Erwischt

Sie hatte ihn schon so oft gebeten, sie hatte es ihm befohlen und sie hatte ihn erwischt, gerade eben und sie hatte ihn ehrlich kalt erwischt. Was musste sie auch zu früh kommen, sie kam doch sonst immer viel später.
Es nutzte alles nichts, jetzt saß sie vor ihm, im Wohnzimmer auf dem Schreibtisch.
Sie trug diese schwarzen Stiefel, die sie erst kürzlich zusammen erstanden hatten. Sie hatten dünne schlanke Absätze, etwa 8 cm und man konnte eigentlich nicht sehen, dass es Stiefel waren, denn sie trug eine Jeanshose darüber, mit weitem Schlag, aber er hatte die Spitzen der Schuhe sofort erkannt.
Er stand vor ihr, die Arme auf dem Rücken verschränkt, die Augen gesenkt, den Blick auf einen Punkt kurz vor ihr fixiert. Sie saß auf der Kante des Schreibtisches, die Beine übereinander geschlagen. Sie ließ sich Zeit, so als müsste sie nachdenken, was mit ihm geschehen sollte.
Und tatsächlich, ich musste auch nachdenken. Gut gelaunt war ich etwas früher aus dem Büro weggekommen, mit dem Gedanken daran, dass du vielleicht schon da sein könntest. Endlich mal wieder ein Nachmittag, den man irgendwie gemeinsam verbringen könnte. Die letzten Sonnenstrahlen genießen vielleicht und an den See fahren... Ich hatte die Wohnungstür ganz leise geöffnet, wollte dich überraschen, denn die Anzahl der Schuhe und die Musik verrieten mir, dass du schon in der Wohnung warst.
Ich ging auf die Wohnzimmertür zu und musste dabei an der Toilettentür vorbei, die leicht angelehnt war und als ich das Geräusch hörte, wusste ich... ich wusste einfach, dass du einer eindringlichen Bitte nicht nachgekommen warst. Ich öffnete den Türspalt noch ein kleines Stück und konnte mich dann auch mit eigenen Augen davon überzeugen. Voller Männlichkeit im Stehen pinkelnd- augenblicklich rasten meine Gedanken. So eine Chance würde sich so bald vermutlich nicht wieder ergeben, quasi in flagranti.
Viel Zeit zum Nachdenken hatte ich nicht. Ich schob die Tür wieder zu und wartete nur einen Schritt davor. Der Schreck war groß, als du die Tür öffnetest, nicht nur, weil du nicht mit mir gerechnet hattest, sondern weil dir anscheinend augenblicklich bewusst war, dass ich dich gesehen hatte.
„Na? Hat es Spaß gemacht?“ ich stand im Flur, die Arme vor der Brust verschränkt, mit fester Stimme
„Ja,... Herrin“ die Antwort kam zwar kleinlaut aber ehrlich, dachte ich bei mir, wenigstens etwas.
„Machst du das oft?“
„Manchmal. Nicht oft. Es tut mir leid Herrin! Bitte bestraft mich! Ich hab es nicht anders verdient!“ die Sätze kamen schnell hintereinander und ich fragte mich, ob sich in deiner Hose schon dein kleiner Freund regte.
Und jetzt saß ich hier... und was sollte jetzt weiter passieren?
Als erstes brauchte ich mal jemanden, der mir die Toilette putzte, beschloss ich.
„Geh ins Schlafzimmer, zieh dich um, ich will Sophie hier sehen, aber ein bisschen flott!“
„Ja, Herrin!“
Es dauerte fast eine Viertel Stunde, bis Sophie das Wohnzimmer mit einem kleinen Knicks betrat und mitteilte, sie sei jetzt da, wie gerufen. Schwarze Nylonstrumpfhose, Pumps, ein weißes Schürzchen und eine schwarz- weiß gestreifte Bluse.
Ich konnte sofort sehen, warum sie so lange gebraucht hatte. Wieder mal die Nylonstrumpfhose. Sie saß nicht. Und die Bluse war falsch geknöpft.
Wortlos ging ich zu ihr. „Zeig mir deine Hände!“ Wie ein kleines Mädchen hielt sie mir die Hände entgegen, erst Fingernagelkontrolle, alles war sauber, dann die Handinnenflächen. Schweißnass, zitternd... So konnte das mit den Strümpfen und mit den Knöpfen ja nichts werden. Ich beschloss zu helfen. Zu erst die Bluse. „Hände auf den Rücken, Mädchen!“
Ich knöpfte alle kleinen weißen Knöpfe noch einmal auf, auch wenn zwei oder drei völlig ausreichend gewesen wären...
„Weißt du, es tut mir echt leid, dass du jetzt diese Sache hier durchstehen musst! Aber dieser kleine Hurensohn von Sklave, konnte sich einfach nicht benehmen und so musst du jetzt die Spuren seines Vergehens beseitigen!“ Ich knöpfte langsam alle kleinen weißen Knöpfe wieder zu, nicht ohne dich zärtlich zu berühren.
Die Bluse war nun ordentlich geknöpft, ich öffnete die Schleife der Schürze und legte sie über die Stuhllehne... Schon durch die schimmernden Nylons konnte ich sehen, dass er sich den Schwanz abgebunden hatte. Und da die Nylons so schlecht saßen, dass sie mit Sicherheit bei der bevorstehenden Arbeit reißen mussten, zog ich sie sacht nach unten, rollte sie auf den Knöcheln auf und begann sie langsam wieder nach oben zu ziehen. Ich streichelte dabei die Innenseiten der Oberschenkel und den eingebundenen kleinen Freund „Gefällt dir das?“ fragte ich, nachdem du ein paar mal hörbar eingeatmet hattest „Ja, Herrin...“
„Na, dann kannst du mir ja später zeigen, wie sehr du das magst! Jetzt wird erst mal geputzt!“ Ich band die Schürze wieder an ihren Platz und führte dich zur Toilette. Dort lagen mittlerweile eine Zahnbürste, ein Lappen, ein Stück Kernseife und ein Eimer mit Wasser...
Ich blieb die ganze Zeit hinter dir stehen und beobachtete, wie du die Toilettenschüssel und die Brille mit der Zahnbürste säuberst, auf den Knien...
Ich hatte Zeit.
Bis sich dieses untrügliche Gefühl einstellte- ich musste mal. Na, das passt ja hervorragend. Sophie war gerade fertig geworden. „Lass mich vorbei!“ herrschte ich sie an, zog mir die Hose nach unten und setze mich auf die frisch geputzte Toilettenbrille... Sophie kniete immer noch etwa einen halben Meter vor mir, den Blick gesenkt, die Hände in den Schoß gelegt....
„Komm her, leck mich sauber Sophie! Das hast du dir jetzt wirklich verdient!“ wohlwollend rutschte ich auf der Kloschüssel so weit nach vor, wie es ging, öffnete meinen Schritt und deine Zunge versank in den feuchten Tiefen meines Venushügels. Ich strich der leckenden Zofe durch die Haare, ihre Zunge erledigte den Job wirklich gut und schon bald begann es in mir überall zu prickeln. Fest drückte ich den Kopf in meinen Schoß und zog ihr ganzes Gesicht durch meine Scham. Ihre Zunge berührte meinen harten Kitzler, liebkoste meine Schamlippen und ließ mich langsam aber sicher kommen...
„Du bist eine kleine geile Schlampe!“
„Ja, Herrin!“ ein kleines Lächeln zeichnet dein Gesicht.
„Na dann wollen wir mal etwas tun, was deiner kleinen Schlampenfotze Freude bereitet, als Dank dafür, dass du diese Schweinerei hier beräumt hast! Zieh die Bluse aus und komm ins Wohnzimmer...!
Ich ging derweil vor und legte ein paar Utensilien zurecht.
Kurz darauf stehst du, Sophie, wieder im Zimmer, erwartungsvolles Gesicht. „Du hast es dir verdient, Sophie... Also! Beug dich über den Schreibtisch... Beine auseinander!“ Ich verbinde dir die Augen mit einem Tuch.
Ich schiebe die Nylons ein weiteres Mal in deine Kniekehlen, dein Arsch streckt sich mir entgegen. Ich streiche dir mit der Hand durch deine Ritze... Es dauert ein paar Sekunden, bis du bemerkst, dass da Wachs in deine Arschritze getropft wird. Was soll daran Belohnung sein? fragst du dich. Aber schon bald bemerkst du, wie kein neuer Tropfen der heißen Flüssigkeit in deine Ritze läuft und ich mich trotzdem an ihr zu schaffen mache. Langsam und genüsslich kratze ich jeden vergossenen Tropfen wieder ab, erst ganz vorsichtig, aber je näher ich der Haut komme, werde ich fordernder, kratze ... bist ich mit den Fingern nur noch deine kleine Rosette vor mir habe, meine Finger finden ihr Ziel, immer wieder und immer wieder. Erst ein Finger, dann zwei, ich lasse angewärmtes Öl in deine Ritze laufen, meine Finger flutschen immer wieder in dein Hurenloch... ficke dich mit meinen Fingern und dann... eine kleine Pause. Das kleine Stöhnen klingt enttäuscht „Na, na!“ aufmunternde Worte und wieder spürst du, wie ich mich in deiner Ritze zu schaffen mache. Aber diesmal sind es nicht die Finger! Mit einem kurzen Blick auf den Rest des Schreibtisches weißt du, was es ist. Wir benutzen es nie für das, für was es wirklich gedacht ist. Es ist ein kleiner Holzstößel, der eigentlich für die Herstellung von Caipi’s gedacht ist. Wie oft habe ich dich schon zuschauen lassen, wie er meinen Venushügel liebkoste...
Ich ziehe ihn dir ein paar mal durch die geölte Ritze und setze ihn dann genau auf deine Rosette, du versuchst dich zu entspannen, ich kann es spüren, wie sehr du dir wünschst, dass ich ihn dir endlich rein stecke. Immer wieder umkreist das Spielzeug deine Rosette, immer weiter streckst du mir deinen Arsch entgegen. „Bitte Herrin, steck ihn mir endlich in meine kleine geile Schlampenfotze!“ bricht es irgendwann aus dir heraus. Dann spürst du, wie der Stößel mit Druck dein Poloch ausfüllt und wieder aus ihm heraus gezogen wird. Das Spiel beginnt von vorn „Bitte“ der Ton ist flehend und wieder findet der Stößel das Loch. Das geht eine Weile so weiter, die Zwischenräume werden kürzer und dann... ficke ich dich ordentlich mit dem Stößel, mit der anderen Hand reibe ich deinen Schwanz und abwechselnd deine Nippel, die hart und dunkelrot ein wundervolles Spielzeug sind.
„So, meine Kleine, jetzt werde ich mich diesem kleinen dreckigen Sklavenarsch widmen! Du ziehst dich jetzt aus. Komplett! Ich will dieses Flittchenoutfit nicht mehr sehen, wenn ich wieder reinkomme! Leg die Sachen ordentlich auf dem Stuhl zusammen. Der Stößel bleibt in deinem Arsch! Und ich will deinen Sklavenschwanz sehen und zwar so, wie ihn dir die Natur gegeben hat, ohne diese nette Verpackung. Wenn du die Sachen zusammengelegt hast, verbindest du dir wieder die Augen und stellst dich schön breitbeinig in die Zimmermitte, die Hände im Nacken. Klar? Und wenn du den Analverschluss verlierst, dann setzt es doppelt!“
„Aber vorher bedankst du dich bei mir, du kleine Schlampe, für die Sonderbehandlung!“
„Ja, Herrin, Danke!“ damit sinkst du auf die Erde und küsst die Schuhspitzen, die du so magst.
„Steh auf! Küss mich!“
Schon beim Aufstehen merkst du, dass dieser eingeölte Stößel seinen Weg nach draußen sucht, fest presst du die Arschbacken zusammen. Nur nicht jetzt, der einzige Gedanke...
Wir küssen uns heftig. Ich zwirble dir dabei die Nippel und du kannst meine fühlen, wie sie immer härter werden. Meine Hände massieren deine Pobacken, ziehen die Arschbacken auseinander, es fällt dir schwer, den Stößel in dir zu behalten.
„So!“ mit einem leichten Klaps auf deine rechte Arschbacke löse ich mich von dir und lasse dich allein in dem Zimmer zurück.

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