Entwöhnungskur

Endlich war es soweit, die Semesterferien standen vor der Tür. Diese Ferien wollte ich bei meiner Mutter verbringen.

Sie arbeitete schon viele Jahre als persönliche Assistentin und Dolmetscherin für Juri einem wohlhabenden russischen Unternehmer. Auf seinem großen Anwesen bewohnte sie eine Wohnung in einem Seitenflügel des Hauptgebäudes.

Auch ich hatte dort meine Jugend verbracht und freute mich wieder an den Ort zurückzukehren an dem ich aufgewachsen war.

An einem sonnigen Donnerstag reiste ich also zurück in die Vergangenheit. Meine Mutter konnte mich leider nicht vom Bahnhof abholen, sie hatte wieder einmal eine wichtige Besprechung, die sie nicht verschieben konnte. So nahm ich mir ein Taxi und lies mich zu Onkel Juris Anwesen chauffieren.

Ich war schon über ein Jahr nicht mehr hier gewesen, da ich zwei Semester in den USA studiert hatte.

Als ich ankam fühlte ich mich gleich wieder wie zuhause. Ich betrat die Wohnung meiner Mutter und schritt die Treppe hinauf in mein altes Zimmer. Alles war noch so wie ich es in Erinnerung hatte. Ich ging nach hinten auf die Dachterrasse und blickte hinunter auf den See. Von hier aus hatte man einen wunderbaren Blick über den Park und den Badesteg am See. Wie schön es hier ist, sann ich so in mich hinein.

Und dann sah ich sie, Natascha, Juris einzige Tochter. Die Wichs Vorlage meiner Jugend. Sie war noch schöner geworden. Fast eins achtzig groß, unwahrscheinlich schlank. Sie lag in einem knappen Bikini auf einer Liege am Steg und sonnte sich zusammen mit einer anderen hübschen Frau. Ihre Beine waren noch länger als ich sie in Erinnerung hatte und ihrem schlanken wohlgeformten Becken folgte eine noch schlankere Taille, die dann in knackige Brüste überging.

Sie war wunderschön. Früher war ich wahnsinnig in sie verliebt. Aber das hatte sich gelegt. Ich schätzte sie jetzt auf ungefähr zwanzig. Sie hatte mich damals kalt abblitzen lassen, ihn den Sohn einer Angestellten ihres Vaters. Sie hatte in arrogant abgefertigt und sogar vor ihren Freunden erniedrigt und als Versager dargestellt.

Ja so war sie, die Tochter eines reichen Unternehmers, die sich um nichts in der Welt Sorgen machen musste.

Am Abend kam dann meine Mutter nach Hause. Ich nutzte die Gelegenheit und sprach sie beiläufig auf Natascha an.

Da hatte ich wohl in ein Wespennest gestochen. Sie erzählte mir dass die Kleine gerade ihr Abitur bestanden hätte und nun nur noch mit ihren sonderbaren Freunden abhing. Die Polizei hatte sie schon mehrfach betrunken nach Hause gebracht. Sie erwähnte noch, dass auch Rauschgift mit im Spiel sei. Ihr Vater würde ihr aber alles durchgehen lassen und jeden Stein aus dem Weg räumen anstatt ihr einmal richtig den Weg zu weisen.

Wir hatten uns lange nicht gesehen und so unterhielten wir uns bis in den späten Abend. Sie gestand mir auch, dass sie das nun folgende Wochenende mit Juri auf Geschäftsreise sei, und mich auch selbst versorgen musste, weil die Angestellten frei hatten.

Wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre ich sie erst später besuchen gekommen. Beiläufig erwähnte sich auch, dass Natascha ihren Vater nicht begleiten würde, und lieber mit ihrer neuen Freundin zuhause blieb.

Neue Freundin, fragte ich meine Mutter. Das hatte machte mich ungeheuer neugierig. Ist sie lesbisch geworden? Mutter verneinte, sie hatte aber im Moment keinen Freund und stecke immer mit dieser Simone zusammen.

Am folgenden Morgen fuhr meine Mutter mit Juri auf Geschäftsreise. Schon am Nachmittag trafen die ersten Freunde von Natascha ein und eine große Party begann.

Ich vermied es mich zeigen und verbrachte den Nachmittag und den Abend auf der Dachterrasse. Dabei wurde ich auch auf Simone aufmerksam. Auch ein verdammt hübsches Ding, dachte ich und starrte ihr von weitem auf ihren kleinen knackigen Hintern.

Am Samstagmorgen so gegen fünf erwachte ich. Ich hatte mich noch nicht an die Zeitumstellung gewöhnt und hatte Hunger.

Ich sah wie die letzten Partygäste das Haus verließen, und machte mich auf den Weg in die Küche des Haupthauses. Dort hatten die Angestellten, die nun schon im Wochenende waren, etwas Essbares für mich im Kühlschrank deponiert.

Als ich in die Küche kam, bot sich mir ein seltsames Bild. Natascha und ihre Gäste hatten wohl den auch noch Hunger bekommen. Der Kühlschrank stand offen und so wie es aussah hatten sie die ganzen Vorräte aufgegessen. Es standen nur noch vereinzelte Reste auf dem Tisch.

Und dann sah ich die beiden. Simone lag nach vorne gebeugt auf dem Tisch und hatte sich übergeben. Sie war nicht ansprechbar, ihre Augen waren zudem ganz glasig. Natascha stand hinter ihr und versuchte sie aufzurichten, was ihr in ihrem Zustand aber nicht gelang.

Sie war total betrunken und bekifft. Ich zog sie leicht zur Seite und setzte sie auf einen Stuhl. Dann kümmerte ich mich um Simone. Sie war schon Bewusstlos vom Alkohol, zudem war ihre Nase noch leicht weiß gepudert. Da sie gleichmäßig atmete und nichts Erbrochenes mehr in ihrem Mund steckte, räumte ich einen Teil des großen Tisches ab und legte sie in Seitenlage darauf. Nun konnte sie ihren Rausch ausschlafen.

Da stand ich nun hungrig vor dem Kühlschrank und es war nichts mehr zum Essen darin. Mich überkam eine regelrechte Wut auf Natascha. Diese eingebildete versoffene Schlampe. Nur Party machen, saufen und kiffen im Kopf.

Ich erinnerte mich, wie sie mich vor Jahren abblitzen ließ. In mir begann es vor Wut zu kochen.

In der Zwischenzeit war die dumme Pute eingeschlafen und halb vom Stuhl gerutscht. So konnte ich sie nicht liegen lassen. Ich zog sie hoch, trug sie nach nebenan ins Kaminzimmer und legte sie auf den Teppich vor den Kamin.

Sie lag da wie eine Tote. Durch schütteln versuchte ich sie aufzuwecken, aber außer einem Lallen gab sie keinen Ton von sich. In Gedanken streichelte ich über ihren Körper. Er fühlte sich wahnsinnig gut an.

Ich spürte ihre festen Titten durch ihr feines kurzes Sommerkleid. Ihre Haut fühlte sich warm und samtig an. Als ich sie nun auf die Seite drehte, damit sie mir nicht erstickt, rutschte der Saum ihres Kleidchens über ihren, nur mit einem Tanga bedeckten, prallen Hintern.

Ich konnte nicht anders, ich musste diesen Hintern einfach streicheln, und ihre Schenkel, und ihre Taille. Vom Sessel holte ich noch zwei feste Kissen, und schob sie unter ihren Bauch. Dann zog ich ihr Kleid nach oben und legte ihr Lustzentrum frei.

Es war wundervoll anzusehen, wie sie so vor mit lag, und mir Ihren rassigen Hintern entgegenstreckte. Ihr Kätzchen wurde nur knapp von einem kleinen Stofffetzen bedeckt, und ihre schlanken Schenkel waren weit gespreizt.

Ein bisschen naschen wir ihr schon nicht schaden dachte ich bei mir. Ich war ihr in diesem Augenblick überhaupt nicht mehr Böse, obwohl sie mich die ganze Zeit so schlecht behandelt hat.

Ich setzte mich seitlich neben sie, und begann die Innenseite ihrer Schenkel zu streicheln. Ich glitt immer höher und landete auf ihrem Tanga. Langsam streichelte ich ihre Muschi durch den leichten Soff. Jede Erhebung konnte ich mit den Fingern ertasten.

Nataschas Atmung erhöhte sich, ihr Körper zuckte manchmal ganz leicht. Es schien ihr zu gefallen, ich nahm den Zeigefinger und den Mittelfinger meiner rechten Hand in den Mund, benetzte die Finger kräftig mit Speichel und glitt wieder an der Innenseite ihrer zarten Schenkel nach oben an ihre Lustpforte.

Mit den zwei benetzten Fingern streifte ich das störende Höschen zur Seite, suchte vorsichtig ihren Eingang, zwischen den leicht geöffneten und rasierten Lippen, schob beide Finger langsam bis zum Anschlag in ihr Pfläumchen, was sie mit einem kurzen Seufzen quittierte.

Ich bewegte sie leicht in ihr hin und her. Sie wurde schnell immer feuchter und ihre Möse fing an zu schmatzen als ich vier Finger in sie einführte.

Ich war nicht mehr zu bremsen. Mit einem Griff war das feine Höschen zerrissen, Mit der linke Hand knetete ihre Brüste und mit der rechten Hand stimulierte ich ihr Fötzchen. Mein Schwanz war am platzen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalte.

Der Schlampe werde ich das Saufen und Kiffen abgewöhnen. Die braucht eine Lektion fürs Leben, dachte ich bei mir. Da fiel mein Blick auf das Kaminfeuer Set das vor mir stand. Der kleine Rostkratzer schien wie geschaffen für meine Zwecke, mit seinem Handgriff aus knorpeligem Wurzelholz.

Ich nahm ihn vom Ständer benetzte den Handgriff mit Speichel. Anschließend spreizte ich Nataschas Beine weiter auseinander und schob sie nach vorne. Jetzt wurde ihre Lustpforte noch besser präsentiert. Mit zwei Fingern der linken Hand, öffnete ich weit ihr Pfläumchen. Mit der anderen Hand führte ich den Wurzelholzgriff an ihr Fickloch und schob ihn vorsichtig hinein.

Sie stöhnte auf als ich den Druck erhöhte um den Schwanzersatz ganz in sie einzuführen. Im Unterbewusstsein versuchte sie sich dagegen zu wehren und ihn wieder aus sich heraus zu drücken. Dabei wurde sie immer feuchter und der Griff drang noch leichter in sie ein, bis er ganz in ihr verschwunden war und nur noch der kleine metallische Haken herausschaute.

An diesem Haken zog ich ihn wieder aus ihr heraus um in danach gleich wieder ganz darin zu versenken. Ich begann sie gleichmäßig damit zu ficken.

Ihr Atem kam jetzt stoßartig und ihre Schenkel begannen zu zittern. Ich suchte mit der linken Hand ihr Lustzäpfchen und unterstütze sie bei ihrem Höhepunkt, der sie übermannte.

Sie ließ alles über sich ergehen, wie konnte man sich nur so besaufen und bekiffen. Nun lag es an mir diese Chance zu nutzen und ihr das ein für alle Male abzugewöhnen.

Ich war richtig geil, mein Riemen war bis zum Platzen gespannt, aber ohne Gummi wollte ich sie nicht ficken, leider hatte ich keine bei mir. Da erinnerte mich dass ich eine Handtasche in der Küche gesehen hatte. Da waren bestimmt welche zu finden, dachte ich mir.

Ich stand auf und ging zurück in die Küche. Den Ersatzschwanz ließ ich einfach in ihr stecken. Ich entdeckte die Tasche und siehe das, es war eine ganze Schachtel Gummis darin.

Bevor ich die Küche verließ schaute ich kurz nach Simone. Diese schlief und lag noch genauso da wie ich sie auf dem Küchentisch abgelegt hatte. Ein scharfes Weibsbild, und genauso besoffen wie Natascha.

Sie trug ein enges pinkfarbenes Shirt und heiße enganliegende Hotpants, dazu hochhackige High Heels. Ich streichelte ihr beiläufig über den knackigen runden Hintern. Schob ihr das Shirt hoch und massierte ihre Brüste bis ihre Nippel ganz hart wurden.

Sie war noch vollkommen weggetreten und ließ die Behandlung ohne Murren über sich ergehen. Es sammelte sich nur ein wenig Schleim an ihrem Mundwinkel.

Dies brachte mich auf eine neue Idee. Mein Schwanz war sowieso überreizt und Simone lag so friedlich auf dem Tisch.

Mit der rechten Hand fasste ich ihr in die Haare, schob ihren Kopf an die Tischkante und über steckte ihn leicht. Danach holte ich mit der anderen Hand meinen Lümmel aus der Hose und schob ihn ihr vorsichtig in den Mund, langsam immer weiter bis an den Rachen. Als sie keine Luft mehr bekam und röchelte, zog ich ihn wieder zurück.

Ihre Lippen umschlossen mein bestes Stück, ihre Zunge streifte meinen Schaft und die Eichel. So fickte ich sie ein paar Mal, bis ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und in mehreren Schüben in ihrem Mund abspritzte. Ein Teil meines Samens quoll aus ihren Mundwinkeln den Rest schluckte sie reflexartig.

Schwer atmend streifte ich meinen Schwanz an ihren Lippen ab. Während ich sie in den Mund gefickt hatte, knetete ich ihre Möse durch den Stoff ihrer Hotpants.

Nun zog ich ihr Knie näher an ihren Bauch und den Stoff in ihrem Schritt einfach auf die Seite. Ihre blank rasierten Schamlippen waren stark angeschwollen und sorgte dafür, dass der Stoff nicht mehr in seine Ursprungslage zurück rutschte. Ich fasste ihr zwischen die Schenkel und lies meinen Daumen in ihr Pfläumchen eindringen.

Sie war sehr eng gebaut. Ihr Fötzchen hielt meinen Daumen fest umschlossen und es fühlte sich warm und weich an.

Ich wurde schon wieder scharf. Deshalb ging ich zurück zu Natascha ins Kaminzimmer. Sie lag noch auf dem Bauch wie ich sie verlassen hatte.

Der Schwanzersatz steckte noch tief in ihrer Möse. Saugend zog ich ihn heraus, es schmatzte als die Fotze ihn freigab. Ich kniete mich hinter sie, holte mein halb schlaffen Schwanz heraus und spielte ein bisschen mit ihrem Fötzchen.

Ich knetete dabei ihre Titten und brachte mich schnell wieder in fahrt. Als mein Ständer seine volle Größe erreicht hatte, zog ich ihm einen Gummi über und führte ihn ganz langsam in sie ein.

Nach zwei Stößen fühlte ich mich schon wie zuhause in ihrer Lustgrotte. Ich begann sie richtig tief zu ficken und nutzte die ganze Länge meines Schwanzes.

In dieser Stellung konnte ich besonders tief in sie eindringen und mich dabei an ihrem Becken festhalten. Nachdem ich sie eine halbe Stunde gefickt hatte war ich wieder am überkochen. Da ich nicht einfach in den Gummi spritzen wollte, zog ich mich aus ihr zurück, spreizte mit den Händen ihre Pobacken auseinander und setzte meinen Schwanz an ihrem Anus an.

Es war schwierig in ihren Hintern einzudringenden, aber der schleimige Gummi an ihrem Loch sorgte für ausreichende Schmierung. Sie stöhnte laut auf als die Schwanzspitze eindrang.

Schön eng und bestimmt noch ungefickt. Ich streifte den Gummi ab und nahm mir ihren Hintern erneut vor. Ich stieß meinen Lümmel bis zum Anschlag in sie und ließ mir durch ihren engen Schießmuskel den Schwanz abmelken.

Mehrere Schübe Ficksahne ergossen sich in ihren Darm. Ich lag ermattet auf ihrem Rücken, mein schlaffer Schwanz rutsche langsam aus ihrem Arsch.

Als ich mich wieder erholt hatte und zurück beugte, sah ich wie mein Samen aus ihrem immer noch geweiteten Hintern floss und sich zwischen ihren Schamlippen sammelte.

Die Sahne lässt sich doch verwenden dachte ich bei mir und griff wieder nach dem Ersatzschwanz. Mit dem Griff nahm ich vorsichtig die Sahne auf und führte ihn dann tief in ihre Möse ein. Leichte Fickbewegungen sorgten für eine gleichmäßige Verteilung.

Es war Zeit nach Simone zu schauen. Ich konnte ja mit meiner Bestrafung nicht warten bis sie aus ihrer Bewusstlosigkeit aufwacht.

Aber ich hatte mir umsonst Sorgen gemacht, sie schlief noch selig so wie ich sie verlassen hatte. Einzig der Geschmack in ihrem Mund würde sie vielleicht stören. Ich drehte sie auf den Rücken und streifte ihre Hotpants ab. Kein Höschen versperrte die Sicht auf ihre fast ganz rasierte Muschi. Mit der Hand machte ich meinen Schwengel wieder einsatzbereit. Bei einer so heißen Maus gelang mir das schnell. Ich zog ihren Hintern zu mir bis an den Rand der Tischkante und streifte ihr Shirt wieder nach oben, so dass ich ihre prallen Brüste schön massieren konnte.

Ihre Kniekehlen ruhten nun auf meinen Unterarmen, ihr Schoß lag direkt vor meinem Ständer. Ich ließ ein wenig Speichel in ihre Spalte tropfen und verteilte ihn mit meinem Schwanz. Zog mir einen neuen Gummi über und brachte ihn in Position.

Wie ich beim fingern schon bemerkt hatte, war Sie wahnsinnig eng gebaut. Ich spürte, dass sie Schmerzen hatte als ich in ihre Muschi eindrang. Sie stöhnte bei jedem Stoß obwohl sie schon entsprechend feucht war.

Wahrscheinlich war sie doch eine Lesbe und hatte noch nicht viele Schwänze gehabt. Ich nahm mir Zeit und weitete ihr Fötzchen mit den Fingern. Anschließend fickte ich ihre Möse hart und ausgiebig. Zwischendurch riss ich mir den Gummi herunter um sie ganz zu spüren. Es war ein geiles Gefühl in ihre enge Fotze zu vögeln.

Ganz tief ergoss ich mich in ihr, auch wenn ich jetzt ziemlich sicher war, dass sie nicht auf Männer stand und bestimmt auch keine Pille nahm.

Aber das gehörte mit zur Entwöhnungskur.

Nachdem ich mich wieder fertig angezogen hatte, nahm ich Simone in den Arm und legte sie zu Natascha auf den Teppich ins Kaminzimmer.

Halbnackt lagen sie nun, eng umschlungen beieinander, und werden sich bestimmt fragen wer von ihren Freunden sie wohl vernascht hat.

Ich muss mich jetzt auf den Weg machen, ich hab immer noch Hunger.

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