Eine abgedrehte Nacht

Es war Mai und endlich sollte wieder die Museumsnacht stattfinden. Kate freute sich schon seit langem darauf. Noch nie hatte sie die Möglichkeit gehabt, dorthin zu gehen. Steve hatte eigentlich keinen Sinn für so etwas, ließ sich aber von ihrer Begeisterung anstecken.

Sie fuhren in die Frankfurter Innenstadt, holten sich die Karten und betraten den Dom. Ein Gottesdienst war gerade zu Ende gegangen, die Leute strömten an ihnen vorbei.
Sie war in dieser Stadt geboren und hatte trotzdem nie den Dom von innen gesehen! Beeindruckt lief sie durch den Mittelgang. Sah ehrfürchtig nach oben und fühlte sich auf einmal sehr klein. Steve spürte sofort, dass etwas nicht mit ihr stimmte. Nahm sie bei der Hand und lief mit ihr die Wände ab. Diese schrecklichen Fratzen überall! Gargoyles, Monster aus Kinderalbträumen, Henker! Das Taufbecken sah aus, als hätte man Menschen darüber geköpft! Überall Tod, Drohungen und erhobene Zeigefinger.
Sie wollte sofort da raus!
Er sagte nichts. Nahm einfach ihre Hand und zog sie nach draußen.
Das war nicht, was sie erwartet hatte. Kein warmes Gefühl, keine Geborgenheit in Mutter Kirche. Er nahm sie in seine Arme, strich ihr sanft über den Rücken.
Nach einer Zigarette war sie bereit das ganze zu vergessen. Sie gingen in die Schirn. Neue Kunst wohin man sah. Völlig abgedrehtes Zeug. Lustiges, was wahrscheinlich gar nicht lustig gemeint war. Kate wollte einfach nur lachen und diese Horror Visionen aus ihrem Kopf verbannen.
Es war brechend voll. Die Leute schubsten sich gegenseitig weg, um ja nichts zu verpassen.

Sie kamen in einen großen Saal. Ein paar Bilder an den Wänden, aber es sah niemand hin. Sie blieb wie angewurzelt stehen. Eine Studentengruppe spielte psychedelische Musik, für die sie sonst absolut nichts übrig hatte. Doch sie konnte sich nicht bewegen, hörte nur diese bizarren Klänge und spürte bei jedem Ton, wie Ruhe in sie einkehrte.
Es gab sogar eine Bar. Steve zog sie in diese Richtung, holte zwei Cocktails und setzte sie an die nächste Wand. Sie rutschte mit ihrem Becher einfach zu Boden, sah den völlig abwesend wirkenden Musikern zu und ließ sich von der Musik berauschen. Nippte immer wieder an ihrem Drink und merkte gar nicht, dass der Becher schon leer war. Er holte Nachschub. Auch diesen Becher leerte sie viel zu schnell, ohne es wirklich zu bemerken.
Statt dessen hatte sich etwas anderes in ihr Blickfeld geschoben.
Alle Leute saßen am Boden. Stühle gab es nicht. Links von ihr saß ein junges Pärchen. Wahrscheinlich auch Studenten. Sie hatte sich mit dem Rücken an seinen Oberkörper gekuschelt. Nichts besonderes sollte man meinen. Wenn da nicht diese sich wiederholende Bewegung unter ihrem Shirt gewesen wäre. Beide wirkten total gelassen. Er spielte seiner Freundin an den Titten rum und niemand sonst schien es zu bemerken!

Völlig fasziniert beobachtete Kate die beiden. Seine rechte Hand war unter ihrem Shirt, mit der Linken hielt er einen Becher. Man konnte sehr gut erkennen, wie er immer wieder eine ihrer Brustwarzen zwirbelte, um dann wieder sanft über ihren Busen zu streichen. Sie trug keinen BH. Ihre Nippel standen stark hervor. Er machte seinen Job wohl sehr gut, denn plötzlich verschwand ihre linke Hand hinter ihrem Rücken. Sie bearbeitet jetzt wohl seinen Schwanz, dachte Kate und konnte sich nicht abwenden. Ihre Blicke klebten regelrecht an diesem geilen Paar.
Und tatsächlich. Kurze Zeit später konnte Kate immer wieder mal ein Stück von seinem Schwanz aufblitzen sehen! Sie hat ihn tatsächlich raus geholt!, dachte Kate ein wenig geschockt.
Sie ließ ihren Blick durch den Saal wandern. Niemand sonst achtete auf das Paar!
Sein Gesichtsausdruck war völlig gelassen, als seine Freundin ihm hier den Schwanz wichste! Er hörte scheinbar der Musik zu und nichts anderes.
Er stellte seinen Becher ab, schob seine nun frei gewordene Hand nach vorn und ließ sie in die Hose seiner Freundin gleiten. Zwirbelte dabei ununterbrochen ihre harten Nippel und schob nun wahrscheinlich seine Hand in ihr Fötzchen.
Kate fiel die Kinnlade herunter. Immer wieder suchte sie im Saal nach einem erstaunten Gesichtsausdruck, der ihrem gleichkommen würde. Doch niemand sah in die Richtung des Paares, alle Blicke weilten auf den Musikern.
Kate sah zu Steve. Auch er hatte das Paar mittlerweile bemerkt und hatte ein amüsiertes Grinsen im Gesicht.
Kate musste einfach wieder hinsehen. Es war absolut faszinierend.
Das Mädel hatte ihre Gesichtszüge nicht so gut unter Kontrolle, wie ihr Freund. Man konnte ihr die Geilheit jetzt deutlich ansehen. Seine Hand bewegte sich recht schnell. Sie war sogar so frech und öffnete nun auch noch den Reißverschluss ihrer Hose, damit er sie besser fingern konnte. Und wichste seinen Schwanz dabei ohne Unterlass.
Kate vergaß völlig aus ihrem Becher zu trinken und krallte eine Hand in das Bein von Steve.
Dieser hatte eine Hand an Kates Rücken und strich ihr immer wieder vom Steißbein bis in den Nacken. Die kreisenden sanften Bewegungen, die Musik, das sich mit den Händen fickende Paar und auch der Alkohol machten aus Kates Kopf Matsch. Sie konnte nicht mehr klar denken. Starrte das Paar an und wollte einfach immer mehr sehen. Sie spürte, dass sie nass geworden war! Ihr eigenes Fötzchen schrie nach solch einer Behandlung!
Das Paar machte immer weiter. Die Musik war so laut, dass man sie natürlich nicht hören konnte. Schade, dachte Kate. Ich hätte sie gerne stöhnen gehört.
Aber in der Geschwindigkeit wie sich bei beiden der Brustkorb hob und senkte, konnte man sehr gut ablesen, wie es ihnen ging.
Kates Hand glitt von ganz allein in Steves Schoß. Er war hammerhart! Sie betrachtete ihren Mann. Er hing mit seinen Blicken an dem Paar und atmete schwer. Ja, warum sollte es ihm anders gehen, als mir, dachte Kate. Sie strich leicht über Steves Beule und interessierte sich auch nicht dafür, ob jemand sie dabei sah.
Es war alles so abgedreht!
Steve griff nach ihrer Hand und drückte sie hart auf seinen Schwanz. Kate musste sich ein Lachen verkneifen und reizte ihn noch ein bisschen mehr. Ohne den Blick von dem Paar abzuwenden griff sie nach Steves Schwanz und drückte und rieb und drückte wieder. Ihren Mann konnte sie hören! Er schnaufte und versuchte ein Stöhnen zu unterdrücken.
Das Paar schien in einer anderen Welt zu sein. Während seine Finger immer tiefer in sie hinein stießen, erhöhte sie das Tempo ihrer wichsenden Hand. Urplötzlich veränderte sich der Gesichtsausdruck bei beiden. Ihre Gesichter verzerrten sich. Sie warf ihren Kopf nach hinten an seine Schulter. Er biss ihr in den Hals! Sie versteiften sich beide. Sie sackten beide ein wenig zusammen. Man konnte deutlich sehen, dass beide abgespritzt hatten!
Langsam zog sie ihre Hand nach vorn, er seine Hände nach hinten. Sie hielt ihm die vollgespritzte Hand an die Lippen und er leckte sie ab! Das gleiche tat er bei ihr. Sie nahm seine Hand, die kurz vorher noch in ihrer Fotze gesteckt hatte und lutschte jeden einzelnen Finger sauber! In aller Ruhe schloss sie ihren Reißverschluss, nahm ihren Becher und trank. Er nahm seinen Becher und führte ihn an seine grinsenden Lippen.
Kate war völlig platt! So etwas hatte sie noch nie gesehen! Nicht in der Öffentlichkeit! Nicht vor so vielen anderen Menschen!
Sie sah Steve an. Seine Augen waren dunkel geworden. Sein Schwanz ließ fast die Hose platzen. Er stand auf, zog seine Frau nach oben und ging mit ihr nach draußen.
Es war noch voller geworden. Tausende von Menschen trieben sich am Römer und in der ganzen City herum. Alle lachten, tranken, unterhielten sich.
Steve und Kate gingen schnurstracks ins Parkhaus und fuhren ohne ein Wort nach Hause.
Sie war total aufgewühlt. Versuchte die Bilder dieser Beiden in ihrem Kopf festzuhalten.
Ihre Nippel standen wie eine Eins. Ihr Fötzchen war schon nicht mehr nass, es lief bereits aus! Steves Hose hatte sich auch nicht wieder begradigt.
Sie mussten nicht sprechen.
Sie wollten einfach nur nach Hause.
Endlich angekommen, die Tür schnell aufgeschlossen, fiel Steve regelrecht über Kate her.
Er riss ihr die Jacke von den Schultern, öffnete ihre Hose, zog sie mit einem Riss nach unten und versenkte seine Zunge sofort zwischen ihren Beinen. Er leckte ihr auslaufendes Fötzchen und stieß gleichzeitig zwei Finger in sie hinein. Sie schrie auf.
„Ja leck mich. Ich brauche das jetzt so sehr!“
Kate schaffte es währenddessen ihr Shirt und den BH auszuziehen.
Sie lehnte im Flur an der Wand, ihr Mann leckte sie wie verrückt und sie zog an ihren Brustwarzen.
Sie stöhnte immer lauter. Er vergrub sich regelrecht zwischen ihren Beinen.
Er ließ von ihr ab und schob sie ins Wohnzimmer. Bei jedem Schritt schälte er sich aus seinen Klamotten. Bis sie bei der Couch ankamen, war er ebenso nackt wie sie. Sein großer, harter Schwanz stand weit von seinem Körper ab und wippte leicht.
Der Anblick ihres Lustbringers zwang Kate in die Knie und sie begann den Schwanz wohllüstig zu lutschen. Sie blies mit absoluter Hingabe. Steve krallte sich dabei in ihre Schultern, in ihr Haar. Sie saugte seine Eichel ganz sanft in ihren heißen Mund, stopfte sich den Hammerprügel fast in den Rachen. Ließ ihn wieder heraus gleiten, nur um ihn dann noch härter und schneller wieder einzusaugen. Ihr Kopf schnellte vor und zurück.
Steve stöhnte dunkel und laut. Er riss ihren Kopf zurück. „Hör auf, geile Schwanzbläserin! Ich will dich endlich ficken!“
Er führte sie zum Sessel. Kate beugte sich automatisch über die Lehne und spreizte ihre Beine. Er hielt sich nicht lange auf. Schob sofort seinen harten Schwanz in ihr hungriges Fötzchen und stieß hart zu. Ihr Schrei hallte durch das ganze Haus. Er krallte sich an ihren Arschbacken fest und rammte seinen Speer immer wieder in sie hinein. Zog ihren Kopf an den Haaren zu sich nach hinten.
Fickte sie, als ob es um sein Leben ginge.
Sie konnte nur noch schreien. „Ja fick mich! Stoß mich so fest du kannst! Ich halt das nicht mehr aus! Fick mich! Fick mich!“
Er tat es. Mit aller Macht. Rammte seinen Prügel immer und immer wieder in ihre heiße Fotze. Riss an ihren Haaren und stieß und stieß und stieß.
Kate spürte wie sich der erste Orgasmus ankündigte. Ihr Mann fickte sie so herrlich brutal. Genau so wie sie es im Moment brauchte.
„Schatz, ich komme, ich komme!“, gelang es ihr gerade noch heraus zu schreien, als sie auch schon explodierte.
Ihre Fotze zog sich heftig zusammen. Ihr heißer Fotzensaft lief ihr an den Beinen herunter. Steve verringerte zwar das Tempo, hörte jedoch nicht auf sie zu ficken. Sie stöhnte extrem laut auf. Sie konnte gar nicht anders. Alles in ihr vibrierte. Ihr Fötzchen zuckte noch immer wild, ihre Beine waren wie aus Gummi und Steve hörte nicht auf sie zu ficken.
Sein Schwanz war noch härter geworden. Sie wimmerte, krallte sich am Sessel fest. Langsam erhöhte Steve wieder das Tempo. Sie fing wieder an zu stöhnen. Passte sich seinen Stößen an. Bei jedem Stoß klatschten seine Eier an ihren Arsch.
„Na mein geiles Luder, gut gekommen?“ Seine Stimme war noch dunkler geworden.
„Ja! Ja! Aber hör bloß nicht auf mich zu ficken! Du machst das phantastisch! Stoß ihn mir rein! Füll mich aus!“
Ihre Gier ließ ihn fast den Verstand verlieren. Er stieß noch ein paar mal heftig zu und löste sich dann von ihr.
Er musste sie halten, sonst wäre sie gefallen. Er zog sie an ihrem Arm zur Couch. Sie kniete sich vor ihn, breitete sofort wieder die Beine aus. Er schob seinen Schwanz ganz langsam in ihr malträtiertes Fötzchen. Rein und raus. Rein und wieder raus. Sie flehte ihn an.
„Mehr, mehr. Fick mich tiefer. Oh bitte, fick mich ganz tief!“
„Oh ja, mein Schatz. Ich fick dich! Ganz ruhig. Wir haben gerade erst angefangen.“
Und er stieß hart zu.
Ein Schrei entrang sich ihrer Kehle. Sie bestand nur noch aus Fotze. Wollte einfach nur gestoßen werden. Und er stieß sie! Hart und schnell.
Er ergriff von hinten ihre Kehle und drückte langsam zu. Öffnete wieder seine Hand und drückte wieder zu. Fickte sie mit brutaler Gewalt und nahm ihr immer wieder die Luft zum atmen.
Sie konnte kaum noch schreien.
Spürte wie der nächste Höhepunkt auf sie zu rollte
Sie konnte ihn schon gar nicht mehr warnen. Er spürte es auch so. Ihre Fotze zog sich noch enger zusammen als vorher. Sie kam mit einem lauten Schrei! Die zuckende Fotze machte nun auch Steve zu schaffen. Er spürte es. Wusste, dass er sich nicht mehr zurück halten konnte. Während seine Frau unter lauten Schreien und wilden Zuckungen ihren Orgasmus auslebte, schoss ihm die Sahne hoch. Er pumpte mit einem dunklen Aufschrei sein Sperma in ihre zuckende Fotze. Er pumpte und pumpte und schrie wie ein Tier.

Langsam erholten sich beide. Kamen wieder zu Atem. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus und fiel mit ihr auf die breite Couch. Sein heißer Liebessaft begann aus ihr heraus zu laufen.

Sie sahen sich an.
Und brachen in lautes Lachen aus.
„So etwas hab ich ja noch nie gesehen! Was für ein geiles Paar!“, sagte Kate.
„Seiner Geilheit einfach freien Lauf zu lassen, egal wo man gerade ist, dass nenne ich Freiheit!“, lachte Steve.
„Na, sie haben uns auf jeden Fall mit ihrer Geilheit angesteckt, nicht wahr?“, schnurrte Kate und sah ihren Mann immer noch wohllüstig an.
„ Du nimmersattes Luder! Ich bin noch nicht fertig mit dir! Lass uns etwas trinken und mal schauen, was dann passiert.“, konterte Steve. Sie lachte leise.
Er wusste, dass es noch eine lange Nacht werden würde. Und genau das liebte er so an seiner Frau! Sie war einfach immer geil. Er konnte sich in ihr, an ihr, mit ihr austoben. Sein Schwanz war hier König.

Sie tranken ein Glas Wein, rauchten eine Zigarette und redeten über das geile Wichspärchen.
„Hast du seinen Schwanz gesehen?“, fragte Steve.
„Ja, immer wieder mal konnte man ihn aufblitzen sehen“, sagte Kate und sah vor ihrem inneren Auge den Schwanz des Studenten. Sie wurde schon wieder nass.
„Hat er dich geil gemacht?“
„Nicht nur sein Schwanz. Die ganze Geschichte. Wie er seine Freundin gefingert hat. Er hat dabei nie ihre Nippel in Ruhe gelassen! Hast du das gesehen?“
„Ja, ihre harten Nippel hätte man noch von einem Satelliten aus sehen können!“
„Das hat dich mächtig angeturnt, nicht wahr? Die Nippel hättest du gerne mal gelutscht.“
„Ja, hätte ich gerne. Genau so, wie du seinen Schwanz gerne gelutscht hättest.“
„Richtig, mein Schatz. Aber ich will jetzt lieber deinen Schwanz lutschen!“
Gesagt und schon lag sie zwischen seinen Beinen.
Leckte erst mal genüsslich an seinen Eiern. Er lag auf dem Rücken, spreizte die Beine und genoss einfach. “Ja, meine geile Schwanzbläserin. Lutsch ihn!“
Sie nahm seinen Schwanz sanft in den Mund und saugte ihn in ihren heißen Mund. Fuhr mit ihrem Kopf langsam auf und ab. Lutschte an dem Stängel, der immer größer wurde. Knabberte mit den Zähnen an seiner Eichel, um ihn gleich darauf wieder ganz zu schlucken. Er wurde immer größer, immer härter.
Sie blies so phantastisch, das er sofort in ihren Mund hätte spritzen können.
Statt dessen entzog er seinen Schwanz ihrem gierigen Mund und gab ihr zurück, was er eben bekommen hatte.
Nun lag sie auf dem Rücken mit weit gespreizten Beinen. Er fuhr mit seiner Zunge durch ihre schon wieder nasse Spalte. Tauchte in sie ein und schlürfte erst mal ein bisschen von ihrem Fotzensaft. Wie er ihren Geschmack liebte! Er saugte ihre Schamlippen in seinen Mund und knabberte mit seinen Zähnen daran. Sie stieß einen spitzen Schrei aus. Steve hob ihre Beine an, bis sie fast hinter ihrem Kopf lagen.
Er fuhr mit seiner Zunge über ihren harten Kitzler. Runter in ihre Spalte. Noch weiter runter zu ihrem Anus. Sie stöhnte laut.
Er wiederholte sein Spiel. Immer und immer wieder. Leckte sie vom Kitzler bis zu ihrem engen Arschloch. Sie zitterte am ganzen Leib.
Saugte immer wieder ihren harten Knopf in seinen heißen Mund.
Verweilte immer länger an ihrem Arschloch. Er leckte das zuckende Loch und schob ihr langsam einen Finger hinein. Ein dunkler Schrei war genau die Antwort die er brauchte.
Er steckte den Finger immer tiefer in ihren Arsch. Leckte dabei wie ein Besessener an ihrem Kitzler. Fickte ihren Arsch mit dem Finger.
Kate drückte ihr Becken noch härter an ihn. Er zog den Finger heraus. Nur um sofort zwei Finger in ihrem Arsch zu versenken. Sie schrie noch lauter. Schrie nach mehr.
„Ich will deinen Schwanz! Schieb mir deinen Schwanz in meinen Arsch! Komm schon! Ich brauche ihn!“
Er brachte sie vor sich in kniende Stellung, ölte ihren Arsch ein und fuhr dabei immer wieder mit zwei Fingern in ihren Anus.
Sie quietschte regelrecht! Er zog die Finger heraus und steckte seinen Schwanz hinein. Der Hammerprügel versank in ihrem engen Loch. Sie schrie auf. Er konnte nun das Stöhnen auch nicht mehr unterdrücken. Langsam bewegte er sich. Schob seinen harten Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihr enges Hintertürchen. Wie er es liebte sie in den Arsch zu ficken! Und wie sehr sie darauf stand!
Sie schrie und stöhnte in einem Atemzug. „Mehr, mehr! Tiefer! Fick mich tiefer!“
Seine nimmersatte Schwanzbläserin bekam nie genug von seinem Schwanz!
Er wurde schneller. Stieß immer tiefer. Konnte seine Eier schon fast mit in ihren Arsch schieben. Und sie schrie nach immer mehr.
Er fickte sie mit aller Kraft. Sein Schwanz prickelte und wollte spritzen. Es war einfach so herrlich eng in ihrem geilen Arsch! Aber er wollte noch nicht kommen!
Er zog seinen Schwanz aus dem Arsch. Was ihm ein entsetztes NEIN! von ihr einbrachte.
„Schschscht, mein Schatz. Ganz ruhig.“, flüsterte er ihr zu.
Und begann wieder ihren Kitzler zu lecken.
Schob dabei einen Finger in ihre auslaufende Fotze. Sie schien nicht besänftigt. Noch ein Finger dazu. Noch immer rief sie nach seinem Schwanz. „Bitte, bitte fick mich wieder in meinen engen Arsch. Ich brauche deinen Schwanz doch so sehr!“
Er schob den dritten Finger in ihre Fotze. Stieß sie hart und tief. Aber auch das schien ihr noch nicht zu genügen.
Er gab ihr was sie brauchte.
Schob die ganze Hand in ihr Fötzchen und ließ sie dadurch aufschreien.
Er stieß seine Hand tief und fest in sie hinein. Sie schrie und schrie.
„Oh ja, du geiler Fickhengst. Stopf meine Muschi! Oh, du bist der Größte!“
Sie jauchzte regelrecht.
Er stöhnte laut. Seine Frau machte ihn wahnsinnig! So eine geile Fotze hatte er vorher nie gehabt. Er konnte mit ihr anstellen, was er wollte. Sie schrie einfach immer nach noch mehr.
Das Fisting war neu. Er hätte nicht gedacht, dass sie dabei so dermaßen abgehen würde!
Sein Schwanz zuckte gefährlich!
Er fickte Kate immer härter.
Andere hätten jetzt schon um Hilfe geschrien. Sie nicht. Sie wollte mehr.
Ihre Spielzeugkiste stand direkt neben der Couch.
Er griff hinein und holte den großen schwarzen Dildo heraus. Dieser war dicker als seine Hand.
Er zog die Hand vorsichtig aus ihrer geweiteten Möse und schob sofort den Dildo hinein.
Ihr Schrei war animalisch!
Er schob wieder ihre Beine an ihren Kopf. Fickte sie mit dem Hammerdildo und schob gleichzeitig seinen immer noch harten Schwanz in ihren Arsch.
Das war einfach nur geil!
Kate gab inbrünstige Laute von sich. Wimmerte, schrie, stöhnte. Bestand nur noch aus Fotze und Arsch.
Steve fickte ihre Löcher mit absoluter Hingabe. Bei jedem Stoß in den Arsch, knallte der Dildo in ihre Fotze.
Es war himmlisch!
Er wusste, dass sie nicht mehr lange durch halten würde. Er hatte sie zu lange hart und tief gefickt. Ihre Möse wollte zu ihrem Recht kommen und abspritzen!
Genau wie sein Schwanz!
Er fickte sie. Stieß sie. Hart und tief, in beide Löcher.
Kate begann sich zu versteifen. Ihr Orgasmus kam rasend schnell. Sie schrie wie am Spieß, als ihr heißer Fotzensaft über den Dildo rann.
Steves Schwanz vergrößerte sich in ihrem Arsch! Er klatschte sein Becken auf ihres und schoss mit einem lauten Schrei sein Sperma tief in ihren Darm.
Kate konnte sich nicht beruhigen. Ihre Fotze zuckte und zuckte, während Steves Schwanz in ihrem Arsch seine Sahne auspumpte.
Sie stöhnte und stöhnte.

Er fiel auf ihren Rücken.
Sie bekamen beide kaum noch Luft. Das war einfach zu heftig gewesen!
Es dauerte eine ganze Weile bis sie sich einigermaßen erholt hatten.
Steve zog zuerst den Dildo aus ihrer nun rotglühenden und geschwollenen Möse. Dann erst zog er den Schwanz aus ihrem Arsch.
Das Sperma lief aus dem sich zusammenziehenden Arschloch und sah einfach nur geil aus!

„Schatz, wir sollten öfter mal etwas für unsere Bildung tun“, sagte Kate leise.
„Ja, so ein Museumsbesuch ist schon was feines“, stimmte Steve ihr zu.
Und sie mussten beide wieder lachen.

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