Verführte Ehefrau

Vor kurzem hatte ich, eine ansich ganz normale Ehefrau, ein besonderes Erlebnis. Meine Kinder veranstalteten mal wieder eine ihrer Parties. Ich verzog mich daher lieber in unser Gartenhaus am anderen Ende unseres großen Gartens. Wegen der Hitze trug ich nur ein kurzes Sommerkleid. Ich kann mir das ja bei meiner Figur auch leisten. Trotz meiner 45 Jahre war ich noch immer schlank und meine blonde Löwenmähne liess mich auch deutlich jünger erscheinen.
Ich war gerade dabei es mir gemütlich zu machen, als ich draussen Stimmen vernahm. „Mensch, die Schwester von Tom ist ein heisser Feger. Der würde ich mal gerne mein Rohr verpassen.“ Gott – die sprachen ja von Susi meiner Tochter. „Hast du die geilen Titten gesehen – der stehen ja die Nippel wie Schrauben ab“ meinte der eine. Ich sah durch das Fenster und da standen die beiden direkt vor mir und waren am Pissen. Ich hatte ihre Pimmel direkt im Blickfeld. Sie wähnten sich scheinbar hier hinten alleine. Der Ältere hatte ein Ding in der Hand – so was hatte ich im Leben noch nicht gesehen. Das war kein Pimmel, das war wie eine Riesensalami. Der war in schlaffen Zustand gut 25cm lang und ich würde ihn nicht umfassen können. Mein Gott, wie würde der aussehen, wenn er richtig steif wäre. Der zweite Bursche hatte auch ein mächtiges Teil in der Hand, nicht so lang, aber mit enormen Umfang. Es fing an mich zu erregen, wie sie so vor mir standen mit ihren planken Pimmeln. Der eine junge Kerl hatte seinen Schwanz schon wieder in der Hose und war im Begriff zu gehen. „Brauchst noch lang?“ „Kannst schon zugehen!“ hörte ich sie reden.
Ich sah wie er seinen Mörderhammer ausschüttelte und plötzlich begann er ihn zu wichsen. Langsam fuhr seine Hand auf und ab und ich sah wie sich sein Ding zu versteifen begann. Das gab es doch nicht, da wichste sich ein junger Mann direkt vor meinen Augen seinen Schwanz. Längst war meine Hand in meiner Bikinihose und reizte meine Klit. Ich hatte nur noch Augen für dieses enorme Glied vor mir. Urplötzlich überkam es mich und ich wurde von einem Megaorgasmus durchgeschüttelt. Als ich wieder meine Augen öffnete war der Junge verschwunden.
Einige Tage später läutete es bei uns und da stand der Junge vor der Tür und fragte nach meinem Sohn. Ich gab ihm zu verstehen, dass dieser erst in gut zwei Stunden zurück sei. Er bat mich freundlich warten zu dürfen, was ich ihm auch nicht abschlug.
Ich hatte in der Küche zu tun und er stand in der Tür und sah mir zu. „Na Frau Moll, wie hat ihnen letztens mein Schwanz gefallen?“ Ich glotzte ihn an „Wie bitte?“ „Nun ob es ihnen gefallen hat, als ich vor ihnen gewichst habe!“ „Wovon sprichst du – was soll das?“ entrüstete ich mich, wohlwissend, dass er mich hinter der Scheibe gesehen haben musste! „Wollen sie ihn mal ganz nah sehen – sie dürfen ihn auch gerne anfassen!“ Dabei öffnete er seine Hose und liess sie samt Slip auf den Boden. Er stand unten ohne mit einem Mordsständer vor mir. „Was soll das – zieh dich an und verschwinde!“ „Na komm schon ich habe doch durchs Fenster gesehen wie du es dir dabei gemacht hast. Und nun komm endlich her und wichs mir das Ding. Kannst ihn auch gerne blasen, der mag das!“ Er nahm meine Hand und legte es auf sein steifes riesiges Glied. Ich war wie hypnotisiert. Langsam fuhr ich daran auf und ab. Er drückte mich an den Schultern auf die Knie und ich hatte das zuckende Monster vor meinem Gesicht. Ohne Widerstand nahm ich es in den Mund – ich dachte zu ersticken. Mehr als die grosse Eichel bekam ich nicht rein. Ich saugte mit aller Kraft daran, da plötzlich schoß mir sein ganzer Saft an den Gaumen, er hielt mich fest, so dass ich alles schlucken musste. Es blieb immer noch steinhart – hatte der Junge eine Potenz. Er schob mir mein Shirt hoch und öffnete meinen BH. Sofort begann er meine Titten zu massieren. „Nicht schlecht – die sind ja noch ganz hart und fest – und schön groß. Er zwirbelte die Nippel und fasste mir zwischen die Beine. Ich war ja eh schon klitschnass und es tat mir gut wie mit die Muschi über der Jeans hart rieb. „Also Moni – so heisst du doch – ich hab keine Zeit mehr. Aber morgen hole ich dich ab und dann wirst du richtig geil durchgefickt! Und nun wichs noch schnell meine restliche Sahne raus – ich werde es dir auf die Titten spritzen!“ Widerstandslos begann ich erneut diesen riesigen Schwanz zu wichsen. „Komm mach schneller und fass ihn ruhig härter an – der kann das brauchen. Da jubelt deine Muschi, wenn sie den reinkriegt – so was gibt’s nicht alle Tage!“ Dann spritze er schon los. Hoch bis auf meine nackten Titten! Der Rest klatschte auf den Boden. „Moni du bist ja echt gut, mal sehen wie du fickst – also dann morgen um 11 hole ich dich ab!“ Er zog seinen Reissverschluß zu und ging. Was hatte ich getan – ich konnte es nicht glauben. All die Jahre war ich eine treue Ehefrau und nun so was. Ich konnte es nicht glauben – und was sollte das mit morgen! Es durfte sich nicht wiederholen – nein auf keinen Fall!

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