Kleines Begrüssungsritual

Ein leises, jedoch unnachgibiges Surren klang durch die Luft des Zimmers, welches von den ersten hellen Sonnenstrahlen durchflutet wurde. Feine Staubkörnchen tanzten einen Reigen in den goldenen Schlieren, zum Tanze geführt von der sich immer in Bewegung befindlichen Luft. Der Raum, wohl dominiert von Bett und Schreibtisch, glich einer Kammer, gerade Platz genug, Türme von Büchern und Computer, gemischt mit einigen Kleidungsstücken zu beherbergen. Ein leises Grummeln liess sich vernehmen, während aus dem durchwühlten Bettlaken langsam eine tastende Hand hervor tauchte um sich in Richtung des Weckers zu bewegen. Ein paar Augenblicke, bis das Ziel erreicht und die Taste betätigt wurde, bis schliesslich wieder Stille einkehrte...
....Bei einem weiteren Blick, der durch das Zimmer glitt, liess es sich wohl erahnen, dass ein chaotisches Wesen hier versuchte, eben Chaos zu beherrschen. Ein jämmerlicher Versuch, der wohl scheiterte. So sah man dort und da schwarze Spitze, die sich über dunkle Einbände von Büchern legte, ein Hauch von hellem Seidenstoff, der zwischen Matratze und Bettkante eingeklemmt war oder schwarze Strümpfe, die lose über den Bildschirm lagen, als ob der Wind selbst sie dorthin geweht hätte...
...Wieder kommt Regung in die Person, die dort unter den Laken und Kissen verborgen lag. Doch dieses Mal zielsicherer, fast, als würde Entschlossenheit herrschen, während die Bettdecke zurück geschlagen wird.
Ein Blinzeln der blauen Augen folgt und eine Hand streicht die langen schwarzen Haarsträhnen mit einer fahrigen Bewegung hinters Ohr. "Verdammt..
ich komm zu spät" kommt es über die fein geschwungenen Lippen und mit einem Satz war sie aus dem Bett. Eine zierliche Gestalt, nicht all zu gross mit den Rundungen einer Frau am rechten Fleck, die barfuss in Richtung Bad tapste. Die Dusche wurde aufgedreht...und jeder Handgriff wirkte eilig, gehetzt.. "nein, nicht am ersten Tag.." jammerte sie, während sie unter die Dusche trat. Kühles Nass, dass sich über ihren Körper ergoss, begleitet von einem "brrr", und Rinnsale auf ihrer Haut bildete. Sie drehte sich gerade zur Duschgelflasche, als der harte Strahl der Dusche die Spitzen ihrer Rundung traf. Erregende Schauer liefen über ihren Rücken und ihr Körper sprach deutlich, dass dieser unverhoffte Genuss ihm gefiel. Noch einmal, jedoch bewusster, drehte sie sich so, dass die Wasserstrahlen ihre schöne Brust massierten, während sie sich wusch.. Ihre Lippen öffneten sich ein wenig und ihr Atem wurde flacher. Ihre Augen schlossen sich geniesserisch...bis.. ja bis die Vernunft siegte und sie sich aus ihren Tagträumen riss.
Alles ging sehr schnell, als sie in der Schublade nach ihrem String griff..ein hauchzartes schwarzes Etwas...ein kurzer Rock, der gerade greifbar war und eine helle Bluse. Auf einen BH verzichtete sie in der Eile, nahm die Tasche auf und verliess die kleine Wohnung...

...Ihre Schritte trugen sie über die grossen steinerne Treppe und wie ein Wirbelwind riss sie die grosse Tür auf und betrat hastig das innere des imposant wirkenden Gebäudes. Erneut waren es Stufen, die sie höher brachten, alles im Laufschritt, die Tasche unter den Arm geklemmt. Schliesslich den Flur entlang und das Geklappere ihrer Stöckelschuhe hallte die Wände entlang, bis sie ihr Tempo verlangsamte und vor einer Tür inne hielt. Sie atmete noch einmal tief durch, klopfte zaghaft und trat ein. Vor ihr breitete sich der Lehrsaal aus. Die Reihen durchaus gut besetzt von jungen Damen und Herren, die ihre Bücher vor sich ausgebreitet hatten. Sie erstreckten sich über die gesamte Breite des Raumes, waren halbkreisförmig angeordnet und stiegen nach hinten an. Davor ein Rednerpult und ein Arbeitstisch, an dem der Professor sass und seinen Blick anhob, als sie den Raum betrat. Er war wohl beinahe 50, seine markanten Gesichtszüge drückten Erfahrung und auch Strenge aus. Sein Blick schien sie zu durchbohren und liess sie die Luft anhalten.
"Wie schön, dass sie auch die Zeit gefunden haben...hier vorbei zu schauen"
kam es ironisch über den schmalen Mund, während er sich erhob. "Ja, ähm..
tut mir leid für die Verspätung" brachte sie stockend hervor und senkte leicht ihren Kopf.
Er trat an sie heran, sie von oben bis unten musternd, während ihre Hände sich an ihre Tasche klammerten. Doch etwas schien er damit zu bewirken, denn sie merkte, wie sich ihre Spitzen ihrer Brüste aufstellten und am feinen Stoff ihrer Bluse rieben. Sie biss sich auf ihre Unterlippe, versuchte zu ignorieren, dass sich eben diese stark durch den dünnen Stoff abzeichnetet.
Der Professor ging um sie herum "Sie sind die Neue, nicht wahr?" Ein Nicken ihrerseits folgte. "Gut.. Frau Breien... setzen sie sich" Es war keine Aufforderung, sondern glich einem Befehl, dem sie hastig folgte und den Platz zwischen zwei Frauen in der ersten Reihe einnahm, auf den er hindeutete. Die erste Reihe war bereits erhöht und sie bereute es fast, den viel zu kurzen Rock angezogen zu haben. Während sie ihre Mappe öffnete, fuhr er weiter fort "Nun... bei uns gibt es ein kleines Ritual, wie wir die Neuen in unserer Runde begrüssen, nicht wahr?" Sein Blick ging in die Runde und seine Worte wurden durch heftiges Nicken bestätigt. "Dann ändern wir kurzfristig unseren Plan.." sprach er und kehrte an seinen Arbeitstisch zurück. Sie horchte auf, als sie seine Worte vernahm und irgendwie beschlich sie ein sonderbares Gefühl. Sein süffisantes Grinsen, mit welchem er sie bedachte, gefiel ihr nicht. Selbst ihre beiden Nachbarinnen betrachteten sie eingehend und hatten dabei etwas lauerndes. Sie schluckte unwillkürlich und zupfte an ihrem Rock, der ihr, wie sie vermutet hatte, doch empfindlich weit rauf gerutscht war.
Der Professor nannte einen Namen und eine junge blonde Frau trat zu ihm nach vor und stellte sich neben ihn. Er lehnte sich zurück "Friedrich Schiller, die Glocke" wies er an und die Frau begann. Karin, so hiess die 'Neue', zog eine Augenbraue hoch, denn der Professor schien sich nicht auf die Worte der Blondine zu konzentrieren, sondern viel mehr auf deren Beine und Rock.
Schliesslich löste dieser die gefaltenen Hände voneinander und strich mit einer Hand an dem nackten Bein der Studentin in Höhe der Knie entlang. Doch diese schien nicht darauf ein zu gehen und fuhr weiter fort, die Prosa vor zu tragen. Immer weiter wanderte die Hand des Professors nach oben, hob hinter ihrem Rücken den Rock an und sah nach... ein zufriedenes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Wie gebannt starrte Karin nach vorne, als sie erschrocken zusammen zuckte, als jeweils ein Fuss der beiden nachbarinnen sich unter dem ihren einhakte. Noch bevor sie es sich versah, drängten die beiden sie dazu, ihre Beine zu spreizen... ganz langsam...ohne die Hände dabei zu benutzen. Sie errötete beschämt, unfähig, ihren Unmut zu äussern, versuchte ihre Beine wieder aneinander zu klemmen, doch die beiden gaben nicht nach. Immer weiter öffneten sich Karins Oberschenkel und der Rock rutschte unaufhaltsam ganz nach oben. Doch so überraschend und beklemmend das auch war, so... das musste sie sich eingestehen, so turnte sie das ganze auch an. Karin sass also mit weit geöffneten Beinen auf dem Stuhl ohne Lehne in der ersten Reihe und der Professor und die Blondine hatten einen wunderbaren Blick auf ihren schwarzen String. Der Professer derweilen hob nun auch vorne den Rock der Vortragenden an, schien von all den Geschehnissen rund um Karin nichts mit zu bekommen. Die Blondine trug nichts unter ihrem Rock und Karin sah den sauber rasierten Venushügel der Frau. Ihre Augen weiteten sich. Unfassbar..wo war sie nur hinein geraten.
Doch stockte ihr Atem, als sie die Hände der Nachbarinnen an ihren Schenkeln fühlte, wie sie sie streichelten und sich langsam zu ihrer Mitte zu bewegten. Ihre Hände verkrampften sich und hielten die Mappe, unfähig, ihren Blick von der Blondine zu nehmen.
Ein Mann trat hinter ihr heran, griff nach den Händen Karins und führte sie hinter ihren Rücken und zwang sie dazu, sich zurück zu lehnen. Karins Nachbarinnen derweilen hielten sie, mit weit gespreitzten Beinen und boten sie dem Professor dar. Ihre Lippen öffneten sich leicht und ihr flacher Atem drang darüber, währens sie weiter zum Professor starrte, der leise sprach...
"Sehr schön, so wünsche ich es... keine Unterwäsche." Als Belohnung durfte die Blondine ihre Beine spreizen und die Hand des Professors griff sie kurz und hart aus. Seine Hand griff nach ihrer Mitte und liess sie stöhnen.
Schliesslich schickte er sie auf den Platz und wandte sich Karin zu. Dieser schlug das Herz bis zum Hals, sie fühlte seine durchdringenden Blicke zwischen ihren Beinen am schwarzen String haften. Der Professor gab den beiden Frauen ein Zeichen und diese begannen, mit ihren Fingern Karins Schamlippen auseinander zu ziehen. Dabei waren sie nicht gerade zimmperlich und der süsse Schmerz ihrer gespannten Vagina durchjagte ihren Körper. Sie stöhnte leise auf, auch wenn sie es nicht wollte. Durch das Öffnen ihrer Schamlippen rutschte der Spitzenstring dazwischen und rieb an ihrer weichen zarten Haut ihrer Mitte. Der Professor trat weiter heran, ergriff den dünnen Rohrstock, an dessem Ende ein gummiartiger Noppel angebracht war. Mit diesem strich er über den Stoff des Strings, drückte ihn noch tiefer zwischen Karins Schamlippen und sie sog die Luft scharf ein. Längst sprachen nicht nur mehr die Nippel von der Lust, die in ihrem Körper brannte. Sie war ausgeliefert..unter all den fremden Leuten...und war feucht zwischen ihren Schenkeln. Der Professor zog den Rohrstock zurück und betastete den Gummi "Soso... es gefällt dir...du bist ja schon richtig feucht, du Luder!" stellte er fest und wies die beiden Frauen und den Mann an, Karin auf den Arbeitstisch zu legen. So wurde sie hin getragen und sogleich wieder in geöffneter Stellung, ihre Vagina dem Publikum zugewandt, festgehalten. "Ich werde nun das kleine Anfängerritual mit dir machen...kleine Schlampe. Und ich schwör dir, du trägst in meiner Vorlesung nie wieder Unterwäsche" Sein Ton war raunend und liess keine Widerrede gelten. Er führte seinen Rohrstock wieder auf ihre Scham... ein kleiner Hieb, der Karin zusammen zucken liess.
Ein spitzer Schrei entfuhr ihr und eine der Frauen presste ihre Hand auf ihren Mund. Karins blaue Augen weiteten sich und sie starrte den Professor an. Dieser zog sich Handschuhe an und liess ihre Vagina von den Frauenhänden wieder spannen. Er selbst nahm den vorderen Teil des Strings und zog diesen fest in ihre Spalte. Süsser Schmerz, der ihre Lust weiter anfachte. Mit seiner Behandlung trieb er sie weiter an und sie sah, wie ihr der Rest zwischen die Beine starrte, wie die anderen auf ihren Stühlen hin und her wetzten. Der Mann, der ihre Schultern hielt, konnte wohl nicht verheimlichen, dass er äusserst erregt war. Eine Beule hatte sich in seiner Hose gebildet. Doch dann ein Ruck, der Professor riss den String nach oben, bis dieser mit ratschendem Geräusch, nach dem er sich schmerzhaft ins feuchte Fleisch gezogen hatte, nachgab. Karin konnte nicht schreien, noch immer war ihr Mund mit der Hand der Frau versiegelt. Die andere riss ihre Bluse auf, griff mit einer Hand nach ihren Brüsten, massierte sie fordernd und zog an ihren Nippeln, die andere weitete weiter ihre Schamlippen, strich wie zufällig über Karins nass glänzende Mitte und sie wand sich unter ihnen.
Längst konnte sie nicht mehr entkommen und die Lust raubte ihr den letzten Verstand. "Alle ausziehen und Position einnehmen" hörte sie die schneidende Stimme des Professors, während dieser sich umdrehte und Karin auch dessen Errektion sah. Er hatte wohl erkannt, dass Karin bereit war und so ging er zu dem Mann, der sie immer noch hielt und griff ihm fest in den Schritt. Ein unterdrücktes Stöhnen liess dieser vernehmen, während ihn der Professor zu massieren begann, ganz ohne Zärtlichkeit. Er öffnete ihm die Hose, die an seinen Beinen zu Boden rutschte, auch der war darunter nackt, und griff nach seinem Penis. "Du scheinst ja schon so weit zu sein...hab ich dir das erlaubt?" Er drehte den Mann zu sich und schlug mit seinem Rohrstock auf seine Männlichkeit. Dieser krümmte sich vor Schmerzen und flüsterte eine Entschuldigung, die den Professor fies grinsen liess. Alle anderen waren derweilen nackt, die Frauen knieten auf ihren Tischen mit gespreitzten Beinen und liessen ihren Busen die kalte Tischplatte berühren. Harte Nippel gab es da zu sehen und die Luft vermengte sich mit Lustschweiss. Die Männer standen vor ihren Tischen, ein Bein auf die Sitzfläche des Stuhls gestellt und liessen den Blick auf ihre zum Teil schon sehr harten Männlichkeiten zu.
Der Professor schritt zwischen den Reihen hindurch, noch immer den Rohrstock in einer Hand, während er von seiner rechten den Handschuh auszog. Er betrachtete eingehend die Brüste, die ihm da dargeboten wurden, sowie die Schwänze und Vaginas. Bei manchen Männern stellte er sich dicht dahinter, diese durften die recht ausgeprägte Beule an deren Po fühlen, oder er griff ganz einfach nach deren Hoden, an diesen ziehend. Bei anderen widmete er sich dem hart gewordenen Penis, diesen für ein paar Augenblicke wichsend.
Oder er steckte ohne Vorwarnung mit einer gezielten Bewegung zwei oder drei Finger in das feuchte Loch einer hoch aufgereckten Vagina. Am Ende seiner Reise nahm er zwei junge Herren mit, die sich vor Karin stellten. Der Mann, der vorhin zurecht gewiesen wurde, stellte sich in deren Mitte. Der Professor trat seitlich an Karin heran und holte einen Stift in Form eines Kugelschreibers heraus. Er drückte auf einen Knopf und ein leises Surren war zu hören. Der Stift vibrierte in seiner Hand. Er lehnte sich nach vor und führte dessen Spitze direkt an Karins Kitzler. Wie elektrische Stösse durchjagte es ihren Körper und sie bäumte sich auf. Doch liess er nie ganz von ihr ab. Die Fingernägel der Frauen gruben sich in ihre weichen Schamlippen und Karins Gesicht wirkte erhitzt und rot vor Scham. Sie, wie sie da lag und alle Blicke auf ihre Mitte gerichtet spürte...und sich wand vor Lust, die der Professor einforderte. Es triefte aus ihrer Liebesgrotte und ein weiteres Instrument kam heran. Ein Analdildo, der an ihrem Saft angefeuchtet und ihr schliesslich tief in den Anus geschoben wurde. Er drehte sich leicht und Karins Atem überschlug sich. Der Professor liess die drei Männer zusehen, deren Schwänze sich hart aufgerichtet wogen und er nickte. So wendeten sich die zwei äusseren dem mittleren Mann zu und zerrten ihn hin zur Tafel, weg von den Blicken Karins. Sie hörte, wie dieser laut stöhnte, sah jedoch nicht, wie sie begannen, ihn zu wichsen, während sie ihn an die Tafel drängten. Der eine zog ihm die Vorhaut zurück, der andere reizte mit seinen Fingerkuppen...und beide schienen auszukosten, ein Spielzeug für sich zu haben. Sie sah auch nicht, dass er beide Schwänze blasen musste, ehe sie ihn hart nahmen, ihn dabei übers Rednerpult legten.
Karin schien am Rande ihrer Besinnungslosigkeit und als eine der Frauen einen dicken Vibrator in ihre Vagina stiess, steckte der Professor seinen Schwanz tief in ihren Rachen. Sie begann, süchtig und aufgegeilt wie wild, ihn zu blasen, während die beiden Frauen ihr weiter zusetzten. Vergessen, wo sie war...begann ihr Körper zu beben. Ein gewaltiger Orgasmus, der sich seinen Weg bahnte und sich aus ihrer Mitte ergoss. Zeitgleich zog der Professor seinen harten Knüppel zurück und spritzte ihr ins Gesicht. Sie bebte noch immer, als die beiden Frauen ihr das Sperma von Gesicht und Brüsten leckten. Nun war sie aufgenommen.

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