Thema: "Arbeitsplatz Sexgeschichten"

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Mein Job als Zimmermädchen

Nun, es war nicht die beste Möglichkeit den Sommer zu verbringen, aber zumindest hatte ich nach den nächsten 2 Monaten einen kleinen Batzen Geld in der Tasche, mit dem ich mir endlich die neue Kamera kaufen konnte. Ich hatte vor 3 Wochen die Zeitung durchgeblättert auf der Suche nach einem Job während der Semesterferien. Ich war für so vieles offen und die eine Anzeige, in einem 5Sterne Hotel sich als Zimmermädchen zu verdingen, das war eigentlich genau das, was ich suchte. Als Barkeeper und Kellnerin hatte ich schon Erfahrung und einen Gast wie einen König zu bedienen, das war eh mein Fall. Beim Bewerbungsgespräch stellte ich mich als aufmerksame, sehr höfliche, Freude ausstrahlende und zu verlässige Person dar. Und ich selber wußte noch aus der Bar, wenn man keine Probleme hat, auch mal ein wenig zu flirten, dann läuft eh alles. Der Hoteldirektor fixierte mich die ganze Zeit und als er mich mit Handschlag willkommen hieß, flüsterte er mir zu...Deine Worte und Handlungen in Gottes Ohr. Was er damit meinte, wußte ich nicht, aber schon bald merkte ich, daß mein Einsatzbereich fast ausschließlich in der Etage war, wo die wirklich "sehr wichtigen" Gäste einquartiert waren. Ich machte meine Sache gut, die Kollegen waren nett, der Tag flog nur so vorbei und schon war ein Monat rum.

Auch dieser eine Tag fing harmlos an. Am Vormittag richtete ich 3 Zimmer her, die am Nachmittag bezogen werden sollten. Jetzt nach der Mittagspause waren noch mal 4 Zimmer dran, allerdings waren diese bewohnt, da mußte man vorsichtig sein, zum Beispiel mit den Sachen, die der Gast herumliegen hatte. Die ersten zwei waren geschafft, als ich am dritten ankam. Ein Blick zum Türknauf, nichts, kein Schild. Ich klopfte, nichts, noch mal ?, nein schien keiner da zu sein. Vorsichtig öffnete ich die Tür, horchte, nein auch keiner im Bad. Na dann ging's los. Wagen rein, Tür zu und erst mal umschauen. Ein wenig in Zeitdruck war ich heute, den der Hoteldirektor, Herr Forster, gab mir die persönliche Order, mich heute zusätzlich um das Messinggeländer an den Galerien zu kümmern, sie müßten unbedingt gründlich poliert werden. Glücklich war ich darüber nicht gerade, aber was sollte es. Ich schaute mich erst mal um, irgend etwas war komisch, noch mal rief ich "Hallo?", nichts. Zuerst fing ich ein wenig Ordnung zu machen. Das Zimmer war in 2 Teile aufgeteilt, unten der Wohnbereich, oben, nach 4 Stufen auf der Galerie das Bett und von da aus ging es zum Bad. Schon ein paar Mal war ich hier drin und wie immer fing ich an zu träumen, selbst mal hier übernachten zu dürfen. Nur dafür müßte ich höchstwahrscheinlich noch 10 weitere Jahre hier arbeiten. Stop mit den Tagträumen, erst mal die Sachen zusammenlegen, die der Gast hier mehr als reichlich verstreut hatte. Bei der Unterhose mußte ich schmunzeln, weiß, Feinripp, enganliegend, was wohl der Herr da drin verstaut? Ein Geräusch ließ mich hochschrecken, kam jemand rein, war jemand doch noch im Bad? Nö, alles ruhig, muß wohl auf dem Flur gewesen sein. Als alles soweit aufgeräumt war blieben nur noch das Bett und das blöde Polieren übrig. Ich liebte es, das Bett bei offenem Fenster aufzuschütteln und frische Luft quasi einzubetten. Da störte der Geruch des Poliermittels und somit nahm ich den zuerst Lappen und die Paste, kniete mich auf den Boden vor das Geländer, die Tür im Blick und fing an. War es in meinen Gedanken oder real, aber immer wenn ich den Stab mit einer Abwärtsbewegung bearbeitete, vernahm ich ein leichtes, dunkel Stöhnen, kaum hörbar. Doch nichts bewegte sich. Ich fuhr fort und da war es wieder, ein deutliches Stöhnen und nun zusätzlich auch rascheln. Ich sprang auf, wobei die blöde Arbeitskleidung, genauer gesagt der Rock, der eh schon zu kurz war für meinen Geschmack hoch rutschte. Erschrocken fuhr ich herum, meine Augen tasteten den Raum ab, und fast wären meine Blicke darüber hinweggeglitten. Doch gerade noch nahm ich die Bewegung war. Meine Augen weiteten sich vor Schrecken und... peinlicher Berührung. Auf dem Bett lag ein Mann, angelehnt an die Kopfstütze, Mitte Ende Vierzig, lediglich mit einem Bademantel bekleidet, der aber geöffnet war und Ausblick gewährte auf seine nackte Brust, seinen Bauch und ...seine Hand, die mit festem Griff, ich traute meinen Augen nicht, seinen riesigen, voll erigierten Penis langsam auf und ab massierte. Ich war vollkommen unfähig mich zu rühren, seine Augen fesselten mich, und ich fragte mich, wie zum Himmel er in das Bett gekommen ist? Hab ich etwa nicht bemerkt, das er noch drin lag und schlief, oh mein Gott das würde Ärger geben. Als mein Blick wieder auf seine von ihm verwöhnte Erektion viel, löste sich meine Verkrampfung und mit einem erschrockenen: Excuse me Sir, I am so sorry... wandte ich mich hektisch dem Ausgang zu, wobei ich im Begriff war, alle meiner Utensilien stehen und liegen zu lassen. Und da hörte ich ihn, fast barsch wie ein Befehl rief er mir nach. "Stopp, bleiben Sie stehen und kommen Sie sofort zurück, Sie haben hier doch was vergessen". Ich blieb wie angewurzelt stehen. Ach ja, natürlich oben auf der Galerie liegen ja auch noch die Sachen für das Gelä..., Moment mal, dieser Typ hat doch tatsächlich, während ich die Messingstangen polierte sein "Ding poliert". Er muß mich die ganze Zeit beobachtet haben, er muß sogar... das gibt's ja nicht, er hatte mit Sicherheit freien Blick auf meinen Slip während ich mich bücken mußte. So ein Mistkerl, ich hab ihn überhaupt nicht gestört, er hat... jetzt fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Das war alles geplant, mein "Putzeinsatz" und das fehlende Schild an der Tür. Ich starrte ihn entsetz an. Er grinste mich an, überlegen: "Sie wollen doch nicht etwa ihre Arbeit unvollrichtet abbrechen mein Fräulein? Ich habe viel Geld für dieses Zimmer und den hier so hoch gelobten einzigartigen Service gezahlt. Also bitte, lassen sie sich nicht stören und fahren sie fort! ". Er setze sich ein wenig mehr auf in seinem "Himmelbett" und geleitete mich mit einer Geste seiner freien Hand zurück zu dem Geländer. Ungläubig, eingeschüchtert und stumm vor Schreck machte ich mich erneut an die Arbeit, wobei ich krampfhaft versuchte meinen Rock in eine Position zu bringen, die so wenig wie nur möglich Einblick gewährte. Und wieder hörte ich bei jeder meiner Auf-/ und Abwärtsbewegungen sein stöhnen, lustvoll, tief und... ich glaubte es nicht, mich erregend. Oh Gott, was sollte das, wie lang würde das so gehen? Ich traute mich nicht, auch nur einen kleinen Blick in seine Richtung zu schicken, wußte ich doch genau was er dort tat. Ich sollte schleunigst hier fertig werden und dann... "Fräulein, ich glaube das reicht dort, sie sollten lieber jetzt mal hier her kommen, schließlich gibt es hier auch noch den ein oder anderen Stab, der poliert werden muß, denken sie nicht?" Ich glaubte meinen Ohren nicht, das war ja wohl die absolute Frechheit, was dachte der sich eigentlich. Gerade wollte ich mich umdrehen und empört widersprechen, als ich in sein Gesicht blickte, das keinen Widerspruch duldete. "Sie werden doch wohl nicht widersprechen, Fräulein? Oder muß ich tatsächlich Christian informieren, oh ich meine Herrn Forster, das sein Personal absolut zu wünschen übrig läst? Ich bin ein sehr, sehr guter und langjähriger Freund von ihm und er wäre mit Sicherheit sehr verärgert und das wollen wir doch nicht, oder?" Er sprach sehr betont, so als ob er mit einem kleinen Kind sprechen würde, das ein wenig schwer von Begriff war. Ich schluckte, starr vor herumschwirrenden Gedanken, und langsam setzte ich mich in Bewegung, direkt auf ihn und seinen mir noch größer als vorher scheinenden Schwanz zu. "So ist brav meine Kleine, komm her und setz dich zu mir." Er nahm meine Hand, küßte die Innenseite, langsam und überall, dann spürte ich seine Zungenspitze, die erst den Zwischenraum meiner Finger, dann meine ganze Handfläche befeuchtete. "So, und jetzt möchte ich dieses Exemplar hier gründlich poliert haben." Und mit diesen Worten legte er meine Hand an sein heißes pulsierendes Glied. Irgend etwas zwischen meinen Beinen regte sich, das sollte doch nicht wahr sein, dieser Typ fing an mich für seine sexuelle Befriedigung zu benutzen und mich machte das an. Das was ich in den Händen hielt, das war aber auch ein riesiges Stück, dick und lang und hart. Ich dachte, so was gäbe es immer nur in Pornos. Ich fing an ihn zu massieren, mal mit mehr und mal mit weniger Druck. "Schön so kleines, das ist gar nicht so übel." Aber ein wenig mehr Poliermittel wäre nicht schlecht" und mit diesen Worten griff er in meine Haare, hielt mich daran fest, nahm sein Finger und bahnte sich einen Weg durch meine Lippen in den Mund. Ganz langsam bewegte er ihn vor und zurück, zog ihn raus und strich meinen Speichel an seiner prallen Eichel ab. Er ließ seine Blicke seinen Bewegungen folgen, wiederholte dieses Spiel und schüttelte dann den Kopf. "Zuwenig...hmmm, komm her" Damit schob er meinen Kopf in Richtung seines Schoßes und drückte seinen dicken Schwanz an meine Lippen und dann in meinen Mund. Er fing an zu stöhnen. "Oh ja, das ist gut, mhhh, spiel mit ihm Kleines, benutz deine Zunge, jaaa, guuut so." Er drehte mich so, das ich ihn anblicken mußte, er beobachtete mich, strich immerwährend meine Haare aus dem Gesicht und fing an mich mit ganz leichten Stößen in den Mund zu ficken. Ich spürte, wie seine Hand über meinen Rücken strich, dann nach vorn, dann meine Bluse öffnete und mit einem entzücktem Stöhnen anfing, meine kleinen festen Brüste zu kneten. Ich merkte, wie sein Schwanz anfing zu pochen, vielleicht würde er in meinen Mund kommen wollen und dann wär's das, dann könnte ich gehen. Doch plötzlich zog er mich an meinen Haaren nach oben, rollte sich geschickt vom Bett, zog mich an meinen Knöcheln so an die Bettkante, daß meine Beine herunterhingen. Bei dieser Aktion rutschte mein Rock natürlich bis zur Hüfte hoch. So stand er vor mir, mit steil nach oben ragendem Penis und mit lüsternem Blick. Ich flehte ihn an, nicht noch weiter zu gehen, das könne mich meinen Job kosten und versuchte dabei meine Beine zusammenzupressen. "Ich glaube eher, du wirst ihn verlieren, wenn du mich nicht machen läßt Kleines" und mit einer Bewegung zog er meinen Slip herunter, drückte meine Beine auseinander und betrachtete, seinen Schwanz dabei reibend, meine sich ihm präsentierende Möse. Er kniete nieder, rückte an mich heran, zog meine Schamlippen auseinander, alles sehr sehr langsam und fing an, mit seiner Zungenspitze meine Perle zu lecken. Mein seinem Finger durchfuhr er meine Spalte und drang dann mit dem Zeigefinger in mich ein. Erschrocken versuchte ich ihn wegzustoßen. "Nana, nicht doch Kleines, ich tu dir nichts schlimmes, ich fick dich doch nur ein klein wenig. Also komm, du willst doch keinen Ärger, stimmts?" Und aus einem Gemisch zwischen Angst, Unterwürfigkeit und Erregung ließ ich ihn gewähren. Langsam rein und raus schob er seinen Finger, während er sich selbst streichelte. Er beherrschte es gleichzeitig meine Klitoris kreisend zu verwöhnen, während sein Finger immer tiefer in mir spielte. Ich war ihm ausgeliefert. Dann spürte ich, wie er sein Glied an mein inzwischen feuchtes Loch setzte und seine riesige Erektion vorsichtig in mich drückte. Jeder cm dauerte eine Ewigkeit, immer mehr spürte ich sein hartes Ding in mir, immer tiefer drückte er sich in mich, bis ich seine harten kleinen Bälle an meinem Po spürte. Er grunzte und während er mich mit seinen Augen und seinem hämischen Grinsen fixierte, registrierend das ich immer geiler wurde, fing er an, mich hart und gleichmäßig zu stoßen. Entweder er spreizte meine Beine so sehr, das es leicht schmerzte, oder er winkelte sie auf meiner Brust an, drückte sie zusammen, so das ich um so mehr seinen Penis in mir fühlte. Irgendwann schloß er seine Augen, er stöhnte, seine Stöße wurden immer schneller und härter und unter einem leisen Brüllen ergoß er sich in mir. Dann zog er seinen noch harten Schwanz heraus. "Komm her und leck ihn schön sauber." Und während ich wie eine kleine Katze seinen Schwanz ableckte und lutschte verschaffte er mir noch mit seinen geübten Fingern einen heftigen Orgasmus. Dann gab er mir noch einen langen Kuß, einen Klapps auf den Po und nahm meinen Slip in die Hand. "So mein Kleines, ich bin sehr zufrieden mit deinem Zimmerservice. Den hier behalte ich und du mußt ja noch weitermachen, oder? Da wartet doch bestimmt noch Arbeit auf dich in den nächsten Zimmern. Er grinste, schloß seinen Bademantel, ich sammelte meine Sachen zusammen und er begleitete mich zur Tür. "Vielen Dank das Fräulein, Auf Wiedersehen!". Und im nächsten Moment stand ich auch schon, immer noch vollkommen neben mir, vor der Tür. Oh Gott, hoffentlich schaff ich noch das letzte Zimmer, auch wenn das fast unmöglich ist. Wie auch immer, irgend jemand wird es bemerken und Ärger gibt's bestimmt. Das ganze irgendwie verdrängend machte ich mich auf den Weg.

Also schnell, 4 Zimmer weiter, dieses war nur halb so groß, selbe Prozedur, klopfen, warten, klopfen, nichts, rein, wirklich vergewissern, das niemand irgendwo steckt. Ich schaute sogar unter dem Bett nach. Dabei bemerkte ich, daß ich ja gar keinen Slip mehr trug, peinlich, wie sollte ich denn in der Umkleide unbemerkt in meine Hose kommen? Naja, später. Zum Glück gab es hier im Zimmer nicht so viel aufzuräumen. So als ob ich es geahnt hätte, so einfach war es doch nicht, das Bad sah aus, wie nach einer Schlacht, was zum Teufel war hier los gewesen. Sei's drum. Aufräumen, Handtücher austauschen, Waschbecken richten, Badewanne putzen und schrubben und trocken wischen und... mein Herz blieb mir in der Sekunde stehen. Eine Hand war zwischen meine Beine gefahren. Ich dachte, ich bin in einem schlechten Film, schnellte hoch und bevor ich irgend etwas sagen konnte, legte sich auch schon eine Hand auf meinen Mund. Wer zum Teufel, doch nicht wieder der Typ, das konnte nicht sein, der hatte gar keinen Schlüssel, oder doch, oder etwa....nein, eine andere Stimme drang an mein Ohr, tiefer - älter, rauher. "Ich sehe Madam, sie wollen mich reizen, so ein kleines Biest, das sich ohne Höschen an meiner Badewanne zu schaffen macht, das sehe ich dann wohl als Einladung." Oh mein Gott, das hatte ich ganz vergessen beim putzen und ausgerechnet heute muß der Gast reinkommen und ich habe es noch nicht mal gehört. Kurz vor den Tränen war ich. Das gab's doch gar nicht, warum ich, warum heute und warum ausgerechnet hintereinander? "Ich möchte sie auch gar nicht lange aufhalten, sicher haben sie noch viel zu tun. Doch bei einer so - feuchten- Einladung, da darf ich nicht nein sagen, nicht war?" Seine Fragen war auch eher rhetorisch, denn ich konnte gar nicht antworten mit seiner Hand auf meinem Mund. Ich hörte wie er seinen Reißverschluß aufzog, dann fanden seine Finger den Eingang in mein noch feuchtes Loch. Und dann folgte sein harter Schwanz. Er grunzte lustvoll, seine eine Hand an meinem Mund, seine andere massierte meinen Kitzler und von hinten stieß er mit kraftvollen und tiefen Stößen sich langsam zum Orgasmus. Und dann brach es aus ihm heraus, laut und heftig. Er drehte mich um, drückte mich nieder, so das ich auf dem Badewannenrand zum sitzen kam, drückte mir seinen tropfend nassen Schwanz in den Mund und... das gab's doch gar nicht, ließ dieses heiße Ding zwischen meinen Lippen wieder hart werden. Er sprach kein Wort, aber ich wußte was er wollte und was ich tun mußte. Ich weiß nicht warum, aber ich gab mein bestes und schon nach kurzer Zeit kam es ihm erneut und er spritze eine riesige Ladung in meinen Rachen. Als er sich wieder erholt hatte, zog er seinen Reißverschluß hoch, wusch sich die Hände und verließ das Bad und das Zimmer. Und ich saß da wie ein begossener Pudel, was ja auch entfernt stimmte. Ich wusch mich, nahm die alten Handtücher und verließ das Zimmer.

Vorsichtig schlich ich mich in Richtung Dienstzimmer immer noch zitternd und verwirrt. Eine ganze Stunde zu spät. Wenn ich nur die Gelegenheit bekommen würde, mich ungesehen umzuziehen zu können. Vielleicht hatte ja auch niemand bemerkt, daß ich hoffnungslos verspätet war. Obwohl, es wird wohl nicht gerade unter den Tisch gefallen sein, daß die gesamten Gläser für den Abend noch nicht mal Ansatzweise poliert waren... man, das Wort verfolgte mich aber auch heute. Bei dem Gedanken an die beiden Schwänze, die mich gerade gefickt hatten wurde ich irgendwie wieder ein wenig feucht. Die beiden Herren verstanden ihren Job verdammt gut. Nun schämte ich mich für meine Gedanken, klar liebte ich Sex, aber das hier ging irgendwie zu weit. Gerade erreichte ich meinen Spint, als sich die Tür öffnete und Carmen rein schaute. "Hey, du sollst sofort zum Forster kommen, er klang ziemlich sauer." Scheiße. "Soll ich schon mal mit den Gläsern anfangen?" Ich blickte sie dankbar an und nickte, während ich versuchte den riesigen Kloß in meinem Hals runter zu schlucken. "Du sollst übrigens sofort kommen". Na super, noch nicht mal umziehen konnte ich mich und ein zweiter Slip war auch nicht auffindbar. Nun gut, noch mal kurz vorm Spiegel ordnen, rein in den Fahrstuhl und hoch in den 6 Stock.

Unser Chef saß natürlich in der obersten Etage und sein Büro war wohl das luxuriöste aller Zimmer in diesem Hotel. Ich klopfte an, ein verhaltenes "ja Bitte" ließ mich eintreten. Oh Mist, er sah echt sauer aus. Da ich ihm eh nicht erklären konnte, wollte, weshalb ich so verspätet war, ließ ich es gleich ganz bleiben, sagte kein Wort und starrte auf meine Fußspitzen. "Fräulein Redersdorf, ich bin ein wenig irritiert (ach er auch, na wie witzig) über ihre Verhaltensweisen, die sie neuerdings an den Tag legen". Immer noch kein Wort von mir. "Ich dachte, ich kenne sie inzwischen. Letztendlich waren es ihre Worte, das sie zuverlässig und offen wären." Was sollte denn jetzt dieses -offen- ? Weiterhin schweigen. "Heute sind mir leider ein paar Dinge zu Ohren gekommen, die mich ein wenig enttäuscht haben. Erstens fangen sie an zu bummeln, dann vergessen sie Putzsachen in den Gästezimmern, Betten wurden nicht gemacht und dann fangen sie mit der Eigenart an, die Wünsche der Gäste abzuschlagen, oder zumindest erst dann nachzukommen, wenn man ihnen droht? Wo bleibt denn ihr Motte -Der Gast ist König- ?" In Bruchteilen von einer Sekunde verließen meine Blicke die Fußspitzen und suchten entsetzt und panisch die Augen meines Chefs. Was bitte sollte das jetzt? Was wußte er, was hatte man über mich erzählt, was hatten diese beiden Herren ihm gesteckt? Welche Details genau waren ihm bekannt. Ich bekam nur ein leichtes Krächzen heraus. "Hinzu kommt, das sie Gästen einen gewissen Service zukommen lassen, von dessen Qualität und Umfang ich nicht informiert, geschweige denn überzeugt bin und das ist schließlich hier meine Aufgabe als Direktor, oder sind sie da etwa anderer Meinung Fräulein Redersdorf?" Jetzt verstand ich gar nichts mehr. Ich muß einer Salzsäule verdammt ähnlich gesehen haben. Vollkommen erstarrt und sogar vergessend zu atmen, stand ich vor ihm, wie ein Kaninchen vor der Schlange. Nur in meinem Kopf schossen Gedanken von links nach rechts, nein, eher vollkommen chaotisch durcheinander. Wenn ich das ganze jetzt nicht falsch interpretierte, dann meinte dieser Mistkerl, das .... Ich traute mich gar nicht diesen Gedanken zu Ende zu denken. Während ich dort hilflos stand kam er ganz langsam auf mich zu, ging ganz knapp an mir vorbei, streifte dabei meine Hüfte und ich vernahm, wie er die Tür abschloß. Dann wieder Schritte und ich spürte seinen Atem in meinem Nacken. Dann tauchte vor meinen Augen seine Hand auf, in der er...oh Gott... meinen Slip hielt. "Fräulein Redersdorf, und dann vergessen sie auch noch ihre Anziehsachen bei den Gästen." Gefolgt von einem leisen -tststs- strich er sacht mit meinem Slip über mein Gesicht, meinen Hals, hinab über meine Brust bis zwischen meine Beine, drückte mich an sich und flüsterte hinter mir stehend ins Ohr: "Ich bin vollkommen überzeugt, das ihre Qualitäten einzigartig sind und durchaus anbietbar für meine besten und treusten Gäste, nur würde ich mich lieber erst selbst davon überzeugen, denn sie wissen ja bestimmt, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das gab es gar nicht...! Ich war in einer verdammten Zwickmühle in mehrerlei Hinsicht. Erstens, ich brauchte diesen Job, zweitens, er machte mir ja auch Spaß, Drittens, selbst wenn ich auf der Stelle kündigen würde und rausrennen, ich würde nicht ein bißchen von meinem Geld sehen und in der mir noch verbleibenden Zeit auch keinen anderen Job mehr finden. Und dann kam noch absurder Weise hinzu, das ich seit Tagen davon träumte, während ich mich zu Hause, oder sogar hier im Hotel, wenn ich allein war selbst verwöhnte, wie es wäre, Herrn Forster einen zu blasen oder mich von ihm vögeln zu lassen. Er sah nämlich unglaublich sexy aus, mit seinen grau-silbernen Haaren, seiner großen, starken Statur und dieser unglaublich großen Wölbung in seiner Hose, die nicht nur mich in den Bann zog wie mir Carmen beichtete. Wohl so jede Angestellte würde einiges dafür geben, diesen Schwanz mal in die Hände nehmen zu dürfen, oder sonstwo hin. Und jetzt stand ich hier, seinen erigiertes Glied an meinem Po spürend, seinen heißen Atem auf meiner Haut und unfähig mich zu rühren. Zwischen meinen Beinen fing es an zu pulsieren, Hitze stieg auf, mein Atem wurde schneller und kam stockend. Seine Hände fanden den Weg unter meinen Rock, wo er entzückt feststellte, wie ich seinem Stöhnen entnahm, daß ich noch immer unbedeckt war. Dann flüsterte er mir zu: "Ich könnte rasend werden vor Eifersucht, wenn ich daran denke wie Daniel und Eric, die beiden Herren von vorhin, dich gefickt haben. Ich mußte mich geradezu zurückhalten, bevor du zu mir gekommen bist, das ich bei Vorstellung, wie meine beiden Freunde dich benutzen, dich überwältigen, das ich beim wichsen noch nicht abspritze. Schließlich will ich ja dir meine Sahne zukommen lassen. Oh, ich bin so geil auf dich mein kleines süßes Zimmermädchen." Irgendwie traute ich meinen Ohren nicht, immer tat er so, als würde man gar nicht existieren. Doch fiel mir gerade schlagartig ein, was er mir zuraunte, als ich das Zimmer nach dem Bewerbungsgespräch verließ. Das meinte er also. So ein hinterlistiger Kerl, so ein geiler Bock, was er wollte, wurde gemacht, wen er wollte, nahm er sich. Und ich wurde immer geiler bei seinen Worten, Scheiße, der machte mit mir was er will. Und ohne Vorwarnung rammte er mir 2 Finger in meine schon wieder ziemlich feuchte Muschi. Ein spitzes Stöhnen entwich mir, während sich meine Augen schlossen. "Das gefällt dir, nicht wahr. Ich habe dich beobachtet, heimlich, und gesehen, wie du es dir selbst macht, in dem einen Zimmer. Sag mir, an wenn du dabei gedacht hast Kleine, komm schon, sag es mir." Das wurde ja immer bunter, hatte der Typ etwa Kameras installiert um die Gäste oder wen auch immer zu beobachten? Seine kleinen Fingerstöße wurden immer intensiver und während ich mich hin und her wand, immer erregter, beichtete ich ihm die Person aus meiner Phantasie. So wie das ganze sich hier abspielte, brauchte ich wohl nicht zu lügen. "Du hast also an mich gedacht, ja? Du kleines Luder. Dann werde ich jetzt mal deiner Phantasie auf die Sprünge helfen. Geh rüber zur Couch und zieh dich aus, sofort und schön langsam." Und mit einem kleinen Schubs in die richtige Richtung ging ich auf das Sofa zu. Mit zitternden Händen zog ich meine Bluse aus, streifte meinen BH ab, jetzt roch ich den exotischen Duft des Duschgels, mit dem ich mich vorhin noch gewaschen hatte. Ich ließ den Rock über meine Knie rutschen, immer noch mit dem Rücken zu ihm. Langsam und unsicher schlüpfte ich aus meinen Absatzschuhen. Mein ganzer Körper zitterte, war es Geilheit oder Angst oder beides, wohl eher! "Setz dich hin und schau mich an." Ich drehte mich um, ließ mich langsam nieder auf das weiche, erstaunlich warme Ledersofa und richtete meinen Blick auf ihn, der locker und cool 10 Schritte von mir entfernt stand und seine rechte Hand in der Hosentasche hatte, wo er unübersehbar seine Erektion streichelte. Sein Gesichtsausdruck war eine Mischung zwischen Lüsternheit, Vorfreude, Überlegenheit und ...Sehnsucht?...., wie lange war er eigentlich schon scharf auf mich? Langsam schritt er auf mich zu, wobei er erst seinen Gürtel öffnete, dann langsam seinen Reißverschluß runterzog und in seine Unterhose faßte um seinen Prügel rausspringen zu lassen. Inzwischen war er vor mir angelangt und in diesem Moment bekam ich seine ganze Pracht direkt zu Gesicht. Ich blickte nach oben und glaubte eine gewisse Unsicherheit und Aufregung zu erkennen, ja er zitterte. Jetzt verlor ich jede Zurückhaltung. Ich ließ meine Hände, immer noch zu ihm aufblickend, an seinen Beinen hinauf streichen, den Rundungen seines Gesäßes folgend. Ich fing an, diesen knackigen Arsch zu streicheln, ihn dabei immer näher zu mir ran zu ziehen. Er hielt es kaum noch aus, nahm seinen schon stark pulsierenden Penis in die Hand und drückte ihn auf meine Lippen. Ich öffnete sie und ließ meine Zungenspitze sanft über seine Eichel kreisen, befeuchtete meine Lippen und fing an ganz leicht an seiner roten, heißen Spitze zu saugen. Ich sah, wie er seine Augen schloß, sein Atem ging stockend und schwer, seine Hände vergruben sich in meinen Haaren und ich merkte, wie sich die Muskeln an seinem Hintern zusammenzogen. Ich wendete meinen Blick und meine volle Aufmerksamkeit dem Objekt der Begierde zu. Er war groß, nicht zu groß, dafür sehr dick und leicht nach oben gebogen, seine Vorhaut schien fast abzureißen, so prall war sein Schaft. Seine Eichel glänzte violett. Der sehr kleine Hoden hatte sich fest zusammengezogen und alles war perfekt rasiert. Ich nahm eine Hand hinzu, umfaßte seinen Schaft mit einem festen Griff, fing an, ihn mit all meinen Künsten zu verwöhnen. Ein heimlicher "feuchter" Traum wurde wahr. Er genoß es in vollen Zügen, stöhnte, ja schluchzte fast, seine Beine zitterten und sein " Oh Gott, das ist so geil, so gut, so unglaublich" waren so echt und erregend, das ich kurz vorm Orgasmus stand, ohne mich überhaupt berührt zu haben. Geschweige denn, ihn in mir zu spüren. Ich hätte das hier ewig machen können, doch irgendwann entzog er sich mir, kniete sich vor mich und während er seine Zunge zwischen meine Lippen preßte, wanderte seine eine Hand an meine Brustwarzen und seine andere wie vorhin zwischen meine Beine und strich langsam und sacht durch meine Spalte. Ich stöhnte in mich hinein, meine Lippen waren mit seinen versiegelt, meine Finger krallten sich an seinem Rücken fest, während er seinen Schwanz an meinem Innenschenkel rieb. "Bitte sag mir, das es nicht annähernd so schön war mit meinen Freunden." Da er gerade seinen Mittelfinger in meine Möse schob und ich nur tief einatmen konnte, schüttelte ich lediglich bestimmt den Kopf und ließ meinen Blick alles Weitere sagen. Seine Lippen wanderten über meinen Hals nach unten, Erfaßten meine Brustwarzen, saugten, drückten, seine Hände schienen überall zu sein, es war zum aus der Haut fahren. Er leckte über meinen Bauch, spielte mit meinem Bauchnabel und dann fuhr er mit seiner Zungenspitze geradewegs auf meine Perle. Seine kreisenden Bewegungen machten mich irre. So gut hatte das noch nie ein Mann mit mir gemacht. Ich fing an zu zittern, zu stöhnen, er blickte auf, lächelte, nahm sein Schanz in die Hand und fuhr mit dieser Behandlung fort. Er drückte seine heiße Eichel gekonnt auf meine Klitoris, sanft kreisend und immer mit einem leichten Druck. Dabei schaute er mir fordernd in die Augen. Plötzlich richtete er sich auf. "Ich will dich noch ein wenig in deinen süßen Mund ficken. Du bist ganz hervorragend darin. Da haben die beiden Recht gehabt." Er kniete sich zwischen meine Beine auf das Sofa, öffnete mit seinen Fingern mein Mund und schob langsam sein dickes Teil hinein. Ich wollte ihn verwöhnen, doch er hielt meine Hände fest im Griff, ebenso meinen Kopf und während ich mich nicht einen Millimeter bewegen konnte, bestimmte er selbst das Tempo mit kleinen, nicht zu groben Stößen. Sein Griff wurde immer fester, fast tat es ein wenig weh. Er genoß es, stöhnte, seine Augen waren geschlossen, aus seinem geöffneten Mund entwichen Töne, die sich anhörten wie ein leises Brüllen. Dann zog er ihn raus, strich ihn über meine Lippen, meinen Hals, meine Wangen. "Wenn ich nachher abspritze, werde ich meinen Saft in deinem schönen Gesicht verteilen, aber jetzt werde ich es dir erst mal richtig besorgen. Seit langem träume ich davon, dich auf meinem Schreibtisch zu ficken." Und mit diesen Worten stand er auf, zog mich hoch und stieß mich vor sich Richtung Schreibtisch. Mit einer Handbewegung schob er seine Akten beiseite und hob mich auf die Schreibtischplatte. Sein Schwanz stand steil nach oben. Er nahm meine Beine auf seine Schultern und ohne weitere Streicheleinheiten drang er in mich ein. Er begann mit langsamen aber starken Stößen sich in mir zu bewegen. Es waren nicht diese normalen raus-rein Bewegungen, er ließ seinen Schwanz in mir kreisen, er zog ihn manchmal ganz raus, um kurz über meine Perle zu streichen, dann wurde er schneller, bis ich mich und ihn kurz vor dem Orgasmus wähnte, doch dann blieb er einfach in mir, ohne merkliche Stöße, wobei ich ihn mit meinen Muskeln quasi massierte. Ich hatte das Gefühl, dieses Spiel würde niemals enden. Auf der einen Seite sehnte ich auch das erlösende Gefühl des Höhepunktes herbei, auf der anderen Seite wünschte ich mir, dieser Schwanz würde mein Loch nie verlassen. Aber dann merkte ich, wie er noch kaum an sich halten konnte. Er stieß so heftig zu, daß mich unvorbereitet heftig ein Orgasmus durchfuhr. Anstatt wie sonst meine Lust herauszuschreien, versagte mir plötzlich der Atem. Mein ganzer Körper zuckte und spielte verrückt. "Oh Gott, Kleine, jetzt kommt's mir, ich kann nicht mehr, ohhhh, ..." und mit einem tiefen Brüllen schoß er die ersten Salven in mich, zog dann aber seinen zuckenden Schwanz raus, griff hinter meinen Kopf, zog mich ran und spritze den Rest in mein Gesicht. Zu meinem Erstaunen drang er wieder in mich ein, zog mich zu sich ran, nahm mich hoch, drückte mich fest an sich. Noch minutenlang hielt er mich so, immer noch mit leichten Bewegungen in mir, bis ich merkte, wie Penis erschlaffte. Er trug mich rüber auf das Sofa, verteilte mit seiner Hand sein Sperma in meinem Gesicht, küßte mich und schaute mich an. " Sie sind einzigartig mein Fräulein Redersdorf. Ich werde Sie ab jetzt regelmäßig bei mir erwarten, wobei wir uns doch einig sind, das diese Zusammenkünfte unter uns bleiben. Und noch was, ich erwarte natürlich von Ihnen, das sie meinen besten Gästen keinerlei Wünsche abschlagen werden, auch da sind wir doch einer Meinung, nicht wahr?" Ich starrte ihn ungläubig an. Natürlich war mir bewußt das er verheiratet war, natürlich konnte ich nicht davon ausgehen, das sich eine Beziehung zwischen uns entwickeln würde, auch hatte ich natürlich gehofft, das dies hier nicht was einmaliges blieb. Also was bitte hatte ich erwartet?! Sagte er nicht vorhin, es hatte ihn rasend gemacht, zu wissen, daß mich jemand anders nahm? Höchstwahrscheinlich rasend doll angemacht. Und welche Wirkung hatte das jetzt auf mich, dieses Wissen, diese "spezielle" Aufgabe? Der Gedanke daran, mehrere, verschiedene Männer zum Höhepunkt zu bringen, ihr intimstes Stück zu berühren, mich von mehreren verschiedenen Schwänzen ausfüllen zu lassen erschreckte mich zutiefst, machte mich aber auch, perverser Weise, so stark an, das ich noch nicht mal den Versuch unternahm, ihm zu widersprechen. Während meine Gedanken umherkreisten, gab er mir noch mal seinen noch ein wenig steifen Schwanz zum sauberlecken in den Mund. Dann zog er sich wieder an, reichte mir meine Sachen und....meinen Slip. Nachdem ich mich angezogen hatte, geleitete er mich zu seinem Aufzug. Ich konnte also sein Zimmer verlassen, ohne das jemand sah, woher ich kam. "Ich werde mich dann in den nächsten Tagen bei ihnen melden. Machen sie jetzt Feierabend, sie haben es sich wirklich verdient." Und mit einem Klapps auf den Po schubste er mich ich in den Fahrstuhl, die Türen schlossen sich und ich war allein.

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