Von Frauen dominiert

Eigentlich sind wir das, was man "beste Freunde" nennt. Wir haben oft alle zusammen nach einer durchfeierten Nacht in der Wohnung ihres Freundes geschlafen und am nächsten Tag zusammen gefrühstückt, Fernsehen geguckt, Gin-Tonic getrunken, einfach nur "die Zeit totgeschlagen" und über die merkwürdigsten Dinge diskutiert ....Wir, das sind derzeit Jessica, ihr Freund und ich , und vielleicht noch vier, fünf weitere Freunde von uns allen. Wir sind alle "Mitte Zwanzig" plus/minus das eine oder andere Jahr. Jessica und ich kennen uns am längsten, schon seit der Schule. Miteinander "Sex zu haben" war zwischen uns nie wirklich ein Thema. Nicht dass wir irgendwelche Hemmungen gehabt hätten, aber irgendwie ... war da einfach nichts derartiges ... wobei ich rückblickend ein "zumindest nicht aus meiner Sicht" hinzufügen würde ...Und dabei haben wir so oft über Sex gesprochen, wir wussten nahezu alles über unsere Neigungen und Vorlieben. Ich wusste, dass sie dominant veranlagt ist und auch Sex mit anderen Frauen nicht abgeneigt ist. Jessica wusste, dass ich meine Freundinnen ebenso dominiert habe, aber die Affären meist zu flüchtig waren, als dass daraus eine "richtige" SM Beziehung hätte werden können - von Eliane (die seit Jahren eine devote Sonderstellung in meinem Sexleben einnimmt) vielleicht abgesehen. Und ich denke, Jessica wusste auch, dass ich mich immer danach gesehnt habe, meine eigene devote Ader auszuleben - aber nie die richtige (mir intellektuell gewachsene?) Partnerin dazu gefunden habe.Es war also so, dass wir zwar vergleichsweise reichlich Sex hatten - aber eben immer nur mit anderen. Wir haben zusammen über die bizarrsten Geschichten gelacht, über alles (Un-)Mögliche gelästert und uns ALLES erzählt. Wir haben uns zur Begrüßung und zum Abschied auf den Mund geküsst und uns aus Freude, aus Trauer oder manchmal einfach nur so in den Armen gelegen - näher sind wir uns körperlich kaum jemals gekommen.Dabei ist sie wirklich faszinierend - Jessica ist das, was man eine "richtig klassische Frau" nennen könnte: Helle Haut, schwere, volle Brüste, lange Beine, ausgeprägte Hüften und eine deutliche Taille. Zusätzlich ist sie allerdings mit einem messerscharfen, analytischen Verstand, überdurchschnittlicher Intelligenz und - wenn es sein muss - dem Charme einer Kettensäge und der Diplomatie einer Panzermine gesegnet. Kurz: Wir hatten das Höchstmaß an Spaß, das Freunde zusammen haben können.Ich weiß nicht mehr, wann es angefangen hat, dass ich die fest an mich gedrückten Brüste mehr als deutlich wahrgenommen habe, wenn sie mich zur Begrüßung umarmt hat. Und dass mir diese Berührung einen Schauer über den Rücken jagte. Wann ich begann, es aufregend zu finden, bei einer Umarmung wie zufällig meine Hand auf ihren Hintern gleiten zu lassen oder gedankenverloren die sich durch den Stoff ihres T-Shirts abzeichnenden Brustwarzen anzustarren.Ich weiß nicht mehr, wann mir zum ersten Mal aufgefallen ist, wie sexy sie ist, wann ich aufgehört habe, sie als "einfach nur meinen besten Freund, der zufällig eine Frau ist" anzusehen. Ich weiß auch nicht mehr, wie oft wir alle zusammen irgendwo übernachtet haben und wir uns die vorhandenen Decken und die Matratzen auf dem Boden geteilt haben. Oder wie oft sie zwischen ihrem Freund und mir lag und mir kurz vorm Einschlafen gedankenverloren über Brust und Bauch streichelte oder meinen Nacken kraulte.Aber vor allem weiß ich nicht mehr wie es kam, dass ich ausgerechnet in dieser Nacht vorsichtig und aufgeregt nach ihrer Hand auf meinem Bauch griff und sie zögerlich nach unten zwischen meine Beine schob.Allerdings weiß ich noch mehr als genau, wie sich Ihre Hand langsam in meine Boxershorts schob, mein Herz schlug so laut, dass ich Angst hatte, die anderen zu wecken. Ich hatte den Mund geöffnet, um wenigstens leise zu atmen. Ich vergaß schlagartig alles um uns herum, ihren hoffentlich friedlich und Gin-Tonic-selig träumenden Freund und auch Melissa, Toni und Martin, die vermutlich auch alle schon schliefen. Verrückt vor Geilheit und zitternd vor Aufregung, meinen harten Schwanz fest von ihrer Hand umschlossen, drehte ich mich zu ihr um und stammelte ein "Bitte ... ich will Dich ..." in ihr Ohr. Sie rückte näher, ich konnte ihren Atem am meinem Ohr spüren, als sie mich flüsternd fragte: "Was würdest Du jetzt tun, wenn wir alleine wären?" "Ich würde Dich umdrehen und Dich von hinten ficken und Dein Stöhnen genießen, wenn mein Schwanz tief in Dich eindringt ...", keuchte ich, während sie mit festem Griff und quälend langsamen Strichen meinen Schwanz massierte."Nein ...", flüsterte sie zurück, "das würdest Du nicht ... denn wenn wir alleine wären ... dann wärst Du gefesselt, Arme und Beine weit gespreizt und ich würde zusehen, wie Du Dich windest, ich würde Deinen ausgesprochen schönen und steil aufgerichteten, harten Schwanz bewundern, wie Du ihn mir bettelnd entgegenstreckst und ich würde Dich mit meinen Händen, meinen Lippen und meiner Zunge zum Wahnsinn treiben, und dann werde ich mich über Dein Gesicht knien und Du wirst mich anbetteln mich lecken zu dürfen! Ich werde Dich zwingen, ALLES tun, was ich will ... und Du wirst es lieben, nur mir zu gehören ..."Dann zog sie ihre Hand zurück, drehte sich um und ließ mich liegen, als wäre nichts passiert. Ich lag noch lange wach und während mir tausend Phantasien durch den Kopf schossen, kämpfte ich gegen den Drang an, das zu vollenden, was sie angefangen hatte. DIESE Genugtuung wollte ich ihr nicht gönnen ... um mich im selben Moment zu fragen, ob ich das wirklich nicht wollte, denn die Vorstellung, sie merken zu lassen, dass ich neben ihr ... ?? Vor allem aber fragte ich mich, warum sie vom Konjunktiv, den sie perfekt beherrschte, denn oft unterhielten wir uns aus Spaß stundenlang so, in eine grammatikalisch falsche Zukunftsform gewechselt war ... ?Wir sahen uns danach ein paar Tage nicht, was nicht ungewöhnlich war: bei einigen die Uni oder Nebenjobs, bei anderen der Beruf oder die Hobbies ... und wir haben auch nicht mehr über diese Minuten in jener Nacht gesprochen, aber sie haben sich in mein Gedächtnis eingebrannt, ich dachte kaum noch an etwas anderes ... fühlte ihre Hand zwischen meinen Beinen und hörte ihr Versprechen immer wieder ...Schließlich habe ich sie dann angerufen und gefragt: "Und? Was würdest Du jetzt tun, wenn wir alleine wären?"Sie hat nur gelacht: "Komm vorbei, wenn Du es wirklich herausfinden willst. Am Freitag, ich komme um zwei aus der Uni ..." Was würdest Du tun ... ? Schon Tage vorher war ich albern aufgeregt. Ich schwankte zwischen unbändiger Vorfreude, grotesker Erregung und den ernüchternden Überlegungen, was das alles für unsere Freundschaft bedeuten würde.Heute ist jener Freitag. Ich habe lange geschlafen, ausgiebig geduscht und mich komplett rasiert, wobei letzteres nicht wirklich ungewöhnlich ist, denn das tue ich, seit ich zu der Überzeugung gekommen bin, das die Kombination aus Oralsex und glatt rasierter Haut für alle Beteiligten WESENTLICH geiler ist!Außerdem versetzt mich das Rasieren jedes Mal in die Stimmung extremer sexueller Vorfreude - und ein hart aufgerichteter Schwanz ist sowieso leichter zu rasieren. Das anschließende Eincremen mit genüsslicher Selbstbefriedigung lässt mich dann üblicherweise angenehm entspannt zurück.Danach habe ich mich zu einem Milchkaffee und einer halben Schachtel Gauloises vor einer Mittags-Talkshow im Fernsehen gezwungen, um nicht zu allem Überfluss auch noch vor ihr dort zu sein und womöglich nervös von einem Bein aufs andere trampelnd vor ihrer Tür zu stehen, wenn sie nach Hause kommt.Und jetzt sitzen wir in ihrer Wohnung, wie schon so oft vorher. Allerdings ist heute alles anders. Schon unser Begrüßungskuss ist nicht mehr der flüchtige Kuss unter Freunden gewesen - sondern vielmehr ein Versprechen - die Ankündigung etwas reizvoll Verbotenem....Ich liebe diese Stimmung mehr als alles andere: Ich fühlte mich so, als wäre ich auf dem Heimweg aus einem Club oder von einer Party, neben mir im Auto oder in der U-Bahn eine nahezu fremde Frau, die ich vor ein paar Stunden erst kennen gelernt habe. Wir haben zuerst geflirtet, gelacht, gelästert, Cocktails getrunken und über Sex im Allgemeinen und dann im Speziellen diskutiert. Und sind irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass wir nach Hause fahren. Zusammen nach Hause fahren.Und manchmal gibt es zwischen dem Moment, in dem völlig klar wird, das wir heute Nacht zusammen ins Bett gehen werden und dem Zeitpunkt, zu dem dann die eigentliche Choreographie (der Kaffee oder das Glas Wein bei ihr, die erste Berührung, der erste Kuss wenn wir alleine sind ...) dann tatsächlich beginnt, eine "leere" Zeitspanne. Zeit, die da irgendwie nicht hingehört sondern vielmehr von den Umständen diktiert wird.Ich glaube diese erzwungenen Zeiten sind es, die für mich den Reiz von "One-Night-Stands" ausmachen - auch wenn sie bei weitem nicht jedes Mal eintreten. Die Spannung zwischen der Gewissheit, das wir beide Sex haben wollen und der Ungewissheit des "ersten Mals" in allen anderen Dingen - Dutzende von interessanten und weniger interessanten, von intimen und alltäglichen Fragen, die plötzlich in meinem Kopf aufflackern. Auf wie viele dieser Fragen werde ich die Antworten bekommen? Wie wird sie sein? Fällt sie aktiv und ungezügelt über mich her? Oder wird sie eher passiv bleiben und langsam verführt werden wollen? Wie sieht ihre Wohnung aus? Wie ihr Schlafzimmer? Wird sie sich das alles vielleicht doch noch mal anders überlegen? Werden wir vor Leidenschaft alles andere vergessen und durch unsere Schreie die Nachbarn wecken? Oder werde ich mich nach 10 Minuten fragen, wie ich so schnell wie möglich nach Hause komme? Was wird sie mögen? Was für Unterwäsche trägt sie? Wie wird es sein, sie auszuziehen? Ihren nackten Körper zu berühren? Wie riecht sie? Ist sie rasiert? Wird sie lustvoll stöhnen, wenn sie meine Zunge zwischen ihren Schenkel spürt? Oder schiebt sie verschämt meinen Kopf weg?Es sind unzählige dieser Fragen, die einzig und allein in genau dieser Zeitspanne die Realität unmerklich beiseite drängen und mir das Gefühl geben, von außen einen amüsierten Blick voll Vorfreude auf die ganze Situation zu werfen.Genauso fühlte ich mich jetzt auch. Mit einem Unterschied: Jessica ist alles andere als eine Fremde, ich kenne sie nahezu so gut wie mich selbst. Und dennoch ist heute alles anders.Die Spannung ist fast greifbar, normalerweise fühle ich mich hier wie zuhause, aber heute sitze ich wortlos und aufgeregt mit einem Puls wie nach einem 100m-Sprint in einem alten Sessel, Jessica hatte sich gerade irgendwo hinter mir eine Zigarette angezündet. Mir fällt kein wirklich sinnvolles Gesprächsthema ein. Ich spiele eine Weile mit dem Gedanken, ein wenig herumzualbern und damit den weiteren Verlauf des Nachmittag wieder auf vertrautes Terrain zu lenken - überlege dann, ob ich diese Überlegung nicht doch wieder verwerfen sollte ... usw. Das alles resultiert lediglich darin, daß ich schlicht gar nichts sage."Zieh Dich jetzt aus.", sagt sie statt dessen ziemlich unvermittelt.Wie bitte? Ich soll mich mitten in ihrem Zimmer einfach so vor Ihr ausziehen? Einfach so auf Befehl? Ich hatte mir das Ganze irgendwie ein bisschen ... eh ... anders vorgestellt..."Ähh... wie?""Also, wenn es das ist, was Du unter Gehorsam verstehst ... vielleicht sollten wir runter gehen, da ist es sowieso gemütlicher.... Lass Dich überraschen, ich werde Dir die Augen verbinden."Sie holt ein schlichtes Tuch aus der Tasche, befiehlt mir, mich umzudrehen und verbindet mir die Augen. Einen Augenblick später greift sie meinen Arm und führt mich zurück zum Hausflur und dort durch eine Tür in den Keller - wieso eigentlich Keller? Wir waren noch nie einfach so in ihrem Keller, und wenn sich seit dem Umzug (bei dem ich mitgeholfen habe) dort nichts Gravierendes verändert hat, dann ist mir nicht so ganz klar, war wir dort sollen?Sie sagt kein Wort, sondern dirigiert mich die Treppe herunter und durch einen verwinkelten Flur in irgendeinen Raum - entweder kommt mir das alles größer vor weil meine Augen verbunden sind oder das Haus hat einen Keller, der wesentlich größer als der Grundriss des Erdgeschosses ist - und hat vor allem offenbar Räume, die ich bei Jessicas Einzug nicht wahrgenommen habe. "Zieh Dein Hemd aus. Achte darauf, die Augenbinde nicht abzustreifen. Und streck Deine Arme nach vorne, wenn Du fertig bist!"Sie tritt offenbar einen Schritt zurück und ich kann mir lebhaft vorstellen, wie sich mich genüsslich dabei beobachtet, wie ich -betont langsam und gespielt lässig - das Hemd aufknöpfe, ausziehe und auf den Boden fallen lasse. Kaum habe ich die Arme nach vorne gestreckt (was mir schon ein bisschen albern vorkommt), fühle ich, wie sie mir nacheinander breite Bänder um die Handgelenke legt und offenbar mit mehreren Schnallen fest anzieht. Kaum ist sie mit dem zweiten Arm fertig, drückt Sie meine Arme sanft nach unten und dirigiert beide Hände hinter meinen Rücken. Ich rätsele noch, was sie wohl vorhat, als ich nach zwei kurzen, metallischen 'KLICK' merke, dass meine Hände nun offenbar aneinander gefesselt sind. Ich höre kurz ihre Schritte auf dem Steinboden des Kellers - dann ein schwaches Summen und meine zusammengebundenen Hände werden plötzlich langsam noch oben gezogen. Jetzt wird es klar: Sie hat die Manschetten mit einem Karabinerhaken an ein Seil geklinkt, was nun von einer kleinen Winde nach oben gezogen wird! Schon nach einem kurzen Stück kann ich meine Arme nicht mehr weiter verdrehen ohne den Oberkörper nach vorne zu beugen. Glücklicherweise stoppt Sie die Winde sofort wieder und tritt zu mir."Da Du Dich ja nicht selbst ausziehen wolltest, werde ich das jetzt übernehmen."Sie knöpft meine Hose auf und schiebt sie mit dem Slip zusammen nach unten. Mein Schwanz springt ihr natürlich sofort entgegen -gut, dass meine Augen verbunden sind, ich wäre sicherlich rot angelaufen vor Scham, hätte ich sie dabei angesehen."Na so was, das scheint Dir ja zu gefallen!", lacht Sie, und greift beherzt nach meinem Schwanz. Sie öffnet meine Schuhe und streift meine Socken herunter, während ich einen Fuß nach dem anderen anhebe, um ihr so gut ich kann behilflich zu sein. Ich stehe nun völlig nackt, mit gefesselten Händen und verbunden Augen, leicht nach vorn gebeugt auf dem glatten Steinfußboden. Ich rechne schon damit, ihre vollen Lippen jeden Moment an meinem Schwanz zu spüren, als Sie statt dessen anfängt, mir die gleichen Fesseln, die ich an den Handgelenken trage, auch an die Fußknöchel zu schnallen. Sie ist offenbar nicht ungeübt -'Klick' - 'Klick' und meine etwa schulterbreit auseinander stehenden Füße werden auch irgendwo eingehakt.Nur einen kurzen Augenblick später höre ich wieder das Summen des kleinen Motors - aber diesmal werden nicht nur meine Arme noch weiter nach oben gezogen sondern gleichzeitig auch meine Beine gespreizt. Langsam kommt nun doch ein bisschen Panik in mir auf: Wenn Sie nicht rechtzeitig aufhört, sind meine Schultern mindestens ausgekugelt - ich merke, wie mir die ersten Schweißperlen über die Stirn rinnen. Glücklicherweise stellt sie das Ding wieder ab, als meine Beine etwa anderthalb Meter weit gespreizt und meine Arme so weit hochgezogen sind, dass ich fast waagerecht nach vorne gebeugt stehe. Diese Position ist noch gut auszuhalten, aber ich frage mich gerade, wie das wohl aussieht: Ein nackter Mann mit weit gespreizten Beinen, den Oberkörper nach vorne gebeugt, die Arme auf dem Rücken verdreht und die Augen verbunden.Ich hörte einige undefinierbare Geräusche hinter mir - kurz danach steht sie hinter mir und streicht mir über meinen ausgestreckten Hintern, den ich ihr zwangsweise präsentiere."Wenn Du mir Deinen Hintern so auffordernd entgegenstreckst ...", lacht Sie und beginnt, mich mit langsam kreisenden Bewegungen zu streicheln. Als Sie die zweite Hand dazu nimmt, merkte ich, dass Sie offenbar irgendeine Art von Creme, Fett oder Vaseline großzügig verteilt, und ihre Finger langsam meine Pobacken immer weiter teilen."Entspann Dich. Wenn Du Dich völlig hingeben kannst, wird es auch kaum weh tun... außerdem ist es ein geiles Gefühl, in den Hintern gefickt zu werden" - dabei schiebt sie mir langsam einen Finger in den Arsch. Natürlich versuche ich mich dagegen zu wehren, aber ich habe keine Chance: Sie dringt mit langsamen, kreisenden Bewegungen immer tiefer in mich ein.Ich bin so überrascht, dass ich natürlich ziemlich verkrampfe, was die ganze Prozedur nicht unbedingt angenehmer macht und versuche ihrem bohrenden Finger auszuweichen, was sie damit quittiert, dass sie einen weiteren Finger hinzunimmt. Dann zieht sie sich mit langsam kreisenden Bewegungen wieder zurück - aber nur, um mir nun drei Finger in den Hintern zu schieben. Ich spanne sämtliche Muskeln so fest wie möglich an, aber sie gibt nicht nach. Durch ihren energischen Druck, das Fett und die Tatsache, dass ich kaum Ausweichmöglichkeiten habe und ihr mein Arsch durch die gespreizten Beine sehr zugänglich präsentiert wird, bohrt sie sich immer tiefer in mich. Von ihr mit den Fingern in den Arsch gefickt zu werden macht mich zu meiner großen Überraschung ziemlich an, und auch meine demütigende Haltung verursacht sehr gemischte Gefühle in mir. Ich merke, wie sich immer mehr kleine Schweißperlen auf meiner Stirn bilden..."Gefällt Dir das nicht? Dein Schwanz sieht das allerdings anders..."Da muss ich ihr vermutlich Recht geben, denn auch mit verbundenen Augen kann ich mir den Anblick gut vorstellen: Dicke Adern überziehen meinen pulsierenden, harten Schwanz, der provozierend nach unten zwischen meinen weit gespreizten Beinen vorsteht.Sie greift von hinten zwischen meine Beine und beginnt sanft aber bestimmt den Schaft meines Schwanzes zu massieren, dann verstärkt sie den Druck und presst meine Eier kräftig zusammen. Ich fluche in einer wilden Mischung aus Überraschung, Schmerz und Enttäuschung - und sofort lässt sie von mir ab."Soso, das gefällt Dir also auch nicht. Mal sehen .... so ... mach den Mund auf!"Ehe ich richtig begreife, was sie vorhat, hat sie mir einen kleinen Gummiball in den Mund geschoben, den Sie mit zwei Riemen um den Kopf geschickt fixiert. Sie schließt eine kleine Handpumpe an und beginnt den Gummiball aufzupumpen. Mein Mund wird sofort ausgefüllt, die Zunge nach unten gedrückt und die Wangen aufgebläht. Als ich gegen den aufsteigenden Brechreiz ankämpfe und mir durch unkontrollierte Zuckungen selbst die Arme verdrehe, hört Sie endlich auf, den Ball noch weiter aufzupumpen.Jetzt bin ich ihr in dieser demütigenden Position wirklich völlig hilflos ausgeliefert, ich kann nicht einmal mehr wimmern.Jessica tritt hinter mich und greift wieder beherzt zwischen meine Beine. Diesmal jedoch nach meinen immer noch steifen Schwanz, drückt ihn nach unten und legt eine Manschette um den Schaft. Sie drückt und quetscht noch ein wenig herum, bis mir plötzlich klar wird, was sie da macht: Sie legt mir ein Geschirr an, dass meine Eier abschnürt und mit einer strammen Verbindung (die genau zwischen beiden Eiern verläuft und diese fest nach oben drückt) an die Manschette um den Schaft meines Schwanzes geschnallt wird. Als alles sitzt, zieht sie die gürtelähnlichen Schnallen mit einem Ruck so eng, dass mir vor Schreck und Überraschung die Luft wegbleibt - ein Schwanz wird heiß und pocht wild.Einen kurzen Moment passiert nichts und ich frage mich, was sie wohl nun vorhat - aber da spüre ich auch schon etwas Kaltes an meinem Hintern und höre sie sagen:"So ... und nun schön entspannen, damit ich Dir dieses - zugegeben unrealistisch dimensionierte - Teil hier reinschieben kann!"Schön, dass sie ihren Sinn für geschliffene Sätze auch in DIESER Situation nicht verloren hat, aber an Entspannung ist keineswegs zu denken - trotzdem drückt sie mir den Dildo in meinen immer noch gut eingefetteten Arsch. Das Ding scheint wirklich einen beeindruckenden Umfang zu besitzen, jedenfalls fühlt es sich so an, denn mein Hintern wird wirklich unangenehm gedehnt, ich fühle jede kleine Erhebung auf dem Dildo, während sie ihn mir ganz langsam immer tiefer reinschiebt - bis da nur noch dieses Ding in meinem Hintern ist, was mich völlig auszufüllen scheint.Mit quälend langsamen Drehungen schraubt sie es unter stetigem Druck noch tiefer in mich hinein, ich fühle mich wie von diesem blöden Dildo aufgespießt - irgendwelche Wortspiele mit "Dildo" hat sie mir damit GRÜNDLICH versaut.Als es schließlich wirklich nicht mehr tiefer geht, befestigt Sie schmale Riemen an dem Dildo, die Sie mir um den Bauch und durch die Leistenbeuge nach vorne führt, wo sie alles zusammen an dem Geschirr um meinen Eiern einhakt und festzurrt. Der Dildo sitzt nun tief und unverrückbar in meinem Arsch, egal wie ich drücke oder meine Muskeln anspanne: Heraus bekomme ich den so nicht mehr!Sie tritt zur Seite und ich höre wieder den Motor surren, diesmal jedoch glücklicherweise andersherum, meine Beine werden nicht mehr mit Gewalt gespreizt und auch meine nach oben gezurrten Arme sinken langsam herunter."So, das war doch schon gut für den Anfang. Komm, wir gehen nach oben, da steht doch noch unser Sekt im Kühlschrank!", sagt sie, als wäre nichts geschehen.Sagte sie NACH OBEN??? Ich soll SO durchs Treppenhaus in die Wohnung mit ihr gehen? Das KANN sie nicht ernst meinen!Meine Beine stehen immer noch weit auseinander, ich habe bisher kaum gewagt, mich zu bewegen, weil es bei jeder kleinen Bewegung an meinem Schwanz und den Eiern zerrt und damit auch der riesige Dildo in meinem Hintern unangenehm bewegt wird. Sagte ich unangenehm? Alleine wäre ich wohl kaum auf diese Idee gekommen, aber obwohl ich das Ganze ja eigentlich merkwürdig finde, ist es doch ein geiles Gefühl, und mein Schwanz wäre sicher schon steinhart, hätte sie ihn nicht so gnadenlos festgezurrt.Sie nimmt mir den Knebel aus dem Mund und lässt mir einige Sekunden Zeit, um meine Beine, den Rücken und meinen Hals ein wenig zu bewegen, meine Arme bleiben allerdings hinter meinem Rücken gefesselt. Plötzlich greift sie nach meiner Schulter und dirigiert mich in Richtung Treppenhaus! Und plötzlich ist die Vorstellung, einer der anderen Mieter könnte uns so sehen, gar nicht mehr so unangenehm ... Ich bin nicht begeistert, mit dem Dildo im Arsch vor Ihr die Treppe heraufzusteigen, aber wie es aussieht, habe ich keine andere Wahl. Außerdem macht es mich irgendwie tatsächlich an, mich von ihr erniedrigen zu lassen und ihr meinen dildobestückten Hintern obszön zu präsentieren, also gebe ich mein Bestes und versuche, mir nichts anmerken zu lassen. Auch wenn ich bei jedem breitbeinigen Schritt das Gefühl habe, innerlich aufgespießt zu werden während mir gleichzeitig die Eier abgerissen werden. Oben angekommen verrät mir ihr breites Grinsen, dass ihr das nicht entgangen sein kann, aber ansonsten lässt sie sich nichts anmerken.Während ich mich noch frage, was wir wohl nun hier oben machen wollen (hinsetzen kann ich mich schließlich nicht), dirigiert sie mich zur Couch und sagt: "Entweder Du setzt Dich selbst hin oder ich helfe nach. Du kannst entscheiden, was Dir lieber ist."Also doch hinsetzen, na gut, ich stelle mich so nah wie möglich an die Couch und setze mich ganz langsam und vorsichtig hin. Der Dildo wird dabei natürlich noch weiter in mich hineingedrückt, aber da ich mich schon an das gute Stück gewöhnt habe, ist es tatsächlich auszuhalten.Sie lässt mich auf dem Sofa sitzen, geht in die Küche, um den versprochenen Sekt zu holen, füllt dann ihr Sektglas in Ruhe und setzt sich zu mir.

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