Ein Teufelsweib

Mädel, 18 J., 160 cm, 50kg, unerfahren, möchte attraktives Paar für zärtliche, erotische Erlebnisse kennen lernen. Mit Bild! Dies war der Beginn einer Geschichte, mit der sich das Liebesleben von mir und meiner Frau Vanessa grundlegend wandelte. Vanessa und ich hatten uns vor einigen Jahren ebenfalls durch eine Anzeige kennen- und liebengelernt. Meine Frau und ich stöberten gerade in einem Stadtmagazin, um zu überlegen, welchen Film wir uns am kommenden Samstag ansehen wollten. Darüber hinaus gerieten wir auch in den Anzeigendschungel, wo sich Menschen mit verschiedenen Interessen und Sehnsüchten suchten und vielleicht auch fanden. Meine Vanessa und ich hatten uns auch dort gefunden. Vanessa ist heute gerade 40, ich 30 Jahre alt. Ich mag eben ältere Frauen. Nun las ich gerade die Anzeige von "Mädel" vor... "Sehr interessant", war mein Kommentar. "Was heißt hier interessant?" fragte Vanessa. "Das wäre doch mal was anderes", sagte ich mit einem hintergründigen Grinsen, "nicht, dass ich nun auf unerfahrene Mädchen stehe, aber ... " "Du meinst, es könnte ein interessantes erotisches Erlebnis werden?" - Wir "tasteten" uns ab, welche Meinung wir zu diesem Thema hatten. Es blieb bei Andeutungen. Schließlich einigten wir uns darauf, dem Mädchen zu schreiben. Ein Versuch konnte ja nicht schaden. Also setzten wir einen Antwortbrief auf, den Vanessa zum größten Teil schrieb und formulierte. Danach legten wir von uns noch zwei Bilder bei und schickten den Brief ab. Aber wir rechneten eigentlich nicht mit einer ernsthaften Antwort, womöglich handelte es sich hier um eine getarnte gewerbliche Anzeige. Aber nach ungefähr zwei Wochen hielt mir Vanessa einen Brief unter die Nase, ich las gerade das Handelsblatt auf der Terrasse. Voller Spannung öffneten wir den Brief: Sie hieß Celine. Weiter schrieb sie, dass sie demnächst studieren wolle und sie ganz aufgeregt sei, uns schon bald zu treffen. Wir waren ehrlich gesagt überrascht und auch aufgeregt. Man könnte Celine ja immerhin zum Kaffee einladen - ihr Brief war sehr aussagekräftig, sie schien ein nettes Mädchen zu sein. Meine Frau holte Celine am Freitagnachmittag vom Altonaer Bahnhof ab. Ich hatte soweit den Kaffeetisch bereitet, als es an der Haustür klingelte. Vanessa und Celine kamen herein. Celine war wirklich ein hübsches Mädchen mit aufregenden Rundungen. Sie hatte schwarze kurze Haare und war aufgrund der schwülen Witterung nur mit Shorts und einem T-Shirt bekleidet. Zunächst unterhielt sich meine Frau mit Celine. Sie sprachen über ihre Interessen und Vorlieben und so weiter. Celine drückte klar aus, dass sie sich nach intensiver Zärtlichkeit sehnte und dass sie deshalb auch die Anzeige aufgegeben hätte. Ich hielt mich zunächst aus dem Gespräch heraus, um Celine sozusagen aus der Ferne zu studieren. Nach dem starken Kaffee war mir so heiß geworden, dass ich beschloss, unter die Dusche zu gehen. Nach einer halben Stunde ging ich ins Schlafzimmer, um mich wieder anzuziehen. Als ich die Tür öffnete, war es relativ dunkel im Raum. Die Jalousien waren halb heruntergelassen. Vor Erregung blieb ich wie angewurzelt stehen. Celine und meine Vanessa küssten und streichelten sich auf dem Doppelbett. "Da bist du ja endlich", seufzte meine Frau. Dann spreizte Vanessa Celines Beine. Ich konnte nicht widerstehen und küsste ihre Muschi. Ich merkte, wie Vanessa meinen Freudenstab in ihren Mund nahm und ihn mit ihrer flinken Zunge umspielte. Celine stöhnte auf und sagte mir unverblümt, dass sie jetzt gebumst werden wolle. Meine Frau legte sich auf den Rücken und Celine stützte sich über ihr ab, und beide tauschten heiße Küsse untereinander aus. Gegenseitig saugten sie an ihren Brustwarzen. Nun drang ich von hinten in Celine. Ich rüttelte sie richtig durch, so dass sie vor Lust winselte, um dann in einem orgiastischen Rauschzustand laut aufzujauchzen. Meine rechte Hand glitt zu Vanessas Muschi, die ebenfalls feucht war, dass mein Penis nun in das Lustschloss meiner Vanessa eindrang; Celine lag noch immer zwischen uns. Sie ließ sich nun über Vanessa zu mir gewandt rittlings nieder. Während ich Vanessa liebte, umschmeichelte Vanessa Celines Grotte. Vanessa schrie laut auf und forderte mich auf, schneller und noch fester zuzustoßen. Celine wechselte ihre Lage und sah uns zu. "Ich komme jetzt", stöhnte ich. Celine streichelte mich von hinten und flehte mich an, in ihrem Mund zu kommen. Ich ließ von Vanessa ab, nachdem sie ihren Orgasmus genossen hatte. Celine sah meine glänzende Eichel pulsieren. Ich konnte nicht mehr an mich halten - Celine, dieses Teufelsweib, verschlang jeden Tropfen. Der Erschöpfung nahe, lagen wir auf dem Bett. Das Laken war völlig außer Form. Ich wusste nur noch, dass ich Vanessa noch einmal intensiv küsste. Dann schliefen wir ein. Vanessa hatte ich noch nie so wild erlebt. Wir konnten uns in kühnsten Träumen nicht vorstellen, dass Sex zu dritt so energiereich sein kann. Besonders dann, wenn ein Teufelsweib wie Celine mit von der Partie war.

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