Doktorspiele 3

Leider komme ich nicht einmal ansatzweise dazu, Isabella in dieser perfekten Stellung genießen zu können, denn sie richtet sich abrupt auf -- ohne darauf zu achten, dass sie damit meinen (nun zwar wesentlich entspannteren aber immer noch in ihr steckenden) Schwanz einer wirklichen Gefährdung aussetzt. Als sie meinen Kopf in beide Hände nimmt und ihren Mund auf meine Lippen presst, denke ich noch an eine stürmische Fortsetzung und wundere mich, dass sie mich langsam umdreht und offenbar vor die Badewanne legen will.
Im gleichen Moment in dem sich ihre weiche Zunge wieder aus meinem Mund zurückzieht spüre ich den harten, kalten Rand der Badewanne in meinem Genick. Isabella steht nun einen kurzen Moment über mir, streckt dann eine Bein quer über mein Gesicht in die Badewanne und rammt mir das andere Knie in die Rippen als sie sich mit so gespreizten Beinen - - eins draußen, eins in der Badewanne, mein Kopf genau dazwischen, über mir ein feucht- glänzendes Paar Schamlippen, unter mir die brutal harte Kante der Badewanne -- auf mein Gesicht setzt.
Mir ist zwar klar, was sie vorhat, aber ich erkenne es viel zu spät: "So ... und jetzt bringst Du bitte zu Ende, was Du angefangen hast!", befiehlt sie, greift nach meinen Haaren und platziert meinen Kopf genau da wo sich vor wenigen Sekunden noch mein zuckender Schwanz befunden hat.
Ich bin selbst überrascht, wie ihr Geschmack auf meinen Lippen mir Lust auf noch mehr macht und ich strecke, wie einem Reflex folgend, die Zunge aus -- was Isabella mit einem energischen Ziehen an meinen Haaren und einem auffordernden Wippen ihrer Hüften quittiert. Als sich ihr süßer Geschmack mit meinem salzigen Sperma vermischt, lasse ich wiederum alle Hemmungen fallen und genieße es, ihr zu gehören, nur eine Zunge tief in ihr zu sein.
Mein Hände greifen an ihre Hüften und ich schiebe Isabella vorsichtig weiter nach oben, meine Zunge bohrt sich forschend in ihren anspannten Hintern und ihr leises Stöhnen spornt mich an, meine Zunge wieder zurück in den nassen, salzigen Spalt zu drücken und sie noch schneller dort kreisen zu lassen, nur unterbrochen von kurzem, hektischen Schlucken, denn ich kann nicht genug von dem Geschmack meines eigenen Spermas bekommen, das warm und träge wieder aus ihr heraus rinnt.
Ich verliere jedes Zeitgefühl, versuche mich ganz auf sie zu konzentrieren, jede kleine Erhebung, jede Falte mit der Zunge zu umkreisen, zu erkunden und aufzunehmen.
Erst als ihr Stöhnen lauter und das Stossen ihrer Hüften energischer wird, öffne ich die Augen und bewundere den Anblick ihrer Titten, die rhythmisch über mir vor und zurück wippen. Ihr unartikuliertes Stöhnen geht in ein hektisch gepresstes "ja ... jaaa ... JAAA ..." über, verwandelt sich in ein langgezogen- gestöhntes "Oh .... Jaaaaaaaaaa...." und ich stoße meine Zunge ein letztes Mal tief in den sich rhythmisch zusammenziehenden Muskel ihrer Hinterns und verfolge das Nachlassen der Kontraktionen mit beruhigter, zufriedener Genugtuung, während sie sich langsam wieder beruhigt.
Der Druck ihrer Schenkel lässt nach und sie steht langsam auf, nimmt das Bein aus der Badewanne und lässt mich wortlos hier am Boden liegen. Jetzt, wo ich wieder auf ihren wackelnden Hintern starre, bedauere ich fast, dass es schon vorbei ist --- auch wenn mein starrer und verkrampfter Nacken mir etwas anderes sagt. Im Vorbeigehen greift sie ein weiteres Handtuch von der Stange, wirft es mir wortlos zu und ist verschwunden.
Ich bleibe noch eine Weile auf dem gruselig-orangefarbenen (das fällt mir ja erst jetzt auf!) Badewannenvorleger sitzen und finde nur langsam wieder in die Realität zurück.
Meine Stimmung könnte als eine merkwürdige Mischung aus "wohlig entspannt nach dem Sex" und "erregt angespannt vor dem Sex" beschrieben werden. Isabellas Geschmack auf meinen Lippen und der Gedanke an diese "Oral-Vergewaltigung" trägt mich wieder ein wenig davon, als sie plötzlich in der Tür steht.
Sie hat sich zwischenzeitlich .... angezogen: Der lange schwarze Rock aus schwerem Wollstoff liegt eng an und betont äußerst wirkungsvoll ihre weiblichen Formen. Er ist seitlich SO HOCH geschlitzt, dass jeder Schritt einem aufmerksamen Betrachter einen kurzen Blick auf das Bein bis hinauf zum Spitzenrand am oberen Ende der Strümpfe gestattet (möglicherweise sogar noch ein ganzes Stück darüber hinaus) -- in einer handelsüblichen deutschen Fußgängerzone würde er vermutlich von einem hohen Anteil der Passantinnen und Passanten zumindest mit dem Attribut "schamlos" belegt werden.
Andererseits würde es sicher einen Moment dauern bis ein nicht vorgewarnter Betrachter diese Tatsache bemerken würde, denn der ebenfalls eng anliegende, dünne Rollkragenpullover lässt nahezu keinerlei Spielraum für Spekulationen bezüglich irgendeines Details an Isabellas Oberkörper. Dies schließt die Abwesenheit jeglicher Kleidungsstücke UNTER diesem Pullover und dadurch bedingt die nicht zu übersehende Anwesenheit von aufreizend durchgezeichneten Brustwarzen ein, was besagten Passanten vermutlich ein weiteres und noch empörteres "Schamlos!!" entlockt hätte.
Kurz: Sie sieht umwerfend aus -- grundsätzlich eigentlich dezent, bei etwas näherer Betrachtung aber puren Sex ausstrahlend, eine phantastische Mischung!
"Komm, zieh Dich an, die beiden kommen gleich!" sagt sie in einem Ton, als wären wir seit Jahren verheiratet. Sie hält mir ihre Hand hin, ich stehe auf, greife zu und bin wieder in "unserem Nachmittag". Sie macht das so verdammt gut, an ihrer Hand lasse ich mich wie ein kleiner Junge ins Wohnzimmer führen -- vor das Sofa, auf dem eben noch Janina saß.
Ich stutze ... und schaue nochmals hin -- das Grübeln über die Bedeutung des "die BEIDEN kommen gleich" weicht der Verwunderung, die dieser Anblick verursacht: Wie auf einem kleinen Altar liegen dort: Meine Jeans (gefaltet), mein schwarzes T-Shirt (gefaltet) und daneben zwei Dinge, die mich an mein Versprechen erinnern: Ein relativ kurzer aber ziemlich dicker Dildo, komplett aus schwarzem Latex mit einer Art "Bodenplatte" und das Ledergeschirr, dass im Keller unter anderem meinen Schwanz ziemlich unangenehm eingeengt hatte.
Wie ein Idiot starre ich auf die Gegenstände -- und bevor mir klar wird wie blöd die Reaktion ist, drehe ich mich zu ihr um -- sie kann ihre Belustigung kaum verbergen.
"Süßer, guck nicht so als hättest Du noch nie einen Buttplug gesehen!", lacht sie als erwähnte sie die nebensächlichste Sache der Welt, lässt sich dabei in den Sessel fallen und deutet dann auf das Sofa: "Bitte. Zieh Dich an. Oder soll ich Dir bei irgendeinem Kleidungsstück helfen?"
Ich zögere noch immer ein bisschen, es gehört zwar zu diesem Spiel, mich von ihr erniedrigen zu lassen (sagt ein analytischer Teil in mir) aber nach dem, was eben im Badezimmer passiert ist, sind meine Reaktionen immer noch ein bisschen träge. Einzelnen Szenen des gesamten Nachmittags flackern an meinen Augen vorbei und die Erkenntnis, dass es "jetzt ja eigentlich egal" ist manifestiert sich erstaunlich schnell. Die rationalen Teile meines Verstandes verschwinden in einem virtuellen Nebel und ich bin schon dabei mich umzudrehen und nach dem Plug zu greifen.
Ich stelle mich vor das Sofa, strecke ihr meinen Hintern entgegen und spreize, genau wie sie eben vor der Badewanne, meine Beine ein wenig. Vielleicht kann ich die Machtverhältnisse ja doch noch ein bisschen ... verschieben .... mit ihren Waffen.
Dank eines spontanen Geistesblitzes nehme ich den kleinen Dildo kurz in den Mund und befeuchte ihn mit meinem Speichel, spreize die Beine noch ein wenig weiter, und schiebe mir das Ding langsam in den Arsch - - ich finde es äußerst schwierig, dabei in irgendeiner Form "lasziv" oder "hingebungsvoll" zu wirken, aber es fühlt sich wirklich gut an und zumindest höre ich sie nicht lachen, was mich weiter antreibt und mutiger werden lässt:
Ich nehme das Ledergeschirr zur Hand, drehe mich um und gehe zu ihrem Sessel, um mich dort direkt vor ihren Füssen hinzuknien.
Meine mit nicht geringer Aufregung kombinierte Überlegungen, eine so deutliche Unterwerfung könnte ihr dann doch peinlich sein, werden durch ihre Ruhe und Gelassenheit enttäuscht.
Und im gleichen Moment -- noch während ich langsam und mit den Augen ihre übereinander geschlagenen Beine abtastend vor ihr niederknie -- ist die Einsicht da:
Ich bin nicht enttäuscht, ganz im Gegenteil, ein kaum zu beschreibendes Gefühl breitet sich in mir aus, es fühlt sich an als falle eine Art Belastung oder eine Hemmung von mir ab ... und mir wird klar, dass dies der erste echte und freiwillige Schritt ist, das sie nun nicht mehr nur meinen Körper kontrolliert.
Jetzt ist diese Wohnung wieder eine ganze Welt -- eine Welt, in der ich nicht nur körperlich sondern auch geistig ihr gehöre. Und ich genieße es, ihr zu Füssen zu liegen. Ich schaffe es nicht, sie frech oder überlegen anzugrinsen und als ich kurz in ihre Augen schaue sehe ich, dass sie es auch fühlt. SIE trägt jetzt was von mir abgefallen ist. Und ich weiß, dass sie gut damit umgehen wird. Ich senke den Kopf und drehe ihn leicht zur Seite, um nicht auf ihre Füße zu schauen.
"Mach weiter." sagt sie sanft und ich nehme die Knie noch ein bisschen auseinander und versuche herauszufinden, wie das Ledergeschirr anzulegen ist. Ich nehme meinen schlaff herunterhängenden Schwanz in die Hand und ziehe die Ledermanschette, die etwas breiter als der Rest des Geschirrs ist, darüber -- mittlerweile ist mir klar geworden, wie das Ding funktioniert und ich beeile mich, alles richtig anzulegen. Als ich fertig bin, liegt die Manschette wieder wie im Keller eng um den Schaft meines Schwanzes, ein weitere Riemen drückt meine Eier provozierend nach vorn wo sie durch ein dünnes Verbindungsstück geteilt werden, dass wie die anderen Enden an einem kleinen Metallring an der Unterseite der Manschette endet.
Ich stehe auf und bleibe vor ihr stehen um sie bestätigen zu lassen, dass alles zu ihrer Zufriedenheit erledigt ist. Sie greift lächelnd zu und dreht das eingeengte Kunstwerk prüfend in den Händen -- etwa so, wie sie vielleicht eine Frucht auf dem Markt begutachtet hätte -- dann nickt sie stumm.
Ich steige zügig in die Jeans (ohne Unterwäsche), ziehe dann noch das T-Shirt an und knie mich wieder vor ihre Füße, lasse die Arme an den Seiten herab hängen und senke langsam den Kopf. Eine Kombination aus dem massiven, permanenten Druck des Dildos in meinem Hintern, dem Ledergeschirr und vielleicht ganz besonders meiner -- nun freiwilligen -- Unterwerfung jagt mir einen wohlig- aufregenden Schauer über den Körper.
Ich höre das leise Rascheln ihrer Strümpfe, sie beugt sich vor und hebt meinen Kopf sanft mit einem Finger unter dem Kinn an -- gerade soweit, dass mein Blick auf ein Bein fällt, das sie provozierend nach vorn gestellt hat. Sie fährt mir mit einem Finger sanft über die Lippen und -- wie nach einem Schlag in den Magen atme ich abrupt, fast keuchend aus, ihr Geschmack ist schlagartig wieder präsent und betäubt mich sanft.
Erst die Türklingel reißt mich aus diesem tranceartigen Zustand, Isabella steht sofort auf und geht zur Tür, aber dieser Anblick bleibt vor meinen Augen stehen.
Und es ist tatsächlich Janina, die ich sofort an der Stimme erkenne. Und noch eine andere, eine männliche Stimme, offenbar kein Bekannter von Isabella (würde die Begrüßung selbst dies nicht bereits nahe legen, so könnte diese Hypothese allein auf der Annahme beruhen, dass Isabella nicht mit Menschen befreundet ist, die irgend jemandem beim Öffnen der Tür ein spaßig-gutgelauntes "Hallo, schön Dich kennen zu lernen, ich bin Carlo -- aber ich habe kein Boot *LACH*" entgegenschmettern.) Ohhh SCHEISSE!
Ich bin sofort wieder auf den Beinen, was immer sie sich DABEI gedacht hat --- es wird nicht funktionieren.
Alle drei kommen ins Wohnzimmer und ich muss mir jetzt mal ein
bisschen Zeit für die Beschreibung von "Carlo" nehmen.
Das erste Wort das mir einfällt ist "gefönt". Hmm, nein, das führt so zu nichts.
Also sagen wir, er wird als Leiche irgendwo angeschwemmt (vermutlich keine wirklich abwegige Vorstellung), dann würde der Polizeibericht wahrscheinlich so anfangen:
Weiß. Männlich. Alter: ca. 24 Jahre. Größe: ca. 1.82m, kurze dunkelbraune Haare, keine besonderen Merkmale. Bekleidet mit einer leichten Stoffhose, einem karierten Hemd, einem dunkelblauen Strickpullover und dunkelbraunen Schuhen. Ein echter "Collegeboy", ich flipp' aus, was soll das denn jetzt?
Ich bin wirklich wütend, den Typ hier rein zulassen fühlt sich ein bisschen wie "Verrat" an --und ich bin sicher, sie weiß das. Scheiße!
Ich nicke ihm knapp zu und er verzieht arrogant das Gesicht. Es ist klar, dass er mich genauso wenig mag wie ich ihn. Was hast Du gedacht, Vollidiot? Dass Dir DIESE beiden Frauen jetzt gemeinschaftlich den Rücken kraulen oder was??
Pfft ... die Vorstellung, dass das hier EIGENTLICH nur zu meinen Gunsten ausgehen kann, entlockt mir dann doch wieder ein dezentes Grinsen ... dann werde ich eben meine geliebte "Underdog Rolle" spielen ....
"Hallo Süßer, schön, dass sie Dich losgebunden hat!" lacht mich Janina an, drückt ihre (bereits erwähnten) kleinen festen Brüste gegen mich und ihren Mund flüchtig auf meine Lippen.
OK. Ich weiß zwar nicht ... eh ... aber ... ist das nicht auch völlig egal?
"Wollt ihr euch nicht ... SETZEN?" fragt Isabella --- und dreht den Kopf gegen Ende der Frage mit einem fast schon hinterhältig zu nennenden Grinsen in meine Richtung. Scheiße, ja, die mentale Umstellung ist mir schon nicht leicht gefallen, aber jetzt hier mit einem Dildo und dem komischen Ledergeschirr zu sitzen finde ich irgendwie so richtig unpassend blöd.
Ich lasse mich langsam und vorsichtig in den Sessel sinken, der Dildo bohrt sich erwartungsgemäß noch tiefer in meinen Arsch, mir stockt kurz der Atem -- und es hilft nicht gerade, dass sich "Carlo" lässig auf das Sofa streicht, eine Zigarette anzündet, den Rauch betont cool durch die Nase bläst und genauso unvermittelt wie lächelnd fragt: "Und? Was machst Du so?"
"Ich bin arbeitslos." sage ich knapp -- das bringt sie meistens zum Schweigen.
Isabella grinst breit, klar wusste sie, dass das passieren würde, "Hey, vertragt euch, der Abend hat doch noch nicht einmal angefangen."
Ja -- danke, denke ich, soll ich mich jetzt nett unterhalten? Eine Mischung aus Wut und Enttäuschung über die Entwicklung der letzten Minuten lässt mich nun möglicherweise ein bisschen zickig erscheinen.
"Hmm?", staunt er -- ich glaube er hat den Sinn der Antwort nicht
ganz erfassen können -- "Janina hat mir aber erzählt, dass Du im IT-Business arbeitest??"
Da stellen sich mir natürlich gleich mehrere Fragen: Woher weiß Janina das? Und warum erzählt sie ihm so was? Glücklicherweise gehört er zu den Leuten, die am liebsten sich selbst reden hören -- was mir ein bisschen Zeit zum Denken verschafft.
"Ich bin Senior Project Manager in der Consulting Business Line bei einem großen Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen." sagt er brav seinen Spruch auf.
"Hmm hmm ... aha ..." knurre ich eigentlich nur Isabella zuliebe, die übrigens mit Janina im -- ich stutze einen Moment -- Schlafzimmer verschwunden ist und mich mit meinem interessanten Gesprächspartner allein gelassen hat.
Aber um das Ganze hier ein bisschen abzukürzen: Carlo stellt sich als ein typischer zwanghaft spontaner und permanent gutgelaunter Möchtegern-Yuppie heraus -- und gehört zu der ziemlich unangenehmen Gruppe der "Fast Talker - Slow Thinker".
Er hat Janina im Casino eines gemeinsamen Kunden kennen gelernt, wo sie wohl zufällig neben ihm stand und er offenbar das dringende Bedürfnis verspürte ihr mitteilen zu müssen sie sei die interessanteste Frau, die er je in einer Kantine getroffen habe. Doh!
Über Janinas Motivation, ihm auf so einen Spruch hin nicht spontan die kantinen-obligatorischen Pasta mit Gorgonzola-Rahmsauce über sein Hemd zu kippen, kann ich leider nichts sagen, aber offenbar haben sich die beiden für heute "auf ein oder zwei Espressos [sic!]" verabredet.
Janina ist dann wohl plötzlich wieder eingefallen, dass sie noch zu einer Freundin wollte und ob er am Abend noch was vorhabe weil wenn nicht könne er ja auch gerne mitkommen -- was er sich *zwinkerzwinker* bei dieser "süßen Maus" natürlich nicht hat entgehen lassen wollen ... [blahblah] ... nicht von der Bettkante ... [blahblah] ... und wenn dann höchstens um sie auf dem Boden ... [blahblahblah] ... und doch wirklich ein messerscharfes Gerät, oder? ... [blahblahblahblah ...] und Isabella wäre ja auch wirklich SEHR nett aber nicht ganz sein Typ ich wisse schon was er meine, sagt er grinsend und jongliert pantomimisch offenbar mindestens ein halbes Dutzend Basketbälle vor seinem Oberkörper, und schließlich sei Isabella ja meine Freundin so dass es da ja sicher keine Probleme zwischen uns gäbe.
Es ist (schließt man mechanische Hilfsmittel aus) nicht wirklich leicht mich sprachlos zu erleben ... die Kombination aus Carlo und den gegebenen Umständen hat es allerdings in kürzester Zeit geschafft -- wobei Carlo das kleinere Problem ist, Leute dieser Kategorie sind üblicherweise recht leicht zu verschrecken, aber letztlich habe ich mich nun vorerst doch dazu durchgerungen, darauf zu vertrauen, dass Janina sich wohl wenigstens IRGENDETWAS dabei gedacht hatte, als sie ihn hierhin lotste. Oder wenigstens Isabella, als sie die beiden rein gelassen hat. Ihr "Typ" kann das jedenfalls unmöglich sein, schießt es mir durch den Kopf, als die beiden wieder ins Wohnzimmer kommen.
"Sorry, hat einen Moment gedauert. Ich hoffe, wir haben nichts wichtiges verpasst ... ?", fragt Janina gutgelaunt.
"Naja, nein, nicht wirklich, wir sprachen gerade über Dich messerscharfes, süßes Maus-Gerät und über Isabellas Titten." Das konnte ich mir nicht verkneifen, und Carlos fassungslos entgleiste Gesichtszüge entschädigen mich zumindest teilweise für seine Anwesenheit.
"Ahja ... und ihr kamt zu welchem Ergebnis, wenn ich fragen darf?" hakt Isabella natürlich wie erwartet sofort nach.
Carlos Gesichtsausdruck verändert sich von "fassungslos" in "das kann er doch nicht machen", aber er bringt nur ein lahmes "Das stimmt doch gar..." hervor, bevor ich ihm ins Wort falle.
"Wir kamen nicht wirklich zu einem Ergebnis. Carlo sprach von Janina als einer Kombination aus 'süßer Maus' und 'messerscharfem Gerät' und merkte an, er würde sie wohl nicht von der Bettkante stoßen. Wobei er es sich nicht nehmen ließ, den kaum originelleren Kalauer von wegen 'wenn, dann nur um sie auf dem Boden zu nehmen' hinterher zu schieben - in der Sache selbst stimme ich ihm übrigens durchaus zu, wenngleich ich es wohl ein wenig anders ausgedrückt hätte.
Achja, und Deine Titten fand er wohl sehr ..." ich ahme sein "Jonglieren" mit übertrieben ausholender Gestik nach, "wobei er aber nicht wirklich konkret wurde." lache ich.
"Also mir gefallen diese Titten *SEHR*!" kommentiert Janina während sie hinter Isabella tritt, unter ihren Armen hindurch provokativ nach eben diesen greift, sie scheinbar prüfend in beiden Händen wiegt und dabei mit den Daumen die sich durch den engen Stoff sanft abzeichnenden Brustwarzen umspielt -- als sprächen wir über einen beliebigen neuen Modetrend, was Isabella nicht wesentlich mehr als ein sanftes, wohlwollendes Lächeln entlockt.
"Auf meine starren jedenfalls nur sehr wenige Männer mit einer fast schon unverschämten Intensität.", fügt sie mit Blick in meine Richtung hinzu. Ob Carlo schon jetzt die ersten Zweifel an der Richtigkeit seiner Entscheidung doch "einfach mitzugehen" kommen? "Oder?" fragt sie mich.
"Detailverliebtheit übrigens. Interesse an Details. Nicht nur Intensität. Aber natürlich hast Du recht, auf meiner persönlichen Hitliste rangieren Isabellas Titten SEHR weit oben..." sage ich völlig ernst. Isabella hat sich mittlerweile ebenfalls eine Zigarette angesteckt und hört amüsiert zu.
"Bist Du auf große Titten abonniert oder entsteht Deine Vorliebe im Gesamteindruck?" fragt Janina mit beinahe akademischen Interesse.
"Sowohl - als auch. Grundsätzlich muss für mich wohl das stereotype 'bigger is better' gelten, wobei ich von der natürlichen Variante von 'bigger' spreche -- gerade die amerikanische, silikon- bzw. salzwasserkissen-unterstützte Form mag ich nicht so gerne." Und natürlich gibt es Grenzen, an denen Titten den angenehmen Bereich "Wooww! Groß!" verlassen und besser mit "Uhh ... bizarr!" beschrieben werden müssten.
Das beginnt Spaß zu machen, besonders im Hinblick auf Carlos (erfolglose) Versuche sich hier irgendwie ins Spiel zu bringen.
"Demnach wäre ich also beispielsweise nicht Dein Typ ... ?" "Das würde ich so nicht sagen, allerdings kann ich über Deine Titten nicht viel sinnvolles sagen, denn ..." "Komisch, ich hatte den Eindruck, DU hättest ein besseres Vorstellungsvermögen ... ich meine ... es wirkte, als hättest Du SEHR genau hingesehen ...." fällt sie mir ins Wort.
"Ja, in der Tat. Die Piercings in Deinen Brustwarzen machen auf mich einen sehr anregenden Eindruck, besonders wenn ich mir vorstelle, mit der Zungenspitze darüber ... aber lassen wird das.
Die Form gefällt mir ebenfalls außerordentlich und die Proportionen passen perfekt zu Deinem zierlichen Körper, aber -- wie gesagt -- WIRKLICH beurteilen kann ich das nicht ...." grinse ich und lehne mich erwartungsvoll zurück.
"Hmmm. Ja, sehe ich ein. Und Du, Carlo? Auf welche Titten stehst Du?" "Äh ... ich mag ... also ... ich meine ... äh ... so eine handvoll ... würde ich sagen ..." antwortet er etwas zögerlich... "Oh!", lacht Janina, "Dann müssten Dir meine gefallen!". Sie schiebt den bereits als sehr kurz beschriebenen Rock noch weiter nach oben und setzt sich wie eine geschickte Reiterin auf Carlos Schoß. Er weiß offenbar noch nicht so recht, wie ihm geschieht, als sie seine Hände nimmt und zügig auf ihren Oberkörper presst.
"Eh ... ja ... " staunt er ein wenig unbeholfen ... und während ich noch darüber nachdenke, ob ich ihn nun beneide oder nicht, ist Janina schon wieder aufgestanden.

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