Thema: "SM Träume"

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Spielstunde mit meinem Herr

Mein Herr hatte mir eine Überraschung für den nächsten gemeinsamen Abend angekündigt. Wir hatten uns für Samstag zum „Spielen“ verabredet. Ich war schon sehr gespannt, was er wohl diesmal mitbringen würde. Es war zum schönen Brauch geworden, daß er einmal im Monat im Sexshop stöbern ging, um etwas Neues für uns zu besorgen. Bereits am Nachmittag überkam mich diese innere Unruhe, die ich schon häufiger beschrieben habe. Immer, wenn ich etwas Unbekanntes vor mir habe, etwas Neues zu erwarten habe, fängt mein Körper an, mir Streiche zu spielen. An diesem Samstag war es nicht anders. Unter der Dusche wusch ich meine Möse, rasierte sie sauber wie mein Herr es gerne hat. Ich merkte wie ich schon vom Rasieren geil und feucht wurde. Ich streichelte mich gedankenverloren an meiner Möse, reizte meinen Kitzler, dachte dabei an den bevorstehenden Abend und nach ganz kurzer Zeit wurde ich von einem schönen Orgasmus „übermannt“. Ich wusch mich zu Ende und trocknete mich ab. Dann setzte ich mich vor den Kleiderschrank und wählte ganz in Ruhe das Outfit für heute Abend. Ich entschied mich für den schwarzen Body mit Strapsen und die schwarzen Strümpfe, die mein Herr mir vor kurzem geschenkt hatte. Drüber zog ich meinen transparenten Regenmantel und dazu passend meine High Heel Killer Sandaletten. Ich fand mich überwältigend. Ich sah einfach geil aus. Natürlich hoffte ich, mein Herr würde das genau so sehen und machte mich auf den Weg. Ich war so gespannt!Um acht Uhr klingelte ich an seiner Tür. Ich trat ein. Die Fenster waren abgedunkelt, es brannten viele Kerzen, sie tauchten den Raum in ein warmes Licht. Ich kniete mich in die Mitte des großen Raumes und schloß die Augen. Dann spürte ich ihn. Er hatte den Raum betreten, ich hörte seine Schritte, die in der Ecke des Raumes stoppten, es raschelte leise. Dann ging er hinter mich und legte mir die Augenbinde und den Knebel an die er aus der Ecke des Zimmers geholt hatte. Knebel? Scheiße, ich hasste Knebel und bisher hatte er auch noch gar keinen gehabt. War das die Überraschung? Ich war zunächst tief enttäuscht, fing mich dann aber wieder und erinnerte mich daran, daß er bisher noch nie etwas falsches oder für mich abtörnendes getan hatte. Ich spürte die Fesseln an Händen und Füssen, die er mir zwischenzeitlich ebenfalls angelegt hatte und die meine Laune sofort besser werden ließen. Dieses Gefühl, des ihm ausgeliefert sein, reizte mich besonders an unserer Beziehung. Das Gefühl des Plastiks des Regenmantels auf meiner inzwischen nassen und verschwitzten Haut machte mich zusätzlich geil. Dann zog er mich vorsichtig hoch und führte mich seitlich zur Wand. Dort fixierte er meinen Körper am Andreaskreuz, mit dem Gesicht zur Wand. Er stellte sich hinter mich und flüsterte mir ins Ohr: „Du wolltest etwas Bleibendes? Heute sollst Du es bekommen“. Jetzt bekam der Knebel einen Sinn. Beißholz, Schallschutz... tausend Gedanken schossen durch meinen Kopf. Ich war ihm ausgeliefert. Ich wollte es so. Und doch hatte ich Angst. Ich wußte ja nicht mal, wovor ich mich fürchten sollte. Was hatte er für mich in petto?Bald sollte ich es erfahren. Er stand noch immer dicht hinter mir, flüsterte mir kleine Schweinereien ins Ohr, während er mir den Regenmantel hoch schob, um meinen Arsch frei zu legen. Er streichelte mit seinen großen warmen Händen über meinen runden Po und erzeugte damit bei mir die allerschönsten Gefühle. Ich liebte das Gefühl seiner Hände auf meinem Körper, egal wo. Dann ließ er von mir ab und ich hörte es erneut rascheln. Die Spannung stieg ins Unerträgliche. Wieder verging eine lange Zeit, in der nichts passierte. Ein lautes Zischen durchschnitt die Stille, dann klatschte etwas auf meinen Arsch. Ein schöner Schmerz durchströmte meinen Po, eine wohlige Wärme machte sich breit, auch der zweite, dritte Schlag waren super schön, machten mich so richtig „rattig“. Ich bekam 20 Schläge mit dem „Paddel“ auf meinen Allerwertesten. Nach Ende dieser Prozedur hörte ich ihn wieder rascheln. Dann trat er hinter mich und flüsterte mir ins Ohr, daß er eine Neunschwänzige Peitsche gekauft hätte und mir damit jetzt meinen Arsch vergolden würde. Und zwar dergestalt, daß ich einen offenen Arsch haben würde. Ich hatte ihm vor einiger Zeit den Wunsch unterbreitet, einmal etwas „Bleibendes“ von meinem Herrn und Meister zu bekommen und er hatte sich diese Art der Behandlung ausgewählt. Er würde mich jetzt so lange auspeitschen, bis mir das Blut die Schenkel hinunterlaufen würde. Allein der Gedanke ließ mich explodieren. Mein Gebieter hielt mich für so wertvoll, daß er mir Narben zufügen wollte, die ich mir gewünscht habe. Ich war so glücklich. Ich wurde richtig ungeduldig, als minutenlang (so kam es mir vor) nichts passierte. Jedoch wußte ich aus vielen Sitzungen, daß diese Pausen so viel Lust und Spannung erzeugen wie kein anderes Mittel. Er schob mir ein dickes Kissen zwischen meinen Bauch und das Kreuz, so daß mein runder Arsch noch weiter nach hinten gestreckt war. Ich wußte, gleich war es soweit. Ich spürte meine Säfte fließen wie einen reißenden Bach, immer die Schenkel hinunter, meine Strümpfe waren schon ganz durchnäßt von meiner Vorfreude. Er hielt mir die köstlich duftende Peitsche unter meine Sklavinnen-Nase und flüsterte mir ins Ohr, daß es ihn genauso geil machen würde wie mich. Er trat einen Schritt zurück. Dann hörte ich ihn die Peitsche zu Boden werfen und er kam zu mir, um mir die Augenbinde abzunehmen. Ich sollte sehen können, was mein Herr mit mir anstellte, sagte er.Ich durfte meinen Kopf drehen und so sah ich ihn zärtlich an und bat ihn durch meinen Knebel hindurch nuschelnd, mir mein Geschenk zu geben. “Bitte, mein Herr, schlagt meinen Arsch so hart Ihr könnt, ich bitte Euch um meine gerechte Strafe!“ Er lächelte zurück und hob den Arm, der die Peitsche hielt, hoch über seinen Kopf. Bange Sekunden vergingen, bis endlich sein Arm blitzschnell heruntersauste, der Peitsche eine höllische Beschleunigungskraft verlieh, die ungedämpft auf meinen Arsch aufprallte. Mir wurde schwarz vor Augen, mir war schlagartig kotzübel und ich bereute schnell, ihm einen solchen Freibrief ausgestellt zu haben. Er schlug wirklich so hart er konnte, ohne Rücksicht, ohne innezuhalten. Meine Lust war trotz der Schmerzen ins Unermeßliche gestiegen, ich war so geil wie nie zuvor, jeder Schlag versetzte mir einen Miniorgasmus, bei jedem weiteren Schlag wuchs auch die Intensität dieser Orgasmen. Er holte immer wieder aus und schlug meinen Arsch, bis dieser feuerrot im Kerzenschein leuchtete. Das war die Pflicht. Er kündigte mir die Kür an. Zu diesem Zwecke holte er einen sehr dünnen Rohrstock aus seiner Zimmerecke und ließ mich auch an diesem riechen.Wiederum trat er einen Schritt zurück und befahl mir, die Luft anzuhalten. Dann ließ er den Stock mitten auf meinem roten Arsch aufprallen. Die Haut platzte auf, es brannte wie Feuer, ich war im siebten Skalvinnenhimmel. Mein Herr hatte mir die endgültigen Weihen verliehen. Er schlug mir noch vier weitere Striemen auf meinen Arsch, die langsam und stetig anfingen zu bluten und zu suppen. Ich genoß es unendlich, seine Auserwählte zu sein, die es ihm wert war, sogar Spuren von seiner Hand zu erhalten. Er küßte meinen Arsch, nahm mir den Knebel aus dem Mund und ließ mich mein eigenes Blut von seinen Lippen lecken. Mit einem heiseren Schrei entlud sich meine angestaute Lust in einem gigantischen Orgasmus, der in einer kurzen Ohnmacht gipfelte. Während dieser band mein Herr mich los, trug mich zum Bett, wusch und salbte meinen Arsch. Als ich wieder aufwachte saß er an meinem Kopf und kühlte meine heiße Stirn mit einem feuchten Tuch. Meine Liebe zu ihm war noch größer geworden, ich war trunken vor Glück.Ich richtete mich auf und umarmte meinen Herrn, als wollte ich ihn nie wieder gehen lassen.“Ich liebe Dich, mein Herr“ flüsterte ich ihm ins Ohr, ließ mich aufs Kissen sinken und schlief selig ein.

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