Thema: "Selbstbefriedigung"

Zurück zur Auswahl-Seite

 

 

Die Muschi rasiert

Miriam war seit einer Woche siebzehn Jahre alt, doch sie hatte immer noch keinen Freund, obwohl sie schon ein paar mal mit Jungs geknutscht hatte, war es doch alles. So war es eben 1966. Sie lag abends oft lange wach und träumte von dem Mann der sie zur Frau macht. Dabei spielte sie gern an sich rum, doch sie hatte immer kurz vorher aufgehört, da man ihr sagte es wäre Sünde sich selber zu streicheln. So war es auch an diesem Abend, als es an der Tür ihres Zimmers klopfte. Ihre Mutter schaute herein und sagte ihr, dass sie noch mal zu ihrem Vater kommen soll. Miriam leckte ihren Nektar vom nassen Finger ab, zog sich ihren Bademantel über und ging ins Wohnzimmer zu ihrem Vater.
Ihr Vater sagte ihr, dass ihre Eltern für 2 Monate zu ihrer kranken Tante nach Australien müssen. Da sie aber noch zur Schule gehen muss und kurz vor ihrem Abschluß stand, könnte man sie nicht mitnehmen. Aber er habe in der Kirchengemeinde bei Pfarrer Hoffmann eine Möglichkeit gefunden, wo Miriam wohnen kann. Miriam war nicht begeistert da der Pfarrer bei ihr in der Schule unterrichtete und sehr streng ist. Im Gegensatz zu ihren Eltern.
Als Miriam fragte, wann ihre Eltern denn abreisen würden? Bekam sie zur antwort " Sowie die Koffer gepackt sind". Der Flug geht bereits Morgen sehr früh. Deshalb wirst auch du deine Sachen packen, damit du erstmal was zum anziehen hast. Pfarrer Hoffmann kann dir dann bei bedarf noch Kleidung holen. Wir bringen dich auf dem weg zum Flughafen bei ihm vorbei, er wartet schon. In den nächsten 2 Stunden packten alle ihre Koffer.
Dann ging es im Auto zum Pfarrhaus, während der Fahrt bekam Miriam alle möglichen Regeln wie sie sich zu Kleiden und zu Benehmen hat. So das sie froh war als der Wagen vor der Kirche hielt. Pfarrer Hoffmann kam gleich aus dem Haus, zum Wagen und half die zwei Koffer aus dem Wagen zu heben. Miriams Vater nahm den Pfarrer beiseite und erklärte ihm. Wenn sie nicht spurt, zeigen sie ihr den richtigen Weg. Miriam muß langsam merken, dass man nicht jedem auf der Nase rum tanzen kann. Pfarrer Hoffmann freute sich über die Aussage da er schon ein paar Mal ein Auge auf Miriam geworfen hatte. Miriams Vater gab ihr einen Kuss auf die Stirn, stieg ins Auto und schon waren ihre Eltern weg.
Miriam wollte ins Haus gehen, als Pfarrer Hoffmann fragte Was mit ihren Koffern sei? Miriam schaute ihn an und wusste plötzlich, dass ihr hier nicht alles nachgetragen wird. So ging sie zu den beiden Koffern und hob einen an den sie dann Richtung Haustür trug. Pfarrer Hoffmann begleitete sie, ließ den anderen Koffer aber stehen. Im Haus zeigte er ihr das Zimmer in dem sie die nächsten zwei Monate leben sollte.
Pfarrer Hoffmann schaute Miriam an und erklärte ihr dass sie sich hier in seinem Haus befinde und deshalb auch sein Wort zählt. Hole jetzt deinen anderen Koffer und dann komm in mein Büro. Miriam schleppte den zweiten Koffer auch in ihr neues Zimmer und ging wie gewünscht zum Büro. Da die Tür geschlossen war öffnete sie die Tür ohne anzuklopfen. Pfarrer Hoffmann stand an der Bücherwand und las in einem Buch. Er schaute Miriam an.
Wenn man einen fremden Raum betritt Klopft man an! Haben dir das deine Eltern nicht beigebracht? Miriam schaute verlegen zu Boden und murmelte ein " Doch". Hatte ihr Vater diese Regel im Auto ihr doch noch gesagt. Warum tust du es dann nicht? Miriam dein Vater hat mir freie Hand gelassen, so das ich dich auch bestrafen kann, wenn du nicht das tust was man dir sagt. Geh jetzt in dein Zimmer und Schlafe, morgen um 6 Uhr meldest du dich dann wieder hier.
Miriam drehte sich um und verließ den Raum. Für sie brach eine Welt zusammen, 6 Uhr da konnte sie sonst noch schlafen, es waren auch nur noch fünf Stunden bis dahin. Aber warum ich wohl so früh aufstehen muß, dachte sie. In ihrem Zimmer stellte sie die beiden Koffer neben das Bett und legte sich schlafen, doch sie konnte nicht einschlafen, so dass sie wieder begann sich zu streicheln.
Währenddessen unten im Büro der Pfarrer hinter seinem Schreibtisch saß und überlegte wie er Miriam auf den richtigen Weg bringen könnte. Sie ist genau dass was ich mir immer gewünscht habe, dachte er. Jung, schlank und unverbraucht. An ihr könnte er der Gemeinde und den Jugendlichen zeigen was in ihm steckt. Er schaute auf die Uhr und stellte fest dass es Zeit wurde ins Bett zugehen, so begab er sich auch auf sein Zimmer das neben dem von Miriam war. Er betete noch mal und wollte sich ins Bett legen, doch er hörte das Knarren des Bettes von Miriam. Vielleicht träumt sie schlecht dachte er und ging zur Zwischentür die beide Räume trennte. Als er sie ein Spalt öffnete sah er Miriam die ihrer Bettdecke beiseite geschlagen hatte und sich streichelte wobei sie gerade an ihren Schamhaaren zog.
Durch das plötzliche Licht was in den Raum viel und das öffnen der Tür schreckte Miriam auf und versuchte sich zu bedecken. Pfarrer Hoffmann ging zu ihr ans Bett, griff zum Stuhl neben dem Bett und setzte sich hin. Miriam und der Pfarrer schauten sich an, keiner sagte was. Doch dann fing der Pfarrer an. Es sei Sünde und in ihrem Körper scheint ein Dämon zu wohnen, der sie solche Sachen machen läst. Nachdem Vortrag sagte er ihr, dass er sie jetzt bestrafen wird, so dass der Dämon weiß was passiert wenn er noch mal so was mit ihr macht.
Miriam musste sich über den Schoss von Pfarrer Hoffmann legen und dieser züchtigte sie mit der Hand. Sie bekam je 20 Schläge auf jede ihrer Pobacken.
Zwei für Miriam überraschende Ereignisse trugen sich fast gleichzeitig zu. Zum einen bemerkte sie, das plötzlich etwas Hartes gegen ihren Bauch drückte und gleichzeitig hatte sie dieses kribbeln, als wenn sie sich streichen würde, bloß diesmal berührte sie sich ja gar nicht. Das ihrer Pobacken brannten und sie sehr feucht war brachte sie in einen nie erlebten Rausch. Sie bemerkte nur, dass ihr Kribbeln stärker wurde und dann erlebte sie ihren ersten Höhepunkt, genau in dem Moment wo der Pfarrer aufgehört hatte sie zu züchtigen. Miriam durfte aufstehen und ins Bett gehen. Der Pfarrer ging mit den Worten, dass er glaube, dass der Dämon diese Nacht nicht wieder kommen wird. Miriam nickte, hoffte aber dass er noch mal kommen würde. Da Pfarrer Hoffmann die Tür offen ließ, traute sie sich nicht, den Dämon noch mal zu rufen. Sie schlief auf dem Bauch, da ihr Hintern schmerzte als sie versuchte auf dem Rücken zu schlafen.
Als um 6 Uhr der Wecker klingelte glaubte sie zu träumen, doch dann sah sie dass Pfarrer Hoffmann schon in der Tür stand. Miriam komme bitte gleich so wie du bist in mein Büro. Miriam trug nur ein T-Shirt und so ging sie Barfuss ins Büro. Auf dem Schreibtisch stand ein Tablett mit einem Rasierpinsel sowie Seife und ein Schälchen mit Wasser. Miriam fragte sich ob er sich noch rasieren will, doch da hörte sie wie Pfarrer Hoffmann ihr sagte sie solle das T-Shirt ausziehen. Nun stand sie nackt vorm Pfarrer versuchte aber mit den Händen ihre Brüste und die Scham zu verdecken. Was er ihr aber sofort untersagte.
Miriam ich habe diese Nacht nicht geschlafen, weil ich versucht habe zu ergründen was der Dämon mit dir gemacht hat und ich habe auch was in meinen Büchern gefunden. Miriam wie lange machst du so was schon? Seit einem Jahr, Herr Pfarrer, dabei lief sie rot an da es ihr peinlich war. Miriam ich habe gesehen das du an deinen Haaren da unten kräftig gezogen hast, warum hast du es gemacht? Es macht mir ein schönes Gefühl wenn ich daran ziehe, Herr Pfarrer. Pfarrer Hoffmann freute sich über diese Antwort, da er jetzt, das mit Miriam machen konnte was ihm gestern Abend schon in den Kopf kam.
Miriam in dem besagten Buch steht, dass man dem Dämon aus seinem Körper verbannen kann, wenn man ihm sein Spielzeug wegnimmt. Spielzeug, fragte Miriam nach? Ja, Miriam deine Schamhaare sind sein Spielzeug durch dein Ziehen freut sich der Dämon, deshalb werde ich dir diese Haare jetzt entfernen, so das du den Dämon auf diese weise nicht mehr an dich ranlassen kannst. Miriam musste sich auf den Schreibtisch legen, der Pfarrer holte eine Schere raus und schnitt das Haar kurz, um es dann mit dem Pinsel und Schaum zu bestreichen. Miriam bekam etwas Angst doch als sie sah dass der Rasierer nur nackte Haut zurück ließ und sie nicht geschnitten wurde, beruhigte sie sich. Doch plötzlich war das Kribbeln wieder da durch den Pinsel. Pfarrer Hoffmann strich mit Absicht immer wieder über den Kitzler von Miriam um sie zu reizen, doch er unterbrach das Spiel immer wieder da Miriam keinen Höhepunkt bekommen sollte. Miriam wurde es zur Qual, doch sie wollte dem Pfarrer nicht sagen was das alles bei ihr auslöste. Als er sagte " Fertig" war sie enttäuscht. Sieh dich im Spiegel an, wurde ihr aufgetragen. Miriam schaute sich an und stellte fest, dass es gar nicht so schlimm war wie sie angenommen hatte, es sah sogar gut aus so ohne Haare. Dabei konnte sie sich noch sehr gut daran erinnern wie die ersten Haare gesprossen sind.
Pfarrer Hoffmann trat hinter Miriam und erklärte ihr dass sie solange sie hier wohnt sich jeden Tag zu rasieren habe, um den Dämon in ihren Körper nicht wieder zu Wecken. Hebe mal deine Arme! Hier solltest du auch deine Haare entfernen nicht das der Dämon hier versucht dich zu reizen. Pfarrer Hoffmann gab Miriam den Pinsel und sie musste sich selber unter dem Arm rasieren. Pfarrer Hoffmann kontrollierte die Rasur und gab ihr sogar einen Tipp. Miriam du wirst jetzt jeden Morgen um sieben Uhr hier in meinem Büro erscheinen und wirst mir deine Rasur zeigen, dabei wirst du deine Arme angehoben halten und deine Beine leicht geöffnet, so das ich es sehen kann. Miriam schaute Pfarrer Hoffmann an und sah dass in der Hose eine Beule war. Doch sie nickte und bestätigte ihm sein verlangen.
Danach schickte er Miriam auf ihr Zimmer, sie solle sich anziehen, da sie ja bald zur Schule müsse. Als Miriam in ihrem Zimmer war, hatte sie eine andere Meinung vom Pfarrer, er ist doch eine sehr gerechter und Hilfsbereiter Mann. Hatte er ihr doch eine neue Methode den Dämon zurufen gezeigt und das jeden Tag.
Bloß was war das nur für eine Beule in der Hose, fragte sie sich. Doch da rief der Pfarrer bereits sie solle sich beeilen sonst müsste sie ohne Frühstück los. Ich komme gleich, rief Miriam und wusste dass sie hier noch viel lernen kann, besonders da sie wusste wie man den Dämon noch wecken kann, dabei rieb sie ihre Pobacken. Sie suchte sich einen B H und Slip, sowie ihre Jeans aus dem Koffer, aber als sie die Hose zumachen wollte merkte sie das ihr Hintern doch zu doll schmerzte, so griff sie zu ihrem knielangen Sommerkleid und danach schnell in die Küche wo der Pfarrer bereits auf sie wartete. Gemeinsam nahmen sie ihr Frühstück ein, als Miriam wissen wollte wann sie zur Schule fahren, begann der Pfarrer zu lachen. Ich nehme nachher den Wagen da ich noch was erledigen muß. Für dich steht das Fahrrad vor der Tür. Miriam starrte ihn an und wollte gerade beginnen sich zu beklagen wie weit es von hier zur Schule sei, als sie in das Gesicht des Pfarrers schaute und wußte das sie nichts falsches sagen darf, sonst würde sie wieder bestraft werden und ihr Hintern tat doch noch sehr weh, wie sie bereits jetzt feststellen mußte als sie auf dem harten Stuhl saß. Wie das erst in der Schule sein wird. So machte sie sich noch ihr Pausenbrot holte ihre Jacke und Tasche und schon war sie weg. Vor der Tür stand das alte Fahrrad von seiner letzten Haushaltshilfe die in Rente gegangen war. Was Miriam besonders ärgerte war das Schild am Korb des Lenkers. Darauf stand " Eigentum des Hirten der Kirchengemeinde Butzbach" und der Korb war so befestigt das sie ihn nicht abnehmen konnte. Als sie aufs Fahrrad steigen wollte stellte sie fest daß es noch mit einem Schloß gesichert war. So mußte sie noch mal zurück und sich den Schlüssel geben lassen. Als sie geklingelt hatte passierte nichts, erst nachdem sie das dritte Mal klingelte öffnete der Pfarrer. Er sah Miriam böse an, dann fragte er sie was sie will, da sie ohne sich von ihm zu verabschieden gegangen sei. Wieder spürte Miriam ein Kribbeln zwischen den Beinen, da sie wußte daß sie wieder was falsch gemacht hat. Miriam bat um den Schlüssel für das Fahrrad, den er ihr in die Hand drückte, mit der Bemerkung daß sie heute Abend noch mal ein Gespräch führen werden. Miriam senkte den Blick und nickte.
In der Schule mit ihrer Freundin.
Sie fuhr so schnell sie konnte doch sie schaffte es nicht pünktlich zur ersten Stunde in der Schule zu sein. So mußte sie sich erst beim Rektor melden, nachdem sie ihm gesagt hatte was seit gestern Abend passiert war mit ihren Eltern, schickte er sie in die Klasse. Miriam huschte leise und schnell zu ihrem Platz wo sie von ihrer Freundin Nicole begrüßt wurde. Sie wollte natürlich wissen was los sei, doch der Lehrer drohte mit dem Lineal so gab es keine Störung mehr von den beiden. Aber Nicole bemerkte daß Miriam sehr unruhig auf ihrem Sitz saß. Endlich klingelte es zur kleinen Pause, für Miriam eine Erlösung konnte sie doch mal für Zehn Minuten sich hinstellen. Nicole schaute zu Miriam doch die machte keine Anstalten etwas zu sagen. So platzte Nicole der Kragen sie zog Miriam in die hintere Ecke der Klasse und wollte wissen was los ist. Miriam überlegte kurz, doch dann erzählte sie von ihren Eltern und das sie jetzt beim alten Hoffmann ein Zimmer hat.
Nicole schlug ihre Hand vor den Mund und flüsterte:" Bei dem"? Miriam nickte und ich muß auch mit dem Fahrrad fahren obwohl, doch schnell brach sie ab. So konnte Nicole nicht nachfragen zumal die nächste Stunde begann. Auch in der nächsten Pause hatten die beiden keine Zeit zum Reden, da Nicole für die Stunde etwas holen mußte während Miriam Tafeldienst hatte.
Dann war endlich große Pause, Nicole zog Miriam mit sich, hatte sie doch den Schlüssel für die Turnhalle bereits bei sich, wo nach der Pause Sport auf dem Plan stand. Sie gingen in die Umkleide und Nicole wollte jetzt wissen was "obwohl" bedeutet. Miriam schaute Nicole an und ließ sie schwören es niemanden zusagen. Nicole versprach es.
Ich habe einen Dämon in meinem Körper, sagte sie zu Nicole. Die schaute sie an!! Einen was hast du? Einen Dämon der mich Sachen machen läst die ich nicht erzählen mag. Nicole verstand immer noch nicht. So stand Miriam auf stellte sich vor Nicole hob ihr Kleid an, zog ihren Slip hinten runter und zeigte ihr den blauen Po. Die bekam große Augen strich leicht drüber und wollte wissen wer sie so geschlagen hat? Miriam war es peinlich doch Nicole ließ nicht locker, so erzählte sie ihr jetzt alles, wie es dazu kam. Nicole hob das Kleid von Miriam vorn hoch, zog ihr den Slip jetzt ganz runter so daß sie die nackte Muschi von Miriam sehen konnte. Sie konnte nicht anders sie mußte sie anfassen und Miriam ließ es zu, spürte sie doch dieses Kribbeln, bitte mach weiter, ermutigte sie Nicole die immer fester begann sie zu reiben.
Der Dämon ist gerade wieder dabei Besitz von mir zunehmen hauchte sie Nicole zu, da kam es ihr wie am Morgen. Miriam gab Nicole einen Kuß und bedankte sich, daß Nicole dem Dämon ihre Hand ausgeliehen hat damit sie so was Schönes neu erleben konnte. Nicole erging es nicht anders auch sie war von dem was da gerade passiert ist überrascht. Spürte doch auch Sie daß ihr Slip naß geworden ist. Aber wie sollte sie es anstellen das Miriam es auch mal bei ihr so macht. Miriam richtete ihr Zeug als die Glocke zur nächsten Stunde Klingelte. Die anderen Schülerinnen strömten in die Umkleide so das Nicole und Miriam keine Möglichkeit mehr hatte zureden. Miriam holte aus ihrer Tasche ihre kurze schwarze Turnhose und wollte gerade reinsteigen, als Nicole sie ihr aus der Hand riß. Miriam bettelte sie soll sie ihr wieder geben doch Nicole wollte sie tauschen. Gegen was denn, fragte Miriam aufgeregt da der Pfiff des Lehrers bereits in der Halle zuhören war. Nicole trat zu Miriam zeigte auf ihren Slip, den gegen die Turnhose. Miriam schaute sich um nur noch die beiden waren im Raum, sie griff nach dem Slip und zog ihn runter. Gab ihn Nicole die dafür die Turnhose bekam, als plötzlich der Lehrer in der Tür stand. Glücklicherweise hatte Miriam die Turnhose gerade angezogen. Sie schaute Nicole böse an, doch innerlich freute sie sich was sie mit ihr gemacht hatte. Schnell liefen die beiden am Lehrer vorbei in die Halle. Wo bereits Matten auf dem Boden verteilt wurden. Anschließend mußten sich alle warm machen in dem sie Zehn Runden in der Halle laufen mußten. Da beide sehr sportlich sind, waren sie unter den ersten die fertig waren. Sie setzten sich auf eine Matte und warteten auf die anderen. Nicole schaute auf Miriam die im Schneidersitz ihr gegenüber saß. Dabei viel ihr Blick auf die Turnhose von Miriam. Dort befand sich ein nasser größerer Fleck und man sah ihre Muschi die sich durch den dünnen Stoff der Hose drückte. Nicole stellte sich die frage ob es Miriam so anmacht hat, was sie da mit ihr gemacht hatte? Sie flüsterte Miriam zu, daß sie ihre Beine schließen soll, da sie naß sei! Miriam schaute an sich runter, schnell schloß sie ihre Beine und sagte ihr daß es ihre Schuld sei. Nicole holte den Slip aus ihrer Jogginghose und gab ihn ihr. Doch Miriam gab ihn ihr zurück. Da es weiter ging lächelte sie und meinte, jetzt ist es sowieso zu spät, außerdem scheint der Dämon bei mir zu sein, so wie mein Körper kribbelt. Wer ist bei dir? rief der Lehrer laut. Eine Frauensache, Herr Höfer. Damit war das Thema durch.
Jeder sollte sich einen Partner suchen der dann im Wechsel Hilfestellung geben soll. Nicole nahm Miriam an die Hand und ging mit ihr zu einer Matte. Wo sie dann Turnübungen die der Lehrer zeigte nachmachen mußten. Als Nicole Handstand machte viel der Slip von Miriam aus der Tasche, schnell trat Miriam auf den Slip so das es keiner bemerkte. Unauffällig gab sie Nicole ihn wieder die ihn wieder einsteckte. Nicole überlegte was sie an Miriams stelle gemacht hätte? Vermutlich hätte sie ihr den Slip in der Umkleide nicht gegeben, sondern sie verpetzt. So turnten sie die Übungen runter, spielten noch Brennball mit dann war die Stunde zu Ende. Nicole ging zu ihrem Platz und begann sich umzuziehen, sie war fast fertig als Miriam in die Umkleide kam, da sie noch mit abbauen musste. Aber direkt auf Klo ging. So ging Nicole nachdem sie Miriam den BH weggenommen hatte, mit den anderen Mädchen in den Physikraum.
Als Miriam aus dem Klo kam waren nur noch ihre Sachen da, aber es fehlten ihr Slip und der BH. Für sie war es klar, Nicole wollte dass sie unter ihrem Kleid keine Wäsche tragen soll. Wieder setzte das Kribbeln ein, da es bereits wieder klingelte und die nächsten Kinder turnen hatten zog sie sich ihr Kleid an die Turnhose da sie nass war aus und lief zum Physikraum wo sie mit dem Lehrer gleichzeitig ankam. Nicole hatte einen Platz für sie freigehalten in der letzten Reihe, auf den sie sich setzte. Nicole wartete darauf daß Miriam sich beschweren würde, aber die strahlte sie nur an. Der Lehrer zeigte vorn ein Experiment, so daß Nicole sich sicher fühlte für den nächsten Vorstoß. Sie strich mit ihrer Hand an Miriams Bein langsam nach oben, wobei Miriam sofort ihre Beine öffnete. Nicole berührte die Nasse nackte Muschi und begann am Kitzler von Miriam zureiben. Miriam rutsche auf ihrem Sitz weiter nach vorn damit Nicole besser an ihren Kitzler kommt, auch wenn ihre Pobacken dadurch schmerzten, war es ihr jetzt egal, der Dämon war wieder am Werk.
Nicole hörte aber plötzlich auf, sofort schaute sie Miriam flehend an, doch Nicole brauchte ihre Hand für was anderes. Sie öffnete ihre Jeans zog den Reisverschuß runter, nahm die rechte Hand von Miriam und führte sie in ihren Slip. Miriam verstand was Nicole wollte, so fühlte Miriam das erstemal Schamhaare von einer anderen Frau und die waren dicker als ihre gewesen. Doch auch Nicole lief aus.
Plötzlich wurde der Raum verdunkelt, da das Experiment im dunkeln besser zusehen sei, meinte der Lehrer. Miriam streichelte Nicole und die machte bei Miriam weiter, so streichelten sich beide zu Höhepunkt, wobei sie ein Ahhhh und Ohhhh rausstöhnten. Für die Klasse hörte es sich an als wenn ihnen das Feuerwerk was der Lehrer zeigte so gefallen hat.
Nicole schloss unauffällig wieder ihre Jeans, als sie sah wie Miriam den Finger der eben bei ihr in der Muschi war in ihren Mund steckte und ablutschte. Dabei sah sie Nicole an lächelte und meinte " Du schmeckst lecker" als die Pausenglocke läutete. Beide packten ihre Taschen und gingen Richtung Pausenhof, doch Miriam zog Nicole auf die Toilette. Sie schaute in die Kabinen doch sie waren die einzigen die hier waren. Miriam gab Nicole einen Kuss und bedankte sich dafür das Nicole dem Dämon ihre Hand ausgeliehen hat. Nicole schaute sie an, überlegte ob sie Miriam nicht darüber aufklären sollte das es Sex ist was die beiden hatten. Scheinbar war Miriam noch nicht Aufgeklärt, dachte Nicole.
Doch dann stand für sie fest, dass sie das Spiel mit dem Dämon mitspielen wollte. War sie doch das erste Mal von jemand anderen zum Höhepunkt gebracht worden.
Nicole holte Slip und BH aus ihrer Tasche und gab sie Miriam zurück da sie die letzten beiden Stunden nicht zusammen hatten. Miriam steckte die Sachen aber nur in ihre Tasche, da sie den Blick von Nicole sah: sagte sie ihr "Das es so viel schöner sei", außerdem kann der Dämon besser an meine kleine Muschi. Oder du wenn du möchtest. Dabei schaute sie wieder verlegen zu Boden. Nicole schlug bei diesen Worten das Herz schneller, war Miriam vielleicht auch in sie verliebt und würde alles mit sich machen lassen??
Als endlich Schulschluss war lief Miriam schnell zu ihrem Fahrrad, sie hoffte dort Nicole zutreffen doch für die war die letzte Stunde ausgefallen, so das sie bereits zu Hause war. So machte sich Miriam enttäuscht nach Hause auf den Weg. Es war für sie eine Fahrt der Gefühle, sie spürte die nässe auf dem Sattel und den Fahrtwind der durch ihr Kleid ihre Nippel hart werden ließ. Seit gestern Abend hatte sich ihr Leben plötzlich total geändert. Ihr Körper rief jetzt ständig nach dem Dämon, der nach ihrem Glauben plötzlich überall und in jedem zu sein schien.
An der Pfarrei angekommen, stellte sie fest dass der Pfarrer noch nicht da war, so ging sie in ihr Zimmer wo sie sich schnell duschte. Da sie Hunger hatte schaute sie in die Küche wo auf dem Tisch ein Zettel lag.
Hallo Miriam Da du bestimmt zuerst hier sein wirst und ich weiß das du Kochen als Wahlfach hast. Erwarte ich dass du etwas zu Essen kochst. Schau in die Speisekammer da findest du alles was du brauchst. Ich werde gegen Fünfzehn Uhr kommen dann erwarte ich das Essen auf dem Tisch steht.
Pfarrer Hoffmann
Miriam schaute auf den Zettel, jetzt sollte sie auch noch was kochen. Dabei konnte sie gar nicht richtig kochen. In der Speisekammer fand sie dann Nudeln und eine Tomatensoße. Beides nahm sie mit las sich die Etiketten durch. Danach begann sie mit dem Kochen. Mit der Zeit wurde sie etwas ruhiger die Nudeln waren fertig und die Soße war auch bereits im Topf und warm, als Pfarrer Hoffmann in die Küche kam. Er schaute in den Topf und lobte Miriam dafür dass sie schon so weit sei mit dem Essen, auch wenn es nur Nudeln und Tomatensoße waren. Er schmeckte die Soße noch mal ab, wobei er etwas Wein dazu gab. Miriam deckte den Tisch danach aßen sie dann schweigend. Beide wuschen und trockneten zusammen ab. Dann durfte Miriam auf ihr Zimmer gehen um Schularbeiten zumachen. Sie sollte aber bis Sechzehn Uhr fertig sein, denn dann wollte er mit ihr bei ihm im Büro sprechen.
Punkt sechzehn Uhr klopfte Miriam an die Tür zum Büro, Pfarrer Hoffmann bat sie rein zu kommen. Er schaute sie an und fragte nach: Ob es jetzt so schlimm ist anzuklopfen? Miriam schüttelte den Kopf, nein Herr Pfarrer ich versuche gerade nichts mehr falsch zumachen. Miriam setzte sich mit an den Tisch und der Pfarrer hielt ihr eine Predigt über das was man von einer jungen Frau an Benehmen und Anstand erwarten kann. Miriam hörte zu nickte dann und wann. Als der Pfarrer dann zum Ende kam. Sagte er ihr dass er sich wünschen würde wenn sie weiter so sein würde wie seit heute Mittag. Miriam versprach es. Er sprach auch noch mal den Dämon an, dass es unter den beiden bleiben soll, da sonst in der Gemeinde der Teufel los wäre. Miriam überlegte kurz ihm von Nicole zu erzählen und was der Dämon mit den beiden gemacht hatte doch sie behielt es für sich. Versprach im aber es niemanden zu erzählen.
Das Abendessen nahm sie allein ein da der Pfarrer zu einer Sitzung musste. Um Einundzwanzig Uhr ging sie dann zu Bett. Sie träumte von Nicole die mit ihr zusammen im Bett lag und dem Dämon wieder ihre Hand geliehen hatte. Als am anderen Morgen der Wecker schellte war sie ganz aufgeregt was der Tag bringen würde. Im Bad lag der Rasierer, Pinsel sowie der Schaum, vorsichtig strich sie ihre Scham damit ein wobei sie bewusst den Pinsel öfters über ihren Kitzler strich. Aber die Laute die dann aus ihrem Mund kamen waren ihr dann doch zu laut, so rasierte sie sich vorsichtig die wenigen neuen Stoppel die gewachsen waren ab. Danach duschte sie und zog sich an. Wobei sie heute auch wieder in ihre Jeans passte. Am Frühstückstisch traf sie dann auf Pfarrer Hoffmann der gerade Brötchen aus dem Backofen holte. Sie wünschte einen Guten Morgen und setzte sich an den Tisch. Pfarrer Hoffmann schaute sie an und wollte wissen ob sie nicht was vergessen hat. Miriam überlegte dann stand sie auf stellte sich neben den Stuhl vom Pfarrer öffnete ihre Jeans zog sie runter und zeigte ihm die Rasur. Er strich mit dem Finger drüber, lobte sie wieder, gab ihr aber noch den Tipp, nach dem rasieren soll sie die Lotion nehmen die neben dem Rasierer steht. So kann sie auch verhindern das sich juckende Pickeln bilden, die den Dämon rufen könnten Wir wollen doch dem Dämon keine neue Spielmöglichkeit geben. Miriam zog sich Jeans und Slip aus ging ins Bad und machte die Lotion auf die rasierte Fläche, danach ging sie zurück. Sie wollte sich den Slip wieder anziehen als ihr Pfarrer Hoffmann sagte " Erstmal muss die Lotion einziehen setze dich so hin, Miriam machte es nichts mehr aus, das sie mit nackten Hintern auf dem Stuhl saß und dem Pfarrer einen schönen Anblick lieferte. Sie schmierte sich ihr Brötchen und machte noch ihr Pausenbrot, dann war die Lotion eingezogen sie zog sich schnell ihre Hosen an, verabschiedete sich vom Pfarrer und war auf dem weg zur Schule, wo sie endlich wieder Nicole sehen würde.

Zurück zur Auswahl-Seite

 

 


free page hit counter