Reparatur bei Nachbarin

Letzte Woche rief mich meine Nachbarin nach 20.00 Uhr an und fragte, ob ich nach Ihrer Waschmaschine sehen könnte, weil diese sehr laute Geräusche machen würde.
Ich fragte, ob es noch an diesem Abend sein müsste, ansonsten machen wir einen Termin für die nächsten Tage. Darauf sagte Sie, es wäre Ihr lieber, wenn es noch heute Abend sein könnte, da sie sehr viele schmutzige Wäsche hätte. Also packte ich mein Werkzeug und marschiert ein Haus weiter. Beim drücken auf die Klingel, machte mir meine Nachbarin schon die Haustür auf und freute sich, dass ich so schnell zu Ihr kam. Bereits im Hausflur entschuldigte Sie sich bei mir für ihr Auftreten. Meine Nachbarin hatte einen beige Farben Hausanzug an, der mehr zeigte als er verbarg. Sie hatte für ihre 56 Jahre eine sehr schlanke Figur, aber dafür einen sehr üppigen Busen. Wir gingen in den Keller und sie zeigte mir die Waschmaschine.

Ich schaltete die Waschmaschine ein und stellte sofort fest, dass das sehr laute Geräusche von Antriebsriemen kam. Dieser war nicht richtig gespannt und rutschte bei hoher Drehzahl über das Schwungrad. Es war keine großer Aufwand, den Keilriemen neu zu spannen. Nach fast 10 Minuten hatte ich den Schaden behoben. Daraufhin, sagte meine Nachbarin zu mir, sie könnte mich küssen, weil es so schnell repariert war. Ich meinte aus Spaß zu Ihr, sie solle sich keinen Zwang antun. Gesagt getan, stand sie vor mir und gab mir einen Kuss auf die Wange, worauf ich sagte, dass dieser Kuss aber so gut wie nichts ist. Sie meinte aber dann, dass sie mich doch nicht irgend etwas Küssen könnte das hätte sie schon so lange nicht mehr getan. Ich meinte dann nur, dann wird es aber Zeit, dies wieder zu tun. Dies gab ihr dann einen Anstoß mich zu küssen. Sie stand sehr dicht vor mir und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und drückte dabei ihren Busen an meinen Oberkörper. Der Kuss dauerte sehr lange und ich merkte wie ihre Hand meinen Schwanz durch die Hose reizte.

Plötzlich sagte Sie zu mir, ich sollte es mir im Wohnzimmer gemütlich machen und sie wollte eine Flasche Sekt holen. Ich nahm sie beim Wort und machte es mir im Wohnzimmer auf der Couch gemütlich, so schnell hatte ich noch nie meinen Jogginganzug ausgezogen und legte mich nur mit den Boxershorts bekleidet auf die Couch. Mir hatte es die Sprache verschlagen, als sie wieder ins Wohnzimmer kam, sie hatte den Hausanzug gegen einen String mit Corsage gewechselt und trug dazu Pumps mit sehr hohen Absätzen. Sie sagte, dass ihr jetzt dieses Outfit besser gefällt als der Hausanzug, da konnte ich ihr nur zustimmen. Durch dieses Outfit bekam ich natürlich eine Riesen Beule in meinen Boxershorts und sie fragte mich, ob sie mir helfen könnte. Was ich sofort mit ja beantwortete. Sie kam zu mir und zog mir sofort die Shorts aus und meinte, dass ich einen sehr schönen großen Schwanz hätte. Mit diesem würde sie gerne ficken und ihn blasen. Ich lag sehr entspannend auf der Couch und sie fing an mir meinen Schwanz zu wichsen, gleichzeitig drückte sie mir ihre Fotze ins Gesicht und sagte, ich soll ihr die Fotze lecken, was ich dann natürlich auch tat. Sie war so geil und so nass, dass der String total klebrig war. Ihre Fotze war total rasiert, sogar an ihrer Arschfotze war kein einziges Härchen mehr zu sehen.
Den Fotzensaft von ihr leckte ich mit Genuss und sie versuchte meinen Schwanz komplett in ihren Mund zu nehmen. Ich sagte zu ihr, wenn du so weiter bläst, dauert es nicht mehr lange und du bekommst meinen ganzen Saft in den Mund. Daraufhin saugte sie noch schneller und ich konnte es nicht mehr zurück halten und spritze ihr meinen ganzen Saft in den gierigen Mund. Sie schluckte alles mit einer Wonne, jetzt wollte sie aber gefickt werden, worauf sie schon die ganze Zeit gewartet hatte. Mein Schwanz machte nicht schlapp und so setzte sie sich mit ihrer nassen Fotze direkt auf meinen Schwanz und lies die ganze Länge in ihrer Fotze verschwinden. Mittlerweile nannte ich sie bei ihrem Namen, Hannelore hatte einen geilen Stil zu reiten. Hannelore sagte, ich sollte mit dem Finger ihre Arschfotze weiten, denn sie möchte noch einen geilen Arschfick von mir.

Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus, konnte denn eine Frau so geil sein. Mir gefiel es. Nach einigen Stößen wechselte sie das Loch und so fickte ich sie jetzt in den Arsch. Mit meiner Hand wichste ich ihren Kitzler, der bereits eine enorme Größe hatte. Plötzlich merkte ich, wie sich ihre Fotze zusammen zog und auf einmal spritzte sie eine große Menge an Fotzensaft auf meine Eier. Durch ihr abspritzen wurde ich so geil, dass ich gleich darauf in ihrem geilen Arsch abspritzte. Als wir beide unseren Orgasmus hatten, sagte ich zu ihr, dass ich jetzt auf die Toilette müsste und sie meinte, die Krönung würde ich jetzt im Bad erleben. Sie nahm mich an der Hand und führte mich in ihr Badezimmer, dort angekommen stieg sie gleich in die Badewanne und sagte zu mir, ich sollte über sie steigen und sie anpissen. Gesagt getan, ich stieg über sie und ließ es laufen, plötzlich merkte ich, wie sie meinen pissenden Schwanz in den Mund nahm und meine ganze Pisse schluckte. Als ich fertig war, sagte ich zu ihr, dass ich das auch probieren möchte und sie stieg über mich und drückte mir ihre Fotze auf mein Gesicht. Sie ließ es auch dann laufen, es schmeckte so geil, dass ich zu ihr sagte, das möchte ich öfters mit ihr machen. Daraufhin meinte sie, den Vorschlag wollte sie mir auch gerade machen. An diesem Abend blieb ich bei ihr, nach der gemeinsamen Dusche gingen wie beide nackt zu Bett. Ich war total geschafft, denn niemals hätte ich mir träumen lassen, dass meine Nachbarin eine so geile Frau ist.

In dieser Nacht, kamen höchstens 2 Stunden Schlaf auf uns zu. Ich merkte auf einmal, wie Hannelore anfing meinen Schwanz zu wichsen, ich wurde langsam wach und Sie sah mich an und meinte nur, dass Sie wieder geil wäre und unbedingt meinen Schwanz in ihre Fotze haben möchte. Meine Hand suchte ihre Fotze, die natürlich schon wieder richtig triefend nass und klebrig war. Ich steckte ihr zwei Finger in die Fotze und begann zu wichsen, Hannelore wurde noch geiler was ich beim blasen meines Schwanzes merkte. Sie drehte sich auf den Rücken und spreitzte ihre Beine ganz weit auseinander, sodass ich jetzt die Möglichkeit hatte, ihr meine ganze Hand in die Fotze zu stecken. Langsam drückte ich meine Hand, die ich zur Faust geballt hatte in ihre nasse klebrige Fotze und fing an sie mit der ganzen Faust zu wichsen. Es dauerte keine 2 Minuten und Hannelore hatte einen Orgasmus wie ich ihn niemals zu vor gesehen bzw. erlebt hatte, Hannelore spritzte eine Unmenge Fotzensaft mir ins Gesicht, den ich natürlich mit Genuss lecken durfte. Nachdem ich ihre Fotze saubergeleckt hatte, gingen wir beide ins Bad um zu Duschen. Zuerst wollte Hannelore, dass sie wieder über mein Gesicht pinkelt, was ich natürlich begrüßte. Hannelore hatte einen gewaltigen Pissstrahl, ich versuchte alles zu schlucken, aber der Strahl war zu stark, dass einige Tropfen daneben gingen.

Als sie fertig war mit pissen, wollte sie unbedingt nochmals meinen Schwanz blasen, denn sie war so geil auf meine Sahne und sie hatte eine Blastechnik, wie ich sie noch nie erlebt hatte. . Das Blasen hat noch keine 5 Minuten gedauert und ich spritzte ihr meine Sahne in ihren weit geöffneten Fickmund. Hannelore schluckte meine ganze Sahne, es ging kein Tropfen daneben. Danach seiften wir uns gegenseitig ein und ich fing an , an ihrer Arschfotze zu spielen. Hannelore stellte sich breitbeinig in die Dusche, dass ich sie richtig verwöhnen konnte. Auch hier steckte ich ihr 2 Finger ins Loch, wobei sie meinte, dass auch hier noch ein dritter Finger hinein passt. Mein Schwanz wurde durch diesen Anblick wieder Knüppel hart, dass ich mein Schwanz gegen die 3 Finger in ihrem Arsch austauschte. Mann war und ist diese Frau geil.

Hannelore presste ihren Arsch so fest gegen meinen Schwanz, dass dieser komplett in ihrer Arschfotze verschwand. Sie forderte mich auf, dass ich sie fester Ficken sollte. Es dauerte nicht lange und ich spritzte ihr die ganze Ladung Sahne in ihren Arsch. Als ich merkte, dass mein Schwanz langsam an Härte verlor, zog ich ihn langsam aus ihrem Arsch heraus und Hannelore begann sofort meinen Schwanz sauber zu lecken. Ich war total ausgelaucht und wollte jetzt erst mal etwas ausruhen. Wir duschten noch gemeinsam und gingen anschließend beide zu Bett und schliefen auch sofort ein.
Gegen 6:00 Uhr Früh wurde ich wach und schaute in das andere Bett zu Hannelore, sie war fast aufgedeckt, sodass ich ihre herrlichen Brüste und den Ansatz ihrer Fotze sehen konnte. Sie lag da wie eine Göttin. Ich schlich mich aus dem Bett in Richtung Küche und machte erst mal Kaffee. Als die Kaffeemaschine fertig war, stand auch Hannelore in der Tür, natürlich Nackt mit einem geilen Blick auf mein Schwanz gerichtet. Sie sagte zu mir, hallo mein geiler Ficker, nach dem Kaffeetrinken möchte ich hier in der Küche von dir gefickt und geleckt werden. Hannelore hatte ihre Tasse Kaffee noch nicht richtig ausgetrunken, da legte sie sich auf den Küchentisch, spreizte ihre Beine weit auseinander damit ich ihre bereits wieder nasse und klebrige Fotze lecken konnte. Hannelore war indessen wieder so geil, ihr lief der Saft nur so aus der Fotze. Sie schmeckte sehr gut, ich steckte ihr beim lecken noch einen Finger in ihren Arsch, was sie mit einem sehr lauten Stöhnen begrüßte. Auch mein Schwanz stand mittlerweile auch wieder wie eine eins, ich hörte auf sie zu lecken und steckte ihr abwechselnd mein Schwanz in ihre Fotze und in ihren Arsch. Sie schrie mich an, ich sollte sie noch fester ficken, denn es dauerte keine 2 Minuten und sie hatte wieder einen riesigen Orgasmus und spritzte eine Unmenge Fotzensaft auf meinen Schwanz. Es machte mich ebenfalls so geil, dass ich ihr dieses mal meinen ganzen Saft in ihre Fotze spritzte. Jetzt war ich total fertig, mein Schwanz wurde langsam schlapp und flutschte mit einem Schmatzen aus ihrer Fotze. Es sah so geil aus, wie ihr der Saft aus ihrer Fotze lief und auf den Boden tropfte. Wir gingen nach dem Morgenfick nochmals duschen und legten uns anschließend noch mal ins Bett um etwas zu schlafen.

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