In der alten Stadtvilla

Ich hatte Tom schon seit bestimmt mehr als 10 Jahren nicht mehr gesehen, als ich ihn an einem Freitag Abend zufällig bei der Eröffnung einer neuen Szene- Kneipe in unserer Stadt wieder traf. Als Jugendliche hatten wir eine Zeit lang mit der selben Clique abgehangen. So hatten wir dann auch gleich reichlich Gesprächsstoff als wir uns nach so langer Zeit wieder trafen. Nachdem wir alle unsere damaligen Freunde durchgekaut hatten und uns darüber ausgelassen hatten, was aus jedem einzelnen von ihnen geworden war, sprachen wir auch über unsere neuen Lebenswege. Wir redeten über vergangene Partnerschaften, die letzten Urlaube, über Karriere und Beruf. Irgendwann kamen wir auch auf unsere Hobbys und letztendlich – ich kann nicht einmal genau sagen warum- auf sexuelle Erfahrungen und Vorlieben zu sprechen. Eigentlich war Tom ja mittlerweile ein total Fremder für mich und normalerweise ist es nicht meine Art mit Fremden über meine sexuellen Aktivitäten zu sprechen. Bei im war das jedoch irgendwie etwas anderes. Wie dem auch sei, wir stellten schnell fest, dass wir beide bisher keine Kinder von Traurigkeit gewesen waren und dieselben Vorlieben teilten. Tom erzählte mir von seiner Vorliebe seine Partnerin beim Sex zu dominieren, ich erzählte ihm davon, dass ich mich beim Sex gerne dominieren lasse. Je intensiver wir über dieses Thema sprachen, desto mehr erregte mich der Gedanke daran, was bei einem gemeinsamen Liebesspiel mit Tom alles möglich war. Ich konnte spüren, wie ich feucht wurde. Mein knapper Lederstring fühlte sich schon gefährlich nass auf meiner Haut an. Tom erzählte mir von seinem Atelier (so nannte er es). Diesen Raum im Keller seines Hauses hatte er ganz nach seinen sexuellen Vorlieben eingerichtet und hier lebte er seine Fantasien mit verschiedenen Partnerinnen aus. Er lud mich ein, ihn dorthin zu begleiten. Ich ließ mich nicht zweimal bitten und so zahlten wir unsere Getränke und verließen gemeinsam das Lokal, um uns zu Fuß auf den Weg zu seinem nur 5 Straßen entfernten Haus zu machen. Tom bewohnte die alte Stadtvilla, welche er vor ein paar Jahren von seinen Eltern überschrieben bekommen hatte alleine, so dass wir ungestört waren, als wir nun die Stufen in seinen Keller hinab stiegen. Unten angekommen ging er voraus und öffnete mir die Tür zu seinem geheimen Reich. Vor mir lag ein circa 20 qm großer Raum. Die Wände, die Decke und auch der Boden des Raumes waren aus Beton und Tom hatte alles in schwarz gestrichen. An der Wand gegenüber der Tür waren auf Bein- und Armhöhe Leder- Manschetten an der Wand angebracht. Die linke Wand war mit Haken versehen worden an denen verschiedene Instrumente und Utensilien hingen, die man zweifellos für die Art von Sex, die Tom und ich bevorzugten, brauchte. An der rechten Wand stand ein Tisch auf dem ebenfalls diverse Spielzeuge bereit lagen. Tom hatte mir offensichtlich nicht zu viel versprochen was die Ausstattung seines Ateliers anging. Er schloss die Tür hinter mir und schlüpfte Augenblicklich in seine Rolle. Mit scharfer Stimme forderte er mich auf: "Zieh dich aus!“ Ich gehorchte und zog meine Bluse, sowie meine Hose aus. Ich stand nun nur noch mit meinem String und einer ledernen Büstenhebe bekleidet vor ihm. Meine blanken Nippel streckten sich ihm hart vor Erregung entgegen. "Stell dich vor die Wand," befahl er mir und nickte in Richtung der Wand mit den Manschetten. Ich spielte nun ebenfalls meine Rolle und fragte in zögerlichem Ton: "Vor welche Wand? Warum willst du, dass ich mich vor die Wand stelle?“ "Ich sage es dir nicht noch einmal: Stell dich vor die beschissene Wand!“ herrschte er mich an. Langsam setzte ich mich in Bewegung und wich mit gespielter Furcht vor ihm zurück. "Dreh dich mit dem Gesicht zur Wand und heb die Arme über den Kopf.“ "Nein bitte, ich will das nicht“, bettelte ich ihn an. "Tu was ich dir sage, oder willst du, dass ich dir wehtun muss?“ drohte er. "Nein, tu mir nicht weh, ich mache ja was du von mir verlangst“, stotterte ich mit gespielter Hilflosigkeit. Ich stellte mich also vor die Wand und hob meine Arme über den Kopf, so wie er es verlangt hatte. Tom packte erst mein rechtes Handgelenk und schloss grob eine der Manschetten darum, dann fesselte er auch mein linkes. Sein Fuß zwängte sich von hinten zwischen meine Füße und spreizte so meine Beine weit auseinander. Er fesselte auch meine Füße mit Hilfe der Manschetten. Mit ausgestreckten und fixierten Gliedmaßen stand ich vor ihm. "So gefällst du mir schon viel besser,“ sagte er höhnisch. Ich war ihm ab jetzt hilflos ausgeliefert und der Gedanke daran ließ meinen Körper vor Erregung leicht beben. "Ich kann allerdings nicht dulden, dass du mir nicht sofort gehorcht hast. Du wirst nun spüren, was es für Konsequenzen hat, wenn du ungehorsam bist.“ stellte er nüchtern fest. Er spielte seine Rolle wirklich perfekt. In seiner Stimme lag keinerlei Wärme mehr. Ich beobachtet Tom, wie er durch den Raum auf die Wand mit seinen Instrumenten zuging. Er nahm eine Lederpeitsche von der Wand. Ihre Riemen waren nicht besonders lang, allerdings bestand sie aus mindestens 12 feinen Lederbändern. Mit der Peitsche in der Hand kam er nun auf mich zu. Er holte weit aus und ließ die Riemen mit einem harten Schlag auf meinen nackten Po herab sausen. Als das Leder meine Haut traf, stöhnte ich leise auf. Der brennende Schmerz den sie hinterließen machte mich geil. Noch weitere 5 Mal holte Tom aus. Ich wand mich unter seinen Schlägen und genoss die feinen Schmerzen die er mir zufügte. Mein gesamter Arsch brannte und ich war mir sicher, dass er nun mit vielen feinen, roten Striemen übersät sein musste. Wie meine Rolle es vorsah flehte und bettelte ich ihn an: "Bitte aufhören. Du tust mir weh. Bitte hör doch auf damit.“ "Bitte aufhören,“ äffte Tom meinen weinerlichen Tonfall nach. "Du glaubst, ich täte dir weh? Du weißt noch gar nicht, was Schmerzen sind! Aber das werde ich dir schon noch zeigen. Und jetzt halt dein Maul!“ meckerte er mich an. "Bitte, bitte schlag mich nicht mehr.“ stotterte ich noch einmal. "Du kannst deine vorlaute Klappe einfach nicht halten, was? Dann muss ich wohl dafür sorgen, dass du sie hältst.“ stellte er streng fest. Er ließ von mir ab und ging hinüber zu dem Tisch. Mit einem Knebel in der Hand kehrte er zu mir zurück. Nachdem Tom mir die harte Plastikkugel grob in den Mund geschoben hatte, zerrte er das Geschirr, das sie fixierte, so fest zu, dass es mir in die Haut an den Wangen schnitt. "Endlich hältst du die Schnauze.“ Er grinste zufrieden. "Ich werde jetzt deine Füße losbinden. Dann will ich, dass du mir deinen Arsch schön weit entgegenstreckst. Hast du verstanden?“ Ich nickte. Als Tom meine Füße befreit hatte, blieb ich allerdings genau so stehen wie zuvor. Er krallte sich in meine Haare am Hinterkopf und riss ihn mit einem Ruck nach hinten. "Ich wiederhole mich noch genau einmal: Arsch raus!“ zischte er mir ins Ohr. Wieder bewegte ich mich nicht. "Wie du willst. Ich werde dir deine Sturheit schon noch austreiben!“ Er ließ meine Haare los und ging erneut zu der Wand mit seinen Werkzeugen hinüber. Mit einer Reitgerte in der Hand kam er zu mir zurück. "10 Schläge“, kündigte er an. Entsetzt starrte ich ihn an und schüttelte wie wild den Kopf. "Das hättest du dir vorher überlegen müssen: Strafe muss sein.“ sagte er ohne eine Spur von Mitleid in der Stimme. Tom arbeitete sich während seiner Schläge von meinen Waden bis zu meinem Hintern hoch. Ich erhielt 5 Schläge auf jede Seite. Mittlerweile war meine Muschi durch und durch nass. Nach dem letzten Schlag forderte er mich erneut auf: "Streck endlich deinen Arsch raus!“ Diesmal gehorchte ich. Tom riss mir meinen String mit einem Ruck herunter. Er blieb unter meinen Pobacken hängen. Noch einmal zerrte er grob an dem Leder, dann fiel es zu Boden. Ich hob meine Füße und stieg aus dem String heraus. Dann streckte ich Tom wieder meinen Arsch entgegen. Mit dem Griff der Gerte fuhr er von hinten zwischen meine Beine. Er rieb den Stiel an meiner nassen Möse herauf und wieder herunter. Die geriffelte Oberfläche rubbelte dabei über meinen Kitzler. Das erregte mich nur noch mehr. Ich stöhnte laut auf. "Du dreckiges Miststück, das macht dich also geil?“ höhnte er. Tom stieß den Griff tief in mich hinein. Er war nicht besonders dick, aber trotzdem wurde ich immer heißer, während er den Gertenstiel unsanft in mir vor und zurück bewegte. Nach einigen heftigen Stößen zog er ihn wieder aus meinem nassen Loch heraus und fuhr mit dem nassen Griff zwischen meine Pobacken. Er umkreiste damit mein Poloch und nässte es so ebenfalls an. Dann führte er mir den Stiel ein. Mein After schloss sich fest um die Rillen des Griffes. Es war ein unbeschreibliches Gefühl das harte Plastik mit seinen Wölbungen in meinem Arsch zu spüren. Tom drehte den Griff ganz langsam hin und her. Dabei drang er immer noch ein Stück tiefer in mich vor. Kurz bevor meine Lust explodieren konnte, zog er den Stiel wieder aus mir heraus. "Das reicht.“ sagte er. Er ließ die Gerte achtlos auf den Boden fallen. "Das hier soll dir keinen Spaß machen du Schlampe. Ich schätze ich muss mir für dich etwas anderes einfallen lassen.“ Wieder entfernte er sich von mir. Vor Geilheit zitterte ich am ganzen Körper. Mein Atem ging nur noch stoßweise, als Tom mit ein paar Nippelklemmen zu mir zurückkehrte. Sie waren durch eine Eisenkette miteinander verbunden. "Ich werde dir jetzt deine Arme losbinden, damit du dich herumdrehen kannst. Deinen Arsch habe ich mir jetzt lange genug vorgenommen. Wird Zeit, dass ich mich mit Deinen Titten und deiner Möse beschäftige.“ Er löste die Manschetten um meine Handgelenke und ich drehte mich zu ihm herum. "Heb die Arme wieder über den Kopf.“ befahl er mir. Ich kam seiner Aufforderung nach. Abermals fesselte er mich. Dann begann er damit die Klemmen an meinen steifen Brustwarzen zu befestigen. Augenblicklich trieb mir der Schmerz die Tränen in die Augen. Tom ignorierte das. Er begann damit den Druck auf meine Nippel noch zu erhöhen, indem er die Spannung der Schrauben mit Hilfe der feinen Rädchen, die an ihnen angebracht waren, justierte. Mittlerweile kullerten mir meine Tränen aus den Augenwinkeln über die Wangen. "Hör auf zu heulen, du hast es nicht besser verdient!“ fauchte er mich an. Der Schmerz war fast unerträglich, aber er erregte mich auch. Also versuchte ich die Tränen weg zu blinzeln. Tom holte noch zwei weitere Klemmen. Diese waren mit Gewichten versehen. Er befestigte jeweils eine an meiner rechten und an meiner linken Schamlippe. Die Gewichte sorgten dafür, dass sich die Haut meiner Schamlippen schmerzhaft dehnte. Tom zog an der Kette, die die beiden Nippelklemmen miteinander verband und fügte mir so weitere Schmerzen zu. Ich stöhnte. Zum einen vor Schmerz, zum anderen vor Lust. Als Tom nun mit 3 seiner Finger zwischen meine Schamlippen fuhr, um mit ihnen tief in mich einzudringen, war mir bereits schwindelig vor Erregung. Grob begann er mich zu fingern. Es dauerte nicht lange, dann explodierte meine Lust. Ich warf mich in Ekstase wild hin und her, während er mich mit seinen Fingern zum Höhepunkt brachte. Es war ein kurzer und heftiger Orgasmus. Ich hing schwitzend und keuchend in meinen Fesseln, als sich mein Orgasmus langsam wieder zurückzog. Tom band mich los. "Du darfst dich jetzt wieder anziehen. Danach möchte ich, dass du gehst.“ Mit diesen Worten verließ er den Raum. Ich konnte hören, wie er oben eine Tür öffnete und über mir seine Wohnung betrat. Die Tür fiel mit einem lauten Krachen ins Schloss, dann war es ruhig im Haus. Nachdem ich meine Brüste und meine Scham von den Klemmen befreit hatte, zog mich wieder an. Ich verließ das Gebäude 5 Minuten nachdem er mich dort unten einfach hatte stehen lassen, ohne noch einmal irgendetwas von Tom gesehen oder gehört zu haben.

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Nach meiner letzten Begegnung mit Tom wollte ich mehr. Mehr von diesem bittersüßen Schmerz den er mir zugefügt hatte. Mehr von diesem Gefühl der Unterlegenheit und Hilflosigkeit, welches er mir so perfekt vermittelt hatte. Es waren drei Tage seit jener Nacht vergangen, in der Tom mich zum ersten Mal mit in sein Atelier genommen hatte. Ich ertappte mich beinahe stündlich dabei, wie meinen Gedanken zu jener Nacht zurück schweiften. Außerdem malte ich mir aus, was mich dort in diesem Keller noch alles erwarten könnte. Allein schon die Vorstellung daran erregte mich ungemein. Tom hatte mir im Laufe des Abends seine Handynummer gegeben und genau diese tippte ich nun in mein Mobiltelefon ein. Er meldete sich nach dem vierten Klingeln. "Hallo?“ "Äh... Hallo Tom, ähm, ich bin es: Sandy.“ meldete ich mich nun doch etwas verlegen.
"Ach schau an, ich habe mich schon gefragt, wie lange du es noch aushältst, bis du mich anrufst.“ antwortete er amüsiert. "Lass mich raten: Du möchtest unsere Unterhaltung vom Freitag gerne fortsetzen?“ fuhr er fort. Das Wort Unterhaltung betonte er dabei besonders. "Ja, also, wenn du so fragst, ja, das möchte ich.“ stotterte ich aufgeregt. "Komm in einer Stunde bei mir vorbei, dann habe ich Zeit für dich.“ Schon hatte er wieder aufgelegt. Eines musste ich ihm lassen: er vergeudete keine Zeit!
Wenn ich pünktlich sein wollte, dann musste ich mich nun wirklich beeilen. Also stürzte ich hastig unter die Dusche, verzichtete auf ein langwieriges Make-Up und schlüpfte eilig in eine Jeans und ein T- Shirt. Ich schnappte mir meine Wohnungsschlüssel, steckte mir ein wenig Kleingeld in die Hosentasche und hetzte zur nächsten Straßenbahnhaltestelle. Mit 10 Minuten Verspätung erreichte ich Toms Haus. Ich klingelte mit zitternden Händen. Mit ernstem Gesichtsausdruck öffnete er mir die Tür. "Du bist zu spät.“ stellte er erbost fest. "Ja, ich weiß. Es tut mir leid, schneller ging es einfach nicht.“ antwortete ich zerknirscht. "Ach und du meinst ein "Es tut mir leid“ reicht als Entschuldigung aus?“ fuhr er mich an. "Los rein mit Dir!“ knurrte er. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er sofort in seine Rolle schlüpfen würde.
Eigentlich hatte ich erwartet, dass wir erst einmal einen Kaffee oder so zusammen trinken würden. Aber so war es mir eigentlich auch recht. Schließlich war ich nicht hergekommen um Small Talk zu halten. Tom ging vor mir die Kellertreppe hinunter und öffnete mir die schwere Tür zu seinem Reich. "Du weißt, was ich von dir erwarte.“ sagte er nachdem er die Tür hinter uns wieder geschlossen hatte. Natürlich wusste ich das und begann mich auszuziehen. "Zieh dich ganz aus“, befahl Tom mir. Ich gehorchte. Tom umrundete mich und nahm meinen nackten Körper in Augenschein. Meine Haut hatte sich von unserem ersten Zusammentreffen wieder gut erholt. Die Striemen auf meinen Po waren nicht mehr zu sehen. Lediglich ein kleiner blauer Fleck hatte sich neben einer meiner Brustwarzen gebildet und deutete darauf hin, dass Tom mit einer der Nippelklemmen beim letzten Mal etwas zu stürmisch gewesen war. Er nickte zufrieden.
"Geh auf die Knie.“ forderte er mich auf. Nur zu gerne kam ich seiner Aufforderung nach. "Und jetzt geh auf alle Vier.“ befahl er. Wieder gehorchte ich und beugte mich nach vorne um mich auf meinen Händen abzustützen. "So ist es gut. Jetzt streck deinen Arsch raus.“ Ich reckte ihm meinen blanken Po entgegen. Mit der flachen Hand schlug Tom nun sehr fest zuerst auf meine rechte, dann auf meine linke Pobacke. Meine Haut begann quasi sofort zu brennen, dort wo er mich getroffen hatte. Ich stöhnte leise auf. "Das ist deine Strafe fürs zu spät kommen,“ klärte er mich auf, während er noch 2 weitere Male zuschlug. Ich wurde bereits feucht. Dennoch spielte auch ich wieder meine Rolle. "Aber ich konnte wirklich nichts dafür. Eine Stunde war einfach zu knapp.“ versuchte ich mich zu rechtfertigen. "Werd ja nicht auch noch frech!“ drohte er mir. "Ich bin doch gar nicht frech!“ antwortete ich trotzig. "Dir werde ich es zeigen, mir auch noch Wiederworte zu geben!“ fuhr er mich an.
Er ging hinüber zu der Wand mit seinen Utensilien und griff nach einem Paddel. Tom holte weit aus und ließ es dann, wie zuvor schon seine Hand, auf meinen Po herab sausen. Ich konnte hören wie es durch die Luft zischte, bevor es auf meine nackte Haut klatschte. Wieder stöhnte ich auf. Meine Muschi war nun gefüllt mit meinem eigenen Saft. Noch einmal schlug Tom zu. Dann trat er vor mich. "Sieh zu mir hoch.“ forderte er. Ich beugte meinen Kopf in den Nacken und sah ihn an. "Kommst du ab jetzt pünktlich zu unseren Verabredungen?“ fragte er. Ich nickte. "Gibst du auch keine Wiederworte mehr?“ fragte er weiter. "Nein, ich will ab jetzt brav sein.“ antwortete ich ergeben. "Du darfst wieder aufstehen.“ sagte er. Mit zitternden Knien erhob ich mich von dem harten Betonboden. "Bleib hier stehen“. Tom ging zu dem Tisch an der anderen Wand und fegte mit einer Handbewegung sämtliche Dinge, die auf ihm lagen, herunter. Er schob den Tisch in die Raummitte, dann nickte er mir zu und befahl mir: "Leg Dich auf die Tischplatte.“ Ich ging zu dem Tisch hinüber und legte mich rücklings auf die kalte Holzplatte. An dem oberen Tischende, über meinem Kopf, hatte Tom Manschetten angebracht. Mit diesen fixierte er nun meine Arme auf der Platte. Dann spreizte er meine Beine auseinander und fixierte sie mit Hilfe von Klebeband an den Tischbeinen. Wieder einmal war ich ihm hilflos ausgeliefert, als ich so mit weit gespreizten Beinen vor ihm lag.
Tom sammelte einige der Utensilien, die er vorher so achtlos vom Tisch gefegt hatte auf und kam mit ihnen zu mir herüber. Er legte sie auf dem Boden neben dem Tisch zurecht, dann zog er sich einen Hocker heran und setzte sich zwischen meine gespreizten Schenkel. Mit seiner linken Hand schob er meine Schamlippen auseinander, um seinen Kopf in meiner Mitte zu versenken. Seine raue und feuchte Zunge fuhr an meinem Kitzler entlang, seine Zungenspitze kreiste fordernd um den kleinen pochenden Knopf. Dann leckte er mich mit der gesamten Zunge. Er bewegte sie immer schneller auf und ab. Er saugte meinen Saft auf und drang mit seiner Zungenspitze in mich ein. Ich stöhnte nun sehr laut und warf meinen Kopf so wild hin und her, dass ich mir mehrmals den Hinterkopf an der Tischplatte stieß. Mein gefesselter Körper wand sich vor Gier unter Toms Zungenspiel. Ich konnte spüren, wie mein eigener Saft an meiner Muschi entlang und zwischen meine Hinterbacken lief. Ich flehte ihn an, nicht damit aufzuhören. Forderte ihn auf, es mir mit seinem Mund richtig zu besorgen. Abrupt hörte Tom auf mich zu lecken.
"Wie kommst du eigentlich darauf, mir Befehle zu erteilen?“ schrie er mich an. "Was glaubst du eigentlich wer du bist, du kleine Fotze?“ Er stieß sich vom Tisch ab und sprang von seinem Hocker auf. Mit einem Satz war er neben mir und drückte mir mit der rechten Hand die Kehle zu während er mir ins Ohr zischte: "Merk dir diese drei Dinge: 1. Du redest von jetzt ab nur, wenn du gefragt wirst, 2. Ich habe hier das sagen und 3. werde ich dich für jeden Ungehorsam bestrafen!“
Er beugte sich zum Boden hinunter und hob etwas auf. Tom hielt mir einen Schlagstock vors Gesicht. "Hiermit werde ich dir jetzt Manieren beibringen.“ stellte er kalt fest. Er fuhr mit dem Hartgummiknüppel an meiner Brust entlang, ließ ihn über meinen Bauch gleiten und fuhr mir mit ihm zwischen meine Beine. Dabei fixierte sein Blick mich die ganze Zeit. Ich zitterte vor Erregung. Tom verließ seinen Platz neben mir wieder und ließ sich erneut auf dem Hocker zwischen meinen Beinen nieder, ohne allerdings den Schlagstock aus der Hand zu legen. Immer wieder fuhr er mit dem Ding meine Muschi auf und ab. Dann hielt er vor meinem nassen Loch inne und führte das harte Gebilde in meine Möse ein. Auch wenn ich mittlerweile klitschnass war, so fühlte es sich trotzdem an, als müsste meine Haut jeden Moment reißen, als er mit dem Schlagstock in mich eindrang. Ich stöhnte vor Schmerz leise auf während Tom den Prügel sehr langsam aber unerbittlich vorwärts trieb. Schließlich steckte der Knüppel so weit in mir drin, dass es Tom unmöglich war, ihn noch weiter voran zu stoßen. Die Schmerzen, die ich beim Einführen verspürt hatte, ließen nach und allmählich genoss ich das Gefühl, von dem festen Hartgummi total ausgefüllt zu sein.
Mein Kitzler pulsierte und ich konnte spüren, wie das Blut in ihm pochte. Tom ließ mir nur einen kurzen Moment, dann zog er den Prügel fast ganz wieder aus mir heraus um ihn erneut tief in mein Loch zu bohren. Hatte er ihn beim ersten Mal noch relativ behutsam eingeführt, so stieß er nun gleich sehr heftig zu. Wieder durchfuhr mich ein ziehender Schmerz. Aber Tom gönnte mir jetzt keine Pause mehr. Immer wieder zog er nun den Prügel weit aus mir heraus, um ihn sogleich wieder tief in mich hinein zu rammen. Mittlerweile hatte der Schmerz meiner Lust Platz gemacht. Tom fickte mich weiter mit dem Schlagstock, während ich mich laut stöhnend vor Geilheit auf dem Tisch wand. Kurz bevor die Welle der Lust über mir zusammen schwappen konnte, hielt er plötzlich inne und zog den Knüppel aus meiner zuckenden Möse.
Keuchend lag ich auf der Tischplatte und mein gesamter Körper bebte in Ekstase. Flehend blickte ich ihn an, um ihn dazu zu bewegen mich doch noch zum Höhepunkt zu bringen. Doch Tom ignorierte das. "Durch deinen Ungehorsam hast du es nicht besser verdient. Lass dir das eine Lehre sein.“ sagte er gleichgültig. Er befreite meine Hände, dann riss er das Klebeband von meiner Haut und befreite so auch meine Beine. Unfähig mich zu rühren, lag ich noch immer bebend auf dem Tisch. "Steh auf!“ herrschte er mich an. Mit Beinen aus Gummi quälte ich mich von dem Tisch herunter und stand wackelig da. "Für heute bin ich fertig mit dir.“ Damit verließ Tom ohne ein weiteres Wort den Kellerraum. Das kannte ich ja nun schon vom letzten Mal. Ich zog mich mit zitternden Händen an. Wieder wartete ich vergeblich auf einen weiteren Abschiedsgruß von Tom, so dass ich 5 Minuten später das Haus ein weiteres Mal in absoluter Stille verließ.

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Tom und ich trafen uns schon am nächsten Tag wieder. Wieder war ich diejenige gewesen, die sich bei ihm gemeldet hatte. Diejenige, die unbedingt immer noch mehr wollte. Diesmal achtete ich peinlichst genau darauf pünktlich zu sein. So klingelte ich fast 5 Minuten früher als verabredet an seiner Haustür. Als sich nichts rührte, klingelte ich ein weiteres Mal. Na typisch, dachte ich bei mir: Jetzt war ich diesmal pünktlich, aber er war scheinbar noch nicht zu Hause. Ich setzte mich auf die Treppenstufe vor seiner Haustür und wartete. Sicher würde er ja jeden Moment auftauchen. Genau um 19.00 Uhr, also ich meine Punkt 19.00 Uhr- zur verabredeten Zeit- öffnete sich Toms Haustür in meinem Rücken. Ich drehte mich herum und sah ihn fragend an. "Hallo Tom, ich dachte du wärst gar nicht zu Hause?“ fragte ich erstaunt. "Nun, wie du siehst bin ich sehr wohl zu Hause.“ antwortete er steif. "Hast du mich denn nicht klingeln gehört?“ "Oh doch, das habe ich!“ schnappte er mich an. "Und was glaubst du warum ich dir nicht aufgemacht habe?“ Ich zuckte die Schultern und riet: "Du hast telefoniert?“ "Nein, das habe ich nicht. Aber wir waren um 19.00 Uhr verabredet und nicht um 18.55 Uhr. Ich wollte dir beibringen, was Pünktlichkeit heißt!“ zischte er. Er trat einen Schritt auf mich zu, packte mich grob am Oberarm und zerrte mich durch seine Haustür. Mit dem Fuß kickte er sie zu, bevor er mich unsanft die Kellertreppe herunter bugsierte.
"Was glaubst du, was ich nun mit dir machen muss, wo du wieder nicht pünktlich warst?“ fragte er böse während er die Tür zu seinem Atelier aufstieß. "Mich bestrafen?“ fragte ich kleinlaut zurück. "Du hast es erfasst.“ bestätigte er. Er stieß mich von sich weg und nickte mir zu. Ich verstand die Aufforderung auch ohne, dass er ein weiteres Wort sagen musste und begann mich auszuziehen. Nachdem ich nackt war, befahl er mir: "Stell dich vor die Wand.“ Auch das kannte ich ja schon und stellte mich an die Wand mit den Manschetten. Ergeben ließ ich ihn meine Hände fesseln. Daraufhin verließ Tom den Raum und kehrte kurze Zeit später mit einem Schlauch in der Hand zurück. Er schloss den Schlauch an einen Wasserhahn in der linken Raumecke an und drehte ihn auf. Dann drehte er sich zu mir um und richtete den harten Wasserstrahl auf mich. Das eiskalte Wasser, was nun auf meinen Körper prasselte, raubte mir im ersten Moment die Luft zum atmen. Ich begann zu kreischen. "Hör auf! Um Gottes Willen ist das kalt, bitte, stell es ab!“ Tom ignorierte mich vollkommen. Völlig gelassen lies er den Strahl weiter auf meinen Körper nieder prasseln. Er zielte mit dem festen Strahl auf meine Brustwarzen, dann fuhr er weiter an meinem Körper hinunter. Erst als meine Haut sich bereits bläulich verfärbte, stellte er das Wasser wieder ab. Ich zitterte am ganzen Körper vor Kälte und meine Zähne klapperten unkontrolliert.
"Jetzt sieh dir die Schweinerei an, die ich hier wegen dir veranstalten musste!“ schrie er mich an und machte eine ausholende Geste um auf die Pfützen am Boden zu deuten. Er kam zu mir herüber und nachdem er mich losgebunden hatte, stieß er mich unsanft auf die Knie. Dann ging er zu dem Tisch hinüber, hob etwas davon auf und warf es mir vor die Füße. Es war ein altes zerlumptes Handtuch. "Wisch es auf!“ fauchte er mich an. Ich zitterte immer noch am ganzen Körper und anstatt zu tun, was er mir befohlen hatte, fragte ich: "Kann ich vielleicht erst einmal ein Handtuch für mich bekommen und mich abtrocknen? Ich friere ganz furchtbar.“ "Oh, entschuldige, daran habe ich gar nicht gedacht,“ sagte er trocken. "Du wirst gleich ein Handtuch bekommen, aber zuerst wischt du das da weg. Hast du verstanden?“ Er baute sich drohend vor mir auf. "Je schneller du die Sauerei hier beseitigt hast, desto eher kannst du dich ebenfalls abtrocknen.“ fügte er hinzu. Ich beugte mich also seinem Willen und begann damit auf allen Vieren kriechend das Wasser mit dem Handtuch zusammen zu wischen. Tom stellte mir einen Eimer hin, in dem ich das Handtuch mehrere Male auswrang. Nach circa 10 Minuten hatte ich den Boden fast wieder trocken gelegt. Mittlerweile war auch meine Haut so gut wie getrocknet, lediglich meine Haare klebten noch nass an meinem Kopf. Trotzdem war mir immer noch sehr kalt. "Das reicht. Steh jetzt auf und stell Dich zurück an die Wand. Ich werde Dich nun ebenfalls abtrocknen.“
Froh nicht länger auf dem harten Beton herum kriechen zu müssen, erhob ich mich. Meine Knie schmerzten. Ich stellte mich wieder vor die Wand und sah Tom erwartungsvoll an. Nachdem er meine Arme mit den Manschetten abermals fixiert hatte, hob er das Handtuch, mit dem ich zuvor den Boden gewischt hatte, auf und wrang es erneut über dem Eimer aus. Mit dem nassen Handtuch in der einen Hand und dem Eimer in der anderen kam er auf mich zu. Was er dann tat, damit hatte ich nicht gerechnet. Er goss den gesamten Inhalt des Eimers über mir aus. Das kalte, schmutzige Wasser lief an meinem Körper hinunter, um sich zu meinen Füßen erneut in einer Pfütze zu sammeln. Völlig perplex starrte ich ihn an. "Wenn ich Dich nun abtrockne, dann soll sich das doch auch lohnen.“ sagte er schadenfroh. "Weißt Du eigentlich, was das schöne an nassen Handtüchern ist? Sie hinterlassen kaum Spuren, wenn man jemanden damit schlägt.“ setzte er nach. Tom holte schnell und weit aus, dann ließ er den feuchten Stoff, welchen er zu einem Schlauch gedreht hatte, auf mich herab sausen. Ich schrie erschrocken auf. Auf meiner unterkühlten Haut breitete sich ein brennender Schmerz aus, wo mich das Handtuch getroffen hatte. Bevor Tom zu einem weiteren Schlag ausholte, sagte er in frostigem Ton: "Du hast deine Lektion immer noch nicht gelernt, was? Du bist nicht in der Lage, die einfachsten Regeln zu befolgen. Ich hatte dir schon bei unserem letzten Treffen gesagt, was passiert, wenn du unaufgefordert sprichst, oder meine Anweisungen nicht befolgst. Du bist also wieder mal selber schuld, dass ich dich nun bestrafen muss.“ Er schlug mich noch weitere 6 Male mit dem nassen Lumpen. War meine Haut kurz zuvor noch leicht bläulich von der Kälte des Wassers gewesen, so brannte sie nun wie Feuer und hatte sich rot verfärbt. Bei jedem Schlag wimmerte ich leise vor mich hin. Aber andererseits genoss ich es auch von Tom bestraft zu werden. Meine Pussy pochte vor Erregung und zwischen meinen Beinen sammelte sich erneut mein eigener Saft. Nach dem letzten Schlag band Tom mich los und stieß mich abermals auf die Knie.
Er baute sich vor mir auf und forderte: "Hol meinen Schwanz raus!“ ich gehorchte und öffnete seine Hose um sein Ding heraus zu holen. Auch er war scheinbar erregt. Sein dicker Schwanz stand steif von ihm ab, nachdem ich ihn aus seiner Hose befreit hatte. Toms Hände verkrallten sich in meinen Haaren und er riss meinen Kopf zurück, damit ich zu ihm hoch sehen musste. "Du wirst jetzt dein Maul aufmachen und mir einen blasen. Ich will, dass du dir Mühe dabei gibst, hast du verstanden?“ Ich versuchte zu nicken, aber sein fester Griff in meinem Haar verhinderte das. "Ob du das verstanden hast?“ "Ja.“ erwiderte ich. Tom drückte meinen Kopf wieder herunter. Sein hartes Glied streckte sich mir entgegen. Ich öffnete meine Lippen, um es in meinem Mund aufzunehmen. Augenblicklich rammte er mir seinen harten Schwanz bis zum Anschlag in meine Mundhöhle. Sein Griff in meinen Haaren wurde noch fester, während er meinen Kopf ruckartig vor und zurück bewegte, um mich in meinen Mund zu ficken. Ich spürte, wie er immer mehr in mir anschwoll. Er lies mir ein wenig mehr Bewegungsfreiraum, indem er den Griff in meinen Haaren lockerte und meine Zunge spielte mit seiner angeschwollenen Eichel. Ich saugte und nuckelte an seinem harten Ding. Ich leckte an seinen Eiern und nahm sie in meinem Mund auf. Immer wieder unterbrach Tom mein Zungenspiel, indem er an meinen Haaren zerrte und mir so bedeutete seinen steifen Pimmel ganz in meiner Mundhöhle zu versenken. Begleitet von einem leisen Stöhnen spritzte er schließlich in meinem Mund ab, während sein Schwanz wild zuckte. Ich konnte den leicht bitteren Geschmack seines Samens auf meiner Zunge schmecken. Einen Moment verharrte er noch in meiner feuchten Mundhöhle, dann zog er sich zurück. "Schluck es runter.“ befahl er mir. Um ihn nicht wieder zu provozieren gehorchte ich und schluckte. "So ist es brav.“ lobte er mich. Er zog seine Jeans bereits wieder hoch und schloss gerade seinen Reißverschluss als er mir mitteilte: "Du darfst aufstehen.“ Dankbar erhob ich mich abermals von dem harten Boden. Tom sammelte meine Klamotten vom Boden auf und warf sie mir zu. "Bis morgen 18.35 Uhr. Und sei pünktlich!“ Damit drehte er sich auf dem Absatz herum und ließ mich mal wieder allein in dem Keller zurück. Ich war etwas enttäuscht, dass er meine nasse Muschi an diesem Tag völlig ignoriert hatte. Statt dessen hatte er nur seine eigene Lust befriedigt. Trotzdem wusste ich, dass ich auch am nächsten Tag wieder hierher kommen würde.

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Diesmal war ich pünktlich. Ich stand vor Toms Haus und starrte auf meine Armbanduhr. Genau als der Sekundenzeiger auf 18.35 Uhr stand, klingelte ich. Tom öffnete mir nur ein paar Augenblicke später die Tür. "Es hat zwar lange gebraucht dich zur Pünktlichkeit zu erziehen, aber scheinbar war ich ja doch noch erfolgreich mit meinen Methoden.“ stellte er befriedigt fest. Froh darüber diesmal alles richtig gemacht zu haben, lächelte ich ihn an. "Grins nicht so blöd und komm endlich rein.“ sagte er genervt. Er ließ mich vorgehen, als wir gemeinsam in seinen Keller hinab stiegen. Nachdem wir nacheinander den einen ganz speziellen Raum betreten hatten, schloss Tom die Tür hinter uns.
"Da du heute so überaus pünktlich warst, sollst du nun auch eine Belohnung für deinen Gehorsam erhalten.“ Er lächelte mich verschwörerisch an. "Ich weiß, dass deine Pussy gestern etwas zu kurz gekommen ist und du darüber sicher enttäuscht warst. Ich werde mich heute aber zur Belohnung angemessen mit ihr beschäftigen.“ Ich sah ihn hoffnungsvoll und fragend an, um ihn zum weiter reden zu bewegen. "Nein, mehr werde ich dir zu diesem Zeitpunkt noch nicht verraten. Nur soviel: du wirst auf deine Kosten kommen.“ erwiderte er auf meinen fragenden Blick. "Sei jetzt brav und zieh dich aus.“ sagte er sanft. Das war eine ganz neue Erfahrung für mich, Tom so freundlich und ruhig zu erleben. Allerdings hatte ich mir diese Freundlichkeit auch schmerzhaft erkämpfen müssen. Ich entledigte mich meiner Kleidung, so wie er es gefordert hatte und stand wie schon so viele Male zuvor, nackt vor ihm, während er mich mit seinen Blicken prüfte. "Gut so. Wie ich sehe hat das Handtuch gestern keinerlei Spuren auf deiner Haut hinterlassen.“ stellte er fest.
"Nun zu deiner versprochenen Belohnung: geh bitte zu dem Tisch und öffne die Schublade unter der Tischplatte. Du wirst dort eine Schachtel finden, die ich für dich bereit gelegt habe. Hol die Schachtel heraus und bring sie mir.“
Ich ging wie gefordert zu dem Tisch und kehrte mit dem kleinen Pappkarton in der Hand zu ihm zurück. Tom nahm die Schachtel entgegen. "Gut, nun setz dich auf die Tischplatte und zieh die Beine hoch. Ja, so ist es richtig. Stell die Füße auf der Tischplatte ab. Nun spreize deine Beine weit auseinander, damit ich dein glatt rasiertes Loch genau sehen kann.“ Ich gehorchte all seinen Anweisungen und saß nun mit angewinkelten und weit gespreizten Schenkeln vor ihm. Ich hielt meine Knie fest, um sie so weit wie möglich öffnen zu können und ihm einen unverdeckten Blick auf meine Muschi zu gewähren. Tom öffnete den Karton und holte den Gegenstand, der sich darin befand, heraus. Es handelte sich um einen riesigen, schwarzen Dildo. Er war stark geädert und die Spitze war zu einer kräftigen Eichel geformt. Mit diesem Ding in der Hand kam er auf mich zu. Ich war mir nun nicht mehr ganz so sicher, ob ich mich darüber freuen sollte, mit diesem monströsen Kunststoffschwanz für meinen Gehorsam belohnt zu werden. Ehrlich gesagt befürchtete ich, dass ich reißen würde, wenn Tom tatsächlich versuchen sollte, mir den Dildo einzuführen. Er musste meine zweifelnden Blicke bemerkt haben, denn er sagte: "Du meinst er wäre zu groß für Dich, habe ich recht?“ Ich nickte. Er zog eine Augenbraue hoch, dann fuhr er in einem weit weniger verständnisvollem Ton fort: "Ich sage dir jetzt mal was: wenn ich meine dieser Schwanz passt in deine Möse, dann passt er da auch rein! Ist das klar?“ Zögernd nickte ich ein weiteres Mal. "Braves Mädchen. Jetzt will ich mal sehen, wie feucht du schon bist.“ Mit seinem Mittelfinger fuhr Tom zwischen meine Schamlippen und stieß unvermittelt in mich hinein. Ich war noch nicht besonders nass und so tat es ein klein wenig weh, als er ihn mir in mein Loch bohrte. Trotzdem stellte er fest: "Das genügt für unseren Freund hier.“ Ich sah ihn entsetzt an. "Bitte Tom, ich glaube ich brauche noch einen Moment.“ bat ich. "Und wieder gibst du mir Wiederworte,“ stellte er mit gespielter Enttäuschung fest.
"Du bist so ein undankbares Stück, weißt du das?!“ spie er. "Ich werde dich jetzt damit ficken, ob es dir nun passt, oder nicht!“
Mit diesen Worten drängte er den dicken Plastikpimmel zwischen meinen Schamlippen hindurch und rammte ihn mir bis zur Hälfte in meine trockene Muschi. Ich stöhnte laut auf. Meine Muskeln krampften sich um den riesigen Dildo und versuchten ihn wieder aus mir heraus zu drängen. "Hör auf dich dagegen zu wehren, sonst tut es nur noch mehr weh!“ warnte er mich. Ich versuchte meine Beckenmuskulatur zu entspannen, als er den Prügel erneut in mich trieb. Es gelang mir, ihn ein kleines Stückchen tiefer in mir aufzunehmen. Mein enges Loch spannte sich fest um das Spielzeug. Doch er ließ nicht locker. Immer tiefer schob er das geäderte Ding in meine enge Vagina und bewegte es darin. Langsam wurde ich feuchter. Der anfängliche Schmerz den ich empfunden hatte, als Tom mir den Monsterdildo eingeführt hatte, wich meiner Lust. Ich begann mich dem Kunststoffschwanz entgegen zu drängen indem ich mein Becken vorschob. Tom kam meiner stillen Aufforderung nach und stieß ihn mir bis zum Anschlag rein. "Ja, das gefällt dir.“ flüsterte er. Immer schneller bewegte er den Plastikstengel in mir vor und zurück. Ich schrie meine Lust laut heraus, während Tom mich mit dem schwarzen Schwanz kräftig fickte. Jedes mal wenn er ihn fast aus mir heraus zog und ihn dann wieder vorwärts stieß, gab meine nunmehr klatschnasse Muschi ein schmatzendes Geräusch von sich. Der Tisch unter mir ruckelte, bei meinen Versuchen mich ihm noch weiter entgegen zu drängen und ihn so noch tiefer in mir aufzunehmen. Ich geriet immer heftiger in Ekstase, dann endlich erfuhr ich Erlösung.
Meine gesamte Beckenmuskulatur verkrampfte sich und umschloss den Prügel, der mich vollkommen ausfüllte. Meine Beine zuckten unkontrolliert während eine Woge unvorstellbarer Lust über mich hinweg spülte. Tom ließ den Dildo einfach in mir stecken und beobachtete mich aus einiger Entfernung dabei, wie ich mich vor Geilheit auf dem Tisch wälzte. Ich griff nach dem Dildo und bewegte ihn mit wilden Stößen in mir. Erneut schoss das Blut in mein Becken und ein weiterer Orgasmus schüttelte mich. Ich trieb mich so selbst noch weitere 2 Male zum Orgasmus, bis ich völlig abgekämpft und nach Luft ringend zusammenbrach. Mir war schwindelig, ich hyperventilierte und meine Gliedmaßen zuckten, während sich meine Lust langsam zurückzog. Tom verließ seinen Beobachtungsposten und baute sich erneut vor mir auf.
"Du kleines dreckiges Luder! Wer hat dir eigentlich erlaubt, dass du es dir selber machen darfst?“ fragte er in bedrohlich kaltem Ton. "Es, es tut mir leid.“ stotterte ich. Mit gesenktem Blick fuhr ich fort: "Das fühlte sich so gut an, und ich dachte, da du doch gesagt hast, ich dürfte heute auf meine Kosten kommen...?“ "Du brauchst gar nicht versuchen Dich raus zureden. Es ist mir nämlich total egal, was du gedacht hast oder nicht! Fakt ist, dass ich dir nicht die Erlaubnis erteilt habe, dich selbst zu ficken!“ brüllte er mich an. "Steh auf!“ befahl er. Mir schossen die Tränen in die Augen weil er mich so ungerecht behandelte. Was war denn schon dabei, dass ich auch auf meine Kosten kommen wollte und ein bisschen mit mir selbst gespielt hatte? "Jetzt fang ja nicht auch noch an zu plärren!“ herrschte er mich an. Hastig wischte ich mir die Tränen aus den Augen und schluckte ein Schluchzen hinunter. Tom riss mich grob hoch, indem seine Hand sich wie ein Schraubstock um meinen rechten Oberarm schloss. Er zerrte mich hinter sich her. Beinahe wäre ich über meine eigenen Füße gestolpert während ich versuchte mit ihm Schritt zu halten. Seine Hand noch immer fest um meinen Oberarm geschlossen zog er mich in die gegenüberliegende Ecke des Raumes. "Stell dich mit dem Gesicht zur Wand in die Ecke!“ ordnete er an und stieß mich grob von sich. Immer noch verzweifelt gegen meine Tränen ankämpfend, gehorchte ich. "Dreh dich ja nicht um und warte hier.“ befahl er.
Ich hörte wie er den Raum verließ und kurze Zeit später wieder betrat. Aber ich hielt mich an seine Anweisung und starrte weiterhin auf die Wand vor mir. Er packte mich im Genick und dirigierte mich so zu einem Barhocker, den er in der Raummitte postiert hatte. Der Druck auf mein Genick verstärkte sich als er kommandierte: "Leg dich auf dem Bauch über die Sitzfläche.“ Er drückte meinen Oberkörper noch weiter nach unten, indem seine kräftige Hand abermals den Druck in meinem Nacken erhöhte. Es blieb mir nichts anderes übrig als sein Kommando zu befolgen. Ich lehnte mich so wie von ihm befohlen über den Hocker. "Streck die Arme aus und leg deine Hände um die Hockerbeine.“ Ich tat wie mir geheißen. Tom fesselte meine Handgelenke mit Hilfe von Klebeband an die Hockerbeine, so dass ich mich von alleine nun nicht mehr aufrichten konnte. Dann schritt er zu seiner Werkzeugwand und kam mit einem Rohrstock in der Hand zu mir zurück. Er hielt mir den dünnen, fast durchsichtigen Stock vor die Nase und schlug damit zu Demonstrationszwecken in seine linke Handfläche. Als der Stock seine Hand traf gab er nur minimal nach und bog sich ganz eben durch. "Du wirst nun 20 Schläge mit diesem Rohrstock erhalten. Solltest du dich, während ich dich damit züchtige, jammern oder sonst ein Geräusch von dir geben, kommen für jeden Ton weitere 2 dazu. Hast du das verstanden?“ Eingeschüchtert und immer noch darauf bedacht, nicht in Tränen auszubrechen, nickte ich. "Wie bitte?“ "Ja, ich habe verstanden,“ krächzte ich. Tom nickte zufrieden mit meiner Antwort und stellte sich hinter meinem Po in Position.
Die ersten 5 Schläge waren nicht besonders fest. Es war eher so, dass er mich mit dem Stock streichelte. Es fiel mir nicht schwer, nicht zu jammern. Auch die darauf folgenden 5 Hiebe waren nur unmerklich fester und machten mich eher scharf, als dass sie mir ernsthafte Schmerzen zufügten. Ich nahm sie schweigend entgegen. Schlag 11 und 12 waren da schon ein anderes Kaliber. Ich musste all meine Selbstbeherrschung zusammen nehmen um nicht laut aufzustöhnen, als das dünne Rohr zuerst meine rechte, dann meine linke Pobacke traf. Wieder steigerte Tom die Heftigkeit seiner Schläge und als der Rohrstock zum 14. Mal auf meinen- mittlerweile von Schlägen glühenden Arsch- traf, konnte ich einen leisen Aufschrei nicht länger unterdrücken. "Habe ich da gerade etwa etwas von dir gehört?“ fragte Tom fies. "Herzlichen Glückwunsch zu 2 zusätzlichen Hieben.“ fügte er mit Schadenfreude in der Stimme hinzu. Ich unterdrückte abermals ein Schluchzen. Bei den nächsten 4 Schlägen konnte ich hören, wie das dünne Rohr die Luft zerteilte, bevor es auf meine Haut prallte. Aber ich schluckte meine Schmerzensschreie tapfer hinunter. Wenn ich es schaffte noch vier weitere Schläge, ohne einen Ton von mir zu geben, hinter mich zu bringen, dann war es vorbei. Ich schaffte nur 2 weitere.
Die Haut an meinem Hintern brannte bereits wie Feuer, als Tom mir den ersten von den 2 zusätzlichen Strafhieben verpasste. Er traf mich oberhalb meiner Pofalte und diesmal schrie ich laut auf. "Und nochmal 2.“ stellte Tom nüchtern fest. Die noch übrigen Schläge vollführte er nun allerdings mit weniger Härte, so dass ich sie still erduldete und nicht noch weitere dazu kamen. Nachdem er seine Bestrafungsaktion beendet hatte, befreite Tom meine Handgelenke von dem Klebeband und erlaubte mir, mich wieder aufzurichten. "In der Schublade unter dem Tisch liegt ein kühlendes Gel, ich würde vorschlagen du reibst dir deinen Arsch damit ein, bevor du deine Hose wieder anziehst und von hier verschwindest.“ sagte er. "Ich rufe dich an.“ Damit war unser Treffen beendet. Tom stieg wieder mal alleine die Treppe zu seiner Wohnung hinauf und lies mich in dem Kellerraum, der immer mehr zu meiner ganz persönlichen Sucht wurde, allein.

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Über eine Woche hatte ich nun nichts von Tom gehört. Immer wenn mein Handy klingelte, hoffte ich er wäre dran, um mich zu sich zu bestellen. Doch ich wurde jedes Mal enttäuscht. Irgendwann am 8. Tag hielt ich es nicht mehr aus. Da ich sowieso gerade in der Nähe seines Hauses war, beschloss ich spontan bei ihm zu klingeln. (Natürlich war ich eigentlich nicht zufällig in der Gegend unterwegs und mein Entschluss bei ihm anzurufen war auch nicht wirklich spontan, aber das konnte er ja nicht wissen!) Das redete ich mir zumindest ein, als ich vorsichtig den Klingelknopf neben seiner Haustür betätigte. Ich hörte laute Musik und verschiedene Männerstimmen aus dem Haus dringen, als ich darauf wartete, dass sich die Tür öffnete. Vielleicht war es doch keine so gute Idee gewesen, einfach unangemeldet bei ihm auf der Matte zu stehen? Scheinbar hatte Tom das Klingeln auch nicht gehört, denn sein Hausflur blieb dunkel und die Tür geschlossen. Gerade hatte ich mich umgedreht und war die 3 Stufen, die zu der alten Stadtvilla hinaufführten wieder hinunter gestiegen, als sich die Tür doch noch öffnete. Tom stand mit verschränkten Armen, an den Türpfosten gelehnt da, als ich mich langsam herumdrehte. "Oh, hallo Tom. Entschuldige, dass ich störe, ich war durch Zufall in der Nähe und dachte ich schaue einfach mal vorbei....“ Diese Erklärung hörte sich selbst in meinen eigenen Ohren mehr als fadenscheinig an. Er starrte mich nur weiter mit durchdringendem Blick an. Wäre ich doch bloß nicht auf die dumme Idee gekommen, unangemeldet hier aufzutauchen! Ich wollte gerade eine weitere Entschuldigung stammeln, als er seine verschränkten Arme löste und eine einladende Geste machte, mit der er mir bedeutete, ihm ins Haus zu folgen. "Du störst nicht, im Gegenteil: Ich habe ein paar Freunde da, die dich sicher gerne kennen lernen würden. Komm doch rein.“ Unsicher lächelte ich ihn an und folgte seiner Aufforderung. "Wirklich, wenn es nicht passt, dann gehe ich wieder,“ bot ich an. "Sei nicht albern, ich sagte doch bereits: meine Kumpels werden sich freuen, dich kennen zu lernen.“ wiederholte er. "Jetzt komm, ich werde dir jeden einzelnen vorstellen.“
Ich betrat den Flur und war schon im Begriff die paar Stufen zu seiner Wohnung hoch zu gehen, als er mich scharf anfuhr: "Was glaubst du, was du da tust?!“ "Äh..., ich dachte, ich..., du hast doch gesagt...“ stotterte ich überrascht, ohne den Satz zu beenden. "Ich habe gesagt, du wirst meine Kumpels kennen lernen, ich sagte nicht, dass du meine Wohnung betreten darfst!“ fauchte er mich an. Ich errötete und senkte verschämt meinen Blick. "Du solltest langsam wissen, wo dein Platz ist!“ schimpfte er. Er packte mich grob bei der Schulter und schob mich die Kellertreppe hinunter. Tom riss die Tür zu seinem Folterkeller auf und stieß mich hinein. "Zieh dich bis auf die Wäsche aus!“ befahl er in strengem Ton. Ich begann mich aus meiner Jacke zu pellen, um dann mit zitternden Fingern die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen. "Wird das heute noch was?“ fragte er drohend. Ich versuchte mich zu beeilen, um ihn nicht noch wütender zu machen. Als ich nun endlich nur noch mit Slip und BH bekleidet vor ihm stand, bedeutete Tom mir, mich wie schon so viele Male zuvor, an die Wand mit den Fesseln zu stellen. Ich gehorchte wortlos. Er fixierte meine Arme und Beine mit den Manschetten, dann verband er mir die Augen mit einer schwarzen Augenbinde. Zusätzlich schob er mir noch einen Knebel in den Mund. "Meine Freunde sollen dich als das sehen, was du wirklich bist: eine kleine notgeile Fotze, die darauf steht von den Kerlen so richtig genommen zu werden. Ach und Süße: lauf nicht weg.“ setzte er höhnisch hinzu.
Ich konnte hören, wie er den Raum verließ. So stand ich nun also gefesselt, meiner Sicht beraubt und geknebelt- nur mit meiner Wäsche bekleidet- in seinem Keller und schalt mich selber für meine Naivität. Hatte ich wirklich geglaubt, ich würde so einfach bei ihm aufkreuzen können und das bliebe ohne Folgen? Was hatte ich mir überhaupt dabei gedacht? Wenn ich ehrlich zu mir war, dann musste ich zugeben: Rein gar nichts! Mein Verstand hatte sich bereits nach meinem ersten Abend mit Tom ausgeschaltet. Seither kreisten alle meine Gedanken nur noch darum, wann ich mich ihm wieder unterwerfen durfte, was er als nächstes mit mir vorhatte und welche Strafen mich erwarteten, wenn ich ungehorsam war. Doch mit so etwas, wie diesem hier hatte ich wirklich nicht gerechnet. Tom wollte mich tatsächlich so seinen Freunden präsentieren! Ich kam mir schmutzig und klein vor, wie ich da so mit gefesselten und ausgestreckten Gliedern an der Wand hing und darauf wartete, dass fremde Männer mich in dieser Position beäugten. Vielleicht würde Tom sie ja auch gar nicht hier herunter bringen? Vielleicht hatte er mir nur Angst machen wollen? Bestimmt würde er sie nach Hause schicken, um dann alleine in den Keller zurückzukehren.
Noch während ich versuchte mich selber zu beruhigen, hörte ich schon die ersten Schritte auf der Treppe. Die Tür zu meinem Gefängnis wurde aufgestoßen und dem Getrampel nach zu urteilen, betraten gleich mehrere Menschen den Raum. Verschiedene Männerstimmen drangen an mein Ohr. "Wow, sieh sich einer das an!“ "Ach du meine Fresse!“ und "Ne nette kleine Schlampe hat Tom da!“ waren die Kommentare, die sie über mich fallen ließen. Der Raum füllte sich mit dem Duft von After-Shave, Männerschweiß, kaltem Zigarettenrauch und Alkohol. Ich hörte, wie die Tür geschlossen wurde, dann vernahm ich Toms Stimme: "Meine Herren darf ich euch das kleine Dreckstück vorstellen, von dem ich euch erzählt habe!?“ "Wir sind schon ganz gespannt!“ antwortete einer seiner Freunde. "Nun, wie ihr seht ist sie ebenfalls schon ganz wild darauf eure Bekanntschaft zu machen. Habe ich nicht recht, meine Liebe?“ fragte er mich mit einem ironischen Unterton in seiner Stimme. Meiner Sprache beraubt, schüttelte ich wild den Kopf. "Gut erzogen scheint sie aber nicht zu sein,“ rief einer der Männer. "Ich bin überzeugt davon, dass sie im Laufe unseres gemeinsamen Abends lernen wird, wie sie sich zu benehmen hat.“ stellte ein anderer fest. Ich stöhnte innerlich auf. Das konnte doch alles nicht war sein! Tom konnte doch nicht ernsthaft vorhaben, mich diesen Fremden zu überlassen?
Als ob er meine Gedanken gelesen hätte, erklärte Tom: "Wie ich euch schon gesagt habe, sie ist manchmal noch etwas störrisch. Allerdings bin ich mir absolut sicher, dass sie grundsätzlich zu Gehorsam fähig ist, wenn wir sie gemeinsam davon überzeugen, dass das Beste für sie ist.“ Sie stimmten in lautes Gelächter ein. Ich stöhnte nun laut auf vor Entsetzen und versuchte mich aus meinen Fesseln zu winden. Natürlich war das ein hoffnungsloses Unterfangen. Tom hatte die Manschetten sehr sorgfältig verschlossen. Einer der Typen war neben mich getreten und fasste mich grob am Kinn. Sein Atem roch leicht nach Bier als er mir mit kalter Stimme befahl: "Hör endlich auf hier so herum zu zappeln!“ Ich versuchte meinen Kopf von ihm abzuwenden, doch sein fester Griff ließ das nicht zu. "Ich an deiner Stelle würde doch lieber stillhalten, wenn du nicht willst, dass wir dir wirklich wehtun müssen.“ fügte er hinzu. "Tu was er sagt. Vertrau mir.“ Das war Tom, der nun von der anderen Seite in mein Ohr flüsterte. Ich befolgte seinen Rat, schließlich hatte er mich bisher niemals ernsthaft verletzt. Er würde schon dazwischen gehen, wenn seine Freunde es übertreiben würden. "Schon besser,“ stellte der Kerl, der immer noch mein Kinn festhielt, befriedigt klar. "Erst einmal werden wir dich von der unnützen Wäsche befreien. Tom gib mir mal ein Messer, damit ich den Stoff auftrennen kann.“
Offenbar hatte Tom ihm das gewünschte Messer gereicht, denn ich konnte nun den kalten Stahl an meiner Kehle spüren. Ich wagte nicht, mich auch nur irgendwie zu rühren. Ich hoffte, dass der Kerl wusste, was er tat. Er bohrte die Messerspitze ganz leicht in meine Haut am Hals, dann fuhr er mit der Klinge mein Schlüsselbein und meine Brust entlang. Immer wieder pikste er mich mit der Spitze, um mich zu ermahnen, ja still zu halten. Er zeichnete die obere Wölbung meiner Brüste mit dem kalten Stahl nach, dann fuhr er mit dem Messer unter das kleine Bändchen meines BH, dass die beiden Cups miteinander verbannt und schnitt es mit einem Ruck durch. Seine Kumpels grölten, als er so meine Brüste blank legte. Ich konnte nicht leugnen, dass mich dieses Spielchen irgendwie scharf machte. Auf meinem gesamten Körper bildete sich eine Gänsehaut und ich konnte spüren, wie meine Nippel sich versteiften, um nun hart von mir abzustehen. "Schneid ihr endlich den verdammten Slip vom Leib, Mike!“ forderten die anderen den Typen mit dem Messer auf. Er kam ihren Wünschen nach. Mit dem Messer fuhr er über meinen Bauch, umkreiste meinen Bauchnabel und schnitt meinen String dann an der Seite, ebenfalls mit einem festen Ruck, durch. Der Stoff glitt zu Boden. Wieder erntete er begeisterten Zuspruch von den anderen Männern. Mittlerweile erregte mich die Situation immer mehr. Ich war bereits feucht geworden. Mike fuhr weiter mit der Klinge an meinem Körper entlang. Er fuhr mit ihr über meine rasierte Scham und führte sie über die Innenseite meiner Schenkel. Ich erzitterte unter den leichten Berührungen des kalten Messers.
"Genug jetzt.“ sagte einer der anderen Typen. "Wir sollten nicht vergessen, dass die Kleine vorhin sehr ungehorsam war. Sie sollte ihre gerechte Strafe dafür erhalten.“ fügte er hinzu. Sein Vorschlag stieß auf offene Ohren. Mike lies von mir ab und überließ dem anderen Kerl meinen Körper. Mit rauen Händen knetete dieser unvermittelt meine Titten und zwirbelte meine steifen Nippel. Ich gab erstickte Schmerzenslaute von mir, während er in meine Brustwarzen biss. Eine seiner großen Hände fuhr gleichzeitig zwischen meine Beine und begann damit, meinen mittlerweile vor Lust pochenden Kitzler zu quetschen. Ich stöhnte vor Erregung und drängte ihm meine feuchte Muschi entgegen. Er kam meiner stillen Aufforderung nach und fuhr gleich mit mehreren Fingern in mein nasses Loch. "Die kleine Schlampe ist pitschnass!“ rief er aus. "Sie sollte nun bereit für ihre Strafe sein.“ sagte er an die anderen Männer im Raum gewandt. Seine Finger zogen sich aus mir zurück. "Los Ben, du kannst mit ihrer Züchtigung beginnen.“ forderte er den nächsten Kerl auf. "Nur zu gerne Micha“, antwortete dieser spöttisch. "Dann wollen wir mal sehen, was das Dreckstück so vertragen kann.“
Ich hörte sie hantieren, während ich- von ihnen nun gänzlich unbeachtet- an die Wand gefesselt und mit pulsierender Möse darauf wartete von Ben gemaßregelt zu werden. Nach einiger Zeit hörte ich, wie jemand auf mich zu kam. "Das wird jetzt weh tun, aber ich schätze, du weißt, dass du es nicht besser verdient hast?“ fragte Ben mich drohend. Ich nickte ergeben. Dann tropfte etwas auf meine linke Brustwarze. Sie richtete sich als Reaktion auf den brennenden Schmerz, der mich durchfuhr, sofort wieder hart auf. Der Geruch von heißem Wachs stieg mir in die Nase. Ein weiterer Tropfen davon traf nun auch meinen rechten Nippel. Ich sog scharf die Luft ein, um irgendwie den ziehenden Schmerz zu kompensieren, den er mir zufügte. Ben bedeckte nach und nach meinen gesamten Oberkörper mit dem flüssigen Kerzenwachs. Meine Haut brannte mittlerweile wie Feuer und auch, wenn mich die Schmerzen irgendwie antörnten, schossen mir immer wieder die Tränen in die Augen, wenn er einen neuen Schwall davon auf mir verteilte. Das Wachs kühlte sich bereits ab auf meiner Haut und erstarrte, als Tom sagte: "Das reicht, Ben.“ An mich gerichtet sagte er: "Willst du ab jetzt artig sein und meine Anweisungen befolgen?“ Abermals konnte ich, immer noch geknebelt, nur nicken. "Ich kann dich nicht hören!“ schnauzte Tom. Durch den Knebel hindurch versuchte ich vergebens ein "Ja“ zu formen. "Du sollst gefälligst antworten, wenn ich dich etwas frage!“ brüllte er erneut. Wieder konnte ich nur einen erstickten Laut von mir geben. "Micha, reich mir mal die Peitsche rüber,“ forderte Tom seinen Bekannten auf und an mich gerichtet sagte er in strengem Ton: "10 Hiebe für deinen erneuten Ungehorsam.“ er öffnete meine Fesseln und drehte mich grob herum, so dass ich nun mit dem Gesicht zur Wand stand. Dann fixierte er mich abermals. Er schlug gleich beim ersten Mal sehr kräftig zu. Ich begann zu wimmern. "Hör sofort auf, zu heulen!“ fauchte er mich an. Krampfhaft versuchte ich die Laute, die aus meiner Kehle drängen wollten zurückzuhalten, während er mich weiter mit den Lederriemen bearbeitete. "Ja Tom, gibs ihr!“ brüllte Micha. "Genau, zeig ihr, wer hier das sagen hat!“ feuerte nun auch Mike ihn an. Die Mischung aus dem Schmerz und meiner sexuellen Gier machte mich schwindelig. Nachdem Tom den letzten Hieb auf meinem Arsch platziert hatte, fragte er abermals: "Wirst du mir ab jetzt uneingeschränkt gehorchen?“ Mit unglaublicher Anstrengung gelang es mir so etwas wie das erwartete "Ja“ hinter dem Knebel hervor zu pressen. "Na also. Ben, kümmere dich um ihren Arsch.“ "Mit dem größten Vergnügen.“ erwiderte dieser.
Dankbar hielt ich ihm meinen glühenden Hintern hin, als er begann eine kühlende Salbe darauf zu verteilen. Seine Hände massierten die Creme sanft ein, er begann damit meine Pobacken zu küssen. Bens Mund wanderte in meine Ritze und seine Zunge leckte an meinem Poloch. Er umkreiste es mehrmals mit der Zungenspitze und feuchtete es mit seiner Spucke an. Ich vergaß die Schmerzen, die Tom mir kurz zuvor zugefügt hatte, während Ben damit begann mit einem Finger in meinen After einzudringen. "Ah, du bist schön eng, das gefällt mir.“ raunte er. Ich konnte hören, wie er den Reißverschluss seiner Jeans öffnete, dann führte er seinen harten Schwanz zwischen meine Hinterbacken und drang tief in meinen Anus ein. Er war sehr kräftig gebaut. Die Haut um mein Poloch spannte sich fest um sein steifes Glied. Es fühlte sich unbeschreiblich geil an, wie er mich so total ausfüllte. Zuerst stieß er mich sehr langsam, doch schließlich nahm er mich immer kräftiger. Seine Lenden klatschten auf die malträtierte Haut meiner Hinterbacken, während er mich in den Arsch fickte. Ich schnaufte und stöhnte laut. Der Knebel behinderte mich beim Luft holen. Genau wie er, geriet ich mit jedem Stoß mehr in Ekstase. "Binde ihre Beine los, Tom.“ forderte Ben keuchend. Scheinbar kam Tom seinem Wunsch nach, denn ich spürte, wie die Fesseln um meine Fußgelenke gelöst wurden. "Micha, geh und hilf ihm die Kleine richtig fertig zu machen.“ ordnete Tom an, nachdem er meine Beine befreit hatte. Ben zerrte meinen Hintern ein Stück weiter nach hinten, so dass zwischen mir und der Wand nun mehr Platz sein musste. Ich spürte, wie sich Micha zwischen mich und die Mauer drängte und dort vor mir in die Knie ging. Während Ben weiter seinen Schwanz in meinen Anus stieß, begann Micha damit mich vorne zu lecken.
Seine raue und feuchte Zunge umkreiste meinen Kitzler. Immer wieder stieß mich Ben Michas ausgestreckter Zunge entgegen. Ich hielt es nicht länger aus, meine Möse zog sich krampfartig zusammen, als ich mit unglaublicher Wucht kam. Meine Beine gaben nach, während meine Lust sich ihren Weg bahnte, doch Ben hinderte mich daran weg zu sacken. Sie ließen mir nur einen kurzen Moment um mich wieder zu erholen, dann führten sie ihr Spiel fort. Ben explodierte in meinem Hinterteil. Als er in mir abspritze, konnte ich fühlen, wie sein hartes Ding in meinem engen After hin und her schlug. Micha leckte unbeirrt weiter meine pochende Muschi und trieb mich erneut zum Höhepunkt, während Ben immer noch in meinem Arsch verharrte. Ich zitterte und schwitzte am ganzen Körper. Gleichzeitig zogen sich die beiden von mir zurück. Es gab ein schmatzendes Geräusch, als Ben seinen Pimmel aus mir heraus zog. Ich war unfähig mich zu bewegen, als sie mich losbanden. Völlig fertig lehnte ich mich an die kalte Betonwand und versuchte zu Atem zu kommen. Ich glitt an ihr herunter und ließ mich auf dem harten Boden nieder.
"So kannst du bleiben.“ sagte der Typ, den die anderen Mike genannt hatten. Der Lautstärke seiner Stimme nach zu urteilen, stand er direkt vor mir. Ich hörte, wie er ebenfalls den Reißverschluss seiner Jeans öffnete und dann befahl er mir: "Ich will, dass du meinen Prügel in den Mund nimmst und mir ordentlich einen bläst.“ Mit diesen Worten entfernte er den Knebel aus meinem Mund und packte mich bei den Haaren. Mein Mund fühlte sich trocken an. Ich schluckte ein paar Mal um das Gefühl zu vertreiben, dann öffnete ich meine Lippen und nahm seinen steifen Penis in mir auf. Während meine Zunge mit seiner dicken Eichel spielte, wurde ich erneut geil. Ich leckte und saugte an seinem Stängel. Er drängte ihn immer tiefer in meine Mundhöhle und stöhnte laut, als ich mit meinen Zahnreihen vorsichtig an seinem Schaft entlang glitt. Immer wieder schob ich mit meinen Lippen seine Vorhaut zurück und umkreiste mit meiner Zunge seine Schwanzspitze. Mike rammte mir sein hartes Ding bis zum Anschlag rein, als er in meinem Mund abspritzte. "Schluck es runter und dann leck ihn schön sauber.“ forderte er mich auf. Ich tat wie befohlen und nachdem ich ihn blitze blank geleckt hatte, lies Mike meinen Kopf los und lies mich auf dem Boden hockend zurück.

Es war Tom, der zu mir herüber kam und mich hoch hob, um mich auf die Tischplatte zu legen, auf der ich bereits vor ein paar Tagen schon einmal gelegen hatte. Er fixierte, wie beim letzten Mal auch, meine Arme an der Platte. "Schätze, nun bin ich an der Reihe. Das war sehr brav von dir, dass du so höflich zu meinen Freunden warst. Deine Möse ist wohl die einzige Öffnung an dir, die noch sauber ist. Deswegen gehört sie jetzt mir.“ Ich war immer noch stark erregt, von dem vorhergegangenen Zungenspiel und so bebte mein gesamter Körper vor Gier. "Mach deine Beine breit.“ ordnete Tom an. Ich spreizte meine Schenkel weit auseinander. Ohne Vorwarnung drang sein dickes Ding gleich ganz tief in mich ein. Während er meine Knie weit auseinander drückte, rammelte er mich mit kurzen, kräftigen Stößen. Befreit von dem Knebel, schrie ich meine Lust laut heraus, als er mich immer wilder fickte. Diesmal war mein Orgasmus sehr kurz, dafür aber um so heftiger. Sämtliche Muskeln in meiner Muschi krampften sich zusammen. Ich brüllte, während Tom weiter seinen Schwanz in mich rammte. Kurze Zeit später, fühlte ich, dass sein hartes Glied noch stärker in mir anschwoll. Er pumpte seinen Samen tief in mich hinein, als er begleitet von einem lauten Stöhnen seinen Saft in mich spritze. Einer der Männer band meine Arme los. Tom zog sich aus mir zurück, Ich rollte mich, nach Luft schnappend, auf die Seite. Ohne weitere Worte an mich zu richten, verließen sie gemeinsam den Raum. Die Tür fiel mit einem leisen Klacken ins Schloss. Um mich war es nun vollkommen ruhig. Nach circa 10 Minuten fühlte ich mich in der Lage mich zu bewegen. Ich streifte mir die Augenbinde ab. Mühsam erhob ich mich von dem Tisch und ging auf wackeligen Beinen zu dem Haufen mit meinen Klamotten. Langsam zog ich mich wieder an. Ich lauschte, ob ich vielleicht ihre Stimmen hören konnte, ob vielleicht einer von ihnen noch einmal herunter kam, um sich von mir zu verabschieden. Nichts dergleichen geschah. Enttäuscht und auch ein bisschen gedemütigt, da sie mich so deutlich spüren ließen, dass ich nur ein Objekt für sie war, verließ ich schließlich den Keller. An der Haustür klebte von innen ein Zettel. Darauf stand eine Nachricht für mich. Sie war von Tom: "Du hast dich heute als nicht würdig erwiesen. Ich erwarte von meinen Gespielinnen, dass sie einzig und allein mir zur Verfügung stehen. Wage es nie mehr hierher zu kommen.“ Ein kalter Schmerz, viel schlimmer als alle körperlichen Qualen, die er mir zugefügt hatte, bohrte sich in mein Herz, als ich diese Zeilen las. Die Tränen, die ich den ganzen Abend über versucht hatte zurück zu halten, brachen nun ungehemmt aus mir hervor. Schließlich war er es gewesen, der mich diesen Typen gefesselt und geknebelt ausgeliefert hatte. Ich hatte mich doch nur auf dieses Spiel eingelassen, weil ich gedacht hatte, er hätte das von mir erwartet! Das war so ungerecht von ihm! Aber mir war klar, dass ich keine Gelegenheit mehr bekommen würde, es ihm zu erklären. Schluchzend verließ ich die alte Villa, in dem Wissen, nie mehr zurückkehren zu dürfen.

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