Schwarz auf weiss Sex

Ich bin eine 30-jährige Frau aus München. Neulich wurde ich von einem etwa gleichaltrigen Pärchen nach Hamburg eingeladen. Wir hatten uns in einem Erotikchat kennengelernt und unsere Gemeinsamkeiten gingen so weit, daß wir uns schließlich dafür entschieden, uns an diesem Wochenende näher kennenzulernen. Ich war schon sehr gespannt. Es gehörte schon lange zu meinen Phantasien, mit einem Farbigen zu schlafen und meine Bi–Erfahrungen beschränkten sich auf Fummeln und Knutschen in der Schule. Nicht, dass ich prüde gewesen wäre, wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich das größte Ferkel, das in München rumläuft. Es gibt eigentlich nichts, was ich nicht schon ausprobiert hätte oder noch ausprobieren möchte (und werde! Mein Wahlspruch lautet: Ich teste alles mindestens einmal, wenn es mir gefällt auch häufiger). Jedoch fehlen mir oben beschriebene Bi– und Black-Erfahrungen noch. Also los, dachte ich, als ich in den ICE stieg. Ich hatte eine große Tasche dabei, die so ziemlich alles, was ich an Reizwäsche und Spielzeug besaß, beinhaltete. Als ich über die Elbbrücken fuhr, hatte ich schon einen Kloß im Hals vor lauter Aufregung. Die beiden wollten mich am Bahnhof abholen. Ich stieg aus, sah mich um, da standen die beiden und lächelten mich an. Sie kamen auf mich zu und wir umarmten uns herzlich. Wir beschlossen, erstmal was trinken zu gehen.Die beiden sahen zum Glück aus wie Du und ich, will sagen, weder besonders schön, noch war ich entsetzt. Im Gegenteil, ich war positiv überrascht. Wir paßten in allen Dingen perfekt zusammen, Elke und ich waren gleich groß, ihr Freund, Nick, war etwa 20 cm größer und gut gebaut (ja, auch sein Schwanz war sehr gut zu sehen durch seine viel zu engen Jeans, von außen genauso, wie ich mir den Schwanz eines Farbigen vorgestellt hatte), muskulös und schlank, so wie ich Männer liebe, mit denen ich nur ficken will. Für was Solides nehme ich dann doch lieber den Kuschelbären, an den ich mich anlehnen kann. Heute wollte ich Spaß und da kam mir Nick gerade recht. Während des Kneipenbesuches merkten wir schnell, daß wir uns sehr sympathisch waren und auch ähnlich freizügig in sexuellen Dingen dachten. Wir erzählten uns zwei Stunden lang Blödsinn und Erlebnisse, bis Elke auf die Uhr sah und sagte, daß wir langsam los müßten, wenn wir den Film noch sehen wollten. Ach ja, wir wollten ja Nick im Kino verführen. Ich hatte mir fest vorgenommen, mir seinen Samen auf meine Bluse spritzen zu lassen, er sollte mich im Kino so richtig einsauen. Ich liebte das. Elke war zum Glück genauso drauf. Also sprangen wir in ein Taxi und ließen uns zum Cinemaxx kutschieren. Nick hatte je eine Hand unter unseren Miniröcken und ertastete die Ränder unserer Strapsstrümpfe und unserer Fotzen, die blank vor ihm lagen, denn wir hatten natürlich beide unsere Slips auf der Kneipentoilette ausgezogen. An Elkes Gesichtsausdruck konnte ich ablesen, dass sie genauso geil wie ich war. Das Licht ging aus. Unsere Hände wanderten in den Schritt von Nick und Elke öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang hervor und Elke lud mich ein, ihn hart zu blasen. Ich sah sie verständnislos an: “Der ist doch schon 25 cm lang...“ Sie lächelte wissend und drückte meinen Kopf in seinen Schoß.Ich versuchte soviel wie möglich von seinem guten Stück in meine Mundfotze zu stopfen, doch wie überrascht war ich, als der Pimmel in meinem Mund zu seiner vollen Größe und Pracht anschwoll. Mein Gott, was für ein Dong! Gute 35 cm lang und mind. 7 cm im Durchmesser. Und den stopfte sich Elke bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit in ihren Arsch? Ich war beeindruckt. Ich bekam fast eine Kiefersperre von diesem Pimmel, ließ aber nicht locker (frau hat ja schließlich auch ihren Stolz...) und schaffte es schließlich, ihn in meinen Rachen zu bekommen, ohne zu ersticken oder zu würgen. Man, war ich stolz auf diese Leistung! Ich fing an, ihn langsam zu ficken (schnell wäre mein sicherer Erstickungstod gewesen), alle 3 – 4 Züge ließ ich Luft in meine Lungen strömen, ansonsten ließ ich das gute Stück in meinem Rachen. Ich hatte das Gefühl, das Ding klopft bei jedem Mal an meine Magenpforte an. Elke beobachtete das Schauspiel mit einem geilen Glänzen in den Augen, streichelte ihre stark behaarte Fotze und kniff sich in ihre geilen Titten. Ab und an preßte sie von oben auf meinen Kopf, um den Schwanz noch tiefer in meinen Rachen zu pressen und um zu verhindern, daß ich Luft holen konnte. ‘Die kleine Sado – Sau‘, dachte ich bei mir, ‘na, Dir werde ich es zeigen‘. Ich spürte, daß Nick diese Spezialbehandlung nicht mehr lange aushalten würde und so ließ ich seinen Schwanz langsam aus meinem Mund gleiten. Dann richtete ich ihn auf meine Bluse, die von meinen Nippeln fast gesprengt wurde, und begann, ihn erst langsam, dann immer schneller, zu wichsen, bis ich am Zucken seiner Lenden merkte, daß es soweit war. Was dann folgte, kann ich nur mit einer Samendusche beschreiben. Noch nie hatte ich einen Mann kennengelernt, der soviel Samen abspritzte. Ich war begeistert, richtete den Schwanz erst auf meine Titten, dann auf Elkes, die genauso begeistert anfing, sich den Saft in die Bluse zu schmieren, dann die Warze in ihren Mund schob und die Bluse naß schleckte, wie ich es tat. Ich ließ den Schwanz los und begann, mir den Samen einzumassieren und stopfte mir dann erst die linke, dann die rechte Titte in meinen Mund. Es kam mir mit einer gewaltigen Eruption, ich saß für den Rest des Filmes in meinem eigenen Lustsaft und liebte das Gefühl! Meine Geilheit wollte gar nicht wieder abebben. Elke ging es ähnlich. Und der Film wollte und wollte nicht enden. Ich steckte mir also zwei Finger von Nick in die Möse und ließ mich genüßlich von ihm verwöhnen, bis das Licht endlich wieder anging. Ich sorgte jedoch dafür, daß jeder um uns herum sehen konnte, was Nick da tat, indem ich seine Hand fest an ihrem Platz hielt. Erstauntes Gekicher von zwei Mädchen zu meiner Linken sowie ein fettes Grinsen von zwei hübschen Kerlen vor uns sorgten dafür, daß es mir gleich wieder kam. Ich genoß die geiler werdenden Blicke auf meinem nach Lust duftenden Körper und wünschte mir nichts sehnlicher, als all die Hände der um uns stehenden auf mir zu spüren. Elke schien es nicht anders zu gehen. Ich sah Nick in seine schwarzen Augen und ein verschmitztes Lächeln sagte mir, daß es o.k. wäre. Also fragte ich die zwei jungen Frauen und auch die beiden jungen Männer, ob sie nicht Lust hätten mitzumachen. Die vier sahen uns an, sahen sich an, fingen an zu lächeln und stimmten begeistert zu. Wir verließen also zu siebt das Kino, daß wir zu dritt betreten hatten und machten uns in zwei Autos auf den Weg in Elkes und Nicks Wohnung am Stadtrand.Dort angekommen, gab es einen kleinen Imbiß, den Elke und ich auf unseren Titten anrichteten (es gab Schlagsahne und Vanilleeis) und alle Umstehenden rissen sich erst die Klamotten vom Leib und begannen sofort damit, unsere jetzt völlig eingesauten Blusen von ihrer süßen Last zu befreien. Ich dachte ein paar Mal, ich müßte vor Geilheit ohnmächtig werden, konnte es aber jedesmal gerade noch verhindern. Das wollte ich auf keinen Fall verpassen. Nachdem die beiden jungen Frauen, beide um die zwanzig, sich besonders hervorgetan hatten, bat ich eine von ihnen, sie lecken zu dürfen, die andere setzte sich zu Elke, die auch nichts anderes zu tun hatte, als der Frau drei Finger in ihre nasse enge Möse zu stopfen. Es wurde langsam schwül im Zimmer, es roch nach Lust und Fotzensaft. Ich wollte endlich ficken, Nick spüren. Das wollte Nick offensichtlich auch. Er hatte sich zu mir auf den Tisch begeben und hielt seinen Riesendödel in der Hand. Er streichelte damit über meinen Kitzler, während ich immer noch die süße Fotze der Kleinen schleckte. Dann spürte ich einen kurzen reißenden Schmerz in meiner Fotze, als er das “Rohr“ einführte. Langsam aber bestimmt drückte er mir meine Eingeweide mit dem Pimmel zusammen, so daß ich im wahrsten Sinne des Wortes das Gefühl bekam, gestopft zu sein. Elke hatte sich dafür entschieden, das allseits bekannte und geliebte Sandwich für die beiden Jungspunde zu spielen. Der eine wurde auf dem Boden drapiert, sie setzte sich rittlings drauf und führte sich seinen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze ein. Dem Anderen befahl sie, seinen Schwanz in ihrem Arsch zu versenken, den sie sich vorher mit Sahne gut gefettet hatte.Auch der ging rein wie ein Messer in weiche Butter und so begannen die beiden Männer den Ritt ihres Lebens. Elke genoß das Gefühl der beiden Schwänze, die das Häutchen zwischen Arsch und Fotze bis aufs Äußerste reizten. Sie gab den beiden einen Rhythmus vor, so daß sie jeweils im Wechsel rein und raus rutschten und die Schwänze aneinander rieben. Klar, dass die beiden diese Show nicht lange durchhielten und nach zehn Minuten ihre Ladungen fast gleichzeitig in Elkes Löchern entluden. Elke hatte während dieser zehn Minuten ebenso viele Orgasmen gehabt. Den letzten zog sie in die Länge. Sie liebte es, wenn die Männer sich in ihr entluden, das Gefühl, wenn der Samen an ihre Innenwände klatschte, war unbeschreiblich geil für sie. Der Anblick des Sandwichs, Nicks Schwanz tief in mir, die Fotze von Petra an und in meinem Mund ließen mich den geilsten Dauer–Orgasmus meines Lebens genießen. Er wollte gar nicht wieder aufhören. Die kleine über mir spritzte schließlich auch endlich ab, näßte mein Gesicht so richtig mit ihren Lustsäften ein und langsam wurde ich ruhiger. Aber nein, was war das, das konnte nicht wahr sein. Scheiße! Nick zog seinen Schwanz aus meiner Fotze, holte das Gleitmittel aus einer Schublade und verteilte reichlich davon auf seinem Schwanz und um und in meinem Arsch.Dann nahm er sein gutes Stück und setzte es am Anus an. “Du wirst mich spalten, Du Sau!“Er konnte mich jedoch beruhigen und bat mich, so zu tun, als säße ich auf dem Klo, ich sollte mich entspannen. Irgendwie schaffte ich es und Millimeter für Millimeter drang er in mich ein. Ich hatte noch nie einen so zärtlichen und doch fordernden Mann getroffen. Ich war im siebten Himmel, öffnete meinen Arsch jetzt ganz für ihn und langsam aber stetig versenkte er seinen Pimmel komplett in meinem Enddarm. Ein irres Gefühl. Mein Leben hatte sich gerade komplett geändert. Ich würde nur noch Sex mit solch großen Schwänzen haben. Er pflügte mein Arschloch langsam durch, bis ich merkte, daß er abspritzen wollte. Ich wollte den beiden süßen auch etwas vom Spaß gönnen und so flüsterte ich ihm zu, er soll seine Ladung über den beiden jungen Frauen abladen, die sofort glänzende Augen bekamen und sich in Nullkommanix auf den Boden warfen. Nick zog seine 35 cm aus meinem Arsch und kniete sich zwischen die beiden Mädels. Er wichste seinen Pimmel, die beiden kraulten seine Eier, eine stopfte ihm einen Finger in seinen Arsch und schon war es um ihn geschehen. Er spritzte noch mal so viel, wie beim ersten Mal im Kino. Die beiden konnten so richtig in seiner Sauce baden, sich in seinem Samen suhlen, was sie auch taten. Elke und ich gingen zu den beiden, nachdem Nick sich erhoben hatte und wir schleckten alles von den beiden runter, was sie uns übriggelassen hatten. Danach gingen wir alle zusammen duschen und in den geräumigen Whirlpool, bevor wir uns ein wenig zum Schlafen hinlegten. Der geilste Tag in meinem Leben kam langsam zu einem Ende.

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