Zwei freche Gören

Jenny und ich waren nun über 2 Wochen ein Paar. Sie lud mich am Wochenende zu ihren Eltern zum Essen ein. Ich war natürlich total nervös und wollte nichts falsch machen. Für mich ist Jenny die absolute Traumfrau und ich bin extrem verliebt.
Das Essen verlief wunderbar, bloss als ihr Vater vom Thema Sex begann zu reden, war ich etwas irritiert. Er sagt da nämlich, dass seine Familie streng gläubig sei und dass bei ihnen Sex vor der Ehe nicht in Frage käme. Wenn ich nicht bereit sei, auf Jenny zu warten, dann werde das nichts mit uns zwei, fügte er noch hinzu.
Kein Sex vor der Ehe? Auf Jenny warten? Wir hatten in diesen 2 Wochen unzählige Male absolut geilen Sex, Jenny sagte mir nie etwas davon, dass ihre Familie streng gläubig sei.
Ich tat natürlich so, als hätte ich Jenny noch nie angerührt.
Später im Zimmer fragte ich Jenny, wieso sie mir nichts gesagt hatte. Sie wollte mich damit wohl einfach nicht verunsichern.

Eine Woche später hatte Jenny wieder sturmfreie Bude. Ich besuchte sie dann wieder bei ihr zu Hause. Kaum im Zimmer angelangt, fingen wir auch schon an uns rum zu machen. Jenny trug einen kurzen Minirock und ein enges Top. Sie war wie immer sehr sexy! Während ich sie küsste, fuhr ich mit meiner Hand unter ihr Top und massierte ihre Brüste, dann zog ich ihr Top aus und öffnete ihren BH. Danach zog sie mein Shirt aus und öffnete meine Hose. Sie kniete sich vor mir hin, entledigte mich meiner Shorts und begann meinen Schwanz zu wixen. Sie weiss ganz genau, dass ich es liebe, wenn sie mir meinen Schwanz bläst und gleichzeitig die Hoden krault. Es dauerte nicht allzu lange, ehe ich ihr mein Sperma in den Rachen spritzte. Jetzt legte ich sie in ihr Bett und begann ihre Brüste zu massieren. Gleichzeitig wanderte meine Hand unter ihren Minirock. Da schob ich ihr Höschen zur Seite und stimulierte ihren Kitzler. Sie wurde nun mächtig heiss und befahl mir, mich auf den Rücken zu legen. Sie stand auf, zog ihre restlichen Sachen aus und kam zurück ins Bett. Da setzte sie sich auf mich und ritt uns beide in einen überwältigenden Orgasmus. Wir schliefen danach gemeinsam ein.

Mitten in der Nacht wachte ich auf und ging auf die Toilette. Als ich zu Jenny ins Zimmer zurück gehen wollte, stand plötzlich ihre jüngere Schwester in Unterwäsche vor mir. Sie war ca. 1.65 gross, hatte lange blonde Haare, ebenfalls eine Topfigur und die etwas grösseren Titten als meine Freundin. Als sie vor mir stand, wurde ich einerseits spitz und andererseits fragte ich mich, was sie hier macht. Wir dachten, dass sie bei ihrer besten Freundin übernachtet. Bevor ich etwas sagen konnte, sagte Olivia zu mir folgendes: „Komm mit in mein Zimmer, ich habe da etwas, dass dich interessieren dürfte“. Ich war natürlich total gespannt und folgte ihr. In ihrem Zimmer sass auch ihre beste Freundin, genauso leicht bekleidet wie Olivia. Lydia hiess sie, ebenfalls sehr sexy. Schwarze lange Haare, stahlblaue Augen, Tennisballgrosse Brüste und einen absolut geilen Arsch!

Olivia befahl mir, mich auf ihr Bett zu setzen, dann schaltete sie ihren Fernseher an und was ich da zu sehen bekam, schockte mich total. Ich und Jenny waren gerade voll dabei uns zu verwöhnen. Dieses kleine Biest hatte im Zimmer ihrer Schwester eine Spy Cam installiert.
Während ich uns stöhnen hörte aus dem TV, sagte Olivia, dass ich wohl ein toter Mann wäre, falls dies ihrem Vater zugespielt werden sollte. Ich könne es aber noch verhindern, indem ich sie und ihre kleine Freundin entjungfere! Ich dachte, dass ich nicht recht höre!

So paradox es klingen mag, ich musste meine Freundin betrügen, um sie nicht zu verlieren.

Olivia und Lydia sorgten nun dafür, dass ich mich auf das Bett legte, dann zog Olivia mir meine Shorts aus und begann mich zu blasen. Lydia zog erst ihren BH aus und dann auch noch den Slip. Wenn ich sagen würde, dass mir die Situation nicht gefallen hätte, dann würde ich lügen. Lydia setzte sich nun auf mein Gesicht und ich spielte wie Wild an ihrer Klitoris herum. Ich zwirbelte so lange an dieser geilen Knospe, bis sie laut zu stöhnen begann, der Körper zuckte und sie von einem unglaublichen Orgasmus heimgesucht wurde. Ich spritzte dabei Olivia mitten ins Gesicht, dabei wurde ihr schwarzer BH voll mit Sperma. Sie zog in daraufhin aus, wie auch ihren Slip. Nun legte sich Lydia vor mir auf das Bett und Olivia befiehl mir, ihre Freundin zur Frau zu machen. Ich setzte also meine Schwanzspitze an die Muschi dieser kleinen geilen Sau und drang wenig vorsichtig in sie ein. Ich nahm nun Lydia so richtig hart durch, obwohl sie durch den „Spatenstich“ ziemlich heftig blutete, hörte ich nicht auf sie zu rammeln, bis es mir kam. Lydia schrie so laut heraus, dass Olivia ihr den Mund zu halten musste. Kaum war ich gekommen, setzte sich Lydia wie belämmert an den Bettrand und Olivia legte sich nun vor mich hin. Es war klar, dass sie jetzt drangenommen werden wollte. Also setzte ich meinen Penis auch an ihre Muschi und stiess ihr Jungfernhäutchen durch. Auch sie blutete ziemlich heftig dabei, aber auch hier fickte ich gnadenlos weiter. Ihre Muschi fing immer mehr an zu zucken und ich merkte, dass sie bereits ihren Orgasmus hatte. Da dies aber bereits der vierte Fick war von mir, war ich noch nicht soweit.
Ich sagte Olivia, sie solle sich auf den Bauch legen. Da stiess ich meinen Schwanz von hinten in ihren Arsch und vögelte sie in den 7. Himmel. Gleichzeitig rieb Lydia ihren geilen, zarten Körper an mir und erkundete mit ihrer Zunge meinen Mund. Unsere Zungen spielten minutenlang und unglaublich intensiv miteinander. Gleichzeitig spritze ich der Schwester meiner Freundin noch eine kleine Ladung in den Arsch, ehe ich mich bei den beiden mit Zungenküssen verabschiedete. Ich schlich mich zurück ins Zimmer meiner Freundin und kuschelte mich an sie.
Kaum 15 Minuten später, ich war gerade eingeschlafen, weckte mich Jenny, indem sie an meinem Schwanz rumzuspielen begann. Sie legte sich auf den Bauch neben mir und sagte: „Hey Dani, meine Muschi kribbelt unausstehlich, bitte befriedige sie doch mit deinem Freund und Helfer“. Oh Gott, nachdem ich heute bereits vier mal abgespritzt hatte, wollte sie jetzt nochmals genommen werden. Mit Müh und Not brachte ich es hin, dass auch der kleine Dani mitmachte. Ich nahm meinen Schwanz und schob ihn Jenny von hinten in die Muschi. Sie stöhnte etwas auf und ich begann sie zu vögeln. Während ich meinen Schwanz rein und raus schob, fragte ich mich, ob den Mädels im Zimmer nebenan gefällt was sie sehen. Und gleichzeitig merkte ich, dass mich die kleine Schlampe Olivia jetzt immer noch im Griff hat, schliesslich lieferte ich ihr gerade neue Ware! Trotzdem machte ich weiter, damit meine Freundin keinen Verdacht schöpft! Sie hatte dann auch ihren Orgasmus und merkte natürlich, dass ich nicht gekommen bin, sie raffte sich also auf und fing meinen Schwanz zwischen ihren Titten zu reiben. Das erregte mich extrem und ich bin auch noch mal gekommen, es war allerdings ein nahezu trockner Orgasmus, dies machte Jenny etwas stutzig...

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