Bereit zu allem

Was hast du bloss mit mir getan? Meine Brustwarzen brennen, der Schmerz ist fast unerträglich. Ich liege hier auf einer ledernen Liege. Alles liegt im Schein flackernder Kerzen, dumpf, wie ein Verlies. Gefesselt. Tränen laufen über mein Gesicht. Wie kannst du mir das antun? Du liebst mich doch. Oder tust du es, gerade weil du mich liebst?

Du hast mir gestern, als wir uns kennen lernten, gesagt, ich muss den Schmerz der Liebe erlernen. Ich wollte es. Ich wollte dich. Ich wollte für dich da sein, mich dir ganz ergeben, in deiner Seele aufgehen, in deinem Körper. "Ja", habe ich gesagt, "ja, ja, ja, ich will es." Du bist der Mann meiner Träume. So viel älter. So viel erfahrener. Du bist fünfzig. Ich einundzwanzig. Ich brauche einen Mann, der mich führt. Der Vater und Liebhaber zugleich ist. Und du…
… du hast mir gesagt, du brauchst eine junge Frau. Die nicht nur dein Herz erfreut, deine Seele, sondern auch deinen Körper. Du hast gesagt, ich sei schön. Zugegeben, ich glaube, ich sehe nicht schlecht aus. Ich bin dunkelblond, schlank, habe einen knackigen Po und schlanke, durchtrainierte Beine, einen flachen Bauch und kleine, feste Brüste mit schönen, runden, oft sehr steifen Brustwarzen. Ich bringe mich oft nur mit ihnen selbst zum Höhepunkt, wenn ich allein bin.

"Sabine", hat Jochen, so heißt mein Traummann, gesagt, "so ein Mädchen wie dich suche ich." Ich fühlte mich geschmeichelt. Er hat so schöne Augen. Wie warm sein Blick ist, wenn er mich ansieht, dachte ich.

Wir haben uns im Schnee kennen gelernt. Ich ging allein spazieren. In unserem Bergpark. Es war kalt, ich schaute durch das große Fernglas über unsere Stadt. Er sprach mich an. "Na, junge Frau, ein schöner Blick ist das", sagte er. Ich musterte ihn. Dick angezogen. Nicht gerade sehr groß, ein wenig Bauch hatte er auch. Auch er musterte mich. Dicke Jacke, Jeans, Stiefel. So war ich bestimmt kein schöner Anblick, doch ich schien ihm zu gefallen. Was will der alte Mann von mir, dachte ich so bei mir. Aber wir kamen ins Gespräch, gingen nun gemeinsam spazieren. Nach einer Weile alberten wir herum, begannen, uns mit Schneebällen zu bewerfen. Es war einfach schön. Zum Aufwärmen sind wir dann in ein Café gegangen, haben heiße Schokolade getrunken. Wir haben geredet, geredet, geredet. Über uns. Über Liebe. Über Sex. Und über eine mögliche Zukunft. Zuerst kribbelte es nur. Als er mit seinen zärtlichen Händen dann meine Finger, meine Hände und meine Arme berührte, glaubte ich, den Verstand zu verlieren. Ja, ich wollte ihn. Es brannte in mir. So, wie mein Herz noch nie gebrannt hat. Und…

… ich wurde feucht, spürte, wie meine Scheide Flüssigkeit absonderte. Spürte, wie meine Brustwarzen steif wurden. In Gedanken stellte ich mir vor, wie Jochen mich verführte. Und ich spürte noch etwas: grenzenloses Vertrauen zu diesem so viel älteren Mann, den ich doch erst vor ein paar Stunden kennen gelernt hatte. So etwas hatte ich bis dahin noch nicht erlebt. Ja, ich hatte schon Freunde, auch eine etwas längere Beziehung. Aber keiner dieser jungen Männer hatte mir das Gefühl der Geborgenheit gegeben, das Gefühl, dass ich mich hätte fallenlassen können. Jochen gab es mir von der ersten Minute an. Wenn er es von mir verlangt hätte, so hätte ich jede Scham verloren und mich in diesem Café für ihn ausgezogen. Doch er tat so etwas nicht. Er war ganz und gar feinfühlig. Als er meine Hände hielt, sagte er mir, dass er meine Gefühle spüre, mein Verlangen, meine Sehnsucht. Ich wurde rot, verlegen. Ganz leise sagte ich nur "ja". Ich fühlte dieses Brennen im Bauch, in meinen Brüsten, in meiner Scheide, in meinem ganzen Körper. Und ich wusste, dass er mir nicht nur die grenzenlose Erfüllung schenken würde, sondern auch Schmerzen. Schmerzen, die eins werden würden mit dem Verlangen nach ihm, mit der Lust, die meinen Körper durchdringen würde wie Wasser einen Schwamm. Ich wollte es. Ich spürte, dass sich von diesem Augenblick mein ganzes Leben verändern würde.

Nach dem Besuch des Cafés fuhren wir in seinem Auto in die Stadt. Zuerst gingen wir in ein Juweliergeschäft. Jochen bestellte zwei einfache, dennoch sehr wertvolle goldene Ringe. Offensichtlich kannte er den Juwelier, denn die Bestellung ging sehr diskret vonstatten. In zwei Stunden könnten wir die Ringe abholen, wurde uns versichert. So führte mich Jochen in ein Erotikgeschäft. Dort bat er mich, auf einer Couch, die in dem Geschäft stand, zu warten, bis er mit seinem Einkauf fertig wäre. Ich bekam einen Kaffee und las in den Prospekten, die dort auslagen. Das Brennen in meinem Körper, dieses starke Verlangen nach Jochen wurde indes immer stärker. Am liebsten hätte ich meine Hand in meine Jeans geschoben und mich selbst verwöhnt.

Nach etwa einer halben Stunde kam Jochen dann zu mir. Außer einigen voll gepackten Tüten hatte er ein schwarzes, schmales, ledernes Band dabei. Er sagte mir, dies wolle er mir gleich anlegen. Ich stand auf und hielt meine Haare hoch. Dabei sah ich, dass dieses Band keine metallene Schlaufe hatte. Jochen sagte mir, es sei selbstklebend, so stark, dass man es nur mit einem Messer wieder entfernen könne. Auch hatte es an seiner Vorderseite einen kleinen, goldenen Ring. Sanft legte er es um meinen Hals.

Von nun an trug ich den "Ring der O." an meinem Hals.

Schließlich verließen wir das Geschäft und brachten die Tüten zu seinem Auto.

Anschließend gingen wir noch in ein sehr gutes Restaurant essen. Als die Zeit gekommen war, gingen wir wieder zu dem Juweliergeschäft. Die Ringe waren fertig. Der Juwelier zeigte sie uns. Ein einziges Mal durfte ich lesen, was innen eingraviert war. In seinem stand "Jochen, Gebieter von Sabine", in meinem "Sabine, Eigentum von Jochen". Gleich vor dem Juwelier streiften wir uns die Ringe gegenseitig über die Finger. Ich kam mir vor wie auf meiner eigenen Hochzeit. Ich fühlte mich einfach glücklich, so glücklich, wie noch nie in meinem Leben. Und obwohl ich noch gar nicht wusste, was mich erwartet, war ich stolz. Stolz darauf, Ring und Halsband zu tragen. Ja, ich war stolz darauf, einen Mann an meiner Seite zu haben, der mich führen wollte. Der mich in die Geheimnisse meines Körpers und meiner Seele einführen wollte.

So fuhren wir schließlich zu seinem Haus, das von nun an auch mein Zuhause sein sollte.

Als wir dort ankamen, bat er mich in sein großes Haus, half mir aus der Jacke, gab mir gleich bequeme Hausschuhe, damit ich nicht in den dicken Winterstiefeln schwitzen musste. Er bat mich ins Wohnzimmer, bat mir Platz auf der großen, weichen Ledercouch an und holte schließlich etwas zu trinken. Während wir so dasaßen und uns unterhielten, fragte Jochen mich immer wieder, ob ich auch genau wüsste, dass ich es wollte. Ich konnte nicht anders, ich schaute ihn verliebt an, ließ mich von ihm zärtlich küssen, antwortete immer wieder dasselbe: "Ja, ja, ja, ich will es so." So grenzenlos verliebt in einen Mann war ich noch nie. Und ich hatte noch nie so viel Vertrauen.

Dann fragte er mich, ob er mich nun so sehen könnte, wie die Natur mich geschaffen hätte. Jetzt wurde es ernst. Früher hatte ich immer ein leichtes Schamgefühl, wenn ich mich das erste Mal vor einem Jungen oder Mann ausziehen sollte. Doch nun störte es mich nicht, im Gegenteil, es erregte mich so, dass ich wieder total feucht wurde. Jochen fragte mich auch, ob es mich stören würde, wenn er mich fotografiert. "Nein, Schatz, für dich kannst du es tun. Schnell holte er eine Digitalkamera, schoss Bild um Bild, während ich meinen engen Pullover auszog, meine Jeans abstreifte, ebenso die Strumpfhose. Nun stand ich, nur mit einem schwarzen BH und String, ein wenig hilflos vor ihm. Ich war doch ein wenig verlegen, war noch nie Fotomodell. Und ich wollte doch nur schön und begehrenswert sein vor ihm. Er lächelte mich an, bat mich, meinen Körper vor ihm zu drehen, damit er mich von allen Seiten anschauen und fotografieren konnte. Immer wieder betonte er, wie schön ich doch wäre und wie sehr er mich begehren würde. Das gab mir Mut, ich drehte mich in alle möglichen Posen, so dass er alles von mir sehen konnte. Nach einer ganzen Weile nahm er mich in den Arm. Unsere Lippen fanden zueinander, ich spürte seine wilde und doch zärtliche Zunge in meinem Mund. Er presste meinen Po mit seinen Händen an sich. Ich spürte die Beule in seiner Hose. Ganz nah war er mir. Ja, ich sehnte mich nach ihm.

Zärtlich öffnete er meinen BH, streifte ihn mir über die Schultern. Dabei spürte ich schon, wie feucht mein Slip war. Den streifte er mir nun auch über meine Schenkel. Ich ließ es geschehen. Nun war ich ganz nackt. Er trat ein paar Schritte zurück, schaute mir tief in die Augen, ließ dann seinen Blick über meinen nackten Körper gleiten, auch über meinen völlig glattrasierten Venushügel. Ohne dass er gefragt hätte, drehte ich mich vor ihm um. Jochen überschüttete mich mit zärtlichen Komplimenten. Dann nahm er mich an der Hand. "Komm, ich zeige dir das Haus", sagte er. Wir gingen Hand in Hand aus dem Wohnzimmer. Durch den Flur, den ich ja schon kannte, gingen wir gegenüber in die Küche. Sie war groß, modern eingerichtet, mit einem Tisch und Stühlen. So schön war es in meiner kleinen Wohnung nicht. Dann führte mich Jochen in das, wie er es nannte, "große Bad". Es lag neben der Küche. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Eine riesige Badewanne mit Whirlpool war im Boden eingelassen. In einer Ecke eine offene Dusche mit mehreren Duschköpfen an der Decke und mit zwei Brauseschläuchen. Allerdings war nur an einer ein Brausekopf. Toilette und Bidet waren an der anderen Seite. Ein großer Schrank war in der Wand eingelassen. Jochen öffnete die Türen, zeigt mir eine Fülle von Handtüchern, Badetüchern und Körperpflegeutensilien. In einem Fach des Schrankes lagen allerdings andere Sachen. Spielzeuge aus dem Erotikladen, allerdings auch Peitschen und andere Sachen, die Schmerzen zufügen können. Wieder nahm das Feuer in meinem Leib zu. Ich wusste, ich wollte es spüren. Alles. Jochen sah es. "Ich wäre mir nicht so sicher, mein Schatz", sagte er vieldeutig. Doch ich wusste es ganz genau. Für ihn würde ich alles ertragen. Er führte mich aus dem großen Bad.

Daneben war noch ein Zimmer. Wir gingen hinein. Es war ein gemütlich eingerichtetes Gästezimmer. "Das ist nicht für dich, mein Schatz", sagte er und wir verließen das Zimmer. Das nächste war wieder ein Bad. Ein kleines nur mit einer Dusche, einer Toilette und einem Waschbecken mit Spiegel. "Für Gäste", sagte Jochen. Dann gingen wir die Treppe hoch. Links herum. Dort lag eine Tür, durch die wir nun gingen. Ein Traum von einem Zimmer. An einer Wand stand ein großes Wasserbett. Es bestand aus einem verchromten Rohrrahmen, war so groß, dass bequem vier Leute darin hätten schlafen können. Gegenüber, in einer Ecke, war ein Schreibtisch mit Computer. An der dem Bett gegenüberliegenden Wand war ein großer Flachbildfernseher. Einen Schminktisch mit Spiegel und einem gemütlichen Sessel fand ich darin auch noch. Und einen Kleiderschrank. Der war allerdings fast leer. Nur frisches Bettzeug darin. Der ganze Boden in dem Zimmer war mit weichen Teppichen belegt. Neben dem großen Fenster war eine Tür zu einem Balkon. "Das wird nun dein Reich sein, wenn du bei mir bist – oder ganz hier bleiben möchtest", sagte Jochen. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Mir war fast schwindelig, es war mir nicht mal bewusst, dass ich ganz nackt war. Es war nicht kalt, denn das Haus war sehr gut geheizt. Jochen ließ mich die Eindrücke erst mal verarbeiten. Ich schaute mich überall genau um, blieb vor dem großen Spiegel, der an dem Kleiderschrank war, erst mal stehen. Ich betrachtete mich. Ja, Sabine, sagte ich zu mir, du passt hierher. Du bist schön. Dunkelblonde, weich auf die schmalen, dennoch kräftigen Schultern fließendes Haar, grüne Augen, ein Gesicht, in das sich Jochen verlieben musste. Ich habe kleine, feste, runde Brüste mit hoch stehenden Warzen. Mein Bauch ist flach, mein Venushügel steht etwas hoch. Meine Beine sind gerade, ebenmäßig geformt. Ich drehte mich um. Mein Rücken ist gerade, mein Po ist stramm, nicht zu groß, genau richtig. Jochen stellte sich hinter mich, legte seine Hände auf meine Schultern. "Na, gefällst du dir hier?" fragte er sanft. "Ja", antwortete ich ihm. Seine Hände fuhren nun über meinen Hals, unter den Haaren entlang. Er umrahmte mit seinen Händen mein Gesicht. "Du hast ein so schönes Gesicht, mein Schatz", sagte er. Ich spürte, wie seine Hände langsam herunter glitten, über meine Arme. So sanft, so zärtlich. Dann glitten die zärtlichen Fingerspitzen unter meinen Achseln zu meinen Brüsten. Zart nahm er sie beide in die Hände, seine Daumen spielten nun mit meinen Warzen. Ich legte meinen Kopf auf seine Schulter, schloss die Augen. Seine Hände fuhren tiefer, über meinen Bauch. An den Ansätzen meiner Schenkel verharrten seine Hände, um dann doch ein wenig tiefer zu wandern. Ich fühlte seine Finger sanft um meine Schamlippen gleiten. Sie waren feucht. Mein Atem ging schwer, wurde zum Stöhnen durch die zärtliche Behandlung. Lange würde ich diese Behandlung nicht aushalten, ich war kurz vor einem süßen, kleinen Höhepunkt. Doch Jochen ließ von mir ab. "Später, mein Schatz", sagte er nur und führte mich aus meinem neuen Zimmer. Die nächste Tür. Dort war ein kleineres Zimmer, in welchem nur ein metallenes Bett und ein Stuhl standen. Ein Kontrast zu dem Luxus in meinem kleinen Palast. "Das ist das "Strafzimmer"", sagte Jochen. "Hier werden kleine, ungehorsame Mädchen eingesperrt", sagte er mit einem Zwinkern. Dann führte er mich in den nächsten Raum. Sein Reich. Ein ebenso großes Wasserbett, wie in meinem "Reich". Fernseher, Schreibtisch, ein kleiner Tisch mit Sesseln, eine kleine Bar. Eben ein Herrenzimmer. Auch hier eine Tür zum Balkon. Der Balkon verband mein mit seinem Zimmer. Daneben wieder ein Badezimmer, genauso luxuriös eingerichtet wie das etwas größere Bad unten. Schließlich war da noch ein Zimmer. Eines, so sagte Jochen, für Kinder. Falls mal welche hier sein sollten. Er hatte an alles gedacht. Wir gingen wieder herunter. Diesmal in den Keller. Dort zeigte er mir zuerst seinen großen Partyraum. Wie eine gemütliche Kneipe eingerichtet, mit einem Tresen, einer Musikbox, einer Dartbox, ein paar Tischen und Stühlen. Wir gelangten in den nächsten Raum. Eine Toilette mit Dusche. Dann ein Vorratsraum der einem Weinkeller nicht unähnlich war, der nächste enthielt die Heizung und die Technik für die Whirlpools. Und dann zeigte mir Jochen einen Raum, der den stärksten, allerdings ängstlichen, Eindruck hinterließ. Eingerichtet wie ein Verlies, mit einer lederbezogenen Bank in der Mitte, einem hausähnlichen, hölzernen Bock, überall Ketten an den Wänden, Abflüsse im Boden. Hölzerne Schränke, düsteres Licht, an der Decke Flaschenzüge und stählerne Kufen. Das erste Mal hatte ich ein wenig Angst. "Keine Angst, mein Schatz, du wirst diesen Raum lieben lernen", sagte Jochen ganz sanft.

Wir gingen wieder hoch ins Wohnzimmer. Jochen setzte sich neben mich, wir tranken ein Glas Wein. Er küsste mich, streichelte meinen ganzen Körper. Es war einfach nur… geil…

Jochen räumte den Tisch ab, stellte die Weinflasche auf den Boden, die Gläser auf die Anrichte. Ich sollte mich auf den Tisch legen und meine Schenkel ein wenig spreizen. Ich tat es. Jochen kniete sich vor den Tisch. Die leise Musik aus den Lautsprechern der Stereoanlage nahm ich kaum wahr. Nur, dass sein Gesicht sich meiner Scheide näherte. Ich spürte seinen Atem, spürte, wie mein Liebesnektar zwischen meinen Schamlippen hervorquoll. Seine Zunge umfuhr zärtlich meine Liebeslippen, spielte mit meiner Klit, drang vorsichtig in mich ein. Ich stöhnte, spürte seine Hände auf meinem Bauch, der sich im Rhythmus meines schweren Atems hob und senkte, fühlte seine Zunge tief in mich eindringen. Immer höher stieg meine Erregung. Plötzlich war sie da, die Erlösung. Ich kam, kam, kam. Blitze durchzuckten mein Gehirn, meinen ganzen Körper. Ich erschauerte, warf meinen Kopf hin und her, spürte, wie massenweise Flüssigkeit aus meinem tiefsten Inneren durch meine Scheide hinaus floss. Ich fühlte, wie Jochen mich leer schleckte, es trank. Dann ermattete ich, spürte, wie mich meine Kräfte verließen. Jochen kam zu mir, küsste mich. Zum ersten Mal schmeckte ich meinen eigenen Nektar.

Rasch zog er sich aus. Ich blieb liegen, wie ich war und schaute ihm verliebt zu. Jetzt durfte ich ihn nackt sehen. Er trat an mich heran, ich fühlte seine Eichel meine nassen Schamlippen langsam teilen. Ganz sachte schob er sein hartes Glied in meine Scheide, tief, immer tiefer. Als sein Schaft nun ganz in mir steckte, begann er sich langsam vor und zurück zu bewegen. Wieder stöhnte ich, hauchte "Oh, ja, Schatz, fick mich…". Und Jochen tat es. Er stieß mich mit aller Kraft, rammte mir sein Glied tief und fest in die Scheide, bis ich schließlich wieder explodierte. Er zog sich aus mir zurück. Ich hingegen stand von dem Tisch auf, kniete vor ihm nieder und nahm sein Glied in den Mund, rieb, saugte, bis er sich plötzlich in mir entlud. Tief spritzte seinen Samen in meinen Hals, ich schmeckte die herrliche Flüssigkeit. Als Jochen fertig war, setzten wir uns auf die Couch, küssten uns gegenseitig die Liebesflüssigkeiten aus den Mündern. Ich war so glücklich.

Inzwischen war es später Abend. Wir duschten zusammen, wuschen uns zärtlich, ohne dass mehr passierte. Jochen sagte mir, er wolle meine Energie für den morgigen Tag aufheben. Als wir uns abgetrocknet hatten, gab Jochen mir eine Tablette. "Eine Schlaftablette, denn du sollst morgen richtig fit sein", sagte er mir dazu. Schön, ich mag so etwas zwar nicht, aber ihm zum Gefallen nahm ich sie. Wir setzten uns dann in mein Zimmer auf das bequeme Bett. Jochen schaltete den Fernseher ein und streichelte meinen Körper ganz zärtlich. Es dauerte auch nicht lange und ich schlief tief und fest ein.

… Und nun liege ich hier, kann mich nicht bewegen, könnte schreien vor Schmerz. Meine Brustwarzen brennen wie Höllenfeuer, der Schmerz hat sich schon bis in meinen Bauch und meinen Kopf verbreitet. Ich kann mich nicht bewegen. Arme und Beine sind stramm gefesselt. Nur meinen Kopf kann ich leicht heben. Ich sehe an meinen Brustwarzen Klammern, an denen Seile hoch laufen zur Decke. Meine Brüste sind gedehnt, nicht rund, sondern wie Kegel aufgerichtet. Jetzt weiß ich, woher die Schmerzen kommen. Au, Jochen, das tut so weh. Jochen, mein Schatz, wo bist du? Ich fühle mich so einsam, habe solche Schmerzen. Ich kann dich nicht rufen, denn ich habe einen Plastikknebel im Mund. Speichel rinnt mir aus den Mundwinkeln. Oh, Gott, was tust du mit mir? Die Zeit vergeht zähflüssig, ich weiß kaum, wie ich diesen Schmerz weiter ertragen kann.

Jochen, Jochen, hilf mir doch. Lass mich nicht allein. Es tut doch so weh. Tränen laufen über mein Gesicht. Und ich muss mal.

Aber ich merke noch etwas Anderes. Dieser Schmerz, diese Hilflosigkeit macht mich…

… geil. Ja, ich bin erregt. So nackt, hilflos und gequält. Ja, ich möchte jetzt dein Glied in mir spüren. Doch du bist nicht da.

Die Tür geht auf. Plötzlich stehst du vor mir, schaust mich zärtlich an. "Na, dann werde ich dich mal befreien, mein Schatz", sagst du. Erlöst nicke ich. Du löst ganz vorsichtig die rechte Klammer von meiner Brustwarze. Ein höllischer Schmerz sticht in meiner Brust. Dann löst du die linke Klammer. Vor Schmerz stöhne ich auf. Ich fühle, wie langsam das Blut wieder zu zirkulieren anfängt. Du löst den Knebel, kommst mit deinem Gesicht meinem ganz nah. Wie eine Ertrinkende hebe ich den Kopf, um deinen Kuss zu empfangen. Dein Kuss ist so heiß wie Lava, brennt in meinem ganzen Körper. Ach, Jochen, bitte nimm mich doch jetzt, denke ich. Doch er tut etwas Anderes. Er bindet mich erst mal los.
"So", sagt er sanft, "jetzt frühstücken wir erst mal." Ich recke meinen Körper, denn ich konnte mich ja die ganze Nacht nicht bewegen. "Als Erstes muss ich mal auf Toilette", sage ich gutgelaunt. "Diese Mal darfst du, aber in Zukunft musst du mich danach fragen", sagt Jochen. Gut, denke ich, das wird schon. Ich mache mich erst mal frisch. Doch wo sind meine Sachen? In der Küche frage ich Jochen. "Deine Sachen sind in der Waschmaschine", sagt er. "Du wirst hier auch nicht viel brauchen, denn wir beide ziehen nur Kleidung an, wenn wir Besuch bekommen oder aus dem Haus gehen. Wir holen nachher einige Sachen aus deiner Wohnung, wenn es dir recht ist, Schatz."

Der Gedanke daran, ständig nackt hier zu sein, weckt schon wieder Gefühle in mir. Beim Frühstück frage ich mich immer wieder, wie ich denn nun zu meiner Wohnung komme. Nackt? Das kann doch nicht sein, oder? Ich frage ihn. Er antwortet freimütig. "Wäre jetzt Sommer, würdest du sicher nackt mitfahren. Aber ich will dich nicht erfrieren lassen." Er zwinkert mir zu, und ich lächele ihn an. "Schmerzen eigentlich deine Brustwarzen noch?" fragt er besorgt. "Nein", antworte ich und streiche mit den Fingern drüber.

Wir frühstücken ganz in Ruhe. Unterhalten uns über dies und das. Da ich dir vertraue, erzähle ich dir auch, dass ich erregt bin. Du sagst mir, dass du es sehen würdest. An meinen Augen, sie würden einen ganz speziellen Glanz haben. Aber du sagst mir auch, dass ich heute noch warten müsste.

Ein wenig Trauer empfinde ich, als ich dir erzähle, dass meine Eltern vor drei Jahren bei einem Autounfall ums Leben gekommen seien. Auch du erzählst mir einiges über dich. Dass du bis vor kurzer Zeit noch arm warst, nur durch einen Lottogewinn frei seiest. Du hättest dich daran gewöhnt, nicht allzu viele Menschen um dich zu haben. Und auch, dass du dich nach einer ganz jungen Frau gesehnt hast, eine, die du führen könntest, der du alles beibringen wolltest, was die Liebe schön macht.

Na, nun hast du sie. Ich bin bestimmt nicht die "Traumfrau", aber ich glaube, dass ich dich glücklich machen kann. Du sagst, dass wir nach dem Frühstück mit den Vorbereitungen für die Fahrt zu meiner Wohnung beginnen wollen. Vorbereitungen? Ich bin ein wenig perplex. Aber du klärst mich nicht auf, was du vorhast. Ich freue mich jedenfalls darauf, was du auch mit mir machen willst.

Du holst zwei Flaschen Mineralwasser, stellst sie vor mir hin. "Wenn du die ausgetrunken hast, können wir bald losfahren", sagst du. Gut, denke ich, das tue ich, setze gleich die erste an, trinke. Du siehst mir interessiert zu, so, als wenn du noch nie ein nacktes Mädchen Mineralwasser trinken gesehen hättest. Dann stehst du auf, gehst aus der Küche. Als du wiederkommst, hast du Kleidung dabei. Und – zwei kleine Klammern. Da ich sehr schnell trinken kann, bin ich bereits bei der zweiten Flasche. Mann, ist mein Bauch voll. Zum Glück ist es stilles Mineralwasser, sonst würde ich wahrscheinlich röhren wie ein Hirsch.

Kleidung – das Wort ist übertrieben. Du hast Jeans, Pullover und Schuhe an. Für mich hast du nur einen eleganten Ledermantel und meine Stiefel dabei.

Schließlich habe ich die zwei Flaschen leergetrunken, das Wasser gluckert in meinem Bauch. Du legst mir vorsichtig die Klammern an die Brustwarzen. "Keine Angst, es sind sehr weiche, sie tun nicht so weh, wie die, die du gestern getragen hast", sagst du. Stimmt. Sie drücken zwar, aber das ist auch Absicht. Ja, es macht mich sogar wieder spitz. Nun legst du mir den Mantel an, schließt die Knöpfe über meiner Brust. Unten lässt du sie auf. Ich schlüpfe in meine Stiefel, ohne Strümpfe. Rasch ziehst du dir eine Jacke an, und wir gehen in die Garage zu deinem Auto. Es ist angenehm warm in deinem Wagen. "Standheizung", antwortest du auf meine Frage. Das Garagentor öffnet sich automatisch und du fährst vom Grundstück. Ich habe dir erklärt, wo ich eigentlich wohne, drei Dörfer hinter der Stadt. Da du früher Taxifahrer warst, fährst du sehr souverän in die richtige Richtung.

Nach zehn Minuten erreichen wir die Stadt. Meine Blase drückt inzwischen ganz schön. So, wie auch meine Tittchen. Du hast mir gesagt, ich solle ein wenig die Beine auseinander stellen. Der Mantel rutscht natürlich von meinen Schenkeln. So kann jeder, der uns ins Auto blicken würde, meine Scham sehen. Ein wenig schäme ich mich schon, so ganz nackt unten rum im Auto. Und du bittest mich auch noch, meine Scheide zu reiben. Es bleibt mir nichts Anderes übrig, denn ich habe dir geschworen, alles zu tun, was du verlangst. Es dauert dann auch keine drei Ampeln, bis ich anfange zu stöhnen. Ich bin so geil, dass mich nun Zuschauer nicht stören würden. Der Druck auf der Blase, der leichte Schmerz in den Brustwarzen, die ganze Situation, und es dauert kaum fünf Minuten, bis ich komme. Du genießt es, denn du redest auf mich ein. "Komm, mein Schatz, lass dich gehen, zeig es mir", sagst du.

Allmählich nähern wir uns meinem Dorf. Ich wohne etwas abgelegen, in einem kleinen Zweifamilienhaus. Der Druck in mir und in meinen Brüsten wird fast unerträglich. "Jochen, ich kann nicht mehr. Ich muss mal…
… und die Klammern tun so weh…" Hart antwortet Jochen. "Du sollst lernen, dich zu beherrschen, deshalb habe ich dir soviel zu Trinken gegeben. Erst, wenn ich dir das sage, darfst du. Und auch nur so, wie ich es sage. Auch die Klammern bleiben dran. Du wirst es lernen zu genießen." Ich kann meine tränen nicht mehr zurückhalten. Leise weine ich. Vor Schmerz. Vor Scham. Jochen merkt es. Kurz vor meinem Dorf hält er kurz an, nimmt mich in den Arm, streichelt mich. "Sabine, Liebling, halt aus, es ist gut für dich." Er küsst mich, küsst mir die Tränen von den Wangen. "Komm, Liebling, steig aus", sagt er zärtlich. Rasch sind wir aus dem Auto. Ich möchte mir in dem kleinen Wald ein verstecktes Plätzchen suchen, doch Jochen gebietet mir Einhalt. Ich soll gleich neben dem Wagen stehen bleiben. "Mach den Mantel auf, stell dich breitbeinig hin", sagt er. Ich mache, was er sagt, denn ich halte den Druck in mir nicht mehr aus. Kaum stehe ich so, spritzt es auch schon aus meiner Scheide. Oh, tut das gut, denke ich. Ein Auto fährt vorbei, der Fahrer stiert geradezu auf mich. Ich schäme mich. Trotzdem schießt es immer noch aus mir heraus. Der Schnee zwischen meinen Füßen ist weggetaut, eine Pfütze entsteht. Ich bin fertig, möchte meine Scham abwischen. Jochen sagt nein. Er nimmt seine Hand, wischt mit ihr über meine Scheide, steckt mir dann die Finger in den Mund. Zuerst habe ich einen Ekel davor. Doch es schmeckt gar nicht so unangenehm. Nur leicht salzig. Ich reibe mir nun ebenfalls mit einer Hand die Scheide trocken, lecke es auch ab. "So ist es schön, mein Schatz", sagt Jochen. "Komm wieder ins Auto, es wird dir sonst zu kalt." Nun habe ich nur noch Schmerzen in den Brüsten. Ich sage es ihm. "Zur Belohnung, weil du brav warst, darfst du die Klammern abnehmen", sagt er. Ich mache es. Es tut ganz schön weh, als wieder Blut in meine Nippel fließt. Ich lasse den Mantel nun offen.

Wir kommen an dem Haus, in dem ich wohne, an. Kein Mensch ist zu sehen, so lasse ich den Mantel offen, gehe rasch vor Jochen her.

In meiner Wohnung angekommen, will ich rasch ein paar Sachen packen. Doch Jochen sucht aus, was ich mitnehmen soll. Es ist nicht viel. Ein Mini, zwei Jeans, ein paar Pullover, ein paar Garnituren Unterwäsche. Hausschuhe. Meine Snookers. Ich biete ihm etwas zu Trinken an. Wir trinken rasch etwas. Währenddessen sagt mir Jochen, dass ich, wenn ich will, die Möbel und die restlichen Sachen verkaufen oder verschenken kann. Da fällt mir ein, dass meine beste Freundin Julia eine kleine Wohnung sucht. Sie hat nicht viel Geld, darum würde ich ihr dann die Wohnung so überlassen, wie sie ist. Jochen fragt mich, ob ich mir das auch ganz genau überlegt habe. "Ja", sage ich entschlossen, "ich bleibe bei dir. Mein Entschluss steht fest." Jochen sagt mir, ich solle sie gleich anrufen und sie für heute Abend zu uns einladen. Aufgeregt nehme ich mein Handy. Fast hätte ich mich verwählt. Doch ich habe die richtige Nummer. Sie meldet sich gleich. In meiner Aufregung stottere ich in kürzester Zeit alles, was ich seit gestern erlebt habe. Oder zumindest fast alles. Julia sagt der Einladung zu, verspricht, heute um neunzehn Uhr zu kommen. Jochen unterbricht, und sagt, sie könne auch bei uns schlafen, falls es länger dauern sollte. Ich gebe ihr die Adresse. Sie hat ein Auto, so dass es kein Problem für sie ist.

Wir fahren zurück. Es macht mir nun nichts mehr aus, dass mein Mantel ganz offen ist. Sollen Andere doch sehen, dass ich mich hübsch fühle. Jochen lobt mich für meinen Mut.

Als wir zuhause, so kann ich jetzt sagen, ankommen, freue ich mich riesig. Schon weit vorher ziehe ich den Mantel ganz aus. Ich fühle mich nun ganz nackt sehr wohl – und spitz. Nur – ich muss schon wieder. Ich sage es Jochen. An einem Feldweg kurz vor unserem Haus hält er an. Ich steige aus, egal, wer mich nun sehen kann. Jochen holt schnell seine Kamera raus. Ich stelle mich breitbeinig hin und lasse es einfach laufen, während Jochen mich fotografiert. Ich vertraue ihm so sehr, dass ich keine Angst oder Scham habe.

Es ist toll, wie der kalte Wind meine Haut streichelt. Ich fühle, wie meine nassen Schamlippen eiskalt werden, doch es stört mich nicht. Ausgelassen tolle ich im Schnee rum. Jochen fotografiert alles. Ich falle ihm um den Hals, wir küssen uns zärtlich. "Komm", sage ich, "zieh dich doch auch aus." Er tut es. Ganz schnell wirft er seine Sachen ins Auto, tollt mit mir im Schnee rum. Wir seifen uns ein, werfen uns mit Schneebällen. Wie elektrische Blitze wirkt das eiskalte Nass auf der Haut. Wir tollen so lange auf dem Feldweg rum, bis wir beide anfangen zu frieren. "Los, ab ins Auto", sagt Jochen. Nackt und nass wie wir sind, steigen wir ins warme Auto. Jochen stellt die Heizung ganz hoch. Nach kurzer Fahrt kommen wir nach Hause. Die Garage geht auf, wir fahren hinein. Schnell in die Küche. Jochen zeigt mir, wo Tee steht. Den Wasserkocher sehe ich. Während er meine paar Sachen in mein Zimmer bringt, koche ich uns einen Tee.

Wir wärmen uns auf. Der Tee ist himmlisch. Ich frage Jochen, was wir wohl machen, wenn Julia bei uns ist. Sie ist ein wenig schüchtern und ich weiß nicht, ich habe sie noch nie mit einem Jungen oder einem Mann gesehen. Wenn wir dann auch noch ganz leicht bekleidet sind, was dann? Ich teile Jochen meine Bedenken mit. "Erst mal abwarten", sagt er, "uns wird schon das Richtige einfallen. Auf jeden Fall trägst du heute Abend nur einen Slip und einen BH." Au weia, denke ich, Julia hat mich bisher bloß mal so gesehen, wenn wir Schwimmen gegangen sind. Inzwischen drückt auch schon wieder meine Blase. Ich frage Jochen, ob ich auf die Toilette darf. "Nein, mein Schatz", sagt er und nimmt mich bei der Hand. Wir gehen hinaus auf die Terrasse. "So, hier darfst du", sagt er. Es ist saukalt. Aber ich stelle mich in Positur vor ihn und lasse es laufen. Inzwischen finde ich sogar Gefallen daran. Er steht hinter mir, streichelt meine Brustwarzen dabei, greift tiefer, kommt schließlich an mein pinkelndes Liebesnest. Es dauert kaum, bis ich leer bin, als ich leicht komme. Oh, wie schön sind diese kleinen Orgasmen, nicht so heftig, aber prickelnd. Und das macht mich noch geiler. Wieder reicht er mir seine Hand vors Gesicht. Gierig lecke ich alles ab.

Wir gehen rein. Ich bin noch ganz nass. Jochen bittet mich in die Küche, auf einen Stuhl. Er zieht meinen Popo nach vorne, kniet sich vor mich. Wie schon einmal spüre ich seine Lippen an meiner Scheide. Er ist so sanft, so zärtlich. Ich laufe aus. In Strömen fließt mein Liebesnektar aus mir heraus. Jochen leckt. Ich stöhne, kann mich kaum auf dem Stuhl halten. Tief spüre ich seine Zunge in mir, rhythmisch stößt er sie in mich hinein. Und wieder komme ich, schreie fast meine Gefühle aus mir heraus. Mein ganzer Körper zuckt, ich kann mich nicht mehr kontrollieren, bebe als wenn ein Vulkan in mir ausbricht. Blitze zucken durch mein Hirn, lähmen meine Muskeln, lassen mich verkrampfen. Ich merke kaum den Schmerz, als Jochen mit aller Kraft meine Brüste knetet. Doch auch dieses Gefühl lässt irgendwann, nach für mich unendlicher Zeit, nach. Ein wenig erschöpft sinke ich vom Stuhl, liege nun auf dem Boden.

Die Zeit vergeht. Wir machen uns etwas zu essen. Mittagessen von Jochen. Klasse. Er ist Hobbykoch, verwöhnt mich ganz toll. Nach dem Essen spüre ich doch etwas Müdigkeit von dem anstrengenden Vormittag. Jochen schlägt vor, dass wir eine Stunde oder auch mehr schlafen sollten – jeder für sich in seinem Bett. Wir geben uns noch einen Kuss, dann gehen wir zu Bett.

Es ist herrlich, ganz nackt und entspannt in so einem Wasserbett zu schlafen. Kaum liege ich, lasse den Vormittag in meinen Gedanken Revue passieren, da schlafe ich auch schon ein.

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Sanft weckt mich Jochen. Er hat eine Hand unter der Decke, streichelt zärtlich meine Scheide. Gierig reiße ich seinen Kopf an mich, verschmelze mit ihm in einem heißen Kuss. Doch nach kurzer Zeit löst sich Jochen von mir. "Es ist Zeit, aufzustehen. Du hast lange geschlafen, mein Schatz", sagt er. Ich schaue auf die Uhr. Halb Acht. Oh, Gott, denke ich, ich muss mich aufbrezeln. Wie von der Tarantel gestochen, stehe ich auf. "Langsam, Liebling, es ist alles vorbereitet. Im Bad liegt eine Garnitur, die du anziehen kannst. Mehr brauchst du nicht. Und jetzt… geh duschen."

Rasch gehe ich duschen. Das warme Wasser macht mich herrlich frisch. Jochen hat sonst alles bereitgelegt. Handtücher, Duschgel, ein gutes Shampoo, Creme, Zahnbürste, Zahncreme, Bürste, Kamm, Fön, ein teures Parfum, ein toller Duft. So schnell es geht, mache ich mich frisch. Dann erst schaue ich mir an, was Jochen für mich als Kleidung hingelegt hat. Einen dunkelblauen glänzenden Lacktanga und den passenden BH dazu. Ich ziehe mich an. Klasse, das Zeug sitzt perfekt, bringt meine Figur so richtig zur Geltung. Nun noch die tollen Riemchensandalen, die mir Jochen noch hingestellt hat, dann bin ich fertig. Schminken muss ich mich nicht.

Doch warum eigentlich? Julia ist doch bloß meine beste Freundin, für die muss ich mich doch nicht so scharf anziehen. Aber egal, ich gehe hinunter.

Jochen sitzt auf der Couch. Er hat einen teuren, schwarzen Kimono an. Soll nur noch jemand sagen, Hauskleidung wäre nicht elegant.

Kerzen brennen überall im Raum, tauchen alles in diffuses, romantisch flackerndes Licht. Leise Musik dringt aus den Lautsprechern, funkelnde Gläser stehen auf dem Tisch. Was hat Jochen nur vor? Will er etwa? Ich weiß nicht mal, ob ich eifersüchtig wäre, denn ich weiß, dass Jochen mich liebt. Aber Julia? Sie wird ihm wohl kaum den Gefallen tun, denn sie hat mit Männern nichts am Hut.

Endlich ist es soweit. Es klingelt. "Geh hin, lass deine Freundin rein", sagt Jochen. Schnell springe ich auf, renne fast zur Tür, reiße sie auf. Vor mir steht ein Mädchen, was ich fast nicht wieder erkenne. Schwarze Haare, bis auf die Schultern fallend. Geschminkt. Süß. Ein enges Top, sie hat keinen BH an. Ihre Nippel stehen fast durch den Stoff durch. Sexy, ihre kleinen Brüste. Eine enge schwarze Hot Pants. Schwarze Strümpfe. Flauschjacke, in metallicblau. Lackschuhe. Ich bin überwältigt. "Komm… komm rein", stottere ich. "Du siehst süß aus", sage ich anerkennend. "Du aber auch", entgegnet sie, "so sexy." Wir umarmen uns erst mal, nachdem ich die Türe hinter ihr zugemacht habe. Dabei streicht sie über meinen nackten Rücken. Schauer fließen durch meinen Körper. Sollte ich etwa…, denke ich. Nein. Ich habe noch nie etwas mit Mädchen gehabt, und das soll sich auch nicht ändern. Denke ich jedenfalls.

Ich nehme ihr die Jacke ab, hänge sie an die Garderobe. Nehme Julia an der Hand und führe sie ins Wohnzimmer. Jochen steht in der Mitte, ich stelle beide vor. Jochen gibt Julia die Hand, bittet sie, sich zu setzen. Auf die Couch. Er öffnet eine Flasche Rotwein, füllt die drei Gläser auf dem Tisch, bietet Zigaretten an. Ein wenig verlegen blicken wir uns rauchend an. Jochen eröffnet das Gespräch. Spricht über uns, erzählt, wie wir uns kennen gelernt haben, und auch über ein Verhältnis zwischen einer jungen Frau und einem so viel älteren Mann. Julia stimmt ihm zu, während sie mich verstohlen anschaut. Ich bemerke es, doch ich reagiere nicht darauf. Sie erzählt etwas, was sie nicht einmal mir anvertraut hat. Heute ist sie neunzehn, nach vier Jahren kann sie darüber reden. Ein Siebzehnjähriger aus ihrer ehemaligen Schule hat sie missbraucht. Daher weht der Wind, denke ich. Dann hätte ich auch die Nase von Männern voll. Dann reden wir über meine Wohnung. Julia kennt sie ja von vielen Besuchen bei mir. Im Moment hat sie ein kleines Studentenzimmer ohne jeden Komfort. Sie ist begeistert von der Idee. Aber sie wirft ein, dass sie nicht viel Geld hätte, ihr kleines Auto ja auch bezahlen müsse und ihre Eltern ganz gewiss nicht die Miete für eine so tolle Wohnung bezahlen würden. "Mach dir mal da keine Sorgen", sagt Jochen. Er geht kurz aus dem Wohnzimmer, entschuldigt sich für ein paar Minuten. Wir prosten uns zu. Ich glaube, so glücklich waren wir beide schon lange nicht mehr. Jochen kommt kurz herein, bringt eine neue Flasche Wein, geht dann wieder. "Mensch, Julia, wollen wir uns jetzt besaufen?" frage ich sie. "Und selbst wenn, was macht es denn? Wir haben doch Ferien, und Jochen hat mir angeboten, heute Nacht hier zu bleiben." Jochen hat es dir angeboten? denke ich… Wann denn? Hier jedenfalls hat er nichts davon gesagt. Ich frage sie. "Ja, er hat mich angerufen, als du geschlafen hast", sagt sie. Na, macht nichts. Er wollte sie bestimmt vorher schon mal kennen lernen, das ist auch gut so. Wieder prosten wir uns zu. "Auf unsere Freundschaft", sage ich. "Auf unsere Freundschaft", erwidert Julia.

Jochen kommt wieder herein. Er hat einen Bogen Papier dabei. Ein Vertrag. Er legt ihn Julia vor, ich lese mit. Darauf steht, dass er sich verpflichtet, die Kosten für die Miete meiner Wohnung zu übernehmen. Unterschrieben von ihm. Er reicht Julia einen Kugelschreiber. Auch sie unterschreibt. Sie ist überwältigt.

"So", sagt Jochen, "wir feiern nun ein wenig." Er geht an die Anlage, legt etwas flottere Musik auf. "Kommt, ihr zwei Süßen, wir tanzen jetzt ein wenig." Da lassen wir uns natürlich nicht zweimal bitten.

Bei den flotten Rhythmen albern wir eine ganze Zeit herum, tanzen mal ganz ordentlich und mal wie die Verrückten. Schließlich tanzen wir sogar ganz eng, natürlich zu dritt. Dabei uns Jochen etwas enger zusammen. Meine rechte Brustwarze berührt Julias linke. Ein Schauer fährt mir durch den Körper. Julia schaut mich irgendwie sehnsüchtig an. Jochen merkt es. "Kommt, ich bin ein wenig außer Atem. Lasst uns einen Film anschauen und noch was trinken." Wir stimmen zu. Jochen fragt uns, was wir sehen möchten. Action, Liebesfilm, oder Softporno, bietet er uns an. "Softporno", sage ich bestimmend. "Und Julia?" fragt er. "Ja, gerne", antwortet sie und wird ein wenig rot im Gesicht. Wir machen es uns auf der großen Couch bequem, Julia in der Mitte. Der Film fängt an. Zwei junge Mädchen gehen Hand in Hand spazieren, lachen, küssen sich. Filmschnitt. Sie kommen zuhause an, umarmen sich, küssen sich nun ganz heiß. Lachend gehen beide in ihr Schlafzimmer. Sie ziehen sich langsam aus, streicheln sich. Ich werde spitz, als ich sehe, dass die eine der Anderen in den Slip greift. Ich mache es auch, streichele mich. Jochen hat seinen Arm um Julia gelegt, flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie schaut erst Jochen, dann mich an. Sehnsucht liegt in ihrem Blick. Soll ich? "Ihr dürft euch ruhig küssen, wenn euch danach ist", sagt Jochen einfühlsam. Plötzlich fängt Julia an zu weinen, legt die Hände vors Gesicht. Erschrocken frage ich sie, was sie hat, lege sanft einen Arm um sie, ziehe sie an mich heran. Julia nimmt die Hände von ihrem verweinten Gesicht, schaut mich traurig an. "Sabine", sagt sie stockend, "du bist mit Jochen so glücklich. Und… und… und…", stockt sie, "ich liebe dich so sehr…". Jetzt also ist es raus. Ich bin hin - und her gerissen, schaue fragend Jochen an. Jochen, der viel ältere Mann, hat sehr viel Verständnis. "Mein lieber Schatz", sagt er, "ich weiß, dass du Julia auch liebst. Nur… du kennst diese Art von Liebe noch nicht. Ich bin bereit, diese Liebe mit euch zu teilen", sagt er. Na, toll, denke ich, da habe ich gerade mal einen Tag einen Freund und der will, dass ich lesbisch werde. Aber ich bin doch spitz, nein geil geworden, als Julia mich berührt hat. Ich weiß selbst nicht, was ich tun soll. Julia schaut mich den Tränen wieder nah an. Ach was, denke ich, warum soll ich sie nicht auch genießen, wenn Jochen es schon so will? Ich nehme sie in den Arm. Ganz zögernd nähere ich mein Gesicht ihrem. Plötzlich, ohne dass ich mich dagegen wehren wollte, küssen wir uns. Julias Mund öffnet sich. Meine Zunge dringt sanft fordernd in ihren Mund ein. Ein seltsames Gefühl macht sich in mir breit. Liebe. Ja, ich liebe Julia auch, jetzt weiß ich es. Aber ich liebe Jochen genauso. Julia löst sich von mir. "Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich", sagt sie fast außer Atem. "Ich liebe euch beide", antworte ich ihr. "Aber", so wende ich ein, "du musst akzeptieren, dass ich bei Jochen bleibe. Du musst uns teilen. Kannst du das?" frage ich sie ernst. "Ja, ja, ja, ja", sagt sie mit einem glücklichen Ausdruck im Gesicht. Sie dreht sich von mir weg und küsst Jochen leidenschaftlich. Es macht mich nicht traurig. Ich bin glücklich. Und ich bin heiß. Heiß auf… Julia. Ich möchte mit ihr schlafen, sie genießen. So kommt es, dass ich Julia, während sie mit Jochen in einem langen, zärtlichen Kuss verschmolzen ist, streichele. Meine Hände fliegen fast über ihren Rücken, gleiten über ihren festen, strammen Po. Von hinten greife ich ihr an die Brüste, knete sie sanft. Julia stöhnt. Jochen knöpft langsam ihre Bluse auf, bietet mir ihre kleinen runden Kugeln an, führt sogar meine Hände auf ihre Haut. Jochen löst sich aus ihrem Kuss. Sanft fragt er sie. "Hast du Angst vor uns, vor mir?" "Nein", haucht sie, offensichtlich ganz erregt. "Auch nicht, wenn ich mit dir schlafen würde?" bohrt er weiter. "Nein", antwortet sie heiß, "wenn Sabine dabei ist, ganz bestimmt nicht. Ich weiß, ihr liebt mich beide." Wie zu einer Demonstration steht sie auf, zieht ihre Bluse aus. Ihre wunderschönen Tittchen dominieren meinen Blick. Sie knöpft die Hot Pants auf, steigt aus ihr heraus. Die Strumpfhose rollt sie über ihren Popo, ihre Schenkel. Samt Höschen. Nun steht sie nackt vor uns. So süß, so fordernd. Sie hat einen wunderschönen flachen Bauch, auch ihr Dreieck ist rasiert. Schlanke, gerade Beine mit kleinen, hübschen Füßen. Sie dreht sich um. Ihr zarter Rücken geht über in einen kleinen, festen Popo.

Jochen und ich stehen auf, als wenn wir es abgesprochen hätten. Ich stelle mich vor sie, ganz nah. Unsere harten Brustwarzen berühren sich durch den Stoff meines BHs. Ich küsse Julia, als ob es heute nicht das erste Mal ist. Jochen streichelt indes ihren Po, lässt seine Finger durch ihre Furche wandern. Sie stellt die Beine ein wenig auseinander. Meine Finger wandern über ihre heiße Haut. Sie stöhnt, krallt sich in meinem Po fest, reißt meine Backen auseinander. Meine Hand gleitet über ihren Schamhügel tiefer, meine Finger teilen ihre schon nassen Schamlippen, berühren dabei Jochens Finger. Ich reibe ihr Lustknöpfchen, das sich feucht zwischen ihren Rosenblättern zeigt. Jochen hat zwei Finger tief in Julias Scheide. Julia bebt. Mit ihrem Kuss presst sie ihren Atem tief in meine Lungen. Auch sie spielt mit meiner Scheide, reibt sie, dringt in mich ein, fingert mich. Jochen streift seinen Kimono ab. Sein Glied steht steif von seinem Körper ab. Julia indes streift meinen Slip über meine Pobacken, reißt mir den BH vom Körper. Wieder dringt Julia in mich ein. Ich bin gleich soweit, stöhne, werfe den Kopf nach hinten. Wieder bin ich mit der Hand an ihrer Scheide. Ich fühle Jochens Glied an meiner Hand. Behutsam ziehe ich es an Julias Scheide heran. Julia streckt ein wenig ihren Po nach hinten, an Jochen heran. Langsam dringt er in sie ein. Ein wenig erschrocken ist Julia dennoch. "Keine Angst, mein Schatz", hauche ich Julia zu, "er tut dir nicht weh…". Während Jochen tief in Julia eindringt, reibe ich weiter ihre Liebeskirsche. Julias Stöhnen geht in ein leises Wimmern über, sie fängt an zu zittern. "Ja, mein Schatz", peitsche ich sie an, "komm, komm, komm…" Und sie kommt. Jochen stößt fest und hart, immer tiefer in das süße Mädchen, was mir heute Abend seine Liebe gestanden hat. Julia krümmt sich, ihr Gesicht ist verzerrt, sie krallt sich immer fester in meinen Po, dass es richtig weh tut. Sie schreit nun laut und ungestüm ihre Lust aus sich heraus. Auch Jochen stöhnt, schaut mich an. Ich nicke ihm zu. Er spritzt nun in mehreren heißen Stößen sein Sperma in Julias heiße Möse.

Als er sein Glied aus Julias Scheide zieht, dränge ich Julia sofort auf die Couch, spreize ihre Schenkel. Ich will Jochens Liebessaft. Aus Julias Scheide. Ich versenke mein Gesicht in ihren Schoß, genieße das heiße Mädchenaroma und schlecke ihr Fötzchen. Julia fängt gleich wieder an zu stöhnen, während ich vor ihr knie und sie lecke. Jochen tritt hinter mich, ich spüre sein Glied nun an meiner Scheide. Er fragt nicht lange, sondern rammt ihn mir tief in den Körper. Mit den Händen greift er um meine Hüften und reibt meine kleine Klit. Ich lecke Julias Klit, spüre, wie sie nun wieder kommt. Auch ich bin soweit. Laut stöhnen wir zwei Mädchen nun unsere Gefühle in den Raum. Auch Jochen ist nun wieder soweit. Mit harten Stößen pumpt er mir nun seinen Saft tief in die Muschi.

Nun dreht Julia den Spieß um. Jetzt leckt sie mir Jochens Sperma aus der Möse. Jochen küsst uns beide nun abwechselnd, wir liegen auf dem Boden und streicheln uns zärtlich, lächeln uns an. Wir sind glücklich und müde.

Nach einiger Zeit aber stehe ich auf. "Jochen, ich muss mal", sage ich. "Du weißt, wie es geht, Schatz", entgegnet er. Ich gehe also auf die Terrasse und lasse es laufen. Julia kommt zu mir. "Sag mal, was ist denn das?" fragt sie. Ich frage zurück. "Siehst du meinen Ring… und das Halsband?" "Ja", antwortet sie. "Ich gehöre Jochen. Ich muss tun, was er verlangt. Aufs Klo darf ich nur, wenn er es erlaubt." "Darf ich auch so?" fragt Julia ins Wohnzimmer. "Ja", sagt Jochen, "das darfst du." Und so pinkelt Julia auch in den Schnee.

Wir sind zurück im Wohnzimmer, setzen uns hin und trinken noch ein Glas Wein. Julia wird ein wenig verlegen. "Ich möchte euch beiden gehören, Jochen. Ich liebe euch beide so sehr. Ich würde alles für euch tun." Jochen antwortet leise. "Natürlich kannst du das, Julia. Aber bedenke, dass sowohl Sabine als auch ich dir dann Vorschriften machen würden. Und du müsstest Schmerz ertragen. Sabine hat schon ein wenig den Schmerz der Liebe geschmeckt. Willst du das wirklich? Oder willst du uns beide nur lieben?" "Wenn ihr beide mich glücklich machen wollt, dann bin ich bereit, alles zu ertragen", sagt sie entschlossen. "Gut", sagt Jochen, "dann zeigen wir dir etwas. Sabine wird auf das Pferd steigen. Sie kennt es noch nicht, hat es bloß gesehen. Du bleibst dabei, bis Bine dreißig Minuten darauf gesessen hat. Du darfst sie während dieser Zeit nur küssen und streicheln. Kannst du das?" Julia weiß natürlich nicht, was gemeint ist. Also sagt sie zu.

Wir gehen hinunter in den Keller. Als wir in das Studio kommen, redet Jochen mir ernsthaft ins Gewissen. "Mein Schatz, ich werde dir jetzt sehr, sehr weh tun. Willst du das für Julia tun? Für ihre Liebe?" Ganz entschlossen kommt meine Antwort. "Ja, Jochen, ich tue es für Julia. Und für dich." "Dann komm…". Behutsam steige ich auf das hölzerne "Pferd", wie Jochen es nennt. Der Giebel ist gerade mal einen Zentimeter breit, aus lackiertem Holz. Ein hölzerner Pflock ist darauf, ungefähr zwanzig Zentimeter lang und vier Zentimeter breit. Die Kuppe ist rund, der ganze Pflock ist lackiert. Langsam setze ich mich auf den Pflock. Er dringt tief in meine Scheide ein, so tief, dass es schon weh tut. "Au", kommt es aus meinem Mund. Jochen bindet mir die Hände mit ledernen Handschellen fest. Er befestigt die Handschellen an einer Kette, die von der Decke herunter hängt, zieht mich ein wenig hoch. So ist es erträglicher, denn der Pflock und die scharfe hölzerne Kante schmerzen mächtig zwischen meinen Beinen. Jochen befestigt nun meine Füße auch in ledernen Schlaufen. Daran hängt er Ketten, die im Boden verankert sind. Er drückt auf einen Knopf an einer Wand. Die Ketten straffen sich. "Aaauuu…..", kommt es aus meinem Mund. Es tut schrecklich weh. Mein Unterleib, in dem der Pflock steckt, meine Scheide, mein Damm, alles schmerzt ganz schrecklich. Jochen aber ist noch nicht fertig. An meinen Brustwarzen befestigt er starke, aber gepolsterte Klammern. Auch daran befestigt er dünne Ketten. Wieder drückt er einen Knopf. Die Ketten spannen sich, meine Brüste werden spitz. "Aaauuu……". Tränen laufen über mein Gesicht. Ich muss mich zusammenreißen, damit ich nicht schreie. Aber auch da weiß Jochen etwas. Er steckt mir einen dicken Kunststoffball in den Mund, an dem lederne Riemen sind. Er befestigt den Knebel an meinem Kopf. So kann ich nicht schreien. Julia schaut weg. Sie kann es nicht sehen, wie ich gequält werde. Doch Jochen herrscht sie an. "Schau hin! Du sollst es sehen, wie deine Freundin für uns leidet!" Er setzt Julia auf einen Stuhl. Sie weint. "Dreißig Minuten", sagt Jochen, "dreißig Minuten musst du nun zuschauen. Dann wird Bine erlöst." Er verlässt den Raum. Bine weint, ihre Tränen laufen ihr in Bächen über das Gesicht. Und ich habe Schmerzen. Mein Unterleib brennt wie Feuer. Meine Tittchen scheinen zu reißen. Aua, aua, aua, es tut so weh. Auch mir laufen Tränen übers Gesicht. Solche Schmerzen hatte ich noch nie. Aua, aua, aua. Und trotzdem… es macht mich geil. Dieser unglaubliche Schmerz, diese Scham, es ist einfach nur geil. Am Liebsten wäre es mir jetzt, wenn Julia mich küssen würde. Ich schaue sie an. Sie steht auf, kommt zu mir. Sie schluchzt. Schaut mir tief in die Augen. "bitte, halt aus, Sabine, mein Schatz", schluchzt sie. Sie weiß, dass diese halbe Stunde für mich die Hölle ist. Sie küsst meinen Bauch. Das ist so schön, so erlösend. Sie streichelt mich, überall, ich fühle ihre Liebe. Und ich fühle, dass aus meiner schmerzenden Scheide mein Liebessaft herausläuft. Allmählich breitet sich der Schmerz aus. Mein ganzer Bauch, mein Po, meine Schenkel, alles tut weh. Und meine Brüste. Aua, aua, aua. Und die Zeit vergeht nicht. Was muss ich bloß aushalten für Jochens und Julias Liebe?

Doch auch diese halbe Stunde geht um. Jochen kommt herein, sieht Julia vor mir am Boden liegen. "Komm, kleiner Schatz, setz dich hin, ich werde Sabine nun befreien." Julia gehorcht ihm. Er kommt zu mir. Ich bin vor Schmerz einer Ohnmacht nahe. Jochen löst zuerst meine Fußfesseln. Der wahnsinnige Druck in meinem Unterleib lässt nach. Dann nimmt er mir die Klammern von den Brüsten. Ich schreie in den Knebel, so weh tut es. Jochen nimmt mir den Knebel aus dem Mund. Dann zieht Jochen mich ein wenig hoch. "Komm, Julia, hilf deiner Freundin ein wenig. Sie schafft es sonst nicht von dem Pferd. Er löst nun auch meine Handfesseln. Ich sinke auf den Pflock zurück. "Auuuuaaahh", schreie ich. Jochen stellt zwei Böcke rechts und links neben das Pferd. So kann ich die Füße aufstellen und aufstehen. Doch die Beine versagen mir fast. Mit Hilfe von Julia und Jochen schaffe ich es schließlich. Im starken Arm von Jochen breche ich schließlich zusammen. Die beiden helfen mir ins Wohnzimmer auf die Couch. Jochen gibt Julia eine Tube mit Salbe. "Das ist eine schmerzstillende Heilsalbe. Reibe sie damit ein, auch in ihrer Scheide. Du wirst sehen, es geht ihr gleich besser", sagt er. Sie tut es, dringt tief in mich ein, verteilt die wohltuende Salbe in mir. Auch meine schmerzenden Brustwarzen reibt sie ein. "Ich liebe dich", sage ich zu Julia. Ihren Kuss spüre ich noch, dann wird es Nacht um mich.

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