Thema: "Ferien Reisen Erotik"

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Kurzurlaub

Wir sitzen in deinem Auto. Die Stimmung ist super und ich bin glücklich, dass ich mich dazu entschlossen habe mitzufahren. Ich würde mit dir bis ans Ende der Welt fahren. Und obwohl ich ein ängstlicher Typ bei anderen Fahrern bin, fühle ich mich unheimlich sicher an deiner Seite. Ich schaffe es sogar etwas zu schlafen. Irgendwann sind wir endlich da. Wir betreten das Hotel und ich komme aus dem Staunen nicht raus. "Nur das Beste für dich, was?" sage ich fassungslos. "Klar, was denkst du denn?" antwortest du mit einem breiten Grinsen. Hm, ich verdiene auch nicht schlecht, noch nicht einmal viel weniger als du, wenn du keine Provision von deinen Schulungen erhältst, und dennoch sieht meine Wohnung bescheiden im Gegensatz zu deiner aus. Mein Auto ist bescheiden im Gegensatz zu deinem, obwohl es auch ein Audi ist. Und selbst ein weniger schickes Hotel hätte ich reserviert. Aber du, du bist ein ganz anderer Typ. Obwohl du nicht mit Geld protzt, gibst du es gerne aus. Wir steigen in den Fahrstuhl und fahren zum 5. Stock. Ziemlich groß, dieses Hotel, denke ich. Als wir das Zimmer betreten, bin ich nicht überrascht. Wir schmeißen unsere Klamotten in die Ecke und setzen uns erst mal erschöpft auf die Couch. Spontan muss ich lachen. Wir sind k.o., als wären wir die knappen 500 km zu Fuß gelaufen und nicht mit dem Auto gefahren. Du sagst, du willst duschen und verschwindest im Bad. Ich schaue mich im Zimmer um. Mann, das ist ja eine halbe Wohnung, denke ich. Mit extra Schlafzimmer.
Mein Blick bleibt auf dem Fernseher hängen. Ich schnappe mir die Fernbedienung und schalte die Kiste an. Hm, Pay-TV denke ich, als ich einige verschlüsselte Programme finde. Ich schalte weiter und stelle mit Erstaunen fest, dass hier sogar Pornos gezeigt werden. Unverschlüsselt! So eine Schweinerei, denke ich. Einen Moment lang verfolge ich den Film und ahne Schlimmes, als ich merke, dass es sich um einen Hardcorefilm handelt. Na klasse! Schnell schalte ich die Glotze wieder aus und laufe ins Bad. Es ist sehr angenehm eingerichtet, eben nobel, wie der Rest des Hotel. Es gibt sogar eine Wanne und eine Dusche. Die Duschtür ist aus normalem Glas, lediglich der mittlere Teil der Tür ist aus Milchglas. Ich setze mich auf den Klodeckel und schaue dir beim Duschen zu. Du hast mich noch gar nicht bemerkt. Du greifst zu dem Duschgel und seifst deinen Körper ein. Routinemäßig gleiten deine Hände über deine Brust, deine Arme und gleiten tiefer zu deinen Beinen. Blödes Milchglas, denke ich. Ich kann nur vage vermuten was deine Hände machen. Du senkst den Kopf, schaust an deinem Körper runter. "Brauchst gar nicht so zu glotzen" sagst du grinsend "du kannst eh nicht viel erkennen." "Das habe ich schon bemerkt." sage ich mürrisch. "Willst du mir nicht sagen, was du machst?" frage ich zuckersüß. "Waschen." antwortest du knapp ohne den Kopf zu heben. Hm, dafür dass du dich wäschst, bleiben deine Hände erstaunlich lange zwischen deinen Beinen, denke ich. Ob ich zu dir unter die Dusche kommen soll? Doch bevor ich einen Entschluss fassen kann, hebst du den Kopf wieder und stellst dich mehr unter das Wasser.
Schon im nächsten Augenblick drehst du das Wasser ab, und greifst nach dem Handtuch, welches du über die Duschtür geworfen hast, um dir die Haare abzutrocknen. Dann öffnest du die Tür und mir bleibt für eine Sekunde die Luft weg. Du siehst umwerfend aus, wenn du nass bist. Deine Haare sind zersaust, deine Augen blitzen mich an. Das Wasser tropft von deinem Körper, rinnt deine Brust runter. Instinktiv senkt sich mein Blick und ich muss schlucken, als ich dein halbsteifes Glied sehe. "Und? Interessant?" fragst du grinsend. Ich nicke nur. Ich sollte lieber jetzt verschwinden, denke ich, bevor ich es nicht mehr rechtzeitig aus dem Bad schaffe. "Was machen wir heute Abend?" frage ich stattdessen. "Keine Ahnung. Worauf hast du denn Bock?" "Hm, viel können wir ja nicht machen" sage ich. "Du musst doch morgen früh raus, oder nicht?" "Doch, muss ich. Und ich muss pünktlich sein ... " "Dann gehen wir eben nur was trinken." beschließe ich ...
Am nächsten Morgen werde ich kurz durch deinen Wecker wach, schlafe aber wieder ein. Einige Minuten später wache ich wieder auf. Ob du schon weg bist? Ich stehe auf und laufe ins "Wohnzimmer" wo ich dich entdecke, als du dir gerade die Schuhe zu binden willst. Du schaust zu mir hoch, bemerkst meinen Blick. "Morgen!" sagst du lächelnd. "Morgen." "Was ist?" fragst du. "Hm, ich sehe dich nicht oft in voller Montur" sage ich grinsend und schaue dich von Kopf bis Fuß an. "Du meinst im Anzug?" Ich nicke nur mit dem Kopf und gehe auf dich zu. Meine Arme legen sich um deinen Nacken, ziehen dich zu mir ran. Du küsst mich leicht auf den Mund und willst dich von mir lösen, doch ich klammere mich fester an dich. Fragend schaust du mich an, doch ich sage nichts. Stattdessen wandert eine Hand zu deinem Schritt und als sich meine Finger um dein Glied schließen stöhnst du leise auf. "Wieso hast du eigentlich nichts an?" willst du wissen. "Ich habe gedacht, dass ich gleich keine Klamotten brauche ... " murmele ich während ich deine Hose öffne. "Ich muss los ... " sagst du. "Ja, gleich." erwidere ich und schiebe meine Hand in deine Boxer. Ich greife nach deinem Schwanz und beginne ihn leicht zu wichsen. "Lass das ... " flehst du mich an. "Nur ein Quikie" erkläre ich. "Nein, auch keine Quikie. Ich muss wirklich los, bin auch so schon spät dran. Was sollen die denn von mir denken, wenn ich zu spät komme?" Schmollend ziehe ich meine Hand wieder aus deiner Hose. "Na dann eben nicht." "Sei mir bitte nicht böse" sagst du, während du mit Mühe dein steifes Glied in deiner Hose verpackst. "Du weißt ich würde nie Nein sagen, wenn es um Sex mit dir geht." fügst du grinsend hinzu. "Ich werde auch gucken, nicht allzu spät zurück zu kommen. Und halt dich inzwischen warm!" sagst du lächelnd und greifst mir zwischen die Beine ...
Die nächsten paar Stunden verbringe ich mit Shoppen, während du in der Firma mit deinen abschweifenden Gedanken kämpfst. Gegen fünf Uhr kehre ich zurück zum Hotel und bin enttäuscht, als ich merke, dass du noch nicht da bist. Ich dusche kurz und durchlaufe anschließend das ganze Kosmetikprogramm im Schnelldurchgang. Als ich fertig bin, ziehe ich ein dünnes Kleid über, natürlich ohne Unterwäsche, und schmeiße mich aufs Bett um zu lesen. Keine zehn Minuten später höre ich die Tür. "Bin wieder zurück!" höre ich dich rufen. "Bist du da?" "Ja! Im Schlafzimmer" antworte ich. "Gut!" In Windeseile reißt du dir die Klamotten vom Leib und als du endlich das Schlafzimmer betretest, bist du nackt. "Huch? War dein Tag soo schlimm?" frage ich grinsend. "JA!" knurrst du und reißt mir das Buch aus den Händen. "Ich habe andauernd an dich denken müssen. Vielleicht war das doch keine so gute Idee, dich mit auf Dienstreise zu nehmen. Ich kann gar nicht konzentriert arbeiten." Ich grinse breit und räkele mich genüsslich auf dem Bett. Du kniest dich zwischen meine Beine und erst jetzt sehe ich, dass sich dein Glied schon in voller Größe präsentiert. Ein Schauer durchfährt mich und ich bemerke, wie ich feucht werde. Deine Hände packen meine Hüften und ziehen mich zu dir hoch. Schnell ziehst du mir das Kleid aus. Schon in nächsten Moment schiebst du mich auf deinen Schoss und dann spüre ich dich in mich eindringen. "Danke für das Vorspiel ... " murmele ich. "Ich hab doch gesagt, dass du dich warm halten sollst!" sagst du mit einem frechen Grinsen und fängst an dich zu bewegen. Schnell finden wir einen gemeinsamen Rhythmus.
Ich klammere mich an deine Schultern und übernehme die Führung, während du mit deinen Händen meinen Körper erkundest. Dein Mund wandert zu meiner rechten Brust, saugt die Brustwarze ein und entlockt mir ein kleines Stöhnen. Deine Erregung steigt rapide und ich merke, dass es nicht mehr lange dauern wird. Und als wolltest du meine Vermutung bestätigen, greifen deine Hände zu meinem Po und geben mir ein schnelleres Tempo vor. Die schiebenden Bewegungen meines Beckens auf deinem Schwanz lassen meine Brüste wippen, zwischen welchen du jetzt deinen Kopf vergräbst. Meine Hand greift hinter den Rücken nach deinen Hoden. Ich spreize meine Beine noch ein Stückchen um mehr Halt zu bekommen. Dein Atem wird schwerer und schon im nächsten Moment höre ich dein tiefes Stöhnen. Dein Körper erbebt und dann schießt Sperma in mich. Einige Male drückst du mir noch deine Lenden entgegen, drängst mich näher an dich, drängst mich tiefer auf dich und dann höre ich nur noch dein Keuchen. Als du wieder zu Atem kommst, fragst du mich mit einem schiefen Grinsen:"UND WIE WAR DEIN TAG?"
Am nächsten Morgen werde ich durch einen Krach auf dem Flur geweckt. Verbissen halte ich meine Augen geschlossen, und versuche wieder einzuschlafen. Dann schrecke ich hoch und schaue auf meine Uhr. Halb acht! "Tristan? Bist du wach?" Deine Augen sind geschlossen, aber ein leichtes Grinsen breitet sich auf deinem Gesicht aus, als du dich mit den Hüften an meinen Po drückst. "Nur ein Teil von mir ... " "Du solltest aufstehen, oder willst du zu spät kommen? Du weiß doch, was sollen denn die Leute von dir denken!" Deine Hand gleitet zu meiner Brust und fährt leicht über die Brustwarze. "Ich habe noch eine Viertelstunde Zeit bevor ich aufstehen muss" erklärst du. "Schweinerei!" erwidere ich. "Was sind das denn für Arbeitszeiten?" "Bist du auch so geil wie ich?" fragst du mit heiserer Stimme. "Nö." sage ich und lüge. Ich höre dich leise Lachen und begreife, dass du mir nicht glaubst. Und als würdest du mich vom Gegenteil überzeugen wollen, rutscht deine Hand zwischen meine Beine und gleitet mühelos in mich rein. "Hm, ganz schön feucht, dafür dass du nicht geil bist." Blöder Mist, denke ich. "Ich bin noch müde und will schlafen." versuche ich mein Glück noch mal. "Kein Problem" sagst du grinsend "solange du dich nicht umdrehst und dich nicht wehrst ... " Das darf ja wohl nicht wahr sein. Ich will noch widersprechen, doch deine Finger lassen meine Worte verstummen. Ganz sanft fährst du durch meine Schamhaare, öffnest die Schamlippen und als du meinen Kitzler findest, beginnst du zärtlich ihn zu massieren. Unwillkürlich stöhne ich auf, und ärgere mich sofort darüber. "Du musst jetzt aufstehen!" sage ich. "Ich habe noch 10 Minuten. Meinst du es könnte knapp werden? Dann sollte ich lieber loslegen. Es gibt doch nichts Schöneres als Sex vor der Arbeit." sagst du mit einem höhnischen Lächeln. Eingebildeter Blödmann! Ich will mich wehren, doch deine Berührungen fühlen sich zu gut an, als dass ich dagegen ankämpfen könnte. Du greifst nach meiner Pobacke, ziehst sie leicht hoch und dringst wie von selbst in mich ein. "Du musst mich auch nicht lange ertragen", flüsterst du, "morgens dauert es nicht lange." Aha. Davon weiß ich ja noch gar nichts.
Mir fällt auf, dass wir selten morgens Sex hatten. Eigenartig! Du packst mich an der Hüfte und schleuderst mir erbarmungslos deine Lenden entgegen. Und obwohl ich nicht so erregt bin wie du, und auch nicht zum Orgasmus kommen werde, macht es mich unheimlich an, deine Erregung zu sehen, zu spüren und zu hören. Es fasziniert mich noch immer wie beim ersten Mal, als wir miteinander geschlafen haben. Es gibt nichts geileres als geile Männer, denke ich und muss bei dem Gedanken spontan grinsen. Und vor allem der Gesichtsausdruck, wenn sie ihre Erregung nicht mehr kontrollieren können. Ich gerate ins Träumen, möchte dein Gesicht jetzt sehen, doch ich bin zu faul um meinen Kopf zu drehen, und so muss ich mich auf meine Vorstellungskraft und mein Gehör verlassen. Ein Glück, dass du nicht leise bist, denke ich lächelnd. Und als würdest du meine Gedanken bestätigen wollen, wird dein Atem lauter und schwerer, deine Bewegungen ruckartiger. Du packst meine Hüfte härter und ziehst mich näher an dich ran, jagst mir dein Glied bis zum Anschlag rein. "Jetzt!" flüsterst du, und schon im nächsten Moment hältst du inne und erstarrst. Ein unterdrückter Schrei entreißt sich deiner Kehle, verfolgt von einem zuckenden Krampf deiner Lenden. Reflexartig schiebst du mir ein Becken entgegen, während deine Ladung in mich schießt. Als sich dein Körper wieder beruhigt, küsst du mich sanft auf die Schulter und auf den Hals. "Jetzt sollte ich aber wirklich aufstehen." meinst du grinsend und ziehst deinen Schwanz aus mir raus. Ich beobachte dich, deine Lockerheit, wie du schamlos nackt vor meinen Augen stehst, um deine Klamotten zusammen zu suchen. Mein Blick fällt auf deinen Schwanz, der noch immer wie eine eins steht und gleitet dann höher zu deinem Gesicht. Für einen Moment schauen wir uns in die Augen und ich bekomme Herzrasen. Mann, daran könnte ich mich gewöhnen. Du neben mir wenn ich einschlafe, du neben mir wenn ich aufwache. Dich immer um mich zu haben. Gut dass ich mitgefahren bin, denke ich zufrieden. Wenigstens gehörst du mir für die paar Tage, die wir hier sind. Du verschwindest im Bad, willst dich noch duschen und rasieren bevor du dich anziehst. Ich höre noch das Wasser rauschen, und dann schlafe ich wieder ein ...
Einige Stunde später stehe ich im Bad vor dem Spiegel und will mich schminken. Ich durchwühle mein Kosmetiktäschchen nach dem geeigneten Lippenstift und will an die Decke weil ich ihn nicht finde. "Das ist ja wohl nicht wahr ... " murmele ich, "ich habe doch das Ding nicht etwa vergessen?" "Du brauchst doch gar keine Schminke", höre ich dich aus den Nebenzimmer rufen. Du betrittst das Bad und fügst hinzu: "Du siehst auch so gut aus." "Das hat gar nichts mit aussehen zu tun" erkläre ich, "Frauen schminken sich eben." "Aha. Einfach so, aus Spaß. Oder weil sie den Männern gefallen wollen?" "Natürlich nicht wegen den Männern, sie wollen sich selber gefallen." sage ich gereizt. "Ok, wenn du meinst" antwortest du resigniert, "ich sehe schon, wir hätten ein Zimmer mit zwei Bädern nehmen sollen, oder wirst du vor Mitternacht noch fertig?" Mürrisch kneife ich meine Augen zusammen und schaue dich an. Du lehnst an dem Türrahmen und lachst amüsiert. "Gleich morgen kaufe ich dir ein tolles Buch" sage ich, "kennst du '... und die beste Ehefrau von allen' von Kishon?" frage ich. "Da kannst du einiges über Frauen lernen, offensichtlich bist du doch nicht so ein gutesar Frauenkenner, wie du es immer behauptest." "Was soll ich denn mit dem Buch anfangen? Brauch ich nicht. Bin ja nicht verheiratet." sagst du zynisch. Argh! Du treibst mich wieder einmal zur Weißglut. Genervt verlasse ich das Badezimmer - ohne Schminke im Gesicht. "Huch? Wir können schon gehen?" fragst du grinsend. "Ich dachte, du wolltest noch ins Bad!" sage ich mürrisch. "Ja, aber nur zum Pinkeln." antwortest du lächelnd. Und immer schön lächeln, denke ich. Das vergeht dir wohl nie.
Wir gehen erst fett essen, und als wir endlich satt sind in die Disco. Zu erst betrete ich sie mit gemischten Gefühlen, die Musik ist nicht unbedingt mein Ding, jedoch ist die Stimmung ok, und so bleiben wir. Ich bin erfreut, als wir auch einige Sitzecken entdecken, und so verziehen wir uns in ein Eckseparée, wie es sich eben so in der Disco gehört. Du holst uns was zu trinken, und dann verbringen wir die nächsten Stunden mit Schmusen und Quatschen über Gott und die Welt. "Hast du eigentlich schon bemerkt, dass wir beobachtet werden?" fragst du mich irgendwann. "Nö, von wem denn?" "Gegenüber uns sitzt eine Gruppe Typen, da ist einer dabei, der andauernd hierher guckt." Unauffällig schaue ich rüber. "Der mit dem blauen Hemd?" frage ich. "Ja. Der sieht gut aus." Überrascht schaue ich dich an. Wie? Jemand anders als du sieht gut aus?? "Hm, werden da bei jemandem Erinnerungen wach?" witzele ich. "Haha" sagst du, "ich hab bloß gemeint, dass er gut aussieht. Wäre doch dein Typ! Ich schätze, er ist ungefähr genauso alt wie ich." Hm, willst du mir was miteilen, frage ich mich. Oder irgendwelche Verkupplungsversuche starten? "Sollen wir ihn abschleppen?" frage ich mit einem breiten Grinsen. Du grinst schäbig und sagst: "Na klar, wieso denn nicht? Lass mal deinen Charme spielen, der beißt bestimmt an. Meinst du, der ist gut im Bett?" Verunsichert schaue ich dich an. Meinst du das jetzt erst? Doch ich sage nichts, und beobachte den Typen statt dessen weiter. Eure Blicke treffen sich, und er grinst dich an. Himmel! Das kann ja heiter werden. "Der steht wohl mehr auf dich als auch mich" sage ich erleichtert. "Würde ich nicht sagen, er hat auch dich vorhin als du zum Klo gegangen bist, von oben bis unten gemustert. Vielleicht ist er ja bi?" Hm, soll das heißen, dass alle Männer, die ich so zufällig treffe auf einmal bi sind? "Ne" sage ich "der ist bestimmt schwul." Mein Blick wandert wieder zu dem Unbekannten. Na ja, er sieht wirklich gut aus, denke ich.
Plötzlich steht er auf, packt sein Glas und kommt auf uns zu. Au weia. "Hi" schreit er, um den Lärm zu übertonen. "Hallo" sagst du grinsend. "Ihr seid nicht von hier, oder?" "Sieht man uns das an?" frage ich. "Na ja, die meisten kommen in die Disco um zu tanzen und nicht um zu sitzen und zu quatschen. Ich bin Jens." sagt er und reicht dir die Hand. Du stellst uns vor und wir kommen ins Gespräch. Wir erfahren, dass Jens auch 34 ist und selbstständig. Irgendwann fragt er uns, ob wir nicht Bock hätten zu ihm zu fahren. Da wäre es viel gemütlicher, es gäbe auch keinen Krach wie in der Disco und überhaupt. Du stimmst zu und ich schaue dich überrascht an. "Was soll das?" flüstere ich dir zu. "Wovor hast du angst?" entgegnest du mir. "Du weiß doch gar nicht, was das für ein Typ ist. Könnte genauso gut ein Krimineller oder ein Mörder sein." sage ich warnend. "Jetzt bleib mal locker, der ist kein Mörder und auch kein Krimineller. Wird bestimmt lustig bei ihm, der ist doch sympathisch, findest du nicht?" "Und wenn der irgendwelche Hintergedanken hat?" frage ich. "Selbst wenn - na und?" "Er ist nicht Kevin" sage ich, "ich kann das nicht so einfach ... " "Du musst überhaupt nichts. Du machst nur das worauf du Bock hast, ok? Keiner zwingt dich zu irgendwas." Mit gemischten Gefühlen verkneife ich mir jegliche weitere Kommentare. Wir setzen uns ins Auto und fahren ihm hinterher. Er scheint in einer schicken Gegend zu wohnen. Wir parken und betreten das Gebäude. Er wohnt im Dachgeschoss und natürlich laufen wir die Treppen hoch. Völlig ko komme ich endlich oben an. Mir bleibt die Luft weg, als ich seine Wohnung sehe. Mensch, ich glaube, ich muss mal meine Wohnung renovieren. Wenn ich mir so andere Wohnungen angucke, kommt es mir vor, als würde ich in einer armseligen Hütte wohnen.
Wir setzen uns auf die Couch und Jens schenkt uns was zu trinken ein. Ich nehme einen Schluck von meinem Wodka und denke im selben Moment, dass ich das nicht hätte tun sollen. Nachher bin ein bisschen blau und tu noch Dinge, die ich nicht tun wollte. Jens ist wirklich interessant. Er erzählt uns Geschichten aus seinem Alltag und wir lachen uns schlapp. Wir erfahren, dass er seit einem halben Jahr wieder Single ist, aber trotzdem glücklich und zufrieden. "Wieso hast du uns eigentlich so angestarrt?" fragst du. "Ihr wart mir sympathisch" sagt Jens mit einem Grinsen. "Sympathisch?" frage ich ungläubig. "Na ja, nicht nur sympathisch ... " Ich verstehe, denke ich. Womit wir beim Thema wären. "Ich muss mal ins Bad" krächze ich und verschwinde schnell. Ich bleibe bestimmt 10 Minuten und überlege krampfhaft, wie ich gleich reagieren soll. Schön locker bleiben, fallen mir deine Worte wieder ein. Du bist ja bei mir, also bräuchte ich mir keine Gedanken machen. Die Situation reizt mich, und so verlasse ich endlich das Bad. Als ich das Wohnzimmer betrete, höre ich nur noch Techno aus den Boxen dröhnen. Von euch beiden fehlt jede Spur. "Wo seid ihr?" rufe ich. "Hier drüben" sagst du, "im Schlafzimmer." Aha. Im Schlafzimmer. Unsicher laufe ich hin und bereite mich psychisch auf das Kommende vor. Als ich das Zimmer betrete, bleibt mir erst mal die Luft weg. Ihr liegt der Länge nach ausgestreckt auf dem Bett und knetet euch ungehemmt die Schwänze. Du hast noch die Boxer an, doch Jens hat sich all seiner Klamotten entledigt.
Er greift mit der ganzen Hand sein Glied und zieht langsam und gleichmäßig die Vorhaut vor und zurück. Ich stehe wie angewurzelt in der Tür und schaue zu. Ihr lasst euch dadurch überhaupt nicht beirren. Jens langt mit der anderen Hand hinter seinen Rücken und beginnt sein Poloch zu massieren. Die Geilheit steigt ihm in den Kopf und hektisch greift er nach deiner Boxer und zieht sie dir aus. Seine Hände wandern über deine Brust und gleiten tiefer zu deinem geschwollenen Glied, während er mit dem Mund an deinem Hals klebt. Mein Blick fällt zwischen seine Beine. Unwillkürlich vergleiche ich ihn mit dir. Sein Schwanz ist ungefähr genauso lang wie deiner, jedoch etwas dünner. Er ist rasiert, und hat nur um die Wurzel einen Büschel dunkelblonder Haare. Deine Hand greift nach ihm und beginnt ihn langsam mit einer Selbstverständlichkeit zu wichsen, als ob es dein eigener wäre. Jens hebt in den siebten Himmel ab und winselt nur noch wie ein getretener Hund. Irgendwann höre ich ein 'Halt' und weiß dass es dir gilt. Du hältst inne und beobachtest Jens. Er schnauft, versucht tief durchatmen um den nahenden Orgasmus hinauszuzögern. Es gelingt ihm und so greifst du wieder nach seinem Schwanz, ziehst die Vorhaut so weit wie möglich nach vorne und bewegst deine Hand in kreisenden Bewegung über die Eichel. Jens' Verstand hat sich schon längst abgemeldet. Er stöhnt zügellos durch den Raum, was mich unheimlich heiß macht. Jedes Mal, wenn er kurz vor dem Höhepunkt ist, brichst du das Spiel ab, damit du es hinterher wieder beginnst. Deine Bewegungen werden schneller und dann drückt dich Jens nach hinten und dreht sich zu dir rum. Im nächsten Moment höre ich seinen Wolfschrei und sehe seine Lenden krampfartig zucken. Ein fetter weißer Strahl schießt aus seiner aufgeblähten Eichel und landet auf deiner Brust. Atemlos stöhnt er seinen Orgasmus aus seinem Körper, während seine Hand geistesabwesend weiterhin über deinen Schwanz rast. Unsere Blicke treffen sich, ich sehe die Geilheit in seinen Augen und merke wie ich feucht werde.
Meine Augen wandern zu seiner Hand, schauen wie gebannt auf dein Glied. Du schiebst seine Hand weg, drückst ihn aufs Bett und kniest dich über seine Brust. Er begreift, öffnet den Mund und saugt deinen Schwanz ein. Rhythmisch schiebst du ihm deine Hüften entgegen. Mir wird vor Erregung fast schwindelig und so rutsche an der Wand einfach runter in die Hocke und verfolge das Schauspiel hautnah mit. Seine Hand greift um deine Hüfte, fährt über deinen Po zu deinem Poloch. Ein Finger verschwindet darin und dann höre ich dich nur noch brüllen. In Sekundenschnelle holt er dein Glied aus dem Mund raus und fängt an zu wichsen. Dein Sperma schießt raus und klatscht auf das Kissen neben Jens' Kopf, den er etwas zur Seite gedreht hat, um nicht getroffen zu werden. Mein Blick bleibt an deinem vor Geilheit verzerrtem Gesicht haften. Reflexartig quetsche ich meine Hände zwischen die Beine und drücke sie gegen meine Scham. Als du wieder zu Atem kommst schmeißt du dich erschöpft aus das Bett. "Puh" sage ich nach einer Weile mit einem breiten Grinsen, "jetzt brauche ich erst mal was zu trinken.
Ihr macht keine Anstalten euch vom Bett zu heben und daran erkenne ich, dass es noch weitergehen wird. Ich überlege ob ich mich endlich dazugesellen soll. Jens hat mittlerweile wieder seinen Schwanz fest im Griff und wichst langsam. "Willst du ihm nicht einen blasen?" fragst du mit einem breiten Grinsen. Ich schaue dich an, sehe dein amüsiertes Lächeln. Wie von selbst gleitet meine Hand zu meinen Klamotten, die ich mir jetzt vom Leib zerre. Jens schaut gebannt zu, was in mir Schamgefühle und Erregung zugleich weckt. Als ich nackt vor dem Bett stehe höre ich noch ein 'Hmm' aus seinem Mund. Entschlossen steige ich auf das Bett und knie mich über sein Gesicht. Ich sinke langsam tiefer und dann spüre ich seine Zunge an meiner Öffnung und seine Hände an meinen Pobacken. Ich beuge mich mehr nach vorne und nehme sein Glied in den Mund. Jens' Zunge bringt mich um den Verstand. Er ist wirklich gut, denke ich. Du stehst vom Bett auf, greifst nach der Packung, die auf dem Tischchen neben dem Bett steht und fischst ein Gummi raus. In Nullkommanichts hast du es über deinen Schwanz gerollt und kniest hinter mich. Im nächsten Moment dringst du ganz sanft in mich ein, was mir für eine Sekunde wieder Tränen in die Augen treibt. Ich versuche mich abzulenken und denke an Jens. Er muss jetzt eine gute Aussicht haben, er kann alles hautnah mitverfolgen. Und tatsächlich, eine Minute später höre ich wie er "Geile Perspektive" sagt. Spontan muss ich grinsen.
Er löst seine Hände von meinem Hintern und umfasst stattdessen deine Hoden, die direkt über seiner Nase baumeln. Die Situation macht mich heiß und ich merke, dass es nicht mehr allzu lange dauern wird, bis ich völlig abhebe. Vor Lust fange ich an zu wimmern. Du in mir, Jens' Zunge an meinem Kitzler, das ist zuviel für mich. Ich lasse mein Becken immer schneller kreisen. Automatisch bewegt sich auch meine Zunge schneller über Jens' Eichel, was er mit einem lauten Stöhnen quittiert. Und dann sehe ich nur noch Sterne vor meinen Augen tanzen. Reflexartig will ich meine Beine zusammenreißen, was Jens aber mit seinen Armen verhindert. Ich spucke sein Glied aus, welches verspannt auf seinen Bauch klatscht und will nur noch Luft bekommen. Statt dessen stöhne ich auf und lasse benebelt meinen Kopf auf seine Lenden sinken, während mein Körper durchgeschüttelt wird. Ich werde in die Realität zurückgeholt, als ich deine Finger an meinem Poloch spüre. Ängstlich richte ich mich wieder auf und drehe meinen Kopf zu dir. "Sollen wir es mal probieren?" fragst du heiser. In kann noch immer nicht reden und schaue dich völlig atemlos mit großen Augen an. "Ich höre sofort auf, wenn es weh tut ... " Du holst deinen Schwanz aus mir raus und setzt ihn eine Etage höher wieder an. Jens nutzt die Situation aus um Gleitcreme und ein Gummi zu holen. Als er wiederkommt schmiert er die Creme auf deinen Schwanz und zieht sich das Gummi über. Anschließend rutscht er unter mich und schaut mich unverblümt an. Deine Hände packen meine Hüften und dann spüre ich einen Druck an meinem Schließmuskel. Ängstlich schaue ich Jens an.
Er will mich beruhigen, sagt dass ich locker bleiben soll und dass es dann nicht weh tun würde. Ich versuche mich also zu entspannen und merke wie du langsam in mich eindringst. Jens' Augen wandern zu deinem Gesicht. Ich höre dein Keuchen und sehe an seinem Gesicht, dass es ihn anmacht. Ich frage mich ob du endlich drin bist. Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor. Du gibst mehr Druck und dann habe ich das Gefühl, dass ich ausgefüllt bin, und mir wird klar, dass du erst jetzt ganz in mir bist. Dein Keuchen geht in ein Stöhnen über, mir fällt ein, wie sehr dich der Gedanke an Analsex mit mir erregt hat. Ich ärgere mich, dass ich dein Gesicht nicht so gut sehen kann. Ganz sanft beginnst du deine Hüften zu bewegen. Das Schlimmste ist vorbei, denke ich, und versuche die Gefühle, die ich empfinde irgendwo einzuordnen. Ich werde durch Jens Bewegungen gestört. Er will mich runterziehen. Ich begreife, winkele das eine Bein mehr an und strecke das andere aus und sinke langsam und seinen Schwanz, den er mir mit seiner Hand hinhält. Ich bin gespannt, wie es ist euch beide auf einmal zu fühlen und so schiebe ich mich drauf. Du beugst dich etwas mehr nach vorne, um nicht aus mir rauszugleiten. Jens greift nach meinen Brüsten, während sich sein Mund an meinem Hals festsaugt. Vorsichtig fange ich an mich zu bewegen, soweit es mir möglich ist. Doch du packst mich hart an den Hüften, willst meine Bewegungen stoppen. "Scheiße" höre ich dich murmeln und weiß, was dein Fluchen zu bedeuten hat.
Du stößt einige Male grob zu und erstarrst. Deine Lenden erbeben, völlig hilflos fängst du an zu zucken, während du deine Erlösung in den Raum schreist und deine Ladung in das Gummi pumpst. Als sich dein Körper halbwegs beruhigt, schaust du Jens an und sagst mit einem verwegenen Grinsen: "Mann, bin ich geil." Du ziehst dich aus mir zurück, zerrst das Gummi von deinem Schwanz und legst dich wieder auf das Bett während du dein geschwollenes Glied reibst. Ich steige von Jens runter und sage keck, dass ich Action sehen will. Jens grinst dich schäbig an, reißt dich zu Boden, um dich von hinten zu besteigen. Fragend schaust du mich an: "Und wir können nichts für dich tun?" Ich überlege kurz und sage dann mit einem kleinen Lächeln: "Na ja, wenn du schon fragst. Doch. Du kannst deine Zunge hierhin tun" und zeige mit dem Finger auf meine Scham. Ohne deine Antwort abzuwarten, drehe ich mich herum und spreize meine Beine. Das ist für dich Aufforderung genug. Du schiebst dich zwischen meine Schenkel um mich mit deiner Zunge in den siebten Himmel zu befördern. Jens lässt sich dadurch nicht beirren. Im Gegenteil. Er dringt in dich ein und entlockt dir ein leises Stöhnen. Du stützt dich mit einer Hand ab, während die andere weiterhin über deinen verkrampften Schwanz rast. Um dir behilflich zu sein, spreize ich meine Beine mehr, hebe sie auf deine Schultern und nehme meine Hand zur Hilfe, um die Schamlippen auseinander zu ziehen. Meine Geilheit schnürt mir die Kehle zu, lässt mich zittern, raubt mir den letzten Funken Verstand. Ich stütze mich an deinen Schultern ab, hebe meinen Po und lasse meine Hüften im Rhythmus deiner Zunge zu kreisen. Jens' Blick ist auf seinen Schwanz fixiert, dessen Ein- und Auftauchen er erregt beobachtet.
Er winselt, stöhnt, hat seine Geilheit nicht mehr unter Kontrolle. An deinem Keuchen erkenne ich, dass auch du schon längst von allen guten Geistern verlassen bist. Deine Muskeln spannen sich an, du unterbrichst das Lecken meiner Scham. Ich richte mich auf, um noch deine Reaktionen mit zu bekommen. Für den Bruchteil einer Sekunde schaust du mich an und dieser Blick macht mich wahnsinnig. Wie von selbst wandern meine Finger zwischen meine Beine und wollen mir die Erlösung bringen. Ohne den Blick von mir zu trennen wichst du weiter, als im nächsten Augenblick dein Sperma rausschießt und auf meine Oberschenkel und meine Scham landet. Jens ist schon längst von Sinnen. Er fickt dich wie ein Besessener, doch auch er kann seine Erregung nicht mehr kontrollieren. Blitzschnell steht er auf und zieht sich das Gummi runter. Dann packt er seinen Schwanz mit allen fünf Fingern und wichst mit rasender Geschwindigkeit. Es kommen nur noch wenige weiße Spritzer zum Vorschein, die ihn aber trotzdem zügellos stöhnen lassen, während sein Becken ekstatisch nach vorne zuckt.
Völlig erschöpft schmeißen wir uns anschließend auf das Bett. Keiner sagt was, wir genießen einfach. Draußen wird es langsam hell, und erst jetzt bemerke ich meine Müdigkeit. Jens fragt, ob wir bei ihm pennen wollen. Ich will ablehnen, da ich keine Zahnbürste dabei habe, was dich zum Lachen bringt. Wir beschließen trotzdem bei ihm zu übernachten und machen es uns bequem. Ihr nehmt mich in die Mitte, was mir ein Gefühl der Geborgenheit vermittelt. Du drehst dich auf die Seite und legst deinen Kopf auf meine Brust. Diese naive, unschuldige Geste erweckt unheimliche starke Gefühle für dich in mir. Ich hoffe, dass uns Jens nicht zu unserer Beziehung befragt. Ich werfe einen verstohlenen Blick zu ihm rüber. Er hat die Augen geschlossen, doch ich weiß nicht ob er schon schläft. Ich lasse mir den Abend noch einmal durch den Kopf gehen und versuche das Geschehene zu verarbeiten. Doch ich kriege keine klaren Gedanken, meine Müdigkeit gewinnt Oberhand und lässt mich schläfrig werden. Ich höre deinen ruhigen Atem und erkenne, dass du schon längst eingeschlafen bist. Zärtlich fahre ich mit der Hand durch deine Haare und umarme dich. Ich will dich nie wieder loslassen.

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