Erster Swingerclub-Besuch

Marion (26) und ich (28) hatten schon seit längerer Zeit einmal vor einen Swingerclub zu besuchen. Eine irre geile Vorstellung mit mehreren Leuten erotische Gedanken und Vorstellungen in toller Atmosphäre auszutauschen. Aber uns hielt immer die Vorstellung zurück wir seien zu jung, wenn trifft man dort, wie geht das von statten.
Nach langem hin und her hielten wir beide es nicht mehr aus. Wir machten uns per Internet schlau wo, welche Clubs sind und wie es da aussieht. Das Ambiente spielt schon sehr mit bei der Auswahl eines Clubs. Welche Möglichkeiten seine Sexvorstellungen auszuleben gibt es da ? Hat der Club auch ein Schwimmbad oder ein Wirlpool ? und, und, und,….
Nach kurzer und intensiver Suche haben wir einen passenden Club in der Nähe von Frankfurt gefunden. Er lag ein bisschen außerhalb von Frankfurt und hatte sogar ein Schwimmbad mit Wirlpool im Freien. Hinzu kam das es Hochsommer war und wir beide durch die warmen Temperaturen eigentlich täglich Sex benötigten.
Vielleicht noch was zu uns.
Marion, eine 26 jährige Sexmaus mit einem wunderschönen tollen Körper und einem wunderschönen Busen (80C). Da sie 1.76m groß ist und wunderschöne, leicht rot gefärbte Haare hat die bis zu ihren Schultern ragen, kommen auch ihre tollen langen Beine sehr zur Geltung.
Ich (Jens) bin 28 Jahre alt, habe zwar kein Waschbrettbauch aber zähle mich zu den Männern die sich sehen lassen können. Bin 1,88m groß und habe dunkle, kurze Haare.
Da wir beide auch sehr Sexhungrig sind hat jeder von uns beiden seine Vorlieben die sich in vielen Dingen decken. Marion z.B. würde sich gerne von mehreren Männern einmal richtig hernehmen lassen. Da sie sehr gerne bläst und auch schluckt wäre ein Gesichtsbesamung am Schluß die Krönung für sie. Auch sich von einer Frau befriedigen zu lassen käme für sie in Frage.
Ich dagegen schau gerne einmal zu wenn meine Freundin von den Männern richtig benutzt wird. Da kann ich sehr passiv sein komme aber dann mit hinzu. Gerne würde ich mich von zwei oder drei Frauen mal richtig verwöhnen lassen.
Ein ganz besonderer Wunsch von mir und meiner Freundin ist „ Natursekt“ mit mehreren Personen, was aber bis dato noch nicht umgesetzt werden konnte.
Es war Montag Abend als wir uns mit dem Auto aufmachten zum Swingerclub. Wir waren beide total nervös was da auf uns zukommt, aber jetzt sollte es geschehen. Nach kurzer Fahrzeit waren wir am Ziel angekommen. Marion stieg mit ihren hohen, offenen Schuhen aus dem Auto aus. Ihre langen Beine waren nicht zu übersehen. Gekleidet von einem engen kurzen Minikleid und einem weißen String war sie der Blickfang aller Männer.
Ich hatte eine T-Shirt, Jeans und einen für den Abend schwarzen String an.
Am Eingang wurden wir von dem gastgebenden Ehepaar sehr freundlich empfangen. Im Hintergrund hörte man Leute sprechen und es lief für das Ambiente schöne Musik. Auch der Duft der einem entgegen kam war sehr erotisch. Im Umkleideraum legten wir dann unser Kleider ab bis auf die Unterwäsche und die Schuhe. Man, sah Marion scharf aus, als sie vor mir in den großen Raum lief.
Dort angekommen waren schon ein paar Leute da die sich sehr intensiv unterhielten. Marion und ich begaben uns auf eine Sitzecke, direkt gegenüber der Bar. Das hiesige Ehepaar erklärte uns was es hier alles gibt und gab uns etwas zum Trinken. Wir verloren langsam unsere Scheu und kamen auch mit anderen Leuten ins Gespräch. Ehe man sich umschaute füllte sich der Raum und das Publikum war bunt gemischt. Menschen in unserm Alter bis zu Leute um die fünfzig. Auch der Anteil an männlichen und weiblichen Personen war etwa gleich.
Die Minuten vergingen, als sich ein Ehepaar, etwa gleichen Alters zu uns setzte und wir ins Gespräch kamen. Schnell entwickelte sich eine fröhliche Runde die nur eins im Sinne hatte, SEX. Einer der Männer machte dann den Vorschlag schwimmen zu gehen. Wir gingen etwa zu zehnt ins freie, legten unser restlichen Kleider ab und regelten uns im Schwimmbad. Die Aussentemperaturen lagen an diesem Abend noch so bei 25 bis 28 Grad als wir im Wasser herum tollten.
Es war ein wildes durcheinander was sich im Wasser abspielte. Das erste was ich beobachte war ein Pärchen das sich am Beckenrand total gehen ließ. Sie, eine junge, blonde Frau mit ebenso schönen langen Beinen saß am Beckenrand, die Beine angezogen und ein Mann spielte mit seiner Zunge an ihrer wunderschönen, blanken Möse. Sie massierte sich selbst die wunder schönen Brüste. Ihre Brustwarzen waren so hart, das man dies aus ein paar Meter Entfernung noch erkennen konnte. Ich schaute ganz vergnügt diesem Treiben zu, was dazu führte das im Wasser mein Schwanz ganz schnell hart wurde und kräftig von mir weg stand.

Nun konnte ich auch meine Marion sehen. Sie vergnügte sich gerade mit drei weitern Männern auf den Treppenstufen die aus dem Wasser führten. Einer saugte an ihrer wunderschönen Möse, deren Schamlippen sofort anschwollen. Die beiden andern Männer hielten ihre großen Schwänze ihr ins Gesicht so das sie nur noch links und rechts den Kopf drehen musste um an ihnen zu saugen. Das war so geil das ich langsam anfing mit meinen Händen meinen Schwanz zu wichsen.
Marion saugte mit einer Wohllust an den Schwänzen was ihr offenbar sehr gefiel. Erst langsam umkreist sie die Eichel der beiden Schwänze bis sie ganz schnell, einer nach dem andern, sie in ihrem Mund verschlang. Mit den Händen massierte Sie die prallen Eier oder spiele mit ihren Fingern am Anus der Männer herum.
Ich war so benommen von dem Treiben das ich gar nicht bemerkte wie zwei Frauen im Wasser bei mir standen und mich zärtlich an den Brustwarzen küssten. Die eine davon, eine etwa vierzigjährige Frau strich mir dabei immer über meinen Po, was mir sehr gefiel.
Die andere machte den Vorschlag doch gemeinsam in den Whirlpool zu gehen, was wir dann auch taten.
Ich war noch nicht richtig angekommen und war mein Ständer knüppelhart. Der Genuss der Wasserdüsen bracht mich fast zum platzen. Silke, die andere Frau legte sich im Wasser vor mich und rieb ihre großen, feste Brüste an meinem Bauch auf und ab. Dabei berührte sie immer meinen Schwanz. Ich begab mich nun aus dem Wasser und legt mich auf den Rücken auf eine Matratze. Mein steifer Schwanz ragte in die Luft und beide Frauen machten sich sofort mit ihrem geilen Mund über das Prachtstück her. Sie leckten und saugten an Eichel und Hoden. In mir stieg der Saft, ich konnte es förmlich spüren. Mit jeweils zwei bis drei Fingern spielte ich an ihren Mösen und fuhr immer schneller rein und raus. Ich merkte wie ich nicht mehr inne halten konnte und sagte es den beiden Frauen, die sich beide vor mich knieten und den Schwall des Samens genüsslich erwarteten. Ich merkte wie der Saft schon in der Spitze angekommen war. Ich konnte es nicht mehr halten. Der Saft sprudelte in großen Schüben aus mir heraus genau in die beiden Gesichter meiner Partnerinnen. Es schien überhaupt nicht mehr aufzuhören und die Frauen saugten bis nichts mehr kam. Von oben bis unten mit Sperma bedeckt leckten sie sich gegenseitig ab bis kein Tropfen mehr zu sehen war.
Nun konnte ich auch wieder meine Freundin sehen, bei der sich nun bald mehr als sieben Männer austoben. Mit welcher Leidenschaft sie dies genoss. Einer von hinten in ihrem geilen Po. Der andere von vorne in ihre feuchten Muschi. Zwei weiter Männer steckten ihren Schwanz in ihren Mund so das sie saugen konnte. Die restlichen Männer wichsten sich ihre rissen Schwänze für den Höhepunkt.
Gesagt getan. Ich hatte noch nicht richtig fertig gedacht da ging es auch schon los. Die beiden Männer, deren Schwänze geblasen wurden spritzten ihre komplette Ladung Sperma in ihren weit geöffneten Mund. Sie konnte gar nicht so schnell alles aufnehmen, so das ein Teil ihr aus dem Mund lief. Schon war der nächste soweit. Der gerade noch in ihrer Möse war spritze seinen Saft auf ihre wunderschönen Brüste. Der Samen lief über ihre Brustwarzen hinunter bis zu ihren Schenkeln.
Was nun kam, damit rechnete keiner. Gerade hatte einer seinen Schwanz aus ihrer Möse gezogen da sprudelte es nur so aus ihr heraus. Sie pinkelte ihre ganze Lust und deren Saft aus ihre Muschi heraus. Es sprudelte hell in hohem Bogen auf den jungen Mann der sie in ihren Po fickte. Den störte es aber überhaupt nicht. Nein, es törnte ihn nur an bis er sein Ladung an Sperma ihr schenkte.
Mein Schwanz war wieder so hart und steif geworden das ich jetzt mit machte.
Aus ihrer Muschi sprudelte es noch leicht nach herrlich duftendem Urin. Ich steckte meinen Schwanz in ihre Muschi und glitt ganz langsam in sie ein.
Die andern Männer waren nun auch so weit und entluden ihren Saft in ihrem bereits mit Sperma befleckten Gesicht. Marion genoss jeden Tropfen des Spermas in ihrem Mund, Gesicht, Haar, Brust, einfach auf dem ganzen Körper.
Was nun zum guten Schluß noch kam, glaubte ich kaum. Als ich mit immer heftigen Stößen in sie eindrang standen die andern Männer um sie herum und urinierten auf ihr Gesicht und ihren Körper. Eigentlich war ich der Meinung so was lehnte sie ab wurde ich eines bessern belehrt. Sie genoss es die warme Flut auf ihrem Körper. Wo sie nur konnte hielt sie den Mund auf und verlangte nach mehr. Dies konnte ich nicht länger mit ansehen, zog meinen Schwanz aus ihrer total nassen Möse und spritzte meine Spermaladung in ihren Mund. Der Saft lief aus ihr heraus über Lippen und Kinn bis zum Bauch.
Da auch ich eine volle Blase hatte und der Druck unerträglich war pinkelte ich meine warme Brühe über ihren ganzen Körper, dabei merkte ich wie sie auch noch einmal losließ und ihr Saft im hohen Bogen aus ihr heraus sprudelte.
Am Ende des Schönen Abends schworen wir uns das dies nicht das letzte mal war, hier gewesen zu sein.

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