Camping

Wir haben beschlossen mit ein paar Freunden campen zu gehen. Ich hab zwar etwas gebraucht um dich zu überreden aber nachdem ich versprochen habe dass es nur eine Nacht ist gibst du nach. Du und ich schlafen in einem kleinen Zelt zusammen. Das ist zwar sehr gemütlich aber bewegen können wir uns nicht so viel. Wir haben keine Schlafsäcke dafür aber eine große Decke die wir uns teilen. Du liegst mit deinem Bauch an meinem Rücken und wir sind noch etwas am erzählen dann spüre ich auf einmal deine Hand unter der Decke die zärtlich über meinen Rücken fährt du streichelst mich überall am Rücken am Po am Bauch deine Hand gleitet über meinen arm bis zu meinem Hals hinunter zu meiner Brust. Du nimmst meine Brust in deine Hand und knetest sie zärtlich dann spüre ich deine Finger an meiner Brustwarze und ich drücke meinen Rücken noch fester an dich. Ich kann deinen steifen Schwanz an meinem Po fühlen und reibe meinen Po gegen deinen prallen Ständer. Du hast dich etwas über mich gebeugt und deine Lippen deine Zunge und dein Mund erforschen meinen Nacken meinen Hals und mein Ohr.
Eine meiner Arme habe ich unter meinen Kopf gelegt du ergreifst meine Hand und hältst sie fest nutzt sie um noch enger hinter mich zu rutschen. Du lässt deine hand zwischen meine Beine gleiten und streichelst meine feuchte Muschel das ist echt geil und leise müssen wir auch sein damit die anderen nichts hören. Ich stelle das Bein etwas auf das du besser an meine heiße Spalte kommst. Du schiebst mir einen Finger tief in die Spalte und dann noch einen ich bewege mein Becken zu dem Rhythmus deiner Finger in mir. Dein heißer Mund an meinem Ohr höre ich dein leises stöhnen das macht mich noch viel geiler. Dann spüre ich wie du deinen geilen Schwanz fest an der Wurzel packst und deine pralle Eichel immer fester an meinen Po reibst. Ich lege mich etwas mehr auf die Seite und strecke dir meinen Po entgegen. Du nimmst deinen geilen Schwanz und drückst ihn mir von hinten in meine heiße Muschel, beißt zärtlich meinen Nacken und zwirbelst immer noch meine Nippel. Das ist so geil das ich mir in den Arm beißen muss um nicht laut zu stöhnen. Dann wird dein stoßen immer heftiger.
Du nimmst mein Ohr in den Mund und stöhnst dass du mir gleich deine geile Sahne in meine kleine geile Muschel spritzen wirst. Ich spüre wie dein Schwanz und deine Eier zu zucken anfangen und dann kommt es mir auch schon sehr heftig weil du in dieser Stellung ganz tief in mich eindringen kannst. Weil es doch eine ziemliche Anstrengung ist so und wir auch ziemlich müde sind schlafen wir beide fast sofort ein uns ist gar nicht bewusst das dein mittlerweile schlaffer Schwanz immer noch in meiner Muschel steckt. Als ich am nächsten morgen wach werde spüre ich das du noch tief und fest am schlafen bist. Dein Schwanz in meiner Möse ist sehr hart und sehr prall. Dein Arm liegt über meiner Brust und ich genieße deinen harten Ständer in meiner Muschel.
Vorsichtig beginne ich mich an deinem Schwanz zu wetzen bewege meine Hüften leicht vor und zurück. Ich spüre wie meine Muschel langsam wieder feucht wird und dein dicker Schwanz leichter vor und zurückgleiten kann. Immer wenn ich spüre das du dich im schlaf bewegst halte ich ganz still ich will dich nicht wecken. Ich verkrampfe und entspanne die Muskeln in meiner Spalte und massiere so deinen geilen Schwanz. Ich spüre wie mein Orgasmus langsam ankommt und mein keuchen wird immer heftiger. Ich lasse meine heiße Muschel auf deinem prallen Schwanz auf und abgleiten. Immer schneller werden meine Bewegungen gerade als sich die Muskeln in meiner heißen Muschel um deinen Schwanz krampfen wirst du wach. Du nimmst meine Brustwarze zwischen deine Finger und zwirbelst sie heftig. Wir haben uns so gedreht das du nun halb auf mir liegst. Du stößt deinen prallen Schwanz wild und heftig in meine geile Muschel. Du bist außer dir vor Geilheit. Als deine heiße Sahne in meine Spalte spritzt beißt du mir heftig in die Schulter. Von deiner wilden Geilheit angesteckt kommt es mir auch schon wieder. Ich spüre wie dein praller Schwanz tief in mir pulsiert und dein geiler Saft tief in meine Muschel schießt sie von innen total nass macht und muss meinen Kopf in mein Kissen vergraben damit die anderen durch mein Stöhnen und Schreien nicht geweckt werden.
Völlig außer Atem bleibst du auf mir liegen ich kann dein Herz pochen spüren an meinem Rücken. Dein Mund gleitet über meinen Hals zu meinem Gesicht und sucht meine Lippen. Ich dreh meinen Kopf so dass ich dich zärtlich Küssen kann. Wir lösen uns voneinander und kriechen aus dem Zelt. Du hilfst mir beim aufstehen und ziehst mich in deine Arme. Du sagst mir wie froh du bist das ich dich zum mitkommen überredet habe. Dann fangen wir an das Frühstück zuzubereiten während die Anderen auch so langsam aus ihren Zelten gekrochen kommen. Beim Frühstück sind wir alle gutgelaunt und freuen uns auf die kurze Wanderung die wir an dem Tag noch machen wollen ehe wir wieder zurück fahren. Ich nehme dich kurz in den Arm und sage dir dass ich es mir geil vorstelle irgendwo im Wald geilen Sex mit dir zu haben.

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