Thema: "Das erste Mal"

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Das Blinddate

Das rythmische Geräusch des Zuges machte sie normalerweise immmer müde. Doch heute war dies ganz und gar nicht der Fall.
Im Gegenteil, das regelmässige Rumpeln und die sanften erschüttern machten sie heiss! Noch heisser, denn eigentlich war sie schon seit dem Erwachen feucht. Sie hatte die Augen geöffnet, sich gestreckt und da traff es sie wie ein Blitz - der Tag war gekommen! Heute würde sie ihn endlich sehen, ihn berühren, ihn küssen können! Diese Gedanken waren es, die sie zugleich feucht werden liessen und mit jeder Minute die verging steigerte sich ihr Verlangen weiter. Sie stand auf, ging ins Bad und machte sich bereit für den Tag. Doch als sie dann endlich das richtige Outfit gefunden hatte, war sie schon wieder so geil, dass es nicht mehr auszuhalten war. Die Bilder der vergangen Tage und Wochen flimmerten vor ihrem inneren Auge und sie musste sich die Kleider wieder vom Leib reissen um nicht vollkommen wahnsinnig zu werden. Eine knappe dreiviertel Stunde später, musste sie dann fast rennen um den Zug noch zu erwischen!
"Nächster Halt - Cuxhaven" erklang es aus dem Lautsprecher.
Sie atmete tief durch. Stand auf und ging langsam in Richtung Ausgang. Die Männer im Abteil konnten es sich nicht verkneifen ihr hinterher zu schauen als sie ging, denn eine solche Aussicht wurde einem schliesslich nicht alle Tage geboten. Nach langem hin und her hatte sie sich für ein simples, aber äussert sexy Outfit entschieden. Sie trug enge, verwaschene Bluejeans, welche an den Enden schon ein wenig ausgefranst waren. Ein kurzes, helles Top welches sich eng an ihre grossen Brüste schmiegte und nur zu ihrem Bauchnabel reichte. Dazu ein paar halbehohe Schuhe bei deinen sie immer verführerisch mit dem Hintern wachelte wenn sie ging. Ihre Roten Haare waren nach hinten Gebunden, ihre grünen Augen nur leicht geschminkt und ihre vollen Lippen glänzten Hellrosa. Doch damit nicht genug. Am Rande ihres tiefen Decolltes waren kleine Stückchen roter Spitze zu erkennen. Der tiefe Schnitt ihrer Jeans, erlaubten allen die einen Blick wagten den oberen Teil ihres roten Tangas zu sehen. Heute Nacht würde dieses Bild bestimmt noch einige Male durch die Köpfe aller Männer im Zug gehen... sie musste grinsen!
Der Zug hielt und sie stieg aus. Es war ein schöner, warmer Spätsommertag. Die Sonne schien und eine leichte Briese streifte ihre Haut. Sie überquerte den Bahnhofsplatz zum Taxistand. Dort angekommen stieg sie in den vordersten Wagen und gab dem Fahrer die Adresse der er ihr gegeben hatte.
"Nach Cuxhaven-Döse, bitte. R&D Apartmentsservice, Südfeldstrasse 23."
Der Fahrer murmelte irgendwas und fuhr los. Sie schaute aus dem Fenster. Die Landschaft flog vorbei und ihre Gedanken wanderten wieder zu dem was sie erwartetete. Eigentlich hatte sie ja keine Ahnung, auf was sie sich da eingelassen hatte. Doch erstaunlicherweise vertraute sie diesem im Prinzip wildfremden Mann vollkommen. Er kannte ihre innersten Wünsche und mit seinen Worten drang er jedes Mal tief in ihre Seele vor. Was sie auch erwartete, sie war sicher, dass sie keine Angst zu haben brauche. Ein gutes Gefühl!
Nach einer knappen Viertelstunde fahrt hielt das Taxi vor einer schmucken, kleinen Residenz nicht weit vom Strand entfernt. Sie bezahlte, nahm ihre kleine Reisetasche und stieg aus. An der Rezeption angekommen lächelte ihr eine freundliche Dame entgegen.
"Willkommen im Seeheilbad Cuxhaven. Wie kann ich ihnen helfen?"
Sie wurde ein wenig unsicher. Was sollte sie jetzt bloss sagen?! "Em, ich bin Leonie. Haben sie eine Nachricht für mich?"
Die Augen der Dame leuchteten kurz, sie kramte in einer Kartei und legte einen schlichten weissen Briefumschlag auf den Tresen. Darauf stand nur ein Wort - Leonie.
"Bitte schön. Und hier ist noch der Schlüssel zur Nr. 27. Falls sie Fragen haben, stehe ich ihnen gerne zur Vergnügen."
Doch Leonie hörte schon nicht mehr zu. Ihr Herz raste. Sie nahm den Umschlag, den Schlüssel und folgte den Schildern zu den Appartments. Die 27 lag im 2. Stock. Sie stieg in den kleinen Lift, schloss die Tür hinter sich und drückte die 2. Noch bevor sich der Lift in Bewegung setzte riess sie den Umschlag auf und begann gierig zu lesen:
Hi Leonie,
freut mich, dass du es soweit geschafft hast! War mir nicht sicher, ob du es tatsächlich auch durchziehst...
Ich komme gleich zur Sache, denn ich weiss, dass es dir genauso geht wie mir! Wenn du die Wohnung betrittst, werde ich nicht dort sein. Doch keine Angst, ich bin in der Nähe! Im Wohnzimmer steht ein grosser dunkler Holztisch. Darauf liegen zwei schwarze Seidengurte. Der eine dient dir als Augenbinde, den zweiten lasse bitte dort. Für den finde ich dann schon ein Verwendung!
Nun suche dir einen Ort in der Wohnung an dem du gerne als erstes Verführt werden möchtest. Stelle oder setze dich so hin, dass mir sofort klar ist, was du möchtest, wenn ich den Raum betrete!
Dann, warte...
Kuss
Dani
Jetzt war sie nervös! Sie atmete schneller, ihr Herz pochte und es wurde wieder unerträglich warm. Der Lift hielt und riess sie aus ihren Gedanken. Sie stieg aus und sah einen langen Gang vor sich. Links und rechts je drei Türen und noch eine ganz am Schluss. Sie lief geräuschlos über den dunklen Teppich und begann die Nummern an den Türen zu lesen. Eins. Zwei. Drei. Vier. Fünf. Sechs. Ah ha, Sieben. Es war die letzte Tür. Sie blieb stehen. Ihr Herz schlug wie wild. Doch sie war zu weit gekommen um jetzt umzudrehen. Sie schob den Schlüssel ins Loch und drehte ihn nach rechts. Mit der anderen Hand ergriff sie die Türklinke, drückte sie nach unten und gab der Türe einen leichten Schubbs. Sie schwang auf.
Die Wohnung war nicht gross, aber schön eingerichtet. Sie verfügte über zwei Zimmer, ein Wohn- und Essenzimmer und ein Schlafzimmer in dessen Mitte ein grosses Bett stand. Auf dem Tisch im Wohnzimmer lag eine rote Rose. Daneben zwei zusammengerollte schwarze Seidengurte. Genau wie er geschrieben hatte. Sie hob die Rose auf und roch daran... irgendwie süss. Dann nahm sie einen Gurt und lies ihn langsam durch ihre Finger gleiten. Er war weich, kühl und ca. 1 Meter lang. Während sie überlegte, wo sie ihn erwarten sollte, spielte sie weiter mit der Augenbinde und genoss das sanfte Gefühl auf ihrer Haut. Er hatte Style, dass musste man ihm lassen.
Doch für Romatik blieb später immer noch Zeit. Jetzt wollte sie endlich genommen werden! Sie strich mit einer Hand über ihre Jeans und fasste sich an ihre kribbelnde Muschi. Ihr Slip war schon wieder feucht und sie wusste, dass der Fleck auf dem roten Stoff gut zu sehen sein würde. Das war's! Sie wusste wie sie ihn erwarten würde. Sie stellte ihr Tasche auf den Boden. Zuerst mussten die Jeans weg. Sie zog sie aus und warf sie über den Stuhl. Die Schuhe behielt sie an. Dann nahm sie einen Seidengurt und verband sich die Augen. Jetzt war sie blind. Sie tastete nach dem Tisch, beugte sich nach vorne und legte beide Hände flach darauf. Das Holz war kühl und poliert. Da stand sie nun, den Rücken leicht durchgebogen und hielt ihren Prachtsarsch in Richtung Tür. Es sollte ihn gleich sehen, wenn er reinkam. Der Anblick war überwältigend. Ihr kurzes Top verlängerte Ihren Rücken und das kleine Stückchen roter Stoff ihres Tangas verschwand kurz zwischen ihren Backen bevor er unten wieder hervorschaute und ihre geschwollene Möse umschloss. Sie war ihm hilflos ausgeliefert und es war deutlich zu sehen, wie geil sie das alles machte! Hoffentlich kommt er bald, dachte sie, sonst werd ich ohne ihn anfangen!
Plötzlich ein Geräusch. Sie zuckte zusammen. Die Tür öffnete sich und sie hörte wie jemand den Raum betrat. Ein endloser Moment, dann wurde die Türe wieder geschlossen und obwohl sie wusste, dass es passieren würde, zuckte sie erneut. Sie spührte einen Luftzug an ihrem mittlerweile nassen Slip und die Vibrationen seiner Schritte auf dem Parkettboden. Er konnte nur noch wenige Meter von ihr entfernt sein.
"Genau so hab ich mir das vorgestellt! Wow!", flüsterte er. Seine Stimme war tief, aber irgendwie warm und sanft zu gleich. Ihre Nippel drückten gegen ihren BH und den gespannten Stoff ihre Tops.
Sie drehte ihren Kopf ein wenig zur Seite und grinste frech, "Gefällt dir was du siehst?"
"Und wie!", hauchte er ihr ins Ohr. Denn er hatte sich leise angepirscht und stand nun direkt hinter!
"Worauf wartest du dann noch?!" Das war keine Frage, sondern eine Befehl. "Nimm mich wie du noch nie eine Frau genommen hast! Ich gehöre dir! Mach mit mir was du willst!!!"
Sie konnte nicht sehen, wie er lächelte. "KLATSCH!" Seine Hand knallte gegen ihren Arsch und lies sie vor Schreck laut aufschreien. Er drückte ihrer Oberkörper noch weiter nach unten. Wie in den Geschichten. Dann kniete er sich hinter sie und zog ihre prallen Arschbacken mit beiden Händen auseinander. Mit der Zunge fuhr es langsam über die Innenseite ihres Schenkels, berührte ihre Möse dabei mit der Nase, bevor er genüsslich über den feuchten Stoff leckte. Zuerst mehrmals von ganz unten nach ganz oben, als lecke er an einem Eis. Dann wieder nur kurz mit der Zungenspitze. Seine Hände kneteten dabei Ihren Arsch. Sie stöhnte leise. Zufreiden steht er auf und presst sich an sie. Er ist schon hart. Sie kann die gewaltige Beule in seiner Hose deutlich fühlen und geniesst es sich daran zu reiben. Seine Finger vergraben sich in ihren Pferdeschwanz und er zieht sie zu sich herauf. Sein heisser Atem stellt ihre Nackenhäärchen auf. Seine starken Hände umschliessen ihre Brüste und beginnen sie kräftig zu massieren. Ihre Nippel schwellen weiter an und immer wenn er sie mit den Fingern berührt schmerzen sie ein wenig. Ihr Top ist im Weg und er zieht es mit einer Schwungvollen Bewegung über ihren Kopf. Wieder greift er nach ihren festen Brüsten. Knete sie. Mit den Zeigefingern schleicht er sich in den BH und reizt ihre Nippel weiter. Er drückt die rote Spitze ein wenig nach unten, so dass ihre Titten frei raushängen können, der BH sie aber immer noch ein wenig nach oben drückt. Mit Daumen und Zeigefinger macht er sich wieder an ihnen zu schaffen. Er zwirbelt ihre Nippel, zupft daran, zieht sie qualvoll in die Länge und lässt sie dann zurückspicken. Sie legt ihren Kopf auf seine Schulter und stöhnt lang und laut. Ihre Hände greifen nach hinten, packen seinen kleinen Arsch und drückt ihn an sich.
Während sich seine linke Hand weiter um eine Brust kümmert, fährt die rechte langsam über ihr Decolltee nach unten. Seine Finger streichen über ihren Bauchnabel, übertreten die Grenze zu ihrem Slip und umschliessen ihr warmes Nass komplett. Vorsichtig beginnt er sie zu massieren. Sie stöhnt. Ihre rechte Hand lässt von seinem Hintern ab und zwängt sich zwischen ihre beiden Körper. Sie reibt seinen Ständer und nun stöhnt auch er ein erstes Mal leise. Seine Hand wandert wieder kurz nach oben, rutscht dann aber gleich wieder abwärts. Nur diesmal tauchen seine langen Finger direkt in ihren Slip. Fahren durch ihre feinen Häärchen und liebkosen vorsichtig ihren Kitzler. Mmmmm.... mehr, denke sie. Er tut ihr den Gefallen und fährt genüsslich über ihren feuchten Spalt. Sie spührt wie sich ihre Lippen öffnen und er langsam in sie eindringt. Obwohl sie selber unbeschreiblich heiss ist, scheinen seine Finger förmlich zu brennen. Als sein Mittelfinger ganz in ihr versinkt, küsst sie ihn zum Dank zärtlich auf die Wange. Er beginnt sie vorsichtig zu wixen, jedoch immer darauf achtend, dass er nicht zu schnell macht. Schliesslich will er sie noch ein wenig "foltern" bevor... !
Indessen befreit sie sich von ihrem BH und lässt ihn mit ausgetrecktem Arm zu Boden fallen. Auch er ist nicht untätig, hackt sein Finger in ihren Slip und zieht ihn runter. Wären seine Finger nicht noch immer tief in ihrer Möse, hätte der feuchte Stoff bestimmt kurz geklebt, bevor er sich ergeben hatte. Doch so fiel auch ihr Slip schnell zu Boden. Bis auf ihre Schuhe war sie nun komplett Nackt. Er stand immer noch vollbekleidet hinter ihr, doch sie wusste es würde nicht mehr lange dauern bis auch er sich auszog. Plötzlich lies er von ihr ab und, hätte sie ihn nicht atmen gehört, hätte sie gedacht er wäre weg. Sie konnte ja nicht sehen, wie er sich den zweiten Seidengürtel nahm, diesen um seine Hände wickelte und spannte. Dann drückte er sich an die Tischkante und legte seine Arme um sie. Sie spührte den kühlen Stoff und fragte sich zugleich was er bloss damit im Schilde führte. Die Antwort kam unmittelbar. Er spannte den Stoff um ihren Bauch und fuhr langsam aufwärts. Der dünne Gürtel blieb unter ihren grossen Titten hängen, doch er zog weiter. Als der Druck zu gross wurde, rutschten plötzlich beide unten durch und ihre Nippel rieben dabei fest am Stoff. Ein geiles Gefühl!
"Gefällt dir das?", hauchte er ihr ins Ohr.
Sie nickte und er drückte ihr prompt den Gürtel in die Hand, "Dann dreh dich jetzt um. Leg dich auf den Tisch. Zeige mir was man sonst noch damit machen könnte!"
Obwohl sie ihn am liebsten die Kleider vom leib gerissen hätte, gehorchte sie wiederwillig. Sie drehte sich um, legte die Händ auf die Tischkannte und setzte sich auf den Tisch. Nicht zu weit nach Innen, sondern so, dass ihr Muschi genau an der Kante war. Sie spührte seine Hand an ihrer Wange. Er stellte sich zwischen ihre Beine und zog ihrer Kopf näher an den seinen. Sie konnte seinen Atem auf ihren Lippen spühren. Die Spannung war unerträglich. Dann endlich, küssten sie sich. Seine Lippen warm warm und weich. Er schmeckte köstlich. Sie küssten sich immer heftiger und ihre Hände begannen sein Hemd aus seiner Hose zu ziehen. Dann verschwand sie darunter und tasteten genüsslich über die Muskeln in seinem Rücken. Die Küsse wurden heftiger. Ihre Zungen spielten miteinander und schon bald knutschen sie wie wild. Eine Hand streichelte wieder ihre Brüste, liebkoste ihre Nippel. Die andere verschwand wieder zwischen ihren Beinen und brachte sie nun richtig in Wallung.
Gott, war sie geil! Sie wollte ihn. Jetzt! Tief in ihr wollte sie seinen harten Schwanz spühren. Er schien ihren Wunsch zu teilen und drückte sie nach hinten auf den Tisch. Da lag sie nun vor ihm. Nackt. Ihre steifen, geschwollenen Nippel ragten gehn Himmel. Ihre Beine weit gespreizt. Ihre Möse so heiss und nass, dass sich auf dem Tisch bereits einige Tropfen zu einer winzigen Pfütze zusammengefunden hatten. In ihren Händen hielt sie immer noch den schwarzen Seidengürtel. Diesen führte er nun zu ihren glänzenden Schamlippen, brachte ihre Hände in die richtige Postition und deutete an, wobei er gerne zuschauen würde. Sie begriff schnell und begann den Stoff genüsslich durch ihre Möse gleiten zu lassen. Mmmmm, das war ja noch geiler als sie gedacht hatte. Immer fester zog sie an dem Gurtel, bis er fast vollständig in ihrer Muschi verschwunden war. Er schaute dabei zu, wie sie sich selber wixte und begann sich auszuziehen. Zuerst das Hemd, Schuhe und Socken. Dann steifte er sich die Hosen nach unten und trat aus ihnen heraus. Sein anschwellender Penis war klar unter dem dünnen Stoff seinen Shorts zu erkennen und er strich noch ein paar Mal genüsslich darüber bevor auch diese den Weg auf den Boden fanden. Es war geil zuzusehen, wie sich Leonie wixte und dabei immer schärfter wurde. Sie versuchte nun schon gleichzeitig an ihre Titten zu greifen, doch dabei rutschte der feine Stoffe aus ihrer Muschi, was sie sichtlich quälte. Ihre Brust hob und senke sich immer schneller. Ihre Beine zitterten leicht unter der Anspannung. Ein absolut geiler Anblick!
Als der Stoff wieder mal aus ihr heruasrutschte und sie sich vor Aerger auf die Lippe biss, konnte er nicht nur mehr zusehen und griff wieder ein. Er trat an den Tisch. Seine riesiger, geschwoller Schwanz stand mittlerweile aufrecht. Er drückte sich zwischen ihre Schenkel und legte ihn erstmals auf ihren Bauch. Er reichte bis über ihren Nabel. Mit den Händen begann er ihre Brüste zu massieren. Mal sanft, mal hart. Er klemmte ihre Nippel zwischen seine Finger und drückte zu, bis ihr ein kleiner Schrei entwich. Dann rieb er schnell darüber, als wollte er sie nur damit zum Höhepunkt bringen. Sie stöhnte lauter. Ihre Hand hatte sich längst an seinen pulsierenden Schwanz gewagt. Sie umschloss ihn soweit es ging und fing nun an ihn zu wixen. Die ersten Tropfen verliessen seine Eichel und landeten auf ihrem Bauch. Sie zuckte. Seine Eier hingen direkt vor ihrer Öffnung und berührte sie immer wieder leicht, was sie immer wilder machte. Einer seiner Hände wanderte nach oben, legten sich um ihren Hals, strichen über ihr Gesicht. Sie schnappte nach seinem Daumen und begann kräftig daran zu lutschen. Er strich über ihre Lippen und lies sie dann gewähren. Unterdessen hatte er sein Glied wieder selber in der Hand und sie streichelte mit der flachen Hand über seine Brust. Spielte mit seinen Nippeln. Er brachte seinen Schwanz auf die volle Grösse und setzte an. Seine geschwollene Eichel glänzte und er drückte sie langsam zwischen ihren Schamlippen. Ein wunderbarer Anblick der ihn noch geiler machte. Er spührte jedoch auch, dass er nicht viel länger so sanft mit ihr umgehen könnte. Er wollte sie endlich ficken. Seinen dicken Schwengel tief in sie rein rammen. So lange, bis sie beide vor Lust explodierten oder sie ihn anflehte aufzuhören!
Jetzt war es dann gleich soweit. Seine Schwanz war kurz davor in sie einzudringen und sie wusste, dass obwohl er bisher sehr zärlich gewesen war, er sie nun hemmunglos ficken würde! Sowas hatte sie wirklich noch nie erlebt. Sie war so wild, so geil, dass er alles mit ihr machen durfte. Es war ihr egal! Und das, obwohl sie ihn noch nie zuvor life gesehen hatte. Sie wusste ja nicht mal mit Sicherheit, dass er es war! Einen kurzen Moment lang ergriff sie die Panik! Auf was hatte sie sich da bloss eingelassen! War sie denn verrückt?! Doch ihre Zweifel wurden von der grenzenlosen Lust, welche in ihr tobte, rasch besiegt. Und als er dann nach vorne stiess, seinen heissen, steinharten Schwanz ertmals tief in sie hinein bohrte, war ihr eh alles egal.
"JA! FICK MICH! Fick mich, Dani...."
Sie wussten beide, dass es diesmal nich lange dauern würde. Schliesslich brannte das Verlangen der letzten Wochen nun lichterloh! Schon beim ersten Stoss wäre es beiden fast gekommen. Sie zuckte. Ihr Rücken bog sich nach hinten durch und sie streckte ihm ihre Brüste entgegen. Während er das Tempo nun langsam steigerte, liebkoste er ihre Titten, presste sie zusammen, saugte stark an ihren Nippeln und küsste sie überall. Sein harter Schwanz rieb gegen ihre Schamlippen, klatschte in ihre Fotze und spiesste sie auf. Sie legte eine Hand um ihn und genoss das Gefühl wie seiner feuchter, samtartiger Penis zuerst durch ihre Finger und dann tief in sie hinein glitt. Immer heftiger fingen sie an zu ficken. Er stiess nach vorne und sie zog sich, beide Hände nun wieder an der Tischkannte, fest an ihn heran. Sie stöhnte nun andauernd und auch er presste die Luft immer wieder aus seinen Lungen. Schneller. Immer schneller. Seine Eier schlugen gegen ihren Arsch. Immer tiefer drang er in sie ein. Veränderte dann sein Position ein wenig und erforschte dabei das Innere ihrer Fotze. Es machte sie wahnsinnig! Rein. Raus. Rein. Raus. Mit seinem Zeigefinger wixte er ihren Kitzler. Sie grunzte, als ihre Möse erstmals zuckte. Er spührte wie sich die Muskeln spannten und fing nun an sie mit langen, tiefen Stössen zu ficken. Sie krallte sich an dem Tisch fest. Ihre Titten wippten vor und zurück. Er wurde schneller. Sie zuckte erneut. Drehte ihre Augen nach hinten, öffnete ihre Mund weit und stöhnte lauter den je. Wieder schneller. Tiefer. Härter. Sein Schwanz war so gross, dass er sie nun komplett ausfüllte. Sie hatte das Gefühl als würde sie von Baseballschläger durchgefickt! Eine Hand legte sich um ihren Hals und drückte sanft zu. Sie rang nach Luft. Wow! Ihre Nippel schmerzten. Ihre Fotze zuckte. Er stiess härter zu. Ihre Körper waren schweissbedeckt. Klatschten zusammen. Schneller. Härter. Noch nie wurde sie so gefickt! Sie zuckte nun regelmässig und er genoss es. Noch härter rammte er seinen pulsierenden Prügel tief in ihne tropfende Fotze. Nahm ihr wieder die so dringend benötigte Luft. Stiess wieder zu. Geil! Grelle Lichter wirbelten durch ihren Kopf. Plötzlich begann ihre Musken spastisch zu zucken. Er musste sie fest auf den Tisch drücken, damit sie nicht runter fiel. Nochmal stiess er hart zu. Ein Blitz schoss durch beide hindurch. Sie verharrten einen Moment lang voll angespannt und regungslos. Dann begannen seine Eier zu pumpen. Sein Schwanz zuckte tief in ihrer Fotze. Sie liess sich gehen. Strom schoss durch ihren Körper. Sein Penis wuchs noch um einige centimeter und entlud sich dann schlagartig und wild zuckend! Sie schrie. Ihr Oberkörper schoss nach oben und sie sprang ihn fast an. Ihre Arme umschlangen ihn, drückten sich fest an ihn. Er tat dasselbe und sie umarmten sich so fest sie konnten, während ihre Möse unkontrolliert weiter zitterte und er ihr noch einige letzte, tiefe Stösse versetzte!
Nach einigen Minuten liess er sie sanft auf den Tisch zurück gleiten. Sie lag vor ihm. Arme ausgestreckt. Knie an der Tischkante. Beine leicht auseinander und schlapp nach unten hängend. Aus ihrer herrlichen Fotze lief der Saft, der sie beide überhaupt erst zusammen gebracht hatte!
"Ich denke... dafür hast du dir eine Belohnung verdient, sagte er lächelnd und entfernte die Augenbinde.
Sie blinzelte. Musste sich zuerst wieder an das Licht gewöhnen, reibt sich die Augen und sieht dann nach oben. Ihre Blicke treffen sich zum allerersten Mal. Er hat wunderschöne braune Augen in denen sich seine Seele zu wiederspiegeln scheint. Eine Ewigkeit vergeht, sie lächelt, dann schafft sie es zu sprechen.
"Und jetzt, Dani. Gib mir doch bitte meine Tasche? Ich hab da was, was dir bestimmt gefallen wird...."

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