Thema: "Das erste Mal"

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Erotische Lektion

Meine Freundin Amelie und ich, wir sind Swinger. Amelie zu überzeugen mit einem anderen Mann Sex zu haben und das auch noch im Beisein des Mannes, den sie liebt, war ein langer Weg, Wie alle Mädchen wuchs sie auf im Wissen, dass sie etwas besonderes ist, und das ist richtig so! Sex sollte nur etwas zwischen ihr und ihrem Geliebten sein, nicht vor und mit anderen. Mit viel Liebe und Vertrauen überzeugte ich sie. (Man beachte: überzeugen, nicht überreden!) Inzwischen ist sie vom swingen begeistert. Wir gehen jedoch nur drei-, vielleicht fünfmal im Jahr in einen Swingerclub. Mehr nicht. Swingen, der Sex mit anderen, ist für uns etwas ganz besonderes. Außerdem findet sie, die Clubs sind zu teuer und in unserer Beziehung hält Amelie das Geld zusammen. (Sie kommt aus sehr ärmlichen Verhältnissen.) Soweit zur Information vorneweg. Das ist jedoch eine andere Geschichte, die ich hier vielleicht eines Tages erzählen werde.

Diese Geschichte handelt hauptsächlich von meinem Patenkind Simon.
Bei uns heißt es, Patenkinder werden wie ihre Paten. Bei uns beiden, Simon und mir, stimmt das. Er hat dieselbe Sauklaue wie ich, er liest gerne dieselbe Art Bücher, wie ich in seinem Alter und er hat denselben Musikgeschmack wie ich. Wir haben sogar dieselben Hobbys. Leider ist er genauso ein Spätentwickler wie ich. Damals war Simon 18 und noch immer Jungmann (wie ich - damals). Die männliche Leserschaft wird wissen, wie schrecklich, wie unangenehm sich ein Junge fühlt, wenn er der Ansicht ist, er gerate in sexueller Hinsicht ins Hintertreffen, er sei minderwertig. Der junge Mann zweifelt an sich und an seiner Sexualität. Die Hormonstürme bringen ihn beinahe um den Verstand, er leidet sogar körperlich. Als guter Patenonkel wollte ich Simon vor weiterer seelischer Zerwürfnis bewahren.
Ein Plan musste her. Ich beratschlagte mein Problem mit Amelie. Sie hielt die Idee für betrachtenswert. Wir fanden, die Frau sollte in etwa doppelt, aber auch nicht viel älter, als Simon sein. Die Gefahr, dass Simon sich verlieben würde und er keine Augen mehr für gleichartige Mädchen haben würde wäre so am geringsten. Wie sagt man so schön? "Radfahren lernt man am besten auf einem alten Rad." Zu alt aber auch nicht, um sein Interesse zu wecken. Ich ging sogar so weit vorzuschlagen, ob nicht vielleicht eine ihrer Freundinnen .... Wie wir, nunmehr unser Problem, auch wendeten und betrachteten, wir fanden keine optimale Lösung. Irgendwann kam die Idee auf, ob sich nicht Amelie höchstpersönlich um Simon kümmern sollte. Einerseits würde sie erstmalig mit jemanden aus unserem Bekanntenkreis und nicht mit einem Unbekannten, schlafen. Andererseits bestünde die Hoffnung, dass sich das leicht angespannte Verhältnis Seitens Simons bessern würde. Schließlich hatte Amelie ihm seinen Patenonkel weggenommen. Außerdem war Amelie mit ihren 35 genau im richtigen Alter. Unser Vorhaben begann Gestalt anzunehmen.
So ein langes Wochenende ist etwas feines. Simon und ich, wir waren gut 2 ½ Tage angeln. Wir ernährten und nur von selbstgefangenem: frisch, gesund, köstlich und eiweißreich :-). Amelie holte uns mit dem Auto ab. Sie sah zum anbeißen aus. Enge Jeans, Girlieshirt, sehr weiblich.
Spätestens hier ist Zeit Amelie "technisch" zu beschreiben: Amelie hat keinen Barbiekomplex. Ihre Figur hat die klassische Sanduhrfom. Mit ihren 160 cm und einem Gewicht von 53 kg hat sie einen einem BMI von 21. BH-Größe 80 B; Grau-grüne Augen, dunkelblondes Haar mit einem neckischen Pferdeschwanz zur Seite. Sie ist ein natürlicher Typ. Da Amelie nicht raucht und ihre Haut nicht mit Kosmetik erstickt hat Sie eine wunderbare zarte weiche Haut und einen hellen Teint.
Zuhause gab es erst einmal Abendessen. Und Amelie? Simon hier, Simon dort, Simon vorne, Simon hinten. Gelegentliche Berührungen. Der arme Kerl, er merkte nicht, wie die Spinne ihr Netz um ihn wob. Danach Dusche und den Jogginganzug an. Den Tag wollten wir vor dem Fernseher mit einen gemütlichen Abend beschließen. Simon machte sich auf der Couch lang, im Sessel ihm gegenüber Amelie und ich im Fernsehsessel (der ist mir!), etwas zurückversetzt. Die Privatsender bringen zur Nachtzeit erotische Filme, manche absolut mies, andere gut. Dieser Abend war genau abgepasst. Der Film war gut, wirklich gut, sehr erotisch.
Wie bei einem Jungen in Simons Alter nicht anders zu erwarten, beulte sich seine Hose nach kürzester Zeit aus. Selbstredend war ihm das peinlich und er versuchte seine Erektion zu verbergen. Das war das Stichwort für Amelie. Sie fragte ihn, ob ihm der Film gefalle. Er duckste noch etwas herum; Amelie bohrte nach. Errötend gestand er, dass er den Film nicht schlecht fände. Amelie legte nach und fragte, wie ihm die Darstellerinnen gefallen. Ein kleinlautes "ja, gut". "Ihre Körper, findest Du sie erotisch? Erregend?" Simon schaute puterrot in die Ecke und brachte gerade noch ein "ja" hervor.
Amelie geriet richtiggehend in Schwung. Sie hatte ihren Spaß. Ob er schon einmal einen weiblichen Busen in der Wirklichkeit nackt gesehen habe. All das war für Simon eigentlich zuviel. Er konnte gerade noch ein "nein" hervorpressen. "Möchtest Du einen sehen? Möchtest Du meine Brust sehen?" Simon hatte sich kaum noch unter Kontrolle, er nickte. Simon tief in die Augen sehend, zog Amelie sich ihr Shirt über den Kopf. Ein beinahe durchsichtiger Rüschen-BH, der ihre Brüste wunderbar hervorhob, kam zum Vorschein.
Aha, dachte ich mir, obenrum leger, untendrunter hui! Ich konnte mir vorstellen, welches Höschen Amelie anhaben würde. Ich jedenfalls hatte unter ihrer Jeans keine Naht erkennen können.
Mit "Gefallen Dir meine Brüste?" streckte Amelie ihm ihre Busen entgegen und griff nach hinten zum Verschluß. "Amelie, Du hast tolle Titten!" kam es mutig von Simon. Amelie versteinerte. "Oh, oh, jetzt kommt es" dachte ich mir in dem Moment.
"Simon für uns Frauen ist unser Körper sehr wichtig. Wir hegen und pflegen ihn. Wir erwarten, dass Ihr ihn und uns respektiert. Du kannst nicht Titten, Mö-se, ficken und solche schmutzigen Worte zu uns sagen."
Ja, Amelie ist in diesem Zusammenhang eigen. In dem Frauenhaushalt in dem sie aufwuchs gab es solche Begriffe nicht. Sie mag absolut keine abwertenden Begriffe. Das musste ich am Anfang unserer Beziehung selbst erfahren. Ich brauchte einige Zeit sie dazu zu bringen "Schwanz" statt "Penis" zu sagen.
"Ist Dir das klar? Und soll ich weitermachen?" Simon bejahte. Amelie öffnete den BH, Sie nahm ihre 80B in ihre Hände und hielt sie in Simons Richtung. "Schau sie Dir genau an. Das sind meine. ... Möchtest Du mehr von mir sehen?" "Verarsch' mich nicht so!" "Ich habe Dich nicht verstanden. Möchtest Du mehr von mir sehen?" "Ja! Ja! Aber quäle mich nicht so."
Amelie lächelte Simon an und begann sich aus ihrer Hose zu schälen. Eigentlich dachte ich, sie hätte den Stringtanga zum BH an, Aber nein, gefehlt. Sie musste sich eine passende Panty zum BH gekauft haben. Eine Frau, die weiß, dass sie bald Sex haben wird, Sex mit einem Jungen den sie zum Manne machen wird, ist erregt. Amelie war erregt, ihre Panty durchnäßt, jede Falte ihrer blankrasierten Muschi zeichnete sich deutlich ab. Amelie setzte sich wieder auf ihren Sessel. "Simon, möchtest Du meine Muschi sehen?" fragte sie. "!" "Du mußt mir schon sagen wenn Du etwas möchtest." "Amelie, ich möchte alles von Dir sehen. ALLES! Ich möchte Deine Möö.. Muschi sehen." "Du lernst." Amelie rutschte ganz nach vorne, lehnte sich zurück uns spreitzte ihre Beine. Sie war zwischen den Beinen dunkel vor Nässe. Danach schloss Sie ihre Beine und rollte ihre Panty, ohne ihm einen Blick zwischen ihre Beine zu gönnen, herunter. Mit Schwung legte sie je ein Bein auf eine Sessellehne. Sie fuhr mit ihrer Hand streichelnd vom Venushügel zu ihrer Muschi und zurück. "Schau meine Muschi, sie ist ganz weich, ganz zart, zart wie Seide. Und schau, wie nass sie ist." Aus ihrem Schoß lief ein kleines Rinnsal Oift die Schenkel herunter. Auf Simons Hose zeichnete sich auch eine gewisse Nässe ab. "Gefalle ich Dir? Möchtest Du mich anfassen?"
Simon konnte nur mit dem Kopf nicken, Sein Blick war von den Schamlippen wie hypnotisiert angezogen, Mir kamen Maus und Schlange in den Sinn.
Amelie stand auf und ging zu Simon. Ihr Gang war für mich der endgültige Beweis, dass Frauen in direkter Linie mit Katzen verwandt sind.
"Bevor Du mich anfassen darfst, möchte ich auch etwas von Dir sehen." forderte Amelie Simon auf sich auszuziehen. Noch bevor er etwas antworten konnte begann sie ihm seine Kleider abzustreifen. Als sie Simons Unterhose herunterstriff zog sich ein glitzernder Faden vom nassen Fleck zu seiner Eichel. Er hatte noch einen richtigen Jungenschwanz, kaum behaart, dünn. Ein Bleistift eben.
Amelie setzte ihren Zeigefinger an seine Corona und fuhr damit auf der Unterseite seines Penises zu seinen Hoden und weiter zu seinem Damm, mit zwei Fingern strich sie den Weg zurück. Kaum hatte sie mit ihren Fingern die Corona erneut berührt, weiteten sich Simons Augen und er spitzte in mehreren Schüben seinen Samen auf sein T-Shirt, seine Haare und darüber hinweg. Simon war die ganze Sache peinlich.
"S S Amelie, das wollte ich nicht." kam ganz kleinlaut von ihm. "Warum? Das war O.K. Mir hat es gefallen, ich errege einen jungen Mann so, dass er in solchen Mengen und so gewaltig kommt. Das zeigt mir, dass ich als ältere Frau' noch attraktiv für die Jungend bin." antwortete Amelie lächelnd. "In deinem Alter, bist du ohnehin bald wieder soweit. Mal sehen, ..."
Jetzt war es an der Zeit für mich einzugreifen. "Hey Simon," Er erschrak zu Tode, meine Anwesenheit fiel im erst jetzt wieder ein. "wenn meine Freundin mit Dir herummacht, ist das O.K. Wir sind Swinger. Es ist mir aber nicht egal, wenn Du Deinen Saft in unserem Wohnzimmer verteilst. Zieh' Dein T-Shirt aus! Wisch Deinen Saft weg! So kannst Du morgen nicht nach Hause fahren."
Amelies Blick verdeutlichte mir ihre Ansicht über mein kleines Intermezzo.
Als Simon ausgezogen war, nahm sie seine Hände in ihre und führe sie zu ihrem Busen. "Streichel meinen Busen, ...Ja, gut so, ... nicht so fest, ... Du willst sie doch nicht abreißen, oder? ... Vorsicht bei den Brustwarzen, da bin ich sehr empfindlich ..."
Unter Amelies Anleitung begann Simon ihren Körper zu erkunden. Ihrer Führung ergab auch, dass Amelie mit dem Rücken auf der Couch lag und Simon auf Höhe ihres Beckens saß. Zuerst traute er sich nicht ihre Musche auch nur zu berühren, dann war er kaum davon wegzubringen. Sie Zog seinen Kopf zu ihren Brüsten und brachte ihn dazu, ihre Nippel zu lutschen. "Für eine Frau, beinahe doppelt so alt wie Du, nicht schlecht, oder? Als ich in Deinem Alter war, waren meine Brüste fester, so wie bei den Frauen in Deinem Alter. Du musst einmal vergleichen!" Während sie das sagte blicke Amelie kurz zu mir.
Ah, der Wink mit dem Lattenzaun ging an meine Adresse, dachte ich mir.
Die Erkundung von Amelies Körper machte Simon sichtlich Spaß. Dass Simons Schwanz seit einiger Zeit wieder stand wie eine Eins dürfte wohl jedem klar sein. Wer Junge Männer kennt weiß, dass für ihn aber im Moment nur zwei Sachen interessierten: Amelies Muschi und wie er seinen Sack entleeren könne und das möglichst in der Muschi. Amelie zeigte Einsehen, umfasste seinen Schwanz und meinte, "was wollen wir damit tun, hast Du eine Idee? Willst Du ihn mir vielleicht in meine Muschi einführen?"
Simon platzte vor Glück, legte sich auf Amelie und versuchte seinen Schwanz in Amelie zu stecken. Aber wie er es auch versuchte, es gelang ihm nicht. Man(n) kann sich nur wundern, welche eigentlich anatomisch unmöglichen Bewegungen Frauen mit ihrem Unterleib ausführen können, wenn sie nicht wollen. In einem Swingerclub nannte einmal ein Kerl Amelie "Fot-ze". Bevor er seinen Satz zu Ende bringen konnte hatte Sie ihn abgebockt. Simon ging es nicht anders. Simon war am Verzweifeln.
"Hast Du nicht etwas vergessen?" fragte Amelie ihn. Simons Miene drücke Unverständnis aus. Nachdem sie ihn etwas zappeln lassen hatte, klärte Amelie ihn auf. "Hast Du nicht vergessen ein Kondom überzuziehen? Du solltest Dich von vorne herein an eines gewöhnen: Sex nur mit Kondom! ... Ist Dir klar warum?" "Du willst nicht schwanger werden?" antwortete Simon. "Nein, darum geht es in erster Linie nicht. Ich nehme die Pille. Es geht um DEINE GESUNDHEIT! Päg' Dir das genau ein: SEX NUR MIT KONDOM! Ganz besonders, wenn Du das Mädchen nicht kennst. Dafür bist immer Du selbst verantwortlich." Während Amelie das dozierte, fischte sie unter dem Couchkissen eine Schachtel gemischter Kondome hervor. "In den Drogerien gibt es solche Schachteln mit den verschiedensten Kondomen. Die erhöhen den Spaß und wie Du selbst sagst, kannst Du damit nicht Vater werden. Such' Dir eines aus, das ziehen wir Dir über und dann geht es los! Ich warte."
Schnell wählte Simon eines aus. Seine Hände waren so zittrig, dass Amelie ihm das Kondom aus der Hand nahm und überzog. Sie zog ihn über sich und führte seinen Schwanz in ihre Lusthöhle.
Simon sieß in seinem jugendlichen Ungestüm in Amelie ein und aus was er konnte. Nein, das war keine Sex, das war nur Rammeln. Nach kurzer Zeit bäumte er sich auf und erschlaffte. Er hatte seinen zweiten Erguß.
"So, Du bist also schon gekommen." feixte Amelie. "Und ich, die arme Frau, ich hatte nichts davon." Damit zog Amelie Simons Schwanz aus sich heraus. Sie nahm ihn in die Hand, zog das Kondom ab und meine: "Du bist ein richtig potentes Kerlchen; eine ganz schöne Menge! Wenn ich mit Dir Morgen fertig bin, wirst Du eine Frau glücklich machen können."
Simon war erst einmal nur groggy.
"Wenn Du wieder fit bist, probieren wir einiges aus. Du willst ja schließlich, dass ich auch etwas davon habe, oder? Schmusen, Kuscheln, Löffelchen, Doggy Style, Es gibt viiiel mehr als Frau unten und Mann oben." Simons Augen leuchteten. Nie und nimmer hätte er so etwas, geschweige solche Vorschläge bei seinem ersten Mal erwartet. "Wenn Du Dich auf den Rücken legst, werde ich Dich einmal reiten. Und Vielleicht, wenn Du dann noch kannst, darfst Du mich in den Hintern ..." "Einen Arschf...." wollte Simon sagen. Ein Blick von Amelie brachte ihn sofort zum Verstummen.
"Ahhhh ja," dachte ich mir, "Madame möchte nicht nur Frau Professor sein, Madame möchte auch etwas vom Unterricht haben." Seit ich Amelie dazu brachte Analverkehr zu probieren, wissen wir, was ein Popofick bei ihr bedeutet: Orgasmusgarantie! Es gibt Zeiten, in denen wir mehr Anal als Vaginal miteinander Sex haben. Aber das ist eine andere Geschichte, die eventuell hier einmal erzählt werden könnte.
"Amelie bläst Du mir auch einen?" Alle Achtung, der Junge hat Chuzpe. "Mal sehen, wenn Du Dich anstrengst. ... Und wenn dann die 'Wildkirsche' noch übrig ist." ergänzte sie mit den typisch weiblich-unschuldigen Lächeln.
Eine weitere ihrer Eigenheiten. Nicht einmal mich bläst Amelie ohne Kondom - Leider.
Amelie buxierte Simon hinter sich und kuschelte sich mit ihrem Rücken an ihn. Simon erhielt eine Lehrstunde, wie ein Mann eine Frau Brust an Rücken mit Hand und Mund verwöhnen kann. Bald spitzte seine Eichel zwischen ihren Beinen hervor - Er hatte wieder einen Steifen.
"Gut ihr zwei Turteltäubchen. Ihr verschwindet ins Schlafzimmer, dort habt Ihr mehr Platz und versaut uns auch nicht das Wohnzimmer." Ich musste mich einmal wieder in Erinnerung bringen. ++;-) "Deine Klamotten werfe ich über Nacht in die Waschmaschine. So verkleckert darf die Deine Mutter nicht in die Finger bekommen."
Gehorsam trabten die Zwei ins Schlafzimmer. Amelie vorneweg, Simon mit aufgerichtetem Zepter, den Blick von Amelies Knackarsch magisch angezogen, hinterher.
Ich war gerade dabei im Wohnzimmer wegzuräumen, als ich laut und deutlich etwas aus dem Schlafzimmer hörte: "Simon!!! Was habe ich Dir vorhin erklärt? DU! HAST! DIE! KONDOME! VERGESSEN!!"
Mit meinem bösartigsten, süffisantestem Grinsen reichte ich dem nackten Jüngling in der Tür die Schachtel Gummis.
Wie versprochen schaltete ich noch die Waschmaschine ein und legte mich im Arbeitszimmer ins Gästebett. Nachts hörte ich gelegentlich noch eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer. Simon konnte mir beinahe schon wieder leid tun; Amelie musste ihn gehörig fordern.
Am nächsten Morgen, so gegen 08 Uhr, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ein Blick in den Papierkorb: 6 Kondome - Guter Junge - ganz der Pate ,-) . Einen feuchten Schmatz für Amelie "Guten Morgen mein Schatz" "Hmm? Hmmm?" Simon schüttelte ich an der Schulter. "Guten Morgen junger Mann. Junge kann ich ja wohl nicht mehr zu Dir sagen."
Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhr ich Simon zum Bahnhof. Er war total einsilbig. Irgendwie war er noch etwas geschlaucht von der Nacht. Sicherlich kaute er auch noch daran mit meiner Freundin geschlafen zu haben.
Als ich zurückkam hatte Amelie das Bett frisch bezogen. Wir verbrachten den Rest des Tages im Bett. Was wir dort machten kann sich der geneigte Leser sicherlich vorstellen. Schließlich musste auch ich meinen Hormonhaushalt nach dieser Aktion wieder ins Gleichgewicht bringen.

Und Simon?
Simon hatte seitdem zwei oder drei kurze Liebeleien. Inzwischen hat er eine feste Freundin, eine süße Schnecke, mit 'was im Kopf: Vanessa. Sie leidet auch nicht am Barbiesyndrom. Vanessa ist etwas älter als Simon. Die große Liebe! Seine Eltern, wir alle, sind von Vanessa begeistert. Früher hätte sich Simon nie und nimmer getraut so ein tolles Mädchen auch nur anzusprechen.

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