Lustfick zum Geburtstag

In der Stadt hatte ein Bordell seine Pforten neu geöffnet. Ziel der Investoren, die im Industriegebiet die alte Papierfabrik durch aufwendige Umbauten neu gestaltet hatten, war es, ein Paradies für menschliche Lust zu schaffen, das durch sein Ambiente von den üblichen Bordellen abstach. Dazu gehörte es, dass mehrere Räumlichkeiten der Kontaktaufnahme dienten, die entweder eine angenehme Möglichkeit der Unterhaltung gaben oder in einem Poolbereich mit angeschlossener Sauna Kurzweil boten. Die Damen im heterosexuellen Bereich warteten in diesen Räumen auf Kundschaft, um diese dann in einem Zimmer zu verwöhnen. Zu diesen gehörte auch Claudine, die eigentlich Sigrid hieß. Doch diesen Namen fand sie äußerst unpassend für ihren Job. Sie war 28 Jahre alt und konnte mit einer aufregenden Figur aufwarten. Besonders ihre festen Brüste, wenn sie nackt vor ihren Kunden stand, begeisterten mit ihrer Apfelform jeden Mann. Der Körper war schlank und biegsam und ihre langen Beine, die in einem haarlosen Schoß endeten, waren für Männer ein Augenschmaus.

Claudine lümmelte auf einem Barhocker des Poolbereiches und sah ziemlich desinteressiert in die Runde der Männer, die nur mit einem Badetuch um die Lenden, teils mit Begleitung, teils ohne an den Tischen saßen. Plötzlich schreckte sie durch lautes Gelächter an einem der Tische hoch, an dem vier junge Männer saßen, die bereits leicht alkoholisiert waren. Einen von diesen kannte sie als Kunde. Er hatte eine muskulöse Erscheinung, die mehr versprach, als sie beim Ficken erfüllte. Sie erinnerte sich an ihn, als ziemlich egoistischen Ficker, der nur darauf aus war, abzuspritzen, ohne auf die Befindlichkeit der Frau Rücksicht zu nehmen. Doch das war in ihrem Gewerbe die Regel, so dass es nicht weiter eine Rolle spielte. Die anderen Männer, die mit ihm zusammen saßen, kannte sie nicht. Der Freier bemerkte ihren Blick und lächelte ihr zu. Dann blitzten seine Augen, er stand auf und kam zu ihr an die Bar.

„Hallo, mein Mäuschen! Wuschig im Schritt?", fragte er sie begrüßend.

Sie lachte schallend: „Na, du weißt doch! Allzeit bereit! Kommst du mit aufs Zimmer?"

Er gab zur Antwort: „War vorhin bei Rosi und bin daher satt! Der Grund ist ein anderer, warum ich frage. Wir feiern den 18. Geburtstag von Benjamin, unserem Kleinen dort auf der Zweiercouch. Er ist ein bisschen schüchtern und verklemmt. Das möchte ich ändern, indem ich ihm einen Lustfick zum Geburtstag spendiere. Dabei habe ich an dein Fötzchen gedacht!"

Claudines Blick schweifte zu einem jungen Mann, der mit hochroten Ohren dasaß und den Reden der Anderen lauschte.

„Na, dann schicke ihn rüber! Ich werde ihn lockern!", lächelte sie mit aufreizendem Blick.

Der Mann, dessen Name Claudine vergessen hatte, rückte näher zu ihr heran und strich über ihren Busen, während er vertraulich sagte: „Leichter gesagt, als getan! Ich merke schon den ganzen Abend, dass er eine Narren an dir gefressen hat und nach dir schielt. Aber er ist einfach nicht zu bewegen, dass er dich anspricht, obwohl er eine gewaltige Latte unter dem Handtuch spazieren trägt. Hast du nicht Lust, ihn zu verführen? Es soll dein Schaden nicht sein!"

Claudine war wie elektrisiert. Ein Geschäft lockte!

„Du weißt, ich bin für alles zu haben, wenn die Kohle stimmt! Wieviel Zeit gönnst du ihm? Meine Tarife kennst du ja!", fragte sie atemlos.

Der Mann griff in die Hosentasche, holte eine Rolle von Geldscheinen aus der Tasche und murmelte, während er Scheine abzählte: „Das sollte für vier Stunden genügen! Ich will, dass du unseren Benjamin fertig machst, dass er danach auf den Eiern kriecht! Es soll für ihn ein unauslöschliches Erlebnis werden! Ich will, dass er fix und fertig ist! Und wenn er nach vier Stunden noch einen hoch bekommt, mache weiter. Ich garantiere dir die Bezahlung!"

Claudine, die beim Blättern mitgezählt hatte, lächelte: „Ich denke beides reicht! Sowohl die Bezahlung, als auch die Zeit! Du musst mir nur einen Gefallen tun, wenn ich bei euch sitze. Lasst mich mit ihm allein! Er scheint, so wie er dasitzt, ein ziemlicher Holzbock zu sein, der nur frei wird, wenn er mit mir allein sitzt!"

Der Mann lachte bellend: „Ok! Du kommst dann rüber!"

Dann verschwand er so schnell, wie er gekommen war, zu seinen Freunden, die ihn johlend begrüßten.

Claudine nahm sich erst einmal die Zeit, sich ihr Opfer zu betrachten. Benjamin machte seinem Namen alle Ehre. Er hatte kurze schwarze Haare, die etwas verzaust waren. Das Gesicht war noch jungenhaft, wobei sich deutlich sichtbar der Schatten eines Dreitagebartes zeigte und ihm so einen männlichen Ausdruck gaben. Besonders ausdrucksvoll fand sie seine großen dunklen Augen, die wie Sterne funkelten. Der nackte Oberkörper zeigte erste maskuline Rundungen und gaben ihm einen Flair von Geschmeidigkeit, die Claudine so liebte, wenn Männer auf ihr lagen und sich windend mühten, ihr Bestes zu geben. Sie setzte sich langsam mit wiegenden Bewegungen in den Hüften in Bewegung und ging zu dem Tisch, an dem der Platz neben Benjamin auf der Zweiercouch frei gelassen worden war.

„Darf ich euch Gesellschaft leisten?" fragte sie, besonders Benjamin einen Glutblick zuwerfend, von dem dieser ein Flackern in die Augen bekam.

Als sie neben Benjamin saß, ging sie sofort auf Tuchfühlung, indem sie ganz nahe an ihn rückte, dass ihre Beine die seinen berührten. Sie schmunzelte innerlich, als dieser einen roten Kopf bekam und versteckt von ihr abrückte.

Claudine dachte: „Na wenigstens zeigst du Wirkung, die kleiner verklemmter Bock!" und rückte nach, wobei sie ihren Arm auf seine nackte Schulter legte.

Benjamin versuchte ihrer Berührung erneut zu entfliehen, was aber nicht gelang, weil er nicht weiter rücken konnte.

Sie rieb ihr Bein an seinem und wandte sich ihm zu: „Ich beiße nicht! Ich bin Claudine! Wie heißt du, Süßer?"

Benjamin saß erschauend starr aufgerichtet, als habe er einen Besenstiel verschluckt, und stieß heraus: „Benjamin!"

Ihre Hand auf seiner Schulter ging auf Wanderschaft zum Rücken, was Benjamin mit tiefem Schnaufen begleitete.

„Bist du das erste Mal hier?", fragte Claudine weiter und krabbelte ihn zwischen den Schulterblättern.

Benjamins Blick irrte hektisch zu seinen Freunden, während er heiser antwortete: „Ja, wir feiern heute meinen 18. Geburtstag. Sie meinten, es wäre an der Zeit, dass ich das hier kennen lerne!"

„Und wie gefällt es dir?", stieß Claudine nach, während sie vergnügt registrierte, dass Benjamin wohlig mit seinen Schultermuskeln spielte.

„Gut! Wenn auch alles neu ist!", krächzte Benjamin und seufzte, weil ihr Finger gerade seine Rückenwirbel abwärts erkundeten.

Claudine war dem Mann, der sie gebucht hatte einen auffordernden Blick zu, weil sie es jetzt an der Zeit sah, dass sie mit Benjamin allein gelassen wurde.

Dieser reagierte sofort, indem er zu den anderen gewandt sagte: „Männer, ich habe Druck auf der Nille! Ihr auch? Auf geht's zum Fick!"

Er stand auf und Benjamins Freunde folgten. Benjamin dagegen war hin und her gerissen. Einerseits war dies eine willkommene Situation, diesem krabbelnden Streicheln zu entgehen, aber andererseits erschreckte ihn, das zu tun, was folgen sollte. Benjamin träumte zwar schon seit langem davon, eine Frau zu bumsen, hatte es aber noch nie fertig gebracht, einer an die Wäsche zu gehen, um sie scharf zu machen.

Daher war er fast erleichtert, als ihm Claudine zuflüsterte: „Süßer, du wirst mich doch nicht allein hier sitzen lassen? Es ist schön mit dir!"

„Ich bleibe hier!", verkündete Benjamin seinen Freunden, was Lachen hervorrief und einen veranlasste zu antworten: „Das würde ich bei so einer geilen Schnepfe auch!"

Benjamin zuckte zusammen und entschuldigte diese Worte: „Die darfst du nicht Ernst nehmen! Sie meinen es nicht so!"

Claudine gab ihm einen flüchtigen Kuss auf die Wange und flüsterte mit melodischer Stimme: „Du bist süß! Ich mag Männer, die Gefühl haben!"

Ihre Finger waren jetzt am Steißknochen und massierten diesen kreisend. Benjamin schloss die Augen und genoss das Lustgefühl, dass einem Feuer gleich sein Gemächt erhitzte.

Claudines Streicheln am Rücken wurde drängender und fordernder. Auf Benjamins Gesicht zeigte sich Röte der Erregung und verzücktes Lächeln, während er seinen Rücken durchbog. Claudine sah mit Funkeln in den Augen, wie sich das über den Schenkeln gespannte Badetuch hob und ein kleines Zelt bildete, das sich bewegte, als ob darunter Sturm herrschte.

„Ist es schön für dich?", hauchte sie leise, während ihre andere Hand plötzlich warm auf seinem Knie lag und sich krabbelnd zur Innenseite des Oberschenkels unter das Badetuch bewegte.

„Mhm, du machst mich geil!", schnaufte Benjamin prustend.

„Ist das schlimm?", fragte sie unter Schnurren, wie ein Kätzchen, nach und fügte hinzu: „Ich mag, wenn ihr Männer euren Luststab ausfahrt!"

„Nicht schlimm, aber ungewohnt! So in aller Öffentlichkeit! Ich geniere mich da!", antwortete Benjamin fast zischend, weil die Finger kurz vor seinem Gemächt waren.

Sie lachte glucksend: „Du genierst dich? Schau dich um! Die anderen Männer genießen auch! Aber wenn du willst, können wir auf Zimmer gehen, wo wir ganz für uns sind und uns niemand stört!"

Kaum hatte sie das gesagt, riss Benjamin erschreckt die Augen auf, weil ihre Finger mit seinen Hoden spielten.

„Nicht! Ich werde zum Tier!", keuchte Benjamin und klemmte panisch die Schenkel zusammen.

Sie kicherte: „Also, was ist nun? Aufs Zimmer? Ich will erleben, wie du zum Tier wirst!"

Während sie ihre Hand unter dem Badetuch hervor zog, was Benjamin mit einem Seufzer der Erleichterung begleitete, hörte sie ihn stammeln: „Du bist doch eine Hure und machst das nicht umsonst. Ich habe für so etwas kein Geld!"

Er schien über dieses Argument erleichtert, denn seine Augen blitzten.

Sie bedachte ihn mit einem feurigen Blick und antwortete: „Manchmal sind Huren auch hitzig im Schritt und fragen nicht nach dem Geld!"

Dann beugte sie sich zu ihm und hauchte ihm ins Ohr, während ihre Zungenspitze in der Muschel züngelte: „Ich bin schon ganz nass für dich und wahnsinnig neugierig auf das Tier Benjamin!"

Dies war ein schlagendes Argument, das bei Benjamin alle Dämme brechen ließ: „Gut! Wohin? Gehst du vor?"

Benjamin folgte Claudine, wie ein Lämmchen, das zur Schlachtbank geführt wird.

Als Claudine die Zimmertüre geschlossen hatte, stand Benjamin wie bestellt und nicht abgeholt im Raum und schaute sich neugierig um, weil ihn wieder seine Verklemmtheit gepackt hatte.

Während sich Claudine aus ihrer Kleidung schälte, sagte sie zu ihm aufmunternd: „Kannst dich aufs Bett legen. Ich komme gleich zu dir. Will mich nur noch etwas frisch machen!"

Benjamin sah ihr mit brennenden Augen zu, wie sie mit breiten Schenkeln in die Hocke ging und sich die nackte wulstige Möse wusch, ohne irgendwelche Scham dabei zu empfinden. Dann kam sie zu ihm ans Bett und setzte sich auf die Bettkante und begann ihn sanft an der Brust zu streicheln.

„Liege doch nicht so angespannt da! Genieße es Süßer! Mache einfach die Augen zu und schön locker bleiben!", murmelte Claudine leise, während ihre Hände zum Bauchnabel rutschten und den Knoten des Badehandtuches lösten.

Sie war gespannt, den Lustbolzen des Jünglings zu sehen, der das Handtuch ausbeulte. Als das Gemächt frei lag, konnte Claudine ein inneres Jubeln nicht unterdrücken. Der Schwanz sah prächtig aus! Er war zwar ungewöhnlich dünn, war aber von enormer Länge und hatte eine wulstige Eichel, die sich wie ein Pilz über dem Stamm violett-rot spannte. Die Hoden waren in einen festen Sack eingepackt und lagen eng an der Wurzel an.

„Dein Schwanz ist aufregend! Du kannst stolz auf ihn sein!", säuselte sie und begann langsam die Vorhaut zurück zu schieben.

Benjamin zuckte zusammen und krächzte: „Freut mich!"

In diesem Moment war Claudine wieder ganz zur Hure geworden, die sich Gewissheit verschaffen wollte, wie es der Kunde mit der Reinlichkeit hielt. Für den Fall, dass unter der Vorhaut weißer stinkender Nillenkäse hing, hatte sie ein probates Mittel an der Hand. In solchen Situationen stülpte sie sofort ein Kondom über den Schwanz und holte den Schweinen zielstrebig einen runter, um sie dann aus dem Zimmer zu komplimentieren. Benjamin war sauber, so dass Claudine ihre fingerfertige Zärtlichkeit ohne Kondom am Schwanz versprühte.

Claudine hatte den Platz gewechselt und kniete zwischen seinen Beinen und betrachtete verzückt den Samenspender, der hoch aufgerichtet wie Schilf im Wind hin und her schwankte, weil Benjamin unwillkürlich mit den Schwanzmuskeln pumpte. Die Vorhaut war wieder über die Nille gerutscht und ließ nur einen Blick auf den Schlitz frei, der mit jedem Klemmen wie ein Fischmaul auf und zu schnappte und die ersten Tropfen ausspie. Sie fuhr mit den Fingernägeln die Konturen der dick heraus stehenden Adern des Stammes nach.

Benjamin keuchte hörbar und krächzte: „Oh, oh, du machst mich scharf!"

Sie antwortete ihm lächelnd, während sie langsam die Vorhaut nach unten schob: „Ja, lade deine herrliche Kanone! Ich will sehen, wie du sie abschießt!"

Ihre Fingerspitze rubbelte über das gespannte Bändchen, was Benjamin mit erbärmlichem Stöhnen begleitete. In seinem Gesicht zeigte sich die Verzückung des Lustkampfes, mit dem er sich dem Höhepunkt entgegen pumpte. Das gleichzeitige Spiel mit seinen Hoden, die eine Hand wie Billardbälle rollte, steigerte die Wollust gleißend. Benjamins Atem kam stoßweise hechelnd und Claudine sah das erste Zucken an der Innenseite seiner Oberschenkel, mit dem sich der Schuss ankündigte. Sie kannte diese Phase männlicher Lust genau, wenn Männer in die Versenkung egoistischer Ekstase rauschten und nur noch getrieben waren, das Sperma auszustoßen. Wenn sie jetzt mit dem Phallus spielte, ohne in irgendeiner Weise zu reiben, zeigten die Männer ihr wahres ungeschminktes Gesicht. Sie war gespannt, wie Benjamin reagieren würde. Ihre Handballen pressten sich in die Beuge links und rechts, wobei sie Eier und Schwanz mit den Handflächen umschloss, als habe sie ein zartes Küken in ihren Händen. Während ihre Daumen die Unterseite des Stammes zart wie ein Hauch liebkosten, massierte sie mit dem Druck ihrer Handballen Die Kuhle der Beuge.

Benjamin begann zu wimmern und bettelte: „Weiter wichsen! Das war so schön! Mir kam es doch gleich!"

In seinem Gesicht zeigte sich Verzweiflung, weil er diese Art von Lust-Qual nicht kannte. Wenn er sich einen herunter holte und so weit wie eben war, pflegte er, hemmungslos in seine Faust zu bocken bis die Sahne spritzte. Was diese Hure mit ihm anstellte, empfand er als ganz teuflische Grausamkeit.

Als Claudine nicht reagierte, sondern mit ihrer Beugen-Massage weiter machte, packte ihn zornige Gier: „Du Fotze! Du sollst mich fertig machen! Ich will spritzen!", brüllte er plötzlich auf, griff ihre Handgelenke und presste die Hände gegen seinen Schwanz.

Sie kicherte innerlich, weil der Mann in diesem Jüngling durchgebrochen war. Sie liebte diese männliche Verzweiflung! Doch gleichzeitig musste sie ihm begreiflich machen, dass sie von ihm demütige Unterordnung erwartete. Denn dies war für sie das Salz in der Suppe, wenn sie sich mit Wichsen quälte. Ihre Hand griff sich einen der Hoden und quetschte ihn kurz und hart.

Benjamin heulte wie ein Tier auf und brüllte: „Bist du verrückt! Das tut weh!"

Sie lächelte ihn in seine aufgerissenen Augen an und murmelte tadelnd: „Mich Fotze zu nennen, war nicht lieb! Ich möchte, dass du dich entschuldigst!"

Der stolze Schwanz hatte, bedingt durch den Schmerz, seine Festigkeit verloren und war wie ein gefällter Baum auf die Bauchdecke gekippt.

Sie rieb ihn dort mit zwei Fingern, während sie aufmunternd sagte: „Na, was ist? Du wolltest dich entschuldigen!"

Benjamins Antwort kam zischend und vorwurfsvoll: „Tut mir leid! Aber jetzt ist die ganze Lust weg!"

Claudine lachte glucksend: „Die kommt wieder! Und mein Böckchen darf dann auch spritzen, wenn du mich lieb darum bittest!"

Man sah ihr an, wie sie die Hilflosigkeit dieses unverbrauchten Jünglings erregte.

Für Claudine galt es jetzt, aus Benjamins Bewusstsein das Frustgefühl zu vertreiben. Sie ging mit beiden Händen ans Werk. Während sie die Unterseite des Schwanzes liebkosend mit den Fingerspitzen rieb, walkte sie im Damm seine Abschussröhre. Sie sah schmunzelnd, wie sich der Luststab langsam und stetig aufrichtete und kräftig aufblähte. Benjamin war wieder in röchelndes Hecheln verfallen und pumpte wie ein Maikäfer vor dem Abflug.

Plötzlich stöhnte er: Ja! Ja! Bin gleich so weit!"

Claudines neugierige Erregung schlug über ihr zusammen. Sie wollte sehen, wie dieser Jüngling seinen Saft verspritzte. Sie umklammerte den Phallus mit einer Hand an der Wurzel, um ihn zu fixieren, und presste die nackte Eichel zwischen Zeigefinger und Daumen. Dann begann die wilde Hatz!

So schnell sie konnte, rubbelte sie die Nille und forderte drängend mit leiser Stimme: „Zeige es mir! Komm! Komm!"

Ihr Tun katapultierte den jungen Mann in gleißende Wollust, begleitet von zuckendem Drängen in der Röhre, mit dem sich die Ladung zum Schuss sammelte. Benjamin geriet außer Rand und Band.

Seine hübsches Gesicht war zur Fratze verzerrt, die Augen waren aufgerissen und die Fäuste geballt, während er wie besessen den Arsch hob und senkte und jammerte: „Es kommt!"

Zuerst verdrehte Benjamin die Augen und wurde steif wie ein Besenstiel. Claudine fühlte an ihrer Hand an der Schwanzwurzel, wie sich der Pfropf löste und pulsierend nach oben schoss. Dann war es soweit, worauf sie gelauert hatte. Begleitet von einem spitzen sich überschlagenden Schrei, schoss die erste Fontäne des Mannessaftes aus dem Nillenschlitz. Claudine riss fasziniert und verwundert die Augen auf, weil der Druck mit dem das geschah, gewaltig war. Die Fontäne kippte nach ca. 1m Meter Flugweg einem Kometen gleich nach unten und klatschte auf den zuckenden Bauch. Es folgten noch weitere drei Eruptionen, die allerdings mehr und mehr drucklos wurden. Der letzte Ausbruch war wie ein Rinnsal und nässte ihre Finger mit dickem sämigen Schleim. Der Schwanz in ihrer Hand verlor jeden Halt und schnurrte weich zusammen, während der ausgespritzte Segen träge die bebende Bauchdecke herunter lief. In Benjamins Gesicht spiegelte sich Erleichterung und erschöpfte Zufriedenheit, die Claudine von allen Männern kannte, die sich ausgespritzt hatten. Sie wusste, Männer brauchten jetzt Lob, um ihr erschüttertes Selbstbewusstsein wieder aufzumöbeln, das im Augenblick des Orgasmus verpufft war, weil sie sich der Lust ausgeliefert hatten.

„Boah! Du spritzt wie ein Hengst! Das ist ja Wahnsinn!", schnaufte sie begeistert und zauberte damit glückliches und stolzes Lächeln in Benjamins Gesicht.

Claudine griff nach einem kleinen Papierhandtuch und begann zärtlich die Soße vom Bauch und aus den Schamhaaren zu wischen, während sie ihren Blick über den Jungmännerkörper streichen ließ, der schlaff vor ihr lag und vom Schweiß des Lustkampfes glänzte wie eine Speckschwarte. Benjamin verfolgte ihr Tun regungslos und schien dies zu genießen, weil er die Hände unter den Kopf nahm und verträumt lächelte.

Plötzlich überfiel Benjamin ein jämmerliches Gefühl. Sein Schwanz war nur noch zum Pinkeln nutze und er wollte doch eigentlich ficken. Diesen begehrlichen Wunsch hatte diese Hure durchkreuzt, indem sie ihm einen runter geholt hatte!

Er war total gefrustet und stammelte: „Ich wollte dich doch bumsen! Warum hast du mir einen abgewichst?"

Claudines Tonfall, als sie antwortete, erinnerte Benjamin an seine Mutter, wenn sie ihn versuchte zu trösten. Dies machte ihn fast rasend vor innerer Wut.

„Du kleines Böckchen! Es war doch schön für dich und nötig hattest du es auch! Ich denke, du bist kein alter Mann, der nach dem ersten Spritzen fertig ist. Du zeigst mir einfach, dass du ein potentes Kerlchen bist!", bemerkte sie ironisch und walkte den schlaffen Pimmel auffordernd zwischen ihren Fingern.

Claudine legte sich neben ihn und drückte ihren nackten Körper an ihn, wobei sie den ihr zugewandten Oberschenkel in die Beinschere nahm und ihre Möse mit lasziven Bewegungen daran rieb.

Ihre Hände liebkoste seine Brust, während sie ihm ins Ohr flüsterte: „Ich bin ganz hungrig auf deinen Schwanz! Ich bin ganz nass für ihn! Möchtest du mal sehen?"

Sie dirigierte Benjamin zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und zog dabei die Knie an, so dass dieser ihre Möse klaffend vor sich liegen sah. Seine Augen bekamen einen stieren Blick, während er wie erstarrt die Mösenspalte sah, deren Inneres ihm rot entgegen leuchtete.

Da er sich nicht rührte und Claudine nach einer Schwanzfüllung gierte, versuchte sie seine Erstarrung zu lockern, indem sie piepste: „Nicht glotzen! Du kannst sie ruhig anfassen! Du weißt doch hoffentlich wie das eine Frau mag!"

Sein Gesichtsausdruck, der pure Qual ausdrückte, erschütterte Claudine in den Grundfesten.

„Weiß ich nicht! Du bist die erste Frau, die mich das machen lassen will!", stieß er leise heraus.

Die Quintessenz aus seinem gestammelten Geständnis, traf Claudine wie ein Keulenschlag, verbunden mit unverhohlenem inneren Jubel. Benjamin war ein Jungmann! Es war ihr vergönnt, wovon sie seit ihrem ersten Fick träumte! Sie durfte ihn zum wahren Mann machen!

„Du bist goldig!", keuchte sie lächelnd und fügte hinzu: „Dann gehe mal ans Werk! Ich zeige es dir!"

Sie schnellte mit dem Oberkörper hoch, krallte ihre Hände in sein kurzes Haar und riss seinen Kopf, nach unten drückend, auf ihre Möse.

„Küss mich da!", keuchte sie und ließ sich wieder auf den Rücken fallen, ohne ihren herrischen Griff in die Haare zu lockern.

Benjamin ließ ein bellendes Grunzen hören, weil er von der Wildheit völlig überrascht war. Seine Nase steckte in der nassen Spalte und er roch zum ersten Mal den brünstigen Intimduft einer Frau, der ihn mit seinem würzigen Duft erregte und in Verzückung versetzte. Gleichzeitig füllte seinen halb geöffneten Mund lieblicher Geschmack, der aus dem Loch rann und ihn sofort lockte, mehr davon mit der Zunge zu erhaschen. Seine Zunge umfuhr die Wulst des Loches, wobei er die kleinen Wellen des aufgeworfenen Fleisches erkundete. Benjamin schreckte zusammen, weil Claudine plötzlich einen jammernden Gesang anstimmte, der ihn tief erschütterte. Ihre Hände zwangen seinen Kopf hin und her, wobei er spürte, dass seine Nasenspitze über einen kleinen Knubbel rieb. Jedes Mal, wenn seine Nase diese Stelle berührte, wurde Claudine in ihrem jammernden Gesang lauter. Er gewann an Selbstsicherheit und schlabberte mit Genuss den Saft aus ihrer Möse. Als es nichts mehr zu schlabbern gab, ging seine Zunge in der Spalte auf Wanderschaft und spielte saugend und leckend mit den zwei kleinen Läppchen.

Claudine stöhnte erbärmlich: „Oh! Oh! Du leckst himmlisch!", wobei sie sich wie eine Schlange wand.

Seine Zunge erreichte den Lustknopf, der sich hart und prall anfühlte. Claudines Stöhnen wurde von Jauchzern unterbrochen, die sie laut in den Raum trällerte. Benjamin war im Lecken gelehrig. Er hielt Zwiesprache mit dem Kitzler, indem er ihn nur in Intervallen lutschte und so die Gier der Hure ins Unermessliche steigerte. Claudine war außer Rand und Band. Sie tobte, sich windend unter seinen Zungenschlägen, als sei ein Vulkan ausgebrochen, und war zu einem Weib geworden, das nur die Wollust kannte. In diesem Moment erkannte Benjamin die Macht eines Mannes über ein Weib. Ihn erfüllte Stolz mit einem Schuss Grausamkeit, dass es ihm gelang die überlegene Selbstsicherheit dieser Hure zu brechen. Daher spielte er mit ihrer Lust. Claudine war längst im Strudel ihrer Ekstase verschwunden und stöhnte sich dem alles erfüllenden Höhepunkt entgegen, der einfach nicht kommen wollte, weil Benjamins Zunge immer wieder stoppte.

„Du Lecksau! Beiße mich! Ich brauche es hart!", kreischte Claudine geschüttelt vor Gier.

Benjamin zog den Lustknopf in den Mund und biss bedenkenlos mit den Lippen zu. Die Reaktion erschreckte ihn zutiefst. Claudine heulte animalisch auf und zuckte wie unter elektrischen Schlägen, gefolgt von einem Schwall Nässe aus ihrem Loch, der seinen Mund füllte. Benjamin fuhr mit dem Kopf nach oben und starrte mit maßloser Verwunderung auf ihren, von wilden Spasmen bebenden Bauch, die ganz langsam schwächer wurden und in deren Folge sich ein Glückslächeln in ihr Gesicht malte.

„So hat mich noch keiner geleckt! Du bist ein Naturtalent! Mein Gott, mein Gott, das war himmlisch schön!", stammelte Claudine prustend, weil sie immer noch nach Atem rang.

Nachdem sich Claudine von ihrem Luststurm erholt hatte, fiel ihr Blick auf sein Gemächt. Sie jubelte innerlich, weil der männliche Dorn, angeregt vom Lecken, hart wie eine Eisenstange war.

„Hi, hi, der kleine Mann steht ja wieder! Da müssen wir etwas dagegen tun!", lächelte sie grinsend, griff nach einem Kondom auf dem Nachttisch und packte es aus der Hülle.

In Benjamins Gesicht stand Verständnislosigkeit geschrieben.

„Ich will dich ohne Gummi bumsen!", stieß er heraus.

Claudine reagierte entschlossen und verpackte dies in liebevolle Worte, weil sie wusste, dass Männerschwänze höchst sensibel waren, wenn der Inhaber Frust fühlte.

„Das muss sein, mein Lieber! Du willst mir doch kein Kind machen!", erklärte sie, während sie das Gummi über den Phallus rollte und gewissenhaft prüfte, ob an der Nille der notwendige Platz war, seinen Spermienschleim aufzunehmen.

Claudine ließ sich auf den Rücken fallen, zog die Knie an und öffnete weit gespreizt die Schenkel, um seiner Manneszierde freie Fahrt zu geben. Benjamins Frustgefühl war beim Anblick der klaffenden Möse verflogen und er kam wie ein Gewitter über sie. Claudine musste lächeln, als sie ihn auf ihrem Körper herum toben spürte, weil es ihm nicht gelang, mit der Nille das Loch der Löcher zu finden. Zunächst versuchte sie ihn durch Worte zu steuern, was aber nicht gelang, denn er rutschte unter Bockversuchen verzweifelt auf ihr herum. Schließlich fasste sie nach unten und wies seinem pulsierenden Luststab entschlossen den Weg. Die Empfindung, als der Schwanz in ihren Bauch fuhr, war bei beiden höchst unterschiedlich. Claudine genoss das erregende Reiben am Loch in vollen Zügen und empfand große Genugtuung, dass sie die Erste war, die diesen prächtigen Schwanz in sich fühlen durfte. In Benjamin war tiefe Erleichterung, gepaart mit gleißendem Lustgefühl, als er in ihre Möse drang und spürte, wie sie sein bestes Stück mit ihren Mösenmuskeln umklammerte.

Seinen verwunderten Ausruf: „Das ist ja herrlich eng!", quittierte sie mit Lächeln, während sie mit der Hand seinen Steißknochen massierte, um ihm zu zeigen, dass er mit seinen Lendenbewegungen beginnen könne.

Benjamin begann zu bocken und versank schon nach wenigen Stößen in brünstiger Ekstase. Sie schaute in das über ihr schwebende Jungmännergesicht und registrierte mit wachem Sinn, wie es sich wandelte. Es war in leichtes Rot getaucht und zeigte die Grimasse ungeheurer Anstrengung. Der Mund stand offen, die Augen war starr und geistesabwesend über sie hinweg gerichtet, während sein Unterkörper auf ihren Bauch klatschte, weil an ihm der Schweiß der Anstrengung am Körper herunter rann. Claudine blieb nicht unberührt von seinen Stößen. Sie spürte das herrlich aufregende Pulsieren am Muttermund, mit dem ihre Möse kundtat, dass sie nach Füllung gierte. Gleichzeitig stellte sie fest, dass es mit Benjamins Fickkünsten nicht weit her war. Er rammelte ohne die Raffinesse eines Mannes, der eine Frau in ekstatische Lust treiben wollte, auf ihr herum und war nur mit sich und seiner Lust beschäftigt. Normalerweise hätte sie einem solch egoistischen Lover einen Hinweis gegeben, sich mehr um ihre Befindlichkeit zu kümmern, denn auch eine Hure hatte das Recht, wenn sie bei sich einen Orgasmus zuließ, diesen zu genießen. Doch sie verkniff sich dies, weil sich Benjamin zum ersten Mal in einer Möse austobte. Dieses Erleben sollte der junge Bock ohne Störung haben.

Als seine Stöße unregelmäßig wurden und er im Sturm der Anstrengung prustend keuchte, feuerte sie ihn leise murmelnd an: „Du bist gut! Gib es mir richtig! Ja, ja, spritz dich aus, Süßer!"

Ihre Augen suchten seinen Blick und sie sah, wie er vom Genuss überwältigt die Augen verdrehte. Es war ein zutiefst berührendes Bild, diesen jungen Mann zu sehen, wie er zum ersten Mal dabei war, einer Frau sein Bestes einzuspritzen. Plötzlich tauchte tiefes Erschrecken in seinem Gesicht auf.

Seine Stöße erstarben, während er aufheulte: „Ich schaffe es nicht! Ich bleibe hängen!"

„Du schaffst es! Ich spüre dich! Weiter! Weiter! Nicht nachlassen!", schnaufte sie anfeuernd, während ihr Finger in seiner Pokerbe nach der Rosette suchte.

Seine Antwort war tiefes Stöhnen, während seine Lenden zu neuem Leben erwachten. Seine Augen verdrehten sich erneut, als ihr Finger in seinem Darm krabbelte und die Prostata massierte. Dann kam er unter erbärmlichen Grunzen und Claudine fühlte am Loch das berauschende Zucken, mit dem Männer ihre Manneskraft in die Möse spuckten.

„Ja, ja! Gib mir alles, du göttlicher Bock!", feuerte sie ihn noch einmal an, während er auf ihr zusammen sank und in ihr Ohr krächzte: „Ich liebe dich!"

Sein Geständnis, er liebe sie, traf Claudine wie ein Hammerschlag. Doch sie beherrschte sich, ihm eine Antwort darauf zu geben, weil sie ihm die Süße, in einer Möse ejakuliert zu haben, nicht verderben wollte.

Claudine ließ ihn in seiner postkoitalen Verzückung auf sich liegen und streichelte begütigend über seinen schweißnassen Rücken, bis sie merkte, dass der Schwanz aus ihr geflutscht war. Sie ging ganz sanft zu Werke, als sie ihn von sich auf den Rücken rollte. Sein in das Kondom gehüllter Schwanz war schlaff und im Gummi zeigte sich, dass er dieses prall gefüllt hatte.

„Das ist ja unglaublich! Du bist ein kleiner Hengst! Das Ding platzt ja fast!", kicherte sie leise und begann, das Kondom vorsichtig abzuziehen.

In Benjamins Augen stand Stolz.

„Das war super! Viel besser, als beim selbstmachen! Deine Fotze ist ein Paradies!", schnaufte er befriedigt und glücklich.

Jetzt sah Claudine die Zeit gekommen, eine Antwort auf seinen Stoßseufzer, er liebe sie, zu antworten.

„Benjamin, eines möchte ich klarstellen! Du liebst meine Möse und nicht mich! Und dabei soll es auch bleiben! Ich bin glücklich, wenn du mein Paradies genießt und mir das sagst! Aber bitte sprich nicht mehr von Liebe. Das ist eine zu ernste Angelegenheit, die ich als Hure nicht zulassen kann!", murmelte sie entschlossen, während sie sein Gesicht streichelte, um ihren Worten die Schärfe zu nehmen.

Sie setzte sich auf und kommentierte den erbärmlichen Zustand seines Schwanzes, indem sie sagte: „Der ist noch nicht ganz tot! Der kann noch mal!"

Benjamin stöhnte laut: „Bist du verrückt? Ich bin fix und fertig! Ich habe es noch nie mehr als zwei Mal hintereinander gebracht."

Er hörte Claudine lockend säuseln: „Dann wird es Zeit, mein Lieber! Du bist ein begnadeter Spritzer, das spüre ich! Du wirst mich doch nicht enttäuschen wollen?"

Während sie dies sagte, krabbelte sie mit den Fingernägeln an der Unterseite des Schwanzes, was ihm zu seiner Verblüffung wohlige Gefühle schenkte. Gleichzeitig stellte er jedoch beim Pumpen mit seinen Schwanzmuskeln fest, dass sein Pimmel keine Anstalten machte, sich zu rühren.

„Du überschätzt mich! Ich bekomme keinen mehr hoch! Da ist alles tot!", krächzte er resignierend.

In ihrem Gesicht zeigte sich strahlendes Grinsen: „Das lasse meine Sorge sein! Keine Widerrede! Ich möble ihn jetzt auf und dann kommt Spritzrunde Nummer drei!"

Sie schob sich zwischen seine Beine und begann zielstrebig, die schlaffe Männlichkeit zwischen den Fingern zu walken, während sie ihn prüfend fixierte. Schon nach kurzer Zeit bemerkte sie, wie Benjamin anfing, versteckt zu pumpen.

Obwohl der Schwanz noch keine Anzeichen zeigte, sich mit Blut zu füllen, flüsterte sie ihm begehrlich heiser zu: „Du Lügner! Er wächst schon! Schön weiter klemmen, du aufregender Bock!"

Benjamin stieß laut zischend die Luft aus, als sie seinen Pimmel in den Mund zog und mit der Zunge die Nille liebkoste.

„Mann oh Mann! Ist das geil! Ich werde schon wieder scharf!", gestand Benjamin krächzend, während er nun offen in ihre Mundfotze bockte, in der sein Schwanz unter der Behandlung anschwoll.

Plötzlich bekam Benjamin flackernde Augen. Sein nach oben stoßen wurde hektisch und Claudine spürte an ihrem Gaumen das erste Zucken, das ein unweigerliches Zeichen war, dass Benjamin kurz vor dem abspritzen stand.

Ihr Kopf fuhr nach oben, während sie zischte: „Du wirst doch nicht kommen wollen? Ich will ihn in meiner Möse spüren!"

Benjamin war aus aller Verzückung gerissen, denn sein Schuss pulsierte bereits drängend in der Röhre und es hätte nur eines kleinen Zungenschlags an der Nille bedurft, bis der Augenblick des Höhepunktes da war. Er starrte völlig frustriert auf seinen Schwanz, der zwar dick und mit Blut gefüllt war, aber keinerlei Standvermögen hatte, so dass er einer dicken Wurst gleich abgekippt auf der Bauchdecke lag.

„Das schaffe ich nicht! Der ist zu weich! Aber ich will spritzen! Mache mich mit dem Mund fertig! Das ist so schön!", jammerte er mit kläglich verzogenem Gesicht.

Doch Claudine war unerbittlich und sagte, während sie das nächste Kondom vom Nachttisch fischte und überzog: „Zum Reiten ist er kräftig genug! Ich will ihn in der Möse haben und was ich will, das bekomme ich auch."

Benjamin sah mit Neugier und Verwunderung, wie sich Claudine, mit breiten Beinen kniend, über ihn schwang und sich den Schwanz ins Loch stopfte, während sie triumphierend verkündete: „Erst kommt der Schritt, dann der Trab und, wenn du reif bist zu spritzen, reiten wir Galopp!"

Der Trab ließ nicht lange auf sich warten. Claudine hatte sich mit beiden Händen auf seinen Schultern abgestützt und trieb ihren Po mit kräftigem Abstoßen der Knie nach oben. Ihre Brüste hatten zu Schaukeln angefangen und schenkten Benjamin einen entzückenden Anblick. Die Tatsache, dass er ihr wehrlos ausgeliefert war, bescherte ihm ein unbeschreibliches Glücksgefühl, das er besonders intensiv genießen konnte, weil er noch meilenweit vom drängenden Spritzgefühl entfernt war. In Claudines Gesicht war die Anstrengung ihres Rittes deutlich abzulesen, obwohl sie beruflich durchaus gewohnt war, Männer auf diese Weise zum Schuss zu bringen.

Ihre Stimme war keuchend, als sie forderte: „Bist du bald so weit? Mir geht die Puste aus!"

Benjamin stieß zurück: „Gleich! Gleich! Bin nicht mehr so schnell! Aber es ist hammergeil!"

Kaum hatte er dies gesagt, wurde Claudine zum Vulkan.

„Dann wird es Zeit zum Galopp, damit du dir die Eier leer spritzt!", stöhnte sie entschlossen und begann wild auf ihm herum zu toben.

Ihre Brüste flogen wie baumelnde Kirchenglocken, die das Crescendo der Ekstase zur Vollendung brachten. Der Po hob und senkte sich, während ihr Unterkörper gleichzeitig wie ein Quirl rotierend seinen Schwanz molk. Benjamin riss überwältigt vom Lustgefühl, das durch sein Gemächt brannte, die Augen auf und begann unvermittelt, den Arsch hebend und senkend, dagegen zu bocken. Plötzlich war der Augenblick der Lusterfüllung da! Es war, als ob der Blitz eingeschlagen hätte. Benjamin sah rote Kreise vor den Augen, während sein Schwanz zuckend die Spermien in das Kondom pumpte. Kaum war dieser Moment vorüber, schnurrte sein Schwanz zusammen und verlies das heiße Loch, als Claudine noch einmal den Po hob, um ihm eine letzte Dröhnung an Lust zu schenken.

Sie sah ihn mit glühenden Augen an uns seufzte: „Jetzt ist der kleine Spritzkönig wirklich fertig. Ich spüre das! Es war himmlisch, ihn zucken zu spüren!"

„Du bist ein saugeiles Weib! Wie du ihn totgeritten hast, war einsame Klasse!", murmelte Benjamin erschöpft mit geschlossenen Augen.

Er fühlte sich leer und satt, wie noch nie in seinem Leben. Gleichzeitig hatte er auch Triumpf und Stolz in sich, weil es ihm gelungen war, sein Standvermögen als Mann drei Mal zu beweisen.

Claudine, die sich aufgerichtet hatte, schaute zufrieden auf ihn herunter und dachte: „Das dürfte genügen! Der Bock ist fertig!"

Sie beugte sich über ihn und drückte einen flüchtigen Kuss auf seine Lippen. Dann stieg sie von ihm herunter, ging zum Waschbecken und reinigte, obwohl kein Saft von ihm in ihr war, mit breiten Beinen hockend die Möse.

„Und jetzt, mein Lieber! Husch, husch, Handtuch um! Claudine muss jetzt Geld verdienen. Sonst habe ich morgen nichts zu futtern!", drängte sie nachdrücklich, weil Benjamin noch immer regungslos mit voll gespritzter Lümmeltüte auf dem Bett lag und an die Decke starrte.

„Jetzt schon? Ich möchte dich noch an mir spüren!", maulte Benjamin sichtlich widerspenstig.

Sie lachte und sagte, während sie den Pimmel von dem Kondom befreite: „Nur, wenn du es noch einmal bringst! Soll ich ihn aufmöbeln?"

Benjamin machte einen entsetzten Satz aus dem Bett, wobei er abwehrend krächzte: „Nein! Um Gottes Willen, nein! Bloß das nicht!"

Jetzt konnte Claudine ein schallendes Gelächter nicht mehr zurückhalten. Dieses veranlasste Benjamin eilig sein Handtuch umzubinden und nach den Badelatschen neben dem Bett zu fischen.

An der Türe nahm ihn Claudine in den Arm, drückte seinen Kopf zwischen ihre Brüste und flüsterte heiser: „Wenn du willst, kannst du jederzeit wiederkommen! Es war super mit dir, mein Böckchen! Du bekommst dann auch einen Sonderpreis!"

Sie blieb, nachdem er weg war, noch einige Minuten im Sessel sitzen, um sich gedanklich zu sammeln.

Als sie in den Poolbereich zurück kam und ihren Platz am Bartresen einnahm, sah sie Benjamin, der mit roten Ohren dabei war, seine männliche Ruhmestat den Kumpeln wortreich zu berichten.

Doch sie hatte nicht lange Zeit darüber nachzudenken, weil plötzlich eine Stimme neben ihr fragte: „Lust mit mir aufs Zimmer zu gehen?"

Sie drehte sich um und sah einen kleinen dicken Mann vor sich stehen, dessen Handtuch ungeniert zeigte, dass er sichtlich geil war.

„Süßer, kein Problem! Komm ich mache es dir schön!", sagte Claudine aufreizend lächelnd und rutschte vom Stuhl, um das nächste Geld zu verdienen.

Sie schwebte mit wackelndem Po, den neuen Freier im Schlepptau, aus dem Poolbereich und dachte zufrieden: „Das Geschäft läuft ja heute prächtig!

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