Im Cyberanzug

Der Postbote war kaum im Hausflur verschwunden, da zerrte ich schon an den Klebestreifen des Pakets. Zwei Wochen hatte ich darauf gewartet und nun, wo es endlich da war, freute ich mich wie ein kleines Kind. Dank des Internets hatte ich diesen besonderen Schatz aufgetan und schon bei dem Gedanken an das, was ich heute noch tun würde, wurde ich ganz geil. Das Klebeband war mehr als hartnäckig und so stellte ich das Paket erst einmal im Wohnzimmer ab und holte mir aus der Küche ein scharfes Messer. Ganz vorsichtig schnitt ich das Klebeband durch, schließlich wollte ich den Inhalt auf gar keinen Fall beschädigen. Das erste was ich entdeckte war eine CD-ROM und ein kleines Handbuch. Ich nahm beides heraus und legte es erst einmal zur Seite. Nachdem ich ein bisschen im Papier gewühlt hatte, kam auch eine Art Helm zu Vorschein. Über den Augen war eine Art Display und die Ohren wurden von eingebauten Kopfhörern umgeben. Neugierig probierte ich den Helm auf und er passte perfekt. Ich wühlte noch weiter und dann kam endlich das, worauf ich mich am meisten freute: Ein Ganzkörperanzug aus feinem, bronzefarbenen Nylon! Der Anzug hatte am Kopfende eine Art Stehkragen und die Ärmel endeten in Handschuhen. Auch an den Beinen waren die Füßlinge mit angebracht und somit würde ich nach dem Anziehen ganz und gar mit Nylon bedeckt sein. Auf den ersten Blick sah der Anzug auch noch recht normal aus, doch wer näher hinsah bemerkte, dass sich über die komplette Innenseite eine Schicht aus hauchzarten Sensoren zog. Am linken Teil des Fußes schaute ein kleines Kabel heraus, das am Ende einen Stecker besaß. Meine Hände strichen über das Nylon und sofort machte sich Erregung in mir breit. Zu meiner Überraschung war an der Innenseite des Anzugs nichts von den Sensoren zu spüren. Das Material fühlte sich dort genauso rau und doch seidig an, wie beim Rest des Anzugs. Dann erregte aber eine ganz andere Stelle meine Aufmerksamkeit. Am Schritt des Anzugs gab’s eine Art Schlauch, in den ich meinen Pint hineinstecken konnte. Auch an die Eier wurde gedacht und es gab eine Art Säckchen dafür. Ich untersuchte die Stellen genauer und stellte fest, dass dort das Material dehnbar war. Ich breitete den Anzug auf dem Sofa aus und schaute mir ihn eine Weile einfach nur an. Er war wirklich ein Meisterwerk und die Kosten würden sich bestimmt lohnen. Ich entschloss mich dazu, dass ich mich ganz in Ruhe auf den heutigen Abend vorbereiten sollte. Alles sollte perfekt sein, wenn ich den Anzug das erste Mal trug. Ich ließ mir ein Bad ein und verwendete ein Badezusatz, der für Entspannung sorgen sollte. Das heiße Wasser tat meinem Körper gut und ich entspannte mich wirklich. In meinen Gedanken malte ich mir aus, was mich an diesem Abend erwarten würde und ich wurde ganz kribbelig. Nach dem Bad machte ich mir was zu essen und setzte mich dann mit einem Glas Rotwein und dem kleinen Handbuch auf einen Sessel. Immer wieder schaute ich den Anzug an, der verlockend auf dem Sofa lag. Ich konnte es kaum erwarten hinein zu steigen, doch zuerst war nun mal das Lesen des Handbuchs angesagt, schließlich sollte nichts schief gehen. Das Handbuch verriet nichts über das, was mir in dem Anzug bevorstand, sondern hielt sich nur an technische Daten und die Installation des beiliegenden Programms. Das steigerte meine Neugier natürlich noch mehr und ich beschloss, dass nun der große Moment gekommen sei. Schnell stellte ich noch die Haustür-Klingel ab und zog den Telefonstecker heraus. Dann holte ich mein Laptop ins Wohnzimmer, stellte es auf den Tisch und startete das Betriebsprogramm. Vorsichtig nahm ich den Anzug vom Bett und raffte ein Beinteil zusammen. Ich setzte meinen Fuß hinein und wiederholte es mit dem anderen Bein. So verschwand ich nach und nach immer mehr in dem Anzug und als ich meinen Schwanz in seine Hülle steckte, schwoll er schon leicht an. Genau wie ich es erwartet hatte, schmiegte sich das Garn fest daran an und keine Falte war zu sehen. Als ich ganz in dem Nylon verschwunden war, setzte ich mir noch schnell den Helm auf, verband den Stecker am Fußende mit dem Laptop und schob die CD-ROM in das Laufwerk. Schon die Installation verlief interaktiv und ich sah die Benutzeroberfläche auf dem kleinen Bildschirm, der in dem Helm integriert war. Ein kleiner Text wies mich in die Handhabung des Programms ein und erklärte, wie ich Auswahlen treffen konnte, etc. Mit meinem Finger konnte ich Menüpunkte auswählen und ich wählte die Konfiguration aus. Schnell machte ich ein paar Angaben zu meiner Person und meinen Vorlieben und ging dann weiter. Vor meinen Augen befand sich ein großer Raum mit vielen Türen. Eine Stimme sagte mir, wie die Aufschriften auf den Türen lauteten und ich ließ mir alles vorlesen. Der „Raum der 1000 Hände“ erregte meine Aufmerksamkeit und ich legte mich bequem aufs Sofa, bevor ich die Tür öffnete. Überall standen Pflanzen und Blumen, die einen süßlichen Duft verstreuten. In der Mitte war eine riesige Kissenlandschaft, die dazu einlud, sich hineinfallen zu lassen. Der ganze Raum war in warmen Rot und Orange gehalten und ich fühlte mich sofort wohl. Eine junge hübsche Frau erschien vor meinen Augen und sagte, ich solle mich ruhig hinlegen, sie hätten mich schon erwartet. Die Frau war in ein rosafarbenes, kurzes Kleid gehüllt, das sehr transparent war. Ich sah ihre kleinen und festen Brüste, die sich gegen den Stoff drückten und war fasziniert, wie echt doch alles wirkte. Sie kam auf mich zu und führte mich zu der Kissenlandschaft. Der Blickwinkel änderte sich und ich sah jetzt alles wie in einem Film vor mir. Ich spürte die Berührung ihrer Hand, die sich durch die Sensoren auf meinen Arm übertrug. Auf dem Monitor drückte die Frau mich langsam in die Kissen und ich sah, wie mein Cyber-Ich sich hinlegte. Auch die weichen Kissen konnte ich genau fühlen und ich versuchte mich ganz fallen zu lassen und die Eindrücke zu genießen.Mein nackter Körper versank ein Stück in der Kissenlandschaft und die Frau lächelte mich an, bevor sie einmal kurz in die Hände klatschte. Der Blickwinkel änderte sich wieder und ich sah nun von oben auf meinen Körper herab. Um mich herum versammelten sich noch mehr Frauen, die der ersten ein wenig ähnlich sahen. Ich weiß nicht, wie viele es waren, aber das war eigentlich auch egal. Die erste Frau begann mit der Hand über meine Oberkörper zu streicheln und ich konnte jede ihrer Bewegungen genau fühlen. Nach und nach spürte ich noch mehr Hände, die mein Gesicht, meine Arme und Beine streichelten. Ich verlor fast den Verstand, denn so etwas intensives hatte ich bisher noch nicht erlebt. Obwohl kein Geschlechtsteil berührt wurde, wuchs die Geilheit unaufhörlich in mir. Ich sah meinen Körper vor mir, der von all den Frauen verwöhnt wurde und sah, wie mein Schwanz immer mehr anschwoll. Er stand schon fast senkrecht von meinem Körper ab und die Eichel glänzte rot und prall. Die Hände verwöhnten mich weiterhin, mal sanft streichelnd, dann wieder massierend und ich genoss es mit allen Sinnen. Einige Hände kamen meinem harten Schwanz sehr nahe und ich sah, wie er vor Erregung zuckte. Als eine erste Fingerspitze über die Eichel glitt, stöhnte ich laut auf. Durch die Sensoren spürte ich den Finger tatsächlich und das sanfte Streicheln machte mich tierisch geil. Während die Hände weiter über mich glitten, hörte ich wieder die Stimme der ersten Frau. „Willst du weiterhin die sinnliche Massage genießen oder möchtest du das volle Programm?“ Auf dem Bildschirm erschienen die Auswahlmöglichkeiten und ich entschied mich neugierig für das volle Programm.In den ersten Minuten passierte nichts weiter und ich war schon etwas enttäuscht, doch dann reckte sich eine Frau rechts neben mir und zog ihr Kleid aus. Ich sah ihren perfekten Körper mit den vollen Brüsten und wieder zuckte mein Schwanz heftig. Sie beugte sich etwas nach vorn und führte dann meine Hand direkt auf ihren Busen. Es war kaum zu glauben, ich hatte wirklich das Gefühl eine Brust in meinen Händen zu halten und streichelte sie erst zart und begann dann, sie zu massieren. Die Nippel richteten sich auf und ich zwirbelte sie ein wenig zwischen meinen Fingern. Zur gleichen Zeit umfasste eine andere meinen steifen Schwanz und ließ ihn durch ihre Hand gleiten. Das Material um meinen Pint verengte sich und ich spürte den Druck der Hand. Immer schneller wichste sie mich und massierte mich dabei kräftig mit ihren Fingern. Sie war dabei sehr geschickt und brachte mich immer wieder an den Rand des Orgasmus, ließ mich aber nicht abspritzen.Meine Hand streichelte weiterhin den tollen Körper der Frau, als ich auch Lippen auf meinen Schwanz spürte. Sie pressten sich fest um meine Eichel und saugten an ihr. Wieder musste ich laut aufstöhnen und sogleich leckte eine andere Frau meine Eier. Es war einfach der Wahnsinn, so viele Hände, Lippen und Zungen auf mir zu spüren und ich war geil wie nie zuvor. Zu gern wäre ich aufgestanden und hätte eine der Frauen gefickt, doch ich wusste nicht, inwieweit das Programm dafür ausgestattet war. So blieb ich still liegen und genoss es, wie mir einer geblasen wurde. Mein Schwanz war so steif wie noch nie und ich dachte, er würde jeden Moment zerplatzen. Der Mund löste sich von ihm und eine Frau kniete sich über mich. Sie streifte sich das kurze Kleidchen ab und ich sah direkt auf ihre rasierte Muschi. In Nahaufnahme schaute ich zu, wie sie sich langsam auf mich sinken ließ und meinen Schwanz in sich aufnahm. Immer tiefer rutschte er in ihr enges und heißes Loch rein, bis er bis zum Anschlag in ihr steckte. Mein Stöhnen ging in geiles Schreien über, als sie langsam anfing mich zu reiten. Noch nie war ich so geil gefickt worden und ich versuchte immer härter in sie zu stoßen. Auch von ihr war ein geiles Wimmern zu hören und ich sah, wie sie sich zusätzlich ihre Klit massierte. Die anderen Hände streichelten mich weiterhin und ab und an drückte jemand auf meine Schwanzwurzel, was mich am Abspritzen hinderte. Erst als ich flehte, endlich abspritzen zu dürfen, verschwand die Hand und die Frau über mir ritt mich schneller und heftiger. Meine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen und als ich meinen Saft verschoss, kam auch die Frau und ihre Muskeln pressten sich um meinen Pint.Meine Sahne spritzte in mehreren Zügen hinaus und die geilen Gefühle klangen nur langsam aus. Laut keuchend lag ich da, während die Streicheleinheiten nach und nach abklangen. Eine Frau nach der anderen entfernte sich aus dem Raum, bis nur noch die Erste bei mir war. Ihre Zunge leckte meinen Schwanz virtuell sauber und dann lächelte sie mich an. „Ich hoffe, unser kleiner Service hat dir gefallen. Ich wünsche dir noch viel Spaß in den anderen Räumen und falls es dir hier zu langweilig werden sollte, dann bestell dir doch unser Update. Damit kannst du dann über das Internet mit anderen Menschen zusammentreffen und geilen Sex mit ihnen haben.“ Mit diesen Worten stand sie auf und verließ auch den Raum. Ich sah, wie mein Cyber-Ich ebenfalls aufstand und wieder die Tür öffnete. Auf dem Bildschirm erschien ein Auswahlfenster. Ich sollte mich entscheiden, ob ich noch weitermachen wollte, oder das Programm vorerst verlassen wollte. Ich entschloss mich zu letzterem, denn ich war von der Nummer noch sehr erschöpft und schließlich hatte ich noch genügend Zeit, alle Räume auszuprobieren.

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