Ein junger Draufgänger

Manche Leute sollten einfach ihre Klappe halten. Vorlaut in Anwesenheit von Autoritätspersonen sein, kann ab und zu schlimme Strafen oder gar langweilige Gespräche nach sich ziehen. Ich bin eine sehr vorlaute Person, vor allem im Unterricht. Einige Lehrer fingen an mich deswegen zu hassen, sodass mein Schulalltag meistens die selbstverschuldete Hölle war. Ich war jedoch kein Schlechter Schüler und hatte es mit etwas Lernen in die 12. Klasse geschafft. Ich war im Sommer 18. geworden und dank meiner Eltern stolzer Besitzer eines Autos.

Ich war einer der wenigen meiner Klassenkameraden, die Latein gewählt hatten, so mussten wir den Kurs immer an einer der benachbarten Schulen wahrnehmen. Die dortige Lateinlehrerin war klein, blond, zierlich und eine nette Persönlichkeit. Alle mochten sie, zumindest alle von meiner Schule. Die anderen fanden sie etwas seltsam und die wenigsten kannten sie richtig. Bei uns war sie allerdings der Schwarm der meisten Jungen bzw. Männer oder männlichen Schüler. Sie war sehr schlank und doch gut ausgestattet, hatte wundervolle Brüste und superzarte Hände. Ihr Gesicht war von einer Stupsnase gekrönt und von naiv wirkenden blauen Augen begleitet.

An einem dieser Tage trug sie einen kurzärmligen Pullover und ein langärmliges T-Shirt darunter. Ihre Jeans war so eng, dass es uns allen den Atem raubte, wenn sie sich zur Tafel drehte. Als erstes schrieb sie das Wort „Frauenrechte im alten Rom" an die Tafel. Ich sprang auf rannte nach vorne und zog ihr die Hose runter und während ich in sie eindrang, schrie ich „Frauen haben heute immer noch keine Rechte." Zumindest tat ich das in meiner Fantasie, denn das Thema ging heute schon in die dritte Runde und ich hatte kein Interesse mir die Streitereien meiner Klassenkameraden weiter anzuhören.

Doch plötzlich wurde ich aufgerufen und noch halb in meiner Fantasie und meine Rolle als Provokateur vertretend antwortete ich: „Ich würde alle Frauen versklaven!" Ein kurzes Schweigen, dann gingen die Diskussionen wieder los. Die Lehrerin, die ich ab dieser Stelle einfach Saskia nennen möchte, ließ mich über den Krach in der Klasse wissen, dass sie mich nach der Stunde zu sprechen wünsche. Ich sank allerdings wieder zurück in meine Fantasie.

Nach der Stunde meinte sie: „André, ich sollte mich dringendst mit dir über dein Frauenbild unterhalten, bitte komm nach der 6. Stunde in den Raum der Stille im Keller. Du hast davor doch hier Unterricht, nicht wahr?" Obwohl ich keinerlei Lust auf ein langweiliges Lehrergespräch hatte, machte mich die Vorstellung mit Saskia in einem Raum zu sein doch etwas an. Ich verbrachte die weiteren 4 Stunden in ausgelassenen Sexträumen und machte mich beschwingt zum Raum der Stille auf.

Saskia kam und öffnete die Türe kommentarlos und forderte mich auf, mit rein zu kommen. Sie schloss die Tür und setzte sich auf einen Stuhl, bot mir aber keinen an, sodass ich stehen musste. Da ich aber gerade eine richtige Latte hatte, war das sehr unangenehm und ich setzte mich vor sie auf den Tisch.

Von dort oben hatte ich eine wundervolle Sicht in ihren Ausschnitt. Saskia kam sofort zur Sache: „André, ich muss mich doch sehr über dich wundern, ich hatte dich bislang immer für einen halbwegs normaldenkenden Schüler gehalten, aber deine Aussage lässt mich denken, du seist einer von diesen Stammtischdenkern, die glauben, Frauen seien minderwertige Lebewesen oder Frauen für dumm halten.

Wie bist du auf diesen Satz gekommen?" „Nun ja, sehen sie es mal so", antwortete ich, „ich bin ein Mann, zumindest fast, und wenn alle Frauen Sklaven wären, hätte das für mich sehr große Vorteile. Natürlich habe ich keine Vorurteile gegen Frauen, und ich möchte das auch nicht wirklich haben, aber ich möchte trotzdem die Vorteile solcher alter Hierarchien aufzeigen." „Hm, hattest du schon mal Fantasien, in denen Frauen Sklavinnen waren? Und hast du sie dort auch gepeitscht?"

Ich wunderte mich über die Frage, beantwortete sie allerdings, wahrheitsgemäß, mit „Ja". Irgendetwas veränderte sich in ihrem Blick und dann fragte sie mich: „Hattest du jemals Sadomaso-Sex?" „Äh, nein?" antwortete ich verwundert. „Woher willst du dann wissen, ob versklavte Frauen wirklich soviel Spaß machen, wie du es dir vorstellst? Vielleicht wäre das ja total Langweilig!"

„Ich würde es gern einmal ausprobieren, aber ich kenne keine, die mich so etwas machen ließe, außer natürlich Sie würden mich das machen lassen", antwortete ich und versuchte beim letzten Satz etwas dominant zu klingen. Ein Schauer kam über mich, als ich meinte, zu bemerken, dass Saskias Nippel hart würden.

Sie errötete, fuhr dann aber etwas fester fort: „André, darüber macht man keine Witze. Das ist zudem unverschämt und ich bin deine Lehrerin." Ihre Stimme klang jedoch schwächer, als sie es wohl gewünscht hatte.

Das stärkte irgendwie meine Dominanz und ich versuchte halb im Witz, halb wirklich dominant fort zu fahren: „Wieso denn nicht? Halt den Mund Sklavin, wenn dein Meister redet!" Saskia fiel vor Schreck ihre Tasche aus der Hand, sie erwiderte jedoch nichts. Ein weiterer Stoß Dominanz überkam mich und ich forderte sie auf: „Zieh dein Oberteil aus, Sklavin!"

Saskia fing an zu zittern. Ihre Hände wanderten wirklich fast zur Hüfte. Ich versuchte es daher nochmal: „Ich sagte: Zieh dich aus, oder willst du eine Ohrfeige, Sklavin?" Ich blickte ihr in die Augen. Sie öffnete den Mund und ich fürchtete, sie würde mir jetzt Einhalt gebieten, doch sie sagte: „Oh nein, bitte nicht!"

„Bitte nicht Meister!" fuhr ich sie an. „Bitte nicht, Meister!" wimmerte sie fast. „Dann tu, was ich dir sage!" Und sie tat es wirklich. Vor mir entblößte sich der Oberkörper meiner jungen, wunderschönen Lehrerin. Vom bloßen Anblick dieser Blöße kam ich fast. „Heb deine Tasche auf!" befahl ich.

Sie tat wie geheißen und präsentierte mir dabei ihren fast nackten Rücken, der nur von ihrem BH bedeckt wurde, und ihren heißen Hintern. Ich konnte mich nicht beherrschen und griff danach. Daraufhin ging sie in die Knie und antwortete: „Bitte nicht, Meister!" kam wieder hoch und legte die Tasche samt Inhalt neben mich auf den Tisch. Delikater weise kam auch eine Peitsche zum Vorschein, die sich allerdings nicht schmerzhaft anfühlte.

Sie stand nun direkt vor mir, ihre Brüste waren immer noch von ihrem BH bedeckt, wo ich wie ein Irrer hin sah. „Was ist denn?" fuhr ich sie an, „zieh den endlich aus, kannst du nicht sehen, dass ich ihn ansehe?" Schnell machte sie auch ihn auf, wobei sie wunderbar ihre Brüste präsentierte.

Ich sagte: „Brav, du hast dir eine Liebkosung verdient!" und fing an, ihre Brüste zu streicheln. „Aber während ich dich streichle, ziehst du dich weiter aus, verstanden?" sagte ich in ruhigen, dominanten Ton. So zog sie auch ihre Hose und Unterhose, sowie ihre Schuhe aus, während ich über ihren Oberkörper strich. In mir dachte ich: „Das ist der Wahnsinn" aber äußerlich blieb ich hart.

Dann blickte ich auf ihre blanke Scheide und wusste, dass das bis grade nicht der Wahnsinn gewesen war. An ihren Beinen sah ich Peitschenstriemen. Sie tat das auf jeden Fall nicht zum ersten Mal.

„Ich sehe, dass du nicht immer so ein braves Mädchen bist, Sklavin, ich denke ich sollte dir solche Flausen von vornherein austreiben", sagte ich und nahm die Peitsche zur Hand. „Ja bitte Meister, macht aus mir ein richtig braves Mädchen." Ich nahm die Peitsche zur Hand und gebot ihr, mir ihren Rücken entgegen zu strecken. Sie tat, wie ich ihr hieß und ich fing an, mit der Peitsche über ihren Rücken zu streichen. Dann holte ich aus und schlug zu.

Sie atmete hörbar auf, weh tat es ihr allerdings vermutlich nicht, darum schlug ich stärker und öfter zu, bis ich es schaffte ihr eine Wunde mit der Peitsche zu reißen. Dann hörte ich auf. Ich konnte das so nicht. Ich sagte: „So, bist du jetzt ein braves Mädchen?" und sie antwortete: „Ja ich bin ein braves Mädchen, Meister." „Dann hole dir deine Belohnung ab!

Doch zunächst, zieh mich aus!" Sie öffnete mein Hemd und nahm es mir ab. Dann zog sie mir meine Hose aus und blickte meinem ausgefahrenen Glied entgegen. „Herr, überlasst mir die Obhut über euer Glied, ich werde es gut behandeln", bat sie. Ich gewährte ihr den Wunsch und sie blies mir einen, dass ich fast kommen musste.

Dann stand sie auf und drückte sich gegen mich. Mein Teil flutschte in ihre Scheide und wir sanken gemeinsam zu Boden. Von da ab, war es wie gewöhnlicher Sex. Ich liebkoste ihr Gesicht, ihre Brüste und ihren Bauch, während mein Penis rhythmisch in sie einfuhr.

Sie hatte ihren Orgasmus, nicht lange nachdem ich in sie kam. Ich brauchte etwas länger, doch dann war auch ich fertig. „Ich hoffe, du nimmst die Pille!" meinte ich. „Seit ich 14 bin!" „Dann bin ich aber froh. Hast du sowas schon mal gemacht?" „Dreimal mit dir. Du?" „Wie gesagt: Bislang wollte es noch keine mit mir machen. Ich habe nur versucht das Verhalten von Figuren aus SM-Geschichten zu imitieren. War ich denn gut?"

Ich rollte von Saskia runter. Sie antwortete: „Die beiden anderen hatten schon verdammt viel Erfahrung damit. Ich hab das noch nie mit einem Anfänger getan. Ich bin halt auch noch ne Anfängerin was Unterwerfung betrifft. Ich weiß noch nicht mal, ob sich eine bessere Sklavin mehr wehrt, damit der Meister mehr schlagen kann oder weniger, damit er es einfacher mit ihr hat." „Ich würde sagen, dass kommt ganz auf den Meister an. Mich verletztes fast mehr selbst, wenn ich sehe, was meine Schläge mit deinem wunderbaren Körper anstellen.

Aber irgendwie muss ich mein Revier doch markieren." „Ich hab grade ja eigentlich keine Selbstwehr gezeigt. Ich glaub, du hast einfach gemeint du müsstest die Peitsche einfach benutzen, nachdem du sie bekommen hast. Es war grad einiges, find ich, komisch. Normalerweise endet die Sklaven-Meister-Beziehung auch nicht nach dem Orgasmus. Meine Erste hat die ganze Beziehung zu meinem Freund gedauert, seit er mich mitten in der Nacht ans Bett gefesselt hat."

„Hm, wie lang war deine Zweite?"

„Mein ganzes erstes Referendariat hier an der Schule. Der Rektor hat mich so dominant angesehen, dass meine Nippel ganz hart wurden, dann wusste er, wie ich drauf war und hat das gleich ausprobiert. Das war sehr Schmerzhaft", lachte sie. „Du magst also Schmerzen?" „Naja, mein Freund hatte mich damals an der Kette rumgeführt und mich immer wieder irgendwo angebunden. Aber geschlagen hat er mich nur, wenn ich ihm nicht gehorcht habe. Der Rektor hat mich, als er mich hier durchs Haus geführt hat, erst einmal hier im Raum der Stille ausgepeitscht. Ich konnte während der ganzen Zeit kaum schlafen, weil mir alles weh tat. Bevor ich wieder zurück auf die Uni bin, hat er mir diese Peitsche geschenkt. Ich hab sie immer bei mir seit dem. Nachdem ich wieder zurück gekommen bin, um hier Lehrerin zu werden, hat er mich zwar eingestellt, aber er hatte eine neue. Die kleine Brünette aus der 5c. Also ich meine die Klassenlehrerin. Aber ich bin ehrlich gesagt nicht unglücklich darüber. Sich wieder normal verhalten zu können hat schon so seine Vorteile."

„Und woran ist das mit deinem Freund gescheitert?" „Er kam eines Nachts zu mir, löste meine Fesseln und wir schliefen ganz normal miteinander, wie wir es am Anfang unserer Beziehung getan hatte. Dann sagte er, dass er mich liebe, stand auf, ging und kam nie wieder. Seine Eltern erzählten mir, dass er wohl das Angebot eines Sonderkommandos angenommen hatte. Den regelmäßigen Briefen, die er schreibt, muss er allerdings noch am Leben sein."

„Na dann. Das heißt also, du bist Single?" „Nein, jetzt nicht mehr, jetzt hab ich ja dich." Sie rollte sich auf mich drauf und sagte mit unterwürfigem Blick und Ton: „Macht mich zu eurer Sklavin, solange es euch gefällt, Meister! Ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt." Ich drehte uns um und küsste sie, dann sagte ich: „Dann will ich als erstes nochmal tief in dich rein", und stieß zu.

Sie atmete tief ein und ließ sich von mir nahezu in den Boden nageln. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und die Nummer 69 brachte uns beide schnell nochmal zum Orgasmus. Dann kuschelten wir uns aneinander und blieben so etwa 20 Minuten liegen und wärmten unsere Körper wie ein gewöhnliches Liebespaar. Dann piepste meine Uhr und es war 2 Uhr geworden. Ich küsste sie nochmal und zog mich an. Sie tat es mir gleich. „Können wir das wiederholen?" fragte ich sie, als wir uns nochmal ansahen.

„Du bist der Meister, du bestimmst, wann und wo wir es tun, aber ich würde vorschlagen, dass es nicht während dem Unterricht im Klassenzimmer stattfinden sollte, sondern vielleicht in einer Hohlstunde hier unten. Oder, wenn du eine eigene Wohnung hast, bei dir."

„Hm, dann sag ich einfach mal: Heute Abend sind meine Eltern nicht da, sie kommen erst morgen Abend wieder. Du kommst also um 20 Uhr in angemessener Kleidung zu mir nach Hause. Und kauf dir etwas, was Spaß macht." Sie nickte. Sie wollte sich zur Tür wenden, als ich merkte, wie heiß mich ihr Anblick immer noch machte. Also zog ich sie nochmal zu mir und befühlte ihren Körper, küsste sie auf den Hals und sagte: „Du bist eine tolle Sklavin, Saskia." „Ab draußen aber bitte wieder „Sie", ok? Bitte Meister."

„Aber natürlich, du bist doch ein braves Mädchen gewesen", sagte ich während ich nochmal alle ihre Geschlechtsmerkmale von draußen befummelte. Dann ließ ich sie los. Sie öffnete die Tür und sagte wieder in gewohntem Lehrerton: „Dann ist es also gut, dass das jetzt geklärt ist, du darfst jetzt nach Hause gehen."

„Warten Sie noch, sie haben ihre Handtasche vergessen", sagte ich, holte sie und zeigte ihr, dass ich die Peitsche behalten würde. Sie errötete, sagte aber nichts, denn ich war ja der Meister. Vor der Tür wartete bereits Katherina, auch aus der Lateinklasse, die dort ihre AG mit den Unterstufen-Schülern abhalten würde. Sie war auch nicht unattraktiv.

Sie hatte mittellange braune Haare, war sehr schlank und größer als Saskia. Ihre Beine waren lang. Wenn alle in den vorderen Reihen von Saskia schwärmten, dann schwärmten alle in den hinteren Reihen, oder die, die mit älteren Frauen nichts am Hut hatten, von Katharina. Es war fast ein Wunder, dass sie noch Single war. Zumindest wusste niemand etwas von einem Freund. Vielleicht war sie auch noch nicht so weit.

Oder sie war ganz einfach lesbisch. So wie sie Saskia ansah, war sie das vielleicht wirklich. In meinem Kopf formten sich Bilder einer Sex-Szene zwischen Saskia und Katharina. Katharina putzte sich die Brille und grüßte uns. Dann ging sie in den Raum und ließ die Rollläden hoch. Ich sagte: „Einen schönen Tag noch ihnen und dir Katharina", und ging zum Ausgang, wo einige meiner Freunde und Freundinnen warteten.

Ich wurde sofort mit Fragen bestürmt. Ich antwortete auf keine wahrheitsgemäß, abgesehen von der, wie es denn sei ihren Brüsten 50 Zentimeter entfernt zu sein. „Aber eins war Wahnsinn", sagte ich danach, „ihr hättet sehen sollen, wie Katharina Saskia angeguckt hat, ich glaub wir können uns mal mit ihr über sie Austauschen."

Alle sahen mich verwundert an, als ich sie mit ihrem Vornamen bezeichnete. „Ach kommt schon, eine Traumfigur darf man schon duzen, oder glaubt jemand von euch, dass das was er sich zusammenfantasiert jemals echt wird?" „Lass uns doch unsere Illusionen", lachte Paul. „Wie auch immer", fuhr er fort, „ wir sollten Katharina wirklich ins ‚Boot' holen. Wäre doch geil, eine Lesbe in unserem Bunde zu haben."

Mit Boot und Bund meinte er unsere Freundesgemeinschaft, die sich jetzt auch interschulisch erweiterte. Ich überlegte wirklich, ob ich Katharina nicht wirklich in mein Boot holen sollte. Lesben-Sex fand ich schon immer ungemein erotisch. Wir machten uns auf den Heimweg und brachten jedes einzelne Mitglied unserer Gemeinschaft nach einem genau festgelegten Laufplan nach Hause.

Nachdem der Letzte weibliche Teil gegangen war meinte ich so zu den Restlichen: „Lesbischer Sex zwischen Saskia und Katharina wäre doch der echte Hammer, oder nicht?" Keiner antwortete. Alle waren in dieser Vorstellung versunken. Als wir an meinem Haus angekommen waren, verabschiedete ich mich und machte mich daran, die Wohnung meiner Eltern auf den kommenden Abend vorzubereiten, in der Hoffnung, dass Saskia auch wirklich kommen würde.

Ich blickte Stundenlang aus dem Fenster, wie eine sehnsüchtige Seemannsfrau. Um etwa halb Sieben bemerkte ich Katharina. Sie schlich immer wieder ums Haus. Ich überlegte mir, ob sie uns belauscht hatte. Ich beschloss sie einfach zu fragen. Also ging ich raus und schlich ihr hinterher. Nach ein paar Minuten hatte ich sie eingeholt. Ich tippte sie an und sie schrie auf.

Dann drehte sie sich zu mir um und ich begrüßte sie ganz unschuldig: „Hi, Katharina, was machst denn du hier?" Sie blickte mich an und kippte rückwärts um. Ich fing sie auf und hielt sie fest. Nachdem sie nicht aufwachte, beschloss ich sie zu mir ins Haus zu bringen, auch wenn mir das gerade gar nicht passte. Aber als ich sie auf sie hinunterblickte, als ich sie in meinen Armen trug, war es ein echt geiler Anblick.

Sie trug eine grüne, tief ausgeschnittene, Seidenbluse und einen kurzen cremefarbenen Rock, eine dunkle Strumpfhose und hochhackige Schuhe. Ich vermutete, dass sie irgendeinen Kerl, vielleicht auch ihren Freund treffen wollte. Ihre Haare waren auch wundervoll zusammengeknotet.

Ich legte sie daheim aufs Sofa, in stabiler Seitenlage natürlich. Dann fühlte ich ihren Puls. Der war noch da und so wie er sein sollte. Dann überlegte ich mir, was ich Saskia sagen sollte, warum Katharina hier lag. Ich überlegte, ob es nicht ein guter Ersatz sei, wenn ich dann wenigstens als einziger Schüler meiner Klasse einmal Katharinas Höschen sehen durfte. Also zog ich ihren Rock hoch und bemerkte halb entsetzt, halb begeistert, dass sie keins trug. Unter der Strumpfhose zeichnete sich eine gut rasierte Vagina ab. Ich fragte mich, ob das heute mein Glückstag sei.

Ich hatte zwei weibliche Geschlechtsorgane gesehen. Für eine, bis zum Vorfall am Mittag, fast noch Jungfrau (ich hatte mit meiner letzten Freundin lediglich Petting gehabt, und der letzte Sex war mit 15, daher sah ich ihn als verfallen), eine verdammt gute Quote.

Ich beschloss trotz der guten Gelegenheit und meiner plötzlichen Gehprobleme einen nassen Lappen zu holen und zu versuchen, sie damit aufzuwecken. Es funktionierte, sie regte sich. Sie schlug nach wenigen Minuten die Augen auf. Ich hatte kein danke erwartet, aber dass sie aufsprang und mich beschimpfte war das letzte, was ich erwartet hätte. Sie bezeichnete mich als Perversen, womit sie vielleicht Recht hatte, als brutaler Sadist und krankes Monster.

Ich fragte sie etwas verwundert: „Was soll das, wie kommst du auf sowas?" „Oh Gott, ich hab doch gehört, was du im Raum der Stille mit meiner Saskia gemacht hast." „Deiner Saskia? Ihr seit zusammen?" „Noch nicht, aber wenn sie mich in diesem Aufzug sieht, wird sie erkennen, dass sie doch auf Frauen steht."

„Wenn du meinst. Aber bitte beruhige dich doch erst mal, ich denke nicht, dass Saskia auf schreiende Frauen steht." Daraufhin fing sie an zu heulen und brach wieder zusammen. Ich hob sie wieder auf und setzte sie aufs Sofa und gab ihr ein Taschentuch. Sie nahm es, wischte sich die Tränen weg und schnäuzte sich.

Ich setzte mich neben sie und sagte zu ihr ruhig: „Du bist also Lesbisch und hast dich in Saskia verliebt?" Sie nickte. „Und du hast uns belauscht, als wir im Raum der Stille waren?" Sie nickte wieder. „Ab wann?" „Als du angefangen hast sie auszupeitschen und sie vor Schmerzen geschrien hat. Ich bin dann sofort wieder weggerannt. Was hat sie dir getan, dass du ihr das antust?"

„Sie wollte es so. Ihr gehörte sogar die Peitsche. Sie ist eine Masochistin. Für sie sind Schmerzen etwas Schönes." „Ich weiß selber was eine Masochistin ist. Aber es hat mir einfach wehgetan sie so schreien zu hören. Verstehst du das?" fragte sie und blickte mich bittend an. „Ja natürlich. Ihr diesen Gefallen zu tun fiel mir auch nicht ganz leicht.

Ich dachte zuerst, es sei etwas total erotisches jemanden auszupeitschen, aber ich glaube ich bin kein Sadist und mir tut es weh, zu sehen, dass ich da etwas so schönes wie sie kaputt mache. Aber heute Abend, in wenigen Minuten, kommt sie wieder, um dieses Spiel weiter zu führen. Ich werde meinen Spaß daran haben und sie wird ihren Spaß daran haben, aber für dich würde es wieder die Hölle werden, wenn du es mitbekommen würdest."

„Hm, sie wird es sicher nicht tun, wenn sie dich in flagranti erwischt, oder?" Mit diesen Worten setzte sie sich auf mich und fuhr mit ihrem Schritt immer wieder über mein erregtes Glied unter der Hose. „Sie kommt nicht rein, wenn ich nicht aufmache, du Dummchen", lächelte ich. „Aber ich muss zugeben, die Sache gefällt mir." Ich fing an, sie zu betatschen. Ich hatte sogar tatsächlich das Gefühl sie würde feucht werden. Aber sie kletterte gleich von mir runter und meinte, ich sei doch krank. Ich hielt sie fest und meinte: „Ich finde das gar keine so dumme Idee. Was hältst du von der Idee, an unserem Spielchen teilzunehmen? Ich verurteile Saskia dazu, mit dir zu schlafen."

„Sie wird dann aber in Gedanken mit dir Schlafen und nicht mit mir." „Dann kann ich sie natürlich auch dazu zwingen, sich an meine Position zu denken, während ich dich nagle. Vielleicht will sie es dann mit dir auch." Ich unterhielt mich noch ein paar Minuten mit ihr und wir einigten uns dann schließlich auf eine Art, wie sie in das Spiel kommen könnte und wie sie zu richtigem Sex mit Saskia kommen könnte. Am Ende meiner Vorbereitungen lag Katharina nackt, gefesselt und sich schlafend stellend auf dem Esstisch. Nur einen Lenden und Brustschurz hatte ich ihr umgebunden, denn würde sie aber später verlieren. Dann klingelte es.

Ich blickte durch den Spion und Saskia stand da in einem langen Ledermantel. Sie hielt ihn zu, als hätte sie nichts darunter. In der anderen Hand hielt sie eine schwarze Einkaufstasche. Ich ließ sie ein und sie warf sich vor mir auf den Boden. „Meister, ich bin eure willige Sklavin. Sagt mir was ich zu tun habe und ich werde es tun." „Zieh deinen Mantel aus, ich will wissen, was du darunter hast!"

Sie entblößte vor mir ein Stoffkorsett und lange Nylonstrümpfe. Auf mich wirkte das leider etwas unerotisch, daher gebot ich ihr, dass bitte auszuziehen. Sie zog sich daraufhin ganz normale Reizwäsche an und entschuldigte sich vielmals für ihren Fehler. Ich gab ihr dafür lediglich eine Ohrfeige. Dann schnallte ich ihr ein Hundehalsband, das ich mir während meinen Vorbereitungen besorgt hatte.

Dann führte ich sie an der Leine ins Wohnzimmer und band sie an ein Tischbein an. Ich befahl ihr, auf dem Boden liegen zu bleiben. Dann verließ ich den Raum um mich um zu ziehen.

Ich zog einen schwarzen Bademantel an, darunter ließ ich meine Unterwäsche an. Als ich wiederkam hatte sich Saskia auf dem Boden zusammengerollt und Katharina lag immer noch auf dem Tisch. Ich ließ mich zu Saskia runter und streichelte sie wie einen Hund. Sie schnurrte.

Dann verband ich ihre Augen und zog sie hoch. Ich band ihre Hände an die Decke des Wohnzimmers an. Dann durchwühlte ich ihre Tasche nach etwas brauchbarem, aber griff dann doch auf die alte Peitsche zurück. Ich griff Katharina an die Brust, was das Zeichen war, dass sie jetzt zusehen sollte.

Ich peitschte Saskia so leicht ich konnte, ohne dass sie dadurch einen Nachteil bekam. Ein Paar wunden erhielt sie doch und Katharina blickte mich vorwurfsvoll an. Ich blickte entschuldigend zurück. In unserer Planung sollte Saskia keine Wunden bekommen. Währenddessen schrie und stöhnte Saskia vor Lust. Nachdem sie meiner Meinung nach genug gelitten bzw. Spaß gehabt hat, band ich sie los. Mir gefiel diese Stellung sowieso nicht so wirklich.

Ich verband ihren Mund und ließ sie blind auf den Tisch klettern. Als sie mehr oder weniger auf Katharina ritt, kippte ich sie nach vorne, sodass sie spürte, dass da jemand lag. Dann löste ich ihre Augenbinde, sodass sie die auf den Tisch gefesselte Katharina sah, die wie eine Irre nach Saskia verlangend blickte. Saskia blickte mich an, als wollte sie fragen, was dass werden solle. „Du wirst sie Ficken!

Dafür ist sie da. Du siehst doch, dass sie es will. Und du wirst es auch wollen, oder ich muss dich dazu zwingen!" Ich hörte sie durch die Nase atmen. Aber sie tat wie geheißen. Sie fingerte sie und massierte ihre Nippel. Sie strich ihre Brüste über Katharinas Mund, welche diese leckte. „Ich nehm dir jetzt den Knebel ab und du sagst nichts!" sagte ich und nahm ihr den Knebel ab. Dann fing ein wundervolles Lecken an.

Saskia machte ihre Sache wirklich gut. Sie leckte Katharinas Nippel und ließ ihre lecken. Dann wechselte sie in 69 und ich ließ es eine Weile so laufen. Unter der Hose wurde es bei mir Eng. Ich holte Saskia dann wieder runter und fragte Katharina, ob es gut war. Sie antwortete: „Ich habe meinen Spaß gehabt, aber in Gedanken war sie immer noch bei dir." Das war die ausgemachte Antwort. „Nun Sklavin, was sagst du zu dem Vorwurf?"

„Meister, ich bin keine Lesbe, es tut mir Leid." „Das lässt sich einfach ändern. Ich werde dir zeigen wie." Ich band Katharina los. Dann stellte ich den Tisch senkrecht auf und fesselte Saskias Füße und die linke Hand daran. „Masturbiere, während ich Katharina ficke und stell dir dabei vor, du seist ich", befahl ich. Dann streichelte ich Katharina und legte meinen Bademantel ab und zog meine Hose aus.

Ich drang von hinten in sie in ihre Scheide ein und strich ihr über die Brüste. Dann steckte rieb ich ihren Kitzler und wartete bis ich kam. Dann zog ich ein Kondom über und steckte vorsichtig meinen Penis in ihren Hintern. Dann fingerte ich sie und wanderte langsam auf Saskia zu. Dann befreite ich ihre Hand. „Leck sie nochmal!" Saskia musste sich sehr verrenken um an Katharinas Möse zu kommen, aber sie schaffte es. Nachdem Katharina gekommen war, ließ ich von ihr ab und zog das Kondom aus.

Ich ließ sie fallen, wo sie verträumt in den Himmel starrte. Ich sah, dass Saskia eine Flüssigkeit aus der Scheide tropfte. Daher nagelte ich sie jetzt wirklich auf den Tisch. Sie schrie nahezu. Ich verlor in ihr alles an meiner Manneskraft, die an diesem Tag noch in mir war. Dann fiel auch ich auf den Boden.

Ich kroch zu Saskias Füßen und befreite sie. Sie fiel sofort auf mich. Dann krochen wir drei zusammen und hielten uns lange ganz fest. Dann begann Katharina: „Wow, das war der Hammer. Jetzt weiß ich, für was Männer da sind. Macht ihr sowas öfter?" „Heut Mittag war das erste Mal. Wahnsinn, nicht?" fragte ich.

„Wow, ich glaube ich hatte noch nie so Sex." „Tja, auf die Kreativität kommt es halt an. Und was ist mit dir?", ich wandte mich an Saskia, „fühlst du dich jetzt irgendwie zu Katharina gezogen?" Saskia sah mich mit verklärten Augen an. „Ich glaub ich wird jetzt lesbisch", sagte sie mit leichtem Grinsen.

„Nicht solange ich dein Meister bin, aber, solange ich zugucken darf, darfst du mit ihr Schlafen, wann du willst." „Dann möchte ich doch bitte gleich. Ich glaube meine Lust steigert sich ins unendliche."

Ich blickte zu Katharina. Die sah nicht so aus, als hätte sie etwas dagegen. „Gewährt!" Ich setzte mich auf einen Stuhl und sah den beiden zu, wie sie aufeinander zu krochen und sich umarmten, küssten und streichelten. Ich hatte das Gefühl, meine Latte käme wieder, aber die blieb weg. Also konnte ich nur zusehen, und mich über den Spaß der beiden freuen. Der Sex der beiden dauerte allerdings Länger als unsere gesamte Aktion.

Es war mittlerweile 12 Uhr geworden. Ich beschloss die beiden zu trennen und ihnen vorzuschlagen, doch schlafen zu gehen. Wir machten uns ein Lager aus Decken und Kissen, wie bei einer Pyjamaparty. Wir wussten nur nicht, wie wir uns hinlegen sollten.

Ich wollte eigentlich in die Mitte, sodass ich am nächsten Morgen mit zwei geilen nackten Frauen im Arm aufwachen würde. Katharina wollte, dass Saskia in der Mitte schlafen sollte, damit wir sie beide hatten.

Saskia wollte die Ehre nicht bekommen neben ihrem Meister schlafen zu dürfen und wollte daher Katharina in der Mitte haben. Am Schluss lag dann doch Saskia in der Mitte und Katharina und ich hatten ihre Nippel wie Schnuller im Mund. So bekam Saskia eine kleine Mutterrolle zugeteilt.

Am nächsten Morgen war Saskia weg. Sie hatte uns einen Zettel hinterlassen: „Bin in der Schule. Heute habt ihr keine, es ist pädagogischer Tag. Mit freundlichen Grüßen: Saskia, eure ergebene Sklavin."

Ich legte mich wieder zur noch schlafenden Katharina. Ich betrachtete sie und ihren wunderschönen Körper. Sie lag auf der Seite und ich konnte so ihre Brüste in vollem Maße bewundern. Ich streichelte sie an der Backe. Ich fuhr an ihr herunter, etwa bis zum Brustansatz. Dann merkte ich, dass sich wieder etwas in meiner Lendengegend tat.

Auch bei Katharina tat sich etwas. Ihre Nippel wurden hart und sie atmete herzhaft. Sie stellte sich nur schlafend. Wahrscheinlich wartete sie, was ich tun würde. Ich strich ihren Arm hinab. Dann kroch ich näher, sodass sie meinen erigierten Penis schon fast spüren gemusst hätte. Dann flüsterte ich ihr ins Ohr: „Schläfst du jetzt auch mit Männern?" Sie regte sich etwas. Das erregte mich sosehr, dass ich meinen Penis schon gegen die Stelle drückte, an der normalerweise die Schambehaarung ist. Da schlug sie die Augen auf.

Ich fragte sie: „Möchtest du nochmal einen Mann spüren?" Sie sagte nichts sondern legte einfach die Arme um mich. Plötzlich fiel mir etwas ein: „Nimmst du eigentlich die Pille?" „Ja klar, meine Mutter kennt meine Ansichten noch nicht. Da hat sie das als ganz normal angesehen." Ich ließ sie Ausreden. Dann legte auch ich meine Arme um sie und zog sie zu mir. Es flutschte und ich fühlte mich in ihr. Dann küsste ich sie auf den Mund. Sie schloss die Augen und ich fühlte Druck an meinen Lippen.

Ich öffnete und ihre Zunge flutschte in meinen Mund. Ich leckte an ihrer Zunge herum. Auch fühlte ich ihren ganzen Körper: Ihren nackten Rücken, ihren knackigen Hintern, ihre zarten Oberschenkel, die sich an meinen Beinen rieben, ihre Oberarme und nachdem wir etwas locker ließen, ihre zarten großen Brüste und ihre harten Nippel. Dann zog sie ihre Zunge zurück und zog den Kopf zurück. „Mit einer Frau ist Züngeln besser", bemerkte sie. „Ich kenne jetzt kein Gegenbeispiel", antwortete ich.

Ihre Hände hielten auch nicht länger still.

Auch sie erfühlte meinen gesunden Körper. Ich fing an, regelmäßig in sie hineinzustoßen. Ich kippte auf sie und lag auf ihr.

Dann knickte ich meinen Kopf und fing an sie nach unten zu küssen. Sie hatte wieder die Augen geschlossen. Dann zog ich meinen Penis aus ihr um in den unteren Bereich ihres Oberkörpers zu kommen. Ich arbeitete mich nach unten und erreichte ihren Lendenbereich. Ich leckte die Stelle, die ich für den Kitzler hielt. Ich umarmte ihre Beine und steckte ihr meinen Finger in den Po. Da floss mir eine salzige Flüssigkeit in den Mund.

Ich hörte Katharina immer heftiger Atmen. Ich beließ es etwa fünf Minuten bei dieser Konstellation. Dann kroch ich wieder aufwärts und flutschte in das kühle Nass. Katharina warf ihren Kopf umher, während ich versuchte ihren Hals zu küssen. Dann hatte sie ihren Orgasmus. Ich stieß weiter in sie hinein und ergoss meine Männlichkeit nach vier Minuten in ihren pulsierenden Körper.

Dann sank ich auf sie, während sie immer noch schwer atmete. Dann stand ich auf und ging mir die Hände waschen. Als ich wiederkam, war Katharina schon wieder angezogen. Ihre Kleidung sah immer noch furchtbar heiß aus. Ich stand nackt vor ihr. Sie ging an mir vorbei und schminkte sich. Ich hatte schon fast wieder eine Latte. Ich bemühte mich auch, mich anzuziehen. Nach 10 Minuten kam sie wieder aus dem Bad. (Kann es eigentlich sein, dass Lesben nur ein Sechstel der Zeit im Bad verbringen, wie normale Frauen?) Ich sah Katharina an.

Es war wirklich kein Vergleich zudem, wie sie sich für die Schule schminkte. Ich hatte mehr das Gefühl, vor einem begehrenswerten Star zu stehen, der vielleicht 3-6 Jahre Älter ist, denn als vor einem Klassenschwarm. Dieses wunderbare Geschöpf, diese Halbgöttin, diese Verkörperung der Venus sah zu mir hinunter (das Gefühl hatte ich wenigstens, denn eigentlich war sie kleiner als ich) und sagte: „Danke für diese wundervolle Nacht, André, oder Meister, wenn du willst. Etwas Ähnliches habe ich noch nie erlebt."

Und dann küsste sie mich und ich kam mir vor wie ein kleiner Junge. Aber ich fand die Fassung schnell wieder: „Ich danke dir, Katharina. Und du musst mich nicht Meister nennen, ich würde dich viel lieber Herrin nennen, denn eine Sklavin kannst du nie sein. Aber, machen sich deine Eltern eigentlich keine Sorgen?"

Diese Frage fand ich sofort blöd, denn seit wann hat eine Göttin Eltern? „Die glauben, ich sei bei meiner Freundin Anja. Ich habe natürlich nicht geplant Saskia einfach so gehen zu lassen. So ungeplant hab ich die Aktion dann doch nicht gestartet." „Deine Freundin? Du bist mit jemand zusammen?" „Natürlich, schöne Frauen sind nie Single." „Hatte die gar nichts gegen deine Aktion?" „Nein, sie respektiert meine Liebe zu Saskia, wir haben nur so etwas, was man eine Fick-Beziehung nennen könnte."

„Hast du Lust, sie mal mitzubringen?" „Ach, ich wollte dich gerade darum um Erlaubnis bitten, da Saskia jetzt ja im wahrsten Sinne des Wortes dir gehört. Sie wird wahrscheinlich nur zusehen. Aber vielleicht macht sie ja mit." Sie umarmte mich nochmal und verabschiedete sich. Ich ging, um meine angestaute Begeisterung mit der Hand abzubauen, bevor ich versuchte alles wieder in den ursprünglichen Zustand zu bringen. Nachmittags rief Saskia bei mir an und bat mich um eine weitere Erniedrigung.

Ich hatte da auch schon etwas im Sinn, was allerdings bedeutete, dass ich 5 meiner Freunde ins Boot holen musste. Also telefonierte ich etwas rum. Ich sagte ihnen nicht, was passieren würde, nur, dass es eine geile Überraschung werden würde. 5 konnten am Samstag, also informierte ich Saskia, dass sie Samstag zeitig da sein solle. Etwas Bequemes solle sie anziehen. Ich sagte ihr nicht, was Sache war.

Die Woche verging wie im Flug.

Katharina erzählte mir, als ich sie unterwegs traf, dass ihre Freundin ausgetickt sei, weil sie sich von einem Mann hatte vögeln lassen. Auch wollte sie nichts von der Zusehen-Idee wissen. Ich bedauerte das. Dann schlug ich ihr vor, dass sie mit ihr doch auch so eine Sklaven-Meister-Beziehung eingehen könnte und ihr das dann befehlen könnte, aber sie fand das hinterlistig und gemein. Dann verabschiedeten wir uns und gingen getrennte Wege.

Der Samstag kam und Saskia tauchte bei mir in Freizeitkleidung auf. Das hieß bei ihr Bluse und Rock und lange Strümpfe. Sie hatte auch hohe Lederstiefel an. Es war ein Jammer, dass ich sie so mit anderen Teilen musste. Dann erklärte ich ihr, was ich mit ihr vor hatte. Sie sollte sich von meinen 5 Freunden gleichzeitig durchnehmen lassen.

Wenn ein Platz frei würde, würde ich auch teilnehmen. Sie bat um Gnade, da es wirklich kein guter Zeitpunkt war, jemandem etwas von unserer Beziehung zu erzählen, doch ich war zuversichtlich, was die Geheimhaltung meiner Freunde betraf. Ich schickte sie ins Nebenzimmer und sagte ihr, sie solle bei meinem Rufen kommen. Dann wartete ich auf die 5 Freunde. Sie kamen alle pünktlich.

Ich gab jedem von ihnen ein Kondom und sagte: „Über das, was jetzt gleich kommt, habt ihr absolutes Stillschweigen zu behalten. Auch solltet ihr euch der nun gleich kommenden Person gegenüber nicht anders verhalten als davor. Sollte einer von euch Plaudern oder sich anders verhalten, war das das letzte Mal für euch. Und Beweisvideos werden auch keine gedreht." Das Letzte hatte ich zu Paul gesagt, der gleich sein Handy ausgepackt hatte.

Dann rief ich: „Komm herein!" und Saskia trat ein. Sie sagte: „Mein Herr und Meister, ihr wollt, dass ich mich von diesen Knaben ficken lasse, so werde ich es geschehen lassen, aber wisset, dass ich das nur für euch tu." Meinen Freunden, Johannes, Paul, Peter, Elias und Alexander, fielen nahezu die Augäpfel raus, als sie das hörten. Ich sagte ihnen: „Hosen aus, Kondome an und los geht's."

Dann setzte ich mich auf den Tisch und schaute zu. Saskia ließ sich auf die Knie fallen und wartete darauf, dass die ersten Drei ihre Hose offen hatten. Den ersten steckte sie sich in den Mund, nachdem er sein Kondom an hatte. Die anderen beiden rubbelte sie mit geübtem Griff. Die beiden übrigen, Paul und Peter, knieten sich zu ihr und fummelten an ihren Brüsten rum.

Nach drei Minuten hatte Elias schon seine Patrone verschossen. Er war an der linken Hand gewesen. Da wusste Saskia, dass sie jetzt aufhören musste. Sie stand auf und hatte sofort keinen Rock mehr an, denn Paul und Peter hatten ihn ihr ausgezogen. Die Bluse ließ sie an. Auch die Unterhose hatte sie noch an.

Mich regte das schon an. Dann zog sie diese auch noch aus und während sie sich dazu noch Bückte steckte schon Peter in ihrem Hintern. Leider hatte er das Loch verfehlt und rieb sich zwischen ihren Arschbacken. Dann zog er sie wieder hoch und griff durch den Zwischenraum der Knöpfe an ihre ungehaltene Brust (das soll heißen, sie hatte keinen Büstenhalter an). Sofort steckte Paul seinen Penis in ihre Scheide und traf. Auch traf er in einem Winkel, der Saskia glückvoll aufschreien ließ. Dann öffnete er ihre Bluse, während er heftig in sie stieß.

Auch Peter traf nach einigen weiteren Versuchen. Während dann beide ihre nackten Brüste massierten sanken sie gemeinsam zu Boden. Als alle drei lagen, steckte Alexander wieder seinen Penis in ihren Mund. Dann kam Johannes und versuchte sich irgendwie einen „Footjob" geben zu lassen, was er allerdings ohne Kondom tat und so ihre Strümpfe einsaute, nachdem er gekommen war. Nachdem Paul und Alexander auch gekommen waren, ließ ich auch meine Hose runter, zog ein Kondom an und ließ mir von ihr einen „Tittjob" geben. Mein Schwanz glitt nur so über ihre verschwitzten Brüste. Dann kroch auch Peter unter ihr vor und ich hatte sie wieder für mich alleine.

Dann steckte ich meinen Penis ohne Kondom in ihre klitschnasse Scheide und nach drei Minuten ließ ich alles in sie laufen. Dann forderte ich alle dazu auf, ihre Kondome auszuziehen und alles, was sie noch an Manneskraft hatten, über Saskias Oberkörper zu ergießen. Danach war sie aber schmutzig. Ich bückte mich zu ihr hinunter, tätschelte ihren Kopf und sagte: „Das hast du aber gut gemacht, meine Sklavin. Du darfst dich jetzt säubern." Saskia stand auf und wankte in Richtung Bad. Nachdem sie darin verschwunden war, sagte Paul: „Wow, das war Wahnsinn. Ich hätte nicht gedacht, dass Sex so geil sein kann." „Hattest du überhaupt schon mal Sex?" fragte ich.

„Nein, aber so geil hab ich's mir dann doch nicht vorgestellt. Und sein erstes Mal mit Saskia zu haben, das übertraf meine kühnsten Träume." „Aber wie gesagt: Das hier hat nicht in der Öffentlichkeit zu landen und ihr werdet sie auch niemals darauf ansprechen, sonst war das das letzte Mal für euch. Ich werde sowas nämlich auf jeden Fall nochmal veranstalten."

„Wie hast du sie denn dazu gebracht?" fragte Alexander. „Weißt du noch am Dienstag? Wir haben uns etwas unterhalten und herausgekriegt, dass wir einige gleiche Interessen haben. Dann hat sie sich mir unterworfen und so kam das zustande." „Wow, kannst du das mal mit Katharina machen? Oder der heißen Lehrerin aus der 5c. Das wäre echt Wahnsinn."

„Sieht eher schlecht aus. Vielleicht ergibt sich etwas, aber auf jeden Fall, werdet ihr die ersten sein, die es Erfahren, wenn ihr Ruhig bleibt. Und wenn ihr mir noch helft, den Boden zu putzen, dürft ihr jetzt gehen." Nachdem sie gegangen waren, entledigte ich mich vollständig meiner Kleider und ging zu Saskia ins Bad. Wie ich sehen konnte, hatte sie geduscht und dann ein wasserarmes Schaumbad eingelassen, wie ich es ihr empfohlen hatte. Ich stand neben die Wanne und fragte: „Kann ich reinkommen?"

„Wenn ihr wollt, Meister." „Lassen wir das mal, ich will mit dir ernst Reden." „Wenn ich ernst sein darf: Dusch dich vorher bitte ab, du bist total verschwitzt." Ich tat ihr den Gefallen und kam rein zu ihr, legte mich neben sie und küsste sie auf den Mund. Dann begann ich: „Ich möchte von dir wissen, wie dir diese Aktion gefallen hat. Du hast zwar alle meine Befehle befolgt, aber ich weiß nicht, ob das ein zu tiefer Eingriff in deine Privatsphäre war, dich mehr oder weniger zu prostituieren und unsere Beziehung einem bestimmten Personenkreis bekannt zu machen." Saskia streckte sich und lächelte, sie sah wunderschön aus.

Dann sagte sie: „Wir haben eine Beziehung, die hauptsächlich aus Sex und Unterwerfung besteht. Und dass hier ist viel angenehmer, als ausgepeitscht zu werden. Außerdem hatte ich noch nie Gruppensex. Zudem bist du der Meister und bestimmst, solange wir zusammen sind, was ich zu tun habe und mein Spaß besteht darin, die damit verbundenen Leiden, zu ignorieren oder zu genießen.

Doch würde ich es sehr befürworten, wenn mich deine Freunde weiterhin mit meinem Nachnamen ansprechen würden." „Ich habe sie schon darauf hin gewiesen, dass sich für sie in Bezug auf dich, nicht ändert. Und weil du heute so brav warst", sagte ich wieder in meinem üblichen Meisterton, um ihr zu zeigen, dass die Pause vorbei sei, „darfst du dir etwas von mir wünschen." Saskia überlegte kurz und sagte dann flüsternd: „Ich wünsche mir euch, mein Meister. Gebt mir euren Körper für nur eine halbe Stunde und eure kleine Sklavin ist voll glücklich und zufrieden."

„Hattest du heute nicht schon genug?" „Sex schon, aber keine Liebe." „Nun, dein Wunsch ist mir Befehl, zumindest dieses eine Mal." Ich zog ihren Körper an mich und küsste sie. Ich fühlte den mir bekannten Druck an der Lippe und ließ ihre Zunge ein. Wir umspielten unsere Zungen, erfühlten wieder unsere Körper und während sie meinen wieder steifen Penis rieb, glitt ich mit meinen Fingern in ihre Scheide.

Ich fuhr in ihrem Unterleib herum und genoss das Gefühl, ihr auf diese Weise wirklich nah zu sein. Wir liebkosten gegenseitig unsere Brüste (auch männliche Brustwarzen sind hocherogene Zonen) und küssten uns den Hals. Dann flüsterte sie: „Ich liebe dich, André." Ich antwortete stöhnend: „Ich dich auch, Saskia, du wunderschöne Frau, die sich mir Unterworfen hat." „Würdest du mir noch einen Gefallen tun?" „Welchen denn?" „Leck mich am Arsch, bitte."

„Na schön." „Keine Angst, er ist so sauber, wie kaum ein Anderer." Sie drehte sich um und ich fuhr mit der Zunge ihre Wirbelsäule entlang. Dann küsste ich ihre Arschbacken und fuhr mit der Zunge langsam die Falte entlang runter. Dann bemerkte ich es erst: „Du hast ja deine Rosette bleichen lassen." „Nur für dich. Zu schade, dass nicht du, sondern Peter sie eingeweiht hat. Steck deine Zunge rein, ich hab auch einen Einlauf gekriegt. Nur für dich. Also gib mir das Gefühl, dass du mir in den Arsch kriechst!"

Diesen Befehlston war ich von ihr gar nicht gewohnt, also tat ich, was sie wollte. Sie stöhnte auf. Ich hatte mein Gesicht in ihrem Hintern versenkt und leckte in ihrem Dickdarm. Nach drei Minuten ließ sie mich wieder frei. Es war nicht unangenehm, eigentlich nicht anders als Oralverkehr. Genaugenommen hatten wir gerade Anal und Oralverkehr gleichzeitig gehabt.

„Jetzt kannst du mit mir machen, was du willst, André." Ich drehte mich zu ihr und steckte ihr meine Zunge in den Mund. So bekam sie das wieder, was sie mir in ihrem Anflug von Aufbegehren gegeben hatte. Dann gab ich ihr, was sie wollte und stieß in sie hinein. Leider nicht so wie ich wollte, ich kam schon nach 2 Minuten.

Sie kam nicht, dass war die Strafe für ihre Dominanz. Ich stieg aus der Wanne und sagte, ohne mich noch einmal umzudrehen: „Du gehst jetzt besser, meine Eltern werden in einer halben Stunde zurück sein." Leider war dem nicht ganz so. Mein Vater kam relativ aufgelöst zuhause an, ohne meine Mutter. Saskia begegnete ihm leider während sie heraus kam.

Er erzählte mir, dass meine Mutter ihn verlassen hätte, an einen jungen Spanier, der wohl, so meinte mein Vater, gerontophil gewesen sei. Einerseits war ich bestürzt darüber, dass meine Mutter, besser meine Ziehmutter, denn meine leibliche Mutter war eine Prostituierte, die mein Vater geschwängert hatte, so etwas tun könnte, andererseits war ich froh, dass er nicht nach der jungen Blondine, die trotzdem älter war als ich, fragte. Nachdem ich ihn etwas getröstet hatte, fiel sie ihm doch ein. „War das grade eigentlich nicht deine Lehrerin, von der du immer schwärmst?" fragte er mich. Ich überlegte kurz, dann sagte ich: „Gefällt sie dir auch so gut, wie mir?"

„Aber hallo, ich habe noch nie ein solch edles Geschöpf gesehen. Hat die denn einen Freund?" „Klingt, als wolltest du dich rächen." „Nun, ich wüsste nicht warum ich mich nicht um sie kümmern sollte, ich bin jetzt frei." „Ich glaub da lässt sich etwas machen. Zieh etwas Bequemes an, vielleicht kann ich sie dazu bringen, sich dir vorzustellen."

Dann verschwand ich in meinem Zimmer und rief sie auf dem Handy an, sie solle zurück kommen und eine weitere Aufgabe erledigen. Mein Vater saß, als es klingelte, in einem Jogginganzug auf der Couch und wartete. Ich ließ Saskia ein und führte sie ins Wohnzimmer. Dann sagte ich zu ihr: „Sklavin Saskia, du bekommst den Befehl ihn zu trösten. Tu was du kannst, um ihn glücklich zu machen!" Dann setzte ich mich wieder auf den Tisch und sah zu, wie Saskia sich vor meinem sich wundernden Vater bückte und ihm langsam die Hose auszog.

Als sie fertig war, stand der Penis meines Vaters schon wie eine eins. Saskia nahm ihn in den Mund und blies ihm einen. Dann zog sie sich vor ihm aus, fuhr sich erotisch über die äußeren Geschlechtsmerkmale und setzte sich auf seinen Penis. Dann ritt sie ihn, was das Zeug hielt. Ich brachte auch noch Kraft auf, eine Latte zu bekommen und nachdem die Reiterei etwas weniger geworden war, ließ ich nochmal die Hose runter und steckte meinen Penis in ihr neues Arschloch, dass ich ja hätte einweihen sollen.

Ich weiß nicht, ob es eine Ausartung des Ödipus-Komplexes war, aber es war ein tolles Gefühl, sich eine Frau mit seinem Vater zu teilen. Ich kam vor ihm. Ich spritzte nun ihren gesamten Hintern voll und zog mich wieder an. Saskia wurde nach etlichen Minuten einer der wenigen Penetrationsorgasmen zuteil, die man auch angeblich nur von älteren Männern bekommen kann. Dann kam auch mein Vater und ich zog Saskia von ihm runter, die fast zusammengebrochen war.

Dann entließ ich sie. Allerdings nur wieder in die Dusche, nach Hause musste sie ja nicht mehr, da mein Vater Bescheid wusste und meine Mutter nicht kam. Mein Vater zog sich auch wieder an und meinte dann: „Wow. Was für eine tolle Frau." „Ja", antwortete ich, „allerdings gehört sie mir. Sie ist meine persönliche Sklavin und tut, was ich ihr sage." „Kann ich sie trotzdem, vielleicht irgendwann nochmal haben?"

„Krieg ich dann mehr Taschengeld?" fragte ich unschuldig blickend. „Klar." „Dann klar. Aber vorher habe ich noch einiges mit ihr vor. Vielleicht schenk ich sie dir ja irgendwann." Damit ging ich und ließ meinen Vater mit seiner Trauer zurück.

Die hielt allerdings nicht lange, denn meine Ziehmutter kam als erste Ziehmutter, die ich jemals hatte, wieder zurück, einige Wochen später. Der Spanier hatte eine Wette verloren, er musste sich in eine Beziehung drängen und die Frau flachlegen. Das hatte er geschafft und damit, so sah es aus, wieder eine Wette gewonnen, sodass ein anderer Spanier über meine Mutter drüber musste, oder durfte, je nachdem, wie man es sehen will. Meine Ziehmutter war 39 und sah noch toll aus. Sie war bis zu diesem Zeitpunkt 8 Jahre lang meine Mutter gewesen, doch nach dieser Sache, sah ich sie wieder als Ziehmutter an.

Ich wartete, bis Saskia den Waschraum verlassen hatte, dann geleitete ich sie auf mein Zimmer. Es war später geworden, als ich erwartet hatte. Die einzelnen Prozeduren hatten mehrere Stunden gedauert, es war schon Abend.

Wir setzten uns aufs Bett und ich fragte: „Was hältst du von einer weiteren Belohnung, durch einen schönen gegenseitigen Massageabend?" „Wer fängt an?" „Du natürlich, ich bin der Meister." „Ok, dann zieh dich aus und leg dich auf den Bauch." Ich tat wie geheißen. Dann massierte sie mir den Rücken und den Hintern. Sie steckte mir sogar zwei Finger ins Rektum, was ich eigentlich als sehr angenehm empfand. Dann legte sie sich auf mich und umarmte mich und ich spürte ihre Wärme. Dann zog sie sich aus und ich massierte ihren wunderschönen Rücken, ihre zierlichen Beine und ihren süßen Hintern.

Dann legte auch ich mich auf sie, umarmte ihre Brüste und steckte meinen Penis in ihren Hintern. Nachdem wir eine Weile so geblieben waren, legte ich mich auf den Rücken und erwartete ihre Massage. Sie massierte meinen Brustkorb, meinen Bauch und schließlich meinen Penis, der wieder voll in die Höhe stand. Irgendwie hatte ich für diesen Tag volle Potenzkraft gepachtet. Dann legte sie sich über mich, aber so, dass ich nicht in sie eindrang.

Sie rieb meinen Penis nur mit ihren Schenkeln. Dann legte sie sich auf den Rücken und schloss die Augen. Ich massierte ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch, dann ihre Oberschenkel. Dann kam ich endlich zu ihrer heute viel zu oft penetrierten Scheide und sah, dass sie schon nahezu überfloss vor Vorfreude. Ich liebkoste sie mit den Fingern und rieb ihre Klitoris mit den Handballen. Da hatte sie schon fast ihren Orgasmus. Dann legte ich mich auf sie und trat in ihren Körper ein. Es war ein völlig anderes Gefühl, als all die anderen Male.

Dieses Mal war sie viel enger, aber dafür glitschiger. Ich stieß heftig in sie hinein und sie hatte ihren Orgasmus vierzig Sekunden später. Leider war ich noch nicht so weit und stieß weiter in sie. Ich leckte ihre Nippel, biss in ihren Hals, küsste ihre Schultern und dann kam ich. Heftig und mit viel Flüssigkeit wie üblich. Ich zog ihn raus, machte das Licht aus, legte mich wieder zu ihr und schlief ein, während ich noch in ihr steckte.

Am nächsten morgen Weckte mich meine Sklavin mit einem Kuss auf den Hals. Dann fragte sie mich: „André, wenn du mit einer Frau schlafen könntest, die nicht ich oder Katharina ist, wer wäre das dann?" „Emma Watson, vermute ich. Die wird ja bald 18." „Heißt das, dass es dich anturnen würde, wenn ich Hogwarts-Uniform tragen würde?" „Nein Saskia, bleib wie du bist und wer du bist. Wenn du mir allerdings eine erotische Stunde halten würdest in sexy Lehrerklamotten, dann würde mir das Spaß machen." „Das wäre dann ja ein Rollenwechsel. Klingt interessant." „Vielleicht, aber jetzt sei erst mal meine Sklavin." Ich stieß in sie hinein und sie war Ruhig. Nachdem ich sie nochmal zum Orgasmus getrieben hatte, standen wir auf. „Hm, hast du Lust auf einen Spaziergang?" „Klar, sonntags immer", antwortete ich auf ihre plötzlich gestellte Frage.

Also zogen wir uns an und machten einen Spaziergang durch die Stadt. Saskia bestimmte, wo es hingehen sollte. Wir bogen in eine dunkle Gasse ein, sie war überbaut, und standen plötzlich vor einem Sex-Shop mit dem Namen „Sonntagsladen". Aus dem Schild mit den Öffnungszeiten ging eindeutig hervor, dass der Laden wohl nur sonntags offen war. „Hier finden wir sicher tolle Lehrer-Fetisch-Kleidung", sagte Saskia. Drinnen sah es auch interessant aus. Anders als in jeglichem Sex-Shop, in dem ich jemals war.

Ok, ich war auch in sehr wenigen. Die einzelnen Besucher und Besucherinnen probierten die einzelnen Gegenstände aus. Das heißt, sie führten sich Dildos ein, Schlugen mit Peitschen wild um sich und leckten sich, während sie Fetischkleidung trugen. Drinnen trafen wir auch Katharina und Anja, die allerdings völlig fehl am Platze wirkten, sie waren mehr damit beschäftigt den Leuten aus dem Weg zu springen, als sich selber etwas anzusehen. Anja, war eine blonde einundzwanzig Jahre alte Frau, die allerdings viel jünger wirkte. Sie hatte Haare bis zum Po, ging mir bis an die Hüfte und hatte vorne einfach nichts dran.

Sie hatte zudem blaue Augen, eine kindliche Stupsnase und ein rundes Gesicht. Wenn ich sie sah wurden in mir mehr Vatergefühle, als Sexgedanken stark. Sie hatte auch sehr kurze Schultern und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie so richtig ausflippen konnte, wie Katharina erzählt hatte. Harmlos, schnuckelig, süß. Dass waren die Worte, mit der ich sie umschreiben würde. Sie trug Männerklamotten, das heißt Anzug und Krawatte. Sie bewegte sich sehr männlich, jedoch ließen ihre langen Haare, die sie sich über die Schulter hängen ließ, dass ganze sehr grotesk wirken.

Wir gingen auf die beiden zu und stellten uns vor. Als Anja meinen Namen hörte, verengten sich ihre Augen zu schlitzen: „Das ist also der Mann, mit dem du geschlafen hast, Darling?" fragte sie heftig und schlug mir ebenso heftig in den Bauch. Ich fiel gegen ein Regal. „Aber Liebling, das war doch nur während diesem Rollenspiel. Ich habe dir doch erklärt wie das gekommen war." „Ich wollte nur meine Rache, ich denke jetzt sind wir Quitt." Sie lächelte wieder und half mir hoch. Eine seltsame Person war das.

„Du hast einen guten Schlag drauf. Boxt du?" „Nein, ich bin Turnerin. Da bekommt man sehr unauffällige Muskeln." Wir unterhielten uns eigentlich ab diesem Zeitpunkt ganz normal, wobei ich bei einigen Dingen mehr das Gefühl hatte, mit einem Mann zu sprechen, denn als einer Frau, obwohl sie eine sehr weibliche Stimme hatte. Währenddessen suchten Katharina und Saskia uns die gewünschten Gegenstände. Anja meinte: „Tja, Frauen im Einkaufsrausch." Dann präsentierten sie sich in Lehrer- und Domina-Klamotten. Plötzlich kam eine Durchsage: „Preisaktion 39 in den nächsten 15 Minuten."

Da stürmten plötzlich alle zur Kasse. Saskia und Katharina packten schnell die eingekauften Gegenstände in den Einkaufskorb und rannten hinterher. Anja schien genauso ratlos wie ich, so marschierten wir zusammen nach vorne. Man konnte sich an der Kasse Lose holen. Wir holten uns welche und stellten uns neben Saskia und Katharina. Saskia erklärte uns das Angebot: Der Besitzer des Ladens hatte Potenzprobleme. Daher sah er den Leuten lieber beim Sex zu als selber welchen zu haben. Wer das richtige Los zog, ging in das Hinterzimmer und hatte Sex, während der Besitzer sich dass per Kamera ansah. Dann durfte man seine Sachen kostenlos mitnehmen. Es wurden aber immer nur jeweils vier Lose gezogen.

Als erstes wurde das Los eines Mannes mit ca. 45 Jahren gezogen. Er verließ den Raum mit der jungen Brünetten von der Kasse. Sofort rannten alle zu einem Fenster, durch welches man in das Zimmer sehen konnte. Die Kassiererin entkleidete sich routiniert und stellte sich so zur Wand, dass man beim Sex alles sehen können würde. Der Mann zog sich schnell aus und man sah, wie aufgeregt er war.

Es war auch eine verdammt hübsche Frau. Es war jedoch nur ein schneller Sex, er stemmte sie gegen die Wand und jagte seinen Penis 10-mal in sie hinein. Dann war er fertig. Er zog sich wieder an und verließ errötet das Geschäft. Dann wurde wieder ein Los gezogen. Es war das von Anja. Sie meldete sich und die Organisatoren sagten: „Dann kommen sie bitte mit dem Typen rechts von ihnen nach vorne." Damit war ich gemeint. Katharinas Blick war undurchschaubar. Anja wirkte fast interessiert. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und ging mit ihr nach vorne. Die anderen Kunden applaudierten, als wir den Raum betraten.

Nachdem die Tür zu war, sagte Anja: „Auf geht's. Ich will zu gern wissen, wieso mein Schatz soviel Spaß an dir hatte. Also streng dich an." „Ist das dein erstes Mal mit einem Mann?" „Natürlich. Ich habe mich nie für Jungs interessiert. Als ich das richtige Alter erreicht hatte, war mir klar, dass ich lesbisch bin. Dementsprechend habe ich es nie ausprobiert. Versau mir mein erstes Mal also bitte nicht." Wir begannen uns auszuziehen. „Das mit Katharina war halt eine längere Sache. Sie hatte auch immer Saskia im Blick. Ich weiß nicht, ob ich das bei dir wiederholen kann." Wir standen nackt voreinander.

Anjas Haare bedeckten ihre kaum gewachsenen Brüste. Ihre Scheide war glatt rasiert. Ihre Hüften waren kaum nach innen gegangen. Ich zog sie an mich und küsste sie, während ich ihren Hintern und Rücken abtastete. Ich hob sie hoch und legte sie auf den Tisch in dem Raum. Dann massierte ich ihre Nippel und ihre Klitoris. Es dauerte etwas, bis sie feucht wurde. Dann fing ich an, ihren Körper abzuküssen. Als ich an ihrer Scheide ankam, fing ich an zu lecken und massierte dabei ihre Oberschenkel. Irgendwann schrie sie: „Oh Gott, steck dein Teil da jetzt rein. Das ist doch Wahnsinn." Ich tat wie geheißen.

Ich sprang auf den Tisch und steckte meinen Penis in ihre Scheide. Sie war verdammt eng, aber schön nass, sodass ich trotzdem rein kam. Sie warf wie verrückt ihren Kopf umher und war knallrot im Gesicht. Dann fing sie an stöhnend zu Atmen und schrie ein langgezogenes „Ah". Ich war leider noch lange nicht fertig. Also wechselte ich das Loch und steckte meinen Penis vorsichtig in ihren Hintern. Es war schwer, anscheinend war ihr Hintern noch jungfräulich. Sie biss die Zähne zusammen und atmete ruckartig. Ich drehte sie um und massierte ihr nochmal von Hinten ihre Brüste und ihre Scheide, während ich ihren Hals küsste. Dann kam auch ich. Schwer atmend ließ ich von ihr ab.

Von draußen kam wieder Applaus. „Nicht schlecht, Herr Specht", sagte Anja. „Danke. War das besser als mit Frauen?" „Nein, aber es war anders. Es ist irgendwie neuartig mit einem Mann zu Sex zu haben. Eine interessante Erfahrung." „Nun ja, für mich war es ja auch fast wie Sex mit einem Mann." „Danke, ich nehm das mal als Lob." So gingen wir wieder raus.

Von den andern beiden kam kein Kommentar zu der Sache. Anja zahlte für uns, beziehungsweise zahlte nicht und wir verließen gemeinsam das Geschäft. Als wir gerade aus der Seitengasse kommen wollten, drängte uns Katharina, die voraus gegangen war, zurück. „Lehrer", zischte sie. Wir wussten sofort, dass man Saskia und mich nicht zusammen sehen durfte. Also beschlossen wir, dass wir teilweise getrennte Wege gehen würden.

Also ging Saskia in die andere Richtung, während ich mit Anja und Katharina den Lehrern in die Arme laufen würden. Ich griff Anja und Katharina jeweils an die Hüfte und wir verließen die Gasse, grüßten die Lehrer, die teilweise Katharina und Anja anzüglich ansahen. Es war auch der Rektor dabei, Saskias Ex. Er stierte Katharina so heftig in den Ausschnitt, dass ich fast meinte, etwas sagen zu müssen. Allerdings kannte ich Katharinas Wirkung auf die männliche Umgebung sehr gut, ich fühlte sie gerade heftig. Also legte ich meinen Arm so, dass er den Ausschnitt nicht mehr sehen konnte.

Entgegen meiner Erwartung, er würde jetzt einfach so tun, als hätte er da nie hingeguckt, sagte er: „André, bitte nimm deinen Arm da weg, ich sehe sonst nichts." Anja und Katharina blickten mich entsetzt an und Katharinas Lippen bildeten ein „bitte nicht!". „Nein tut mir Leid, dass kann ich nicht tun", sagte ich und zog Anja und Katharina noch etwas näher an mich. „Ach komm André, ich will sie doch nur streicheln. Oder lass es mich anders formulieren: Gib mir Katharina, oder Saskia erhält eine Anzeige, weil sie mit einem ihrer Schüler ein Verhältnis hat.

Und so wie ich glaube, liegt dir sehr viel daran, dass sie frei bleibt. Und dir Katharina glaube ich auch." „Woher wissen sie das?" fragte ich wütend. „Oh, glaubst du denn, diese Peitsche, die Saskia immer bei sich trägt, sei nur eine Erinnerung an mich? Nein, ich habe ihr die Peitsche gegeben, damit ich immer weiß, wo mein kleines Häschen ist. Und ich sehe, dass sie immer wieder zu dir kommt und sich die Peitsche ab und zu sehr viel bewegt." Katharina fing an zu heulen ließ mich los und sagte: „Also gut, nehmt mich. Ich will nicht, dass Saskia eingesperrt wird." „Katharina, nicht", bat Anja, die sich davor noch mehr in mich verkrallt hatte.

„Nehmen sie mich statt ihrer." „Nun, wir werden dich auch noch bekommen. Aber zuerst ist Katharina dran. Folgt mir!" befahl er und führte Katharina wieder in die Gasse und in ein kleines leerstehendes Häuschen. Anja, ich und die anderen Lehrer folgten ihnen. Anja fing an zu wimmern. Drinnen war ein altes schmutziges Bett. Der Rektor warf Katharina auf das Bett und befahl ihr: „Ausziehen, sofort."

Katharina tat wie geheißen. Sie entledigte sich ihres Rockes, ihrer Bluse und ihrer Unterwäsche so schnell wie möglich. Anja drehte sich zu mir und umarmte mich heulend. Ich drückte sie fest an mich und hielt ihren Kopf, dass sie sich nicht zu den grausamen Geschehnissen umdrehen konnte. Alle Lehrer stürmten auf sie zu und penetrierten sie in alle Löcher. „Ja, nimm das du Dreckslesbe", stieß ein Biolehrer hervor. Hintern und Scheide Katharinas wurden durch wechselnd penetriert. Ihren Mund behielt sich der Rektor vor, er steckte seinen Penis so tief in ihren Rachen, dass sie nicht einmal verhindern konnte, dass sie seinen Erguss schluckte. Katharinas Hände wurden an den Penissen der Lehrer gerieben, die der Masturbationsbewegung mit der Hand nachhalfen. Einer rieb sein Ding auch an ihren Füssen, zwei in der Achselhöhle und nochmal einer zwischen den Brüsten. 20 Lehrer vergingen sich so 30 Minuten lang an Katharina.

Nur einer nicht. Der Geschichtsreferendar. „Und", flüsterte ich verbittert, „warum machen sie da nicht mit?" „Ich will nicht. Ich bin nur hier, weil ich genauso erpresst werde, wie ihr. Ich stehe normalerweise Schmiere." „Mit was werden sie denn Erpresst, Herr Maienbach?" „Der Rektor hat einen psychoanalytischen Befund, in dem steht, dass ich pädophil bin. Wenn der an die Öffentlichkeit käme, würde ich meinen Job verlieren. Ich mag Kinder doch so sehr, ich will nicht gesetzlich von ihnen getrennt sein müssen." „Sie melden das hier nicht, weil sie Angst haben, ihren Job zu verlieren?"

„Nein, ich stehe Schmiere, weil ich Angst habe, meinen Job zu verlieren. Der Rektor dieser Schule kann nicht gefasst werden, er ist beliebt bei den Mächtigen hier. Er hat mir damals ohne Probleme einen Studienplatz verschafft, als ich ihn noch Onkel nannte." „Vergewaltigt er auch jüngere Schülerinnen?" „Er ist ein kranker Perverser. Vergewaltigungen von Minderjährigen sind bei ihm nur eine Lappalie. Was er sonst noch alles tut, verrate ich dir lieber nicht. Zumindest nicht jetzt, das hier ist wirklich keine Situation für einen Smalltalk."

Plötzlich sagte Anja würgend: „Ich muss kotzen!" Ich ließ sie sofort los und sie spie in die Ecke. Nachdem sie fertig war, streichelte ich ihr über den Kopf und sagte ihr: „Es ist gleich vorbei." Das stimmte auch. Die Lehrer ließen von Katharina ab, nachdem sie sie vollständig bespritzt hatten. Katharina rollte Ohnmächtig zu Boden. Die Lehrer zogen sich wieder an und verließen gut gelaunt den Raum. Nur der Geschichtsreferendar, des Rektors Neffe Namens Christian, blieb bei uns.

Er holte ein Tuch aus seinem Rucksack und gab es Anja, die sofort herbei gesprungen war. Sie entfernte das ganze Sperma von Katharina und zog sie wieder an. Dann sagte sie: „Katharina, Liebling, geht es dir gut?" Sie schlug die Augen auf und sagte: „Nein, tut es nicht, ich wurde gerade sexuell Missbraucht. Von Männern! Mir tut alles weh." „Komm, wir bringen dich nach Hause", sagte Christian.

Anja nahm Katharine auf den Arm und so liefen wir durch die Stadt zu Anjas zuhause. Dort wartete Saskia schon auf uns: „Wo wart ihr den solange?" „Nun, wir haben noch bei Katharinas Vergewaltigung zugesehen", erwiderte Anja bissig. „Oh mein Gott. War der Direktor bei den Lehrern?" „Er weiß von unserem Verhältnis. Er hat einen Sender in deiner Peitsche. So sah er, wohin du gegangen bist." „Er hat gedroht dich anzuzeigen, darum bin ich mit ihm mit", fügte Katharina hinzu. „Oh mein Gott, euch war schon klar, dass er diesen Sender niemals als Beweismaterial benutzen kann, oder?" sagte Saskia entsetzt. Wir gingen rein und brachten Katharina zur Dusche. Nachdem wir Saskia alles detailliert erklärt hatten, bat uns Anja, doch bitte zu gehen, sie würde sich um Katharina kümmern.

Saskia erklärte, sie würde uns, das heißt mir uns Katharina, zwei Tage Schulfrei verschaffen, um das alles zu verarbeiten. Mi war das ganz recht, dass ich diesen kranken Leuten nicht mehr unter die Augen treten musste. Am nächsten Tag hing ich die meiste Zeit in meinem Bett rum und machte mich selbst fertig, da ich mehr oder weniger für Katharinas Unglück verantwortlich war, und wenn der Rektor seine Macht benutzen würde, auch das Anjas. Am zweiten Tag hatte ich nicht genug Zeit dafür. Ich lag Trübsinnig im Bett, als es plötzlich klingelte. Durch die milchige Glastür sah ich eine schwarzhaarige erwachsene Frau. Ich öffnete und meine Halbschwester Judith stand vor mir. Sie war von ihrem Jura-Studium in Tübingen zurück.

Freudig sagte ich: „Hi, Judith, wie geht es dir?" „Spitze, hab jetzt Semesterferien und dachte ich schau mal vorbei. Wie geht's euch den so?" „Naja, Papa ist wieder Single. Aber komm doch erstmal rein." „Ja Klar, ich muss allerdings erstmal in die Wanne, bei uns in der WG ist es nicht so sauber." Sie stellte ihre Koffer in den Gang und ich folgte ihr ins Bad. Da zog sie sich aus, während sie ein schaumiges Bad einlaufen ließ. Wir unterhielten uns über die vergangenen Dinge und ich erzählte ihr alles. Meiner Halbschwester konnte ich alles erzählen und wir hatten auch keine Scham voreinander, weshalb ich ihr ohne zu Zögern beim Ausziehen half, wie wir es von jeher gemacht hatten.

Judith war ein Kind aus der ersten Ehe meines Vaters. Sie hatte sich als einziges ihrer Geschwister für Papa entschieden. Sie stieg in die heiße Wanne und erzählte mir, wie sie sich von ihrem Freund getrennt hatte und wie es an der Uni so lief. Dabei erkaltete das Wasser und der Schaum löste sich auf. Ich sah ihren ganzen nackten Körper im Wasser. Judith war eine schöne Frau von 22 mit schönen Brüsten und einem engelsgleichen Gesicht. „Du bist schön geworden Judith. Hab ich Recht damit, dass alle Männer dir hinterher pfeifen?" „Danke André, du bist auch ein recht attraktiver junger Mann geworden. Du bist endlich aus der Pubertät raus." Ich strich ihr mit der Hand väterlich über die Wange. „Danke Schwesterherz."

Ich weiß nicht wieso, aber ich hörte nicht auf, an ihr herunter zu streichen und drang ins Wasser ein und strich ihren Hals entlang, ihren Arm und ihre Hüfte runter bis zum Po. Dabei lief es Judith kalt den Rücken runter. „Deine Berührungen fühlen sich schön an. Es läuft mir kalt Runter dabei."

„Vielleicht ist ja das Wasser zu kalt." „Dann komm doch herein und wir machen es wieder warm." Ich überlegte kurz, doch da fiel mir wieder ein, dass ich ja keine Scham vor meiner Schwester hatte. Also zog ich mich aus und stieg in die Wanne. Ich setzte mich zu ihr und ich fing wieder an sie zu streicheln. Doch dann bemerkte ich, dass ihre Brustwarzen sich härteten. Ich sah zwischen meine eigenen Beine und bemerkte, dass ich eine Erektion hatte. Ich hörte trotzdem nicht auf, Judith zu streicheln und sie fing an, meine Liebkosungen zu erwidern, indem sie meinen Bauch streichelte.

Ich fing auch an, ihren Bauch zu streicheln, orientierte mich aber nach zu weit oben und strich plötzlich über ihre Brüste. Erschreckt blickte ich Judith an, doch sie hatte nur die Augen geschlossen, und fuhr mit den Händen immer weiter nach unten. Ich fing an ihre Brüste zu streicheln und zu liebkosen, ich rutschte etwas näher. Judith war inzwischen an meinem erigierten Glied angekommen und sagte säuselnd: „Auch dein Teil ist erwachsen geworden. Aber hält er auch aus, was ein erwachsener Penis können muss?" Ich kam ihr noch etwas näher und plötzlich berührte mein Penis ihre Scheide.

„Komm sei keine Flasche und steck ihn rein. Du willst mir doch sicher beweisen, dass du ein echter Mann bist." Ich gab mir dann doch den Ruck und steckte ihn Tief in ihren Körper. Sie fing an ruhiger zu Atmen. Aber dann war es mit der Zurückhaltung vorbei. Ich warf mich auf sie und küsste ihren zarten Mund und streichelte ihren schlanken Rücken. Heftiger und tiefer stieß ich in sie, während sie meinen Hals abküsste. Nach der Hälfte meiner Potenzkraft hörte ich auf und drehte sie um. Dann drang ich vorsichtig in ihren Hintern ein.

„Oh Gott, glaub mir, da war noch niemand vor dir." Dass sie Recht hatte, spürte ich. Es war verdammt eng. Doch ich machte weiter und streichelte ihre Brüste und ihre Scheide, während ich die Finger der anderen Hand in ihren Mund steckte. Sie kam durch meine intensive Massage ihrer Klitoris gleichzeitig mit mir. Ich ergoss mich in ihren Hintern.

Dann wusch ich schnell meinen Penis ab und stieg aus der Wanne. „Oh Gott, wir haben miteinander geschlafen Judith." „Nein, wir hatten Sex miteinander. Und meine Güte, wir haben nicht mehr Gene gemeinsam als ein Cousinen Paar. Und die dürfen sogar Heiraten." „Dir ist aber schon klar, dass wir uns jetzt nie wieder als Geschwister begegnen können."

„Nun, einen so attraktiven Bruder wie dich zu haben ist auch blöd. Einen solchen Meister oder Sklaven zu haben ist schon besser", sagte sie und stieg aus der Wanne. Ich wartete bis sie sich abgetrocknet hatte. Als sie ihre Unterwäsche anzog Ohrfeigte ich sie. „Autsch, was soll denn das?" „Halt den Mund Sklavin, du hast nichts zu sagen, wenn du nicht gefragt wirst!" Ich griff ihre Arme und bog sie nach hinten. Dann führte ich sie ins Wohnzimmer und setzte sie auf einen Stuhl.

Dann fesselte ich sie mit dem Tischtuch an den Stuhl und holte das Fesselzeug, das Katharina im Sonntagsshop gekauft hatte. Ich band sie an den Beinen, den Händen und dem Bauch an den Stuhl, so dass zwei Riemen jeweils auf der unter und der Oberseite ihrer Brüste waren. Sie blickte mich total entsetzt an. Ich ließ mich nicht beirren und fing an ihre Unterhose beiseite zu schieben. Ich führte ihr einige Gegenstände ein, die ich in der Tasche fand. Hauptsächlich Dildos, aber auch Lustkugeln, eine Kerze, einen Kuli. Sie schrie nahezu weinend. Ich hörte aber nicht auf, es war einfach zu geil. Was ich Saskia nie hätte antun können, fiel mir bei meiner Schwester so leicht. Während ich sie gerade mit einer Flöte penetrierte, ohrfeigte ich sie noch ein paar Male.

Ich grabschte ihre Titten an und schob ihr dann einen Dildo in den Mund. Sie saugte daran, wie ein kleines Kind an seinem Schnuller. Ich steckte ihr wieder eine Kerze rein und zündete sie an. Während die Flamme immer näher an ihren Körper kam, steckte ich meinen Penis zwischen ihre Titten und rieb ihn. Als ich fast gekommen war, blies ich die Kerze aus und steckte meinen Penis an ihre Stelle. Ich nagelte sie in den Stuhl und fühlte, dass sie total feucht war. Ich zog den Penis wieder raus, bevor ich kam und führte sie in mein Zimmer. Dort fesselte ich sie an die Pfosten meines Bettes und wartete. Ich sah und spürte, wie sie unter der abschwellenden Geilheit litt.

Als meine schon fast wieder auf null war, zog ich mich voll aus und legte mich auf sie. Ich schob ihren BH nach oben und leckte ihre Brüste. Dann drang ich wieder in sie und hämmerte sie zum Orgasmus. Ich befreite sie nicht, sondern machte ihr einen Knebel in den Mund und verließ wieder angezogen den Raum. Ich räumte ihre Sachen weg und sah etwas fern. Als ich nach zwei Stunden wieder genug Energie gesammelt hatte, kam ich wieder und jagte sie nochmal zum Orgasmus. Dann fesselte ich sie normal, dass heißt Beine und Arme zusammen, und sagte ihr: „So, ich bin nun dein Meister. Willst du so eine Beziehung zu mir wirklich haben?"

Sie antwortete etwas, dass ich nicht verstand, da sie den Knebel im Mund hatte. „Tut mir Leid, ich kann dich nicht verstehen. Wie auch immer, du bleibst jetzt bis morgen hier drin, zu Essen bekommst du etwas, aber du gibst kein Geräusch von dir, während Papa da ist, verstanden?" Sie nickte und eine Träne floss aus ihren Augen. Ich führte ihr noch einen Buttplug ein. Das war schmerzhaft für sie. Ich sah noch etwas fern, bis um 4 Uhr Saskia vorbei kam. Ich fesselte sie mit dem Hundehalsband, verband ihr die Augen, und führte sie so nackt durch die Wohnung.

Dann hatte ich einen total verrückten Einfall. Ich führte Saskia in mein Zimmer, öffnete Judith etwas die Beine und ließ Saskia an ihrer Scheide lecken. Während dessen penetrierte ich sie von hinten. Dann nahm ich ihr die Augenbinde ab und sie sah entsetzt ihre Schülerin aus Referendariatszeiten. „Meine Halbschwester Judith, sie wollte mich unbedingt zum Meister haben", erklärte ich. „Du bist der Meister. Auf deine Verantwortung." Nachdem ich fand, dass sie genug hatte, führte ich Saskia wieder aus dem Zimmer. Mein Vater kam gerade. Ich konnte gerade noch so die Tür zu machen. Er begrüßte Saskia. Ich fragte: „Willst du sie haben? Sie ist gerade gut in Form. Schick sie danach bitte nach Hause." Dann ging ich wortlos wieder rein. Ich fuhr meinen PC hoch und setzte meine Schwester auf den Stuhl. Dann setzte ich mich in den Schreibtischstuhl und fing an mir Pornos anzusehen. Judith saß so, dass sie mir nur beim Onanieren zusehen oder den Porno ansehen konnte. Das machte ich vier Stunden lang. Dann spürte ich, dass ich kommen würde. Ich setzte meine Schwester auf den Boden, nahm ihr den Knebel raus und schob sofort meinen Penis rein. Ich penetrierte sie solange, bis ich kam. Sowas wollte ich schon immer mal machen. Ich wartete, bis sie schluckte, dann bekam sie den Knebel wieder. Ich stellte den Wecker auf den Zeitpunkt, an dem mein Vater ging. Dann ging ich ins Bett. Judith nächtigte auf dem Boden.

Als ich aufwachte, weckte ich Judith, löste ihre Fesseln und zog sie vollständig aus. „Danke", nuschelte sie. Ich antwortete nichts, sondern setzte sie auf mich und ließ sie reiten, bis ich wieder kam. „So Judith, wie ist es so, mich zum Meister zu haben? Willst du das immer noch?" „Es war geil. Ganz ehrlich. Ich hab in Tübingen einen kennengelernt, der war nicht halb so kreativ. Und vor allem der Sex mit deiner Lehrerin. Wahnsinn!" „Hm, das war nicht der von mir erwünschte Effekt, aber wenn du so meine Sklavin werden willst, werde ich mir vielleicht nochmal so etwas überlegen. Allerdings musst du mir dazu einen Gefallen tun." Ich bat sie, soviel wie möglich darüber in Erfahrung zu bringen, wie der Rektor zur Strecke zu bringen sei. Dann beging ich meinen üblichen Schultagesablauf.

Das einzige, was mir an diesem Tag auffiel war, dass Saskia kaum mehr zu gehen können schien. Ich würde mit meinem Vater darüber sprechen müssen. Ich ging ganz normal Heim und rief Katharina an. Ich fragte sie, ob wieder alles in Ordnung sei. Sie antwortete, sie könne wieder ganz normal Laufen und auch die seelischen Probleme seien wieder recht gewöhnlich. Sie merkte außerdem an, dass sie deshalb so gut damit klar kam, dass sie sich wohl einer Art Gruppensexveranstaltung überlassen hatte, und somit nicht vergewaltigt worden war. Dann schlug sie vor, dass wir Kriegsrat halten sollten, bei ihr. Ich sollte Saskia anrufen, Herr Maienbach würde von selbst kommen. Ich legte auf, aber das Telefon klingelte gleich wieder.

Die Stimme des Rektors erklang im Hörer: „Ist es nicht krank, mit seiner eigenen Schwester solche Sexspielchen zu veranstalten, André? Aber ich muss sagen, diese Spielchen haben mich angemacht, und wenn du nicht willst, dass die Welt von eurem Verhältnis erfährt, dann steht sie nächsten Freitag vor meiner Türe, mit einem langen Mantel, darunter nur ein Mieder mit Strapse. Auf wieder hören." Damit legte er auf. Ich beschloss, dass es besser war, Judith mit zum Treffen zu nehmen.

Wir kamen zu dritt an Katharinas und Anjas Haus an. Herr Maienbach, Christian, war schon lange da. Er trug einen Bademantel und kuschlige Hasenhausschuhe.

Als wir saßen, hatte er links und rechts Katharina und Anja im Arm. Wir setzten uns ihnen gegenüber und ich nahm Saskia und Judith genauso in den Arm wie er. Dann fingen wir an, uns zu beraten. Ich stellte ihnen Judith vor und meinte, dass sie sich in Gerichtssachen sehr gut auskennen würde. Wir beschlossen Beweise zu sammeln. Dann fragte Saskia plötzlich: „Weiß eigentlich Frau Maierbeck, die aus der 5c davon?" „Ich denke nicht, er scheint sie wirklich zu lieben", meinte Christian. „Er liebt sie?", überlegte ich laut, „ich möchte ja nicht grausam klingen, aber die Liebe ist momentan unser einziger Angriffspunkt gegen ihn." „Du meinst...?" fragte Anja. „Ich meine, wenn wir sie unter unsere Gewalt bekämen, dann müsste er erstmal zurückstecken."

„Ich bin dafür" meinte Judith. „Er ist böse, sie schläft mit einem Bösen, alle müssen wir unsere Opfer bringen", meinte auch Saskia. „Nun, dann gehen wir drei Männer, also du André, Christian und ich, und holen sie hierher", meinte Anja. Wir mussten alle kurz grinsen, als sich Anja als Mann bezeichnete. Aber es war beschlossene Sache. Nach dieser ziemlich ernsten Entscheidung, versuchten wir wieder etwas lockerer zu werden. „Jemand Lust auf Sex?" fragte Saskia spontan. „Ja!" „Ja"! „Ja!" „Ja!" „Ok!" meinte auch Judith dazu. „Also wie dann?" fragte Herr Maienbach. „Ist grad nicht meine Entscheidung", meinte ich. „Ich wär für 2-mal drei", meinte Anja. „Zwei mal Drei gibt Sex", lachte Katharina. „Seitentausch!" meinte Christian. „Ich würde gern mal mit deiner Schwester und meiner Kollegin schlafen." Anja stand auf, und ließ alle Rollläden runter. Währenddessen tauschten Christian und ich die Plätze. Christian und meine „Sklavinnen" gingen nach oben.

„So, ich denke, wir ziehen uns mal kurz um", meinte Katharina. Plötzlich saß ich allein im Raum, mit einer Latte, von der Mann reden könnte. Als die beiden wieder kamen, war meine Latte wirklich etwas überrumpelt. Die beiden Präsentierten sich mir in einer den Körper halb bedeckenden Latexkleidung. Anja hatte eine Kuschelpeitsche dabei. Das ist so ein Ding, das nicht weh tut, wenn man damit schlägt. Anja hatte sich die Haare so zusammen gebunden, dass ihr schöner Hals komplett frei lag. Ihre Haare wirkten so sehr kurz. Katharinas Haare waren wild durcheinander. Was jetzt kam, war meiner Meinung nach mehr schwul als lesbisch. Anja schlug Katharina mit der Peitsche, die dann panisch durchs Zimmer lief.

Nachdem sie zweimal um den Tisch gejagt wurde, warf sie sich mir in die Arme und sagte: „Bitte rette mich vor dieser bösen Frau." „Nein, halte sie fest, damit ich sie besser schlagen kann", kam von Anja. Katharina bäumte sich in meinen Armen auf, doch ich entschied mich für Anja und hielt sie fest. Ich fühlte, wie sich der in Latex verpackte Körper auf mir bewegte. Ich strich über ihn und hielt Katharina fest, sodass Anja sie schlagen konnte. In einem übertriebenen Ausdruck von Schmerz schrie Katharina. „Du warst ein böses Mädchen und du musst bestraft werden", sagte Anja.

„Oh Gott, nein, nein!" schrie Katharina. Dann schnallte sich Anja einen Doppeldildo um und öffnete Katharinas Vaginalreisverschluss. Sie führte den Dildo auch bei sich ein. Dann schob sie den Dildo in Katharina und hielt sie so fest, dass ich loslassen konnte. Ich stand auf und stieg hinter Anja und öffnete ihren Reisverschluss, bis ich an ihrem Arschloch ankam. Dann nahm ich kurz ein Kondom aus der Tasche, zog mich aus, stülpte das Kondom über und drang in Anjas Hintern ein. Auch ihr Körper fühlte sich wunderbar an, so in Latex. Ich küsste ihren Hals und massierte ihre Brüstchen durch jenes große Loch, welches ihren Bauch frei legte. Durch meine Rhythmen bestimmte ich auch, wie schnell Anja Katharina penetrierte.

Dann kam nach einer Weile Katharina. Sie rollte sich auf dem Sofa zusammen. Als Anja von Katharina abließ, zog ich das Kondom aus und Anja ließ sich von mir von Vorne penetrieren. Ich küsste wieder ihren nackten Hals nagelte sie auf dem Tisch. Ihre Brüste hatte ich ganz freimassiert. Ich kam nahezu gleichzeitig mit ihr. Schwer atmend sagte sie: „Ein Glück, dass ich seit gestern die Pille nehme." „Cool. Machst du auch Analerweiterung?" „Ich hab mir heute Morgen einen Buttplug eingeführt, weil ich dachte, wir könnten vor der großen Aktion etwas Sex haben."

„Ihr wusstet das mit der Maienbeck schon?" „Nein, ich meinte was anderes. Du erfährst es später." „Tja, was machen wir jetzt? Ich führ meinen Teil kann nicht mehr. Erst Christian, dann du. Ich konsumiere viel zu viel Sex mit Männern", meinte Katharina. „Hm, ihr habt auch mit Christian geschlafen?" „Nein nur Katharina. Es gibt nur einen Mann, mit dem ich Sex haben würde und der kann grad nicht mehr", meinte Anja. „Warum nur mit mir?" „Weil du der einzige Mann bist, der mich bislang nicht wie eine Frau angesehen hat, sondern wie einen Mann. Ich glaub, das macht mich an." „Apropos Christian. Wollen wir den dreien zu sehen?" fragte Katharina. „Wie denn das?" „Man kann durch den Spiegel sehen. Wir sehen uns gegenseitig gern beim Masturbieren zu." „Ok, let's do that."

Wir schlichen die Treppe hoch und sahen eine Szene, die mich entsetzte. Judith trug eine Schüleruniform und Saskia die Lehrer-Domina-Kleidung, die sie für uns gekauft hatte. Auf einer Art Tafel stand „Heute Sexualkunde". Saskia stand mit einer Art Schlagstock neben Judith und Christian und tat so, als würde sie den beiden zeigen, wie man richtig Sex hatte. Sie führte Christians Hand auf Judiths Brust und schob ihn dann rhythmisch über sie. Nach einer Weile schüttelte sie den Kopf und zog Judith unter Christian weg. Dann legte sie sich selber auf den Pult und bedeutete Christian sie zu nageln. Er tat es, aufs heftigste. Judith masturbierte währenddessen.

„André, fingerst du uns bitte? Das ist zu geil", bat Katharina. Ich kam von hinten unten und fuhr den Beiden synchron in der Scheide rum. Dank erhielt ich dadurch, dass zwei zarte Frauenhände meinen Penis massierten, sodass ich mehr angeregt von dem Gefühl war, als von dem was ich sah. Christian nagelte währenddessen wieder Judith von Hinten, die gleichzeitig Saskias Brust und Scheide massierte. Dann kam Christian. Saskia leckte dann sein Sperma von Judiths Scheide und küsste sie auf den Mund. Sie rieben sich aneinander und fingerten sich gegenseitig. Anja und Katharina fanden das so geil, dass sie sich gegenseitig die Brüste massierten. Ich kam dann auch.

Ich spritzte voll gegen den Spiegel. Dann hauten wir schnell ab und zogen uns unten wieder an. Wir setzten uns aufs Sofa. Anja und Katharina saßen auf meinem Schoß. Ich saß da wie der PIMP. Dann kamen die drei anderen runter. „Na, wie war's?" fragte ich unschuldig. „Nett. Ich hatte noch nie etwas mit zwei Frauen", sagte Christian. Wir erklärten, dass wir auch sehr großen Spaß gehabt hatten. Dann planten wir die Entführung Frau Maienbecks. Als sie offiziell die Schule verließ, stiegen Anja, Christian und ich mit Chloroform aus dem Auto. Franziska Maienbeck verließ die Schule immer als einzige am Südausgang.

Ich schlich mich mit dem Wattebausch hinter ihr her und drückte ihn ihr vor die Nase. Sie atmete vor Schreck heftig ein und kippte sofort um. Wir wickelten sie vorsichtshalber in Alufolie ein, nur für den Fall, dass sie einen Sender in sich trug. Wir brachten sie in Christians Wohnung. Er hatte einen Wanzendetektor, mit dem wir sie überprüften. „Sauber", sagte er erleichtert. Dann zogen wir sie bis auf die Unterwäsche aus und fesselten sie mit den Händen an die Decke. Dann riefen wir vom Handy aus den Rektor an. „Meier?" „Hallo Herr Direktor, hier spricht André." „Was willst du?" „Vertraulichkeit. Die Sache mit Saskia und meiner Schwester bleibt privat. Niemand erfährt davon."

„Und im Gegenzug lieferst du mir deine Schwester und deine Freundinnen aus. Das weiß ich doch schon." „Nein, im Gegenzug tun wir der lieben Franzi nichts. Ist doch ein netter Deal, oder?" „Was? Wo ist Franzi?" „Sie hängt hier neben mir. Oh, grade wacht sie auf. Wollen sie sie hören?" Christian fummelte von hinten an ihren großen Brüsten rum. Uns machte es geil, sie bekam Angst. „Darling? Bitte hol mich hier raus. Ich werde hier vergewaltigt?" „Oh Gott, ihr habt sie vergewaltigt?" fragte der Rex entsetzt.

„Nein, wir fangen gerade damit an. Wird sehr viel Spaß machen. Apropos werden wir die nächsten Tage nicht zur Schule kommen, wenn sie uns da bitte entschuldigen würden." „Ok, was wollt ihr?" „Wir wollen nur wissen, wo die Sender sind und wir wollen alle Beweise, mit denen sie Erpressen. Dann bekommen sie sie wieder. Schicken sie mir das Zeug mit der Post. Bis dahin werden wir noch etwas Spaß haben. Noch einen schönen Abend." Ich legte auf und Franziska eine Augenbinde um, dann einen Knebel.

Dann fingen Anja, Katharina, Saskia und Christian damit an, was sie für BDSM hielten. Mit zwei Peitschen erfuhr Franziska unheimlichen Schmerz. Mit Anjas Zunge erfuhr sie, dass man sich auch beim lecken vergewaltigt fühlen kann. Und Christians heftige Art sie anal zu nehmen zeigte ihr, dass Sex sehr schmerzhaft sein kann. Christian redete die ganze Zeit kein einziges Wort, denn sie durfte auf keinen Fall wissen, dass er da war.

Als sich alle an ihr satt gevögelt hatten, löste ich ihre Ketten und brachte sie in einen neutralen Raum. Ich nahm ihr die Augenbinde ab, den Knebel und gab ihr ihre Kleider. Dann nahm ich eine Salbe und wollte ihre Wunden versorgen. Sie zuckte zurück. Vielleicht hätte ich nicht mit der Wunde an ihrem Oberschenkel anfangen sollen. „Keine Angst, ich tu dir nichts. Ich versorge nur deine Wunden."

„Warst du nicht der, der mit meinem Freund telefoniert hat?" „Ja, dein Freund war zufällig derjenige, der eine Massenvergewaltigung einer guten Freundin geleitet hat. Die Erpressung musste ich schon leiten. Mit deiner Vergewaltigung hatte ich allerdings nichts zu tun. Die anderen wollten nur ihren Spaß haben. Ich meine du turnst einen schon an, und wir alle sind verdammt böse auf deinen Freund. Außerdem stehen wir größtenteils auf Frauen." „Und warum hast du nicht mitgemacht? Du kannst meine Wunden gern versorgen, wenn es dir Spaß macht." „Ich halte es für nicht richtig. Aber ich kann die anderen nicht hindern."

Wir hatten Franziskas Wunden so geplant, dass sie auch an sehr erogenen Zonen sein würden. Und mein Plan ging auf, bald empfand Franziska meine Berührungen nicht mehr als unangenehm. Ich hatte allerdings schon eine riesen Latte, als ich fertig war. „So, jetzt geh ich wieder", sagte ich. Ich wusste, dass die Zeit reif war. „Oh bitte geh noch nicht, da ist eine Wunde, die du vergessen hast", flehte Franziska. „Ja, die direkt an deiner Scheide", dachte ich. Die war absichtlich.

"Wo denn?" fragte ich. „Hier", sagte Franziska und fasste sich in den Schritt. „Oh, ok, ich verbinde creme auch die ein", sagte ich und versuchte zu erröten. Dann rieb ich die Salbe an die Stelle und ließ ich die Finger über ihren Kitzler gleiten. Franziska stöhnte. Ich griff an ihre Brüste und sie stöhnte nochmal. „Oh Gott, ich werde gerade so geil, und dass obwohl ich in Gefangenschaft bin." „Das ist nicht zu übersehen. Mal sehen, was sich dagegen machen lässt." Ich zog ihr ihre Bluse, die sie schon vorher angelegt hatte wieder aus und küsste ihre Brüste. Dann ihren Bauch und ihren Hals. Dann zog ich mich aus und drückte mich an sie.

Ich schob meinen Penis in ihre feuchte Scheide und begann sie zu penetrieren. Sie erwiderte den Rhythmus und ich genoss sie in vollen Zügen. Dann kam ich und sie kam auch sehr schnell. Ich zog mich wieder an und verließ wortlos den Raum. Ich schloss ab. „Na, wie war sie?" fragte Christian flüsternd. „Nett. Nicht so übermäßig, aber annehmbar."

In dieser Nacht schliefen wir bei Christian, der zu ständigem Schweigen verdammt war, damit Franziska auf keinen Fall herausfinden konnte, wo sie war. Am nächsten morgen ging Christian ganz normal arbeiten. Er kam erst nach 7 Uhr wieder zurück und sah ziemlich fertig aus. Wir fragten ihn warum.

Er meinte nur, dass wir Franziska mithören lassen sollten, wen wir den Rex anriefen. Ich ging darauf hin wieder rein und sagte zu ihr: „Wir rufen deinen Freund gleich wieder an. Willst du mithören?" Sie nickte. „Ok, dann muss ich dir wieder die Augen verbinden, aber keine Sorge, diesmal wird dir nichts geschehen." Sie nickte wieder und ließ sich widerspruchslos fesseln. Ich setzte sie neben mich auf den Stuhl und wählte seine Nummer. „Hallo Herr Rektor", fing ich an, als er abnahm. „Hallo André, ich bin froh, dass du anrufst." „Wieso das?" fragte ich verwirrt. „Nun, ich habe eine schwere Entscheidung getroffen. Sex mit zwei Lesben, deiner Schwester, vielleicht auch Saskia nochmal, gegen den Sex mit einer Frau." „Was ist denn mit Liebe?" „Ein Ausgeburt meines Arterhaltungstriebes. Ich habe beschlossen dem nicht nachzugehen und ein Leben mit vielen Vergewaltigungen zu Leben. Ihr könnt Franziska behalten, deine Schwester steht morgen allerdings vor meiner Tür." „Was?" schrie Franziska. Was sie dann sagte, waren krasse Beleidigungen, Flüche und Schreie, die ich nicht wiederholen will.

Der Rex lachte nur und legte auf. Franziska atmete tief ein und aus. Dann sagte sie: „Wenn ihr eure Probleme mit meinem Ex-Freund los werden wollt, bringt mich zu mir nach Hause. Ich werde keine Anzeige gegen euch erstatten, denn das was mein Chef verbricht, ist um vieles schlimmer. Wenn ihr mich gehen lasst, sind eure Probleme morgen beseitigt." „Wir beraten uns", meinte Saskia und wir verließen den Raum. „Glaubt ihr was sie sagt?" fragte Christian. „Ich denke, sie wird auf den Rex nicht gerade gut zu sprechen sein", meinte Judith.

„Was glaubt ihr, was sie vor hat?" „Sie wird ihn umbringen. Wenn sein Tod spät genug bemerkt wird, haben wir noch eine Chance, die Beweise verschwinden zu lassen", meinte ich. „Das heißt also, wir nehmen ihren Vorschlag an?" „Ja, das heißt das", antwortete Saskia auf Judiths Frage. „Ok, sagen wir es ihr." Wir kamen wieder heraus und sagten: „Ok, wir lassen dich gehen. Wenn du versprichst, uns nicht zu verraten, nehmen wir dich ohne Augenbinde mit." „Ich verspreche es. Es hat sowieso keinen Sinn mir verheimlichen zu wollen, dass ich in Christians Wohnung bin. Die Mottenkugeln riecht man auch in der Schule." Wir nahmen ihr die Binde ab und gaben ihr ihre Kleidung, damit sie sich anziehen konnte. Sie machte sich im Spiegel kurz zurecht und sah wieder recht gut aus, wenn man das in ihrer Situation so sagen konnte.

Dann folgte sie mir und Christian und Anja in den Wagen. Im Wagen plauderte sie eigentlich recht gut gelaunt mit uns, als wäre sie nicht Opfer unserer Vergewaltigung gewesen und auch nicht unsere Geisel. Sie schien uns dass gar nicht mehr übel zu nehmen. Sie unterhielt sich mit Anja über Homosexualität bei Frauen und ließ sich darüber aus, dass viele Männer ja der Meinung seien, alle Frauen dieser Welt hätten bi-sexuelle Züge. Sie verabschiedete sich von uns und ging ins Haus. Wir fuhren in blindem Vertrauen wieder nach Hause. Wir hatten verdammtes Glück, dass wir das taten, denn wenn wir ihr gefolgt wären, als sie dass Haus wieder verließ, wären wir wohl aufgeflogen oder hätten zumindest Probleme mit der Polizei bekommen.

Am nächsten Morgen hallte in der 3. Stunde die Stimme des Konrektors durch die Flure der Schule, in der wir waren: „Meine lieben Schüler und Schülerinnen. Gestern Abend, um etwa halb Acht, sind unser geliebter Rektor und Frau Maienbeck in der Wohnung des Direktors bei einer großen Explosion ums Leben gekommen. Legen wir eine Schweigeminute für die beiden Opfer ein." Wir legten eine Schweigeminute für Franziska ein, die sich wohl für uns geopfert hatte. Jedoch entsetzt von dieser Lösung trafen wir uns erst wieder eine Woche später alle wieder in Christians Wohnung und sprachen über die Sache.

Inzwischen war rausgekommen, dass Franziska wohl schon ziemlich lange Sprengstoff daheim hatte. Ihre Eltern waren wohl in der radikalen RAF gewesen.

Einige Wochen später tauchte Saskia bei mir auf, wie eigentlich jeden Tag, und sagte: „Hast du Lust mit mir nach Groß Britannien zu fahren?" „Was willst du da machen?" Wir hatten beschlossen dieses Meister-Sklaven-Getue einfach weg zu lassen. „Eine Freundin besuchen. Sie hat Geburtstag." „Ok. Wann denn?" „Geburtstag hat sie am 15. April. Wir treffen sie aber erst am 16." „Ist sie hübsch?" fragte ich. „Ja, sie ist hübsch. Außerdem noch Jungfrau. Und etwa in deinem Alter. Kann lustig werden." „Ok, ich geh mal mit. Wer zahlt?"

„Sie." „Dann ist ja gut. Eine Freundin von dir in meinem Alter? Woher kennst du sie?" „Ich wurde ihre Patentante als ich als Au-pair-Mädchen in Paris war."

Wir flogen also nach London und streiften einige Stunden durch die Stadt. Dann checkten wir in das Hotel ein und schauten fern. Etwa gegen 3 Uhr morgens klopfte es an der Tür. Die folgenden Gesprächsteile sind komplett aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. „Hi, ich bin es", hörte ich eine tiefe Mädchenstimme. „Oh klasse, ich lass dich rein", antwortete Saskia. Ich blieb sitzen und sah weiter fern. Es wäre halt gleich Werbung gekommen. „Oh, Saskia, hi wie geht's dir?" fragte die Stimme. „Mir geht's klasse, und dir?"

„Ich hab heut Geburtstag, natürlich geht's mir da gut." „Apropos, alles Gute nachträglich, Emma." „Ist das da vorne dein neuer Liebhaber?" fragte Emma. „Jo, das ist André. André, darf ich dir Emma vorstellen?" Ich stand auf und drehte mich um. „Hallo, ich bin Emma Watson", sagte die britische Schauspielerin. „Wow, ich meine, öhm, hallo. Ich heiße André." „Hi André. Saskia hat mir ja schon soviel von dir erzählt. Du musst ja ein ganz toller Lover sein."

„Ja, also, ich. Ich meine: Alles Gute zum Geburtstag." Mit einem „Danke" wurde ich von Emma Watson umarmt. Dann setzten wir uns und Saskia und Emma plauderten über die Feier. Nach einiger Zeit wechselten sie das Thema, bis Saskia zu folgender Frage kam: „Apropos verrückte Fans: Bist du eigentlich noch Jungfrau?" „Ja klar. Ich komm kaum zu irgendwelchen Beziehungen. Wieso fragst du?" „Naja, bei uns in Deutschland hat sich eine Rock-Band komplett durch die Fans gebumst. Wollte wissen ob das in der Schauspielerei auch so ist." „Tokio Hotel zufällig? Ich hab mal den Schlagzeuger getroffen, er hat mir sowas in der Richtung erzählt." „Cool. Hast du eigentlich Lust auf Sex?"

"Schon. Ich mein irgendwann will ich das schon ausprobieren. Ich find nur keine Zeit." „Du hast doch grade Zeit. Ich kann dir André nur empfehlen. Er ist spitze im Bett." „Deinen Liebhaber?" Ich konnte es auch kaum glauben. „Wieso nicht? Irgendwann muss das Häutchen doch weg." „Das ist schon weg. Ich hab mal einen Spagat gemacht, da ist es wohl gerissen." „Dann muss halt die Hemmnis weg. Ich kann solange ein bisschen spazieren gehen." Damit stand Saskia auf und ließ uns allein. Ich hatte, muss ich sagen, eine riesige Latte. Diese berühmte Frau, die hier vor mir saß, in ihrem schwarzen Kleid, perfekt geschminkt und mit der spitzen Frisur. „Ok, wie fängt man sowas denn an?" fragte Emma. „Hm, ich denke, es ist das Beste, wenn du erstmal her kommst und dich zu mir setzt. Dann streichele ich dich ein wenig und der Rest wird sich ergeben."

„Ok, ich komm mal. Ist die Beule in deiner Hose da eine Latte?" „Nein, ich hab da ne Flasche reingesteckt. Komm her, sonst komm ich." Sie setzte sich neben mich und ich legte meinen Arm um ihre Schulter. Ich zog sie zu mir und begann sie am Kopf zu streicheln. Dann küsste ich ihren Nacken und setzte sie auf meinen Schoß. Ich fuhr langsam mit den Händen über ihre Brüste. Ein Schauer durchfuhr ihren Körper. Ich massierte ihre Brüste. Unter ihrem Oberteil, sie hatte keinen BH an, das ließ das Kleid nicht zu, spürte ich erregte Brustwarzen. Dann sagte sie: „Nimm deine Flasche aus der Hose, die sticht mich noch in den Hintern."

„Das geht nicht, es ist wirklich meine Latte." „Oh, ach so. Dann mach mal weiter, das fühlt sich ganz gut an. Oder mach da unten mal ein bisschen auf. Dann kann er zwischen meinen Schenkeln durch und drückt nicht mehr so." Ich tat wie geheißen und mein Penis sprang aus meiner Hose. Emma rieb ihn ein wenig mit ihren beiden Schenkeln. Ich ging weiter und öffnete das Hals-Teil ihres Kleides und entblößte ihre Brüste.

Noch nie zuvor hatte ein Mann das getan, was ich nun gleich tun würde: Das massieren von Emma Watsons bloßen Brüsten. Ich massierte sie so zärtlich ich konnte und bald waren die Nippel richtig hart. Dann schob ich Emma von mir runter und zog ihr Kleid aus. Ihr Höschen war kaum bis gar nicht vorhanden. Ein seidenes Teil mit schwarzen Bändern durchzogen. Sie war untenrum nicht rasiert. Emma hatte vermutlich nie erwartet, dass jemals jemand diese seltsame Unterhose sehen würde.

Unangenehmerweise für sie, sind Bilder davon im Internet aufgetaucht. Jetzt aber lag sie so vor mir. Ich zog ihr auch noch die Unterhose aus und begann sie zu lecken. Sie fing langsam an, sich auf dem Sofa zu winden. „Oh Gott, weiter, weiter, weiter!" schrie sie. Ich machte auch weiter. Dann hatte ich das Gefühl, dass sie ihren Orgasmus haben würde und streifte mir ein Kondom über. Ich penetrierte sie in Missionarsstellung. Sie war so wunderbar eng. Ihren Orgasmus schrie sie. Dann zog ich ihn raus und wartete, bis sie wieder konnte. „Jetzt zum Oralverkehr", sagte ich und zog das Kondom aus. Ich sie kniete sich vor mir nieder, anscheinend wusste sie, wie das geht, und nahm mein Teil in den Mund. Ohne mein Teil aus dem Mund zu verlieren, legte sie sich aufs Sofa und ich mich auf sie.

Ich leckte sie wieder, bis ich kam. Ich spritzte eine ganze Ladung in ihren Mund. „War das noch schön für dich?" fragte ich atemlos. „Ja, jetzt zeig mir mal den Anal-Verkehr", bat sie mich. Ich wartete, bis ich wieder konnte. Dann zog ich mir ein zweites Kondom über und drang langsam und vorsichtig in ihren Hintern ein. Sie atmete tief ein und aus, es tat ihr weh, doch ich war schnell in ihr und da ging es wieder. Ich fing langsam mit der üblichen Penetrationsbewegung an und brachte sie somit zum sogenannten Anal-Orgasmus. Ich zog mein Kondom aus und drehte sie auf den Rücken. Da rieb ich meinen Penis noch ein paar Mal zwischen ihren Brüsten und ejakulierte über sie.

„Irgendwie ist Sex nicht so ganz so toll, wie man sich das beim Masturbieren vorstellt", meinte Emma. „Ach du machst das?" „Ja glaubst du im Ernst, dass mir das Häutchen beim Spagat gerissen ist? Ich hab das in meiner Pubertät oft gemacht." „Ah, ok. Na dann. Vielleicht haben wir das einfach falsch angegangen. Mit ein paar Fetischen mehr, wird dass mindestens so geil, wie man sich das vorstellt." „Nun, leider wird's dazu nicht mehr kommen. Ich muss morgen noch eine Reihe von Autogrammen verteilen etc. Und dann geht's wieder weiter mit dem Alltag. Glaub mir: Schauspieler ist kein einfacher Beruf." „Nun ja, vielleicht sehen wir uns mal wieder. Wenn ich dann mein Zeug dabei habe, Zeig ich dir, wie es richtig geht." „Ok, auf dann."

Damit verabschiedete sich Emma Watson von mir. Ich habe sie nie wieder gesehen.

Ich ging zu Bett. Am nächsten morgen lag Saskia neben mir. „Und, wie war es", fragte sie, als ich aufgewacht war. „Ich fand es klasse. Danke, dass dich das nicht gestört hat." „Ich glaube keine Frau der Welt sollte ihrem Freund oder gar Geliebten untersagen, die einmalige Gelegenheit zu nutzen, mit einem Filmstar zu schlafen. Wo wir gerade dabei sind: Solltest du irgendwie Bekanntschaft mit Brad Pitt haben..." „... darf ich mit ihm auch schlafen. Na danke!" „Danke!" „Was hast du so getrieben?" fragte ich. „Ich war auf der Feier und hab Brad Pitt gesucht. Leider vergeblich."

„Na dann. Wie wär es, wenn ich dir Ersatz liefern würde?" „Machst du es mir, wie du es Emma gemacht hast?" „Nun, Emma fand es nicht so toll, sagte sie. Vielleicht ist es nicht so gut." „Sie hat mir das Gegenteil erzählt, weißt du, ich habe ihr mal den Tipp gegeben, dem Mann nicht zu sagen, wie gut er war." Sie schlug die Decke von sich und ich sah, dass sie Emmas Kleid anhatte, es passte nahezu perfekt. Nur ihre Brüste wirkten etwas eingeengt. Ich setzte mich aufs Sofa und wiederholte mit ihr das ganze Spiel. Sie hatte sogar Emmas Höschen an. Gegen Mittag checkten wir aus und verließen die Insel wieder. Auf dem Flug zurück sprach mich auf dem Weg zum Klo der Pilot an: „Entschuldigung, aber die Frau mit der sie Reisen, ist das ihre Mutter oder ihre Schwester? Für eine Mutter ist sie noch fast zu jung, für eine Schwester zu alt."

„Es ist meine Sklavin, sowie meine Lehrerin." „Sie haben eine Sklavin? Ich gratuliere ihnen. Ich habe zwei. Lust auf einen zeitlich begrenzten Tausch?" „Wann denn?" „Jetzt sofort. Michelle, Miranda, kommt ihr bitte kurz?" „Müssen sie nicht fliegen?" „Nein, dass macht gerade mein Copilot. Ich renn hier öfter rum." Auf mich zu kamen zwei sehr attraktive Stewardessen, eine schwarzhaarige, und eine rothaarige. „Sie können beide für den Rest des Fluges für alles haben, was sie von ihnen wollen."

„Nun ok, aber bitte fassen sie meine Saskia nicht zu hart an, sie ist Anfängerin in der Sache." Ich ging zu Saskia und erklärte es ihr. Sie war einverstanden. Sie stand auf und drehte sich zum Piloten um. „Klaus? Sag, bist du das?" fragte sie plötzlich. „Na, Saskia Liebes, wie geht's dir?" Gut gelaunt verschwanden die beiden in einem mir unbekannten Teil des Flugzeugs. Miranda und Michelle nahmen mich am Arm und brachten mich auch weg. Es gab so eine Art Kabine im Flugzeug mit einem Futon-Bett. Dort angekommen, fragte mich Miranda, die Schwarzhaarige: „Womit sollen wir anfangen?"

„Nun, ich würde vorschlagen, ich fange mit dir an. Habt ihr Kondome da?" „Brauchen wir nicht. Wir nehmen beide die Pille und machen täglich Einläufe. Nimm uns, wie du willst." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und griff nach Miranda und schob ihr den Rock hoch. Sie trug kein Höschen. Ich nagelte sie, während ich ihre Brüste massierte und ihre Vagina befingerte. Sie täuschte nach drei Minuten einen Orgasmus vor, also ließ ich sie links liegen und warf Michelle aufs Bett. Ich zog sie aus, sodass ihr weißer Körper nackt vor mir lag. Dann biss ich in ihre Brüste und sog daran, während ich versuchte in ihre Scheid zu kommen. Ich küsste ihren roten Kopf und trieb sie zum Orgasmus. Dann kümmerte ich mich wieder um Miranda. Sie war tatsächlich feucht geworden. Ich leckte ihre Scheide und massierte ihre wohligen Brüste. Dann drang ich auch in ihren Vordereingang und besorgte ihr einen echten Orgasmus.

Ich blieb in ihr und spritzte in sie. Dann kümmerte ich mich wieder um Michelle. Ich nahm mir ihren Hintern vor und schob sie so, dass sie der ausgestreckten Miranda mein Sperma aus der Scheide lecken musste. Ich kam nochmal und verabschiedete mich dann schnell von den beiden Damen, die ich so schamlos benutzt hatte. Doch Miranda sagte mir: „Wow, das war mein erster echter Orgasmus durch einen Mann." Ich fand, dass ich langsam an Kreativität verlor. Saskia sah ich erst wieder an der Kofferkontrolle. „Wer war das?" fragte ich.

„Mein erster Meister. Kaum zu glauben, dass er jetzt hier ist. Wir haben uns eigentlich nur unterhalten. Wie war es denn mit den beiden Stewardessen?" „Ich verlier langsam meinen Ideenreichtum, was Sex betrifft." „Ach was, das kam einfach zu überraschend. Apropos überraschend: Ich muss dir etwas gestehen." „Oh Gott, was denn?" „Ich habe mich in Katharina verliebt." „Oh Gott, das heißt was?" „Behalten wir unsere Beziehung noch eine Woche bei, dann guck ich mal, was mit Katharina ist." „Ok, in einer Woche lasse ich dich als Sklavin frei. Was willst du dann machen?" „Ich gehe zu Katharina und sage ihr, was Sache ist." „Und zerstörst damit ihre Beziehung zu Anja, denn sie liebt dich. Wann bist du eigentlich lesbisch geworden?" „Ich bin nicht lesbisch, ich bin bi. Egal. Ich hoffe, dass ist kein all zu schwerer Schlag für dich."

„Nun, ich werde damit beschäftigt sein, eine Art Freund oder Freundin von mir zu trösten und werde dann vorerst mal mit etwas anderem beschäftigt sein. Aber vorher will ich meinen letzten Plan mit dir ausführen: Du lässt dich von der ganzen Klasse nageln, am Freitag. Dann bist du frei." „Ok. Ich werde dann Katharina nehmen und verschwinden." „Wenn du meinst." Damit fuhren wir nach Hause und ich schlief das letzte Mal mit ihr.

Am Freitag hatte sie, wie ich es ihr Aufgetragen hatte, einen Rock und kein Höschen an. Dazu eine Bluse ohne BH. Ich ging nach vorne und sagte laut: „Meine Lieben Klassen und Kurskameraden. Über Wochen hinweg war unsere liebe Lehrerin Saskia in einer SM-Beziehung meine Sklavin. Morgen endet diese Beziehung und damit ihr alle Spaß daran habt, gebe ich sie heute zum Freischuss frei.

Jeder der schon einmal Lust hatte, mit ihr Sex zu haben oder ihr etwas Einzuführen, darf dass jetzt tun. Ich wünsche euch viel Spaß." Da von Saskia keine Wiederworte kamen, begaben sich zuerst die Sex vom Gangbang nach vorne und berührten Saskia unsittlich. Dann trauten sich immer mehr und auch andere Paare fingen bald an, sich zu befummeln und auszuziehen. Sogar zwei männliche. Keiner wusste, dass sie schwul waren. Ich kümmerte mich nicht darum und ging zu Katharina. Ich hatte entsetzte oder vorwurfsvolle Blicke erwartet, aber irgendwie fand sie das geil. Doch sie beteiligte sich nicht an der Penetration Saskias, sondern masturbierte. „Katharina, ab morgen ist diese Frau dein. Sie liebt dich und hat mich deinetwegen verlassen." „Danke, André. Ich werde gut auf sie aufpassen. Bitte kümmere dich um Anja."

„Erstmal kümmere ich mich um dich, meine Schöne. Auch dich werde ich nicht mehr haben können, wenn Saskia mit dir weg ist. Ein letztes Mal lass mich in dich." Damit zog ich ihre Hände aus T-Shirt und Hose und Umarmte und Küsste sie, während ich ihr langsam die Kleider entfernte. Ausgezogen stand sie vor mir. Ich begab mich hinter sie und penetrierte ihr Rektum. Dann schob ich sie langsam durch die Masse zu Saskia. Katharina leckte sie und all das Sperma, das aus ihr herausquoll.

„Ich liebe dich Katharina", sagte Saskia. „Ich liebe dich Saskia", sagte Katharina. Dann kam ich. Zum ersten Mal so früh. Ich zog mich zurück. „Lass mich deine Bürde tragen oder tragen wir sie zusammen", bat Katharina und machte sich bereit, die Penetrationen von etwa zwanzig Männern, es waren noch welche ins Klassenzimmer gekommen, zu empfangen. Ich verließ die Klasse. Dann bekam ich einen Anruf. „Hallo André? Hier ist Judith. Kannst du sprechen?" „Ja, seit ich drei bin." „Scherzkeks. Stiefmütterchen ist wieder nach Hause gekommen und ich brenn jetzt mit Christian durch." „Halt ich führ besser so. Sich vom Halbbruder nageln zu lassen ist immerhin Halbinzest. Mach es gut. Ich hab dich lieb." „Ich dich auch. Ciao."

Das war eine schnelle Trennung. Jetzt war ich also wieder Single. Mist. Ich ging nach Hause. Es war Freitag. Mein Vater erwartete mich schon. Normalerweise war er nicht so früh da. „André, ich habe dir etwas zu sagen. Nachdem Brigitte mich betrogen hat, hast du mich getröstet, indem du mir Saskia geliehen hast. Wenn ich es richtig weiß, hat sich Saskia von dir getrennt. Ich schulde dir etwas und denke ich könnte mit dir etwas teilen. Deine Stiefmutter ist zurück. Lust auf eine weitere Vater-Sohn-Penetration?" „Ja, wann denn?"

„Heute Abend. Ich habe deine Stiefmutter vorher noch auf eine Einkaufstour geschickt." „Ok. Dann werden wir warten." Meine Stiefmutter, 39, war eine schlanke, große Brünette mit großen Brüsten. Sie hatte lange Haare, die sie meist hochsteckte. Bevor sie uns verlassen hatte, war sie wie eine Mutter für mich gewesen. Jetzt war sie für mich nur noch eine normale Frau. Und jetzt, da ich Wochen voller Sex hatte, war ich so voller Sexualität, dass ich sie irgendwie geil fand. Eine Stunde später kam sie rein. Sie hatte ganz normale Sachen gekauft. Mein Vater sagte, nachdem sie alles abgestellt hatte: „So, lasst uns die Spiele beginnen." „Was, obwohl André dabei ist?" „Ja, der macht mit. Wir ziehen dich jetzt aus." Wir standen auf und umkreisten Brigitte. Ich nahm ihr den Mantel ab, mein Vater öffnete ihre Krawatte. Ich öffnete ihre Bluse, mein Vater zog sie ihr aus.

Ich nahm ihr den BH ab und massierte ihre rechte Brust. Mein Vater lutschte die Linke. Ich öffnete, als sie mit Stöhnen anfing langsam ihren Rock und entkleidete sie. Mein Vater nahm ihr die Strümpfe und ich ihr dann den G-String. Mein Vater drang vorne in sie ein, ich hinten. Nach ihrem ersten Orgasmus wechselten wir. Ich ging vorne rein und er hinten. Ich küsste sie mit der Zunge, während mein Vater ihre Brüste massierte. Dann kam ich und ging kurz meinen Penis waschen. Mein Vater kam auch in ihr und wusch seinen auch. Als wir zurück kamen, kniete Brigitte und blies uns dann beide Abwechselnd. Dann kam mein Vater in ihrem Mund. Ich hatte noch etwas Titten-Sex mit ihr, dann ergoss ich mich über ihren nackten Körper.

Ich ging kommentarlos zu Bett. Am nächsten morgen war alles völlig normal. Gegen Mittag rief Anja bei mir an, sie wollte, dass ich komme. Ich ging hin, ohne zu wissen, was mich erwartete. Sie könnte mich umbringen wollen oder einfach nur mit mir reden. Als ich bei ihr ankam, fand ich sie völlig aufgelöst vor. Sie bat mich herein und gab mir ein Bier. Ich trank es nicht, sondern nahm sie in den Arm und tröstete sie. In dem Moment war sie nicht der Mann, der sie immer vorgab zu sein, sondern die Frau, die Anja hieß. Ich erzählte ihr, dass es Katharina jetzt so sicher gut ging und sie sich ja noch regelmäßig sehen könnten etc. Ich streichelte sie und beruhigte sie. Nach vier Stunden bereden hatte ich sie endlich so weit, dass sie aufhörte zu heulen. Dann sagten wir nichts mehr sondern saßen stundenlang in einer festen Umarmung der Zuneigung.

Ihr Körper fing irgendwann an, wärmer zu werden, sie kuschelte sich fester an mich und irgendwann sagte sie: „André?" „Ja, was ist Anja?" „Ich muss dir etwas sagen. Bitte lach nicht." „Werde ich nicht." „André, ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr, wie ich noch keine Frau geschweige denn einen Mann geliebt habe. Liebst du mich auch?" Ich tat etwas, was ich noch nie getan hatte: Ich hörte in mein Herz. Während mein Gehirn rief: „Ja, sag ja, wenn du ja sagst hast du sie und kannst mit ihr tun und lassen was du willst", sagte mein Herz mir: „Ja, du liebst sie, sie liebt dich. Sie ist der Kerl von Frau, denn du immer haben wolltest." Ich antwortete also: „Ja, Anja, ich liebe dich. Mein Herz sagt mir, dass ich es tu."

„Und du sagst es nicht einfach so, um mich zu kriegen?" „Mein Herz und mein Hirn schwingen in Einklang. Ich liebe dich deshalb, weil du nicht nur eine Frau bist, sondern auch ein toller Kerl." Da öffnete Anja mein Hemd und küsste meinen Bauch bergab. Dann kam sie wieder hoch und küsste mich richtig heftig. Ich spürte die Liebe in ihrem Kuss und erwiderte ihn von ganzem Herzen. Ich öffnete ihre Bluse und strich über ihre flache Brust. Sie erschauerte. Sie hatte keinen BH an, darum berührte ich ihre Brüste direkt. Wir zogen uns die Hosen aus und rieben uns aneinander, befühlten den Körper des jeweils anderen. Ich roch ihren Duft, ihr Herz hörte ich schlagen. Sie hatte ihren Mund eckstatisch geöffnet und schrie etwas. Während wir uns rieben, verloren wir unsere restliche Unterwäsche und irgendwann, nachdem wir uns auch die Geschlechtsteile gerieben hatten, landete mein bestes Stück in ihrem Körper. Ich stieß sie noch einige Male.

Sie kam, ich kam und ergoss meinen ganzen Samen in ihren pulsierenden Körper. Wir sanken aufeinander zusammen und schliefen ein. Am nächsten morgen wachte ich auf dem Boden auf und Anja war weg. Sie saß nackt in der Küche. Ich fragte sie: „Was ist los?" „Laut meinem Kalender war ich gestern Nacht voll zeugungsfähig. Wenn wir Pech haben, bin ich schwanger. Ich nehme weder die Pille noch sonstige Verhütungsmittel." Und es war auch so. Neun Monate später gebar Anja mir eine Tochter, die wir Franziska nannten. Wir heirateten einen Monat vor der Geburt. Judith und Christian heirateten auch. Gleichzeitig mit uns. Die Hochzeitsnacht nahmen wir jedoch nicht war.

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