Auf Geschäftsreise

Ich sitze im Flugzeug nach Peking. Wir sind vor zwei Stunden gestartet und der Flug wird noch ca. 7 Stunden dauern. Es ist irgendwie langweilig, obwohl es das erste Mal ist, daß ich fürs Schlafen bezahlt werde. Ich denke an vieles, denke an meine Frau, an das Tanzen, das ich jetzt für eine Woche nicht ausüben kann. An den Abschied von meiner Familie, von meiner Tanzpartnerin – (aber davon erzähle ich nächstes Mal detailierter...). Irgendwie wird es ein Abenteuer. Ich weiß nicht einmal genau, wohin ich eigentlich fliege, o.k., jetzt erst´mal bis Peking, dann noch einmal eine Flugstunde und dann werde ich mit dem Auto abgeholt und wir fahren nochmals ca. zwei Stunden. Wie das Land wohl sein würde, wie das Essen? Irgendwie freue ich mich über diesen Ausflug, darüber, daß ich das Glück habe, diese Geräte in Betrieb nehmen zu dürfen. Meine Arbeit ist schon toll! Ich reise zwar nicht gerne zu oft, aber manchmal macht es schon Spaß – besonders diesmal.... Die Stewardessen schwirren eifrig herum, um das Mittagessen zu servieren. Die meisten sehen nicht besonders aus, aber die eine Chinesin, sieht recht hübsch aus. Normalerweise kann ich mich nicht für Mädchen mit schräggestellten Augen begeistern, aber dieses sieht recht lecker aus, es ist fast schon zu groß für eine Chinesin, sehr schlank, hat lange Haare, die ihr dezent geschminktes Gesicht dunkel umrahmen. Die Augen sind etwas stärker mit Make-Up betont, und der Lidstrich betont die Schrägstellung ihrer Augen auf interessante Weise, während ihre Lider zart blau schimmern. Ihre roten Lippen formen einen richtigen Kußmund, der selbst, wenn sie lächelt, und das tut sie sehr oft, noch sehr herzförmig ist. Mit dieser Frau könnte man sich den Flug schon sehr verkürzen... .schießt es mir durch den Kopf und ich freue mich jedesmal, wenn sie bei mir vorübergeht. Ich betrachte ihre schlanken Beine, die nur von einem kurzen Rock teilweise verdeckt werden, der zwei herrliche Pobacken umschließt. Ihre rote Bluse beherbergt zwei volle Brüste und ich frage mich schon die ganze Zeit, ob sie überhaupt einen Büstenhalter trägt, da zwei Nippel sichtbar sind.... Ein freundliches „Möchten Sie etwas zu trinken?“ holt mich aus meinen Gedanken“. Ich sehe sie irritiert an und nicke bloß. Sie fragt mich was ich möchte. – „Eine Limonade bitte!. Sie nimmt ein Glas und schenkt mir ein, gerade als sie es auf das Tischchen vor mich hinstellen will, gibt es einen Ruck im ganzen Flugzeug und der Inhalt des Glases ergießt sich über meine Hose. Ich merke, wie verlegen sie ist und sehe sie nur freundlich an, ohne ein Wort zu sagen. Sie lächelt und nimmt mich bei der Hand. Ich stehe auf und folge ihr. Wir gehen in die hintere Küche und ziehen den Vorhang zu. Sie nimmt eine Serviette und beginnt meine Hose trockenzutupfen. Vom Knie ausgehend arbeitet sie sich nach oben. Nun ist sie bei meinem Schritt angelangt. Zuerst spüre ich nur ein Tupfen, das nun in ein Reiben übergeht, das immer stärker wird. Meinem Schwanz gefällt diese Behandlung und beginnt sich zu regen, größer zu werden.... Sie merkt es und beginnt fester zu reiben, unterdessen lese ich ihr Namensschild: „Lia ...“ steht darauf, der Nachname interessiert mich nicht mehr sonderlich Längst reibt sie schon dort, wo gar kein Fleck mehr ist.... Sie geht in die Knie und öffnet den Zipp meiner Hose. Mit geschickten Fingern greift sie hinein und holt meine Latte heraus. Sie blickt kurz zu mir auf, bevor sie „ihn“ in den Mund nimmt. Sie umfaßt ihn mit ihren Lippen und ich spüre ihre Zunge an meiner Eichel, wie sie hektisch hin und herfährt und sie stimuliert. Plötzlich hört sie damit auf und steht auf. Ihre Arme umfassen mich und sie preßt sich fest an mich um mich zu küssen. Ihre Zunge drängt zwischen meine Lippen und beginnt dort das wilde Spiel von vorhin fortzusetzen. Ich streiche ihr über den Rücken und umfasse ihren Po. Mit beiden Händen knete ich ihre Backen und ziehe sie etwas auseinander. Es scheint ihr zu gefallen, denn sie reibt ihre Brüste an mir. Ich schiebe sie etwas von mir weg und knöpfe ihre Bluse auf – sie trägt wirklich keinen Büstenhalter und so hüpfen mir zwei herrliche Äpfel entgegen, die ich sofort auf die Nippel küssen muß. Ich knabbere zart an ihnen und spüre, wie sie sich mir – obwohl schon sehr groß – noch mehr entgegenstrecken. Ihre Hände spielen an meinem Schwanz, umfassen ihn, reiben ihn, wichsen ihn. Wir küssen uns wieder und ich schiebe ihren ohnehin sehr kurzen Rock etwas hinauf, bevor ich sie anhebe und auf die hinter ihr befindliche Anrichte setze. Sie öffnet sofort ihre Schenkel und führt meinen Steifen, damit er sein Ziel besser findet. Mit einem Stöhnen dringe ich in ihre feuchte Grotte, die mich dankbar empfängt. Ich streiche über die Innenseiten ihrer Schenkel, spiele an ihren Backen, was sehr schwierig ist, da sie ja darauf sitzt, knete ihre Brüste und schiebe dabei immer mein Becken vor und zurück. Mein Schwanz ist ihn ihr und sie erwidert meinen Rhythmus, was mich noch mehr erregt. Ich verlasse kurz das feuchte Paradies und hebe Ihre Beine an, um sie auf meine Schultern zu legen. Nun kann ich noch tiefer in sie eindringen. Sie umarmt mich nun mit ihren Unterschenkeln, während ich sie ficke, was das Zeug hält. Sie stöhnt und flüstert die geilsten Worte, während sie so halb vor mir liegt, meinen Schwanz in ihrer Grotte, meine Hände auf ihrem Busen und ihre Finger in meinen Rücken gekrallt. Ich merke, wie sich ihre langen Nägel immer fester in mein Fleisch bohren, höre aber nicht auf, weiter in sie zu stossen, obwohl es mir schon weh tut. „Chris, mach weiter, hör nicht auf, ich komme gleich!!!“ Sie schreit es schon fast, ob das die Gäste schon hören? Ich ficke weiter, ziehe „ihn“ fast ganz heraus um ihn dann gleich wieder hineinzustossen. Ich wechsle die Geschwindigkeit, ´mal ganz langsam, dann wieder ganz schnell, ihr Becken rotiert. Wir vergessen ganz, wo wir hier sind, geben uns nur mehr unserem geilen Treiben hin. Wir gehen ganz in unserem Tun auf, merken nicht, daß bereits eine Kollegin von Lia zuschaut, sich aber dann wieder diskret zurückzieht um Lias Arbeit mitzumachen. Es ist schön, solch verständnisvolle Kolleginnen zu haben... Ich spüre wie es in meinen Eiern kocht, es kommt mir bald, aber erst möchte ich es ihr noch besorgen. Nach einigen weiteren Stößen, die nun schon ziemlich schnell sind, da wir nur mehr von unserem Instinkt getrieben werden, scheint es ihr zu kommen, ihre Grotte wird ganz eng und zieht sich rhythmisch zusammen. Da kann auch ich mich nicht mehr halten, da ich aber nicht in sie spritzen möchte, ziehe ich meinen Ständer aus ihr, schaffe es aber nicht mehr, besser zu zielen und meine Ladung ergießt sich über ihren Bauch. Ich putze meinen Schwanz mit einem Taschentuch und stecke ihn wieder in ihre Muschi. Ihre verkrallten Finger lösen sich langsam aus meinem Rücken und ihr Becken rotiert weiter um meinen nun langsam kleiner werdenden Freund. Ich versuche, so lange wie möglich ihn ihr zu bleiben, aber da geht erneut der Vorhang auf und diesmal betritt eine weniger verständnisvolle Kollegin die Küche. Sie kreischt und fährt uns an, was wir hier machen. Wir fahren erschrocken auseinander und versuchen, uns die Kleidung zu richten. Sie zieht ihren Rock etwas tiefer und versucht, ihre bloßen Brüste zu verdecken, während ich meinen nun vollends geschrumpften Schwanz in meiner Hose verstaue. Wir ziehen uns fertig an und verlassen rasch diesen Ort. Es ist zum Heulen, daß jetzt diese ungemütliche Ende kommen mußte! Ich gehe zurück zu meinen Platz und Lia nimmt wieder ein Tablett. Ich muß schmunzeln, als ich die Frage eines Fluggastes höre, was Lia da für Flecken auf ihrer Uniform habe...

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