Im Hotel mit meiner Freundin

Es ist heiß. Ich bin mit einer Freundin in Berlin. Gestern sind wir angekommen. Wir haben einen netten Abend verbracht. Nachdem wir im Hotel eingecheckt hatten sind wir noch in ein nettes Restaurant gegangen, dass ich bei meinem letzten Besuch mit meiner damaligen Freundin entdeckt hatte. Bevor wir das Hotelzimmer verlassen haben, hatten wir die Klimaanlage noch voll aufgedreht. Als wir jetzt das Zimmer wieder betreten ist es immer noch sehr warm. Ohne jegliche Scham zieht sie sich aus. Sie hat einen wundervollen Körper. Einen tollen Arsch, schöne Schenkel, ein flacher Bauch und wundervolle Brüste. Dann sind wir ins Bett gegangen. Ohne das etwas geschehen ist. Am nächsten Morgen schliefen wir lange. Die halbe Nacht hatte ich einen Steifen, auch jetzt ist er hart. Gerne nehme ich meinen Schwanz in die Hand und spiele an ihm rum. Meine Freundin schläft noch. Die Decke ist von ihrem Körper gerutscht. Ihr ganzer Körper ist von Schweiß bedeckt. Ich schaue sie an und fahre leicht mit meiner Hand an meinem Harten hoch und runter. Sie liegt auf dem Bauch, die Beine weit gespreizt. Unter ihren Hüften hat sich die Decke verfangen, so dass ihr Arsch hoch gedrückt wird. Ich stelle mir vor, wie ich einfach zu ihr rübersteige, die Hose runter ziehe, meinen harten Schwanz ansetze und mit einem tiefen Stoß in sie eindringe. Der Gedanke daran lässt meinen Schwanz extrem hart werden. Ich habe meine Fotokamera mitgenommen. Ich stehe auf und mache die Kamera bereit und schieße mein erstes Foto. "Was machst du?" "Ich habe ein Foto von dir gemacht!" "Zeig her!" Ich zeige ihr das Bild. Dann zieh ich ihr die Hose etwas runter, um den ganzen Rücken und den Ansatz des Hinter besser sehen zu können. Ich mache ein weiteres Foto. "Willst du das auch sehen?" "Nein, mach erst noch ein Foto und dann zeigst du es mir!" Sie zieht sich die Hose komplett vom Arsch. Jetzt habe ich ihren nackten Rücken und den nackten Arsch vor mir. Ich mache ein Foto. Dann zeige ich es ihr. Sie findet es schön. "Mach noch eins!" Diesmal hebt sie den Arsch leicht an. Ich kann fast ihre Schamlippen sehen. Ich ziehe ihre Hose noch weiter runter und sie streckt den Arsch richtig in die Luft. Jetzt sehe ich ihre Lippen, die Arschbacken ziehen sich auseinander. Ich mache ein weiteres Bild. Auf diesem Foto sieht man, wie sich die Schamlippen leicht teilen. Direkt darüber kann man ihr kleines Arschloch sehen, dieses süße kleine Loch. Danach kuscheln wir etwas. Sie liegt auf der Seite und ich habe mich von hinten an sie gedrängt. Ich erzähle ihr was ich jetzt gerne mit ihr machen würde. Erzähle ihr meine erotischen Fantasien. Sie schmückt meine Geschichte immer wieder mit interessanten Einwürfen aus. Ich bin so hart und geil, dass ich nicht widerstehen kann. Ich drehe mich auf den Rücken und wichse mir einen. Ganz langsam bewege ich meine Hand hoch und runter. Sie dreht sich um, beobachtet genau, was ich mache. Ich höre auf und nehme meine Hand vom Schwanz. "Entschuldige, aber ich bin so geil." "Das macht nichts, ich sehe das gerne. Bitte mach weiter! Ich möchten sehe wie du dir einen wichst!" Ich nehme ihn wieder in die Hand. Langsam drücke ich ihn und streichle ihn. "Ja, so ist das schön. Spiel an dir rum, zeig mir, wie geil du bist!" Sie spornt mich immer mehr an. Schaut genau zu, wie sich meine Lust steigert. "Willst du auf meine Titten spritzen? Oder in meine Gesicht? Es ist mein Ernst!" Sie dreht sich auf den Rücken. Ich steige über Sie. Und wichse meinen Schwanz weiter. Immer schneller werden meinen Bewegungen. Sie schaut zu, genießt die Regungen meiner Lust. Dann kommt es mir. Ich spritze ihr auf die Brüste. Mein weißer klebriger Saft ist über ihre Titten verteilt. Ich stehe auf und hole ihr paar Kosmetiktücher um sie sauber zu machen. Danach gehen wir ins Bett. Während ich auf der Toilette sitze. Wäscht sie sich die Brüste ab. "Jetzt guck dir das an, du bist Schuld!" Sie dreht sich zu mir und spreizt leicht die Beine. Zwischen ihren Beinen haben sich Fäden ihres Saftes gebildet. Ein geiles Bild. Ich werde wieder hart und würde sie jetzt gerne ficken.

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