Neue Fitnesspraktiken - Teil 3

Schon besänftigt nickte sie und legte sich vor die beiden auf die Decke. Susanne krabbelte vorsichtig über sie und spreizte ihre Beine, und Petras Lippen und Zunge berührten sofort ihre geil glänzenden Lippen. Andreas stellte sich vor Susanne und tippte sanft mit seinem Schwanz gegen ihre Wangen und strich mit der Spitze seiner Eichel über ihre Nasenspitze runter zum Mund. Von Petras geschicktem Zungenspiel angeregt, stöhnte Susanne lauter auf und öffnete dabei ihren Mund ein Wenig. Darauf hatte Andreas gewartet und stieß sofort seinen harten Schwengel in ihren Mund und schob ihn tief hinein. Etwas zu tief für Susanne, denn sie musste ein wenig würgen und Tränen schossen ihr in die Augen. Schnell zog er seinen harten Schaft zurück und hörte wie sie nach Luft schnappte.
„Sorry, so tief wollte ich eigentlich nicht, aber irgendwie war es auch ein geiles Gefühl.“ Sagte er zu seiner Kollegin.
Susanne zog ihren Kopf weg und schaute zu ihm auf und meinte.
„Ist schon Ok, ich war nur nicht darauf gefasst. Versuch es einfach noch mal und wenn es nicht mehr geht, gebe ich dir einen Klaps auf den Hintern.“
Angetan von ihrem Angebot hielt er ihr wieder seinen Schwanz hin und sie nahm ihn in sich auf. Langsam schob sie ihren Kopf vor und zurück und umspielte mit der Zunge seine Eichel, aus der schon einige Samentropfen perlten. Fester schlossen sich ihre Lippen um seine Latte und pressten noch etwas mehr von dem Nektar heraus. Beide Hände legten sich nun auf ihren Kopf und er begann sie in den Mund zu ficken. So benutzt zuwerden törnte sie noch mehr an und sie spürte, wie ihr Saft aus ihr herauslief. Von dem anfänglichen Brennen spürte sie überhaupt nichts mehr und wünschte sich wieder gefüllt zu werden.
Als hätte Petra Susannes Gedanken erraten, begann sie die junge Frau über ihr zu fingern. Zunächst drang sie nur mit ihrem Mittelfinger ein und kreiste dabei ein wenig mit dem Daumen über die geschwollenen, pulsierenden Schamlippen. Nur kurze Zeit später nahm sie einen zweiten Finger und begann sie zu ficken.
„Mmhhhhh....mmhhhh....!“ Stöhnte Susanne dumpf, denn Andreas Schwanz war ja noch in ihrem Mund und sie konnte ihre Lust nicht heraus schreien.
Ihr geiles Stöhnen erregte Andreas immer mehr und er drängte mit seinem Schwanz tiefer in ihren Mund. Stieß an ihr Gaumenzäpfchen und spürte wie sie erneut würgen musste. Diesmal zog er sich aber nicht zurück, sondern wartete bis ihr Schluckreflex einsetzte und schob seinen Schwanz dann gänzlich in sie. Susannes Augen weiteten sich vor Schreck und Erstaunen und wunderte sich darüber, dass das Würgegefühl weg war. Vorsichtig fickte sie Andreas weiter in den Mund stöhnte laut dabei.
„Oh jaahhhh.....du hast eine geile Mundfotze. Das fühlt sich ja so geil an....aaahhhhhh!“
Jetzt wurde es Susanne doch zuviel und sie schlug ihm kräftig auf den Hintern. Erschreckt schob er zuerst seinen Schwanz wieder bis zur Wurzel in sie hinein und seine Eier klatschten an ihr Kinn, doch dann zog er sich zurück und nahm ihn ganz aus Susannes Mund.
„Puhhh...fast wäre ich erstickt. Aber geil war es auch, zu sehen und zu spüren wie du ganz in mir bist und deine Eier in mein Gesicht prallen.“
Petra hatte kurz innegehalten mit ihrem Treiben, doch als Susanne zu Atem gekommen war, berührte ihre Zungenspitze Susannes Kitzler und leckte hart daran. Laut stöhnte Susanne auf und drückte ihren Unterleib auf Petras Gesicht. Dabei fuhren deren Finger aber wieder tief in sie und schon hob sie ihr Becken wieder an. Immer fester und schneller jagte Petras Zunge über die Liebesperle und entlockte Susanne kleine, spitze Schreie. Tief und hart glitten die Finger ein und aus und die nasse Muschi begann zu beben, zucken und sich rhythmisch zu verkrampfen. Laut schrie Susanne auf und vergaß alles um sich herum.
„Oh Gott.....Jaaahhhh...ich kooommmmeeee....aaaaaaahhhhhhhh!“
Völlig außer Atem sank sie dann zusammen und rollte sich von Petras Gesicht, lag auf der Seite und sanfte Schauer schüttelten sie. Langsam ebbte ihr Orgasmus ab und sie entspannte sich wieder.
„Jetzt bin ich aber dran!“ Ertönte Petras Stimme.
„Versprochen ist versprochen und daran halte ich mich auch!“ Antwortete Andreas.
Petra drehte sich auf den Bauch und kam auf die Knie.
„Bitte Fick meine nasse Fotze hart von hinten. Nimm mich richtig hart ran, ich brauche es jetzt so dringend!“ Bettelte sie Andreas an.
Gemein grinste er sie an und befahl ihr, sich erst die Fotze selber zu reiben. Enttäuscht versuchte sie sich gegen die Anweisung zu sträuben, doch er machte ihr klar, wenn sie gefickt werden wolle, solle sie machen was er ihr sage. Petras Geilheit war so groß und so fügte sie sich seinem Willen. Zufrieden starrte er auf die nass glänzende Muschi und wichste seinen Schwanz langsam, während Petra schon schnell rieb.
„Bitte, fick mich doch endlich....Bitteeee....!“ Flehte sie gierig.
„Nein, noch nicht.....mach weiter, sonst ficke ich erst Susanne und spritze meinen Saft in ihre Spalte und dann könnte es sein, das ich nach dem zweiten Spritzen erst etwas brauche um ihn wieder hart zu bekommen.“
Auf keinen Fall wollte Petra auf den Fick verzichten und rieb immer heftiger ihre Fotze. Das Gesicht auf den Boden gepresst, um beide Hände frei zu haben, kniete sie vor Andreas. Mit der freien Hand riss sie an ihren Nippeln und wichste mit der anderen ihre Lippen.
„Hör sofort auf deine Nippel zu reizen und spreiz lieber deine Fotze für mich!“ Befahl er ihr. Sofort tat sie, was er von ihr wollte und griff mit beiden Händen zwischen ihre Beine und zog ihr Lippen weit auseinander.
Andreas kniete sich hinter sie und stupste mit der Spitze seiner Eichel sanft an ihren Kitzler. Rieb über die Klit und setzte die Eichel an das offenstehende Loch. Wimmernd vor Geilheit schob Petra ihr Becken vor und sein Schwanz wich zurück.
Gierig drückte sie ihr Becken hinterher, doch er wich weiter. Verrückt nach seinem Schwanz, flehte sie wieder darum gefickt zu werden und als Antwort streichelte er mit seinen Fingern über ihren Kitzler.
„Mmhhh....du bist ein gemeiner Schuft....bitte fick mi.....!“
Mitten in ihrem Flehen trieb er seinen Schwanz hart bis zum Anschlag in sie hinein.
„Aaaaahhhhhhhh.....aaaaaaaahhhhhhh!“ Schrie sie vor Schreck, Schmerz und Geilheit auf.
Sofort fickte er sie fast schon brutal durch. Zog seinen Schwanz fast völlig heraus um dann wieder tief in ihr zu versinken. Hart klatschten seine Eier gegen ihren Kitzler und entlockten ihr spitze Lustschreie. Seine Hände packten sie fest an den Hüften und zogen sie fest auf seinen Stamm. Laut schmatzend saugte ihre nasse Fotze den Schwanz in sich auf und der Saft lief ihr in Strömen an den Innenseiten der Schenkel herab. Plötzlich hörte er auf Petra zu ficken und griff von hinten in ihr Haar und zog den Kopf zurück.
„Gefällt es dir so von mir gefickt zu werden?“ Fragte er sie.
„Jaah....es ist so geil, wenn du mich benutzt. Mich hart fickst und mich nur noch ein Bündel Geilheit sein lässt!“
Zufrieden ließ er ihr Haar los und begann sich wieder zu bewegen. Fickte erst langsam und als ihr Becken immer unruhiger wurde härter. Petras Becken ruckte fester dem Schwanz entgegen und kreiste dabei immer wieder, wenn er tief in ihr war. Ihre Bauchmuskeln spannten sich an und ihre Knie zitterten. Kontraktionen rasten durch ihren Magen und ihre Muschi. Gewaltig nahte ihr Orgasmus.
„Oooh...jaaahhhh....mir kommt’s.....jaa jaaa....jaaahhhhhhh!“
Laut schreiend vor Lust und völlig ohne Kontrolle über ihre Muskeln, sackte sie zusammen und Andreas noch immer knüppelharter Schwanz flutschte aus ihrer auslaufenden Fotze heraus. Laut fuhr Luft aus ihrem immer noch offenstehendem Fickloch und es hörte sich an wie ein Furz. Petra war dieses unangenehm klingende Geräusch doch völlig egal, da sie immer noch nicht ganz bei sich war.
Andreas setzte sich neben Susanne, die den Beiden erregt zugeschaut hatte, griff nach der Flasche Sekt und nahm einen Schluck aus selbiger. Beide schauten zu Petra und beobachteten, wie sie langsam wieder zu sich kam. Lächelnd blickte Susanne Petra tief in die Augen und blinzelte ihr dann zu.

Ben hatte alles aus einem Hochstand am Rande der Lichtung beobachtet und sein Schwanz hatte wieder seine bedrohlich wirkende Größe angenommen. Susanne hatte nicht übertrieben, als sie gesagt hatte, diese Petra sei bestimmt nach seinem Geschmack. So laut wie die geile Fotze durch den Wald geschrieen hatte, war sie in ihrer Geilheit völlig hemmungslos. Genau wie er sich es immer erträumt hatte.
Nun brauchte er nur noch etwas Geduld aufbringen und Susanne würde ihm ihr Zeichen geben, wann er sich nähern sollte. Sie wollte Petra die Augen verbinden und Andreas sagen, was sie ausgeheckt hatte. Dann wollte sie ihm zuwinken und er sollte ohne zu sprechen dazustoßen.
Seine Hand strich über die gewaltige Beule in seiner Hose und er spürte wie sein Riese zuckte. Sanft presste er den Schaft knapp unterhalb der Eichel und rieb dann daran auf und ab. Er beobachtete wie Andreas aufstand und etwas aus der Flasche in ein Glas füllte und es zu Petra trug.
Diese hatte sich auf den Rücken gedreht und sich auf den Ellbogen abstützend aufgerichtet. Sie nahm das Glas entgegen und nahm einen Schluck und reichte es dann Andreas zurück. Andreas saß zwischen den beiden nackten Frauen und erzählte offenbar etwas lustiges, denn alle lachten herzlich. Susanne krabbelte auf Petra zu und beugte sich über sie und gab ihr einen Kuss. Sanft legte Petra den Arm um Susannes Nacken und erwiderte den Kuss voller Leidenschaft. Zärtlich streichelte Susanne über Petras Brüste und ihre Lippen wanderten über die Wangen zum Hals. Den Kopf in den Nacken fallen lassend, sank Petra langsam wieder zu Boden.
Zärtlich knabberte Susanne an Petras Hals und deren Warzen stellten sich wieder auf. Andreas hatte Susanne gegenüber Platz genommen und mit der selben Behandlung angefangen. Beider Hände fuhren zart über Petras Haut streichelten sanft um die Brüste. Wohlig schnurrte Petra und ihr gesamter Körper begann wieder zu beben. Warm hauchte Andreas Küsse auf die Seite ihrer Brust und seine Fingerkuppen umkreisten ihre Warzen.
Tief sog Petra die Luft ein und bog ihren Rücken ein wenig durch.
„Mhhh..Das fühlt sich toll an!“ Seufzte sie.
Über Petras Brüste hinweg schaute Andreas zu Susanne und sah, wie sie ihr sehr dünnes Sommerkleid nahm und es zusammenfaltete, und es aussah wie ein Schal. Dann kroch sie zu Petra und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was er aber nicht verstehen konnte. Lächelnd nickte Petra Susanne zu und nickte sichtbar begeistert. Wieder richtete sie sich auf den Ellbogen abstützend auf und Susanne legte ihr das Kleidchen über die Augen und verknotete es am Hinterkopf.
Einen Blick zu Andreas werfend erklärte sie.
„Wir machen jetzt ein kleines Spielchen mit Petra. Wir werden sie streicheln und verwöhnen und sie muss erraten wer es von uns beiden ist.“
Dabei zwinkerte sie ihm zu und deutete mit dem Kopf an, er solle näher zu ihr kommen, weil sie ihm etwas zuflüstern wolle. Neugierig streckte er den Kopf vor und hörte gespannt zu und ein diabolisches Lächeln huschte über sein Gesicht.
Petra wurde unruhig, da es ihr etwas zu lange dauerte, bis das Spiel begann und meckerte verspielt. Susanne klärte sie auf, sie wolle sich mit Andreas ein wenig beraten und sie müsse sich noch etwas gedulden.
Widerwillig nahm Petra es hin und legte erneut den Kopf in den Nacken und spürte die warmen Sonnenstrahlen auf ihre Haut fallen. Nichts zu sehen war ein komisches Gefühl, doch es erregte sie auch etwas und spürte wie es in ihrem Bauch zog.
Die Beiden anderen hatten aufgehört zu tuscheln und Susanne winkte in den Wald hinein, wo Ben sie alle beobachtete. Schnell wendete sie sich dann Petra zu und bemerkte, dass Andreas schon neben ihr lag und begonnen hatte sein Streicheln fortzusetzen. Blickkontakt suchend bewegte sie sich leise auf die andere Seite Petras und mit einem Zwinkern zeigte sie Andreas, sie wolle nun weitermachen. Ihr Kollege erhob sich und machte einen Schritt und kam auf ihre Seite.
Leise tuschelten die Beiden und dabei streichelten sie nun beide Petras Brüste und Bauch. Jeder mit einer Hand und nur die Fingerkuppen benutzend.
Susanne streifte über die abstehenden Nippel und nahm sie dann zwischen ihre Finger und kniff zart hinein.
„Auutsch..!“ stöhnte Petra auf
„Wer war es denn? Du musst schon sagen, wer dir nicht mehr in die Nippel kneifen darf!“
Sagte Andreas mit verschmitzten Lächeln.
In dem Moment kniff Susanne wieder in den abstehenden Nippel und sagte mit einem frechen Lachen.
„Falsch... leider darf ich noch mal kneifen!“ schoss es aus Susannes Mund mit etwas Freude.
„Auuutsch...wie gemein von euch!“ Stöhnte Petra auf.
Nun begaben sich Andreas Fingerkuppen wieder auf Wanderschaft und streichelten um den Bauchnabel. Vorsichtig beugte er sich mit seinem Kopf vor und ließ einen Speicheltropfen in ihren, von der Sonne erwärmten, Nabel fallen. Erschreckt zuckte Petra auf und schon verrieb Andreas seinen Speichel.
Näherte sich dann noch mehr ihrem Bauch und stieß die Zungenspitze in den engen Bauchnabel und kreiste darin.
„Ha ha ha....nicht das kitzelt“ schrie Petra auf.
„Nein erst den Namen sagen!“ Wiederholte Susanne die Bedingungen.
„Das warst bestimmt wieder du“ riet Petra erneut falsch.
Sofort kitzelte Andreas sie weiter mit der Zunge und Petra versuchte sich kreischend dem Kitzeln zu entziehen, doch schnell setzte packte sie Susanne an den Schultern und presste sie fest an den Boden. Erst als sie flehte Andreas möge aufhören gab er nach.
Noch völlig außer Atem vom Lachen spürte Petra wie eine Zunge über ihre Brustwarzen fuhr und stöhnte wieder auf. Die Lippen legten sich fester um den harten Nippel und rollten ihn zart. Den Mund leicht geöffnet wurde Petras Stöhnen lauter und da glitten auch schon Finger vom Bauch abwärts zu ihrem vorstehenden Venushügel.

Plötzlich tippte jemand Andreas auf die Schulter und er blickte leicht erschrocken auf. Ben hatte sich völlig geräuschlos an sie herangeschlichen und grinste nun Andreas freundlich an. Mit der Hand zeigte er auf Susanne und deutete mit Gesten an, dass er mit Susanne zusammen gekommen sei.
Aus dem Augenwinkel schaute Susanne, wie sich die Männer leise miteinander bekannt machten und Andreas Ben anbot, seinen Platz einzunehmen.
Rasch hatte sich Ben seiner Kleidung entledigt und kniete sich dann an die Stelle, wo sich vorher Andreas befunden hatte.
Mit bewundernden Blicken fiel Andreas Aufmerksamkeit auf Bens enormen Schwanz. Solch einen riesigen Penis hatte er noch nie in real gesehen.
Natürlich hatte er sich schon so manchen Porno angesehen, wo die männlichen Darsteller riesige Schwänze gehabt hatten, doch jetzt in Natura solch einen Riesen vor sich zu haben, ließ ihn schlucken.
Angespannt beobachtete er, wie Ben begann, von Petras Knie abwärts zu küssen und am Fuß angekommen ihre Zehen zu lutschen anfing.
Kichernd versuchte sich Petra durch strampeln der Füße zu befreien, doch Bens große Hände hatten sich ganz um ihre Knöchel gelegt und hielten sie eisern fest.
Petra flehte laut darum, Andreas solle aufhören, da sie sicher war, das Susanne niemals die Kraft haben würde, sie so fest im Griff zu haben. Über Andreas Gesicht huschte ein gemeines Lächeln und er sank neben Ben auf die Knie. Tippte ihm auf die Schulter und gab ihm einen Wink, sein Treiben kurz einzustellen.
„Also, wenn ich damit aufhören soll, erwarte ich aber ein wenig mehr zu sehen von deiner nassen Muschi. Los spreiz die Beine weit für mich und zieh deine nassen Lippen weit auseinander.“
Sofort öffnete Petra ihre Beine weit und fasste sich dazwischen. Mit beiden Händen zog sie ihre feucht glänzenden Lippen auseinander und fragte Andreas, ob es so gut sei.
„Ja so gefällt mir das schon viel besser!“
Dann gab er Ben ein Zeichen, er solle nun beginnen sich langsam die Beine hoch zu arbeiten. Lüstern kam Ben der Aufforderung nach und leckte mit seiner Zunge unendlich langsam ein Bein nach oben.
Susanne hörte nun ihrerseits auf und befahl Petra.
„So nun wirst du gleich schon wieder geil geleckt und ich soll gar nichts davon haben? Ich werde mich jetzt über dich knien und du wirst mir meine Fotze schön geil lecken!“
Kaum ausgesprochen und einer eventuellen Beschwerde Petras zuvor kommend, hockte sich Susanne über Petras Körper und drängte ihre, schon wieder total nasse Möse ins Gesicht. Fest rieb sie ihre Klit an Petras Nase und als diese ihre Zunge heraus streckte wurde sie etwas ruhiger. Leise stöhnte sie auf, als sich Petras Zunge tief in ihr Loch schob und dort zu kreisen anfing.
Derweil hatte Andreas begonnen sich seinen wieder aufrecht stehenden Schwanz zu reiben und schaute dabei zu, wie sich Ben der fast schon auslaufenden Muschi Petras annäherte.
Ben hatte nicht nur einen riesigen Schwanz, sondern auch eine enorm lange Zunge, die er nun tief in Petras Loch schob.
„Ahhh....Andreas...so tief hast du noch nie deine Zunge in mich rein gepresst. Jaahhh...das ist ein geiles Gefühl. Mach weiter so.“ Stöhnte Petra laut.
Wieder musste sich Andreas ein lautes Lachen verkneifen.
Ben machte sich echt gut. Wie lange würde es wohl dauern, bis Petra begriff, dass sie von einem wildfremden verwöhnt wurde?
Susanne winkte Andreas stöhnend zu sich heran und als er vor ihr stand und sein harter Schwanz auf ihre Nasenspitze zielte, griff sie danach und stopfte ihn sich gierig in den Mund.
Augenblicklich saugte sie hart an dem festen Stamm und kreiste mit der Zunge um die pochende Eichel.
Der Anblick, der leckenden Petra und der gierig saugende Susanne, beflügelte Andreas Phantasie zu Höchstleistungen. Er wollte Petra gleich mit Ben gemeinsam ficken. Er wusste, Petra konnte einiges in ihrem Loch vertragen, doch wie geil würde es für sie sein, wenn er seinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken hatte und Ben dann einige Zeit später noch mit seinem gigantischen Schwanz ihren Arsch ficken würde.
Grob packte er während seiner Gedanken nach Susannes Kopf und hielt ihn fest. Dann drängte er Ihr seinen Stamm immer tiefer in die Kehle hinein. Kurz vor ihrem Gaumenzäpfchen hielt er kurz inne und als sie schlucken musste, drang er bis zu den Eiern hinein. Prall drückten seine Hoden an ihr Kinn und er fickte Susanne mit kleinen Stößen in den Rachen.
Ben hatte derweil begonnen Petras nasse Muschi zu fingern und ihre Geilheit immer weiter gesteigert. Laut stöhnend ruckte sie mit dem Becken und vergaß ganz dabei Susanne weiter zu lecken. Susanne hatte allerdings genug mit Andreas Schwanz zu tun und konnte sich bei Petra deswegen nicht beschweren.
Langsam zog Andreas seinen Schwanz wieder aus Susannes Mund und tippte Ben auf die Schulter, er solle jetzt kurz aufhören. Etwas widerwillig entfernte sich Ben von Petras nasser Muschi und Andreas sprach laut.
„So meine geile Petra, jetzt will ich dich schön ficken und zwar von unten. Also setz dich jetzt mal auf mich.“
Schon hatte er sich hingelegt und Susanne half Petra an ihren vorgesehenen Platz. Vorsichtig ging sie in die Hocke und tastete nach Andreas Schwanz. Als sie ihn gefunden hatte, umfasste sie ihn und setzte sich langsam drauf. Leise stöhnten beide auf, als sich die Eichel tiefer in sie schob und die Schamlippen dehnte.
Nachdem sich Petra ganz auf seinen Schwanz niedergelassen hatte, begann sie mit ihrem Becken zu kreisen und spürte jede einzelne Faser seines drallen Stammes in sich.
Andreas griff nach ihren Brüsten und packte fest in die großen Titten und knetete sie. Nahm die Nippel zwischen seine Daumen und Zeigefinger und zog daran.
Mit einem kleinen Schrei quittierte sie diese Behandlung und gab dem Ziehen nach, indem sie sich vorbeugte. Ihren dabei in die Höhe streckenden Hintern begann nun Ben zu streicheln.
Susanne saß breitbeinig neben den Dreien und streichelte ihre geschwollenen und feucht glänzenden Lippen.
Grinsend tropfte Ben seinen Speichel auf Petras Rosette und begann sie mit der Zunge zu umkreisen. Erregt streckte sie ihren Po weiter heraus und rieb ihren Kitzler so fester an Andreas Schaftende.
Immer wieder drang Bens Zunge in ihr Hintertürchen und benetzte es mit noch mehr Speichel. Dann drang er mit seinem kleinen Finger in sie ein und bewegte ihn kreisend. Dabei leckte er die glänzenden Schwülste der Rosette und versuchte auch noch mit der Zunge hinein zu drängen. Immer lauter stöhnte Petra auf und verlangte nach mehr.
„Jaahhh...das ist sooo geil...Susanne bitte nimm noch einen Finger...fick auch meinen Arsch!“
Mit einem schelmischen grinsen blickte Susanne Ben an und antwortete laut.
„Bist du dir da ganz sicher, wenn du nach mehr verlangst?“
„Oh jaa...bitte bitte...ich will vorn und hinten gefüllt sein!“ Flehte sie.
Wieder grinste sie Ben an und nickte ihm zustimmend zu.
Da Bens Finger wesentlich dicker waren als Susannes Finger, musste er sich etwas einfallen lassen, um sich nicht zu verraten. Er winkte Susanne heran und entzog sich kurz Petras Hintern. Dann positionierte er Susanne hinter Petra und führte ihre Hand an den Hintern der geilen, reitenden Frau. Nochmals speichelte er ihre Rosette ein und Susanne drang mit Mittelfinger und Zeigefinger in das enge Loch. Fest umschloss der Schließmuskel ihre Finger und sie begann sie sanft zu drehen. Laut stöhnte Petra erneut auf und vergaß immer mehr wo sie sich befand.
Mit sanften Schlägen seines Schwanzes in Susannes Gesicht, deutete Ben an, das er seinen Schwanz zwischen ihre Lippen drängen wollte. Weit öffnete sie ihn und bemerkte wieder, wie sehr es ihr schwer fiel, diesen Riesen in sich aufzunehmen. Petra in den Hintern fickend und an Bens Schwanz saugend, spürte sie ihren Saft im Schritt runterlaufen.
Andreas begann Petra von unten zu ficken und stieß sie so immer fester gegen Susannes Finger. Deutlich konnte er ihre Finger an seinem Schaft entlang reiben spüren.
„Oh Jaaaa.... das ist ja so geil... stoßt fester zu! Fickt mich härter..ich brauch es ja jetzt sooo!“
Schrie Petra.
Susanne entzog sich Bens Schwanz und meinte.
„So so...mehr und härter willst du es. Das kannst du haben!“
Vorsichtig zog sie ihre Finger wieder zur Hälfte aus der engen Rosette und versuchte ihre Finger zu spreizen. Ein klein wenig dehnte sich der enge Muskel und entlockte Petra wieder ein lautes Stöhnen.
Äußerst vorsichtig schob sie den Zeigefinger ihrer anderen Hand auch noch in Petras hintere Öffnung und zog sie ein wenig auseinander.
„Aahhh...ist das geil...jaaaa...dehn mich so richtig...Reiß mein Arschloch auf!“
Keuchte Petra.
Mit einem Kopfnicken holte Susanne Ben zu sich heran und sah mit einem Augenbrauen zucken auf die gedehnte Öffnung. Sofort begriff Ben, was Susanne vorhatte und rieb sich bei dem Gedanken noch einmal über seine pralle Eichel. Dann spuckte er darauf und setzte sie an Petras Loch an.
Ganz langsam drängte er seine Eichel vor und dehnte den engen Schließmuskel immer weiter auf. Susanne zog ihre Finger dabei zurück und beobachtete wie sich der riesige Schwanz einen Weg bahnte.
„Ooohh...Aaahhhhh....Was tust du da?“ Fragte Petra erschrocken über das riesige Ding, was sich da seinen Weg in sie bahnte.
„Oh meine Liebe...du wolltest doch gedehnt werden. Nun mal sehen, was du so verträgst!“
Antwortete Susanne auf Petras Frage.
Bens Eichel war noch nicht mal bis zu Hälfte in das enge Loch gedrungen und schon schrie Petra auf vor Lust und Schmerz.
Wieder tropfte Speichel auf ihr Loch und der riesige Gegenstand schob unerbittlich weiter. Spürend das sie keine andere Wahl hatte, entspannte sich Petra so gut es ging und dann flutschte die Eichel ganz hinein. Sofort hielt Ben inne und ließ die stöhnende und keuchende Frau sich an seinen Schwanz gewöhnen. Andreas hielt ebenfalls inne und spürte die riesige Eichel durch die dünne Trennwand deutlich gegen seinen Schwanz drücken.
Als Petra sich etwas daran gewöhnt hatte, schob Ben seinen Riemen etwas tiefer. Bei der Hälfte stoppte er erneut.
„Oh Gott....ich habe das Gefühl, es würde mich in Zwei Hälften teilen.“ Wimmerte sie.
Susanne grinste Ben und Andreas gemein zu und machte es sich wieder bequem in ihrer Beobachtungsposition.
Gemächlich fuhr Andreas mit seinen Fickbewegungen fort und achtete genau auf Petra Reaktionen. Er näherte sich mit seinen Lippen ihrem Ohr und flüsterte ihr zu.
„Gefällt es dir bisher? Oder glaubst du es ist zuviel? Dann können wir abbrechen. Du musst es nur sagen!“
Mit hochrotem Kopf und einem keuchenden Kopfschütteln gab sie zur Antwort.
„Nein, nein.... es geht schon. Ich habe es ja nun geschafft. Jetzt wird’s bestimmt nur noch geil!“
„Bestimmt ist es so!“ Grinste Andreas ihr zu.
Mit einem Blick über Petras Schulter sah er Ben an und begann wieder fester zu stoßen. Sofort begrüßte sie diese Reaktion mit einem lauten stöhnen. Mit langsamen und tiefen Stößen trieb Andreas seinen Schwanz tief in ihre nasse Möse. Ben fing ebenfalls sein Becken leicht zu bewegen und schon stöhnte die Frau zwischen den beiden Männern noch lauter auf. Immer schneller und härter wurden die Fickbewegungen von unten und als sich Petra so richtig gehen ließ, schob Ben seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein.
„Aaahhhh...ihr zerreißt mich....!“
Ben achtete jedoch nicht weiter auf das Jammern und fickte ebenfalls fest und mit tiefen Schüben das enge Arschloch. Bis zum äußersten gedehnt und von Schmerz und immer weiter anwachsender Geilheit getrieben, spornte Petra nun dem Treiben an.
Das aneinander reiben der beiden Schwänze, ließ bei den Männern schnell die Sahne aus den Eiern aufsteigen. Immer heftiger zuckte zunächst Andreas Eichel in Petras nasser Höhle, die durch den anderen Schwanz unglaublich eng geworden war.
„Aaahhh...Petra....ich komme....ich spritz dir meine ganze Soße in deine heiße Möse.“
„Jaaa...füll mich mit deinem Saft... los los...mach schon...mir kommt’s auch gleich!“
Nochmals erhöhte er sein Tempo und dann verkrampften sich seine Muskeln und schon schoss sein Sperma tief in die saugende und schmatzende Möse.
Drei- Vier gewaltige Schübe schossen in Petras Inneres. Dabei war es auch um die junge Frau geschehen und sie schrie ihren Orgasmus in den Wald hinaus.
Durch den Orgasmus, spannte sich der enge Schließmuskel noch fester um Bens Schwanz und schon schoss er auch seinen Saft tief in ihre Arschfotze. Es kam soviel seines Saftes aus dem riesigen Schwanz geströmt, dass er sich am Schaft entlang herausdrückte und auf die Decke unter ihnen tropfte.
In wilden Zuckungen fiel Petra völlig auf Andreas Brust und Bens Schwanz glitt aus ihr heraus. Weit klaffte ihre Öffnung auf und sie konnte den lauen Wind in sich hinein strömen spüren. Laut entwich Luft aus ihren Öffnungen und schnell presste sie peinlich berührt ihre Beine zusammen.
Kaum hatte sie sich wieder etwas unter Kontrolle, entfernte sie sich die Augenbinde und schaute sich blinzelnd um. Erstaunt und leicht erschrocken sah sie Ben an. Blickte böse auf Susanne und dann auf Andreas.
„Also...ihr...ihr...!“ Stotterte sie.
Die Beiden anderen schauten zunächst sich an und dann Petra. Beide lachten auf und gleichzeitig fragten sie.
„Bist du uns jetzt böse, oder hat es dir so gefallen, das dir die Worte fehlen?“
Nun konnte Petra auch nicht mehr Ernst bleiben und sah sich in der Runde um. Blickte auf Bens riesigen Schwanz und leckte sich über die Lippen.
„Also eigentlich müsste ich echt sauer auf euch beiden sein, doch wenn ich ehrlich bin, war das der geilste Fick, denn ich je in meinem Leben hatte. Nein...ich bin euch nicht böse. Auch wenn ich das Gefühl habe, mein Arschloch verbrennt und steht auf wie ein Scheunentor. Ich will nur hoffen, ich kann morgen noch gehen und muss mich nicht krank melden!“

Alle zusammen lachten nach diesen Worten auf und setzten sich gemeinsam in einen kleinen Kreis zusammen. Susanne stellte Ben vor und erzählte Petra und Andreas was ihr heute mit Ben passiert war und wie sie auf diese Idee kam.
Langsam ging die Sonne unter und sie zogen sich etwas an. Jeder erzählte den Anderen, was er noch für sexuellen Phantasien hatte und sie waren sich schnell einig, dass sie sich nicht zum letzten Mal zu einem geilen Fick getroffen hatten. Als die Sonne fast vollständig hinter den Bäumen verschwunden war, brachen sie gemeinsam auf.

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