Strumpfhosenschwiegermutter

An einem Samstagvormittag klingelte das Telefon. Es war meine Schwiegermutter, sie hatte sich neue Gardinenstangen gekauft und fragte ob ich sie heute anbauen könnte. Ich sagte ihr zu, nahm mein Werkzeug und machte mich auf den Weg zu ihr. Im Auto malte ich mir aus wie sie wohl heute aussieht, denn sie war Ende 60 und hatte eine top Figur. Sie trug gerne kurze Röcke und was mich immer geil machte: Strumpfhosen und hochhackige Pumps. Ich war angekommen, klingelte an der Tür und was ich da sah brachte mich an den Rand des Wahnsinns. Nur in einem T-Shirt, einer Stumpfhose und Pumps bekleidet stand sie in der Tür. Sie bat mich herein, entschuldigte sich bei mir für ihre Aufmachung und fragte mich ob es mich stören würde wenn sie so rumläuft - ihr Rock - den sie anziehen wollte - sei noch nicht ganz trocken. "Nein, nein," sagte ich, "eine schöne Frau wie du kann nichts entstellen..." und starrte dabei auf ihre Nylonbestrumpften Beine, hautfarben glänzend. "...ganz im Gegenteil! Sieht doch ganz gut aus." "Meinst du?" sagte sie, "Na, dann brauche ich mir ja nichts überzuziehen; ist auch viel bequemer so." Im Stillen dachte ich mir: du kleine geile Nylon-Lady und mein Schwanz fing an sich in meiner Hose aufzurichten. Doch, ich machte mich an die Arbeit und schaute immer wieder auf ihre Beine wenn sie durch das Zimmer lief. Die Arbeit war schnell erledigt und sie fragte mich ob ich noch einen Kaffee trinken möchte. Ich sagte natürlich ja, denn so hatte ich noch etwas Zeit gewonnen ihre bestrumpften Beine zu betrachten. Wir nahmen auf den Sofa in der Wohnstube Platz und redeten über dies und das. Meine Blicke musterten immer wieder ihre geil bestrumpften Beine. Sie sahen einfach geil aus in der Stumpfhose, und sie brachten mein Schwanz immer mehr in Wallung. Auf einmal fragte sie mich: "Meine Beine gefallen dir wohl?" Ich stockte zuerst, sagte aber dann: "Ja, klar, sie sehen doch sexy aus - besonders mit der Strumpfhose die du anhast!" "Mir ist schon öfters aufgefallen, dass du Frauenbeine in Strumpfhosen gerne anschaust, besonders bei mir. Bist wohl ein kleiner Nylonfetischist, was?" Ich konnte diese Frage nur mit einem zögerlichen ja beantworten. Doch sie fragte locker weiter: "Trägst du denn auch gerne Strumpfhosen?" Ich antwortete leise und zögerlich: "Ja, ab und zu mal, ist doch nicht schlimm oder?" "Nein, nein," sagte sie, fragte jedoch weiter: "Wie ist das eigentlich, wenn du eine Strumpfhose trägst. Was machst du es dir dann?" "Naja, weißt du, es macht mich geil wenn ich sie trage und dann wichse ich mir einen dabei." "So so," sagte sie lächelnd, "du bist also so ein geiler, wichsender Nylonfetischist! Und was macht dein Schwanz jetzt wo du meine Strumpfhosenbeine anschaust?" "Blöde Frage," sagte ich, "der ist bei diesen Anblicken deiner Beine hart wie Stein geworden." "Ach so?! Dann komm endlich rüber! Küsse und lecke meine bestrumpften Beine, oder hast du immer noch nicht mitbekommen, dass es mich geil macht wie du meine Nylonbeine die ganze Zeit anschaust?! Ich bin nämlich auch eine wichsende Strumpfhosenfetischistin." Das musste sie mir nicht zwei mal sagen, ich nahm ihre Beine küsste und leckte sie von der Wade aus an immer höher. An den Oberschenkeln angekommen umfassten meine Hände ihren umgarnten Arsch. Man ist das geil, dachte ich mir, aber es kam noch besser. Ihre Beine spreizten sich und ich hatte freien Blick auf ihre Möse. Sie hatte keinen Slip an und ihre Fotze war schon pitschnass. "Los, nun lecke schon endlich meine Möse!" forderte sie mich auf. Meine Zunge leckte an dem feuchten Stoff ihre Strumpfhose rund um ihrer nassen Fickspalte. Immer und immer wieder leckte ich über ihre Möse und genoss dabei ihren wohl schmeckenden Mösensaft mein Schwanz spannte in der zu eng gewordenen Hose. Aber schon reagierte mein Schwiegermutter. "Los ziehe deine Hose aus, ich will dein Schwanz wichsen." Ich hatte kaum meine Hose aus fing sie auch schon an zu wichsen. Sie hatte ihn fest in einer Hand, streifte ihn immer wieder über ihre bestrumpften Beine, was mich nur noch geiler machte. Jetzt nahm sie mein Schwanz in den Mund und spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel herum. Ich hätte abspritzen können, so geil war ich mittlerweile. In diesen Moment ließ sie von mir los und forderte mich auf: "Komm, du geiler Nylonjunge, lecke doch noch einmal meine nasse Möse durch die Strumpfhose bevor du mich richtig durchficken darfst!" Meine Zunge leckte gierig ihre nasse Spalte und sie stöhnte dabei auf, ab und zu steckte ich meine Zunge mit samt der Strumpfhose in ihre geile Fickspalte. Sie stöhnte was das Zeug hielt, ihr Unterleib hob und senkte sich, ihre Geilheit war nicht mehr unter Kontrolle. "Los jetzt!!!" schrie sie heraus. "Ficke mich jetzt endlich, du geiler Nylonfetischist!!! - Ich will endlich deinen harten Schwanz in meiner Möse haben!!!" Ich riss mit dem Finger ein keines Loch in die Strumpfhose, rammte ihr meinen harten Ständer in pitschnasse Fickspalte und bumste dieses geile Nylonluder. Ihre Beine lagen dabei auf meinen Schultern und ich leckte und küsste ihre Beine was das Zeug hielt. Sie stöhnte: "Tiefer! ... Tiefer!!! ... Gib mir mehr von deinen Schwanz..." Da kam sie auch schon. Was für ein Beben in ihren Unterleib! Auch bei mir war es fast so weit. Ich nahm meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn in ihrem Mund. Sie leckte, saugte und wichste mein Schwanz. Jetzt kam es auch mir ich spritzte eine große Ladung von meinen Saft in ihren Mund. "Man, war das ein geiler Strumpfhosenfick," sagte ich, wobei ich die letzten Tropfen aus meinen Schwanz an ihrer Strumpfhose abwischte. "Ja," sagte sie, "für den Anfang gar nicht schlecht. Das sollten wir mal wiederholen - aber dann trägst auch du eine Strumpfhose!" Ich war einverstanden und verabschiedete mich bei ihr mit dem Satz: "Bis zum nächsten Strumpfhosensex! Du geile Schwiegermutter in Strumpfhosen..." Ich wusste ja nicht das es noch viel geiler kommen würde. Es war wieder ein Samstag Vormittag als das Telefon klingelte. Meine Schwiegermutter rief an. Sie hatte sich diesmal ein neuen Fernsehschrank gekauft und ich sollte ihn zusammen bauen. Meine Frau sagte: "Los, tue ihr doch den Gefallen." Ich sagte natürlich zu - doch wenn sie wüsste was vor 3 Wochen dort los war... Also machte ich mich auf den Weg zu meiner Schwiegermutter. Im Auto dachte ich an den Strumpfhosensex von vor 3 Wochen - schon alleine der Gedanke daran machte mich schon wieder richtig geil. Bei ihr angekommen öffnete sie mir die Tür. Was für ein Anblick! Der war noch geiler als beim letzten Mal. Dieses mal trug sie nur eine Brusthebe. Man waren das Supertitten - und erst diese Brustwarzen. Weiter hatte sie diesmal eine braune, glänzende 15 den Strumpfhose an - wieder keinen Slip. An ihren Füßen trug sie hochhackige Pumps, ihr Mund war knall rot geschminkt. Zur Begrüßung steckte sie mir ihre Zunge tief in meinen Rachen. Danach sagte sie: "Komm rein du - mein geiler Strumpfhosenfreund." Ich wollte mich nun gerade an die Arbeit machen, als sie sagte: "Halt! Du musst erst deine Arbeitskleidung anziehen," und gab mir eine hautfarbene, glänzende Strumpfhose. "Los anziehen - oder hast du letztes mal nicht richtig zugehört?" Wie befohlen zog ich mir die Stumpfhose an. Mein Schwanz wurde in der Strumpfhose gleich hart wie ein Stein. Es war das erste mal, dass ich in Strumpfhosen vor einer Frau stand. "Sieht ja richtig super aus" sagte sie als sie mit ihrer Hand über meine bestrumpften Beine und meinen bestrumpften Schwanz fuhr. Ich hätte sofort über sie herfallen können aber grinsend sagte sie: "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen..." Nur mit einer Feinstrumpfhose bekleidet baute ich den Schrank zusammen, dabei lief sie immer wieder mit ihren Nylonbeinen an mir vorbei. Mein Schwanz wurde immer größer und es machte mich so nur noch geiler auf sie. Dazu kam ja auch noch das Gefühl der Strumpfhose, die ich trug. Die Arbeit war getan und ich begutachtete meine Arbeit.
Meine Schwiegermutter saß auf dem Sofa. "Sieht ja ganz nett aus," sagte sie "wie du in Strumpfhose da stehst. Das macht mich tatsächlich richtig geil". Sie fing an ihre schon nasse Möse mit den Finger zu massieren. "Komm rüber zu mir und lecke meine nasse Fotze." "Arbeit macht doch hungrig - ich bin hungrig auf dich," sagte ich. Ich kniete mich vor sie und begann ihre Möse zu lecken. Sie stöhnte, beugte sich nach vorne vor um mit ihrer flachen Hand meinen Schwanz durch die Strumpfhose zu wichsen. Man war ich geil! "Komm steh auf. Ich will dein Schwanz lecken!" Kaum war ich aufgestanden, leckte ihre Zunge meinen umgarnten Schwanz. Ihre Hände legte sie auf meinen Arsch wobei eine Hand weiter wanderte. Nun spielte sie mit einen Finger an meinen Arschloch herum. Was war das? Sie steckte mir mit samt der Strumpfhose einen Finger in mein enges Arschloch! "Na, das macht dich anscheinend geil, nicht war," meinte sie. Ich konnte nur noch stöhnen. Sie fickte mich richtig heftig mit ihren Finger in meinen Arsch. Man, was für eine Frau, die meinen bestrumpften Schwanz leckte und mich mit einem Finger in meinen Arsch fickt! Meine Hände kneteten ihre großen Titten, was meine geile Strumpfhosenschwiegermutter nur noch mehr erregte. Sie war richtig geil; ein großer feuchter Fleck zeichnete sich rundherum an ihrer Strumpfhose ab, wo ihre Fotze war.
"Los, komm jetzt und ficke mich mit deinen Schwanz," forderte sie mich mit stöhnender Stimme auf. Ich riss ein kleines Loch in die Strumpfhose, erst bei ihr, dann bei mir und rammte schließlich meinen Schwanz in ihre pitschnasse Fickspalte. Ich bumste dieses kleine geile Strumpfhosenluder heftig durch. Unsere Strumpfhosen rieben aneinander. "JAAA... jaaa... jaaa!" stöhnte sie laut. "Bumse mich richtig... du geiler Strumpfhosenficker! ... Tiefer... los... ja... jaaahh... du geiler Nylonfetischist... Fick mich! ... Komm... gib es mir richtig!!!" Ihr Unterleib rotierte sich hin und her. Kurz darauf kam ihr ein gewaltiger Höhepunkt. Ich war auch dem Abspritzen nahe als sie sagte: "Los, spritze deinen Saft im mein Arschloch, das macht mich richtig an!" Ich nahm mein Schwanz aus ihrer noch leicht zuckenden Möse, riss ein weiteres kleines Loch in ihre Strumpfhose um an ihr Arschloch zu kommen. Mit den Fingern wollte ich etwas von dem geilen Mösensaft zu ihrem hinteren Loch verteilen, aber ihre Fotze war so nass, dass schon jede Menge von ihren Saft am Arsch entlang lief. Ich spielte noch etwas an ihrer Muschi, dem umgarnten Hintern und ihrem Arschloch als sie sagte: "Los jetzt! Lecke endlich den Mösensaft von deinen Fingern und schiebe mir deinen Riemen in meinen Arsch!!! Ich bin wild auf deinen Schwanz! Los endlich, mach!" Das musste sie mir nicht zweimal sagen, denn auch ich wurde bei dem Streicheln an ihrer Strumpfhose immer geiler und wollte endlich in dieses arschfickende Nylonluder spritzen. Mein Schwanz fand ihr Arschloch, und sie nahm ihn mit einen Stöhnen auf. Meine Hände umfassten wieder ihre wohl geformten Titten; bei dem Arschfick rieben sich unsere Strumpfhosen aneinander und verursachten ein geiles Geräusch - aber auch megageile Gefühle. Sie stöhnte wieder: "Los ficke mich kräftig in mein Arschloch!... Los!!!... jaaa... tiefer... Mein geiles Arschloch kann das schon ab... jaaa... jaaahh... Los jetzt!... Ficke mich!!!... Los, tiefer!!!..." Ich stöhnte: "Ja... ja... ich komme," worauf sie stöhnte: "Na... dann... spritz deinen Saft endlich in meinen Arsch! ... Los... komm... schon... du... geiler... Ficker! ..." auch sie war ihren zweiten Höhepunkt nahe. Jetzt war es so weit, ich goss eine große Ladung von meinen Sperma in ihr Arschloch. Auch meine Schwiegermutter kam ein zweites Mal. Ein kleiner Schwall Mösensaft lief aus ihrer Fickspalte und tropfte auf mein feinbestrumpftes Knie. Man, war das wieder ein geiler Fick mit der Schwiegermutter, dachte ich mir, aber es sollte noch weiter gehen... Ich zog mein Schwanz aus ihrem Arsch und wollte ihn an ihren bestrumpften Oberschenkeln trocken wischen, als meine Schwiegermutter mir zu vor kam. "Na na na! Komm her, du geiler Schwiegersohn. Ich lecke ihn dir sauber, das bin ich dir als gute geile Schwiegermutter doch schuldig, oder?" "Ja, genau, "sagte ich, "mach nur, du heiße Schwiegermutter." Sie nahm mein Schwanz in die Hand und saugte die letzten Tropfen aus meinen besten Stück, was sie sehr genoss. Durch ihr Saugen und Lecken an meinen Schwanz wurde er wieder Hart. Man, hatte diese Strumpfhosenfee es drauf einen Schwanz zu blasen!!! Sie schaute zu mir hoch und sagte: "Na, da muß ich dir wohl noch einmal kräftig einen blasen, was? Denn mit so einen harten Schwanz kann ich dich ja unmöglich außer Haus lassen..." Mein Schwanz wurde kräftig von ihren Mund geblasen und ihre Hände kreisten auf meinen Strumpfhosenbeinen. Ich war erneut dem Höhepunkt nahe. Da nahm ich ihren Kopf in meine Hände und fickte sie richtig in den Mund. Ich ergoss eine zweite riesige Ladung von meinen Saft in ihren Mund. Heute schluckte sie es nicht gleich. Sie kam zu mir hoch, steckte mir die Zunge in den Hals und verteilte das Sperma gleichmäßig in beide Münder. "Schlucke es!" murmelte sie, "es ist gut. Er macht stark und geil für das nächste Mal!!!"
Erschöpft, aber erleichtert saßen wir noch eine Weile auf dem Sofa. "War das wieder ein geiler Strumpfhosenfick mit dir," sagte ich als ich mich wieder anzog. "Ja" sagte sie, "da sage noch einer, dass Schwiegermütter nur alte Hausdrachen sind..." Zum Abschied küsste sie mich noch einmal heftig und sagte dann: "Mal sehen was ich mir als nächstes kaufe, denn dann kannst du dich auf ein noch größeres Abenteuer gefasst machen, du geiler Strumpfhosenlümmel!" - Ich machte mich auf den Heimweg und träumte vom nächsten Abenteuer. Freitagabend, meine Frau und ich schauten Fernsehen, da klingelte das Telefon. Meine Frau ging ran. Es war meine Schwiegermutter. Sie wollte ihre Küche neu tapezieren und fragte meine Frau ob ich ihr zur Hand gehen könnte. Weiter fragte meine Schwiegermutter, ob ich nicht über Nacht bleiben wollte, da es ja einige Kilometer zu ihr seien und die Arbeit auch nicht gerade wenig sei. Meine Frau sagte auch hierzu ja. Weiter sagte sie zu meiner Schwiegermutter, dass sie morgen sowieso zu einer Freundin wollte um ihren Geburtstag zu feiern und ich mich dabei sowieso nur langweilen würde. Also machte ich mich am Samstagmorgen auf den Weg zu meiner geilen Schwiegermutter. Im Auto malte ich mir wieder aus, was für Sexspiele sie heute wieder mit mir vor haben könnte und welche sexy Strumpfhosen heute trägt. Die Gedanken an ihre heißen Strumpfhosen machten mich schon wieder ganz schön geil. Als ich angekommen war und an ihrer Tür klingelte, schoss mir mit dem Gedanken daran, dass gleich eine heiße Nylonlady vor mir steht, mein Blut schon wieder in meinen Schwanz. Die Tür öffnete sich und meine Schwiegermutter begrüßte mich mit dem Satz: "Hallo du kleiner Strumpfhosenficker - komm rein!" Dann steckte sie mir ihre Zunge tief und heftig in meinen Hals. Was sie heute wieder trug war der pure Wahnsinn! Sie trug eine rote Brusthebe, dazu passend den Mund rot geschminkt. Ihre Brustwarzen waren hart und drückten sich beim Begrüssungskuss fest an meine Brust. An ihren Beinen trug sie eine geile rote Strumpfhose (es war eine Wolford Le9) und dazu passende rote Sandaletten mit hohen Pfennigabsätzen. Bei dem Anblick dieser geilen Frau wurde es immer heißer in meiner Hose. Wir gingen erst einmal in die Wohnstube. Dort sagte sie zu mir: "Ich habe dir auch wieder eine richtige Arbeitskleidung besorgt!" Was das wohl sein konnte dachte ich mir. Es konnte ja nur eine sexy Strumpfhose sein. Aber da lag ich nicht ganz richtig. Sie hatte mir zwar eine Strumpfhose hingelegt, eine schwarze glänzende (Wolford Le15) doch zusätzlich dazu passende schwarze Pumps mit hohen Absätzen. Der Anblick dieser Sachen erregte mich ganz schön. Dann forderte sie mich auf: "Los zieh dich um!" Ich zog mir die Strumpfhose vor den Augen meiner Schwiegermutter an und mein Schwanz richtete sich dabei mächtig auf, so sehr, dass die Strumpfhose mit meinen Schwanz ein Zelt bildeten. Wichsend eine Hand zwischen ihren Beinen haltend sagte meine geile Strumpfhosenschwiegermutter nur: "Man, was siehst du nur mit deiner Strumpfhose super aus... Aber nun ziehe endlich die Schuhe an und dann werde ich dich vollenden!" Ich zog die Schuhe mit den hohen Absätzen an und stand nun vor ihr. Sie zückte einen roten Lippenstift und machte meine Lippen knallrot. "Sexy!" sagte sie zu mir, als sie mich anschaute. Mit ihrer flachen Hand wichste sie meinen steifen Schwanz in der Stumpfhose. Auch ich ging zum Angriff über, steckte meine Hand zwischen ihren bestrumpften Schritt und rieb an ihrer geilen Möse, was sie sichtlich sehr genoss, denn sie stöhnte auf. Aber dann wandte sie sich von mir ab und sagte: "Erst die Arbeit - dann der Lohn!"
Also gut, auch wenn ich geil auf sie war, machte ich mich an die Arbeit. Nach einiger Zeit kam sie in die Küche zurück, aber was mussten meine Augen da sehen? Sie war nun mit einen roten Minirock und einer Bluse bekleidet! Sie sagte, dass sie noch was einkaufen müsse und verließ auch schon die Wohnung. Super, dachte ich, und was mache ich jetzt mit meinem steifen Schwanz? Ich wollte gerade anfangen zu wichsen, da klingelte es an der Tür. Naja, war wohl die Schwiegermutter, die den Schlüssel vergessen hatte, dachte ich und öffnete die Tür. Ich ging wieder zurück an die Arbeit. Aber wer stand da auf einmal in der Küchentür? Es war nicht meine geile Strumpfhosenschwiegermutter! Es war jemand Wildfremdes!!! "Hallo, ich bin Gisi, eine Freundin von deiner Schwiegermutter," sagte die fremde Person. Oha! Was musste diese Frau jetzt von mir denken, als sie mich ansah? Ich nur mit einer Strumpfhose und schwarzen Pumps bekleidet und dazu den Mund rot geschminkt... Sie sah mich an. Erst in mein Gesicht, dann an meinem nackten Oberkörper herunter, bis ihr Blick schließlich auf meinen bestrumpften Beinen ruhte. "Aber hallo!" sagte sie. "Das mit der Feinstrumpfhose sieht ja noch viel besser aus, als es mir deine Schwiegermutter beschrieben hatte..." Dabei starrte sie auf meinen harten Pimmel, der in meiner Strumpfhose gefangen war. "So, so... Du bist also ein echter Nylonfetischist, und bestrumpfte Frauenbeine und Feinstrumpfhosen machen dich tatsächlich an, was?" sagte sie zu mir und fragte weiter: "Du, als Kenner des Ganzen, was hältst du denn von meinen Strumpfhosenbeinen?" Sie trug eine braune Strumpfhose, einen kurzen Rock und braune Schuhe mit hohen Pfennigabsätzen. Geschwind hob sie ihren Rock an und gewährte mir einen unglaublichen Anblick. Ich starte auf ihre Beine sagte: "Sexy! Sehr sexy sehen deine feinbestrumpften Beine aus. Einfach zum Anbeißen..." Sie kam zu mir rüber und sagte dann: "Na los, du Nylonbursche, dann küsse und lecke doch mal meine... sexy Strumpfhosenbeine!" Ich tat wie mir befohlen wurde, zog einen Schuh aus und küsste ihre Füße. Dann ging ich höher und leckte ihre geilen Strumpfbeine. Gisi fing an leise zu stöhnen. Immer höher leckte ich die Beine hinauf, bis mein Kopf unter ihren Rock verschwunden war. Nun war ich in Höhe ihrer Fotze angekommen und merkte dass sie keinen Slip trug. Nur die Strumpfhose bedeckte ihre feuchte Möse. "Worauf wartest du Strumpfhosenfan?" stöhnte sie mich an. "Lecke doch endlich meine Möse! Schleck meinen Zwickel, oder riechst du meine geile nasse Fotze nicht?" "Doch," stöhnte ich unter ihrem Rock, während meine Zunge über den Stoff über ihrer Möse leckte. Man war diese Frau nass und ich schlürfte genüsslich ihren Mösensaft. "Und?" fragte sie mich. "Schmeckt dir mein geiler Mösensaft genau so gut wie der von deiner verfickten Schwiegermutter?" - "Ja!" antwortete ich und leckte weiter an der Spalte. Mit meinen Händen streichelte ich die sexy Strumpfhose an ihren Beinen. Diese Frau machte mich so geil, ich hätte platzen können. Nach kurzer Zeit sagte sie: "Komm steh auf, ich will auch mal einen Nylonschwanz haben - will auch mal eine Strumpfhose lecken. Aber vorher lass uns in die Wohnstube gehen und es uns bequemer machen." In der Wohnstube angekommen ließ sie ihre Kleider fallen und setzte sich auf das Sofa. Sie spreizte ihre Beine und ich stellte mich in meinen Pumps vor sie hin. Ihre Zunge leckte über meinen Nylonschwanz. Mit ihren Zähnen knabberte sie durch die Strumpfhose an meinem Schwanz, während ich ihr gleich drei Finger in die Fickspalte steckte. Ihre Hände legte sie auf meinen Arsch und streichelten ihn. Sie schaute zu mir hoch und sagte: "Ich habe von deiner Schwiegermutter gehört, dass es dich richtig geil macht wenn man dich in deinen Arsch fickt..." Und bevor ich reagieren konnte schob sie mir mit der Strumpfhose darüber einen Finger in mein Arschloch. Ich konnte nicht anders und stöhnte laut auf: "Jaaahh!" Sie hauchte mich an: "Na, du geiler Strumpfhosenficker? Ein bestrumpfter Finger in deinen Arschloch macht dich so richtig heiß, was? Warte nur ab..." Und schon schob sie mir einen zweiten Finger in meinen After. Ich stöhnte zurück: "Ja du geile Strumpfhosensau! Fick mich richtig in meinen Arsch!" und ich knetete nun dabei ihre Titten. Nach einiger Zeit des Fingerspiel sagte sie: "So, nun bin ich aber dran! Lecke mein Arschloch und meine Fickspalte - vergesse ja nicht deine Zunge in diese Löcher zu stecken. Mache es genauso wie du es neulich bei deiner Strumpfhosen tragenden, verfickten Schwiegermutter gemacht hast! Als sie mir davon erzählte, musste ich sofort meine Nylonmuschi reiben." Ich machte mich dran ihre Möse durch die Strumpfhose zu lecken und sie mit meiner Zunge zu ficken. "Ja... Jaa... Jaaahhh..." stöhnte Gisi. "...und nun in mein Arschloch, du geiler Mösenlecker! Lecke mein Arschloch durch meine Feinstrumpfhose..." Meine Zunge leckte ihren Nylonarsch; als Gisi schrie: "Los!... Los stecke endlich deine Zunge in mein geil verficktes Arschloch!!!" wobei sie sich ihre Finger in ihrer bestrumpfte Fotze rammte. Ich steckte meine Zunge in ihr Arschloch und fickte sie. Meine Hände wanderten auf ihren bestrumpften Beinen. Gisi stöhnte: "Tiefer... tiefer... los stecke sie tiefer in mein Arschloch... ich komme gleich!" Auf einmal stand meine Schwiegermutter in der Tür. Meine Schwiegermutter sagte nur: "Ihr hab euch ja schnell bekannt gemacht..." und ohne lange zu zögern zog sie ihre Kleider aus. Außer ihrer Strumpfhose und Schuhe hatte sie nun nichts mehr an. "Das sieht ja super aus... eure Strumpfhosen machen mich ja ganz geil," sagte sie. "Lass' deine Zunge in ihrem Arsch, und du Gisi, lass deine Hand in deiner Fotze und wichs dich weiter." Sie hockte sich vor meinen Hintern, leckte meine Arschritze und wichste meinen steifen Schwanz durch die Strumpfhose. Auch ich machte bei Gisi weiter. Leckte ihr Arschloch. Sie selbst hatte mittlerweile ihre ganze bestrumpfte Hand zwischen ihren Schamlippen versengt.
Gisi stöhnte: "Ja... Jaa... Jaaaahh!... Los du geiler Ficker!!! Bumse mein Arschloch richtig mit deiner Zunge! JAAAA! ... Ich komme!!!..." Ihre ganze Hand flutschte durch die Strumpfhose aus ihrer Möse raus und rein, immer wieder, und der Unterleib zuckte wild. Es dauerte nicht lange, da hatte Gisi ihren ersten Höhepunkt. Ich war auf 180 und hätte abspritzen können, als meine Schwiegermutter plötzlich zu Gisi sagte: "Los, du geile Sau, ich will auch mal deine bestrumpfte Fotze lecken und deinen Mösensaft durch das Nylon schlürfen!" Ich löste mich von Gisi, auch wenn ich jetzt hätte bumsen wollen um meinen Schwanz zu erleichtern. Meine Schwiegermutter sagte weiter: "Los, laß' uns ins Schlafzimmer gehen. Da haben wir drei mehr Platz zum Spielen." Auf dem Weg zum Schlafzimmer beruhigte sich mein Schwanz ein wenig. Gisi legte sich nun breitbeinig auf das große Bett und meine Schwiegermutter leckte sogleich ihre nasse Nylonfotze. Sie stöhnte: "Man, ist dein Mösensaft lecker, Gisi. Und erst recht deine Strumpfhose... du machst mich geil!" Ich machte mich nun an der schon nassen Fickspalte meiner Schwiegermutter zu schaffen, leckte ihre bestrumpfte Möse und ihr Arschloch. Meine Zunge fickte immer wieder ihre beiden geilen Löcher und meine Schwiegermutter stöhnte auf als ich ihre bestrumpften Oberschenkel heftig streichelte. "Oh... Oooohh... Ja... Jaaahhh! Du geiler Strumpfhosenlümmel! ... Lecke meine Löcher und meine Strumpfhose! ... Das macht mich total verrückt!" rief sie, während sie Gisis Nylonfotze heftig weiter leckte. Was waren das für geile Strumpfhosenbeine! Die beiden Frauen machten mich völlig geil und ich wollte nun auch ficken! Egal welche der beiden Nylonfotzen es sein sollte... Mit stöhnender Stimme sagte ich: "Wer von euch beiden Strumpfhosenfotzen will als erstes gefickt werden!?" Gisi schaute mich an und stöhnte hervor: "ICH... ICH will deinen Schwanz in mir spüren. Los lege dich auf den Rücken," sagt Gisi und machte sich an meiner Strumpfhose zu schaffen. Sie riss ein kleines Loch hinein, holte meinen Schwanz mit gierigen Händen heraus. Während sie mein Pimmel noch ein wenig wichste, verschaffte ich mir auch einen Zugang zu ihrer Möse. Dann setzte sie sich auf meinen harten Schwanz und fing an mich heftig zu bumsen. Meine geile Schwiegermutter setzte sich mit ihrem Arsch über mein Gesicht. "Na los, Nylonfritze!" sagte sie. "Lecke meine Fotze weiter; aber vergesse ja mein Arschloch nicht, verstanden?!?" "Ja, du geile verfickte Schwiegermutter," sagte ich und leckte ihre nasse Nylonspalte. Dann steckte ich ihr zwei Finger in ihren bestrumpften Hintern, mit der anderen Hand machte ich mich an ihrem Kitzler unter der roten Stumpfhose zu schaffen, während meine Zunge ihre Schamlippen verwöhnte. Meine Schwiegermutter war erregt und stöhnte mich an: "JAAA! Du geiler Schwiegersohn... lecke meine Möse... Gib's ihr! ... JA ist das geil wie du das bestrumpftes Arschloch deiner geil verfickten Schwiegermutter mit den Fingern bumst... Komm... mach weiter du wilder Strumpfhosenficker." Mich machten ihre Worte nur noch wilder und ich besorgte es ihr richtig dieser geilen Sau. Gisi bumste mich immer noch wild und die beiden Nylonhexen spielten sich gegenseitig an ihren Titten und küßten sich heftig. Selbst ihre Finger hatten sie mittlerweile gegenseitig an ihren Mösen. Gisi fing erneut an zu stöhnen : "Ja, Ja mir kommt es... JA man ist das geil..." und schon zuckte ihre Möse ein zweites mal an diesem Tag. Ihre Bewegungen wurden langsamer. Meine Schwiegermutter sagte zu Gisi: "Los, lass uns die Plätze tauschen. Jetzt will ich den Strumpfhosenschwanz von meinem geil verfickten Schwiegersohn ficken! Meine Fotze ist schon ganz wild darauf..." Gisi hockte sich mit ihren Strumpfhosenarsch über mein Gesicht. Ihre flutschige Fotze drückte sie auf meine Lippen. Meine Schwiegermutter nahm meinen Schwanz mit ihrer Möse auf. Sie bumste mich nun und ihre Hände streichelten über meine bestrumpften Oberschenkel. Ich leckte nun über die Strumpfhose, die Gisis Hintern bekleidete. Ich zog Gisi einen Schuh aus, den sie wieder angezogen hatte und streichelte ihren Nylonfuss. Den Pfennigabsatz ihres Schuhs schob ich der geilen Sau in ihr Arschloch hinein. Gisi stöhnte: "Nein, nicht den dünnen Absatz... Wenn schon dann komm und schiebe mir die Fußspitze in mein geiles Hinterloch! Es macht mich geil, wenn du Strumpfhosenficker mein Arschloch richtig benutzt und dabei meine verfickte, nasse, bestrumpfte Fotze leckst!" Meine Schwiegermutter hatte den Arschfick bei Gisi mitbekommen. Sie schob nun ihrerseits eine Hand unter mein Arsch und steckte mir ein Finger in mein Arschloch. Dabei ritt sie meinen Schwanz weiter. Ich stöhnte nun: "JA... JA... ich komme gleich! Los ficke mein Arschloch du Luder! Los ficke mich du geile Nylonsau! Gib es mir richtig. Schieb meinen Schwanz tief in deine nasse Fickspalte!" Auch meine Schwiegermutter schrie auf: "Ich komme auch!!! Spritze mir deine Sahne in meine heiße Fickspalte du wilder Strumpfhosenficker! Na los, komm schon!" Ich spritzte eine riesige Ladung in die Fotze meiner Schwiegermutter auch sie kam nun endlich und ihre Möse zuckte wie wild. Gisi kam ebenfalls wieder, einerseits unter meiner leckender Zunge in ihrer Fotze und andererseits unter dem mittlerweile halben Schuh, der in ihrem Arsch steckte. Meine Schwiegermutter stieg von meinen Schwanz und leckte ihn mit Gisi sauber. Nun legte sie sich breitbeinig auf das Bett und sagte: "Los ihr beiden geilen Fotzenlecker, leckt meine Möse und die Strumpfhose schön sauber. Na los, kommt schon!" Gisi und ich leckten die Strumpfhose sauber. Dann saugten wir meine Sahne aus der tief nassen Spalte meiner Schwiegermutter. Als alles sauber geleckt war, küssten wir drei uns noch einmal innig und sanken erschöpft auf Bett. "Na?" meinte meine Schwiegermutter zu Gisi, "Habe ich dir zu viel versprochen? Ist mein Schwiegersohn nicht ein geiler Strumpfhosenficker für uns beiden Strumpfhosenfotzen?" "Ja," meinte Gisi, "nicht von schlechten Eltern. Aber was machen wir heute Abend?" "Naja," meinte sie, "mal schauen. Zuerst müssen wir drei uns für den Abend herrichten, ein paar schöne Strumpfhosen gegenseitig heraus suchen und anprobieren. Dann werden uns bestimmt weitere heiße Strumpfhosenabenteuer einfallen - und wer weiß was noch alles passiert..."

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