Lass dich überraschen

Martin, mein Cousin ist Tischler, kann so manches mit seinen Händen, und er sieht gut aus. Jedenfalls gefällt er Ingrid, meiner Frau und sie könnte sich vieles mit ihm vorstellen. Ich übrigens auch.

Ich habe mit Martin einen Termin vereinbart um unseren Schlafzimmerschrank in der alten Wohnung zu zerlegen und in unsere neue Wohnung zu transportieren. Da es eine Überraschung werden soll hab ich Ingrid nichts davon gesagt – Sie ist am Vormittag sowieso in der Firma und anschließend mit Ihrer Freundin verabredet. Also kommt sie sicher erst so gegen 20 Uhr nach Hause und wir haben den ganzen Tag den Kasten zu zerlegen, zu transportieren und wieder aufzubauen. Der Abbau und der Transport gehen recht zügig voran und so um Drei haben wir alle Teile in unserer neuen Wohnung. Da es heute sehr Heiß ist, schwitzen wir wie die Schweine – und riechen auch so. Wir brauchen eine kleine Pause. Martin will Duschen um sich zu erfrischen, ich mach inzwischen Kaffee und ziehe meine schweißnassen Sachen aus um mich, sobald Martin fertig ist, auch zu Duschen. Mir fällt ein das der zweite Akku – Schrauber den wir für die Montage brauchen bei Ingrid im Zimmer liegt. Ich gehe einen Stock höher um in zu holen.

Er liegt wo ich ihn gestern zurückgelassen habe, stecke das Ladegerät ab um es mit zu nehmen, da fällt mein Blick auf die Terrassentür. Sie ist nur angelehnt. Ich gehe hin um zu sehen ob die Katzen draußen sind und sehe – INGRID.

Bäuchlings liegt sie nur mit einem sehr kleinen Höschen bekleidet auf der Terrasse in der Sonne. Ich gehe langsam zur Tür, ziehe den Vorhang zur Seite und beobachte sie. Sie scheint zu schlafen, den sie reagiert auch nicht als ich die Tür ganz öffne. Was für ein Anblick...

Ich mach die Tür wieder zu... und sause wieder über die Treppe nach unten. Ich beeile mich da ich höre dass Martin das Wasser bereits abgedreht hat und sich abtrocknet. Meine Gedanken rasen! Ich weiß das Ingrid gerne mit Martin ... würde, ich weiß das Martin, Ingrid gefällt und er mit ihr gern.... würde!

Martin kommt aus dem Bad. Er hat nur seine Shorts übergestreift und kommt in die Wohnküche um sich Kaffee zu nehmen.

Soll ich oder soll ich nicht!? Ich bin selbst scharf darauf den beiden zuzusehen! Aber würde er – wenn er könnte? Wie kommt es dazu, dass er sie so auf der Terrasse sieht? Mir fällt der Schrauber ein, den ich oben liegen gelassen habe.
Wie würde er reagieren wenn er sie sieht?
Wir trinken Kaffee, rauchen – und ich überlege.
Soll ich mit ihm reden? Soll ich im sagen das ich Einverstanden wäre das er und Ingrid....? Nein! Das weiß er seit unserem Gespräch damals.
Ich höre mich auf einmal sagen „ Im Obergeschoß liegt der zweite Schrauber, kannst du ihn holen während ich dusche?“ „Ja!“ kommt die Antwort und ich steh auf und geh ins Bad.

Ich höre noch, dass sich Martin noch Kaffee nimmt und drehe das Wasser auf. Ich beeile mich. Mein Herz klopft wie wild. Ich Brause mich, stell das Wasser ab und höre gerade noch die Schritte auf der Treppe nach oben.

Nehme ein Handtuch und geh in den Flur um nach oben zu lauschen.

Nichts zu hören. Hat er sie entdeckt? Ich schleiche wie ich bin die Treppe hoch. Als ich endlich sehe was oben los ist, sehe ich Martin im toten Winkel der Terrassentür stehen und nach draußen glotzen. Ich sehe ihm eine Weile zu, in der Hoffnung er macht weiter.
Nach einiger Zeit verlier ich die Geduld und gehe weiter. Er hört mich, schaut mich an und flüstert „Ingrid“ und zeigt nach Draußen. Ich will etwas sagen, doch er legt seinen Zeigefinger auf die Lippen und bedeutet mir leise zu sein. Ich gehe zu ihm und sehe nach Draußen. Ingrid liegt noch wie vorhin und schläft anscheinend noch immer.

Martin ist ganz aus dem Häuschen, wie auch die große Wölbung seiner Hose zeigt. Er fragt mich ob ich einverstanden wäre wenn er...., ich bejahe und ermuntere ihn. Er fragt ob ich wirklich glaube das Ingrid auch...... ich sage ihm das ich davon Überzeugt bin.

Wir kommen überein: Jetzt oder nie und ich öffne leise die Tür und lasse ihn durch.

Behutsam gleitet er nach Draußen und hockt sich neben Ingrid. Ich sehe an dem schwarzen Gummi im Haar das Ingrid eine Augenmaske trägt. Sie schläft noch immer.

Martin beginnt ihre Schultern zu streicheln, lässt seine Hände langsam auf Ingrids Rücken wandern und streichelt an der Wirbelsäule entlang nach unten, am Po-Ansatz nach außen und wieder zu den Schultern. Ingrid wird wach! Hebt schläfrig den Kopf und bevor sie etwas sagen kann sage ich „Hallo Schatz! Ich hab eine Überraschung für dich! Bleib liegen und lass dich überraschen! Sie seufzt und legt sich wieder hin.

Ich bedeute Martin, der aufgehört hat Ingrid zu streicheln, er solle weitermachen und setz mich aufs Fensterbrett und sehe zu.

Martin beginnt wieder Ingrids Rücken zu streicheln, allerdings weniger zaghaft als vorher. Er knetet ihre Schulter, streicht über ihre Wirbelsäule nach unten und weiter mit beiden Händen über ihren Po und beginnt Ingrids Pobacken zu kneten. Erst sanft und langsam immer fordernder.
Ingrid beginnt sich zu regen. Sie hebt Martins Händen ihren Hintern entgegen und bedeutet ihm so, fester zuzupacken. Dieser Aufforderung kommt er auch sofort nach und seine Hände wandern dabei wie zufällig unter das Höschen. Ingrid stöhnt verhalten auf als Martin seine Hände in ihren Po krallt und sie anhebt.

Martins nimmt seine Hände aus Ingrids Höschen und lässt seine Handflächen an Ingrids Beinen nach unten wandern. An den Kniekehlen macht er kehrt und beginnt langsam an den Innenseiten wieder nach oben zu streichen.

Ingrid öffnet leicht die Beine um ihm sein Vordringen zu erleichtern. Als Martins Hände den Schritt erreichen hebt Ingrid ihr Becken und seine Finger streichen über die bereits feuchte Stelle des Höschens. Martin massiert die feuchte Stelle während Ingrid ihre Beine weiter öffnet und den Po anhebt um seinen Fingern mehr Raum zu geben. Martin nutzt die Gelegenheit sofort um Ingrid das Höschen mit der linken über ihren Hintern zu ziehen und so ihre herrlichen runden Arschbacken zu entblößen um gleichzeitig mit den Fingern seiner rechten Hand langsam aber bestimmt die Pospalte entlang zwischen ihre feuchten Schamlippen vorzudringen.

Während ich diesem faszinierenden Anblick gebannt folge habe ich meinen Schwanz zu reiben begonnen und sehe mit steigender Geilheit wie Martin mit dem Mittelfinger in Ingrids Möse eindringt, wie er langsam darin verschwindet um langsam wieder aufzutauchen um gemeinsam mit dem Zeigefinger wieder in das nasse Fötzchen einzudringen. Ingrid stöhnt auf, drückt Martins Fingern ihr Becken entgegen um sie so tief wie möglich in ihrer Spalte auf zu nehmen. Die Ellenbogen aufgestützt stemmt Ingrid ihr Becken, kreisend, Martins Fingern entgegen.
Martin versucht indessen mit der linken seine Short abzustreifen was im einige Mühe beschert. Nach einigen vergeblichen Versuchen entzieht er die Finger aus Ingrids Möse und streift mit einer hastigen Bewegung seine Short über seine Hüften nach unten. Dabei schnellt sein strammer, und vor Erregung praller, großer Schwanz wie ein Fahnenmast in die Höhe.

Von Martins Finger verlassen dreht sich Ingrid langsam und Aufreizend um, kommt rücklings zu liegen. Die Augenmaske ist zwar verrutscht, bedeckt jedoch noch immer die Augen. Ich glaube nicht dass sie sieht, wer derart von ihr Besitz ergreift. Ihre großen Brüste schaukeln bei jeder Bewegung, die vor Erregung harten, dunklen Nippel stehen lang und herausfordernd von ihren Brüsten ab.

Von diesem Anblick animiert lässt Martin sich nicht lange Bitten. Nimmt die prächtigen Möpse in beide Hände und beginnt sie kräftig zu kneten, wären Ingrid mit ihrer Rechten nach seinem prallen Schwanz tastet. Martin beugt sich zu der linken Brust hinunter deren Nippel er zwischen Daumen und Zeigefinger zwirbelt und saugt ihn tief in seinen Mund. Seine Hand die er durch seinen Mund ersetzte wandert hinab, zwischen Ingrids weit geöffneten Schenkel um wieder ihre heiße, feuchte Spalte zu erkunden.
Ingrids Atem wird schneller und quittiert das Eindringen zweier Finger mit einem lang gezogenen Stöhnen, während ihre Hand die Martins Gehänge sanft massiert hatten seinen Schwanz packt und mit kräftigen auf- ab Bewegung zu wichsen beginnt.

Ich sehe zu und bin fasziniert über die Lust die Ingrid empfindet. Mich erregt zu sehen wie sich Ingrid gehen lässt und hoffe dass sie sich keine Gedanken oder Vorwürfe macht weil sie ihrer Geilheit freien Lauf lässt. Ich liebe es zu sehen wie sie mit und von anderen erregt und befriedigt wird, wie die Geilheit von ihr Besitz ergreift und sie sich windet vor Lust und Verlangen nach mehr.

Martins Finger haben sich tief in Ingrids Möse versenkt und scheinen Ingrid wahre Schauer durch den Körper zu jagen. Sie bäumt sich immer wieder auf und drängt dadurch Martin ihre Brüste entgegen. Er saugt, leckt, knetet, während die Finger in der Möse ruhig verweilen.

Ingrid zieht Martin an seinem Schwanz, den sie noch immer wichst weiter zu ihrem Kopf und Schlussendlich kniet er über ihrem Gesicht. Martin beugt sich zu Ingrids Möse und beginnt mit spitzer Zunge ihr Lustzäpfchen zu necken und stöhnt auf als Ingrid seine Schwanzspitze in ihren Mund saugt. Martin lehnt sich weiter über Ingrid. Leckt und saugt abwechselnd an Ingrids Lustzapfen, derweil seine Fingertätigkeit sich darauf beschränkt die feuchte, heiße Möse auszufüllen. Leises schmatzen u. stöhnen ist zu hören. Ingrid hat ihren Kopf zurücksinken lassen ohne Martin zu verlieren und er beginnt sie mit seinem strammen Phallus in den Mund zu ficken. Er zieht seine Finger langsam aus Ingrids Möse zurück, befeuchtet mit dem Saft an seinen Finger die Rosette und lutscht sie ab, dreht die Hand, setzt nun drei Finger an ihre nasse Spalte, den Daumen mit drehender Massage an Ingrids Hintereingang und dringt mit der Daumenspitze langsam ein.

Ich sehe wie sich Ingrids Schließmuskel zuckend öffnet und Martins Daumen willig einlässt. Ich genieße es, zu sehen wie der Daumen in der Rosette und die drei Finger in ihre Spalte von Ingrid eindringen und nach und nach bis zum Anschlag verschwinden. Ich höre wie Ingrids Lustvoll stöhnt während sie an Martins ein-, u. ausgleitendem Mast saugt.

Ingrid bedeutet Martin dass ihre Spalte eine Pause braucht. Er nimmt seine Finger langsam aus Ingrids Spalte und Hintern und leckt sie genüsslich ab.
Martin geht in die Hocke und gleitet während er beide Brüste in seine großen Hände nimmt, mit einer Drehung auf ihren Oberkörper. Pflanzt seinen, von Ingrids Speichel feuchten, Schwanz zwischen die Brüste und beginnt zu pumpen während er sie knetend zusammen drückt.

Ingrid zieht sich die Augenmaske nun ganz vom Kopf und sieht zum ersten Mal wen sie sich so hingibt. Sie lächelt, schließt die Augen und genießt.

Langsam wird mein Verlangen bei den beiden mitzumachen immer größer. Ich sehe zu wie Martins Prügel immer wieder aus dem Tal von Ingrids Brüsten auftaucht. Wie dabei die pralle Eichel an ihr Kinn stößt. Ingrid den Kopf hebt um immer wieder die Schwanzspitze in ihren Mund zu saugen. Ich hoffe auf einen baldigen Ortswechsel um mitmachen zu können. In meinen Lenden brodelt es gewaltig.

Auch in Martins Lenden brodelt es. Er ist knapp vor der Entladung. Er stöhnt, seufzt und keucht, ruft Ingrid verhalten zu das er gleich so weit sei. Ingrid zeigt ihm ihr Einverständnis indem sie seine Eichel nun jedes Mal tiefer und länger in ihren Mund saugt. Mit einem letzten Stoß kommt Martin. Pumpend spritzt sein Saft aus seinem Schwanz und klatscht an Ingrids Kinn. Einmal, zweimal. Beim dritten Schwall saugt Ingrid den pumpenden Prügel tief in ihren Mund und bleibt dabei, bis der Strom versiegt.

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