Bisexuelles Studentenleben 3

Nachdem Christoph mich das erste Mal gewichst hatte und ich ihm den Schwanz geblasen hatte, waren wir uns beide einig, daß das eine sehr willkommene Ergänzung zu unserem WG Leben darstellte, wie sich auch am nächsten Morgen herausstellen sollte.
Ich stand rechtzeitig auf und von den Erlebnissen des Vorabends schon wieder völlig geil drauf. Am liebsten wäre ich sofort rübergegangen und hätte Christoph meinen Schwanz in die Hand gedrückt. Aber ich wollte ihm seine Ruhe gönnen, nachdem er gestern so hart gekommen war.
Also machte ich uns Frühstück und fing gemütlich an die Zeitung zu lesen. Nach einer halbe Stunde hörte ich Christoph aufstehen und plötzlich stand er splitternackt in der Tür.
Guten Morgen" grinste ich ihn an und spürte, wie ich hart wurde.
Einen wunderschönen wünsch ich ebenfalls."
Gut geschlafen?", fragte ich.
Und wie. Wie ein Stein. Und geträumt hab ich....wow. Nur von Sex. Die ganze Nacht hatte ich eine Latte und bin schon wieder total spitz. Sag mal, bereust Du was gestern passiert ist?"
Nö, kein Stück. Ich fands saugeil und hatte schon lang nicht mehr ein so geilen Orgasmus!"
Das geht mir genauso. Ich glaub ich hab da richtig dran gefallen gefunden. Erst war ich ja total perplex, als Du meinen Schwanz in den Mund genommen hast, aber dann war es nur noch megageil!", und ich sah, wie sein Schwanz wieder leicht hart wurde. Irgendwie konnte ich nicht anders, stand auf und ging vor ihm in die Knie. In meine Nase stieg sein geiler Geruch und ich streckte meine Zunge aus und berührte seine Eichel. Lecker und ich schloß meinen Mund um seinen Penis und fühlte, wie er in mir langsam steif und hart wurde. Ein tolles Gefühl wie er sich ausdehnte und bald hatte ich seine Latte stocksteif in meiner Mundvotze und fing an ihn langsam damit zu ficken. Mit viel Speichel bedeckte ich seinen Schwanz und stieß von oben nach unten mit meinen Mund auf seinen Penis. Dabei schaute ich ihm in die Augen und sah seine Geilheit, während er schon die ersten Vorfreudetropfen abgab, die ich mit Hingabe genoß. Meine Hände fanden seine dicken Eier und ich streichelte seinen Sack. Bis jetzt hatte ich seinen Riemen noch gar nicht angefaßt, denn ich wollte ihn erstmal tief schlucken. Drei Viertel seines Riemens bekam ich in den Mund, danach war einfach Schluß und ich mußte mich schon an seinen Arschbacken festhalten, um ihn überhaupt so weit reinzukriegen.Oh ja.....geil...blas mir meinen Schwanz...es ist so geil...ich konnte die ganze Nacht an nichts anderes denken...", stöhnte Christoph und gleichzeitig spürte ich wie er anfing in meinen Mund zu stoßen. Es muß ein geiles Bild abgegeben haben, wie ich vor ihm kniete und er mich in den Mund stößt. Ich brauchte nichts mehr zu tun, als meinen Mund hinzuhalten. Ich versuchte ihn fest zu umschließen und ließ seine Eichel in mich ein- und ausfahren. Dabei kneteten meine Hände seine Pobacken und zogen sie immer wieder leicht auseinander. Ich merkte, daß er jedesmal ein wenig heftiger stieß, als ich an seinen Anus kam und so streichelte ich leicht sein Loch, während er mich weiter vögelte. Er schien es zu mögen, denn er stöhnte lauter und jedesmal wenn er zustieß erh
öhte ich den Druck auf seine Rosette. Mein Finger war fast an seinem Muskel vorbei, als ich ihn vernahm: Oh ja....pass auf..ich komme.......jajaj jetzt.....ahhhh" und ich spürte, wie sich mein Mund mit seinem Samen füllte. Doch diesmal entließ ich ihn nicht, sondern saugte weiter an seinem zuckenden Penis. Mir wurde ganz heiß, als ich seinen sämigen Saft meine Kehle runterlaufen spürte und er schoß immer weiter seinen heißen Samen in meinen Mund. Oh es war so geil! Nach vier oder fünf großen Spritzern, merkte ich wie er nachließ und nachdem ich allen Saft geschluckt hatte, leckte ich seinen Stange noch schön sauber.
Oh Gott, war das geil....Du hast ja meine ganze Ladung geschluckt!?", sprach Christoph ungläubig, nachdem er sich ein wenig erholt hatte.
Ich konnte nicht anders. Ich war einfach zu geil und Dein Saft schmeckt eigentlich sehr lecker", womit ich mich wieder hinsetzte und meinte:Jetzt kommt mein zweites Frühstück!"
Er grinste und ging schnell unter die Dusche, während ich mich völlig geil dem Frühstück widmete. Nachdem er fertig war, setzte er sich immer noch nackt an den Tisch und wir frühstückten erstmal in Ruhe und lasen die Zeitung. Ich wartete eigentlich die ganze Zeit darauf, daß er mich auch irgendwann mal bedienen wollte und nach zwanzig Minuten meinte er: Also irgendwas fehlt zu meinem Kaffee. Ich glaube ich könnte noch einen Schluck Sahne vertragen" und schon war er unter dem Tische verschwunden. Im ersten Augenblick wußte ich gar nicht was das sollte, aber dann merkte ich, wie er meinen Bademantel öffnete und an meinen Beinen zog. Ich saß plötzlich an der Kante meines Stuhles, hatte die Beine gespreizt und schon streichelte Christoph die Innenseiten meiner Schenkeln. Oh ja, darauf hatte ich gewartet und schon schoß das Blut in meinen Pimmel. Christoph ergriff das langsam wachsende Rohr, wichste ihn kurz und ganz vorsichtig streckte er die Zunge aus. Für ihn war es jetzt das erste Mal und seine Zungenspitze berührte meine völlig feuchte Eichel. Er schmeckte meinen Saft und seine Reaktion war positiv, denn als nächstes stülpte er seinen Mund über meinen Schwanz. War das geil und ich schaute zu, wie sein Kopf an meinen Stamm rauf und runter ging. Dann ließ er ihn kurz frei. Besser als ich dachte", grunzte er und leckte mit seiner Zunge die Länge meines Schaftes ab, bevor er an meinem Sack kitzelte und sogar die Eier einzeln in den Mund nahm. Ich war im siebten Himmel und wäre beinah gekommen, als ich seine Zunge tiefergehen spürte. Ich rutschte noch etwas nach vorne, damit er das drankam, was ich hoffte. Ein Blitz durchzuckte mich, als seine spitze Zunge mein Arschloch berührte. Unbeschreiblich geil. Christoph hatte das gemerkt und leckte jetzt intensiver an meinem Arsch und fickte mich fast ein wenig.Oh ja hör nicht auf damit....das ist gut" und ich war wirklich in meiner Geilheit gefangen, als er ganz leicht mit seiner Zunge in meinen Po eindrang. Nur kurz fickte er mich, bevor er mit festem Griff meine
n Schwanz umschloß. Dabei wäre ich beinah schon gekommen, aber er ließ ab und schluckte meine Latte nochmal, die er jetzt auch noch mit der Faust bearbeitete. Lange würde es nicht mehr dauern und er tauchte wieder an meinen Po ab und drang deutlich mit seiner Zunge ein. Das war`s! Ja Christoph ..paß auf ..ich komme........jajajja ich spritze......" und mein Schwanz zuckte und pumpte seinen Saft in hohem Bogen raus. Mein ganzer Körper zuckte und ich spürte, wie sich Christophs Mund um meinen Penis schloß und er meinen Samen auffing. Ich sah nur noch Sterne und spritzte meinen Saft in seinen Mund. Schub um Schub entleerten sich meine Eier und ich füllte ihn regelrecht mit meinen Saft ab, bis wirklich nichts mehr zu holen war. Erst da ließ Christoph von mir ab und ich sah undeutlich wie er sich hinsetzte und lächelnd seinen Kaffee schlürfte.
Nachdem ich mich wieder erholt hatte, meinte ich zu ihm: Waahhnsinn...das war phantastisch."
Danke. Fürs erste Mal ganz gut, oder?"
Machst Du Witze? Es war wirklich geil. Und wie hat Dir mein Samen geschmeckt?"
Perfekt. Die ideale Ergänzung zum Frühstück!"
Ja das finde ich auch" und wir prosteten und lachend mit unserem Kaffee zu.

Ende Teil 3

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