Thema: "Reality Stories"

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UniSee

Dieses Wochenende wollten wir gemütlich zu Hause verbringen.
Ich hatte gekocht und einen guten Rotwein dazu geöffnet.
Er lehnte ein zweites Glas ab und so sprach ich dem köstlichen Nass gut zu.
Immer wieder, wenn ich in sein geliebtes Gesicht sah, merkte ich ein leichtes unterdrücktes Grinsen um seine Mundwinkel, konnte es aber nicht deuten.
„Lass dich überraschen,“ sagte er, wenn ich ihn fragte.
Na gut! Ich fragte nicht weiter und als der Tisch abgedeckt war und ich ins Wohnzimmer gehen wollte, stand er in der Diele.
Sofort machte ich ein enttäuschtes Gesicht, dachte ich doch, er hätte mal wieder wenig Zeit und müsse nun gehen.
Aber er lachte nur, nahm mich bei der Hand und meinte vergnügt:
„Fahren wir ein Stück im Cabrio? Das Wetter ist so herrlich?“
Wir stiegen ein und fuhren Richtung Innenstadt.
Doch er bog ab über einen Feldweg zum Unisee.
Im Dämmerlicht sah ich einige Autos, die dort parkten.
Einen Spaziergang zu machen, schnallte ich mich ab und wollte aussteigen ...
Doch er hielt mich fest, schaute mich verschmitzt an und fragte:
“Weißt du noch deinen Wunsch?“
Da begriff ich ... hatte es mir aber anders vorgestellt..... es sollte dunkel sein und total abgelegen.....
An solch einem Tag hier ist aber noch reger Verkehr ...
Er lachte und meinte:
“Na und? Gerade das ist doch das Erregende dabei.“
Nun saß ich da mit meinem Talent und der großen Klappe....
Er drehte sich auf dem Fahrersitz so, dass er mich anschauen konnte und nahm mich in die Arme, flüsterte mir leise zärtliche Worte ins Ohr.
Dabei streichelte er meinen Arm, meinen Hals und meinen Brustansatz, den man durch die dünne Bluse sehen konnte.
Allein diese Berührung, das wusste er, liessen mich schmelzen.
So oft hatte er mir gezeigt, wie sehr er mich begehrt und das Kribbeln im Bauch zeigte mir, dass er gewonnen hatte.
Auch ich drehte mich zu ihm und legte meine Hand auf sein Knie.
Wir küssten uns erst zärtlich und verhalten, dann immer intensiver,
Meine Hand wanderte wie in Hypnose über seinen Schenkel zum Reißverschluß ...
Das war auch das Zeichen für ihn, seine Hände wandern zu lassen, die zuvor auf meinen Schultern gelegen hatten.
Er knöpfte mir die Bluse auf und zog sie aus meiner Jeans. Dann streifte er sie von meinen Schultern. Sein Mund verließ meine Lippen und wanderte den Hals hinunter ... zu meinem schwarzen BH.
Seine Hände wanderte weiter nach unten und suchten ... fanden.
Ein Tolles Gefühl, seine suchenden Finger ... auf meiner Haut.
Ich wollte das Gleiche spüren ... legte meine Hand auf seine nackte Haut.
Sie war warm und als ich meine Nase an seine Brust legte, roch ich diese Wärme.
Mit einem leichten Druck schob ich ihn von mir, er lehnte sich entspannt auf seinem Sitz zurück.
Schnell schaute ich auf, ob auch keiner auf dem Parkplatz war ... doch es war mir eigentlich schon egal.
Ich beugte mich über ihn und küsste seinen sinnlichen Mund, seine Wangen, seinen Hals.
Spürte den Pulsschlag und legte meine Zunge darauf, leckte an ihr.
Das Pochen seiner Halsschlagader war wie ein Trommelschlag.
................................
Es war schon fast dunkel und die Sterne standen am Himmel.
Ich hörte im Hintergrund Türen eines Autos schlagen ...
Er hatte das Geräusch auch wahrgenommen und lächelte ...
... legte seine Hände auf meine Brust ... schob mir die Träger des BHs von den Schultern ...
küsste meinen Brustansatz ... Gänsehaut ...
... die enge Jeans von meinen Oberschenkeln rutscht ...
lag um meine Füße ... wie eine Fessel.
Er ließ sich Zeit, wohl wissend, das ich .... mehr wollte.
Süße Qual durchlief zitternd meinen Körper
... über das Tal zwischen den Brüsten zum Bauch und weiter nach unten, wo ich ihn schon sehnsüchtig erwartete ...
... wie von selbst öffneten sich erwartend meine Beine und er konnte mit den Fingern ungehindert durch das feuchte Fleisch .... Sein in mich Eindringen ...
Ich empfange ihn .... mit einem Stöhnen ... komme ihm drängend entgegen.
... Rückbank ... sein Schaft ... in mir.
... zog sich etwas zurück, nur ... um schnell und ebenso kräftig in mein Innerstes zu dringen.
Atem war laut ... „ Ja! Ja!“ ! Blitze!
Aufbäumen! ..... Atem vermischte sich ... !
... als er sich erschöpft über mich wirft und meinen Nacken küsste ....
Wir blieben so liegen, rührten uns nicht, bis wir wieder zu Atem gekommen ...
Sacht zog er mich wieder auf die Knie ....
Wir waren am Unisee auf dem Parkplatz.
Es war dunkel und ein Auto startete ... leuchtete uns an und blinkte mit der Lichthupe.
Es sah aus, wie ein fröhliches Zwinkern.
Wie schauten uns an und lachten.

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