In einer warmen Nacht

Als ich aufwachte, sah ich wie mein Freund gerade vom Balkon hereintrat. Er grinste mich an, entschuldigte sich aber mich aufgeweckt zu haben. Er kam auf das Bett zu legte sich zu mir und küsste mich zärtlich auf die Stirn. Leise flüsterte er in mein Ohr: Schatz, es ist eine so schöne Nacht draußen, wollen wir es uns nicht am Balkon gemütlich machen? Ich sah ihm in die Augen, schon nahm er meine Hand und zog mich hinaus. Draußen breitete Kevin mehrere Decken aus und legte ein paar Kissen darauf. Als wir es uns bereits auf den Decken gemütlich gemacht hatten, hörte ich von unten Stimmen. Unsere Nachbarn waren noch munter und saßen auch draußen obwohl es schon nach Mitternacht war. Leise hörte man Musik von unten herauf klingen. Ich kuschelte mich an Kevin und er legte die Hand um mich. Ich fragte, ob er schon müde sei. Er schaute mich erst verdutzt an, grinste dann aber da er genau wusste auf was ich hinaus wollte.
Er zog mich noch näher zu sich und fing an meinen Hals zu liebkosen. In mir stieg sofort ein kribbeln auf nur bei dem Gedanken was nun passieren wurde. Erst streichelte er mit der Hand über die anderen Seite meines Halses, schon bald aber fuhr er mit ihr abwärts Richtung meiner Brüsten. Als er dann spürte das meine Nippel schon steif waren, küsste er mich auf den Mund, hörte aber nicht auf meine Brüste zu liebkosen, sie zu streicheln und zu reiben. Ich war schon Richtig geil. Also fing ich an auch über seine Brust zu streicheln und weiter abwärts sein Sixpack zu fühlen. Langsam rutsche meine Hand runter und glitt in seine Boxershorts. Ich war überrascht das sein Penis schon fast ganz steif war und fing an ihn zu wichsen. Leise stöhnte er auf. Sofort fuhr auch seine Hand in mein Höschen und fand meinen Kitzler. Nun stöhnte auch ich auf. Schnell nahm er seine freie Hand vor meinen Mund. Ich verstand, unsere Nachbarn sollten doch nicht alles mitbekommen. Jetzt nahm er die zweite Hand von meinem Mund und er fuhr mit ihr meinen Rücken entlang und machte bei meinem Po halt. Dann spürte ich wie er sich in ihn hineinkrallte und sogleich mit der anderen Hand meinen Kitzler massierte. Ich war schon so feucht also schob er seine Finger noch etwas tiefer und steckte dann erst einen in mein Loch und fing an mich mit dem Finger zu ficken. Aber ich wollte mehr spüren, ich umgriff seinen Schwanz fester und wurde mit der Handbewegung immer schneller. Daraufhin steckte er noch einen zweiten Finger in mein feuchtes Loch, die andere Hand für an meinem Po immer weiter in Richtung meines analen Lochs. Ich konnte nicht mehr ich stöhnte laut auf, jetzt war es auch ihm egal. Er steckte einen Finger in mein Poloch und fickte mich nun von vorne und von hinten. Mit dem Daumen umkreiste er meinen Kitzler, mit meiner freien Hand nahm ich meine Brüste in die Hand. Er sah das und leckte an meinen steifen Nippeln, jaa ich wollte ihn! nicht aufhörn Schatz, schrie ich schon fast. Mein Körper vibrierte, nein noch sollte ich nicht kommen. Er faste mich am Kopf und schob mich an sich herunter. Sein großer Penis kam mir entgegen, herzhaft steckte ich ihn in meinen Mund und fing sofort an , an ihm zu lecken und saugen. Er stöhnte auf griff in meine Haare und gab die Schnelligkeit meiner Bewegung vor. Als er kam schmeckte ich seinen leckeren Saft und schluckte dann alle vier Stöße sorgsam herunter. Kurz blieb er am Rücken liegen, genoss es den Orgasmus ausklingen zu lassen und sagte dann zu mir: Baby jetzt bist du dran! Kevin küsste meine Brüste leckte meinen Bauch entlang, schob dann mit der Zunge meine Schamlippen auseinander und spielte mit meinem Kitzler. Ich rann schon fast aus. Er leckte schob seine Zunge in mein Loch, hob mit den Händen meinen Po hoch und glitt abwärts und leckte mich dann anal. Nun konnte ich nicht mehr ich stöhnte fing an meinen Kitzler mit meiner Hand zu bearbeiten und dann kam ich und wie ich kam. Ich schrie und stöhnte, plötzlich hatten sich unsere Nachbarn ins Haus verzogen. Mein Schatz grinste und zeigte mir seinen schon wieder steif gewordenen Schwanz. Was ist denn da los? , ich sah ihn an und wusste nicht wie er so schnell wieder geil geworden war. Er sah mich an zeigt auf meinen Körper und sagte das mein Stöhnen so heiß war und er es liebte mich kommen zu sehen.
Er legte sich auf mich, rieb seinen Schwanz an meiner feuchten Muschi drang aber noch nicht ein. Er küsste wieder meine Brüste und ich kniff ihm in den Arsch. Ich will dich endlich in mir spüren, fick mich, hauchte ich ihm ins Ohr. Daraufhin schob Kevin mir seinen dicken Schwanz in meine Muschi und fing sofort an mich richtig fest durchzuficken. Ich schob mein Becken immer fester gegen seinen immer wieder schnell stoßenden Schwanz. Du bist so geil, kam es mir aus, und steck ihn mir noch tiefer rein. Wir wurden immer schneller immer fester bis wir beide mit einem gemeinsamen riesigen Orgasmus kamen. Noch lange lagen wir so da und küssten uns. Bis wir dann in dieser wunderschönen Sternennacht nebeneinander einschliefen.

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