Nylonfüße in High Heels

Ich arbeite für eine Firma die Kopiergeräte aufstellt und repariert. Ich bin dort im Außendienst tätig und sehe ne Menge netter Damen die in ihren wunderschönen Kostümen an ihren Schreibtischen sitzen und ihre Arbeit machen. Es war einer dieser frühen Sommertage, als ich auf meiner Liste eine Firma hatte, deren Tonerpatrone gewechselt werden musste. Als ich in der Firma vor dem Gebäude meinen Dienstwagen parkte, sah ich schon, dass eine Menge Frauen in dieser Firma angestellt waren. Es war Freitagnachmittag und dies war mein letzter Kunde vor dem Wochenende. Also schnappte ich mir mein Werkzeug und die neue Tonerpatrone und ging hinein. Der Pförtner wies mir den Weg zum Fahrstuhl und meinte nur noch, dass ich mich nicht verlaufen solle in diesem Gebäude, da nicht mehr soviel Mitarbeiter da wären. Ich fuhr mit dem Fahrstuhl in den vierten Stock und fand das Büro schnell. Es war ein Großraumbüro in dem mehrere Arbeitsnischen waren. Es war nur noch eine Mitarbeiterin da, ich grüßte freundlich und stellte mich als Mitarbeiter der Kopierer-Firma vor. Doch sie beachtete mich nicht und vertiefte sich nach einem abfälligen Blick wieder in ihren Computermonitor. Sie war vielleicht Mitte/Ende 20, älter jedenfalls nicht. Der Kopierer stand direkt vor ihrer Trennwand zum Schreibtisch. Ich schaute sie mir aus den Augenwinkeln genauer an. Sie hatte rote Haare in einem kräftigen, gesunden Farbton und strahlend grüne Augen. Sie trug einen grauen Blazer, wie es für Büros so üblich ist und einen etwa knielangen Rock, der seitlich einen Schlitz bis zur Oberschenkelmitte hatte. Zwischen dem Schlitz konnte man fein glänzende hautfarbene Nylons sehen. Ich hätte gern mehr von ihren Beinen gesehen und vor allem, in was für Schuhe sie steckte, doch da war leider der Schreibtisch im Weg. Also machte ich mich an die Arbeit und wechselte die Patrone. Es dauerte länger als gewöhnlich, da die Halterung verklemmt war und ich sie gleich mit repariert habe. Nach dem Einsetzten kontrollierte ich das Gerät, ob es auch wieder sauber funktionierte. Doch leider wollte es nicht. Ich öffnete das Gerät und fing an fieberhaft nach dem Fehler zu suchen. Irgendwann fiel mir ein, dass es ja die Stromversorgung sein könnte. Ich begab mich auf die Knie, dem Kabel folgend und landete unter dem Schreibtisch. Was meine Augen dort sahen ließ mir den Mund offen stehen. Sie hatte schwarze High Heels aus einem matten Leder an. Der Absatz war fünf Zentimeter aus Messing und weitere sieben Zentimeter aus Leder. Sie hatte einen kräftigen Spann an dem ihre Adern leicht zu sehen waren, wunderschön geformte Fesseln und herrlich rasierte Beine. „Was machen sie da?“ ertönte es plötzlich über mir. Mein Herz begann zu rasen und ich antwortete ihr, das der Kopiere keinen Strom hatte und ich die Kabel überprüfte, die neben ihrem Schreibtisch in den Boden gingen. Ich wollte gerade die Abdeckung öffnen, da fiel sie mir schon entgegen und ich sah, dass der Stecker raus gezogen war. Bevor ich mich versah, merkte ich nur wie sie mir ihren Schuh vor die Nase gesetzt hatte. Dieser wahnsinnige Duft von Nylon und Leder, dazu der Duft ihrer Haut und ihres Parfüms, brachten mich um den Verstand. Jetzt konnte ich sehen dass ihre Nylons eine Naht hatten und scheinbar echt waren. Ich konnte mich nicht zurückhalten und fasste einfach an ihre Fessel. Sie zog ihren Fuß allerdings nicht, wie erwartet, weg, sondern rutschte etwas heran, so das ich noch besser an ihre geilen Füße rankam. Als ich ihre Schuhspitze an meinen Lippen spürte, dachte ich, das ist ein Traum. Mein Schwanz wurde auch schon reichlich groß in meiner Hose und ich streichelte über ihren Spann und ihre Fessel. Sie gab mir einen kleinen Tritt mit dem anderen Fuß und ich fing an mit meiner Zungenspitze sanft über ihren Spann und Schuhspitze zu gleiten. Der Geschmack von Leder, Nylon und ihrem leicht salzigen Fuß machte mich absolut geil und ich war schon feucht in meiner Shorts. Mein Lecken ihres Fußes wurde immer intensiver und ich spürte nur, wie ihr anderer Fuß an meinem kleinen, harten Freund herum spielte. Ich zog ihr den Schuh aus und fing an ihre Zehen zu lecken und zu saugen. Vorsichtig umspielte ich jeden einzelnen und drückte das Nylon mit der Zunge in die Zwischenräume. Ein leises Stöhnen war zu hören. Glücklicherweise waren wir allein in diesem Büro. Mit meiner Zunge glitt ich an ihrer Sohle entlang, ganz langsam und Millimeter für Millimeter. Gleichzeitig massierte ich ihr den Bereich um den Knöchel herum. Ihr andere Fuß glitt an meinen Schwanz auf und ab, während ich mit der Zunge über ihren Innenriss wieder zu den Zehn glitt. Das Stöhnen von ihr wurde intensiver und lauter. Sie seufzte nur und sagte: „Öffne deine Hose, ich will deine Sahne auf meinen Füßen haben.“ Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen, ich knöpfte meine Hose schnell auf und mein Schwanz sprang in voller Größe hervor. Ich zog ihr sanft mit der einen Hand den zweiten Schuh aus, nahm erstmal beide Nylonfüße in die Hand und fing an sie zu lecken und zu saugen. Sie stöhnte jetzt mittlerweile laut und keuchte, dass sie es geil findet, wenn ihr der warme Saft auf die Füße läuft. Ich ließ sie los und ihre Füße streichelten über meine Brust zu meinem Ständer und sie nahm ihn zwischen den Innenriss und begann mich wild damit zu wichsen. Mein Stöhnen konnte ich nun auch nicht mehr zurückhalten. Ich griff nach ihren Füßen und hielt sie fest zusammen, damit sie es leichter hatte. Aus dem Augenwinkel konnte ich erkennen, dass sie mit der Hand in ihren Schoss abgetaucht war und es sich selbst machte. Lange hielt ich das nicht durch. Dieses geile Gefühl warmer Füße mit Nylon, dieser herrliche Druck um meinen Schaft, brachte mich zum Wahnsinn. Sie stöhnte und keuchte laut auf und während ich meinen Orgasmus kurz herausschrie, spritze mein Saft über ihren Spann.In dem Moment, in dem sie die Wärme meines Saftes spürte, kam auch sie mit einem lauten Glucksen und Stöhnen. Vor meinen Augen tanzten die Sterne, ich brauchte ein paar Minuten, um mich wieder zu fangen und kroch unter dem Schreibtisch vor, nach dem ich den Stecker rein gesteckt hatte. Sie lag erschöpft mit dem Kopf auf dem Schreibtisch und schaute mich mit ihren geilen Augen einfach nur an. Sie verriet mir nur, das sie Sarah heißen würde und es einfach geil war eben. Dann zog sie ihre Nylons aus und schenkte sie mir zur Erinnerung. Ich habe sie nie wieder gesehen.

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