sie. Wie er ausgesehen hatte! Wie ein römischer Kaiser! Ein Kaiser, der seine Untertanen dazu brachte alles zu tun, was er wollte!
Gänsehaut überzog ihren ganzen Körper!
Der Abend lief vor ihrem inneren Auge noch mal ab.
Schon wieder!
Die letzten 3 Tage war sie kaum ansprechbar gewesen. Stefan hatte sie danach immer und immer wieder hart ran genommen. Ihr all ihre Löcher gestopft! Sie war wund. Und immer noch unendlich geil!
Ich muss aufhören! Ich kann nicht immer nur daran denken und alles andere bleibt liegen!, schalt sie sich selbst.
Doch die Geilheit hatte sich in ihr Hirn gefressen, es war einfach kein Platz da für anderes.
Sie sah auf die Uhr und zählte die Stunden, bis Stefan endlich von der Arbeit kommen und sie wieder ficken würde. Nichts anderes zählte im Moment.

Stefan war nicht untätig gewesen. Er saß in seinem Büro und checkte gerade Anfragen von potentiellen Kandidaten. Es gab unendlich viele Seiten im Internet, er hatte keine Mühe, musste nur aussuchen.
Ein junger Mann namens Sebastian sprach ihn an. 28 Jahre alt, braune Haare, Hammerschwanz, devote Ader, bot seine Dienste an. "Ein Vierer? Aber gerne. Ich habe bereits Erfahrung mit anderen Männern gemacht, doch eine solche Konstellation hatte ich auch noch nie. Ich bin bereit."
Stefan schrieb ihm noch einige Anweisungen, bekam ein ok zurück und griff wieder zum Telefon.
"Hallo Schatz, du, ich habe den Rest der Woche unheimlich viel zu tun. Ich ertrinke hier quasi in Akten. Da fallen wohl jede Menge Überstunden an. Sei mir bitte nicht böse. Wir könnten am Samstag ja mal wieder ins Kino gehen und dann zu Hause gemütlich essen. Was hältst du davon?"
Sabina war es, als hätte sie einen kalten Lappen ins Gesicht geworfen bekommen. Doch was sollte sie sagen?
Es war ja auch heftig zugegangen die letzte Zeit. Doch sie hatte gedacht, ihm würde es so gehen wie ihr...
Sie riss sich zusammen und flötete:" Natürlich Schatz. Total gerne. Wir haben das ja schon so lange nicht mehr gemacht. Und ich habe ja auch noch so viel Arbeit zu erledigen. Ein Kinobesuch am Samstag wäre mal wieder schön."
Stefan wusste genau, was Sabina in diesem Moment dachte. Doch, er gedachte seine Frau ein bisschen leiden zu lassen. Kein Sex vor Samstagabend! Er musste sich ein Lachen verbeißen und verabschiedete sich von seiner Frau.

Kalt erwischt!
Sabina saß an ihrem Schreibtisch, schwamm in ihrem eigenen Saft und hatte gerade die netteste Abfuhr ihres Lebens bekommen!
Ihr Fötzchen zuckte, der Kitzler war schon seit Tagen nicht mehr abgeschwollen und sie durfte verhungern! Sie versuchte sich wieder auf ihre Arbeit zu konzentrieren.
Erfolglos!
Fluchend ergab sie sich, stand vom Schreibtisch auf und ging ins Schlafzimmer. Ihr Dildo lag in ihrer Nachttischschublade.
Wenn ich dich schon nicht bekomme, dann wenigstens Mr. Lucky!, dachte sie ein wenig erbost und schob sich ihren vibrierenden, kleinen Freund direkt in ihr nasses Loch.
Es dauerte nicht lange und sie kam.
Ohne Feuerwerk, ohne Erleichterung. Der Druck war nicht gewichen.
Du verfluchter Kerl!, dachte sie und beschimpfte in Gedanken ihren Mann.

Der Mittwoch kam und ging, ohne das Sabina Erleichterung erfahren hätte.
Stefan grinste nur noch in sich hinein, brachte viel Arbeit mit nach Hause und war nichts anderes als liebenswürdig und zuvorkommend.
Am Donnerstag machte er Überstunden und kam erst sehr spät nach Hause. Sabina war schon eingeschlafen. Nackt und mit ihrem Dildo in der Hand.
Stefan lachte leise, nahm ihr Mr. Lucky ab und deckte seine Frau liebevoll zu. Sein Schwanz zuckte, doch er schüttelte die aufkeimende Geilheit sofort ab.
Freitag war der Höhepunkt aller schlechten Tage. Es regnete, Sabina musste all die Arbeit nachholen, die während ihrer geistigen Abwesenheit liegen geblieben war und Stefan war schon wieder im Bermudadreieck seines Büros verschollen!
Samstag Morgen lachte die Sonne wieder. Sabina ergab sich in ihr Schicksal und gedachte, sich und ihrem Mann einen schönen Tag zu machen.
Die Beiden gingen gemütlich einkaufen, aßen zu Mittag in einem kleinen Bistro und machten sich dann am Nachmittag auf ins Kino.
Der Film war gut und so schlenderten sie gut aufgelegt und lachend zum Auto.
"Das war schön, Schatz. Wollen wir uns jetzt etwas Leckeres kochen?", fragte Stefan unschuldig.
"Ja das machen wir, Schatz."
Sabina versuchte wirklich, nur ans Kochen und Essen zu denken. Doch ihr Körper spielte nicht mit. In ihr brodelte es seit Tagen. Sie bekam Julian nicht aus dem Kopf. Sie wollte ihren Mann wieder schreien hören! Und er sprach übers Essen!
Sie war immer noch so geil, wie all die Tage vorher auch. Es war nicht besser geworden, nicht abgeklungen.
Fast verzweifelt wünschte sie sich den letzten Samstag zurück. Noch immer schossen ihr täglich etliche Male diese Bilder durch den Kopf. Und sie konnte gar nicht begreifen, wie Stefan das alles so locker weg stecken konnte.
Sie war ununterbrochen nass. Träumte schon von diesem verfluchten Samstag! Sah diese beiden Kerle sich gegenseitig ficken und erwachte jede Nacht schweißgebadet und unbefriedigter denn je.

Das Essen war schnell zubereitet. Sie saßen sich am Tisch gegenüber. Abwartend, lauernd, doch keiner wollte es den Anderen spüren lassen. Sie aßen schweigend.
"Ach, das hab ich ja ganz vergessen. Später kommt noch ein neuer Kollege von mir vorbei. Er ist noch nicht lange dabei und bat mich, noch ein paar Dinge mit ihm durch zugehen. Du hast doch nichts dagegen Schatz?"
Stefans Augen waren die Liebenswürdigkeit in Person.
Sabina stürzte ab. All die geheimen Hoffnungen auf einen heißen Abend mit ihrem Mann verschwanden im Nirwana.
"Natürlich nicht, Schatz. Arbeit ist Arbeit...." Der Rest blieb ihr im Hals stecken.
"Prima. Dann geh ich jetzt schnell duschen. Wer weiß, wie lange das alles dauert.", sagte Stefan gut gelaunt und sprang vom Tisch auf.
Sabinas Laune war im Keller gelandet. Sie war so frustriert, dass noch nicht einmal Mr. Lucky zum Einsatz kommen sollte. "Auf diesen Frust kann ich prima verzichten", brummte sie vor sich her.

Stefan stand unter der Dusche und rasierte sich gerade seinen steifen Schwanz. Voller Vorfreude ging er in Gedanken noch einmal seinen Plan durch. Er streichelte seinen kleinen Freund. Das leichte wichsen war nur ein kleiner Genuss. Er wollte jetzt gar nicht kommen. Er wollte sein Sperma jetzt nicht verschwenden...

Julian war auch unter der Dusche.
Seit Mittwoch hatte er sich nicht mehr berührt. So wie Stefan es von ihm verlangt hatte. Es machte ihn fast wahnsinnig. Sein Ständer, Ausdruck seiner Vorfreude, wollte gar nicht mehr weggehen. Er hatte Schwierigkeiten, die passende Kleidung zu finden. Einem Mädchen in der Mensa war seine ausgebeulte Hose aufgefallen und sie hatte ihn während des gesamten Mittagsessens interessiert betrachtet und immer wieder angelächelt.
Hätte Julian nicht sein Date am Samstag gehabt, er hätte sie sofort mit nach Hause genommen. Doch, er hatte es versprochen! Kein Sex! Ob nun mit seiner Hand oder einer jungen Frau.
Dementsprechend war sein Rohr fast am Überlaufen. Seine Eichel war total überreizt, seine Hoden kochten.
Doch er legte keine Hand an, träumte nur von Sabina und Stefan.
Diese Vorfreude hatte einen extremen Reiz. Die Phantasie war am Übersprudeln. Tausende Bilder schossen ihm durch den Kopf, machten ihn noch geiler.
Er nahm die Körperpflege noch genauer als sonst ohnehin schon.

Sabina ging nach Stefan ins Bad, legte sich in die Wanne und versuchte nicht sauer auf ihren Mann zu sein. Sie versuchte ja Verständnis aufzubringen, doch es war so schwer. Ihr Körper schrie so sehr nach seinem harten Schwanz, der sie komplett ausfüllte! Sie blieb nicht lange im warmen Wasser. Es war einfach zu anregend!
Sie zog sich eine schwarze Korsage an, einen engen, knie-langen Rock, Strapse ( man konnte ja nie wissen...), und hochhackige Pumps. Schminkte sich, machte sich die Haare...
Ihrem Mann sollte der Abend auch schwer fallen! Sollte er sabbern und lechzen! Er musste arbeiten!
Rache ist süß!
Um 19 Uhr klingelte es und Stefan öffnete die Tür.
Sabina kam aus der Küche um den Gast zu begrüßen.
Die Männer blieben wie angewurzelt im Flur stehen und starrten Sabina an.
"Sabina, darf ich dir Sebastian Schweizer vorstellen? Sebastian, meine Frau Sabina." Stefan hatte Gott sei dank schnell seine Sprache wieder gefunden. Sebastian musste sich da mehr zusammenreißen. "Hallo Sabina, freut mich sehr", sagte er strahlend und drückte Sabina einen großen Blumenstrauß in die Hand.
"Hallo Sebastian, freut mich auch. Und das wäre doch nicht nötig gewesen."
Sie nahm die Blumen und sah ihren Mann an.

"Schatz, wir verkrümeln uns gleich in mein Büro. Könntest du uns in einer halben Stunde etwas zum futtern bringen?", fragte Stefan lächelnd.
"Natürlich Schatz. Kein Problem".
Sabina ging zurück in die Küche und richtete ein paar hors d'oeuvre. Die Blicke der Männer hatten ihr mehr als nur gut getan. Die Beiden hatten sie angestarrt, wie einen Star!
Sie verdrängte ihr nasses Höschen und arbeitete weiter.

Punkt 19:30 Uhr klopfte sie an die Bürotür. Ein Tablett mit leckeren Kleinigkeiten, sowie zwei eiskalten Flaschen Bier in den Händen.
Es öffnete niemand. Sabina klopfte wieder. Keine Reaktion.
Sie schnaufte auf und griff selbst nach der Türklinke, drückte sie herunter und betrat, wenig angetan, das Büro ihres Mannes.
Und ließ im gleichen Augenblick das Tablett fallen...
Stefan und Sebastian ließen sich trotz des enormen Lärms nicht unterbrechen. Stefan schob seinen harten Schwanz rhythmisch in Sebastians Mund, als ob es das Normalste von der Welt wäre. Sebastian kniete nackt vor Stefan und blies Stefans Prügel, wobei er sich gleichzeitig seinen eigenen Schwanz wichste.
Sabina war starr vor Schreck im Türrahmen stehen geblieben und starrte schockiert auf die Männer.
"Sabina... Komm her!", Stefans Ton ließ keinen Widerspruch zu.
Sie ging auf wackeligen Beinen zu ihrem Mann, den Mund weit geöffnet.
"Geh auf die Knie und hilf Sebastian! Ich will eure Zungen an meinem Schwanz spüren!"
Sabina war viel zu verdattert um zu widersprechen und tat wie befohlen. Sie ging auf die Knie und begann zaghaft an Stefans Schwanz zu lutschen.
Sebastian war weniger scheu. Er fuhr mit seinem Mund den herrlichen Prügel seitwärts entlang. Streifte immer wieder Sabinas Mund, um ihn schließlich in Beschlag zu nehmen. Er zog einfach ihren Kopf vom Schwanz ihres Mannes weg, krallte sich in ihr Haar und schob ihr seine Zunge tief in den Mund.
Sabina konnte gar nicht denken. Sie ließ sich wie verrückt küssen und spürte, wie ihr Höschen noch nasser wurde.
Stefan riss ihren Kopf zurück und schob nun seine Zunge zwischen ihre Lippen. Er küsste sie nicht einfach, er räuberte ihren Mund aus!
Sabinas Nippel standen wie eine Eins!
Stefan ließ sie los und betrachtete sie. Mit verklärtem Blick sah sie ihn an und wusste absolut nichts zu sagen.
Er dagegen schon!
"Wir haben schon auf dich gewartet, Schatz. Sebastian freut sich schon sehr auf dich. Lass uns ins Schlafzimmer gehen!" Stefans Stimme war dunkel vor Leidenschaft.

Sabina stand auf, sah Sebastian an, der immer noch seinen harten Schwanz bearbeitete und ging mit Gummiknien ins Schlafzimmer.
Die beiden Männer folgten ihr auf dem Fuße.
Sabina blieb wie hypnotisiert vor dem Bett stehen, keines richtigen Gedanken fähig.
Sebastian stand hinter ihr und zog sanft ihre Arme nach hinten.
Stefan stellte sich vor sie und begann ihre Korsage zu öffnen. Er befreite ihre Brüste, warf das Kleidungsstück hinter sich. Öffnete ihren Rock und ließ ihn einfach zu Boden rutschen. Sebastian hielt ihre Arme mit einer Hand fest, zerwühlte mit der anderen ihr Haar und biss sie leicht in den Nacken. Sein harter Schwanz drückte dabei an ihren Hintern.
Stefan küsste zärtlich ihren Hals, streichelte ihr Gesicht.
Sie begann zu schmelzen. Jeder Zentimeter ihres Körpers begann zu kribbeln.
Plötzlich kam von hinten etwas Dunkles. Sebastian verband ihr die Augen! Sie erzitterte. Ein Schauer nach dem anderen durchrieselte sie.
Sie wollte jetzt nicht denken. Nur fühlen, sich fügen.
"Macht mit mir, was ihr wollt", flüsterte sie.
Ein dunkles, leises Lachen kam von ihrem Mann.
"Das werden wir, mein Schatz. Lass dich einfach fallen. Wir fangen dich schon auf."
Hände berührten sie. Streichelten ihre glühende Haut. Sie konnte nicht sagen, wer sie wo berührte. Es war auch egal. Sie stand dort vor ihrem Bett, blind und zitternd vor Erwartung.
Hier knetete eine Hand ihre Brust, dort kratzten Fingernägel leicht über ihre Schenkel. Eine Zunge zog eine feuchte, heiße Spur über ihren ganzen Körper. Sabina zog laut zischend den Atem ein!
Sie wurde hoch gehoben und sanft auf das Bett gelegt. Ihr Höschen wurde ihr über die Beine gezogen, die Handgelenke ans Bett gebunden.

Viele Hände streiften ihre Haut. Dort ein Streicheln, da ein leichtes Zwicken. Eine Hand befreite ihre Beine von den Strapsen. Zähne fuhren über ihre steifen Nippel. Ihre Schenkel wurden gespreizt, zwei Finger glitten ohne Mühe in ihre nasse Grotte. Sabina begann zu stöhnen. Es war zu schön. Ein Mund bemächtigte sich ihres Mundes. Die Zunge fuhr feucht und heiß über ihre Lippen, knabberten an ihnen. Sie zitterte wie Espenlaub, hob ihr Becken an.

Die stoßenden Finger drangen immer tiefer in sie ein. Es schmatze. Sabina schrie auf. Stöhnend und schnell atmend knallte sie ihr Becken auf diese glückspendenden Finger. Plötzlich wurde ihr Kopf hart zur Seite gerissen und ein pochender Schwanz wurde in ihren Rachen geschoben. Sie begann augenblicklich zu saugen. Zu lutschen. Zu blasen, wie nur sie es konnte.
Der Schwanzbesitzer stöhnte laut auf. Sie wusste sofort, dass es Sebastian war. Sie genoss dies unendlich.
Sie zog den harten Prügel tief in ihren Rachen, ließ ihn sanft wieder aus dem Mund gleiten, nur um ihn jetzt noch härter wieder einzusaugen.
Es war gar nicht so einfach, raffiniert zu blasen. Denn die Finger in ihrem Fötzchen quälten sie auf süße Art und brachten sie immer wieder aus dem Konzept. Doch sie gab ihr Bestes.

Sebastian genoss den Anblick dieser schönen, gefesselten Frau sehr. Wie sein Schwanz in ihrem gierigen Mund verschwand! Er musste sich schwer zusammenreißen, um nicht sofort abzuspritzen! Sie hatte eine Zungentechnik, die er noch nie vorher erlebt hatte! Es wäre ein einfaches gewesen, sie sofort mit seiner heißen Sahne zu besudeln. Doch, er hatte seine Anweisungen. Er durfte noch nicht kommen!

Stefan schob seine Finger immer tiefer in Sabinas Loch und saugte gleichzeitig an ihrem harten, geschwollenen Kitzler. Seine Frau versuchte zu schreien, was so ziemlich unmöglich war. Denn der Prachtschwanz von Sebastian steckte bis zu den Eiern in ihrem Rachen. Stefan zog die Finger aus Sabinas Fötzchen, leckte sie ab und kam blitzschnell auf die Knie. Er schob sofort seinen harten, pochenden Schwanz in das nasse Loch und begann sie hart zu ficken.
Sabina hatte echte Schwierigkeiten. Sie wurde gerade regelrecht aufgespießt und konnte noch nicht mal schreien! Sebastian drückte seinen Prügel unerbittlich in ihren Rachen. Der Brechreiz war enorm und doch konnte sie nicht aufhören ihn zu blasen. Er schmeckte so verdammt gut!
Stefan knallte sein Becken immer härter auf Sabinas. Er musste auch kämpfen. Der Anblick seiner Frau machte ihn rasend. Wie genussvoll sie diesen Prügel lutschte! Wie tief sie ihn einsaugte! Er spürte, wenn er in diesem Tempo weitermachte, würde er sie gleich mit seinem Sperma abfüllen! Er nahm sich also ein bisschen zurück. Wurde immer langsamer. Sabina versuchte ihn mit kreisendem Becken wieder zu mehr Tempo anzustacheln, doch er ging nicht darauf ein.
"Lutsch den Prachtschwanz, mein Mädchen! Saug ihn tief in dich hinein!", rief er seiner Frau zu und verließ ihre Grotte im gleichen Augenblick.
Ihres einen harten Lustspenders beraubt, stürzte sich Sabina sofort auf den anderen. Sie musste sich fast übergeben, so tief sog sie Sebastians Schwanz in ihren Mund. Er stöhnte lautstark über ihr, krallte seine Hand in ihr Haar und drückte seinen Schwanz immer noch ein bisschen tiefer.
Das Bett wackelte kurz.
Stefan verließ das Schlafzimmer. Aber Sabina war so beschäftigte, das es ihr gar nicht auffiel.
Sie hatte das Klingeln an der Tür nicht bemerkt...

Völlig nackt und mit hartem, wippendem Schwanz ging Stefan zur Wohnungstür, öffnete sie und grinste diabolisch.
Julian blieb die nette Begrüßung im Hals stecken, als er Stefan so sah. Stefan zog ihn an einer Hand in die Wohnung. "Hallo Julian. Ich habe schon auf dich gewartet!"
Julian konnte nicht sprechen. Er fiel auf die Knie und stülpte sofort seinen Mund über Stefans Riesenständer. Er saugte und lutschte infernalisch. Stöhnte dabei, als ob er diese Behandlung bekäme. Stefan fuhr ihm mit einer Hand durchs Haar und genoss für einen Augenblick einfach Julians Leidenschaft.
"Langsam mein Freund! Immer langsam! Du bekommst heute noch genug Schwanz, das verspreche ich dir!", raunte er Julian zu.
Julian löste sich widerwillig von Stefans Schwanz und stand auf.
"Entschuldige bitte, aber das war einfach zu verführerisch", gestand Julian mit leichtem Lächeln.
"Kein Problem, mein Freund. Immer wieder gern. Lass uns ins Schlafzimmer gehen. Doch zuerst: Dieses mal werde ich dir die Augen verbinden! Zieh dich aus!" Wieder mal duldete Stefan keinen Widerspruch. Julian wäre es nie im Traum eingefallen zu widersprechen. Er war schon so weit, das er alles für Stefan tun würde!
Er zog sich blitzschnell aus, ließ die Sachen einfach auf den Boden fallen.
Stefan wartete schon mit einem schwarzen Schal in der Hand und begutachtete Julians Prachtständer. Dieser war schon zu voller Größe angewachsen. Die Eichel glitzerte bereits. Stefan leckte sich die Lippen.
"Na, warst du denn auch brav? Hast du die Finger von deinem schönen Schwanz gelassen?", fragte Stefan leise und kraulte sanft Julians Eier.
"Auch wenn es mich fast umgebracht hat, ja! Ich will dich! Ich will euch!" Julian keuchte schon.
"Bekommst du, mein Freund! Und noch viel mehr!", deutete Stefan grinsend an.
Er verband Julian die Augen, nahm ihn bei der Hand und führte ihn Richtung Schlafzimmer.
"Und noch etwas, Julian: Ich will jetzt erst mal keinen Mucks von dir hören, verstanden?!" Stefans Stimme klang bedrohlich.
Julian nickte nur mit dem Kopf.
Klappt ja alles bestens, dachte Stefan und grinste noch mehr.
Dieses zitternde Bürschchen brachte sein Blut zum kochen. Noch mehr Macht! Er flog regelrecht!
Er brachte Julian ins Schlafzimmer, stellte ihn vor dem Bett ab und betrachtete seine Frau. Sie war noch immer heftig am lutschen. Sebastian hatte Stefan und Julian reinkommen hören und gab keinen Laut mehr von sich.
Sabina merkte von alledem nichts. Sie ging so sehr auf in ihrer Rolle der Schwanzbläserin! Dieser Schwanz war aber auch zu lecker! Sie konnte gar nicht mehr aufhören!
Doch es fragte niemand nach ihrer Meinung. Der Prachtschwanz wurde ihr mit einem Ruck gnadenlos entzogen, ihr Mund war wieder leer.
Das Bett wackelte leicht, kein Wort wurde gesprochen.
Die Luft knisterte.
Der Regisseur begann mit seinen Anweisungen...
"Leg dich auf den Rücken!", sagte er und berührte Julian an der Schulter. Julian folgte sofort.
Nichts zu sehen, sich so auszuliefern, das war extrem reizvoll.
Sabina lag mit gespreizten Beinen, erwartungsvoll da und wartete.
Sebastian kniete sich vor sie und wartete.
Julian lag da, bemerkte die Bewegungen und verstand nichts. Und wartete.
Stefan holte das Stativ und die Kamera. Schaltete sie ein und nickte Sebastian zu.
Dieser brachte seinen harten, nassgelutschten Schwanz an Sabinas Loch und fuhr ganz sanft hinein. Sabina keuchte auf. Endlich! Endlich wurde sie wieder gefüllt!
Sebastian war unendlich zärtlich. Stieß sie ganz sanft und zart, knetete dabei ihre herrlichen Brüste, zwirbelte ihre steifen Nippel. Sie stöhnte leise und passte sich seinem Rhythmus an.
Es war so unglaublich geil für Stefan, das zu sehen!
Hilflos ans Bett gefesselt wurde seine Frau von einem anderen Mann gefickt! Und das nur, weil er das so wollte!
Unendliche Macht!
Er leckte sich die Lippen und riss sich von dem Anblick los.
Julian lag immer noch da und wartete. Stefan beugte sich zu ihm hinunter und begann ganz sanft Julians Schwanzspitze zu lecken. Julian zuckte zusammen! Und musste sich hart auf die Lippen beißen um nicht aufzustöhnen!
Stefan schluckte den Schwanz ganz langsam. Zentimeter für Zentimeter, immer tiefer in seinen Rachen hinein. Seine Hand streichelte Julians Eier. Strich immer wieder zart über seine Rosette.
Der Gedanke, welche Gefühle er in diesem Moment bei Julian auslöste und dieser nicht schreien oder stöhnen durfte, machte ihn noch geiler.
Er verlor sich an Julians Schwanz. Lutschte wie ein Besessener, saugte wie ein Verrückter. Sog Julians Geschmack und Duft tief in sich hinein.
Er spürte, wie sich Julians Eier zusammen zogen. Der Arme versuchte mit aller Gewalt seinen Orgasmus zu unterdrücken! Doch Stefan wusste, was er tat. Er brauchte diesen Sahneschub, wollte Julian unbedingt schmecken! Er knetete Julians Eier und blies ihm das Hirn raus.
Julian kämpfte, schwitzte, biss sich immer wieder auf die Lippen und versuchte krampfhaft den Orgasmus weg zuschieben.
Keine Chance...
Mit der Faust im Mund, um nur ja kein Geräusch zu verursachen pumpte Julian eine riesige Menge seiner Sahne in Stefans gierigen Mund! Stefan lutschte und saugte, kein Tropfen sollte verloren gehen! Endlich! Endlich hatte er diesen animalischen Geschmack wieder auf der Zunge!
Julian tat ihm Leid, aber er genoss seine Macht viel zu sehr!

Sebastian hatte den beiden zugesehen. Sein Schwanz war dadurch noch ein bisschen härter, noch ein bisschen größer geworden!
"Geile Sau!", dachte er, während er beobachtete, wie Stefan Julians Sperma schluckte und schluckte.
Dem will ich auch in den Hals spritzen! Scheint ja ein Naturtalent im Schwanzschlucken zu sein!

Er veränderte sein Tempo bei Sabina kein bisschen. Doch diese spürte, das er noch härter geworden war.
Sie war gierig. Das sanfte Ficken war ja ganz schön gewesen, aber nun wollte sie es eine Spur härter. Sie kreiste ihr Becken, knallte es auf Sebastians Schwanz. Doch dieser bremste sie mit den Händen und fuhr in seinem Tempo fort. Er schob seinen Schwanz bis zu den Eiern in sie hinein und dachte nicht daran, ihr zu geben, was sie verlangte. Seine Anweisungen waren andere.

Julian war patschnass geschwitzt. "Dieser Mistkerl!", dachte er. "Verschafft mir einen Hammerabgang und ich muss still sein!" Schauer über Schauer überfielen ihn.

Stefan tippte Sebastian auf die Schulter. Dieser ließ sofort von Sabina ab, drehte sich um und schob Julian seinen, mit Mösensaft benetzten Schwanz in den Mund.
Julian erschrak, wunderte sich, fing aber sofort an zu blasen. Der Duft von Sabina vernebelte ihm die Sinne. Der harte Schwanz regte ihn unendlich an. Er lutschte wie ein Weltmeister.
Sebastian gab keinen Ton von sich, grub nur seine Hände in Julians Haar.
"Der Kerl ist auch ein Naturtalent!", dachte er und fickte Julian tief in den Rachen.
Sabina lag unbeglückt und verwirrt mit offenen Schenkeln da und wartete.
Stefan riss ihren Kopf herum und schob ihr seinen Schwanz zwischen die Lippen. Er wusste was seine Frau konnte. Sie saugte sich an ihm fest! Ihr Kopf schnellte vor und zurück. Bei jedem mal saugte sie ihn tiefer ein. Stefan legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen.
"Oh, meine geile Schwanzbläserin! Saug! Saug fester!"
Und sie gehorchte. Lutschte und sog, damit sie seine Sahne schlucken konnte!
Doch er wollte nicht kommen!
Sabina verstand die Welt nicht mehr.
Sie hatte gerade erst angefangen Stefans Hammerschwanz zu blasen, da nahm er ihr ihn schon wieder weg!
Er tippte Sebastian an. Dieser zog seinen Schwanz sofort aus Julians Mund. Er legte sich neben Sabina, hob sie an und setzte sie auf sich. Schob seinen Schwanz in ihre Grotte und stieß von unten heftig zu. Sabina schrie auf! Der Speer bohrte sich in sie. Knallte in sie hinein. Sie konnte sich nur am Kopf des Bettes festhalten, ihre Hände waren immer noch gefesselt! Ihre Brüste klatschten immer wieder in Sebastians Gesicht. Er fickte sie hart, und schnappte sich mit dem Mund ihren rechten Nippel. Er biss hinein und stieß immer heftiger zu.
Sabina schrie. Sie konnte nicht anders. Es war so geil, so animalisch!
Sie spürte diesen harten Speer tief in sich und plötzlich auch etwas anderes!
Zwei Hände machten sich an ihrem Arsch zu schaffen. Kneteten die Backen, zogen sie sanft auseinander. Sebastian stieß sie immer noch wie ein Stier und die Hände wurden immer gründlicher.
Ein Finger bahnte sich seinen Weg in ihren Darm.
Dieses Gefühl! Sabina konnte nur schreien, stöhnen, wimmern. Es war unbeschreiblich geil!
Stefan bereitete den Arsch seiner Frau wie immer gründlich vor. Schließlich wollte er ihr nicht wehtun, sondern sie auf jede erdenkliche Art und Weise befriedigen. Eine Menge Gleitcreme half ihm dabei.
Ein zweiter Finger schob sich in ihren engen Darm. Eine Hand klatschte auf ihre linke Arschbacke! Sie zuckte zusammen! Geilheit und Schmerz vermischten sich zum süßesten Cocktail der Welt!

Julian hörte Sabina stöhnen. Nicht sehen zu können, was Stefan mit ihr tat, machte ihn schier verrückt. Er wollte ihr Gesicht sehen! Ihre Wollust und Gier! Doch er musste untätig dort liegen und warten! Sein Schwanz stand wie eine Eins und schrie hilflos nach einer Behandlung!

Sebastian tobte sich in Sabinas Fotze aus. Er rammte sie so tief und hart er konnte! Wann hat ein Mann schon mal solch eine Möglichkeit? Er gedachte jede Sekunde dieses Abend vollends für sich zu nutzen.

Wieder klatschte die Hand auf Sabinas Arsch! Wieder knallte der Speer tief in sie hinein!
Stöhnend und schreiend ritt Sabina auf diesem herrlichen Schwanz, mit zwei Fingern in ihrem Arsch!
Plötzlich hörte der Sturm auf!
Sebastian bewegte sich nicht mehr, Stefan zog seine Finger heraus und hielt seine Frau von hinten fest. Sein Schwanz rieb an Sabinas Rosette und hatte keine Schwierigkeiten den Weg ins heilige Land zu finden.
Zentimeter weise schob er seinen Prügel in den engen Darm. Sabina wimmerte nur noch.
Er steckte komplett drin, bewegte sich langsam und spürte nicht nur Sabina. Nur eine dünne Schicht von Haut trennte ihn von Sebastians Schwanz! Dieses Gefühl war neu, so neu! So gut! Er hätte sofort abspritzen können!
Doch, nein! Er riss sich zusammen, Fuhr mit seinem Schwanz ganz langsam hinein und hinaus. Gab Sebastian die Möglichkeit, sich seinem Rhythmus anzupassen.
Was dieser auch tat! Und wie!
Sebastian konnte Stefans Schwanz auch spüren! Und auch für ihn war dieses Gefühl neu. Und extrem geil! Sabina wimmern zu hören, Stefan über ihm zu sehen und spüren zu können, das war fast ein bisschen zu viel.
Ich ficke mir hier den Verstand raus!, dachte er noch und dann verabschiedete sich sein Gehirn. Er fühlte nur noch, passte sich an, ließ sich mitreißen.

Sabina war schon lange keines klaren Gedankens mehr fähig. Sie fühlte diese zwei Schwänze in sich und floss über vor Geilheit!

Julian wurde immer unruhiger. Was ging hier vor? Warum durfte er sich nicht bewegen? Nicht mitmachen? Seine Hand fuhr zu seinem Schwanz, begann ihn zu wichsen. Als plötzlich seine Augenbinde abgerissen wurde und Stefan ihm in die Augen sah.
"Schieb deinen Schwanz in den Mund meiner Frau!"
Erschrocken betrachtete Julian das Szenario vor sich. Was war hier los? Wer war der andere Kerl?
Zwei Männer und Sabina?!
Er brauchte nur Sekunden um zu begreifen, sprang auf die Füße und platzierte sich vor Sabina.
Schob ihr sofort seinen Prügel zwischen die Lippen und betrachtete Stefan und den Anderen, wie sie Sabina fickten. Welch geiler Anblick!
Sabina öffnete automatisch die Lippen und nahm den harten Schwanz entgegen. Aufgespießt von zwei tanzenden Schwänzen und sich dabei ertappend, wie sie einen Dritten lutschte, kam sie langsam wieder an die Oberfläche der Realität.
Irgendetwas an dieser Rechnung stimmte nicht! Ganz und gar nicht!
Sie ließ Julians Schwanz aus ihrem Mund gleiten. "Stefan? Was ist hier los? Nimm mir den Schal ab! Bitte!"
Stefan lachte leise, öffnete den Schal und bewegte sich nicht mehr. Wartete.
Sebastian grinste. Wartete.
Julian lächelte sie an.
Keiner sagte etwas.
Sabina war eingekeilt zwischen drei geilen Hengsten. Zwei steckten schon in ihr. Die Geilheit ließ keinen Widerspruch zu.
"Los, fickt mich!", war alles was sie sagen konnte.
Sofort begannen Stefan und Sebastian wieder sich zu bewegen, sie zu ficken, wie sie es vorher nie erlebt hatte.
Sie öffnete den Mund und Julian schob sofort sein Rohr in ihren heißen Mund.
Und das erste Mal an diesem Abend war die Luft erfüllt mit lautem Gestöhne von vier Personen!

Sabina war komplett gefüllt. All Ihre Löcher wurden von heißen, harten Schwänzen malträtiert. Sie lutschte Julians Schwanz nur noch halbherzig. Es war die totale Reizüberflutung! Allein der Gedanke! Niemals hatte sie gedacht, gewollt oder es sich gewünscht von drei Kerlen gleichzeitig genommen zu werden! Doch die Gefühle waren zu übermächtig. Sie konnte dem nichts entgegensetzen. Ein paar Stöße noch und sie schrie wie am Spieß! Julians Schwanz flutschte aus ihrem Mund und Sabina schrie ihren Orgasmus laut heraus.
Stefan zog sofort seinen Schwanz aus ihrem Arsch. Die wilden Zuckungen seiner Frau hatten ihn auch fast über den Horizont geschossen! Aber, er wollte noch nicht kommen.
Sebastian hatte weniger Glück.
Die Verkrampfungen in Sabinas Möse waren wie tausend saugende Zungen an seinem Schwanz. Er schob sie schnell nach oben und spritzte im gleichen Augenblick laut aufstöhnend sein Sperma auf ihren zuckenden Bauch.
Sabina knickte weg! Sie zuckte wie verrückt.
Die Männer öffneten die Handschellen und legten sie sanft auf die Seite. Keiner berührte sie mehr. Es war einfach ein bisschen zu viel für sie gewesen.
Stefan war mehr als aufgeheizt!
Er sah von seiner zuckenden Frau zu Sebastian, der bedauernd den Kopf schüttelte.
"Oh keine Sorge, mein Freund. Ich brauche deinen Schwanz im Moment nicht! Geh auf die Knie!"
Dann er sah Julian an. Dieser rieb seinen harten Schwanz mit glänzenden Augen.
"Julian, fick mich!"
Sebastian kniete vor Stefan, Julian war blitzschnell hinter ihm.
Stefan schob seinen glühenden Speer in Sebastian willigen Arsch. Er war verblüfft, wie einfach und schnell das ging!
"Ja, pfähle mich! Stoß mich! Fick mich tief!", raunte Sebastian.
Im gleichen Moment spürte Stefan Julians Schwanz an seinem und schließlich in seinem Arsch. Der Druck war enorm. Der Schmerz kam von jetzt auf gleich! Stefan hielt den Atem an.
"Ich werde deinen Arsch genau so benutzen, wie du meinen, Stefan!", rief Julian und stieß zu!
Laut stöhnend und sich in Sebastians Arschbacken krallend wurde Stefan entjungfert. Julians Schwanz stieß tief und hart. Stefans Schwanz wurde dadurch noch härter.

Sabina kam langsam wieder zu sich und rappelte sich auf. Was sie dort zu sehen bekam, war für sie so unglaublich, dass sie mit offenem Mund starrte.
Die Männer fickten sich gegenseitig! Stefan hatte einen Schwanz in seinem Arsch und fickte gleichzeitig Sebastian ! Oh mein Gott!

Stefan stöhnte. Laut. Inbrünstig. Genau das war es was er gewollt hatte. Seine Frau so ficken, das sie fast den Verstand verlor um sich dann mit den Jungs austoben zu können. Seine Lust war ins Unermessliche gestiegen. Sein Schwanz pochte und zuckte und wollte nur noch spritzen! Sein gefüllter Arsch verursachte ihm solch himmlische Gefühle, das er nur noch laut stöhnen konnte.

Julian schwebte im siebten Himmel. Das war mehr als er zu hoffen gewagt hatte. Er schob seinen Schwanz mal hart, mal zart in Stefans Hintertürchen, krallte sich in dessen Arschbacken und stöhnte laut vor sich hin.
Das war der Jackpot! Besser konnte es nicht werden!

Sebastian ergab sich. Stefans Schwanz bohrte sich quasi in sein Hirn! Er vertrug das spielend, hatte schon oft solche Kaliber in sich gehabt. Doch die allgemeine Situation wertete diesen Fick um ein Vielfaches auf! Diese Viererkombination war extrem geil!
Das will ich wieder!, dachte er und wichste seinen eigenen, wiederauferstandenen Schwanz.

Alle Männer stöhnten laut, bewegten sich in einer Einheit. Sabina konnte es kaum glauben. So etwas Geiles hatte sie noch nie gesehen.
Da entdeckte sie die Kamera! Sie stand mit wackeligen Knien vom Bett auf, löste die Kamera vom Stativ und setzte sich vor die Männer. Alle Gesichter wurden in Großaufnahme von ihr festgehalten! Das Schreien und Stöhnen eingefangen. Die pure Geilheit auf Film gebannt!

Stefan sah seine Frau mit der Kamera in der Hand.
Er hatte seinen Orgasmus schon so oft hinaus gezögert, nun ging nichts mehr.
"Sabina, leg dich sofort hin! Jungs, spritzt sie voll! Besudelt sie!"
Alle löste sich voneinander, umkreisten Sabina mit pochenden Schwänzen. Drei Männer wichsten ihre Schwänze vor Sabinas Augen und Kameralinse. Es war unbeschreiblich!
"Jetzt bekommst du unsere heiße Sahne, mein Schatz!", stöhnte Stefan und wichste immer schneller.
Sebastian wichste und sah dabei auf Stefans Prügel. Das war für ihn Animation Deluxe!
Julian starrte abwechselnd auf Sabinas Brüste und Stefans Schwanz.
Dieser Augenschmaus brachte ihn schnell auf den Gipfel.
Er stöhnte laut auf und schon schoss sein heißes Sperma auf Sabinas volle Brüste.
Stefan schoss direkt hinterher. Brüllend ergoss sich seine Sahne auf Julians Sperma.
Sebastian hatte nur auf Stefans Abgang gewartet. Nun tat er es ihm gleich. Auch er spritze laut stöhnend Sabinas Brüste voll.
Das Sperma lief träge zwischen ihren Brüsten entlang, tropfte an den Seiten herunter. Verteilte sich. Vermischte sich.
Alle Männer ließen sich nach hinten fallen.
Sabina nahm ihre besudelten Brüste in Großaufnahme, dann einen Kerl nach dem anderen. Alle lagen mit schlaffen Schwänzen, völlig ausgepowert auf dem Rücken.
"Na, das nenne ich stehend ko!", lachte Sabina und schaltete die Kamera aus.
"Ihre geilen Kerle! Was habt ihr nur gemacht?", schmunzelte Sabina.
"Genau das, was ich wollte", krächzte ihr Mann zurück.

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