Sex im Swimmingpool

Hinter unserem Haus ist ein kleines Schwimmbad, hier treffen wir uns regelmäßig zum baden und zu geilen spielen.
Tom 26 und Tina 24 ein Paar das wir schon länger kennen Petra 25 und ich 26, seit kurzem Nani 18 ein Mädchen aus der Nachbarschaft das eigentlich unverhofft zu uns gestoßen ist.
Petra stand auf der Wiese, sie unterhielt sich mit Nani. Unser Grundstück ist von einer hohen Hecke umgeben, so dass der Bereich im Pool nicht einsehbar ist.

Weiter vorne ist die Hecke aber nur halb hoch sie reicht bis zur Brust, hier stand nun Petra und redete mit Nani die auf der anderen Seite der Hecke stand.
Geduckt schlich ich mich zu Petra und kniete vor ihr, ich zog ihr sachte das Bikinihöschen aus. Sie redete weiter mit Nani die mich nicht sah und war bemüht das Nani nichts bemerkte.
Mit meinem Finger tupfte ich nun sachte auf ihren Kitzler und fing leicht an zu reiben.
Sie wurde sehr schnell feucht, aus ihrer Möse lief ein glänzender Saft an ihren Schenkel herunter. Mit meiner Zunge fing ich den Saft auf und leckte langsam in Richtung Möse.
Petra unterdrückte ihr Stöhnen und redete weiter mit Nani, dass ihr aber immer schwieriger fiel. Ich leckte nun geil ihren Kitzler und holte zwischen durch frischen Saft, mit meiner Zunge tief in ihrer Muschi. Sie hielt es nicht mehr lange aus, und die Unterhaltung mit Nani wurde immer schwieriger. Mein Gesicht war inzwischen überzogen mit ihrem Fotzensaft, sie wurde von einem Orgasmus überrollt. Ein kurzes stöhnen konnte sie nicht unterdrücken, Nani bemerkte es und beugte sich über die Hecke. Sie sah mir ins Gesicht das voll war mit Fotzensaft, und fing an zu lachen. Das ist ja eine geile Idee sagte sie, mir würde das bestimmt auch gut tun bei einer so netten Unterhaltung auch noch geleckt zu werden.
Wir luden sie ein zum Baden, was Nani gerne annahm es wurde noch ein scharfer Nachmittag und seit her macht sie gerne bei uns mit, als jüngste in unserer Gruppe.

Es war Samstag ein warmer sonniger Tag, wir trafen uns zum baden bei uns.
Tom u. Tina waren schon da, Nani kam etwas später zog sich aber gleich aus und sprang ins Wasser, ihre kleinen Brüste machten mich ganz geil.
Mein Schwanz war schon halb steif, Tina bemerkte es und fing an mich langsam zu wichsen.
Nani rief aus dem Wasser, könnt ihr nicht warten, sie stieg aus dem Wasser und kam auf uns zu. Nani kniete sich vor mich und fing an meinen Schwanz zu blasen, der von Tina gleichmäßig gewichst wurde.
Petra und Tom leckten sich gegenseitig in der 69 Stellung was sehr geil aussah.
Nani bemühte sich mit ihrer Zunge meinen steifen zu verwöhnen.

Sie umkreiste immer wieder meine Eichel und fuhr mit ihrer Zungenspitze kräftig durch mei­nen Eichelschlitz. Tina saugte nun an meinen Eiern, ihre Zunge fuhr weiter nach hinten, sie spreizte meine Hinterbacken und leckte meinen Anus.
Immer wieder drang sie mit ihrer Zunge in meinen Hintereingang sie fickte mich kräftig mit ihrer Zunge. Petra ritt inzwischen auf Tom ihr Tempo wurde immer schneller. Nani nahm meine Stange immer tiefer in ihren Mund, sie saugte kräftig. Auf meiner Eichel kamen erste milchige Tropfen zum Vorschein, ich hielt es nicht mehr lange aus, Nani sagte zu Tina steck ihm deine Zunge in sein Poloch, ich las ihn dann Spritzen. Ich stöhnte immer lauter der Saft stieg mir hoch. Nani presste ihre Zunge fest auf meinen Eichelschlitz, der erste Schub spritzte links und rechts an ihrer Zunge heraus. Sie hielt ihren Mund weit offen und kreiste mit der Zunge über meine Eichel, mein Sperma klatschte in ihr Gesicht und füllte ihren Mund. Sie schluckte sehr viel und saugte den letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Tina leckte genüsslich ihr Gesicht sauber. Tom und Petra waren auch fertig er hatte sein Sperma in ihre heiße Grotte gespritzt. Nani meint jetzt bin ich aber an der reihe. Sie legte sich ins Gras, Tina kniete vor ihr und fing an ihre sehr feuchte Möse zu lecken. Petra setzte sich auf das Gesicht von Nani, sie lies sich ihre Muschi lecken, die Tom gerade voll gespritzt hatte. Es war ein tolles Bild wie sich die drei Frauen gierig leckten. Tom kniete sich hinter Tina und fing an seinen Schwanz zu wichsen. Tina sagte, steck ihn mir in meinen Po aber ganz rein und fick mich kräftig durch. Tom lies nicht lange auf sich warten, sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in Tina. Eine gute Idee dachte ich und kniete hinter Petra die von Nani geleckt wurde. Ich rieb ihre Rosette mit ihrem Saft ein, bis sie richtig glitschig war. Nun schob ich meinen Schwanz langsam in ihren Hintereingang bis ich ganz in ihr war. So hatten jetzt alle fünf ihr vergnügen, langsam fing ich an, meinen Schwanz in ihr rein und raus zu bewegen. Tom wurde auch immer schneller, was Tina sehr geil machte, sie leckte immer wilder an dem nassen Schlitz von Nani. Auch Nani leckte wie verrückt bei Petra, die von mir immer schneller gestoßen wurde. Alle stöhnten sehr laut, Nani rief ich komme gleich sie wurde von einem Orgasmus geschüttelt, blieb aber liegen und machte weiter mit. Tina und Tom waren wohl auch soweit, es war nicht zu überhören, Tom pumpte sein Sperma in Tina die laut stöhnte. Nach diesem heißen Anblick konnte auch ich mich nicht mehr zurück halten. Der Saft stieg in mir hoch, ich zog meinen Schwanz aus Petra heraus und wichste sehr schnell. Mein Sperma spritzte ich in großen mengen auf ihren Po, es lief langsam und in zähen Fäden alles auf das Gesicht von Nani. Nani leckte aber wei­ter bei Petra, bis auch sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde. Tina und Petra leckten das Gesicht von Nani sauber bis kein Tropfen mehr da war. Wir hatten aber nun eine Pause nötig, Tom und ich hüpften ins Wasser. Die Frauen setzten sich an den Beckenrand und ließen ihre Beine im Wasser baumeln. Sie tranken Sekt und unterhielten sich angeregt, was sie sich wohl ausdachte fragte ich mich. Tom und ich schwammen ein paar Runden, Nani rief uns zu, wir sollten doch mal Rücken­schwimmen ob sie schon was sehen konnten was sich bei uns regt. Sie provozierte immer gerne, aber unsere Schwänze waren noch nicht in Form. Doch wie ich sie da so sitzen sah mit ihren Beinen im Wasser und ihre drei feuchten Mösen, schwamm ich auf sie zu. In der Mitte saß Nani ich hielt mich am Beckenrand fest, sie spreizte ihre Beine und ich fing an ihre Schenkel zu küssen. Als Tom das sah war er auch gleich zur stelle und versenkte seinen Kopf zwischen den Beinen von Petra. So waren wir beide beschäftigt die schönen Mösen zu verwöhnen. Die Mädchen unterhielten sich aber weiter und tranken Sekt, ab und zu gossen sie einen Schluck Sekt auf ihren Bauch der herunter lief und wir konnten ihn von ihrem Kitzler lecken. Wir wechselten immer wieder ab so das alle drei gleich bedient wurden. Mein Schwanz wurde so langsam auch wieder steif, er stieß immer wieder an die Becken­wand. Die Mädchen wurden immer feuchter und stöhnten laut. Nani sagte, sie wolle jetzt mal von Petra geleckt werden. Sie legte sich ins Gras und Petra war auch sofort bei ihr und fing an sie mit ihrer Zunge zu verwöhnen. Tom und ich stiegen aus dem Wasser als Nani unsere wip­penden Ständer sah sagte sie, kommt beide her und kniet euch neben mein Gesicht. Wir ließen uns nicht zwei Mal bitten und waren sofort bei ihr. Sie sagte zu Tina, du kannst jetzt ihre Schwänze wichsen so kann ich schön zuschauen. Es war wirklich geil Tina fuhr langsam mit ihren Hände an unseren Stangen auf und ab. Oder sie wechselte ab und blies kräftig unsere Schwänze. Tina war inzwischen mit dem Schwanz von Tom beschäftigt, Nani sagte zu ihr aber seine Sahne möchte ich und deine auch. Oh das waren scharfe Aussichten, ich wichste inzwischen meinen Schwanz wie verrückt. Nani half mir und kreiste mit ihrer Zunge auf meiner Eichel, sie wurde immer geiler weil sie von Petra kräftig geleckt wurde. Nani sagte wieder, Tom und du müsst mir alles ins Gesicht spritzen ich will von zwei Schwänzen die ganze Ladung. Tom und ich wichsten jetzt selber unsere prallen Stangen, Tina rieb an ihrer Muschi und stöhnte laut. Tom sagte er währe bald so weit, und du meinte Nani, nein ich noch nicht sagte ich. Dann musst du warten rief Nani zu Tom ich will beide Ladungen auf einmal. Ich machte weiter und rieb an meiner Eichel, Tom schaute zu. Doch auch bei mir regte sich was, erste Tropfen kamen zum Vorschein, die Nani gierig ab­leckte. Tom muss te wieder anfangen zu wichsen, Nani meinte wenn, ich jetzt einen dritten Schwanz hätte bekäme ich noch eine größere Ladung in mein Gesicht, du muss t der eben ei­nen Freund suchen, sagte ich, der bei uns mit macht. Viel mehr konnte ich nicht mehr Reden, mir kommt es gleich stöhnte ich, auch Tom war so weit was Nani sehr gefiel. Sie sagte, zielt gut und holt den letzten Tropfen heraus. Ihr Mund war weit offen und sie schaute uns an. Bei mir kam der erste Schub und klatschte auf ihre Stirn auch Tom spritzte jetzt und bedeckte ihr Gesicht. Mein zweiter und dritter Schwall traf besser ich füllte ihren Mund, auch Tom spritzte sein Sperma in ihren Mund. Es war so geil ihr zuzusehen wie sie eifrig schluckte aber sie schaffte nicht alles, ihr Gesicht war von Sperma bedeckt aus unseren Schwänzen tropfte immer wieder ihr Lieblingssaft den sie schluckte. Auch Tina die uns zu schaute und immer schneller ihre Muschi rieb bekam ei­nen Orgasmus, sie beugte sich über Nani und leckte ihr Gesicht sauber es war noch eine Menge Sperma das sie ablecken konnte. Nun wurde auch Nani von einem Orgasmus geschüt­telt, Petra hatte sie ausgiebig durch geleckt. Petra kam zu uns und leckte unsere Schwänze sauber. Ist Petra nicht zu kurz gekommen, meinte Nani. Wir waren uns einig, Tom fickte mit seinen Fingern die Möse von Petra, und Nani rieb schnell ihren Kitzler. Tina und ich massier­ten ihre Brüste, so wurde sie von allen Vier verwöhnt und stöhnte bald sehr laut. Es dauerte nicht lange bis sie von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde. Wir lagen noch lange in der Sonne, auch Tina und Petra meinten es wäre nicht schlecht, wenn Nani einen Freund hätte, der bei uns mitmachen würde. Es war Samstagnachmittag ich lag in der Sonne an unserem Pool. Petra war im Haus und kochte Café, das Telefon klingelte, es war Nani, unsere Nachbarin, die bei uns öfter zu Besuch ist. Sie fragte, ob sie rüber kommen könnte zum Baden, eine Freundin wäre bei ihr. Ich sagte, es würde uns sicher nicht stören, Petra macht sowieso gerade Café. Nani und ihre Freundin waren auch sofort hier, das ist An­na, stellte Nani ihre Freundin vor. Hallo sagte ich zu den beiden, mir war es ein Bisschen peinlich, weil ich Nackt auf der Liege lag. Nani wusste, dass wir immer so bei uns badeten und hatte mich auch schon öfter so gese­hen, nur Anna nicht. Die beiden hatten ein knappes Bikinihöschen an und ein kurzes Top. Anna hatte eine mindestens genau so gute Figur wie Nani. Sie war auch bestimmt im gleichen Alter, so 18 oder 19. Die beiden zogen sich aus und sprangen in den Pool; Anna hatte etwas größere Brüste als Nani, doch eben die kleinen mädchenhaften Brüste von Nani machten mich immer so scharf. Petra kam aus dem Haus und begrüßte die beiden, sie rief ihnen zu, dass es nachher Café und Kuchen gibt. Sie deckte den Tisch und sagte zu mir, schade, dass Tom und Tina heute keine Zeit haben. Wir treffen uns nämlich regelmäßig mit den Zweien, und Nani ist auch immer dabei, um uns am Pool gegenseitig zu verwöhnen. Petra zog sich auch aus, um eine Runde zu schwimmen. Die drei schwammen eine ganze Weile, saßen nun am Beckenrand und redeten. Immer wieder schauten sie zu mir herüber, ich hatte das Gefühl, sie würden etwas aushecken. Sie standen auf, und setzten sich an den Tisch, Nani rief zu mir, wir haben beschlossen, dass du uns heute bedienst, hol uns doch bitte den Café. Mir blieb wohl keine Wahl, ich stand auf und ging ins Haus, um den Café zu holen. Mit der Kanne kam ich zurück und füllte ihnen die Tassen. Schon beim einschenken konnte ich den Blick nicht von den dreien lassen, Nani und Anna waren blitz blank rasiert, ihre Schamlippen waren schön zu sehen. Nani sagte zu Anna, ich zeige dir mal was wir hier im­mer so treiben, sie rief mich zu sich. Ich stand neben ihr, und sie fing an meinen Schwanz ganz langsam zu wichsen. Weit zog sie die Vorhaut zurück und wieder vor. Petra und Anna schauten zu und tranken Café, es war geil für mich vor den drei Mädchen gewichst zu wer­den. Meine Latte stand bald steif nach vorne. Hol uns jetzt den Kuchen, sagte Petra, ausge­rechnet jetzt, dachte ich und ging ins Haus. Mit dem Kuchen kam ich zurück, mein Schwanz wippte hin und her, was die drei sichtlich amüsierte. Jeder legte ich ein Stück auf den Teller, ich hoffte, dass auch meine Behandlung weiter ging. Doch die drei aßen ihren Kuchen, und Nani sagte, ich solle warten und meinen Schwanz in Ruhe lassen, was mir schwer fiel. Anna hatte ihren Kuchen gegessen, und ich musste mich neben sie stellen. Sie fing endlich wieder an meinen Ständer zu wichsen, aber sehr langsam. Nani sagte, du darfst erst spritzen, wenn ich es dir sage. Alle drei grinsten und hatten wohl ihren Spaß, Anna melkte richtig meinen Schwanz. Erste kleine Tropfen bildeten sich auf mei­ner Eichel, mit dem Finger wischte Petra die Tropfen ab, und ich musste sie ablecken. Das reicht, sagte Nani zu Anna, er soll uns jetzt ein Glas Sekt holen. Ich hielt es bald nicht mehr aus, und Anna hörte einfach auf. Ich musste ins Haus und den Sekt holen. Steif und feucht zeigte mein Schwanz nach oben als ich zurückkam. Ich öffnete die Flasche und füllte drei Gläser. Jetzt griff Petra nach meinem Schwanz, der braucht eine Abkühlung, sagte sie und schob ihn in ihr Glas. Es war kühl aber es kribbelte ganz schön. Ich stöhnte und sagte, bitte ich will jetzt abspritzen. Doch die drei tranken ihren Sekt und ich stand daneben. Nani sagte, stell dich jetzt vor den Tisch und wichs dich selber. Ich fing auch gleich an. doch Nani sagte, nicht so schnell schön langsam.

Ich stöhnte und wollte endlich spritzen. Anna schenkte ein Glas Sekt ein und gab es mir, trink erst mal sagte sie. Oh nein, ich musste schon wieder auf hören und trank schnell das Glas lehr. Mein Schwanz schien bald zu platzen. Nani sagte, so jetzt Wichs ihn dir ordentlich durch, und dann Spritze uns deinen Saft ins Gesicht, diejenige, die du zuerst mit deiner Ficksahne triffst, darfst du nachher ficken. Meine Hand fuhr schnell an meinem Ständer auf und ab, und drei Mädchen schauten zu. Es war wirklich sehr geil, so lange scharf gemacht zu werden ohne zu spritzen. Doch jetzt spürte ich wie sich mein Saft sammelte und hochstieg. Ich stöhnte und zuckte wild, mein erster Schub, es war ein richtiger Strahl, schoss aus meiner Eichel. Das meiste davon traf Anna mitten im Gesicht, sie zuckte zusammen. Es hörte nicht auf immer wieder schossen Spritzer von Sperma aus meinem Schwanz, und klatschten auf den Tisch. Die Mädchen feuer­ten mich an, sie riefen, ja spritz deinen Schwanz lehr, los wichs ihn weiter bis nichts mehr kommt. Die letzten Tropfen drückte ich aus meinem Ständer, sie tropften zäh und in langen Fäden auf den Tisch. Nani und Petra rieben ihre Finger in meiner Ficksahne, und ich musste sie sauber lecken. Anna schob sich mit dem Finger mein Sperma auf ihrem Gesicht in Richtung Mund und schluckte eifrig. Es war ein gewaltiger Orgasmus, der so stark nicht immer vorkommt. So jetzt mach den Tisch sauber und schenke uns noch ein Glas Sekt ein, sagte Anna. Ich wischte mein restliches Sperma vom Tisch und füllte ihre Gläser. So jetzt wollen wir geleckt werden, sagte Nani knie unter den Tisch und bediene uns der Rei­he nach. Das lies ich mir nicht zwei Mal sagen und war auch schon unter dem Tisch bereit. Drei herrliche feuchte und geil duftende Mösen hatte ich da vor mir. Die drei waren inzwi­schen auch richtig scharf und saßen auf ihren Stühlen weit nach vorne, dass ich sie besser lecken konnte. Fang mit Anna an, sagte Nani. Ich drehte mich zu Anna, ihre Möse kannte ich noch nicht, sie war ganz rasiert und ein wenig Saft floss bereits aus ihr. Ihre Schamlippen waren weit geöffnet, ein richtig großer Kitzler schaute hervor. Ich fing an, ihre äußeren Lippen sanft mit meiner Zunge zu lecken. Dann stülpte ich meine Lippen über ihren Kitzler und umkreiste ihn mit der Zunge. Sie stöhnte leise auf. Ihr Saft floss immer reichlicher, genau so viel wie immer bei Nani. Immer wieder musste ich ihren Nektar schlucken, der irgendwie einen guten Geschmack hatte. Die drei Mädchen un­terhielten sich einfach, während ich unterm Tisch am lecken war. Sie fragten immer wieder Anna, was ich gerade machen würde und ob ich es ihr richtig be­sorge. Doch Anna stöhnte immer öfter und konnte nicht mehr antworten. Ich leckte sie wie wild, auch mein Schwanz regte sich wieder und stand steif von mir ab. An­na schrie laut, ja, ich komme leck meinen Lustknopf fest mit deiner Zunge, sie wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Aus ihr floss eine Menge von ihrem Saft, er spritzte richtig heraus auf mein Gesicht, so etwas habe ich noch selten gesehen. Nani und Petra rieben inzwischen heftig ihre Mösen. So, jetzt kannst du mich lecken, sagte Nani, und du, Anna, geh unter den Tisch und besorge es Petra. Aber lass seinen Schwanz in Ruhe, den brauchen wir noch. Ich drehte mich zu Nani und küsste ihre Schenkel. Hinter mir leckte und schmatzte Anna an der Möse von Petra. Nani rieb mit zwei Fingern ihren heißen Lustknopf, aber ich verdrängte sie mit meiner Zunge. Eine geile feuchte Möse zu lecken war einfach meine Lieblingsbeschäftigung, es ist, wie wenn man einen saftigen, triefenden Pfirsich isst. Der Saft von Nani lief mir jetzt links und rechts aus meinem Mund, sie stöhnte immer schneller. So tief ich konnte steckte ich meine Zunge in ihre herrlich duftende Spalte, gierig saugte ich an ihrem rosafarbenen Kitzler. Ihre Schamlippen zuckten, ihre Möse molk richtig meine Zunge. Auch Petra stöhnte laut, An­na machte ihre Sache wohl recht gut. Ich bekam inzwischen immer mehr Fotzensaft von Nani zu trinken, mein Gesicht war mit ihrem Saft richtig überzogen. Sie schrie ihren Orgasmus hinaus und wurde heftig geschüttelt. Ja, ja, ja schrie sie, lass mich deine Zunge spüren, saug meinen Saft aus meiner Muschi, oh ist das geil. Auch Petra versank in ihrem Lustbeben, sie stöhnte und schrie mit Nani um die Wette. Anna und ich kamen unter dem Tisch hervor. Die zwei saßen mit entspanntem Gesichtsausdruck am Tisch, sie schauten nur auf meinen Schwanz, der steif nach oben zeigte. Anna stand neben mir und hielt meine Männlichkeit mit ihrer Hand fest umschlossen. Der Schwanz gehört jetzt mir sagte Anna, er hat mir vorher auch als erste mein Gesicht voll gespritzt. Knie dich auf den Rasen, sagte Nani zu Anna, ich werde dir seinen Ständer, von hinten in dich rein stecken. Anna kniete auf dem Boden und Nani führte mich an meinem Schwanz hinter Anna. Sie rieb ihn an ihrer Spalte auf und ab, steckte ihn ein kleines Stück in sie hinein. Wir machen ihn schön feucht, sagte Nani zu Anna, und dann musst du deinen Hintereingang entspannen. Ich stecke ihn dann langsam in deinen geilen Arsch.

Anna war schlank und zierlich gebaut, ich freute mich auf diese herrliche Enge in ihrem A­nus. Petra massierte die Brüste von Anna, und schaute zu was Nani mit mir anstellte. Endlich schob sie jetzt meinen Schwanz bei Anna hinten rein. Langsam Stück für Stück ver­schwand er in ihr, bis ich ganz in ihr steckte. Es war sehr eng und feucht in ihr. Ich wollte los rammeln, aber Nani sagte, du bewegst dich nicht und bleibst ganz in ihr. Nani rieb nun die Möse von Anna, und Petra massierte ihre Brüste. Anna stöhnte und sagte, oh ich bin ganz ausgefüllt mit deinem geilen Schwanz. Anna wurde von den Zweien so bear­beitet, dass es nicht lange dauerte und sie zuckend und stöhnend zum Orgasmus kam. Ich zog mit einem Schmatzen meinen Ständer aus ihr und legte mich auf den Boden. Nani setzte sich auf mich und lies meinen Schwanz in ihrer Möse verschwinden. Sie fing schnell an, auf mir zu reiten, sie kreiste mit ihrem Becken oder rieb es vor und zu­rück, um ihren Kitzler zu stimulieren. Petra setzte sich auf mein Gesicht, und ich durfte jetzt ihre Möse verwöhnen. Ich spürte die Hand von Anna an meinen Eiern, bei diesem Tempo und der tropfenden Fotze vor meiner Zunge ging es nicht lange. Alle drei stöhnten immer lauter, Petra kam zuerst, ihre Möse zuckte und ihr Saft lief über mein Gesicht. Ich schluckte gierig was in meinen Mund lief, und es war eine Menge. Auch Nani schrie ihren Orgasmus hinaus, ihre Schamlippen molken rhythmisch meinen Schwanz. Ich pumpte meinen Saft in ihre Möse, es war einfach geil. Nani rutschte hoch auf mein Gesicht und lies sich ihre Möse von mir aus lecken. Petra sah, dass mein Fickprügel immer noch ordentlich steif war und fing ihn an zu reiten. Anna sagte, bei euch ist es aber echt toll, da komme ich bestimmt bald wieder. Aus der Spalte von Nani quoll mein Sperma, vermischt mit ihrem Nektar, es füllte immer wieder meinen Mund, aber es schmeckte herrlich. Petra ritt wie wild auf mir, und Anna mas­sierte meine Eier. Als ich gerade den Mund wieder voll hatte und eifrig am Schlucken war, musste ich schon wieder spritzen. Es war einfach richtig scharf mit den drei tollen Mädchen. So kam es mir zum dritten Mal in der Spalte von Petra. Ich war erst mal erledigt und brauchte eine Abkühlung im Pool, auch die drei sprangen ins Wasser. Gemütlich schwammen wir ein paar Runden. Ich ging raus, setzte mich auf den Tisch und trank ein Glas Sekt. Die drei hiel­ten sich am Beckenrand fest und unterhielten sich. Ich dachte, ganz schön scharf die Mäd­chen, toll, dass alle so offen waren und wir einfach alles machen konnten was Spaß macht. Aber schade, dass Tom und Tina nicht hier waren, es hätte ihnen sicher auch Spaß gemacht. Vor allem auch mit Anna, die noch nie hier war, und ich hätte Verstärkung gehabt mit den drei. Vielleicht findet Nani ja auch bald einen Freund der bei uns mit macht. Das wäre dann sicher die richtige Größe für unsere Truppe.

Die drei stiegen aus dem Wasser und gesellten sich zu mir. Na, meinte Anna, dein kleiner Freund hängt ja ganz nach unten. Der hat auch schon drei Mal abgeschossen, sagte ich. Ob der noch mal aufsteht bezweifle ich. Ich wüsste da schon was, meinte Nani, wir werden ihn jetzt blasen, dass ihm Hören und Sehen vergeht. Nur eine, die Glück hat, bekommt dann noch ihren Mund gefüllt, mit seinem Saft. Nani hatte gerne das sagen und war manchmal un­ersättlich. Jede darf eine Minute blasen, dann kommt die nächste. Das wird aber eine Weile dauern, sagte ich, es wäre ja das vierte Mal, dass ich abspritze. Um­so schöner, meinten Petra und Anna. Anna kniete sich vor mich und fing gleich an. Mit Daumen und Zeigefinger hielt sie meinen Schwanz an der Wurzel fest umschlossen. Sie stülpte ihren Mund ganz über meinen laschen Schwanz, und fing zart an zu saugen. Sie hatte auch in diesem Zustand Mühe, meine 26 cm in ihren Mund zu bringen. Ihre Zunge fuhr an meinem Schaft auf und ab, sie saugte jedes meiner beiden Eier. Doch jetzt war Petra dran, so halb steif war er schon wieder, sie presste ihre Lippen um meine Eichel und kreiste wild mit ihrer Zunge. Auf und ab fuhr sie mit ihrer Zunge an meinem Ei­chelschlitz. Ich wusste gar nicht wie lang eine Minute sein kann. Endlich war Nani dran, sie war schon ungeduldig vom Zusehen. Sie griff nach meinem inzwischen wieder harten Schwanz und fing kräftig an zu blasen. Schnell wichste sie auf und ab und behielt meine Eichel im Mund. Sie saugte und kreiste mit ihrer Zunge. Petra und Anna die neben mir standen verwöhnte ich mit meinen Fingern, links und rechts eine saftige Fotze. Bei jeder drang ich tief mit zwei Fingern ein und fickte sie, oder rieb an ihrem Kitzler. Drei Frauen und ich, daran hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gedacht, wir waren alle recht geil, und es machte jedem viel Spaß. Die drei kamen noch oft dran, es dauerte natürlich lang bis sich bei mir die letzten Säfte reg­ten. So lang und wild wurde ich noch nie geblasen, es bahnte sich ein super Orgasmus an. Nani war gerade an der Reihe, ich stöhnte laut inzwischen. Aus meinem Schlitz quollen die ersten Wonnetropfen, die sie gierig verschlang. Doch jetzt war Anna an der Reihe, schade, sagte Nani, doch jetzt möchte ich wenigstens sehen wie er spritzt. Anna freute sich und meinte, hoffentlich kommt noch eine richtige Ladung für mich. Sie wichste meinen Schwanz, hielt den Mund auf und kreiste und leckte wild mit ihrer Zunge. Ich spritze gleich, sagte ich zu ihr, sie schaute mir in die Augen, und ihre Zunge wurde immer schneller. Das gefiel mir besonders gut, wenn sie mich dabei anschaute. Bei mir kam der erste Schub, ein gewaltiger Orgasmus durch drang meinen Körper. Ich traf sie mitten ins Gesicht, das Sperma war nicht mehr so dickflüssig wie vorher, es war heller oder einfach klarer. Die nächsten Spritzer schossen in ihren Mund, ich hätte wirklich nicht gedacht, dass da noch so viel kommen konnte. Anna lies sich den Mund füllen bis es seitlich heraus lief, Petra und Nani leckten es schnell ab. Anna wichste alles aus meinem Schwanz und wartete bis die letzten Tropfen in ihrem Mund landeten. Ihr Mund war gefüllt, sie hielt meinen Ständer fest und lies Petra und Anna mein Sperma in den Mund tropfen. So hatten alle noch ein wenig von meinem Nektar zum Genießen. Es war ein echt starker Orgasmus, ich fühlte mich nur noch wohl. Es ist echt eine tolle Gruppe, die sich da gefunden hat, dachte ich. Petra und ich hofften, dass alle auch noch recht lange zusammen blieben und wir noch viele solche Treffen genießen konnten. Nani und Petra mussten weg, sie wollten noch zusammen etwas besorgen. Anna und ich lagen noch eine weile in der Sonne. Wir haben uns noch lange gestreichelt und geküsst, ich schmeckte immer noch mein Sperma in ihrem Mund. Sie konnte ihre Hände nicht bei sich lassen, immer wieder hielt sie meinen Schwanz fest. Aber ich war restlos erledigt, und versprach ihr, dass sie beim nächsten Mal mehr bekommen würde.

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