Griechenland-Urlaub

Unsere Freunde Klaus, Peter, Marion, Silvia, meine Freundin Petra und ich haben letztes Jahr gemeinsam Urlaub in einem einsamen Landhaus mit einem wunderschönen Pool in Griechenland Urlaub gemacht. Es war Mitte August als wir uns in den Flieger setzten und auf die Insel Kos flogen. Nachmittags dort angekommen stand schon ein PKW für uns bereit mit dem wir gemeinsam noch die restlichen 10 Km zu unserem Ferienhaus fahren konnte.
Ein wunderschönes Ferienhaus mit einem herrlichen Garten war unser Ziel. Dort angekommen wurden unsere Wünsche und Träume nur bestätigt. An einem Berg, ein paar Höhenmeter über der Stadt war das wunderschöne Haus mit einem tollen Pool und einem schönen großen Garten mit grünem Rasen und tollen Sträuchern. Ganz für uns sechs allein war dieses Grundstück für die nächsten 14 Tage.
Auch im Haus war alles tiptop. Ein wunderschönes großes Bad mit einem Whirlpool, ein riesengroßes Wohnzimmer und eine herrlich eingerichtet Küche . Auch die drei Schlafzimmer luden zum Träumen ein.
Ganz begeistert von diesem Empfang packten wir schnell unsere Koffer aus und zogen leichte Kleidung an. Marion eine 26 jährige brünette mit einem wunderschönen Körper, Silvia eine 28 jährige Blondine mit langen Haaren und total langen und schönen Beinen, Klaus eine 26 jähriger Bürokaufmann mit einem für Frauen beneidenswertem Körper und Peter ein 30 jähriger Bankkaufmann dem Klaus nichts nachstand. Und zu guter letzt meine Freundin Petra. Eine bildhübsche Frau mit einem super schönen Körper deren Haut schon leicht gebräunt einfach super aussah.
Zuerst fuhren wir in die Stadt um für das Abendessen einzukaufen und noch etwas bummeln zu gehen. Nach ca. 2 Stunden kamen wir wieder zurück und waren von der anstrengenden Reise erst einmal geschafft. Ein leichtes Essen zum Abend sollte reichen.
Wir setzten uns dann bei ca. 24, 25 °C am Abend auf die Terrasse und unterhielten uns noch ein wenig. Plötzlich machte Marion den Vorschlag im Pool schwimmen zu gehen und zwinkerte Silvia mit den Augen zu. Beide erhoben sich von der Bank und zogen ihre Kleider aus. Marion zog ihr Top und ihren Minirock aus und hatte nichts mehr darunter, wie scharf!
Silvia ihr T-Shirt, ihre kurze Hose und ihren String. Einmal umgedreht und schon waren sie im Pool und freuten sich auf das kühle Nass. Auch wir zogen uns aus und begaben uns zu den Beiden Frauen in den Pool. Wir planschten und schwammen wie aufgestachelte Hühner umher.
Plötzlich war Marion und Silvia nicht mehr in unserer Nähe zu sehen. Doch am Beckenrand tauchten sie wieder auf und küssten sich wie wild. Wir vier schauten erst dem Treiben am Beckenrand gespannt zu.
Marion begab sich auf die oberste Beckenrandstufe so dass ihr Po und wunderschön blank rasierte Muschi noch leicht im Wasser war. Silvia schwamm zwischen ihre Beine und küsste und leckte mit großem Genuß an ihren Brüsten und Brustwarzen. Diese standen vor lauter Geilheit. Langsam tastete sie sich mit ihrer Zunge nach unten über den Bauchnabel bis zu Muschi. Mit einer Wohllust leckte und saugte sie an ihrer Spalte. Immer tiefer drang ihre Zunge in die feuchte Muschi ein. Immer mehr stöhnte Marion und legte jetzt bei sich selbst Hand an. Ihre Finger rieben ihren Kitzler, so dass dieser wunderschön rose zum Vorschein kam.
Von diesem Treiben inspiriert hatte sich meine Freundin Petra bereits am anderen Beckenende hingesetzt und rieb ihre blanke Muschi wo nur noch oberhalb ein leichter Scham zu erkennen war. Ich schaute nur noch abwechselnd in beide Richtungen und wurde dadurch total geil und scharf. Mein Schwanz schwoll sehr rasch an was mich animierte in zu wichsen. Meine Schwanz wurde immer fester und steifer, so das meine Eichel im größer zum Vorschein kam.
In Zwischenzeit waren natürlich auch Klaus und Peter scharf geworden und begaben sich zu meiner Freundin Petra hin. Verwundert über mich selbst machte mir dies gar nichts aus das die Beiden meine Freundin verwöhnten. Für mich war das Treiben links und rechts einfach nur geil auch passiv dabei zu sein.
Peter legte seinen Kopf zwischen Petras Beine und fing erst leicht zögerlich, dann später immer heftiger an ihre Muschi zu lecken und an ihrem Kitzler zu saugen. Klaus da gegen ging aus dem Wasser und steckte seinen ca. 20 cm langen Schanz Petra einfach in den Mund den sie dann auch genüsslich blies. Mit einer Leidenschaft leckte und saugte sie an diesem prallen Schwanz. Immer Tiefer verschwand er in ihrem Mund. Dann zog er ihn wieder heraus und sie leckte mit ihrer Zungenspitze an seiner Eichel und mit den Händen massierte sie seine festen Eier. In Zwischenzeit ist auch Peter aus dem Wasser gekommen und steckte seinen Prachtschwanz in die überfeuchte Muschi meiner Freundin Petra. Ohne große Probleme verschwand sein Prachtstück in ihrer Muschi, so nass und feucht war sie. Erst langsam beginnend wurden die Stöße immer heftiger. Nach kurzer Zeit wechselnden die Drei die Stellung. Nun durfte Klaus seinen Riemen in sie einführen. Petra kniete sich hin und Klaus drang von hinten in sie ein. Sie genoss jeden Stoß, was nicht zu übersehen war. Peter Legte sich unterdessen hin und sie fing an sein Riesenstück mit dem Mund an ihn zu verwöhnen. Mit der Zungenspitze leckte sie auf der Unterseite seines Schanzes nach unten bis sie seine Eier komplett im Mund hatte. Das muss ein ihres Gefühl sein, zumindest konnte man es ihm ansehen.
Ich in Zwischenzeit saß auf der Liege und rieb meinen Schwanz immer auf und ab. Mal etwas schnelle und mal etwas langsamer, denn ich wollte mit allen gleichzeitig kommen.
Marion und Silvia hatten auch schon den Pool verlassen und trieben es auf einem großen Lacken. Silvias schmale Hand war schon fast komplett in Marions Muschi verschwunden was bei ihr zu heftigem Stöhnen führte. Mit ihren eigenen Händen massierte sie ihre Brüste so das die Brustwarzen wunder schön standen.
Wuh, wo kam den das Ding her? Silvia zog unter dem Lacken einen Riesendildo hervor. Einer mit dem sich beide Frauen zugleich vergnügen konnten. Gesagt getan, fingen beide an diese wunderschöne, lange, schwarze Kunststoffding in sich einzuführen. Sie bewegten sich hin und her, auf und ab so dass am Mittelstück die Feuchtigkeit beider Muschis traf. Zum Schluß ihres Treibens rieben sie ihre total feuchten Muschis aneinander bis sie zum wohlverdienten Höhepunkt kamen und dieser war nicht zu überhören. Total erschöpft sanken beide zu Boden und waren total fertig. Ich dagegen hatte meine liebe mühe meinen Saft noch etwas zu bremsen, den ich wollte doch gemeinsam mit den anderen dreien kommen.
Dort war es auch schon kurz vor dem Höhepunkt. Petra saß verkehrt herum auf Peters Schwanz und Klaus hatte sein Prachtstück in ihren wunderschönen Po gerammt. Herrlich hierbei zuzusehen wie es andere mit einander trieben.
Es war offensichtlich gleich mussten die beiden Männer kommen. Ja, es war soweit.
Klaus spritzte seinen warmen Saft auf Petras Rücken was für Ihn fast als Erleichterung aussah. Kurz darauf stieg Petra von Peters Schwanz und wollte seinen Saft in ihrem Mund empfangen. Sie kniete sich vor ihm und saugte und wichste bis seine Riesenladung Sperma sich in ihrem Mund ergoss. Ich konnte auch nicht mehr inne halten und spritzte auch mein Sperma in ihren Mund. Total geil sah sie aus wie das Sperma langsam an ihrem Mund herunter lief und über ihren Busen bis auf ihre Beine tropfte.
Total erschöpft vom Tag und diesem schönen Abend begaben wir uns alle noch einmal in den Pool und freuten uns auf die nächsten geilen Tage.

Als ich am dritten Morgen plötzlich aufwachte, weil jemand mich berührte . Als ich kurz meine Augen rieb, merkte ich das meine Freundin Petra meine Decke zur Seite geschoben hatte und mit ihrem zarten Lippen meinen harten Schwanz blies. So herrlich geweckt zu werden, schöner kann dieser Morgen gar nicht mehr werden dachte ich.
Petra umschloss mit ihren Lippen erst zart dann immer fester meine Eichel und den Rest des steifen Schwanzes. Ihre Zunge bewegte sich langsam um meine Eichel. Ihre linke Hand massierte in wichsenden Bewegungen meinen Kolben und ab und zu leckte sie meine beiden Hoden. Ich legte mich entspannt zurück und genoss das Zungenspiel meiner Freundin.
Immer tiefer schob sie meinen Schwanz in ihren Rachen. Ich war schon so geil das ich meine Beine anzog so das sie mit ihren Fingern meinem Anus mit leichten Streichbewegungen massierte und ab und zu leicht eindrang. Ich war so scharf auf sie.
Kurz bevor ich kommen konnte legten wir einen Stellungswechsel ein. Dabei merkte ich auch Geräusche aus denn beiden andern Zimmern. Nein, nur aus einem.
Wir beide standen auf und liefen zur Tür des Nachbarzimmers. Wir traten unseren Augen nicht. Unsere vier Freunde trieben es am frühen morgen wie wild.
Klaus und Peter lagen im Bett auf dem Rücken und bekamen von ihren Freundinnen einen geblasen. Mensch hatten die beide Typen riesen Schwänze. Die waren mindestens 20 – 22 cm lang. Ok, beim Fußball, unter der Dusche hatte ich sie auch schon gesehen. Aber das sie so groß werden, wuh. Naja, meiner ist auch nicht von schlechten Eltern, sonst hätte. sich Petra schon beschwert. Aber was machte Petra überhaupt !
Sie kniete vor mir und schaute mit voller Leidenschaft dem Treiben zu und massierte dabei ihre nasse Muschi.
Mein Schwanz stand immer noch kerzengerade und war total hart.
Petra und ich schauten uns kurz an und hatten den gleichen Gedanken. Wir begaben uns zu den Vieren auf dem Bett hinzu. Ich ging zu Marion und legte mich zwischen ihre Beine auf den Rücken des Betts und fing ganz langsam und zärtlich an ihre total blank rasierte Muschi zu lecken. Kaum mit der Zunge an ihre Muschi angekommen spürte ich auch schon die totale Feuchtigkeit auf meiner Zunge. Ein leicht bitterer, aber natürlicher Geschmack machte sich in meinem Mund breit. Mann konnte fast glauben sie hätte ihr Pippi nicht mehr einhalten können, aber wahrscheinlich nur falsch gedacht. Egal, ich merkte wie es ihr immer mehr gefiel und sie seich mehr und mehr bewegte. Petra leckte unterdessen Silvias Pflaume. Man merkt doch das Frauen das auch können. Mit einer Leidenschaft fuhr sie mit ihrer Zungenspitze durch die übernasse Spalt. An den Schenkeln konnte man richtig erkennen wie feucht sie war.
Nun ging es durch einander. Klaus nahm Silvia von hinten, Peter fing an Petras Spalte zu lecken und ich kümmerte mich um Marions Loch. Ich drang ganz langsam in sie ein was einfach herrlich war. Ohne große Probleme war ich in ihrer feuchten Spalte angekommen. Sofort begann ich mit meinen Stoßbewegungen die ihr sehr gefielen. Auch Peter und Klaus steckten ihre steifen Schwänze in die überfeuchten Spalten der andern beiden Damen. Silvia, die nimmersatte,. legte sich nach kurzer Zeit verkehrt herum unter Marion und lies sich weiterhin von Klaus durchvögeln. Ich dagegen steckte nun meinen Schwanz in Marions Po. Ich hatte immer gedacht das tut beiden weh, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Sie war zwar herrlich eng aber mein Schwanz schob sich immer Tiefer in sie hinein. Silvia nutzte die Gelegenheit aus und spielte an Marions Muschi mit ihren Fingern herum. Die Feuchtigkeit ihrer Muschi tropfte nur so auf sie herab.
Ich steckte meinen Schwanz immer tiefer in ihren Po hinein und meine Stöße wurden immer heftiger bis ich es nicht mehr halten konnte. Ich zog meinen Schwanz heraus und spritzte die komplette warme Spermaladung in Silvias Mund. Sie reckte und streckte sich um nur jeden Tropfen zu bekommen. Auch Peter und Klaus konnten nicht mehr inne halten und entledigten sich von ihrem Sperma. Klaus spritzte Silvia alles auf den Bauch und Petra kniete sich vor Peter hin und bekam die reisen Ladung Sperma mitten ins Gesicht. Alle drei Damen saugten die letzten Tropfen aus uns heraus bis nichts mehr da war. Gemeinsam unter der Dusche beratschlagten wir was wir an so einem herrlichen Tag noch unternehmen können.

Nach den ersten herrlichen Tagen auf der Insel Kos machten wir uns morgens auf den Weg zu einer Autovermietung. Von zu Hause aus hatten wir schon zwei Geländewagen angemietet die wir heute nur noch abholen mussten. Herrlich, bei strahlendem Sonnenschein in einem Auto durch ein fremdes Land zu fahren.
In unserm Jeep war Silva, Petra und ich. Im andern Auto war Peter, Marion, und Klaus.
Wir fuhren ein ganze Zeit lang der schönen Küstenstraße entlang mit einem herrlichen Blick auf das Meer. Die Schiffe am Horizont waren so groß wie Streichholzschachteln, in Wirklichkeit viel größer. So viele schöne Orte und Städte waren unterwegs zu sehen, umgeben von netten, einheimischen Menschen.
Gegen Mittag machten wir in einem kleinen Fischerdorf rast und setzten uns am Hafen auf die Terrasse eines kleinen Lokals. Bei einem netten Glas Wein und herrlich zubereitetem Fisch wollte man gar nicht mehr aufstehen. Alles war so schön und schmeckte so gut. Wir genossen nach dem Essen noch ein paar Minuten im Lokal bis wir uns auf den weiteren Weg machten.
Peter fuhr vor und wir folgten ihm durch die engen Straßen des Dorfes. Nach einer halben Stunde Fahrtzeit kamen wir an die Südküste von Kos. Ein wunderschöner weißer Sandstrand mit ein paar Badebuchten zum relaxen.
Peter hielt den Wagen an und fragte uns ob wir hier nicht zum Baden gehen wollten, es wäre doch so schön hier. Wir alle stimmten ihm zu, nahmen unsere Badesachen aus dem Auto und liefen die paar Meter bis zum Strand. Das Wasser vom Meer brachte einige große Wellen mit ans Meer die zum Baden nur so einluden. Wir Zogen unsere Kleider bis auf die Badesachen aus und begaben uns ins Wasser.
Es war wieder einfach herrlich anzusehen. Unsere Frauen hatten wieder die geilsten Bikinis an die es überhaupt gab. Marion einen weißen Rio Bikini wo ihr wunderschöner, brauner Po so schön zur Geltung kam. Silvia in einem ebenfalls sehr knappen gelben Teil und meine Freundin Petra trug einen braunen Bikini der gerade noch so ihre wunderschönen großen Brüste bedeckte. Peter und Klaus hatten ihre normalen Badehosen an und ich traute mich auf eine Stringbadehose. Erst war leichtes Gelächter zu erkennen, aber später fanden es gerade die Damen als sehr scharf an.
Wir tollten ganz wild im Wasser umher, tauchten und schwammen um die Wette.. Nach etwa einer viertel Stunde waren wir dann etwas erschöpft und legten uns auf unsere Badelagen und träumten in der Sonne. Da ich etwas müde war bin ich für kurze Zeit eingeschlafen, was sehr entspannend war. Als ich wieder aufwachte war Klaus und Marion nicht mehr zu sehen. Ich fragte die anderen wo sie seien. Die aber sagten sie wissen auch nicht wo sie seien. Wir machten uns als auf den Weg um sie zu suchen. Wir liefen am Strand entlang als wir sie neben einem großen Fels entdeckten. Sie schauten ganz angestrengt am Fels vorbei Richtung Palmen und Klaus streichelte dabei Marions Po mit leichten Streichelbewegungen. Was war da ?, fragte ich mich. Als wir näher kamen erschraken bei und Klaus hielt seinen Zeigerfinger vor den Mund und machte „psss“.
Wir steckten abwechselnd unseren Kopf um die Ecke und sahen was da war.
Zwei Pärchen unserem Alter vergnügten sich nur etwa 10 Meter von uns entfernt unter den Palmen. Ein erotisches Treiben vom Feinsten. Alle vier, Männlein und Weiblein sind laut Aussehen vermutlich Europär. Da wir nicht auffallen wollten schauten wir dem Treiben aus der Entfernung zu.
Der größere der beiden Männer stand mit heruntergelassener Hose da und sein etwa 20 – 23 cm langer Schwanz ragte in die Luft. Die bildhübsche brünette Frau kniete vor ihm und verschlang mit ihren wunderschönen Lippen dieses Prachtstück. Mal etwas langsam und ganz sanft saugte sie sich an und fuhr mit ihren Lippen von der Eichelspitze ganz langsam bis fast zu den Hoden. Oder sie streckte ihre Zunge her aus und fuhr mit ihr von der Eichel bis zu den Eiern bis sie dies beide in ihrem warmen Mund verschlang und mit der Zunge massierte. Am Gesichtsausdruck von ihm konnte es eigentlich nicht mehr lange dauern bis er sie voll spritze.
Der andere Mann, ein etwas zierlicher Mann mit einem ebenso großen Stück in der Hose, vergnügte sich mit der Blondhaarigen Frau. Sie eine etwa 22 bis 25 jährige Frau, mit wunderschönen strafen Brüsten und einer wunderschönen Muschi die zum an beisen war, lag auf dem Rücken und wurde von ihm mit der Zunge und den Fingern verwöhnt. Hatte diese Frau schöne Brüste, deren Nippel nur so nach oben standen.
Er hatte ein flinke Zunge die ich nur so beneidete. Mit einem mal schnellen und mal langsamen Zugenschlag befriedigte er dies schöne Frau. Ihre Muschi hatte nur noch einen kurzen, herzförmigen Flaum, so daß ihre Lustgrotte frei von Haaren war und vor lauter Feuchtigkeit drifte.
Er steckte immer wieder sein Zunge tief in ihre Muschi und mit den Fingern drang er langsam in ihren Po ein. Ihre Beckenbewegungen wurden immer heftiger und intensiver bis sie es nicht mehr aushielt und ihr Saft nur so aus ihr heraus lief. Sie hatte ihren ersten Orgasmus gehabt und total ausgelebt.
Beide Paare wechselten nun die Partner, es war einfach ein Genus hier zu zu sehen. Der größere der beiden Männer nahm nun die Blondine die sich vor ihn hin kniete und ihm den Po zu streckte. Sein noch immer harter Prügel stand kerzen gerade und drang ohne Probleme in die überfeuchte Muschi ein. Bis zum Anschlag verschwand sein Schwanz in ihrer Grotte. Nur die Eier schlugen an ihre feuchten Po was man bis zu uns hörte.
Aber was merkte ich da. In meiner Hose war die Hölle los. Mein Schwanz hatte längst die geile Badehose verlassen und wurde von meiner Freundin Petra geblasen. Sie lag unter mir und hatte meinen Schwanz komplett im Mund. Herein und heraus aus ihrem Mund und mit den Händen rieb sie meine Eier und meinen Anus. Vor lauter Geilheit kniet ich ich mich noch mehr hin das sie besser mit ihren Fingern in meinen Anus kam was mich mehr und mehr geiler machte. Auch unser Freunde waren nicht mehr zu bremsen. Jeder trieb es mit jedem was dan auch ganz egal war das uns die anderen Pärchen entdeckt hatten. Denen war es eh egal ob da noch mehr waren. Wir begaben uns zu den beiden Pärchen und das Treiben ging wild durch einander her.
Ich wusste es, Petra wollte unbedingt von dem großen Mann mit dem riesen Schwanz geföglt werden. Gedacht getan. Als sie vor mir kniete und meinen Schwanz blies drang er ganz sanft von hinten in sie ein. Ich merkte an ihrem Gesichtsausdruck wie herrlich dies für sie war. Sie genoss jeden Stoß von ihm und seiner Latte. Sie war so feucht und so eng das wirklich jeder Stoß auch ein Genuss für Ihn war. Sie wollte aber mehr. Er zog seinen Riemen heraus und steckte ihn in ihren wunderschönen Po. Immer tiefer rief sie bis sein Schafft nicht mehr zu sehen war. Mit langsamen Bewegungen glitt er hinein und wieder heraus. Ich dagegen legte mich unter sie in fickte sie in ihre Muschi. Jetzt hatte sie von allen Seiten was zu tun.
Nebenan vergnügte sich Marion mit Klaus und der Blondine. Aus dem Augenwinkel heraus konnte ich erkennen wie Marion ihre Muschi leckte und von Hinten in den Po von Klaus gefickt wird. Jeden Stoß den Sie bekam gab sie mit ihrer Zunge und ihren Fingern der anderen Frau weiter. Es war ein herrliches Getöse vor lauter Wolllust am Strand.
Wo war Peter, Silvia und der andere Mann ?
Aus ca. 5 Meter Entfernung konnte ich erkennen wie die Beiden Männer sich über Silvia her machten. Silva hatte sogar noch ihre Bikinihose an als sie von Peter geleckt wurde. Mit ihren wunderschönen Füssen kraulte sie an Peters Schwanz und seinen Eiern. Über ihrem Gesicht ragte der große Schwanz des andern Mannes hin und her den sie mit Genus blies. Mal die große Eichel, mal den Schwanz und auch die Eier gingen nicht leer aus.
Peter wollte mehr und nahm seinen Schwanz und rammt ihn in ihre wunderschöne Muschi. Immer wieder zog er ihn heraus und streichelte mit seinem Schwanz über ihre Klioris, die senkrecht nach oben ragte vor lauter Geilheit. Auch für den fremden Mann war es nun vorbei. Er begab sich hinter die Beiden und steckte seinen Prügel in ihren Po. Ohne Creme und ohne alles flutschte sein Riemen in ihren Po. Auch sie hatte nun alle Löcher belegt.
Es ergaben sich in der darauf folgenden Zeit noch mehrere Stellungs- und Partnerwechsel bis wir dann zum Höhepunkt kamen.
Alle fünf Frauen legten sich Kopf an Kopf in sternförmiger Art aneinander und die Männer stellten sich über sie. Wir legten selbst Hand an und wichsten um die Wette.
Die Frauen konnten es kaum erwarten bis der erste seinen warmen Samen über die Gesichter der Frauen spritzte. Es schien bei ihm gar nicht mehr auf zu hören als auch schon die beiden nächsten ihren Samen versprühten. Auch ich konnte nicht langer inne halten und spritze meinen Saft über alle fünf Damen die jetzt schon sehr lecker aussahen. Zum guten Schluss spritze Peter seinen Saft voll in Marions Rachen. Sie genoss jeden warmen Tropfen wie wenn es Saft wäre. Die Damen von oben so zu sehen war schon sehr geil. Wir alle machten uns auf und gingen in dem herrlichen Meer gemeinsam schwimmen. Ein weiter Tag eines geilen Sommerurlaubs.

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