Endlich offen schwul

Ich war damals 18 und hatte bisher nur die üblichen Erfahrungen mit Mädchen. Natürlich war ich auch ein wenig neugierig wie es denn mit Männern so sein könnte aber von selbst hätte ich wohl niemals die Initiative ergriffen. Dazu war ich viel zu schüchtern.
Irgendwie kamen meine Freunde und ich mit ein paar Jungs zusammen, die offen schwul waren. Das hat abgestoßen und angezogen gleichermaßen. Irgendwann landeten wir dann in einem bekannten Szenelokal und beobachteten dort die Jungs und Männer, ohne aber irgendwie aktiv zu sein. Der Chef des Lokales, Helmut, er war mit 33 viel älter als ich, mochte mich vom ersten Moment an und sagte mir das auch. Hauchte mir Küsse in den Nacken, was ich auch geschehen ließ, mehr aber nicht. Schließlich gab ich ihm meine Telefonnummer, nachdem er so gedrängt hatte.
Ich mochte ihn schon und fand ihn auch nicht unattraktiv doch ins Bett mit ihm? Also nein.
Er ließ aber nicht locker, rief mich immer wieder an, führte mich aus, doch ins Bett brachte er mich nicht. Natürlich reizte es mich aber der Mut war einfach nicht da.
Irgendwann lud er mich zu sich ein und zeigte mir geile Filme und wollte mich küssen. Das lehnte ich ab, obwohl ich es wohl schon selber wollte. Nachdem wir schon einiges getrunken hatte sagte ich: "Also pass mal auf: Wenn ich schon schwul bin wie Du sagst dann müsste sich ja auch was tun bei mir, wenn du mich berührst, oder?" Na klar sagte er. "Gut, dann mach ich Dir einen Vorschlag: Ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus, Du kannst mich berühren wo Du willst außer an dieser einen Stelle und sollte ich einen Ständer bekommen, dann bin ich wirklich schwul. Und wenn ich das bin, dann kannst du mit mir machen, was Du willst. Dann will ich, dass Du mein Lehrmeister bist und mir alles, aber absolut alles über die Liebe unter Männern beibringst, ok?"
Klar willigte er sofort ein und ich zog mich aus. Im schummrigen Licht und bei langsamer Musik begann er, mich zärtlich zu streicheln, küsste meinen Nacken und – das kann sich jetzt ja jeder vorstellen – keine Minute dauerte es, bis ich einen Riesen in der Hose hatte. Das war natürlich ein Schock, obwohl ich das erwartet und mir sogar gewünscht hatte.
Helmut lächelte, zog mich aufs Bett und sagte, nachdem ich meine Bedenken geäußert hatte, dass ich doch absolut keine Erfahrung hatte: "Also dann, fangen wir einfach an. Du machst bei mir nachher genau das gleiche, was ich jetzt bei Dir mache. Es ist wirklich einfach. Nur keine Angst. Es wird Dir gefallen".
Ich hatte ziemlich Schiss freute mich aber auch darauf. er war sehr vorsichtig, zog meinen Slip aus und versuchte mich zu küssen. Diesmal ließ ich ihn gewähren, ich fühlte seine Zunge in meinen Mund eindringen und hieß sie willkommen. Er streichelte mich ganz langsam, immer weiter nach unten bis er meinen Schwanz in der Hand hatte. Mein Gott tat das gut. Dann glitt er an mir herab und nahm ihn in den Mund. Er wusste ganz genau, was er tat. Denn nicht einmal 20 Sekunden nachdem er mit seinen Lippen meine Eichel umschlossen hatte, spürte ich den erstenHöhepunkt herbeigaloppieren. Er sagte nur, ich solle ruhig in seinen Mund kommen, das ist ganz normal. Und das tat ich dann auch. War das toll. Unheimlich toll.
Ich war aufgeregt, fast panisch, als ich schließlich seinen Schwanz in den Mund nahm. Ich glaube, ich habe es gar nicht so schlecht gemacht, denn es dauerte gar nicht so lange, bis er meinte: "Du ich komm jetzt. Beim ersten Mal nimm ihn noch raus beim Spritzen". Das tat ich dann auch und wichste ihn zärtlich, bis er in einem unheimlich starken Orgasmus abspritzte und ich ganz fasziniert zusah. Er lächelte. Wir waren beide ziemlich happy. Ich vor allem, denn endlich war der Bann gebrochen.
Zwei Tage später konnte ich es kaum erwarten, ihn wieder zu besuchen. Wohl wissend, dass wohl heute die zweite Lektion anstand.
Er liebkoste mich wieder zuerst, leckte meine Hoden und glitt diesmal mit der Zunge auch noch tiefer, bis zu meinem Hintern. Er drehte mich auf den Rücken und hielt mit beiden Armen meine Beine nach oben. So lag ich da vor ihm, absolut entblößt und doch ohne Scham. Er leckte wieder und wieder meine Eier und meinen Hintern, bevor er mich in den Mund nahm und ich wieder ganz schnell kam. Ein herrlicher Höhepunkt.
Lustigerweise hatte ich anschließend überhaupt kein Problem, das selbe bei ihm zu machen. Es machte sogar richtig Spaß. "Heute behältst du ihn im Mund, wenn ich spritze, gut". Ja gut sagte ich und wusste nicht so recht, wie ich das mit dem Schlucken anstellen sollte. "Und lutsch unbedingt weiter, während es mir kommt. Bo wie ich bei Dir. Bloß nicht aufhören, verstanden?" fragte er. "Ja klar". und so machten wir es dann auch. Eigentlich mein erstes richtiges Mal, denn das Schlucken gehört heute für mich absolut dazu. Ich leckte seine Eier, seinen Hintern und schließlich lutschte ich seine Eichel mit Genuss. Als ich seinen Höhepunkt kommen spürte war ich unheimlich nervös. Wie würde denn das sein, würde ich mich blamieren?
Er wies mich an, ihm einen Finger in den Po zu stecken. Er meinte, dann würde es nicht nur schneller gehen, sondern auch toller sein.
Er kam wunderschön und es war soooo einfach. Ich spürte seine Ejakulationen wie kleine, angenehme Peitschenhiebe an meinem Gaumen. Ich lutschte einfach weiter, schluckte dabei gleichzeitig und es war einfach toll. Einmalig. Auch den Geschmack fand ich nicht unangenehm sondern aufregend. Während er spritzte, spürte ich an meinem Finger seine Kontraktionen. Ein tolles Erlebnis.
Der Abend war aber noch nicht vorbei. Er meinte die dritte und nicht unwichtigste Lektion müsse heute auch noch folgen und ich wusste ganz genau, was er meinte.
Und davor hatte ich nun doch etwas Angst doch er sagte, dass er es ganz vorsichtig machen würde. Und das tat er dann auch.
Nach einer schöpferischen Pause und schönen Schmusereien sah er auf und meinte, wir sollten es jetzt machen. Mit ziemlichem Bammel willigte ich ein. Er war durchaus durchschnittlich gebaut und er sagte auch, dass es am Anfang sicher weh tun würde. Nicht viel aber doch. Doch wenn ich mich entspanne, dann wird es nach kurzer Zeit richtig schön.
Er drehte mich wiederum auf den Rücken und leckte meine Rosette. Lange und intensiv. Das machte mich schon herrlich steif. Dann steckte er erst einen, dann zwei Finger in mich hinein und fickte mich damit ganz langsam und tief. Auch das war noch angenehm.
Und dann nahm er das bereitgelegte Gleitgel und schmierte mich damit genüsslich ein. Als er ganz vorsichtig in mich eindrang war der Schmerz doch fühlbar da. Aber er hatte Recht. Nur am Anfang. Seine Bewegungen wurden langsam fordernder, drängender und er drang tiefer ein. Bis zum Anschlag. Mein Schwanz wollte nicht so recht und er forderte mich auf, es mir selber zu machen. Und irgendwie schlug das Gefühl da bei mir um und ich genoss seine immer schneller werdenden Stöße. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif und ich merkte schon, wie es dem Höhepunkt zuging. Das sagt ich ihm und da spritzte er auf einmal los. Ich konnte es in meinem Po fühlen, wie er sich entlud und das war das bisschen, dass mir noch fehlte. Ich kam in einer Intensität wie niemals zuvor. Seitdem bin ich endlich offen schwul und genieße es einfach!

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