Rattenscharf ohne Dessous

Es war an einem schwülen Sommertag, als ich aus dem Büro kam und die Straßen meiner Heimatstadt entlang strich. Ich hatte an diesem Tag nur ein luftiges Kleidchen an, das aber so lang war, dass ich mich an diesem Morgen entschieden hatte keine Dessous anzuziehen. Ich empfand es immer wieder als Nervenkitzel ohne Unterwäsche das Haus zu verlassen. Der Gedanke mein Kleid könnte hoch rutschen und freien Einblick auf meine Fotze zeigen erregte mich. Außerdem kann ich nicht bestreiten, dass der Wind der meinen Unterleib berührte maßgeblich zu meiner guten Laune an diesem Tag beitrug. Die Gassen waren fast Menschenleer. Ich wünschte mich nach Hause, denn dort würde ich schon bald auf meinen Mann stoßen. Auch wenn er nicht mehr gerne mit mir schlief und er mich nicht mehr wirklich befriedigen konnte, heute würde ich ihn dazu bringen. Ich war einfach zu geil. Aber bis dahin dauerte es noch. Er würde wohl erst so in 2 Stunden zu Hause sein und ich beschloss es mir zu Hause erst einmal selbst zu besorgen. Plötzlich bemerkte ich eine Hand die mir über meinen Hintern strich, während ich gerade ein Schaufenster begutachtete. „Tom!“, lachte ich und freute mich, dass mein Mann heute anscheinend doch Lust hatte mich zu spüren. Eine gelungene Überraschung früher Schluss zu machen, um dann voll und ganz mir zu gehören. Ich drehte mich um. Jedoch sah ich zu meiner Verwunderung nicht in Toms Augen. „Wer …?“ Weiter kam ich nicht. Der Fremde legte seinen Finger auf meinen Mund und fingerte mit seiner anderen Hand an meinen Brüsten rum. Augenblicklich spürte ich, wie diese hart wurden und meine Scheide begann feucht zu werden. Ich hatte mir geschworen niemals untreu zu werden. Ich trat einen Schritt zurück und verkündete eindrucksvoll: „Verschwinde, oder ich schreie!“ Der Mann dagegen öffnete seinen Hosenstall, so als wüsste er, dass ich das was ich sagte auf keinerlei Art und Weise meinte. „Florian“. Er kam näher und umschlang mich mit seinen gewaltigen Armen. Gut sah er aus. „Amelie“, hauchte ich. Er zog mich in eine kleine Seitenstraße und hob mein Kleid an. „Keine Unterwäsche“, stellte er fest und grinste dabei. „Du bist wohl ganz schön versaut.“ „Ein wenig“, sagte ich und versuchte dabei verführerisch zu klingen, auch wenn das nicht unbedingt meine Stärke war. Ehe ich mich versah zog er seinen Schwanz aus seiner bereits geöffneten Hose. Er war gigantisch groß. Ganz anders als der meines Mannes. Vielleicht in diesem Moment ein ziemlich gemeiner Gedanke, zumal ich gerade dabei war meine Ehe zu zerstören, aber ich konnte nicht anders. Florians Penis stand wie eine eins. Er zog mir mein Kleid über den Kopf, sodass ich komplett nackt vor ihm stand. Er rieb mir meine harten Brustwarzen und drückte schließlich meinen Kopf runter, bis ich auf der Höhe seines Schwanzes war. Ich besann mich und stellte mich gerade hin. „Ich … ich bin verheiratet“, stammelte ich. „Und ich bin geil!“, sagte er, um meinen Kopf im nächsten Augenblick wieder runterzudrücken. Ich konnte nicht mehr an mich halten. Meine Zunge umspielte, zunächst sanft, dann fordernd seine Eichel. Er begann zu stöhnen. Ich vergaß alles um mich herum und beschäftigte mich nur mit seinem Penis, sowie mit meiner Fotze und meinen Brüsten. Während ich ihn befriedigte tat ich das Gleiche mit mir selbst. Plötzlich stieß er seinen Penis bis zum Anschlag in meinen Mundraum und wäre ich nicht so geil gewesen, hätte ich mich sicherlich übergeben. Ich lutschte und leckte so gut es mir möglich war und er kam. In meinem Mund. Tom hatte das nie gewollt. Ich durfte ihn nie oral befriedigen. Ich leckte alles auf was ich kriegen konnte. Doch die Menge seines Saftes war so gigantisch, dass sie mir aus dem Mund lief runter zu meiner Brust. Florian zog mich hoch und lächelte dankbar. „Und jetzt, jetzt will ich Dich ficken“, sagte er und hob mich auf eine der rum stehenden Mülltonnen. Er setzte seinen Schwanz an meiner Fotze an und drang in mich ein. Wie benommen ließ ich es geschehen und stöhnte. Es war der dickste Penis, der mich jemals gefickt hatte und es tat ein bisschen weh. Doch meine Scheide war so feucht, die hätte an diesem Tag alles zugelassen. „Deine Fotze ist so eng. Ich dachte Du bist verheiratet“, sagte Florian während er einen Stoß nach dem anderen vornahm. „Er fickt mich nicht mehr.“ „Was für eine Verschwendung.“ Florian begann mich immer schneller zu ficken und meine Möse wollte mehr. „Spritz in mich!“, rief ich völlig außer Atem. Gesagt getan. Er kam in mir. Sein Samen lief aus mir heraus und ich dankte Gott für diese Erfahrung. Noch völlig kaputt hörte ich wie Florian fragte: „Willst Du mich wiedersehen?“ Ich nickte, zu mehr war ich in dieser Situation einfach nicht im Stande. Plötzlich spürte ich ein Kitzeln auf meinen Schamlippen. Als ich genauer hinsah, konnte ich erkennen, dass er eine Nummer aufschrieb. Auf meine Schamlippen! „Damit Du weißt zu wem die Nummer gehört“, sagte er und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund. „Meld Dich, Amelie.“ Er verschwand und ich streifte mir völlig verwirrt mein Kleid wieder über. Ich versprach mir und ihm in diesem Moment mich sehr bald wieder bei ihm zu melden. Ich beeilte mich nach Hause zu kommen, speicherte seine Nummer in meinem Handy ein, duschte mich und empfing meinen Mann. Ich brauchte es nach diesem Erlebnis einfach noch mal. Der Sex mit meinem Mann war nicht einmal annährend so gut, wie der mit Florian. Im Gegenteil, er nahm mir sogar ein wenig meine Erregung. Aber immerhin hatte ich nun ein Mittel gefunden, das ich in Zukunft nach den Treffen mit Florian verwenden konnte.

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