Meine strenge Lehrerin

Wir quetschten uns in die völlig überfüllte U-Bahn. Frau Hanauer stand fest gegen mich gepresst vor mir. Mein Schniedel schmiegte sich passgenau in die Spalte ihres Hinterns. Das schwere Parfüm meiner Lehrerin hüllte mich ein und ehe ich etwas dagegen unternehmen konnte richtete sich mein Schwanz langsam auf. So nah war ich ihr noch nie gekommen. Es war mir unendlich peinlich und gleichzeitig genoss ich unseren engen Kontakt. Über ihre Schulter konnte ich in den Ausschnitt meiner Lehrerin linsen und einen Blick auf den Ansatz ihrer Brüste erheischen, was meine Erregung noch mehr steigerte. Frau Hanauer ignorierte meinen Ständer zwischen ihren Backen. Selbst als der Zug losfuhr und das Rütteln des Waggons auf den alten Geleisen immer heftiger wurde, tat sie so, als wäre es die normalste Sache der Welt, dass wir uns eng aneinander gedrängt rieben.
Wenn die nächste Station nicht bald käme und mich aus dieser Lage befreite, würde ich unweigerlich in meiner Hose kommen, so erregt war ich inzwischen. Zum Glück bekamen meine Klassenkameraden davon nichts mit, denn direkt neben uns standen Franzosen auf dem Weg zur Arbeit. Plötzlich fühlte ich, wie sich Frau Hanauers feuchte Hände auf meine legten und sie sanft drückten. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ganz offensichtlich hatte sie meinen Harten bemerkt, doch sie reagierte völlig anders darauf, als ich es erwartete. Ihre Hände zitterten. Ich bemerkte, dass ihr Atem schwerer geworden war. Ihre Brüste hoben und senkten sich langsamer. Sie sah mich mit leicht glasigen Augen an.
"Stefan, hör auf damit.", flüsterte sie, "Ich bin deine Lehrerin."
"Ich kann doch nix dafür, Frau Hanauer.", antwortete ich verzweifelt, "Es ist zu eng hier."
"Wir dürfen das nicht, Stefan.", hauchte sie, und erst jetzt wurde mir bewusst, dass sie genauso heiß war wie ich. Ihr ganzer Körper vibrierte vor mir.
Die selbe Frau, die mich schon ein paar Mal eiskalt vor der Klasse fertig gemacht hatte, war so aufgegeilt, dass sie ihren Arsch an mein Becken gedrängt kreisen ließ. Das waren nicht mehr bloß die Stöße der Gleise, das kam jetzt eindeutig von ihr. Auch das Spiel ihrer Finger war heftiger geworden. Wenn ich diese einmalige Situation nicht schamlos für mich ausnutzen würde, wäre ich der größte Vollidiot, den die Welt je gesehen hat, schoss es mir durch den Kopf. Meine Frechheit siegte.
Ich legte meine Hände auf ihre Schenkel und raffte den Saum ihres Sommerkleides langsam hoch. Sie versuchte sich halbherzig dagegen zu wehren. Als meine Finger ihre nackten Beine berührten, stammelte sie nur leise, "Wenn das jemand erfährt, bin ich meinen Job los."
Einen Moment später hatte ich nicht nur die Karriere meiner Mathelehrerin in der Hand, sondern auch den Bund ihres Slips, den ich sanft zur Seite schob und meine Finger auf die Reise schickte. Es durchzuckte ihren Körper wie ein Stromschlag, als ich ihre klitschnasse Grotte berührte. Zwar versuchte sie meine Hand wegzuschieben, aber ganz ehrlich, sowenig Nachdruck hatte ich bisher bei keiner Frau erlebt. Ich rieb ihre Klit sanft zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ihr kleiner Arsch zu zucken begann und Frau Hanauer alle Mühe hatte den Orgasmus, der sie packte vor den anderen Passagieren zu verbergen.
Ich hatte mich zum Glück soweit im Griff, dass ich nicht in meiner Hose kam. Ein dunkler Fleck wäre wohl ein wenig auffällig gewesen, denn an der nächsten Station leerte sich das Abteil bis auf unsere Klasse und Frau Hanauer nutzte die Gelegenheit zur Flucht ans andere Ende des Waggons. Wer hätte gedacht, dass sie es so nötig hatte? Dass sie nicht nur feucht wurde, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ausgelaufen war vor Geilheit.
Als sie mir einen verstohlenen Blick zuwarf, leckte ich provokativ den Finger meiner Hand ab, der wenige Minuten zuvor in ihrer Pussy gesteckt hatte. Sie sah sofort weg. Allerdings mit hochrotem Kopf.
Der Besuch im Museum verlief abgesehen von einigen misstrauischen Blicken ihrerseits normal. Es bereitete mir teuflisches Vergnügen meine Freunde zum Lachen zu bringen, wenn sie in der Nähe war und damit ihre Angst zu schüren, dass ich unser kleines geiles Spiel verraten könnte. Endlich war ich in der Position sie durch die Hölle zu schicken und nicht umgekehrt. Wahrscheinlich bereute sie es schon jetzt, sich so gehen gelassen zu haben. Ihr war das schlimmste passiert, was einer Lehrerin überhaupt passieren kann. Sie hatte etwas mit einem ihrer Schüler, sie war ausgeliefert und so gut wie erledigt.
Natürlich würde ich mein Wissen nicht gegen sie verwenden, das war klar, aber ich beschloss jede Gelegenheit zu nutzen, mein kleines Druckmittel für mich zu gebrauchen. Wer weiß? Am Ende würde ich sogar von meiner fünf in Mathe herunterkommen? Und außerdem sah sie, trotz ihrer vierzig Jahre, schnuckelig aus, also, was sollte mich davon abhalten?
Nach dem Abendessen im Hotel hatten wir wie üblich 'Ausgang' bis Mitternacht. Meine Klassenkameraden brachen allein auf, um Paris zu erkunden, ich blieb auf dem Zimmer, weil ich, wie ich vorgab, so gut wie Pleite war. Sie schluckten es. Eine halbe Stunde später klopfte ich an Frau Hanauers Tür. Sie fragte nicht wer es sei, meinte nur, "Herein" und ärgerte sich Sekunden später über ihre eigene Dummheit, als ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen ließ.
Da saß sie nun, in einer bequemen Bluse und einem etwas zu kurzem Rock und sortierte Bilder, auf dem Schreibtisch stand auch der Fotoapparat mit aufgestecktem Blitzlicht. Das rote Lämpchen zeigte seine Bereitschaft an.
"Was willst du hier, Stefan? Verschwinde aus meinem Zimmer! Du hast schon genug Unheil angerichtet!" Sie ging wie eine Furie auf mich los. Als sie ausholte, um mir ins Gesicht zu schlagen, fing ich ihre Hand ab und hielt sie fest.
"Sie werden doch keinen unschuldigen Schüler schlagen, Frau Hanauer!"
"Unschuldiger Schüler! Wer soll das sein? Du vielleicht? Ich sorg dafür, dass du von der Schule fliegst, du Schwein!" Sie riss sich los. Ihre Augen sprühten Funken.
"Schade, sie waren 'ne gute Lehrerin!"
"Willst du mir drohen? Du hast nichts in der Hand, absolut nichts!" Sie wusste, dass sie keine Chance hatte. Wenn auch nur der Hauch eines Zweifels bestand, konnte sie einpacken. Sie war verzweifelt. Tränen liefen ihr über die Wangen. "Warum hast du mir das angetan, Stefan?"
"Weil ich mich genauso wenig dagegen wehren konnte, wie Sie. Was ist schon dabei?"
"Was dabei ist?" Sie zündete sich mit zitternden Händen eine Zigarette an. "Die können mich dafür einsperren, wenn es heraus kommt."
"Wird es aber nicht." lächelte ich.
"Und dafür bekommst du ab sofort nur noch gute Noten, oder wie stellst du dir das vor? Das kann ich nicht machen!"
Ich musterte eindringlich ihren Körper. Sie blies den Rauch wütend aus ihrem Mund. "Das vielleicht nicht, aber Sie können etwas anderes machen."
"Wenn du meinst, ich steig mit dir ins Bett, dann hast du dich geschnitten!"
"Muss ja nicht sein. Wir könnten damit anfangen, dass Sie mir einen blasen."
"Du widerst mich an, Stefan."
"Sie haben's nicht anders gewollt." Ich begann mich langsam vor ihren Augen auszuziehen.
"Hör sofort auf damit." fauchte sie.
Ich ließ meine Hosen fallen und schlüpfte aus meinem Sweatshirt. "Schätze die anderen werden ziemlich dumm schauen, wenn sie sich um zwölf hier zurückmelden und ich liege splitternackt in ihrem Bett."
"Ich ruf die Polizei."
"Wirklich?" meinte ich und zog meinen Slip aus.
Ohne Übertreibung konnte ich stolz auf meinen Schwengel sein und obwohl Frau Hanauer es nicht offen aussprach, sah ich ihr an, dass sie beeindruckt von meinem Teil war, das schwer zwischen meinen Beinen baumelte. Ein fassungsloses Grinsen im Gesicht, meinte sie, "Ich glaube das einfach nicht. Der Kerl zieht sich einfach vor mir aus."
"Sie können ja gehen, wenn sie den Anblick nicht ertragen." stichelte ich und spielte provokativ mit meinem Halbständer.
"Ist doch völlig egal, ob ich im Zimmer bin oder nicht, wenn die anderen hier auftauchen und dich so finden."
"Absolut richtig, Frau Lehrerin. Ich erzähle ihnen schon die passende Geschichte."
Frau Hanauer ging zur Tür und schloss sie ab. "Aber bis dahin brauche ich keine Überraschungen."
Ich bemerkte, wie ihre Augen über meinen Körper glitten. Fünf Jahre Geräteturnen hatten ihre Spuren hinterlassen. Ich war mir sicher, dass ihr Döschen bereits ziemlich nass war. Irgendwie hatte sich ihr Körper entspannt, sie wirkte lange nicht mehr so aggressiv auf mich.
Ich nannte sie zum ersten Mal bei ihrem Vornamen, als ich sie nach einer Weile ansprach. "Jetzt komm schon, Andrea, ich kann's doch bis hier riechen, dass du scharf auf mich bist."
"Für dich immer noch Frau Hanauer, du ekelhafter Drecksack. Und scharf bin ich ganz sicher nicht auf dich." Ihr Blick, ihre Gesichtsfarbe, und vor allem die beiden wie Speerspitzen aufgerichteten Nippel unter der Bluse, straften sie eindeutig Lüge.
Und dann entdeckte ich etwas, das sie vollends überführte. "Und der dunkle Fleck zwischen deinen Beinen, Frau Lehrerin, der immer größer wird?" Sie blickte an sich herab und fluchte leise. "Hast du dir vor Angst ins Höschen gemacht, oder läuft es schon wieder so geil wie in der Metro?"
Ich blickte ihr in die Augen und wichste mich ein wenig. Mein Schwanz wuchs zur vollen Größe und siehe da, auch der Fleck zwischen ihren Schenkeln breitete sich weiter aus. Ich stellte mich neben sie, sie drehte mir unwillig den Rücken zu.
"Frau Lehrerin läuft aus vor Geilheit, ihr platzt die Bluse und trotzdem ziert sie sich. Das soll einer verstehen."
"Ich bin eine verheiratete Frau."
"Und seit Monaten nicht mehr richtig gefickt worden, wie's aussieht."
Jetzt oder nie, dachte ich und schob meine Hände von hinten auf ihre Brüste. Ich hielt die Luft an. Keine Gegenwehr. War ich am Ziel? Gab sie so schnell auf? Meine Hände umspielten ihre schweren warmen Brüste. Frau Hanauer ließ den Kopf auf meine Schulter zurücksinken und stöhnte, "Oh Gott, was tu ich?"
Knopf für Knopf öffnete ich ihre Bluse, bis meine Finger sich unter ihren BH schieben konnten und endlich die weiche Haut meiner Lehrerin berührten. Sie ließ es geschehen.
Dann drehte ich sie zu mir und küsste sie zärtlich. Sanft öffneten sich ihre Lippen und unsere Zungen trafen sich zu einem tiefen leidenschaftlichen Kuss. Frau Hanauer übernahm die Initiative und drängte mich zum Bett. Während ich meine Zunge über ihre festen Brüste gleiten ließ, schälte sie sich aus ihren Jeans. Sie öffnete ihre Schenkel und vorsichtig glitt ich in sie. Frau Hanauer bäumte sich stöhnend auf. Ich fühlte, wie sich ihre Fingernägel in meinen Rücken krallten.
"Ja... fick mich - ganz langsam, Stefan."
Ich bewegte mich wie in Trance, wie in Zeitlupe, so intensiv und sanft, dass sie bereits nach wenigen Minuten heftig zu stöhnen begann. Wir wurden keinen Deut schneller oder hektischer. Vielmehr verschmolzen unsere Körper zu einem einzigen sich windenden Bündel. Das war der Fick meines Lebens. Wir harmonierten, als wären wir füreinander geschaffen und als es uns beiden gleichzeitig kam, hatte ich nicht das Gefühl abzuspritzen, sondern meinen Saft weich und befreiend in ihre Grotte rinnen zu lassen. Schub für Schub unterstützt von dem Pumpen ihrer Muskeln.
Danach folgte eine Ruhe, die ich so noch nie zuvor erlebt hatte. Ich glühte und schwebte, es war phantastisch. Als ich meine Augen wieder öffnete, lag meine Lehrerin schweißüberströmt mit schwer schlagendem Herz unter mir und sah mich zutiefst befriedigt an. Als ob sie etwas gefunden hatte, das sie seit Jahren suchte.
"Wenn du in Mathe so gut wärst, hättest du jetzt schon den Nobelpreis, Stefan." Sie umklammerte mich mit ihren Schenkeln und drückte mein Becken fest zwischen ihre gespreizten Schenkel. "Komm, lass es uns noch mal tun, bis zwölf ist noch viel Zeit, Stefan."

Jeder andere wäre dieser Aufforderung nur zu gerne nachgekommen. Aber mir wurde genau in diesem Augenblick bewusst: 'Ich habe sie in der Gewalt!' Ich spürte so was wie Macht über sie. Bisher hatte sie die über mich. Als sie mich jetzt neulich vor der ganzen Klasse runtermachte, da hatte sie mich wirklich tief gedemütigt - schließlich war ich Klassensprecher, wie stand ich vor der Klasse da? Wie ein kleiner Bube.
Komischerweise kam genau diese Situation in mir hoch, ich spürte so etwas wie Rache. Das wäre doch eine günstige Gelegenheit es ihr heimzuzahlen.
Ich musste mich zusammenreißen, denn während ich ihre steif gewordenen Brustwarzen zwischen meinen Fingern zwirbelte und sie sich noch mehr gegen mich drückte, ihren Brustkorb dabei weiter spannte, pulsierte mein steifes Glied gegen ihren noch bekleideten Po.
Ich war nahe dran mein Vorhaben aufzugeben und ihren Wünschen nachzukommen, aber ein Plan reifte in meinem Hirn.
Ich machte meine rechte Hand von ihrer rechten Brust los und ließ sie langsam weiter über ihren Bauch nach unten gleiten. Ohne Gegenwehr ließ sie sich nun den Rock öffnen, der, nachdem ich meinen Schwengel etwas von ihrem Hintern zurücknahm, zu Boden rutschte. Ohne die Hände von der jetzigen Position zu nehmen, schob ich sie von oben in den Bund ihres Slips. Meine Finger, die ihr gekräuseltes Schamhaar nach unten hin durchfurchte, entlockte ihr abermals ein heftiges Stöhnen und bereitwillig öffnete sie ihre Schenkel. Was soll ich sagen: sie war triefnass, das Höschen völlig durchnässt. Das hätte ich mir wirklich nicht in meinen kühnsten Gedanken träumen lassen. Meine, so strenge Mathe-Lehrerin, die fast 30 Jahre älter wie ich war, lief vor Geilheit wegen mir aus!
Jetzt wurde es langsam Zeit meine Macht auszuspielen. Mir fiel der schussbereite Fotoapparat auf dem Schreibtisch ein - mit einem eindeutigen Bild hätte ich sie vollkommen in der Hand, aber sicherlich wäre sie nicht so dumm-geil gewesen sich bereitwillig auch noch ein Bild von dieser Eindeutigkeit machen zu lassen.
Ich war vielleicht nicht die größte Leuchte in Mathe, aber dumm war ich auch nicht. "Ja - ich werde dich jetzt ficken, du geile Mathe-Lehrerin!" hauchte ich ihr mit bebender Stimme ins Ohr.
"Dann tu es endlich!" stöhnte sie ungeduldig zurück.
"Nimm die Hände hoch - damit ich dir den BH abnehmen kann!"
"Man kann ihn vorne öffnen!" klärte sie mich auf.
Bereitwillig hob sie die Hände über den Kopf. Ich suchte den Verschluss unter ihren schweren Brüsten. Der steife spitzenbesetzte Stoff war unter ihren großen Brüste eingeklemmt worden, als ich vorhin ihre Brüste freigelegt hatte. Sie musste mir helfen, da ich mich etwas unbeholfen anstellte. Dann schob ich ihn über ihre hochgehaltenen Arme.
"Nun leg dich auf das Bett - und dann ficke ich dich - ganz langsam."
Ich glaube in diesem Zustand hätte ich alles verlangen können. Sie streckte sich auf dem Bett aus. Und hielt mir beide Hände entgegen, da ich nicht gleich Anstalten machte ihr zu folgen.
"Komm endlich - und besorg es mir - Schüler Stefan. Mein Gott - das ist mein Ende - aber das ist jetzt unwichtig."
"Zieh dein Höschen aus!"
Sie schob ihre Daumen seitlich in den Saum des Höschens, hob für einen Augenblick den Hintern und schob es über die Lenden. In dem Moment als sie ihre Füße hochhielt, um es zu den Knien hochzuschieben, riss ich den Fotoapparat vom Schreibtisch und ein greller Blitz erhellte kurz das Zimmer. Meine Position war äußerst günstig: schräg vom Fußende her hielt sie mir ihre glänzendnasse Möse direkt ins Objektiv und gleichzeitig sah sie mich dabei an. Ein eindeutiges Erpresserfoto.
Bevor sie ihre ausweglose Situation begriff, hatte ich meine Sachen zusammengerafft und war aus ihrem Zimmer gehuscht. "Ich melde mich wieder!" lachte ich ihr noch entgegen.
Zu gerne hätte ich ihren Gesichtsausdruck gesehen, ich hörte nur noch ein entsetztes "Stefan." Ich musste sehen, dass mich keiner so sah. Zum Glück war es erst 23.45 Uhr und die anderen würden die Zeit bis zum Ende ausnutzen.
Für die Lehrerin aber zu kurz, um die Sache mit mir noch klären zu können. Sie musste sich ihrem Schicksal ergeben.
Ein bisschen unwohl fühlte ich mich schon dabei, aber sie hätte mich nicht so demütigen dürfen vor der Klasse, sie hat es ja so gewollt. Und sie wollte mich! Nun, ich wollte sie ja auch - sie soll mich ja auch bekommen! Aber erst wenn ich es will, und vor allem wie ICH es will. Ich versuchte mir etwas zu überlegen mit dem ich sie demütigen könnte, obwohl diese Situation an für sich schon demütigend genug für sein müsste. Aber nun wollte ich meine Macht über sie auch ausnutzen - ich wollte sie vor mir winseln und um Gnade betteln lassen. Ich wollte mit ihr spielen.
Die Feststellung, dass Macht etwas sehr erregendes in mir ausgelöst hatte, ließ mich nicht mehr los. Am liebsten hätte ich natürlich allen in der Klasse gezeigt, wie ich sie in der Hand habe. In einem Anflug von Naivität ließ ich sie sich vor der gesamten Klasse ausziehen und auf allen Vieren herumkriechen. Ihre schwingenden Brüste trieben mir, allein bei den Gedanken, das Blut nicht nur in die Schläfen. Mit meinen 18 Jahren war ich allerdings auch nicht mehr so einfältig, als dass ich nicht gewusst hätte, dass auch ich dabei auf der Strecke bleiben würde - also musste diese Genugtuung unter uns beiden bleiben. Gentleman schweigt und genießt!
Am anderen Morgen beim Frühstück trafen wir uns dann wieder. Allein unser Blickkontakt ließ ihr die Schamesröte ins Gesicht steigen. Sie versuchte sich mir zu nähern - was ich aber geschickt vereitelte. Schon dieses Katz-und-Maus-Spiel hatte was für sich. Ich trieb es sogar noch auf die Spitze.
Als sie an der Essensausgabe stand und Brötchen verteilte, fragte ich sie ganz scheinheilig. "Na, Frau Lehrerin - eine angenehme Nacht gehabt?"
Alles lachte - obwohl keiner den tieferen Hintergrund dieser Frage verstand. Außer uns beiden. Und Andrea kochte innerlich und war bemüht um Fassung. "Doch - ganz gut und selber?"
"Danke, bestens. Ach wissen sie vielleicht, wo man hier im Ort am besten Filme entwickeln lassen kann?"
Ihren Gesichtsausdruck verstand ebenfalls nur ich. Ohne Antwort abzuwarten zog ich weiter. Sie zischte irgendetwas zwischen den Zähnen durch, was ich aber nicht verstand - ich konnte es mir höchstens denken.
Das war der erste Tag unseres Klassenausflugs und der sollte noch eine ganze Woche dauern. Das muss das härteste Martyrium für sein.
Leider war ich am Abend immer noch knapp bei Kasse. Und so zogen die anderen abermals ohne mich um die Häuser.
"Das ist wirklich schade, Stefan", frotzelte Klaus, "wir haben gestern in der Disco ein paar scharfe Bräute aufgerissen - echt oberaffensupergeil!"
Da konnte man wohl nichts machen?! Ich habe eine oberaffensupergeile Lehrerin mit solchen Titten. Hätte ich am liebsten geantwortet. So zogen sie ohne mich von dannen und ich auf mein Zimmer. Es dauerte keine Viertelstunde, als sie an meine Türe klopfte.
"Hallo Stefan - wir müssen reden!"
Ich ließ sie noch drei mal klopfen bevor ich antwortete. "Ich wüsste nicht über was - außerdem bin ich schon ausgezogen!" Sie wurde zornig und pochte gegen die Türe. "Sie rufen noch das ganze Hotel zusammen!"
Das saß. Ich hörte sie weglaufen. Natürlich wühlte mich diese Geschichte auch auf und ich wollte schließlich 'mein Spiel' mit ihr treiben und so wartete ich eine halbe Stunde und begab mich dann an ihre Türe.
"Hallo Frau Lehrerin - sind Sie da?" heuchelte ich. Als ob sie an der Türe gewartet hätte, riss sie sie auf und zog mich herein. "Na, na - nicht so stürmisch - Andrea. Schon wieder am Auslaufen?"
Sie entlud ihre Wut und trommelte mit ihren Fäusten auf mich ein und beschimpfte mich auf das Übelste. Sie verwendete Kraftausdrücke, die mich sogar rot werden ließen.
"So beruhige dich doch - willst du das ganze Hotel herbeitrommeln?"
Sie heulte vor Wut, sah aber ein, dass das Geschrei nichts bringen würde und ließ sich aufs Bett fallen und vergrub ihr Gesicht in den Händen.
"Ich bin erledigt, wenn das rauskommt. Stefan bitte, gib mir den Film raus und wir wollen alles vergessen. Ja?" Jetzt versuchte sie die Mitleidstour.
Und sie tat mir tatsächlich etwas leid. Ich wollte nicht, dass sie erledigt wird - ich wollte nur meine Machtposition eine Weile lang ausspielen. "Tut mir leid, aber der Film ist schon beim Entwickeln. Eine Weile musst du schon noch mit diesem Zustand leben."
"Was willst du eigentlich damit bezwecken? Willst du mich dafür fertig machen, dass du so schlecht in Mathe bist? Möchtest du, dass ich dir bessere Noten gebe. Willst du mich erpressen - willst du Geld?"
"Nein!" widersprach ich entschlossen.
"Was willst du dann?"
"Dich!!" platzte ich heraus.
Erschrocken sah sie mich mit verheulten Augen an. "Was soll das heißen? Du willst mich! Gestern hattest du mich soweit, dass ich meinen Status vergessen hatte und dann hast du mich so demütigend zurückgelassen. Da hättest du mich doch haben können!!?"
"Ja schon!"
"Aber?"
"Aber... dann fiel mir ein wie du mich vor der Klasse blamiert hast und dafür wollte ich mich rächen. Und als du in den Raum stelltest, ob ich dafür bessere Noten haben wollte, kam mir die Idee. Dummerweise stand die Kamera auf deinem Schreibtisch. Und damit werde ich dich etwas länger in der Hand haben."
"Und nun? Was hast du mit dem Druckmittel vor?" Sie war etwas ruhiger und gefasster geworden.
"Ich will die Macht über dich einfach eine Weile lang ausspielen, bis mein Ego sagt: nun bin ich gerächt!"
"Ich glaube es einfach nicht!" sie lachte zynisch auf, sprang auf und lief vor mir auf und ab. "...bis dein Ego gerächt ist?" äffte sie mich nach. "Dann sag mir was du willst! Soll ich vor dir auf die Knie fallen und um Gnade winseln - ist es das was du willst?"
"Wäre doch ein Anfang!?" Ich erinnerte mich wieder an meine Machtposition. Mit ihrem Zynismus hatte sie mich ein wenig aus der Fassung gebracht.
Mit übertriebener Gestik warf sie sich mir vor die Füße und beugte den Rumpf mit erhobenen Händen, wie ein Moslem beim Abendgebet und wiederholte die Verbeugung mehrmals. "Ich bitte dich untertänig um Vergebung - dass du so schlecht in Mathe bist!"
Es war eine Verzweiflungstat von ihr und das gefiel mir gar nicht. Als sie den Oberkörper wieder zum Flehen erhoben hatte, stieß ich sie mit dem Fuß um. Sie fiel auf die Seite und begann wieder an zu heulen. "Genau so nicht! Sondern so wie ich es will! Steh auf und zieh dich aus!!"
Ein Peitschenhieb hätte nicht besser getroffen. Mit verachtendem Blick sah sie mich von unten herauf an. "Du Dreckskerl!"
"Na, na Frau Lehrerin!" Das zeigte Wirkung, ich hatte sie wieder da, wo ich sie wollte - ganz klein und eingeschüchtert, mit Angst im Gesicht. "Hast du nicht gehört - zieh dich aus!" Mein Ton wurde schärfer.
Sie erkannte nun aber, dass sie doch keine andere Wahl hatte und sie am besten das tat, was ich verlangte. Sie rappelte sich auf, wischte die Tränen aus dem Gesicht und begann sich die Bluse aufzuknöpfen. Sie trug den gleichen Büstenhalter wie gestern.
Diesmal sah ich sie von vorne. Die großen Brüste wurden von dem steifen Spitzenstoff eng aneinandergedrückt und ließen ihn als Halbkugel über den Rand treten. Durch den halbdurchsichtigen Stoff konnte ich ihre Brustwarzen als dunkle große Flecken ausmachen. Sie griff sich unter die Brüste und hakte die Körbchen aus, die Halbkugeln sanken etwas in sich zusammen als ihnen der Halt genommen wurde.
Schon gestern hatte ich bewundernd feststellen müssen, dass ihre Brüste, trotz der Größe ganz gut in Form waren. Manch 18jährige hätte sie darum beneidet. Den BH ließ sie über ihre Schultern heruntergleiten. Ihr Blick machte mich etwas nervös - du musst aufpassen, sagte ich zu mir, sie versuchte dich nun zu betören.
"Alles!" befahl ich, um meine Absicht zu unterstreichen.
Darauf zog sie Rock und Höschen aus. Jetzt schien sie sich doch etwas zu genieren und wollte ihre Blöße mit den Händen verdecken.
"Ne, ne!" wedelte ich mit dem Zeigefinger. "Hände auf den Rücken und umdrehen!"
Wieder war das eine Spontanreaktion von mir gewesen. Ich sah die Kordel auf dem Stuhl liegen, die wohl an die Gardine gehörte, aber abgerissen worden war und sie wollte sich vor mir bedecken, was ich verhindern wollte.
Etwas zögerlich, nach nochmaliger Aufforderung kam sie dem nach, legte ihre Hände auf den Rücken und drehte sich unsicher um, nochmals sah sie über die Schulter zu mir.
"Gesicht nach vorne und auf die Zehenspitzen sehen!"
Genau das war es, was ich wollte. Ich genoss diese Macht. Sie tat, was ich von ihr verlangte und sie würde wahrscheinlich auch noch Kuh... essen, wenn ich es verlangen würde. Meine Hose wurde knapp. Aber dafür hatte ich jetzt keinen Sinn. Ich zog die Kordel vom Stuhl und fesselte damit ihre Hände auf dem Rücken zusammen.
Als sie bemerkte, was ich vorhatte, wollte sie mir die Hände entziehen, reflexartig schlug ich ihr mit dem Handrücken auf die linke Pobacken. Das weiche Fleisch erzitterte und sie stieß einen spitzen Schrei aus. Überließ mir aber dann die Hand und wehrte sich nicht weiter gegen das Fesseln. Sie zuckte nur noch einmal kurz als ich die Schlinge feste zuzog.
Mein Gott - mir stieg das Blut in den Kopf. Das war eine wirklich geile Handlung. Jetzt war ich soweit gegangen - jetzt konnte ich auch noch weitergehen. Wortlos ließ ich sie stehen und ging an ihren Kleiderschrank. Ich suchte und fand einen Schal. Einen kurzen Augenblick standen wir uns gegenüber. Sie hatte jetzt einen ganz merkwürdigen Gesichtsausdruck. Man kann ihn gar nicht genau beschreiben. Es war Angst, Entsetzen aber auch etwas Gefasstes, etwas Erwartungsvolles.
Wenige Augenblicke später hatte ich ihr die Augen mit dem Schal verbunden und somit konnte sie nichts mehr sehen. Mir war es irgendwie wohler dabei, fühlte mich überlegener.
An den Schultern führend schob ich sie mit dem Rücken an das Bett mit dem goldenen Eisenornamenten. Ich hob ihre Hände über das Fußteil und band den Rest der Kordel daran fest, so konnte sie nicht mehr 'weglaufen'. Das ganze war schweigend vonstatten gegangen. Eine erotische Atmosphäre lag in der Luft, zumindest für mich. Wie sie sich dabei fühlte konnte ich nicht wissen - jedenfalls jetzt noch nicht.
Ich brauchte eine Pause. Ich sah ihre Zigaretten auf dem Schreibtisch liegen und nahm mir ungefragt eine aus der Packung. Andrea war mir meinen Schritten mit dem Kopf gefolgt, vielleicht um zu erahnen, was ich als nächstes mit ihr anstellen würde. Ich zündete die Zigarette an und blies den Rauch in ihre Richtung aus.
"Bitte - Stefan - lass mich auch mal ziehen!"
Wortlos trat ich zu ihr, ihr warmer, gutriechender Körper ließ mich fast schwach werden. Für einen kurzen Augenblick lang wollte ich sie aus Mitleid befreien und mein Spiel aufhören. Ich blieb aber dann doch standhaft und führte ihr die Zigarette an die Lippen. Fast gierig zog sie daran und blies den Rauch befreien wieder aus.
"Danke!" sagte sie ganz ruhig ohne Unterton. Fast zufrieden.
Ich setzte mich mit dem Aschenbecher in der Hand vor sie auf einen Stuhl und betrachtete ihren noch straffen Körper - 'Das ist meine Lehrerin' ging es mir durch den Kopf. Es wäre ein Skandal sondergleichen wenn das publik würde.
Ganz still stand sie an das Bett gefesselt da, den Kopf erhoben, wie eine stolze Märtyrerin, die für ihre Überzeugung jede Folter über sich ergehen lassen würde, ohne umzufallen. Sie imponierte mir.
Nachdenklich betrachtete ich ihre Brüste. Plötzlich fiel mir auf, dass die Brustwarzen jetzt ganz anders aussahen als vorhin als sie sich ausgezogen hat. Sie waren um etwa die Hälfte geschrumpft, dafür standen sie aber jetzt ganz weit und hart von den Brüsten ab. So sahen sie aus, als sie gestern beinahe ausgelaufen war, und mir kam doch plötzlich ein merkwürdiger Gedanke.
Ich sah nochmals im Schrank nach und fand zwei weitere Schals, die an mich nahm und mich vor meine Lehrerin hinkniete. Sie hatte mich wohl nicht bemerkt, denn als ich ihren rechten Fußknöchel berührte, zuckte sie kurz zusammen, ließ sich aber ganz leicht den Fuß weiter nach rechts schieben und an das Bettgestell binden. Auch als ich den linken Fuß verschieben wollte, half sie bereitwillig nach und spreizte die Schenkel. Als auch der Fuß fixiert war, sah ich meine Vermutung bestätigt: Sie war wieder am auslaufen.
Jetzt wusste ich gar nicht mehr was los war. Ich wollte sie demütigen, mich an ihr rächen - und nun - sie wurde von der Demütigung geil wie Schmidts Katze. Was sollte ich nun tun?
Andrea erriet wohl meine Gedanken. "Tut mir leid Stefan - aber ich habe das auch nicht gewollt. Ich wusste nicht, dass mir das gefällt, jedenfalls bis jetzt nicht."
Ich war so durcheinander, dass ich einfach aus dem Zimmer lief und mir erst auf dem Flur vergeistigte, dass in dem Zimmer meine nackte gefesselte Lehrerin stand. Was sollte ich nun tun? Der Schlüssel steckte innen und ich konnte doch nicht zum Portier gehen und sagen: 'Auf Zimmer 201 steht meine Lehrerin nackt und gefesselt und ICH habe die Türe von außen zugezogen?' In meinem Kopf begann es an zu schwirren. Ich wollte mich stellen - ich wollte mich umbringen - ach was weiß ich was ich noch alles wollte. Nur einen klaren Gedanken konnte ich keinen mehr fassen.
Wenn ich sie da nicht unbemerkt raus bekam würde ich auffliegen und für Jahre ins Kittchen wandern - mein Leben ist versaut. Ich vergrub mich in meinem Zimmer und suchte nach einem Ausweg. Ich hatte auch gar nicht mehr auf die Uhr gesehen. Es war kurz vor 24 Uhr, die anderen würden gleich kommen!! Ach was - ich muss mich damit abfinden! Aber ich liefere mich nicht selber ans Messer. Spätestens morgen wird sie vermisst und befreit und dann - wird sie auspacken und ich wandere in den Knast.
Ich hörte die anderen kommen. Klaus kam zu mir aufs Zimmer. "Mensch, Stefan, da haste gefehlt - die scharfen Bräute waren wieder da, die eine, du weißt die mit den..." Ich hörte ihm gar nicht zu. "Ist was nicht in Ordnung mit dir - Mann, Alter, du siehst echt Scheiße aus!"
"So fühl ich mich auch!"
"Soll ich einen Arzt holen?"
"Nein, nein - morgen bin ich geliefert, ich glaub ich bring mich besser gleich um!"
Ich hatte es mehr zu mir selber gesagt - jedenfalls hatte es Klaus nicht verstanden, aber er ließ mich dann, Gott sei Dank, auch in Ruhe. Und so konnte ich mit meinem Schicksal hadern.
Beim Frühstück fiel natürlich das Fehlen von Frau Hanauer auf. Der Hoteldirektor ließ sich vom Portier den Generalschlüssel geben und jetzt würde es sich nur noch um Minuten drehen können, bis ich aufflog.
Plötzlich war verständliche Hektik im Hause angesagt. Es breitete sich wie ein Lauffeuer aus: Frau Hanauer ist überfallen und gefesselt worden.
Alles stürmte zu ihr aufs Zimmer. Sie saß in einen Bademantel gehüllt auf dem Bett und machte eigentlich gar nicht so sehr den Eindruck einer Überfallenen. Ich war der letzte der hochkam und war auf alles gefasst.
Die Kripo kam und nahm die Ermittlungen auf. "Frau Hanauer, können sie den Täter beschreiben?"
Na klar kann sie: er ist etwa 180 Zentimeter groß, schlank und ist 18 Jahre alt. Es ist mein Matheschüler! Er hat mich gezwungen, mich auszuziehen, hat mich gefesselt und...
Andrea sah mich an: JETZT!
"Tut mir leid. Als ich aufmachte, ging alles so schnell. Er warf mich aufs Bett, drückte mir das Gesicht in die Decke und fesselte mir die Hände auf den Rücken. Dann verband er mir die Augen. Ich habe ihn nicht einmal gesehen. Aber er war sehr kräftig, bestimmt 100 Kg."
Ich dachte nicht richtig zu hören. Entgeistert sah ich sie an.
Unmerklich kniff sie mir ein Auge zu - das verstand nur ich. Ich befand mich auf einem anderen Stern!
Ganz weit weg hörte ich den Kommissar fragen: "...wie erklären Sie sich, dass der Büstenhalter nicht kaputt ist, wenn er sie zuerst gefesselt und dann entkleidet hat?"
"Wer sagte denn, dass er mich entkleidet hat. Nachdem er mir die Augen verbunden hatte, löste er mir nochmals die Handfesseln und befahl mir mich zu entkleiden. Er wollte mich demütigen - das war so ein Perverser, der auf so was steht. Erst als ich nackt war, band er mich dann an das Bett."
"Ach ja!"
Für diese Aussage hätte ich sie knutschen können. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Andrea hatte mich keinen Moment aus den Augen gelassen.
"Nun lassen Sie mich bitte alleine - nein, einen Arzt brauch ich keinen, er hat sich ja nicht an mir vergangen - ich brauch jetzt Ruhe. Bitte!"
"Selbstverständlich!"
Wieder war ich es, der als letztes das Zimmer verließ. Ganz unauffällig bedankte ich mich für die Rettung. Ich wollte schon die Türe hinter mir zuziehen.
"Stefan!?"
Ich drehte mich nochmals um. "Ja, Frau Hanauer?"
"Um 21.00 Uhr kommst du zu mir hier aufs Zimmer - ist das klar?"
"JA!"
Wie ein begossener Pudel zog ich von dannen. Puh, das war haarscharf. Es war die längste Zeit meines Lebens. Ich war ganz klein und mich zusammengesackt als ich pünktlich um 21.00 Uhr bei ihr anklopfte. Die anderen waren wieder in der Disco.
"Komm nur rein, Stefan!" Es war wieder der Gang zum Scharfrichter. "Schließ die Türe hinter dir ab."
Sie stand da, wie gestern, hatte die gleiche Bluse, den gleichen Rock und die gleichen Schuhe an. Nur heute sah sie nicht so verärgert aus. Auf dem Stuhl lag die gleiche Kordel, fein säuberlich zusammengerollt und über dem Fußteil lagen drei Schals. Einer ganz links, einer ganz rechts und einer in der Mitte. Ich wollte mich schon entschuldigen, bedanken und das eindeutige Bild anbieten.

"Schweig!" herrschte sie mich an. "Jetzt hab ich das Sagen. Du hast das Bild von mir und ich habe dich vor dem Knast gerettet." Ich wusste noch nicht, auf was sie herauswollte. "Du hast mich gestern ganz schön heiß stehen lassen. Die Nacht war auch nicht ganz bequem. Ich möchte das WIR heute dort weitermachen, wo WIR gestern aufgehört haben - alles klar?"
"Nicht ganz!"
"Mann, Stefan - ist das denn so schwer? Du hast Spaß daran, mich zu demütigen und ich - hast du doch gestern festgestellt, wie sagtest du: auslaufen."
Allmählich dämmerte es mir - aber nun fiel es mir doch nicht mehr so einfach. Ich musste mich in die neuen Situation hineinfinden.
Andrea half mir dabei. Als wäre das heute alles nicht geschehen, zog sie sich, wie gestern vor mir aus, nur dass ich es ihr heute nicht befohlen hatte. Aber so kamen wir wieder allmählich in die gleiche Stimmung. Der BH rutschte an ihr herunter und diesmal waren ihre Nippel gleich so aufgestellt wie gestern. Sie zögerte - ich begriff.
"Alles!" Und dann stand sie wieder nackt vor mir. "Hände auf den Rücken und umdrehen!"
Wenig später stand sie mit gespreizten Schenkeln vor dem Bett, die Augen waren auch verbunden. Ich griff nach ihren Zigaretten, stellte mich diesmal aber gleich vor sie hin und blies ihr den Rauch ins Gesicht.
Genüsslich sog sie ihn über die Nase auf und ließ ihn durch den Mund wieder raus. Ich trat noch näher an sie heran, mein Oberschenkel drückte gegen ihr Schambein und sie stöhnte auf und rieb sich an ihm.
"Jaa - das ist gut, du machst das wirklich prima. Wir sind jetzt Verbündete - ja? Du hast mich in der Hand und ich dich! Ist doch ausgeglichen, oder? Ich will, dass dein Ego noch lange nicht zufrieden ist. Ich will dir etwas verraten, es fällt mir erst jetzt wieder ein. Ich hatte mal, vor langer Zeit einen Traum, er erinnert mich an die jetzige Situation und er hat mich nachhaltig beeindruckt. Hab's bis heute wohl verdrängt. Willst du den Traum erfahren?"
"Gerne!" Es erregte mich, meine Lehrerin erzählt mir ihre erotischen Träume.
"Ich war mit meinem Mann Widerstandskämpfern in die Hände gefallen. Sie waren der Meinung, wir würden spionieren. Mein Mann war Entwicklungshelfer. Wir wurden in ein Camp verschleppt. In einem offenen Jeep hatten sie uns stehend an dem Dachgerüst festgebunden. Nach längerer Fahrt wurden wir, tief im Dschungel, in eine Baracke geschleppt. Mehrere Soldaten in Kampfuniformen waren anwesend. Mein Mann wurde auf einen Stuhl gefesselt. Die Fragen, die sie stellten, konnte er natürlich nicht beantworten. Dann nahmen sie sich mich vor. Sie zogen mich an den Armen mit einem Flaschenzug unter die Decke... kannst du dir vorstellen was sie dann mit mir machten?"
"Sie verhörten dich - stellten dir die gleichen Fragen?"
"Genau - aber ich konnte sie natürlich auch nicht beantworten. Damit waren sie aber gar nicht zufrieden, denn sie waren sich sicher, dass ich etwas wusste."
Meine Hand glitt in Andreas Schritt - sie war schon wieder ganz nass. "Sie rissen dir die Kleider vom Leib?"
"Was heißt hier 'rissen'? Sie peitschten sie mir vom Körper. Als die Bluse blutig und zerfetzt an mir herunterhing, schnitten sie die Reste durch. Meinen Rock zerschnitten sie ebenfalls, den Slip rissen sie mit einem Ruck von meinen Lenden. Es war nicht nur schmerzhaft, sondern auch sehr demütigend, vor allem vor meinem Mann so behandelt zu werden."
"Damit aber nicht genug - sie rissen mir die Schenkel mittels Stricken weit auseinander und entfernten mir die Schamhaare mit einer Kerze."
"Wie mit einer Kerze?" Ich wollte nicht glauben, was sie mir da erzählte.
"Sie hielten die Kerze so dich an die Schamhaare, bis sie versengten. Je weiter sie abgesengt waren desto heißer wurde die Flamme. Es stank fürchterlich."
"Und das hat dir etwa gefallen - dich erregt?"
"Du glaubst das nicht, wie? Als sie mir heißes Kerzenwachs über die Brustwarzen tröpfelten. wachte ich schweißgebadet auf. Du würdest sagen: ich bin ausgelaufen. Schockiert?"
"Ein wenig schon - bist du etwa auch masochistisch?"
"Ich weiß es nicht genau - ich habe den Traum wie gesagt verdrängt. Wenn du dich traust, können wir das aber testen?"
"Du machst mir ein wenig Angst - wenn ich dich richtig verstehe, dann möchtest du das jetzt mit mir nachspielen?"
"Du hast es erfasst! Der Gedanke lässt mich 'auslaufen' - kontrolliere es!" Der Saft lief ihr förmlich am Schenkel runter. "Auf dem Schreibtisch steht eine Kerze!"
Ich zögerte - aber sie drohte mich zu verraten. Sie war die Gefesselte und drohte mir. Aber es fing mir an Spaß zu machen. Weil ich wusste, dass es sie erregte, so behandelt zu werden.
Ich entzündete den Docht und führte die Kerze an ihre Wange, nur so weit, dass sie die Wärme spürte. Sogleich bog sie ihren Oberkörper weiter nach hinten über das Fußteil des Bettes und schob somit ihre Scham weiter nach vorne. Im gleichen Abstand zum Körper führte ich die Kerze über den Hals weiter nach unten. In Brusthöhe verharrte ich kurz - würde ich es mich trauen?
Ich traute mich, und neigte die Kerze. Die Wachspfütze floss Richtung Kerzenrand. Würde es Andrea ahnen? Sie musste die Wärme spüren! Ich versuchte den ersten Tropfen zu berechnen. Er löste sich von der Kerze und verfehlte seinen Bestimmungsort, er landete unterhalb ihrer rechten Brust auf den Rippenbögen. Der nächste Tropfen dagegen traf genau ins 'Schwarze' oder besser gesagt genau auf den 'Turm'.
Wie von einem elektrischen Schlag getroffen zuckte Andrea zusammen, biss sich auf die Lippen und presste den Atem langsam durch die Zähne. "Wow - das war nicht schlecht. Gib der linken Brust bitte auch einen Tropfen!" Die Lehrerin war erstaunlich. "Bist du noch angezogen? Bitte zieh dich aus - ich möchte ihn wenigstens spüren. Wie viel Uhr haben wir eigentlich?"
Gott ja die Zeit!? "22.05 Uhr!"
"Dann mach weiter - aber lass sie nicht aus den Augen - ich sehe ja leider nichts!" Ich dachte schon einen versteckten Vorwurf zu hören und wollte die Augenbinde abnehmen, aber sie schüttelte den Kopf. "In der Baracke hatte ich auch die Augen verbun..."
In dem Moment traf sie der Wachstropfen auf der linken Brust und wieder zuckte sie zusammen. Ich tröpfelte solange, bis die Warzen ganz unter einer Wachsschicht verschwunden waren. Ich kniete dabei vor ihr. Der Duft ihrer auslaufenden Scham betörte mich.
Sie wollte ihn spüren! fiel mir wieder ein. Also zog ich meine Hosen aus. Schon halbsteif sprang er aus der Hose in die Freiheit und entfaltete sich bis zur Vollendung.
Erst dann wandte ich mich ihren Schamhaaren zu. Es knisterte und stank bestialisch. Aber es funktionierte. Die Haare wurden immer kürzer und die weiße Haut darunter immer sichtbarer. An der Haut konnte ich ihre Anspannung erkennen, aber sie hielt durch. Die Haut rötete sich schon vor Hitze. Sie forderte mich mit gepresster Stimme dazu auf, erst aufzuhören, wenn sie bis zur Haut versengt wären.
'Jetzt hat sie ihn sich aber auch verdient!' War ich der Meinung und auch ich konnte und wollte es jetzt. Als sie meinen Riesendildo an ihrer überschwemmten Pforte spürte, jauchzte sie vor Glück.
"Endlich - weißt du, wie lange ich schon auf ihn warte? Fick mich!"
Ich blies die Kerze aus und warf sie achtlos zu Boden, drückte mein Becken vor und wie von selbst flutschte mein Luststab in ihre Grotte. Von einer unsichtbaren Triebfeder gesteuert pumpte ich ihn immer und immer wieder in sie hinein. Ich musste ihr letztendlich den Mund zuhalten, sonst hätte sie tatsächlich das ganze Hotel zusammengeschrien. Zu groß war ihre Geilheit, als dass sie es hätte lange zurückhalten können.
Auch meine Erregung hatte den Zenit erreicht und entlud sich in einer Riesenfontäne, die nur keiner sehen konnte. Meine und ihre Säfte vermischten sich und ergossen sich in einer nicht versiegenden Quelle an ihren Schenkeln herunter. Ich musste sie mit meiner Unterhose zustopfen, sonst hätte das Zimmermädchen morgen eindeutige Spuren auf dem Teppich gefunden.
Ich kam mir komisch vor, als ich meine Lehrerin vom Bett losband. Sie umarmte mich innig, ich spürte ihre wachsgehärteten Brustwarzen gegen meine Brust drücken.
"Das Kerzenwachs drückt!" Sie lachte, drückte mich von sich und besah sich das erkaltete Wachs. "Das hast du ja toll hingekriegt!"
Sie zupfte die Hütchen ab und reichte sie mir. Nur ich konnte erkennen, dass in den Hohlräumen einmal Brustwarzen gesteckt hatten. Sie waren wie Trophäen.

Dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte, kann man sich ja wohl denken. Die 'Trophäen' hatte ich sorgsam verpackt - sie sollten mich immer an DIESE Nacht erinnern. Den Rest der Klassenfahrt kam es zu keinen weiteren Treffen - Andrea, besser gesagt Frau Hanauer, behandelte mich wie davor. Einzig, dass sie nicht mehr so streng mit mir war - manchmal dachte ich ein gewisses 'Blitzen' in ihren Augen gesehen zu haben. Aber es gab keine Eindeutigkeiten.
Mein Innenleben war total durcheinander. Immer wieder sah ich sie, in meinen Tagträumen, gefesselt und nackt vor dem Bett stehen - in diesen Momenten überkam mich frustrierende Schwermut. Obwohl ich natürlich versuchte Gelegenheiten zu inszenieren, um mit 'meiner Lehrerin' alleine zu sein, ihr gelang es immer wieder sich mir zu entziehen. Dann packte mich die Wut, gemischt mit Traurigkeit und Rachegedanken, ich erwischte mich sogar dabei, die 'Sache' aufdecken zu wollen - aber meine innere Stimme warnte mich immer rechtzeitig.
Die Klassenfahrt lag schon lange hinter uns und allmählich schaffte ich es, die Gedanken an eine Weiterführung unserer 'Beziehung' zu verdrängen. Unbewusst begann ich mich in Mathe anzustrengen und irgendwie schaffte ich es sogar auf bessere Zensuren - ohne Erpressung! Nach etwa einem Jahr verlief alles wieder normal.
Und dann geschah etwas an das ich nie gedacht hatte.
"...hast du schon gehört?" erzählte mir Monika, eine Mitschülerin, "Die Hanauer hat sich von ihrem Mann getrennt - er ist ins Ausland versetzt worden, vorher haben sie sich noch scheiden lassen. Jetzt lebt sie ganz alleine in ihrem Haus, die Arme..."
Diese Neuigkeit traf mich wie ein Blitz. Auf einmal waren die Bilder und Gedanken wieder da. Ein Tornado fegte durch mein Hirn. Der Weg ist frei! Das ist eine Chance. Alte Wunden wurden wieder aufgerissen. Wie war sie eigentlich mit der damaligen Situation fertig geworden - warum suchte sie keine Fortführung? Ihr hatte es doch so gut gefallen - das kann man doch nicht einfach so verdrängen!?
Ich musste es einfach versuchen. Aber wie? Sollte ich einfach zu ihr nach Hause gehen und fragen, ob wir wieder mal so ein geiles Spiel spielen sollten? Oder sollte ich sie einfach 'überfallen'? Ich begann Pläne zu schmieden - ich hatte mich für den 'Überfall' entschieden. Alles oder Nichts!
Immer wieder tauchte die Geschichte, die sie mir damals von dem Camp erzählt hatte auf. Der Umstand, dass mein Onkel eine einsam stehende Hütte auf der Alm hatte, ließ meine Pläne Formen annehmen. Sollte ich sie einfach dort hinlocken - nein ich würde sie 'kidnappen', das kam der 'Verschleppung' am nächsten. Sie war nicht allzu weit von uns entfernt, etwa eine Stunde Autofahrt - den Führerschein hatte ich mittlerweile gemacht. Solange müsste ich wohl noch warten und die Zeit konnte ich für vorbereitende Arbeiten nutzen.
Meinen Onkel luchste ich die Hütte für eine 'Fete' in den Sommerferien ab.
"...aber treibt es nicht so wild!" hatte er mir noch augenzwinkernd auf den Weg mitgegeben und reichte mir den Schlüssel. Ich hätte ihn knutschen können - aber wild würden wir es trotzdem treiben!
Den Rest der Woche vertrieb ich mir mit einer Auflistung, was ich alles besorgen musste. Sie wurde ganz schön lange: Seile, Kerzen, Ketten, Halsbänder, Karabiner... An einem geheimen Ort deponierte ich all die Sachen, für den Abtransport bereit. Die Zeit verging im Zeitlupentempo.
Dann war es endlich soweit. Ich konnte das erste Mal zu der Hütte fahren und die Sachen abladen und noch ein wenig daran 'vorbereiten'. Schon beim Hochfahren fiel mir die günstige Lage auf. Der Weg war holprig, hier würde sich keiner zufällig hin verirren. Nach dem ich das letzte Wäldchen durchkreuzt hatte, tauchte sie wie in den Berg geschnitten vor mir auf. Mit meinem geistigen Auge ließ ich die Szene schon vor mir ablaufen. SUPER!
"Nun müssen nur noch die Ferien kommen!" redete ich mit mir selber. 'Hoffentlich fährt sie im Urlaub nicht weg?' schoss es mir durch den Kopf. Das war Risiko.
Die alles entscheidende Frage wurde durch Monika beantwortet, die sie am letzten Schultag fragte, wo sie denn im Urlaub hinginge.
"...ich werde dieses Jahr zu Hause bleiben - es ist soviel liegen geblieben..."
Das war wie Musik in meinen Ohren. Ich lass dir noch zwei Tage und dann bist du 'fällig'! Diese zwei Tage waren wie eine Ewigkeit - ich erwischte mich dabei, dass ich öfter an ihrem Haus am Stadtrand vorbeifuhr und es beobachtete.
Nur einmal konnte ich sie erblicken und augenblicklich spürte ich Spannung, nicht nur in meinem Inneren aufkommen. Ihre 43 Jahre standen ihr gut, eine Frau im besten Alter. In dem Räuberzivil, Jeans und einen weiten schlabbrigen Pulli wirkte sie fast jugendlich - ihren Körper kannte ich ja schon, und der hatte sich sicherlich in dem letzten Jahr auch nicht zu ihrem Nachteil entwickelt. Ich fand sogar, dass er seit ihrer Scheidung noch reizvoller geworden ist.
"Oh Andrea - wenn du wüsstest? Deine Träume sollen morgen in Erfüllung gehen - auch wenn du es noch nicht weißt." Und wir haben Zeit - meinem Onkel hab ich was von einer Woche erzählt.
Ich war in meinen Armee-Look gestiegen, verabschiedete mich von meinen Eltern, die morgen in die Türkei fliegen werden und somit auch nicht unverhofft zum Kontrollieren vorbeikommen konnten. In eine Tüte packte ich ein paar Handschellen, eine Augenbinde, für den Notfall sogar einen Knebel und ein paar Stricke. Nicht zu vergessen meine Schreckschusspistole, natürlich ungeladen!
Schon am Nachmittag bezog ich Posten, ich musste ja sicher sein, dass sie alleine und überhaupt da war. Mehrere Stunden saß ich auf der Lauer. Ich wollte die Dämmerung abwarten. Nichts!
Gegen 20 Uhr ging dann plötzlich das Licht im Bad an und ich sah sie für einen Augenblick als Schatten am Fenster vorbeihuschen. Sie war also da und da kein Auto vor der Türe stand und auch, während ich da war, keiner das Haus betrat, war ich mir sicher, dass sie alleine zu Hause war. Noch eine halbe Stunde, dann ist es dunkel!
Etwas unsicher verließ ich meinen Posten, steckte die Pistole ein und fischte die Tüte vom Beifahrersitz. Meine Knie zitterten ganz schön als ich auf die Haustüre zutrat. Wie würde sie reagieren? Was wenn sie mich beschimpfte - ich würde wahrscheinlich heulend das Weite suchen.
'Ding - Dong' hallte die Glocke durchs Haus. Ich zog mir die Militärmütze tiefer in die Stirn. Dann ging das Flurlicht an und durch die Glastür erkannte ich einen Schatten auf mich zukommen. Der Puls klopfte bis in die Schläfen. Für einen Moment lang wollte mich meine Courage verlassen und wollte weglaufen. Aber da war die Gestalt auch schon an der Türe, die Kette wurde ausgehängt und dann ging sie auf.
Sie stand vor mir: Andrea! Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen, riss die Pistole aus der Tasche, drückte die Türe auf und sie gleichzeitig an die Wand. Mit dem Fuß kickte ich die Türe hinter uns zu. Andrea drückte ich mit dem Rücken gegen die Wand und hielt ihr die Pistole unter die Nase. Sie hatte kurz aufgeschrien und starrte mich mit angstvoll aufgerissenen Augen an, bis sie mich unter der Mütze erkannte.
"Stefan!" entfuhr es ihr, "Was soll..."
"Schweig! Zum Reden hast du noch reichlich Gelegenheit."
Was ich nicht zu hoffen gewagt hatte, trat ein. Wie abgesprochen, schien sie sofort zu erkennen, was hier abging. Deutlich entspannte sich ihre Haltung und sie spielte mit.
"...was wollen Sie? Geld? ich habe nicht allzu viel da, aber...!"
"Du sollst schweigen - ich will kein Geld!"
"Was dann?"
"Du sollst schweigen - du redest nur wenn ich es dir sage. Verstanden?"
Zur Bekräftigung drückte ich den Pistolenlauf fester gegen ihre bebende Nasenflügel. Automatisch gab sie dem Druck nach. Ohne ein weiteres Wort drehte ich sie an den Schultern um, so dass sie mit dem Gesicht gegen die Wand gedrückt wurde, bog ihr die Hände auf den Rücken und legte die Handschellen an. Bevor ich sie dann wieder zu mir umdrehte, legte ich ihr auch noch die Augenbinde an. So fühlte ich mich 'sicherer' und nicht so beobachtet.
Schweigend ließ sie alles mit sich geschehen. Es war wieder diese supergeile Spannung in der Luft. Ich führte sie am Oberarm ins Wohnzimmer und setzte sie auf einen Stuhl. Die Lehne hatte ich zwischen ihre gefesselten Arme und dem Rücken platziert.

Schweigend saß sie da, den Oberkörper vorgestreckt. Die weiße Bluse spannte über ihren Brüsten. Ich konnte erkennen, dass sie einen gleichfarbigen BH trug, dessen Stoff so dünn war, dass sich ihre aufgebäumten Brustwarzen deutlich darunter abzeichneten. Ich wäre jede Wette eingegangen, dass sie auch wieder am 'Auslaufen' war. Aber alles zu seiner Zeit. Ich musste mich zwingen, meinen Blick von ihr zu nehmen und an mein, unser Spiel zu denken.
"Sie haben die Militärjunta in Nordamerika unterstützt und Verbindung zu hohen Offizieren aufgenommen. Ich möchte ihre Namen wissen!"
"Was soll ich?" gab sie entrüstet von sich.
Ich gab ihr einen Backenstreich. "Komm mir nicht so! Die Namen!"
"Für was für eine Militärjunta denn? - ich kenne keine Namen!"
Es folgte ein Backenstreich von der anderen Seite. Sie spielte super mit. Ihr Kopf flog, fast ein wenig zu übertrieben gegen ihre linke Schulter.
"Gut - wie du willst! Wir werden die Namen schon noch aus dir rauskitzeln. Wir kennen da genug Methoden. Jungs durchsucht das Haus!"
Ich erkannte ihre Unsicherheit. Die Jungs gab es natürlich nicht. Aber sie schien Angst davor zu haben, es könnten tatsächlich noch mehr dabei sein.
Anstatt das Haus zu durchsuchen, packte ich lediglich eine Tasche mit Klamotten. Was eine Frau halt so für eine Woche braucht!! Das Herumkramen im Haus machte sie dann doch nervös, aber sie sagte nichts - aber ich konnte es ihr ansehen.
"Chef - nichts zu finden!" spielte ich meine eigenen 'Jungs'.
"Na gut - dann müssen wir sie halt doch mitnehmen. Verfrachtet sie ins Auto. Im Camp werden wir schon zum Reden bringen. Unter der Folter hat noch jede ausgepackt - oder möchtest du jetzt doch lieber reden?"
Ich hatte sie am Kinn festgehalten.
"Und wenn ihr mich vierteilt - ich weiß nichts!"
"Bist du sicher?" ich wollte mich vergewissern, ob sie noch Gefallen an dem finden würde, was sie im 'Camp' erwartete. "Es wird aber schmerzhaft werden!" Dabei strich ich mit dem Lauf über ihre vorwitzigen Brustwarzen, was sie mit einem lustvollem Stöhnen quittierte. Mehr wollte ich nicht wissen. "Also Jungs - ab mit ihr ins Fahrzeug!"
Ich ging nochmals kurz durch die Zimmer - ob auch alles für ein paar Tage so verbleiben konnte. Kein Herd oder Ofen an und dergleichen. Dann zog ich sie vom Stuhl hoch und verließ mit ihr die Wohnung. Im Vorbeigehen nahm ich noch Handtasche und Schlüssel mit.
Draußen war es mittlerweile dunkel geworden. Im Garten stellte ich sie hinter eine Hecke, so dass man sie von der Straße aus nicht sehen konnte und holte das Auto näher heran. Sie musste mit dem Kofferraum vorlieb nehmen. Es war nicht ganz einfach für sie, blind darin Platz zu nehmen.
Was würde jetzt in ihrem Kopf vorgehen? Ich war zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Nach einer dreiviertel Stunde Fahrt bog ich in den holprigen Feldweg ein. Andrea würde da hinten ganz schön durchgeschüttelt werden. Aber das gehörte auch dazu. Im Scheinwerferkegel tauchte das 'Camp' gespenstisch auf. Jetzt würde es erst richtig geil werden. Sie hätte hier oben sogar laut schreien können - niemand würde sie hören.
Ich öffnete die Heckklappe und half ihr raus. Am Oberarm führte ich sie den letzten Weg über die Holztreppe in die Hütte. Ich musste sie erst einmal stehen lassen um Licht zu machen. Es gab hier noch keine Elektrizität, nur Petroleumlampen. Es gab aber dem Ambiente die nötige Untermalung.
Anschließend führte ich sie zu einem Stuhl, den ich in die Mitte des Raumes gestellt hatte, und drückte sie auf die Sitzfläche. Die Handschellen tauschte ich gegen bequemere Seile aus. Hinter der Lehne band ich die Hände fest und führte den Strick mehrmals um ihren Oberkörper und der Lehne. Wobei die Stricke ober- und unterhalb ihrer Brüste verliefen und sie somit noch plastischer hervorhob. Die Füße band ich ihr links und rechts an die Stuhlbeine, dadurch wurden ihre Beine leicht gespreizt. Ein geiler Anblick.
Wir hatten bis hierher noch kein Wort gesprochen - es lag aber eine nötige Konversation in der Luft. Wir mussten schon noch ein paar Dinge klären. Wir spürten es beide.
"Stefan? Wir sollten vielleicht doch noch ein paar Dinge klären, so sehr mir es bisher gefällt, was du mit mir machst - das weißt du. Bitte nimm mir die Augenbinde ab, damit ich sehen kann, wo wir hier sind, okay?"
Sie sprach diesen Satz, trotz seines realistischen Inhalts, mit einer lasziven Stimme, dass es der Atmosphäre keinen Abbruch tat. Also nahm ich ihr die Augenbinde ab und setzte mich etwas schräg von ihr auf eine Bank, die zum Esstisch gehörte. Sie musste den Kopf zur Seite drehen, um mich sehen zu können. Ich kam mir in dem Moment komisch und unsicher vor. Ich hätte ihr lieber die Augenbinde umgelassen.
Ohne dass ich gefragt hätte, erzählte sie mir kurz, was sich nach unserer Klassenfahrt bei ihr abgespielt hatte.
"...ich musste dich damals so behandeln. Es wäre nicht gut für uns beide gewesen. Ich habe lange von unserem Spiel geträumt - und es hat mich jedes Mal heiß gemacht. Erst wollte ich es mir ja damals nicht eingestehen und es war mir auch nicht leicht gefallen, dieses abrupt abgebrochene Spiel nochmals fortzusetzen. Du hattest in mir eine Saite zum Schwingen gebracht, von der ich bis zu jenem Zeitpunkt nichts geahnt hatte. Und ich habe deine Behandlung vermisst. Ich wusste nur, dass ich mit dir solche Spiele nicht spielen durfte. Du warst noch keine 17. Schon alleine vom Gesetz her. Es ließ mich aber nicht mehr los - ich brauchte die Behandlung. Nach der Klassenfahrt versuchte ich sie von meinem Mann zu bekommen - der war aber so entsetzt von meiner Neigung, dass er sich letztendlich von mir trennte. Nein - ich habe ihm natürlich von uns nichts erzählt, keinem und du?"
"Nein - ich war mal kurz davor, als du mich so links hast liegen lassen - aber irgend etwas hielt mich immer davon ab."
"Das ist auch gut so - denn sonst würden wir das hier jetzt nicht erleben dürfen. Jetzt, wo ich hier so gefesselt vor dir sitze und dir vollkommen ausgeliefert bin - die Folter, die mich hoffentlich erwartet, lässt mich, wie hast du gesagt: auslaufen."
Wir mussten beide lachen - das entkrampfte mich. Ich war glücklich über ihre Beichte.
"...in dieser Erwartung also weiß ich, was ich das ganze Jahr über vermisst habe. Die letzten zwei Stunden sind die schönsten seit jenem Tag - das kannst du mir glauben. Ich bin froh, dass du den Mut zu dieser Tat aufgebracht hast - ich hätte dich nicht drum bitten können. Trotzdem, obwohl ich mir sicher bin, dass du nichts mit mir vor hast, was mir schaden könnte, sollten wir ein Codewort ausmachen, mit dem ich dir signalisieren kann, wann eine Grenze erreicht wird - ist das okay für dich?"
"Selbstverständlich!"
Ein bisschen fühlte ich mich trotzdem verletzt. Aber sie war schließlich erwachsener und blickte weiter.
"Scheidung!" sagte ich so vor mich hin.
"Was?"
"Scheidung! - das Codewort. Wenn du es sagst, weiß ich Bescheid."
Sie lächelte mich himmlisch an. "Scheidung! Wie lange gedenkst du mich hier gefangen zu halten?"
Die Frage verwirrte mich etwas. "Wieso? Möchtest du es schnell hinter dich kriegen?" reagierte ich ein bisschen zu gereizt.
"Dummerchen - nein! Ich hoffe, dass du mich lange 'behandelst', aber ich möchte auch nicht anschließend gleich wieder nach Hause gebracht werden, ich würde dann noch ein paar schöne Tage mit dir zusammen sein. Wo hast du mich hier eigentlich hingebracht? Der Weg war so holperig."
"Wir befinden uns hier in einer Hütte meines Onkel - sie steht einsam und verlassen auf einer Alm, nur Wiesen und Wälder um uns herum. Meine Eltern sind für zwei Wochen in der Türkei und mein Onkel war schon seit Jahren nicht mehr hier. Wir sind also vollkommen ungestört."
"Das hört sich gut an - ich möchte das hier so lange wie möglich genießen können. Noch etwas sollten wir festlegen: ich kann natürlich nicht den ganzen Tag gefesselt sein, oder zumindest nicht unbeweglich. Du solltest mir soviel Freiraum lassen, dass ich meine tägliche Toilette machen kann. Hier wäre z.B. ein Punkt bei mir erreicht, wo ich keine Lust mehr verspüren könnte, wenn ich meine menschliche Notdurft nicht unbeobachtet ausüben könnte. Lässt sich das machen?"
"Das ist doch keine Frage, wenn du merkst, dass du es nicht mehr halten kannst, sagst du einfach, dass du Durst hast."
"Das ist eine gute Idee. So - ich denke, das meiste hätten wir damit besprochen - wir wollen nicht alles zerreden. Ab sofort bin ich wieder deine Gefangene und du kannst mit mir machen was du willst. Lass deiner Fantasie freien Lauf."
Ich ließ das Gespräch noch eine Weile verklingen, so dass wir uns wieder einstimmen konnten. Andrea wandte den Kopf wieder nach vorne und verhielt sich in Ergebenheit. Von einem Haken an der bretterverschalten Wand nahm ich eine kurze Reitgerte, die ich in einem Pferdeshop erstanden hatte und trat vor meine Gefangene. Demonstrativ klatschte ich die dünne Rute in meine freie Hand, ließ sie ein paar mal durch die Luft zischen.
Die Atmosphäre war wieder hergestellt, was ich an ihren Nippeln erkannte. Ich trat näher an den Stuhl, setzte meinen rechten Schuh auf die Kante der Sitzfläche, zwischen die leicht gespreizten Schenkel. Der Rock war schon vom Sitzen etwas hochgerutscht und wenn man weit genug entfernt war, konnte man ihr schwarzes Höschen sehen.
Automatisch versuchte sie die Schenkel weiter zu spreizen, um der Berührung des klobigen Schuhs zu entgehen. Aber ich schob ihn weiter vor, drängte mich dazwischen bis ich mit der Spitze von ihrem Schritt aufgehalten wurde. Durch die Berührung zuckte sie zusammen und drückte ihren Rücken noch fester gegen die Lehne.
"Dann wollen wir doch mal sehen, ob du in Anbetracht der Erwartung es nun doch vorziehst zu reden. Ich möchte immer noch wissen, wie die Offiziere heißen, die die Entmachtung des Präsidenten geplant haben."
Dabei umkreiste ich mit der harten Peitschenspitze ihre vorgeschobenen Brustwarzen. Die gespielte Angst sah täuschend echt aus. Sie drückte in etwa folgendes aus: bitte nicht - ersparen Sie mir die Schmach und lassen sie meine Brüste verhüllt.
"Ich kenne keine Offiziere!"
Die Antwort quittierte ich damit, dass die Spitze der Rute vor ihrer rechten Brust auf und ab wedelte und ihr dabei immer näher kam. "Die Namen"?

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