Slip und BH sind Tabu

Ich lebe mit meinem Freund seit etwa sechs Jahren zusammen. Er ist 38, ein paar Jahre älter als ich. Ich glaube nicht, dass ich als Supermodell durchgehen würde, aber verstecken muss ich mich auch nicht. Ich bekomme sehr viele Komplimente über mein Aussehen und werde im Allgemeinen knapp über 20 geschätzt. Ich habe mich also ganz gut gehalten. Darüber hinaus habe ich mittellange, dunkelblonde Haare. Ich bin schlank, 59 kg bei 170 cm, habe aber durchaus weibliche Rundungen. Mit meiner Oberweite (85 b) bin ich ganz zufrieden, auch wenn ich persönlich sie mir etwas "fester" und "strammer" wünschen würde. Zusammenfassend ist zu sagen, dass sich bis zum heutigen Tag noch niemand über mein Aussehen beschwert hat.
Nach sechsjährigem Zusammenleben mit Jörg ist der Sex natürlich nicht mehr wie in den ersten zwei Wochen einer Beziehung. Auch habe ich in den vergangenen 2 Jahren gespürt, dass mir bei dem "normalen" Sex etwas fehlt. Ich war allein zu Hause und blieb beim hin- und her Zappen bei einem Pornokanal im Pay-TV hängen . Es war zwar "nur" ein Soft-Porno, aber die Handlung hat mich unglaublich erregt. Die Szene, die mich besonders an- und erregte, handelte von einer Frau, die von ihrem Mann und einem Bekannten zu verschiedenen Dingen gezwungen wurde. U.a. musste sie nackt Getränke servieren, vor ihren Augen Putzdienste verrichten und ähnliches. Immer wieder wurde sie dabei von den Beiden angefasst, geküsst und mehr oder weniger erniedrigt. Trotzdem schien es dieser Frau zu Gefallen und in Gedanken stellte ich mir vor, dass ich an ihrer Stelle wäre. Bei dieser Vorstellung kribbelte es gewaltig in meiner Muschi und ich fing an mich zu streicheln. Am Ende wurde die Frau (natürlich) von den beiden heftig genommen. Auch wenn man keinen Schwanz sehen und vieles nur erraten konnte, war ich doch ziemlich geil. Schon nach kurzer Bearbeitung meines Kitzlers kam es mir so heftig, wie ich es seit Jahren nicht mehr erlebt hatte. Weder beim Sex, noch bei der Masturbation! Ich dachte sehr viel über diese Situation nach und vor allem darüber, warum es mich so unglaublich geil machte. Beim Sex mit meinem Freund konnte ich nur noch zum Orgasmus kommen, wenn ich mir die Szenen des Films vor Augen führte. Trotzdem traute ich mich einfach nicht, meinen Lebensgefährten hierauf anzusprechen. Vor ca. einem halben Jahr, war es dann aber doch soweit. Nach einer Sommerveranstaltung in der Stadt, bei der sehr viel Alkohol floss, landeten wir im Bett, streichelten und küssten uns. Völlig überraschend fragte mich mein Freund plötzlich, ob ich nach so vielen gemeinsamen Jahren nicht mal Lust auf einen anderen Mann oder eine Abwechslung hätte. Ich fragte ihn, wie er das denn meine und er sagte, dass ihn die Vorstellung, wie ich es mit einem anderen Mann vor seinem Auge treibe, absolut geil mache. Ich ging dann auf das Spiel ein und spann seine Geschichte weiter. Ich erzählte ihm, wie der Andere mich leckt, ich ihm einen blase und wir gemeinsam in allen möglichen Stellungen ficken. Mein Freund wurde während meiner Sätze immer geiler und sein Schwanz in meiner Hand immer härter. Während er meine Titten küsste, versuchte ich jetzt die Erzählungen in meine Richtung zu lenken. Ich erzählte ihm, dass der Fremde meine Titten fest drückt, mit seiner Hand meinen Mund zuhält, um meine geilen Schreie zu unterdrücken, meine Muschi wild fingert und abgreift und vor allem wie ich bei all diesen Dingen immer spitzer werde. Mein Freund wurde bei meinen Erzählungen immer heißer, legte mich dann plötzlich auf den Rücken und rammte seinen harten Schwanz ohne Vorspiel direkt in meine nunmehr nasse Muschi. Ich war so feucht, dass meine Fotze "schmatzende" Geräusche machte. Schon nach wenigen Stößen hatte ich meinen Orgasmus. Auch mein Freund brauchte nur unwesentlich länger. Kurz vorm Abspritzen zog er seinen Schwanz heraus und ergoss sich in heftigen Schüben auf meinem Bauch. Obwohl die ganze Aktion wohl weniger als 5 Minuten dauerte, war ich so befriedigt wie lange nicht mehr.

Beim Frühstück am nächsten Morgen fragte ich ihn dann, ob er es wirklich ernst meine und er wirklich sehen möchte, wie ich mit einem anderen Mann ficke. Es war ihm im nüchternen Zustand sichtlich unangenehm, da er leicht errötete und auch nach den richtigen Worten zu suchen schien. Erst auf nochmaliges Nachfragen, bejahte er meine Frage. "Und wie stellst du dir das in der Praxis vor?" Ich versuchte ruhig und abgeklärt zu klingen, aber innerlich verspürte ich ein unbeschreibliches Gefühl, in dem sich Neugier, Vorfreude und Geilheit vereinte. Er hätte schon mal mit seinem Arbeitskollegen Andi über seine Neigung gesprochen, antwortete er mir, ohne dabei in meine Augen zu schauen. Da der mich schon öfter gesehen hat und ich ihm sehr gut gefalle, würde er den Part des "Fremden" sofort übernehmen. Ich hatte Andi zwar längere Zeit nicht gesehen, doch ich konnte mich an sein Aussehen sehr gut erinnern. Er war etwa gleich groß wie mein Freund (188 cm), aber vom Körperbau wesentlich kräftiger. Er hatte kurze Haare, schien immer sehr gepflegt und wirkte insgesamt sehr lässig und souverän. Sofort konnte ich mir vorstellen, mit ihm zu schlafen. Das behielt ich aber für mich. Genauso, das ich mir wünschte, das er sehr dominant sein sollte, wenn es stattfindet. Stattdessen sagte ich nur "OK" und verließ die Küche. Jörg war wohl etwas verwirrt, sprach das Thema aber nicht mehr an.

Genau 3 Tage später an einem Mittwoch im August klingelte das Telefon. Ich hatte meine Arbeit früher beendet und war allein zu Hause. "Hier ist Andi!" hörte ich die Stimme am anderen Ende sagen. Ich war leicht verwirrt und brachte nur ein kurzes Hallo heraus. Ohne Umschweife kam er zum Thema: "Du kleine Schlampe willst einen fremden Schwanz in deiner Möse spüren!" Es war keine Frage, sondern eine Feststellung. Seine Worte und vor allem seine Bestimmtheit lösten sofort ein Kribbeln bei mir aus. Ich konnte immer noch nichts sagen, trotzdem machte er weiter: "Um Punkt 19:00 Uhr betrittst du euer Lieblingsrestaurant. Du wirst folgende Klamotten tragen: Schwarze Stiefeletten, schwarzen Minirock und eine weiße Bluse. Slip und BH sind ein absolutes Tabu!" Plötzlich hörte ich ein Knacken. Er hatte doch tatsächlich aufgelegt, ohne eine Antwort abzuwarten. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Einen Anruf bei meinem Freund konnte ich mir wohl sparen. Unser Lieblingsrestaurant und die Tatsache, dass ich die von Andi beschriebenen Klamotten auch tatsächlich im Schrank hatte, konnte er nur von Jörg erfahren haben. Ich wollte es mir nicht eingestehen, aber meine feuchte Muschi verriet mich: Diese Situation erregte mich zutiefst. Ich hatte noch 2 Stunden Zeit bis zum vereinbarten Termin und ich nahm mir vor pünktlich dort zu sein. Ich nutzte die Zeit, um mich frisch zu machen und schminktechnisch ein wenig zu stylen. Das Anziehen dauerte nicht lange, da es ja nur 3 Teile waren. Ich fühlte mich sehr unwohl. Ich gehe eigentlich nie ohne Unterwäsche aus dem Haus. Und der Umstand, dass durch die Bluse meine Nippel leicht zu erkennen waren, machte die Sache nicht gerade einfacher. Trotz dieser "Unannehmlichkeit" spürte ich eine sich minütlich steigernde Spannung und Erregung. Trotz meiner Nervosität verzichtete ich auf Alkohol. Ich machte mich 20 Minuten vor dem Termin zu Fuß auf den Weg und kam exakt 2 Minuten vor 19:00 Uhr an. Da es relativ warm war und es mir auch nicht "befohlen" wurde, verzichtete ich auf eine Jacke oder Stola. Ich spürte während des Spaziergangs einige mehr oder weniger verstohlene Blicke auf mich gerichtet. Eindeutig, mein Outfit hatte schon etwas "nuttiges" an sich. Ich wartete noch eine Minute, hielt es dann aber nicht mehr aus und betrat das Lokal. Es handelt sich um eine Art Bistro, das ausschließlich mit Rattan-Möbel bestückt war. Es waren nur wenige Gäste anwesend und sofort sah ich Jörg und Andi. Sie saßen sich an einem runden Tisch gegenüber, an dem noch 2 Plätze frei waren. Aufgeregt ging ich zu den beiden an den Tisch. Wieder vermied mein Freund den Blickkontakt mit mir. Er schien noch aufgeregter zu sein als ich. Andi dagegen schaute mich freundlich lächelnd an, stand auf und bot den linken Platz neben ihn an. Als ich mich setzte meinte er, dass er sich sehr freut über meine Pünktlichkeit. Sein Blick wanderte dabei herunter zu meinen Brüsten, die er ungeniert anschaute. Bei der Bedienung bestellte er ohne mich vorher zu fragen ein Glas Sekt, welches auch sofort gebracht wurde.

Nachdem ich mich ein wenig gelockert hatte, sprachen wir über alle möglichen Dinge. Es war wirklich eine gute Unterhaltung. Fast hätte ich vergessen, um was es hier eigentlich ging, als sich mein Freund kurz auf Toilette verabschiedete. Kaum war er um die Ecke gegangen, legte Andi plötzlich seine Hand auf meinen nackten Oberschenkel. Sofort war ich wie elektrisiert. "Du gefällst mir sehr gut. Ich kann es kaum erwarten dich nackt zu sehen." Bei diesen Worten fing er an, die Innenseite meines Schenkels zu streicheln und es fing an mir zu gefallen. Ich spürte, wie sich der Saft in meiner Muschi sammelte. Als er mich dann fragte, ob er etwas "versauter" sprechen dürfe, konnte ich mein Glück kaum fassen. Ich hauchte ihm ein leises "Ja, sehr gern" zu, was ein Lächeln auf seinem Gesicht zur Folge hatte. Sein Streicheln wurde noch intensiver und er sagte: "Du kleine Schlampe brauchst wohl mal einen richtigen Mann, der es dir ordentlich besorgt und deine Löcher stopft." Ich sah ihn nur an und meinen Augen musste er angesehen haben, dass er ins Schwarze getroffen hatte. Auch als Jörg wieder kam, machte Andi keine Anstalten, seine Hand von meinem Oberschenkel zu nehmen. Auch wenn der Tisch einen genauen Blick von ihm verhinderte, so nahm er doch wahr, was sein Kumpel dort trieb. Seinem Blick konnte man entnehmen, dass ihn das aufgeilte. Überraschend rutschte Andis Hand höher hinauf und berührte meine frisch rasierte Fotze. An Jörg gerichtet sagte er: "Deine Schlampe ist klitschnass, sie verlangt nach mehr." Vielleicht hätte ich seine Worte als demütigend empfinden sollen, doch sie bewirkten das genaue Gegenteil. Ich wurde immer geiler und wusste, dass er Recht hatte. Dann nahm er seine Hand wieder weg und ich konnte meine Enttäuschung darüber kaum zurückhalten. Doch er nahm erst mal einen Schluck Bier zu sich. Dann drehte er sich zu mir und sagte bestimmend: "Steck dir einen Finger in deine Fotze und nimm ihn danach in den Mund!" Ohne zu antworten und wie in Trance führte ich seine Anweisung aus. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht verhindern, als ich mir den Finger einführte und war selbst verblüfft, wie feucht ich schon war. Ich spielte mit dem Finger ein wenig in meiner Möse, bevor ich ihn wieder herausholte. Deutlich konnte man die Nässe an diesem Finger erkennen. Als ich ihn hochhob liefen kleine Schleimfäden über meinen Handrücken. Beide Männer sahen fasziniert auf diesen Finger und auch mich geilte dieser Anblick enorm auf. Ich sah kurz zu den Nachbartischen und der Bedienung und nahm ihn dann in den Mund. Ich schloss die Augen und schmeckte meinen eigenen Liebessaft. Es war zwar nicht das erste Mal, aber so geil wie in diesem Moment hatte es mich nie zuvor gemacht. Nachdem ich den Finger "sauber" gemacht und etwas Sekt getrunken hatte, kam von Andi der nächste Befehl: "Leg deine Hand auf meinen Schwanz und streichle ihn durch die Hose!" Nur zu gern führte ich diese Anordnung aus und es machte mich stolz zu spüren, dass sein Schwanz bereits hart war. Ich machte ihn also tatsächlich an..... Es machte auch den Eindruck, als ob er etwas stärker gebaut wäre, als mein Lebensgefährte. So oder so, ich war ziemlich geil auf ihn und wollte jetzt mehr. Ich streichelte seinen Schwanz, immer darauf achtend, dass uns kein Unbeteiligter beobachtet. Kurz blickte ich zu meinen Freund, dem fast der Geifer aus den Mundwinkeln floss. Ihn schien das Ganze unwahrscheinlich anzumachen. Ich wurde aus meiner Gedankenwelt gerissen, als der nächste Befehl kam: "Lass mich deinen Saft schmecken!" Unverzüglich steckte ich den Finger wieder in meine nun noch nassere Fotze und bot ihm diesen an. Er ließ sich nicht lange bitten und schleckte meinen Nektar genüsslich ab. Kurz danach stand er auf und meinte, dass wir nun gehen sollten. Er schaute zu Jörg und sagte ihm, dass er schon mal bezahlen sollen. Dann meinte er an mich gerichtet, dass ich mich frisch machen sollte. Ich stand auf und hatte dabei Angst, dass die Feuchtigkeit meiner Möse durch den Rock zu erkenne wäre und jeder das sehen könne. Als ich in Richtung Toilette ging, merkte ich, dass Andi mir folgte. Wir gingen eine Treppe herunter. Unten angekommen wandte ich mich dem Damen-WC zu. Doch da spürte ich schon seine kräftige Hand in meinem Rücken. Er drängte mich auf das Herren-WC. Mein Herz pochte bis zum Anschlag, doch es gab kein zurück mehr. Gott sei dank war niemand da, obwohl es mir mittlerweile auch egal gewesen wäre. Er zog mich in eine Kabine, schloss hinter uns zu und fasste mir anschließend direkt unter den Rock. Oh war das geil, er legte seine Hand auf meine pochende Muschi und zog mit dem Finger durch die Furche. Ich stöhnte auf und war kurz vor dem Explodieren. Doch er zog die Hand wieder zurück und "wischte" mir mit den nassen Fingern durch das Gesicht, so dass mein Fotzenschleim sich überall verteilte. Dann näherte er sich meinem Gesicht, willig öffnete ich meinen Mund und wir küssten uns. Unsere Zungen fanden sich sofort, er küsste wild und fordernd. Ab und an löste er sich von meinen Lippen, um über mein Gesicht zu lecken und meinen Saft aufzunehmen. Es war zu viel für mich, so dass ich mir mit einer Hand unter den Rock fasste, um mir endlich Erleichterung zu verschaffen. Doch sofort wurde es mir verboten. Stattdessen verlangte er von mir, mich abzuknien und seine Hose zu öffnen. Ich tat es ohne Widerworte und sofort sprang mir sein Prachtschwanz entgegen. Er war total rasiert, was ich bei einem Mann bis dato noch nicht "live" erlebt hatte. Umso gieriger nahm ich ihn in den Mund. "Ich will deine Mundfotze ficken" war sein nächster Befehl. Er hielt meinen Kopf mit beiden Händen fest und fing an meine Mundhöhle zu ficken. Der erste Stoß war so heftig, dass ich mit dem Rücken gegen die Kabinenwand fiel. Er stieß immer fester und wilder in meinen Mund. Ich bekam kaum Luft und war doch so aufgegeilt, dass ich kaum an mich halten konnte. Plötzlich zog er seinen Schwanz heraus und spritzte direkt in mein Gesicht. Nach den ersten Schüben, schob er ihn wieder in meinen Mund und stieß noch vier- fünfmal zu. Dann holte er ihn wieder raus und ergoss noch mal einige Spritzer in mein Gesicht und auf meine Bluse. So etwas hatte ich noch nicht gesehen, das Pumpen seines Schwanzes war faszinierend zu beobachten. Als er fertig war, packte er sein gutes Stück einfach wieder ein und sah mich nicht mal an. Meine Muschi lief regelrecht aus, meine Geilheit war nicht mehr zu steigern und er beachtete mich nicht mehr. Er schloss die Tür wieder auf und deutete mit dem Kopf an, dass ich die Kabine verlassen solle. Ich stand auf und hatte dabei das Gefühl, dass die Nässe mir am Bein herunter lief. Als ich hinausging, sah ich zu meiner Überraschung meinen Freund im Vorraum stehen. Sein Gesicht war knallrot und seine Hose beulte sich verdächtig aus. Ich wusste nicht, wie lange er uns belauscht oder gar beobachtet hatte (später erfuhr ich, dass er von der Nachbarkabine aus alles gesehen hatte!). Der Gedanke verwischte in dem Moment, als ich in den Spiegel schaute. Mein Gesicht und meine Haare waren mit Sperma benetzt und glänzten regelrecht. Mein make up war verwischt und meine helle Bluse total befleckt. Er muss eine unglaubliche Menge seines Saftes auf mich verteilt haben. Ich sah total versaut, billig und nuttig aus. Trotzdem kühlte mich dieser "schreckliche" Anblick nicht ab, sondern turnte mich im Gegenteil eher an. Da mir erlaubt wurde, mich kurz frisch zu machen, säuberte ich mich so gut es ging und wir Drei verließen die Herrentoilette. Ein älterer Herr kam uns direkt entgegen und wird sich sicherlich seine Gedanken gemacht haben. Wir begaben uns dann auf den Parkplatz, zum Auto meines Freundes. Es war mittlerweile kurz vor 21:00 Uhr und es herrschten immer noch angenehme Temperaturen. Ich war aufgeregt wie ein kleines Kind zu Weihnachten und konnte kaum die nächsten Handlungen abwarten. Jörg setzte sich ans Steuer, es handelt sich im Übrigen um einen Golf Variant, während Andi und ich uns nach hinten begaben. Mein Lebensgefährte bekam die Order erst einmal auf die Bundesstraße in Richtung Stadt zu fahren. Kaum hatten wir den Parkplatz verlassen, sagte er zu Jörg: "Richte den Rückspiegel, du wirst jetzt sehen wie deine Fickschlampe mir meinen Schwanz bläst!" Ich war sehr erstaunt, dass er schon wieder konnte. Denn seit seinem letzten Höhepunkt waren nur wenige Minuten vergangen. Aber gleichzeitig machte es mich auch stolz, da es bedeutete, dass er mich sehr begehrte.

Er griff in meine Haare und zog meinen Kopf in seinen Schoß. "Los hol ihn raus du Nutte und mach ihn schön hart." Obwohl mich seine Worte abstoßen sollten, gewann die Geilheit wieder Oberhand und ich begann seinen Hose zu öffnen. Er stemmte sich kurz hoch und ich konnte seine Hosen bis zu den Knien ziehen. Sein Schwanz war noch schlaff, doch ich wollte ihn unbedingt wieder in meinem Mund spüren. Zärtlich nahm ich ihn zwischen meine Lippen, leckte am Anfang nur die Spitze und am Schaft herunter. Ich spürte wie er zwischen meinen Lippen langsam immer steifer wurde und intensivierte meine Bemühungen. Langsam ließ ich meinen Mund auf- und abgleiten und umschloss seinen immer härter werdenden Schwanz mit meinen Lippen. Ich hörte ein leises Stöhnen von ihm und wurde nun wieder schneller. Unerwartet zog er mich an meinen Haaren hoch. Es war so fest, dass ich einen Schmerzschrei nicht verhindern konnte. "Schau in den Spiegel, damit dein Freund seine Blasschlampe sehen kann" befahl er mir. Ich tat es und konnte erkennen, wie Jörg meinen Blick erwiderte. Zum ersten Mal stellte ich mir die Frage, was in ihm vorging. Seine Freundin, die er doch angeblich liebt, bläst seinem Freund den Schwanz. Und das Ganze auch noch in seinem Auto! Der Gedanke geilte mich richtig auf und ich ließ mich mit meinem Oberkörper zurückfallen, so dass ich direkt in den Armen von Andi landete. Ohne Umweg griff er direkt in meine Bluse und berührte erstmals meine Titten. Da die Nippel schon seit langem standen, nahm er sie sich abwechselnd vor und zwirbelte sie – anfangs zart, dann etwas heftiger. Schauer durchliefen meinen aufgehitzten Körper und ich stöhnte auf. Er schien genau zu wissen, was ich brauchte und vor allem wie ich es brauchte. Ich schloss die Augen und gab mich seinen geilen Berührungen hin. Er streichelte meinen Bauch und schob dann den Rock hoch. Und endlich berührten seine Finger wieder meine feuchte Fotze. So lange hatte ich drauf gewartet, jetzt war es soweit. Er streichelte und drückte meinen aufgerichteten Kitzler, er zog mit dem Finger durch meine nasse Furche. Als er mir plötzlich zwei Finger in die Muschi schob, schrie ich kurz und laut auf. Er ließ die Finger einfach stecken, bewegte sie nicht, sondern bearbeitete mit seinem Daumen meinen Kitzler. Es war so unbeschreiblich geil, dass ich mich noch mehr an diesen Mann herandrückte. Ich neigte meinen Kopf zur Seite und bot ihm meinen Mund an. Unsere Lippen berührten sich und unsere Zungen fingen sofort an zu "kämpfen". Es dauerte nur wenige Sekunden, da kam es mir gewaltig. Ich musste meinen Unterleib anheben und verschlang buchstäblich seine Zunge. Wieder schrie ich auf. Ich wollte es auch nicht mehr unterdrücken. Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit die Augen wieder öffnete, sah ich direkt den Blick von Jörg im Rückspiegel. Er schien erstaunt, verwirrt und erregt gleichzeitig zu sein. So hatte er mich noch nie erlebt. Wie denn auch, so geil hatte ich mich selbst noch nicht mal ansatzweise erlebt. Jörg interessierte mich in diesem Moment aber relativ wenig. Ich war gefesselt und fasziniert von diesem wunderbaren Mann, in dessen Armen ich hier lag und der immer noch zwei Finger in meiner pochenden Fotze hatte. Ganz langsam zog er sie heraus und führte sie zu meinem Mund. Gierig wie eine Ertrinkende leckte ich mit geschlossenen Augen meinen eigenen Nektar von seinen Fingern. "Sieh dir die kleine Fotze an" sagte Andi an Jörg gerichtet. "Sie kann gar nicht genug bekommen!" Oh wie Recht er doch hatte. Ich drehte mich wieder zu ihm und gab ihm einen Kuss. Sofort glitt meine Zunge, die noch nach meinem Fotzensaft schmeckte, in seinen Mund. Er erwiderte diesen Kuss leidenschaftlich und in meinem Rücken spürte ich seinen harten Ständer. Ich löste mich von ihm und sagte leise zu ihm: "Bitte fick mich, ich will deine Fickschlampe sein." Er lächelte zufrieden und sagte zu Jörg, dass er jetzt den Weg zu unserer Wohnung nehmen sollte. "Ich werde dich in eurer gemeinsamen Wohnung ficken" sagte er zu mir. Meine Aufregung stieg ins Unermessliche. Ich versuchte mich zu orientieren und stellte fest, dass wir etwa 20 Minuten benötigen, um das Ziel zu erreichen. Sie kamen mir wie eine Ewigkeit vor. Ich richtete so gut es ging meine Klamotten und Andi zog sich seine Shorts und Jeans wieder an. Ansonsten wurde nichts weiter gesprochen. Da die Wohnung im 4. Stock eines Mehrfamilienhauses liegt, nahmen wir den Aufzug. Im Fahrstuhl "fielen" Andi und ich übereinander her. Wir küssten uns wie Wahnsinnige, seine Hand war unter meinem Rock, mit der anderen knetete er meine Titten und ich hatte eine Hand in seinem Schritt und massierte seinen Schwanz durch die Hose. Jörg stand mit offenem Mund neben uns und schaute sich dieses Schauspiel an. Auch der Gong, als der Fahrstuhl das Stockwerk erreichte, störte uns nicht. Nur langsam machten wir beide uns auf den Weg in die etwa 15 m entfernte Wohnung. Während der ganzen Zeit machte Andi keine Anstalten seine Hand aus meiner Bluse zu nehmen. Die Bluse war schon bis zum Bauchnabel geöffnet, meine Titten hingen heraus und er drückte, knetete und zwirbelte sie, dass mir eine geiler Schauer nach dem anderen über den Rücken lief. Ich weiß nicht, ob uns außer Jörg noch irgend jemand gesehen hat, aber es wäre mir auch völlig egal gewesen. Ich wollte in diesem Moment nur diesen Mann und er hätte mich sogar hier im Flur ficken dürfen. Während mein Freund mit ausgebeulter Hose die Haustür aufschloss, öffnete ich den Schlitz von Andis Jeans und holte seinen Schwanz heraus.

Als die Tür hinter uns ins Schloss fiel, gab es kein Halten mehr. Er zerrte meine Bluse herunter und presste sofort seinen Mund auf eine Brust. Ich schrie auf vor Lust und Verlangen. Wieder ging ich vor ihm auf die Knie, zog seine Hosen herunter und streifte seine Schuhe ab, während er sich seines Hemdes entledigte. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass sich auch mein Freund die Hose aufgemacht hatte und seinen Schwanz wichste. Andi fragte dann, wo das Schlafzimmer sei. Er wollte mich doch tatsächlich im gemeinsamen Schlafzimmer durchvögeln und von Jörg kam kein Protest. Wie gesagt, es war mir in dem Moment egal, wo er mich fickt, aber überrascht hat es mich doch sehr. Ich ging voran und nahm ihn an die Hand. Im Schlafzimmer angekommen zog ich meinen Minirock aus und nun waren wir beide nackt. Sein Schwanz stand hoch aufgerichtet von ihm ab und an der Spitze hatte sich bereits ein glänzender Tropfen gebildet. Ich wollte ihn ablecken, doch da kam die nächste Anweisung von Andi: "Setz dich aufs Bett, spreize deine Beine und zeig mir deine dreckige Fotze." Hart und geil kam dieser Satz und ich musste ihm gehorchen. Ich spreizte die Beine so weit auseinander wie ich nur konnte und hielt mit beiden Händen die Schamlippen auseinander. Mein Loch lag jetzt wie ein klaffende Wunde vor den beiden Männern und deutlich konnte man sehen, wie sich die Feuchtigkeit ihren Weg herausbahnte. Ich war so unendlich geil und als Andi fest in meine Brust griff, wäre es mir fast gekommen. Doch dann ließ er sich vor mir nieder, nahm fast zärtlich meine Hände von den Schamlippen und fuhr mit der Zungenspitze durch meinen Spalt. Ich stöhnte laut auf und ließ mich mit dem Rücken aufs Bett fallen. Als er mit der Zunge meinen Kitzler streifte, kam es mir erneut. Ich krallte mich in seine Haare und schrie meinen Orgasmus heraus. Ich drehte mich von links nach rechts. Doch er behielt seinen Mund an meiner Fotze und leckte immer wieder am Kitzler. Er hörte nicht auf und nach kurzer Zeit kam es mir schon wieder. Er richtete sich auf und ich sah in sein Gesicht. Es war klitschnass und ich merkte, wie der Saft mir immer noch aus der Möse lief. "Du bist das Geilste was ich je erlebt habe", sagte er mit einem Lächeln. "Jetzt werde ich dich ficken." Ich sah ihn an und antwortete: "Ja, nimm mich! Benutze mich! Ich bin deine geile Schlampe, die es braucht" Er legte sich auf mich und schob seinen harten Schwanz in meinen Eingang. Ich leckte sein Gesicht sauber und hätte weinen können vor Glück, so schön war es, seinen Kolben in meiner Muschi zu spüren. "Danke, dass du mich fickst" raunte ich ihm ins Ohr. Er stützte sich mit den Händen ab und beschleunigte das Tempo. Er fickte mich so durch, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Plötzlich drängte sich Jörg dazwischen. Er schob einen Arm von Andi beiseite, kniete sich neben meinen Kopf und hielt mir seinen Schwanz entgegen. Ich wollte zwar viel lieber die Fickstöße von Andi genießen und mich ihm voll hingeben, aber mir war klar, dass dies das Mindeste war, was ich für meinen Lebensgefährten tun konnte. Immerhin hatte er mir dieses unglaubliche Erlebnis und die Höhepunkte erst möglich gemacht. Ich nahm also seinen Schwanz in meinen Mund fing an ihn zu bearbeiten. Es war nicht leicht, weil gleichzeitig mein wunderbarer Ficker immer heftiger zustieß und ich bei jedem Stoß aufstöhnte. Gott sei dank brauchte Jörg nicht lange. Schon nach relativ kurzer Zeit zog er seine Latte heraus und spritzte mir direkt ins Gesicht. Kaum hatte er seinen Saft abgespritzt sprang er auf und verließ das Zimmer. Ich machte mir keine Gedanken darüber, sondern war vielmehr froh darüber, jetzt mit Andie allein zu sein. Sofort schlang ich meine Arme um seinen Hals und erwiderte seine Fickstöße. Da wir mittlerweile beide schweißgebadet waren, klatschten und schmatzten unsere Körper, wenn sie zusammen stießen. Er war der reine Wahnsinn und an Geilheit nicht zu überbieten. Er hielt inne und wir lagen, sein Schwanz in meiner Fotze ruhend, still aufeinander. Wir küssten uns und es schien ihn nicht zu stören, dass der Samen meines Freundes noch auf meinem Gesicht war. "Ich will jetzt spritzen" sagte er. "Wo willst du es hinhaben?" Da gab es nur eins und das teilte ich ihm auch mit: "Bitte komm tief in meiner Fotze. Ich will deine Ficksahne tief in mir spüren." Sofort begann er wieder mit den Fickbewegungen und nach einigen Stößen war es soweit, er presste seinen Unterleib gegen meine Fotze und jagte seinen Saft in mich hinein. Genau in dem Augenblick kam es mir zum vierten mal an diesem Abend. Wir küssten uns noch einige Zeit und dann zog er sich zurück. Sein nunmehr erschlaffter Schwanz "ploppte" aus meiner Muschi und unwillkürlich griff ich zu ihm, um ihn wieder hart zu machen. Doch er sagte nur, dass er jetzt gehen muss, da seine Verlobte auf ihn wartet. Auch wenn ich kein Recht dazu hatte, verspürte ich Eifersucht in mir aufsteigen. Ich fragte ihn daher, ob wir uns wiedersehen werden. "Willst du das?" fragte er. Ich antwortete ihm, dass das für mich das schönste und geilste Erlebnis bis dato war und das ich alles dafür geben würde, noch mal von ihm gefickt zu werden.
"Und Jörg, dein Freund?" fragte er
"Vergiss ihn, ich will dich! antwortete ich
"Du wirst mich wiedersehen, aber in der Zwischenzeit wirst du keinen Sex mit deinem Freund oder sonst jemand haben, verstanden?"
"Ja natürlich!!!!" Wie hätte ich auch nach diesem geilen Erlebnis je mit einem Anderen schlafen können.

Er zog sich an und auch ich stand mit zittrigen Beinen auf. Nachdem ich mir ein T-Shirt übergezogen hatte, stellte er sich plötzlich vor mich. Er fasste mir mit einer Hand an meine Fotze, aus der jetzt seine geile Sahne floss und sagte: "Ich werde mit dir Dinge machen, von denen du nicht mal träumst. Ab sofort gehört dein Körper mir!" Die Art wie er es sagte und seine Hand an meiner tropfenden Möse machten mich sofort wieder scharf. Doch er ließ mich stehen und verließ das Schlafzimmer. Im Flur stand Jörg, der uns beide mit rotem Kopf ansah. Andi nickte ihm zu und öffnete die Haustür. Er zog mich noch einmal an sich und steckte mir seine Zunge in den Mund. Selbstverständlich erwiderte ich den Kuss. Ich stand immer noch ohne Höschen da und mit einer Hand streichelte er meinen Arsch. Dann löste er sich von mir und ging ohne ein weiters Wort zu sagen Richtung Fahrstuhl.

Als ich mich umdrehte sagte Jörg vorwurfsvoll zu mir: "Das hat dir ja wohl gut gefallen!!" Ich wollte nicht drauf eingehen und antwortete: "Dir doch auch, oder warum hast du in mein Gesicht gespritzt, als er mich fickte?"
"Das habe ich so nicht gewollt!" rief er mir hinterher, als ich ins Bad ging. Es war mir egal, ich wollte das schönste Erlebnis in meinem Leben nicht durch seine Eifersucht kaputt machen lassen. Auch war es mir einerlei, was er gewollt oder nicht gewollt hatte. Ich wollte nur noch Andi und ich wusste, ich würde alles für ihn tun, was er verlangt.......

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In den Tagen und Wochen nach dem geilen Erlebnis, konnte ich im Prinzip an nichts anderes als an Andi denken. Ich schlief in Gedanken in seinen Armen ein und wachte morgens so wieder auf. Das Zusammenleben mit Jörg war in dieser Zeit eigentlich nicht zu ertragen. Wir sprachen nur das Nötigste und unternahmen nichts mehr gemeinsam. Ich spürte, dass er es ändern wollte und wohl alles dafür gegeben hätte, die Zeit zurückzudrehen. Aber ich gab ihm keine Chance, denn irgendwie hatte ich auch die Achtung vor ihm verloren. Auch wenn das sicherlich unfair war, denn schließlich wollte ich es genauso wie er. Trotz aller Probleme redeten wir noch nicht über Trennung. Während dieser Zeit unternahm Jörg den einen oder anderen Versuch, mit mir zu schlafen. Doch ich hatte kein Interesse und wollte auch unbedingt mein Versprechen gegenüber Andi einhalten und mit niemandem Sex haben.

Es waren über 3 Wochen vergangen, in denen ich nichts von ihm gehört hatte. Ich war verwirrt und hatte angst, dass er mich vergessen hätte. Eines Tages berichtete mir Jörg mit süffisantem Lächeln, dass Andi sich am kommenden Wochenende mit seiner Freundin verloben wollte. Ich ließ mir nichts anmerken und war doch innerlich wie versteinert. Ich wusste ja, dass er eine Freundin hatte, aber trotzdem hatte ich gehofft, dass unser gemeinsames Erlebnis auch für ihn mehr bedeutete. In der darauffolgenden Nacht konnte ich nicht schlafen. Als ich mich morgens völlig übermüdet für die Arbeit fertig machte, klingelte plötzlich das Telefon. Es war Andi, der mich für den kommenden Freitag in ein Hotel einlud. Mein Herz schlug bis zum Anschlag. Ich wollte ihn auf seine Verlobung ansprechen, ihm meine Meinung sagen und schaffte es doch nur ihm ein leises "Ja natürlich!" zu antworten. Er nannte mir das Hotel und den Zeitpunkt und beendete das Telefonat, ohne sich zu verabschieden. Ich war auf der einen Seite wütend und spürte doch schon wieder eine Erregung in mir aufsteigen, die alles andere verdrängte. Meinem Freund erzählte ich etwas von einem Treffen mit einer Freundin. Es war mir egal ob er mir glaubte, denn er hätte mich nicht aufhalten können. Endlich war es Freitag, ich zog Jeans und T-Shirt an und verzichtete auf BH und Slip. Meine Erregung der letzten zwei Tage hatte sich nun in absolute Geilheit verwandelt. Während ich mich im Bad vorbereitete, hatte ich mich zweimal selbst befriedigt. Doch "abgekühlt" wurde ich dadurch überhaupt nicht – ganz im Gegenteil.
Das Hotel befand sich in der Nachbarstadt und ich machte mich gegen 19:00 Uhr auf den Weg. Eine halbe Stunde später kam ich an. Es war ein mittelgroßes 4-Sterne-Hotel, das von außen einen sehr guten Eindruck machte. An der Rezeption fragte ich nach der Zimmernummer und machte mich mit einem laut klopfenden Herzen auf den Weg in den zweiten Stock. Ich klopfte und Andi öffnete sofort die Tür.

Er sagte nichts, sondern trat nur zur Seite und gab mir die Möglichkeit, das Zimmer zu betreten. Nachdem er die Tür geschlossen hatte, drückte er mich an die Wand und wir begannen uns zu küssen. Ich war im siebten Himmel und stand vor Geilheit förmlich in Flammen. Unsere Zungen berührten sich und mit einer Hand zog er mein T-Shirt aus der Hose. Eine Hand fuhr darunter und suchte direkt meine Titten. Als er eine Brust berührte und begann mit der steifen Brustwarze zu spielen, schrie ich auf. Ich legte eine Hand auf seine und presste sie fest auf meine Brust. Ich wollte ihm andeuten, dass er noch fester drücken soll. Er ließ sich nicht lange bitten und knetete jetzt so fest, dass es fast schmerzte. Aber genauso wollte ich es von ihm. Ich war so unglaublich geil, dass ich ein Bein um ihn schlang, um ihn noch fester an mich zu drücken. Trotzdem löste er sich von mir. Er ging ein Schritt zurück und befahl mir mich auszuziehen. Als ich nackt vor ihm stand, sah er direkt auf meine Fotze und konnte ein Lächeln nicht verkneifen. Denn zu deutlich war mir meine Geilheit anzusehen. Die Schamlippen glänzten und sogar die Innenseiten meiner Schenkeln waren mit meinem Liebessaft benetzt. "Willst du meine Schlampe sein?" fragte er mich, obwohl er die Antwort schon lange kannte. "Ich bin deine Fickschlampe!" antwortete ich trotzdem. Daraufhin verlangte er von mir, dass ich mich umdrehe. Nachdem ich mich mit dem Gesicht zur Wand gestellt hatte, sagte er zu mir: "Egal was passiert, du drehst dich nicht um!" Ich antwortete ihm mit einem Kopfnicken, da ich befürchtete keinen Ton vor Geilheit herauszubekommen. Als ich eine Tür hörte, befürchtete ich im ersten Moment, dass Andi mich einfach allein gelassen hat. Trotzdem drehte ich mich nicht um, sondern wartete. Plötzlich legte sich eine Hand auf meinen Arsch und sofort war ich wieder aufs höchste angespannt. Eine zweite Hand begann mich an der Schulter zu streicheln. Ich war total geil und merkte doch, dass hier irgendetwas nicht stimmte. Und als eine weitere Hand meine rechte Brust anfasste, wusste ich, dass ich mit Andi nicht allein in diesem Hotelzimmer war. Natürlich wollte ich protestieren, doch auf der einen Seite traute ich mich nicht und andererseits konnte ich es vor Geilheit kaum mehr aushalten. Zudem hatte ich ja Andi das Versprechen gegeben, mich ihm hinzugeben. Und ich wollte diese Zusage auf jeden Fall einhalten.

Und wie gesagt, es begann mir zu Gefallen. Die Hände waren überall, sie streichelten meinen Arsch, berührten meine Titten, meine Schulter und ab und zu, fast zufällig, auch meine nasse Fotze. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss diese Zärtlichkeiten. Nach kurzer Zeit wurden mir meine Pobacken auseinander gezogen und ich spürte eine Zunge an meinem Poloch. Es war unglaublich geil für mich, unwillkürlich schrie ich auf. Ich hörte eine mir fremde Stimme, die da sagte: "Man ist die nass!" Ich glaube es war der Typ, der sich mit meinem Arsch beschäftigte. Während er seine geile Zunge in mein enges Poloch zwängte, bearbeiteten die beiden anderen meine Titten. Trotz geschlossener Augen spürte ich, dass Andi links von mir stand. Er zwirbelte sehr fest am Nippel, während der andere meine Brust stark durchknetete. Es war wirklich heiß und es war Andi der das Spiel unterbrach und mir befahl, mich umzudrehen. Sofort ließen die beiden anderen von mir ab. Nun konnte ich zum ersten mal die beiden, mir völlig fremden Männer, erkennen. Beide schätzte ich auf Mitte 30. Aber damit hörten die Gemeinsamkeiten auch auf. Einer war blond mit sehr schlanker Figur und mind. 195 cm groß. Der andere hatte eine Glatze und war sehr kräftig gebaut. Er war etwa gleich groß wie Andi. Beide trugen Jeans und T-Shirt und machten einen gepflegten Eindruck. Sie waren nicht unattraktiv, wobei ich vom Aussehen her mehr zum Glatzkopf tendierte. Die 3 Männer "begutachteten" mich, während ich mich ausgeliefert und hilflos fühlte, schließlich stand ich nackt vor ihnen. Wieder war es Andi der das Kommando übernahm.
"Schaut euch meine geile Fickschlampe an, hab ich zuviel versprochen?" fragte er
"Nein die ist wirklich geil und sie ist schon richtig schön nass!" antwortete der blonde Typ
"Und ihr Arschloch schmeckt wirklich hervorragend!" merkt der Glatzkopf an

Ich hätte mich gedemütigt fühlen müssen. Immerhin bin ich eine gestandene Frau von 29 Jahren, die mitten im Leben steht. Es war Erniedrigung pur, doch ich wurde immer geiler. Ich konnte es nicht erklären, doch es schien, als hätte mein Sexleben erst mit dem Kennenlernen von Andi begonnen. Ich sah die ausgebeulten Hosen der 3 Männer und griff mir mit einer Hand an meine Fotze, um mich zu streicheln. Doch wie vor einigen Wochen kam auch diesmal von Andi die sofortige Anweisung, dies zu unterlassen. Seine Worte, "Deine Fotze gehört mir!" turnten mich weiter an. "Geh auf die Knie du Schlampe", herrschte er mich bestimmt an. Und wieder folgte ich seiner Anweisung unverzüglich, ohne darüber nachzudenken. Er kam auf mich zu und sagte: "Zeig mir wie du blasen kannst!" Sofort öffnete ich seine Hose und holte seinen harten, steifen Schwanz heraus. Sofort führte ich ihn in meinen Mund und stöhnte auf vor Geilheit. Ich stand kurz vor dem Orgasmus, ohne dass meine Muschi überhaupt berührt wurde. Ich konzentrierte mich jedoch erst einmal voll auf meine "Arbeit", denn ich wollte Andi sehr, sehr glücklich machen. Ich leckte die ersten Liebestropfen von seiner Schwanzspitze und saugte auch abwechselnd an seinen dicken Eiern. Ich war so vertieft, dass ich nicht merkte, wie sich die beiden anderen neben mich stellten. Erst als Andi meinen Kopf an den Haaren hochriss, was ich mit einem kleinen Schmerzschrei begleitete, sah ich, dass auch die Unbekannten ihre Hosen bereits geöffnet hatten. Beide waren sie, genau wie Andi, im gesamten Schambereich rasiert. Der Schwanz des Blonden hatte etwa die gleiche Größe wie Andis Prachtstück. Aber der Glatzkopf stellte alles in den Schatten, was ich bis dahin an Schwänzen gesehen hatte. Zugegeben, das waren bis dato nicht sonderlich viele, aber trotzdem konnte ich ohne Übertreibung sagen, dass das der mit Abstand Größte war. Ich schätzte ihn auf 25 cm und er war bestimmt doppelt so dick, wie der von Andi, bzw. des Blonden. Der Anblick machte mir ein wenig angst, aber gleichzeitig spürte ich, wie meine Muschi förmlich auslief.

Ich wusste natürlich was ich zu tun hatte, und als Andi meinen Kopf losließ, wandte ich mich sofort den anderen Schwänzen zu. Ich nahm zuerst den des Blonden in meinen Mund. Und nachdem ich ihn ein wenig angeblasen hatte, drehte ich mich zur anderen Seite und beschäftigte mich mit dem Wahnsinnsprügel. Am Anfang umschloss ich nur seine Eichel mit den Lippen und leckte mit meiner Zunge seine Spitze. Sein Aufstöhnen machte mich mutiger und ich begann langsam mit Fickbewegungen. Gerade als sich mein Mund an seine Größe gewöhnt hatte, riss mich Andi wieder zurück und steckte mir sofort seinen Schwanz ins Maul. Mit meinen Händen griff ich nunmehr nach den beiden anderen Schwänzen und wichste sie gleichzeitig. Es war absolut geil und ich hätte mir so etwas nicht im Traum gedacht. Ich saß nackt in einem Hotelzimmer, blies einen Schwanz und wichste gleichzeitig zwei andere ab. Alle drei stöhnten mittlerweile heftig und meine Muschi tropfte regelrecht. Es war der kräftige Glatzkopf der sich als erstes meldete: "Ich bin gleich soweit!" Andi zog seinen Schwanz heraus und ich bot mich dem Glatzkopf sofort an. Auf seiner Schwanzspitze waren bereits erste Tropfen zu sehen. Er ließ sich auch nicht lange bitten und zog mich zu sich heran. Kaum hatte ich seinen Schwanz im Mund, ich hatte etwa die Hälfte "geschluckt", spritzte er in meinen Hals. Im ersten Moment wollte ich zurückweichen. Doch er hielt meinen Kopf fest. Ich versuchte alles zu schlucken, doch natürlich gelang es mir nicht. Erstens war es eine ganze Menge und zweitens hatte ich ja auch noch seinen mächtigen Schwanz im Mund, was ein kontrolliertes Schlucken unmöglich machte. Ich musste daher leicht würgen und sein Saft lief mir zum Teil aus den Mundwinkeln heraus. "Jetzt will ich ihre Mundfotze", sagte der Blonde und sein Kumpel zog sich zurück. Sofort nahm ich seinen Prügel in den Mund und fing an zu blasen. Bei ihm dauerte es etwas länger, doch als ich anfing seine Eier zu massieren, spritzte auch er in meinen Mund. Da es bei ihm auf Grund der Größe einfacher war, blies ich weiter und schluckte seinen Saft genüsslich herunter, ohne dass etwas von der Kostbarkeit verloren ging. Jetzt fehlte nur noch "mein" Andi und ich nahm seinen harten Schwanz in die Hand. Doch wieder hatte er etwas anderes vor. "Leg dich hin!" befahl er mir. Ich ließ mich mit dem Rücken auf den Boden fallen und freute mich darauf von ihm gefickt zu werden. Aber er stellte sich über mich und wichste dabei seinen Schwanz. Der Anblick machte mich schier wahnsinnig und mit meinen Händen berührte ich seine kräftigen Oberschenkel. Dann kniete sich Andi über meine Brust und hielt seinen Schwanz direkt vor mein Gesicht. "Los wichs ihn, du Schlampe" kommandierte er und ich nahm seinen Harten in die Hand und begann mit Wichsbewegungen. "Mach dein Maul auf und wichs in fester" war seine nächste Anweisung, die ich natürlich auch sofort ausführte. Und dann kam er, seine erste Ladung "schoss" über mein Gesicht und landete in den Haaren und auf der Stirn. Er drückte seinen Schwanz etwas herunter und der nächste Strahl traf meinen Gaumen. Ich wichste weiter und nach wenigen Sekunden entlud er sich direkt auf mein Gesicht. Ich wollte ihn jetzt in meinen Mund nehmen, doch er stand einfach auf. Ich lag jetzt auf dem Boden und mein Gesicht war mit Sperma beschmiert. Der Gedanke turnte mich zusätzlich an und ich wollte auch endlich meinen Höhepunkt haben. Andi erteilte mir jedoch die Anweisung ins Bad zu gehen und mich zu säubern. Also tat ich es, zunächst "bewunderte" ich jedoch mein Aussehen im Spiegel. Der Anblick heizte mich regelrecht an so geil und billig sah ich aus. Ich stieg dann in die Wanne und duschte mich kurz ab.

Kaum hatte ich mich ein wenig abgetrocknet, öffnete sich die Tür. Es war der Glatzkopf, der jetzt völlig nackt vor mir stand. Er hatte eine sehr beeindruckende, muskulöse Figur. Im Bauchbereich war sogar ein Sixpack zu erkennen und auch seine Brust- und Armmuskeln waren deutlich ausgebildet. Eindeutig, dieser Mann besuchte regelmäßig ein Fitnessstudio. Er lächelte mich an, schloss die Tür hinter sich und kam auf mich zu. Sein mächtiger Schwanz war noch nicht voll "ausgefahren" und schwang hin- und her. Er nahm mir das Handtuch aus den Händen und berührte meine Titten. Genießerisch zwirbelte er meine Nippel, die sich unter seinen Berührungen sofort aufstellten. Er nahm meinen Kopf und presste ihn an seine breite Brust. Ich fing jetzt an seine Nippel zu küssen, was mich sehr erregte. Ich spürte, wie sein Schwanz langsam wuchs. Unwillkürlich nahm ich ihn in eine Hand und begann erneut ihn zu wichsen. "Lass uns in die Wanne gehen!" sagte er zu mir. Ich wunderte mich, denn von dort kam ich ja gerade, aber stieg mit ihm hinein. Sofort nahm er mich in seine Arme und begann mich zu küssen. Willig öffnete ich meinen Mund und nahm seine Zunge auf. Plötzlich spürte ich, wie es mir etwas warm am Bein herunter lief. Irritiert löste ich mich von ihm uns sah nach unten. Und tatsächlich, dieser Mann, dessen Name ich nicht einmal kannte, pisste mir auf meine Oberschenkel. Ich war absolut perplex und wusste nicht was ich sagen sollte. "Na, gefällt dir das du kleines Luder?" fragte er mich.
Gleichzeitig nahm er meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. "Wichs ihn!" war seine Aufforderung. Ich nahm seinen pissenden Ständer in die Hand und er stöhnte auf. Es musste ihn unglaublich anmachen, denn er schloss die Augen und nahm den Kopf in den Nacken. Als sein Strahl nach einiger Zeit versiegte, forderte er mich auf, seinen Schwanz sauber zu lecken. Meinen Widerstand beachtete er nicht, sondern drückte mich an den Schultern vielmehr nach unten. Ich ergab mich meinem Schicksal und nahm ihn wieder in den Mund. Der Geschmack war zwar ein wenig bitter, aber bei Weitem nicht so schlimm wie befürchtet. Schon nach kurzer Zeit kamen die ersten Liebestropfen aus seinem dicken Schwanz, die diesen Geschmack überdeckten. Sein Prachtschwanz war jetzt wieder voll einsatzbereit und trotz meiner "Ängste" wollte ich ihn unbedingt in mir haben. Er unterbrach meine Bemühungen und "zwang" mich aufzustehen. Fast flüsternd sagte er mit belegter Stimme zu mir: "Ich will, dass du mich auch anpisst!" Ich war erstaunt, selbstverständlich hatte ich schon von NS gehört, aber mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht. Ich war verunsichert, trotzdem übte es einen gewissen Reiz auf mich aus. Ohne eine Antwort abzuwarten, legte er sich einfach in die Wanne und schaute mich mit geilem Blick an. "Lass es einfach laufen" sagte er zu mir. Ich verspürte zwar einen gewissen Druck in der Blase, aber irgendwie klappte es nicht am Anfang. Nur langsam rannen die ersten Tropfen aus meiner Muschi an den Innenseiten meiner Schenkel herunter. Sofort griff er mit verklärtem Blick dorthin. Dann wurde der Strahl härter. Ich stand direkt über seinem Schwanz und pisste auf seinen Bauch. Er setzte sich etwas hoch, damit ich jetzt direkt auf seinen harten Prügel pissen konnte. Er genoss es in vollen Zügen und wichste sich dabei heftig den jetzt nassen Schwanz. Auch mich machte dieser Anblick unglaublich geil. Nachdem auch mein Strahl versiegte, richtete er sich mit dem Oberkörper auf und leckte meine nasse Fotze. Er ließ seine Zunge in meinen Spalt gleiten und ich glühte vor Verlangen. Er schien wirklich jeden Tropfen von mir in sich aufnehmen zu wollen. Kurz bevor ich den erlösenden Orgasmus bekam, unterbrach er sein gekonntes Zungenspiel und stand auf. Er nahm den Duschkopf, stellte das Wasser an und duschte uns ab. Sein Schwanz war immer noch knallhart und ich nahm ihn wieder in meine Hand und wichste ihn. Wir stiegen aus der Badewanne und küssten uns dabei. Ich war so unbeschreiblich geil, dass ich ihn mit zitternder Stimme bat, mich endlich zu ficken. Er hob mich wie eine Puppe einfach hoch und setzte mich auf die Waschtischkombination. "Wiederhol es!" sagte er zu mir.
"Bitte fick mich!" wiederholte ich , nun mit festerer Stimme.
Und endlich führte er seinen mächtigen Kolben an meine Fotze. Trotz unbeschreiblicher Geilheit bekam ich es jetzt doch ein wenig mit der Angst zu tun. Er "spielte" mit seiner Eichel am Möseneingang, aus der die Nässe nur so heraus herausquoll und streichelte dabei auch meinen Kitzler. Dann war es soweit, ganz langsam und mit einem leisen Stöhnen schob er seinen Schwanz in mein Loch. Fasziniert schaute ich mir das Schauspiel an und merkte gar nicht, dass ich dabei laut aufschrie. Nachdem er ihn 2/3 in mein nasses Loch geschoben hatte, stieß er einmal heftig zu und seine gesamten 25 cm waren in mir drin. Er bewegte sich nicht und ich fühlte seinen Schwanz in meiner Möse pochen. Wie in Trance hörte ich mich sagen: "Fick mich durch!" Er richtete sich etwas auf, fasste mit beiden Händen an meine Titten und begann mit Fickbewegungen. Gekonnt steigerte er das Tempo und brachte mich so schon nach kurzer Zeit zum erlösenden Orgasmus. Ich schrie auf und krallte meine Finger in seine Schulter. Auch er war nach kurzer Zeit so weit und schoss seinen heißen Sperma in meine Fotze. Er stieß noch zweimal zu und zog dann seinen immer noch harten Schwanz heraus.

Wir beide verließen nackt wie wir waren das Badezimmer. Andi und der blonde Typ saßen am Tisch und tranken etwas Alkoholisches. Meine "Begleitung" gesellte sich zu ihnen und auch ich folgte. Andi, der nur in T-Shirt und Shorts dasaß, zog mich auf seinen Schoß und gab mir einen Kuss. "Na hat dir das Gefallen? Fragte er mich. Ich sagte nichts, sondern nickte nur mit dem Kopf. Die beiden "Fremden" hatten mittlerweile die Plätze getauscht. Mein Ficker aus dem Badezimmer schenkte sich nun etwas zum Trinken ein und der Blonde stellte sich neben mich auf. Auch er trug nur noch ein T-Shirt und einen engen Slip, der seinen harten Schwanz nicht mehr bändigen konnte. Die Spitze lugte aus dem Hosenbund hervor und deutlich war ein nasser Fleck zu erkennen. Andi nahm meine Hand und führte sie zu diesem Schwanz. Als ich ihn berührte, stöhnte der Blonde auf und ich griff beherzt in den Hosenbund. Mit beiden Händen begann ich auch diesen Schwanz zu massieren. Wir gingen dann zum Bett und mein neuer Stecher zog sich aus. Sein Schwanz stand jetzt wie eine Eins und auch ich bekam Lust auf eine neue Runde. Er legte sich hin und deutete an, dass ich ihn reiten solle. Ich kniete mich über seinen Schwanz und merkte dabei, wie mir der Saft des Vorgängers aus der Fotze lief. Meinen blonden Freund schien das jedoch nicht zu stören, so dass ich seine Schwanzspitze an meine Fotze führte und mich mit einem kurzen Aufstöhnen fallen ließ. Ich hatte innerhalb weniger Minuten den zweiten Schwanz in meiner Möse und konnte meine Geilheit selber nicht begreifen. Ich bewegte mein Becken und fickte ihn nach allen Regeln der Kunst. Andi hatte sich auf das Bett gesetzt und schaute mich an. Dies machte mich noch wilder und ich begann wie wild meine Brüste zu massieren. Andi stellte sich auf das Bett und führte seinen wunderbaren Schwanz an meinen Mund. Bereitwillig öffnete ich ihn und er fickte mir in den Mund, während ich gleichzeitig versuchte mit meiner Möse den Schwanz des Blonden zu bearbeiten. Ich fühlte mich so geil und sexy wie nie zuvor in meinem Leben und spürte wie der Orgasmus noch gewaltiger in mir hochstieg, als wenige Minuten zuvor im Bad. Ich musste Andis Schwanz aus dem Mund nehmen, um nicht an meinem Schrei zu ersticken. Die Zuckungen und Kontraktionen meiner geilen Muschi müssen auch für meinen blonden Ficker zuviel gewesen sein. Denn plötzlich rief auch er: "Ich komme" und spritzte eine gewaltige Ladung in meine Fotze. Völlig ausgelaugt ließ ich mich auf die Brust meines Fickers fallen. Ich war wirklich geschafft und spürte nur im Unterbewusstsein, wie der Schwanz meines Partners erschlaffte und aus meiner vollgepumpten Fotze glitt. Ich ließ mich seitlich aufs Bett rollen und hätte mich gern ein wenig ausgeruht. Doch Andi hatte etwas dagegen, er war der Einzige, der mich noch nicht gefickt hatte. Und das obwohl ich doch nur seinetwegen hier war. Er strich mir mit einer Hand die schweißnassen Haare aus dem Gesicht, lächelt mich an und sagte mit ruhiger Stimme: "Jetzt will ich dir in den Arsch ficken!" Ich war sofort hellwach. Mein Arsch war noch Jungfrau und ich hatte nie das Bedürfnis, dieses zu ändern. Ich mag es am Poeingang gestreichelt, geküsst und geleckt zu werden. Das erregt mich zutiefst, aber einen Schwanz in meinem Arschloch stellte ich mir einfach nur schmerzhaft vor.

Als ob Andi meine Gedanken erraten hätte, sagte er zu mir: "Denk daran, was du mir versprochen hast. Du willst meine Fickschlampe sein und will jetzt deinen Arsch ficken!"
"Es ist das erste mal für mich." Antwortete ich. "Umso schöner" sagte er und lächelte mich dabei an. Mit den Händen umfasste er meine Hüften und brachte mich in die Hündchenposition und mein Herz schlug bis zum Anschlag. Er berührte meinen Anus mit dem Finger und streichelte ihn zärtlich. Er nahm die auslaufende Nässe aus meiner Fotze und bestrich damit den Eingang. Es schien ihn nicht zu stören, dass es sich dabei auch um das Sperma seiner Freunde handelte. Er zog mein Poloch auseinander und führte einen Finger ganz langsam ein. Es tat nicht weh, aber trotzdem schrie ich auf. Es war einfach ungewohnt für mich. Doch ihn schien es nicht zu stören. Er begann mich mit dem Finger zu ficken und gerade als ich mich etwas daran gewöhnt hatte, zog er ihn heraus. Gebannt wartete ich auf seinen Schwanz. Er brachte sich hinter mir in Position und ich spürte seinen harten Kolben an meinem Arsch. Er führte ihn ans Poloch und ich schloss die Augen. Ganz langsam führte er ihn ein. Ich spürte einen leichten Schmerz, aber der war zu ertragen. Als er seinen Schwanz ganz in meinem Loch drin hatte, verharrte er und griff mit einer Hand um mich herum an meine Fotze. Er fand meinen Kitzler und drehte ihn, während er gleichzeitig mit den Fickbewegungen begann. Langsam gewann die Geilheit wieder Oberhand bei mir und ich bewegt mein Becken im Rhythmus seiner Stöße. Sein Stöhnen wurde lauter und er ließ meinen Kitzler los (leider!!). Er umfasste fest meine Hüften und fickte mich jetzt mit schnellerem Tempo. Ich merkte, dass er kurz vor dem Spritzen stand und versuchte auch mich so weit zu bringen, in dem ich mir mit einer Hand am Kitzler spielte. Dann spürte ich zum ersten mal, wie sich ein Schwanz in meinem Arsch entleert. Er stieß mich noch mal heftig und auch ich war dann soweit. Ein Zittern durchlief meinen Körper und ich hatte meinen nächsten Orgasmus.

Erschöpft lagen wir beide nebeneinander. Verwundert stellte ich fest, dass seine beiden Kollegen uns bereits verlassen hatten. Andi eröffnete das Gespräch: "Hat dir das Gefallen?" "Ja" antwortete ich, "aber wer waren die beiden?" "Freunde von mir, mehr musst du nicht wissen." Da es mir auf der Seele brannte, musste ich ihm die nächste Frage einfach stellen: "Was ist mit deiner Verlobten?" Er drehte sich zu mir um und sagte, dass er sie wirklich liebe, aber er nicht annähernd so geilen Sex mit ihr hat wie mit mir. Mich befriedigte diese Antwort zwar nicht, aber ich ließ es darauf beruhen.

Wir blieben die ganze Nacht in dem Hotel und hatten noch zweimal Sex miteinander. Ich stellte dabei fest, dass Andi richtiggehend süchtig danach war, mir in den Arsch zu ficken. Er "kümmerte" sich zwar auch meine Muschi, aber Abspritzen wollte er immer in meinem Arsch.

Wir frühstückten morgens auf dem Zimmer und er fragte mich, ob ich schon mal etwas mit einer Frau gehabt hätte. Ich sagte ihm, dass ich nur ein einzige lesbische Erfahrung gemacht habe und das schon ca. 6 Jahre zurückliegt. Er wollte (natürlich) mehr wissen und so erzählte ich im die Geschichte: Ich war etwa 23 Jahre alt und lernte in der Disco eine süße 19-jährige Touristin kennen. Wir verstanden uns gut, waren beide solo und tranken eine Menge Alkohol. Im Laufe des abends erzählte sie mir, dass sie mich sehr attraktiv finden würde. Ich fühlte mich geschmeichelt und musste eingestehen, dass sie mir auch gefiel. Als wir dann an der frischen Luft etwas spazieren gingen, passierte es. Wir küssten uns in einer dunklen Hausecke wild und streichelten unsere Brüste. Es war sehr aufregend und ich war wirklich geil. Es gab aber leider ein Problem: Ich wohnte noch bei meinen Eltern und traute mich nicht ein junges Mädchen mitzubringen. Und sie war mit ihren Eltern in einem Wohnwagen untergebracht. Wir haben dann nur Petting betrieben und uns gegenseitig zum Höhepunkt gestreichelt. Gern hätte ich ihr junges Fötzchen geleckt, aber leider kam es nicht dazu, sagte ich zu Andi.

Er sah mich an und sagte, dass ihn das geil machen würde. "Meine Verlobte hat nächste Woche Geburtstag" sagte er "und ich weiß, dass auch sie auf Frauen und Fotzen steht! Du wirst mein Geschenk sein"
"Bitte?" fragte ich, obwohl ich ihn genau verstanden hatte. "Sie hat mir gestanden, dass sie den Sex mit Frauen sehr vermisst! Du wirst eine Nutte spielen, die von mir bezahlt wird und meiner Verlobten zur Verfügung stehen!"
Es war alles gesagt, stumm nickte ich mit dem Kopf und spürte wie die Geilheit mich umklammerte. Ich wusste, ich würde seinen Anweisungen Folge leisten und genau das turnte mich so unbeschreiblich an.

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