Alles was du willst

Peter lag nackt auf dem Bett, die Hände und Füße an Kopf- und Fußende gefesselt. Endlich hatte er Lisa soweit, dass sie ihm diesen Wunsch erfüllte. Er ihr hilflos ausgeliefert, sie in nuttigem Lackoutfit mit High-Heels-Stiefeln und rasierter Muschi. Peters frisch rasierter Schwanz stand jetzt schon wie eine Eins! Endlich ging die Tür auf und Lisa kam herein. In der Tür blieb sie stehen. Was ein Anblick für Peter. Busenfreie Korsage mit Strapsen, im Schritt offener Riostring, der einen geilen Blick auf ihre rasierte Muschi zu lies, Netzstrümpfe und kniehohe Stiefel mit 10cm Absätzen! Und das alles in schwarzem Lackleder. Dazu hatte sich Lisa stark geschminkt und ihre langen blonden Haare zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden. Das Rot des Lippenstiftes fand sich im Lack der Fingernägel wieder. Genauso hatte sich Peter Lisa in einem seiner geilsten Träumen vorgestellt. „Jetzt bist Du mir hilflos ausgeliefert. Du wirst heute Sachen erleben, von denen du noch nicht einmal in deinen dreckigsten Fantasien gehört hast!“ Peter wurde immer geiler. Er war gespannt, was sich Lisa ausgedacht hatte.

Lisa holte aus dem Schrank eine Reitgerte und kam auf das Bett zu. Langsam lies sie die Gerte über Peters Körper wandern. Nur seinen Schwanz ließ Lisa immer aus. Da Peters Beine durch die Fesseln weit gespreizt waren, konnte Lisa die Gerte auch durch seine Arschritze gleiten lassen. Peters Loch zuckte bei jeder Berührung, was Lisa mitbekam. „Das gefällt dir wohl, wenn ich dein Loch berühre. Aber das habe ich schon früher bemerkt. Du bist geil auf Analspiele, stimmt das?“ Peter konnte nur nicken. „Antworte du armes Würstchen!“ Peter brachte ein gestöhntes „Ja“ hervor, denn Lisa streichelte immer wieder über seinen Anus! Mit einem Mal ließ Lisa von ihm ab und kramte in ihrem Nachttisch. Mit einem zufriedenen Grinsen fischte sie einen ihrer Dildos aus der unteren Schublade. „Dann wollen wir mal sehen, WIE sehr es dir gefällt, mein Analprinz!“ Peter konnte kaum glauben, was er da hörte. Bis vor einem halben Jahr noch hatten sie mehr oder weniger langweiligen Blümchensex gehabt, und nun nannte Lisa ihn Analprinz, während sie im geilsten Domina-Outfit vor ihm stand!
Während Peter diese Gedanken durch den Kopf gingen, streichelte Lisa ihn nun mit dem Dildo am ganzen Körper. Mit der Spitze umspielte sie seinen Mund, den er bereitwillig öffnete. Mit seiner Zunge spielte er an dem Dildo. Immer mehr hatte er das Verlangen, den Dildo in den Mund zu nehmen und in zu lutschen, als sei es ein Schwanz. Lisa merkte Peters Erregung und kam seinem Wunsch nach. Mit langsamen Bewegungen führte Lisa den Dildo immer wieder in Peters Mund ein und aus. „Schön Blasen, auch wenn es nur ein Gummischwanz ist. Aber es gibt dir Übung!“ Mit ihrer freien Hand massierte Lisa nun Peters Anus. Sein Schließmuskel entspannte sich immer mehr und schon steckte Lisas Fingerkuppe in ihm. Peter wurde immer geiler. In beiden seiner Löcher steckte etwas, was an einen Schwanz erinnerte! Da war Peters zweiter geiler Traum. Einen richtigen Schwanz lutschen und dabei in den Arsch gefickt werden. Lisa schien zu wissen, was Peter wollte, denn während sie Peters Blasübung kurz unterbrach, holte sie eine Tube Gleitcreme aus dem Nachttisch. Zuerst lies sie etwas auf Peters Anus tropfen, das noch etwas auf ihre Hand. Dank der Creme hatte Lisa im nu zwei Finger in Peters Arsch stecken, während sein Mund weiter Blasübungen vollzog. Durch die Penetration erregt, bemerkte Peter nicht, wie sich die Schlafzimmertür öffnete. Erst als Lisa mit den Fickbewegungen aufzuhören, öffnete Peter die Augen und sah einen ihm unbekannten Mann, der dazu auch noch nackt war, in seinem Schlafzimmer stehen.

Noch bevor er etwas sagen konnte, ergriff Lisa das Wort. „Ich kenne ALLE deine Fantasien. Und ich will sie dir erfüllen. Alles was du willst, meine Süße! Das ist Karl. Wir haben zusammen Studiert. Er ist bi und bereit mit mir zusammen deine Wünsche und Träume Realität werden zu lassen!“ Peter glaubte nicht richtig zu hören. Meine Süße hatte Lisa gesagt. Sie wusste wirklich alles, auch seine Mädchenfantasien!
Karl war gut bestückt, das konnte Peter sehen. Und irgendwie erregte es ihn, einem nackten Mann auf den halb steifen Schwanz zu sehen. Lisa fing an Peters Fesseln zu lösen, erst an den Beinen, dann die Arme! Befreit setzte sich Peter auf den Bettrand und starrte zwischen Lisa und Karl hin und her. Nach einer kurzen, etwas peinlichen Stille nahm Lisa Karl am Arm und setzte ihn neben Peter auf die Bettkante! „Da ihr ja scheinbar von euch aus nicht anfangt, muss ich euch wohl sagen, was ihr tun müsst! Begrüßt euch erst einmal mit einem kleinen Küsschen! Und zwar nicht auf die Wange!“ Karls Lippen kamen denen von Peter langsam näher, den Mund leicht geöffnet. Peters Herz raste vor Erregung. Mit geschlossenen Augen näherte er sich nun auch Karl und dann trafen sich ihre Lippen. Erst ganz sanft, dann langsam fordernder werdend küssten sich Karl und Peter. Peter wollte mehr. Er schob seine Zunge zwischen Karls Lippen und fand sehr schnell die andere Zunge. Durch den Zungeneinsatz ermutigt, wanderte nun Karls Hand in Peters Schoß. Und auch Peter lies nicht lange auf sich warten und suchte Karls Schwanz. Unter wilden Zungenküssen wichsten sich beide nun gegenseitig die Schwänze! „Halt, halt, halt ihr beiden!“ unterbrach Lisa das Treiben plötzlich. „So habe ich mir das nicht vorgestellt. Ich will ja auch was davon haben!“ Mit diesem Satz holte Lisa einen Umschnalldildo aus dem Schrank und band sich ihn um. Dann positionierte sie Peter in der Hündchenstellung auf das Bett. „Ich werde dich jetzt in deine Arschfotze ficken, während du schön brav Karls Schwanz lutschen wirst, verstanden?“ Peter nickte bereitwillig in voller Vorfreude endlich einen richtigen Schwanz in seine Mundfotze zu bekommen. Karl kniete sich vor Peters Gesicht und hielt seinen prallen Schwanz direkt vor Peters Mund. Während Lisa mit dem Gummischwanz in seine Pomuschi eindrang, nutze Karl den Moment. Durch das Eindringen lies Peter gerade noch ein kleines Ah! vernehmen, bevor sich Karls Prügel in seinen Mund schob. Langsam fing Peter nun an, den Schwanz zu lutsche, ihn mit seiner Zunge zu umspielen und an ihm zu saugen. Gleichzeitig verschärfte Lisa ihre Gangart und fickte Peter wild in seinen Arsch. Peter verlor gänzlich das zeitliche Bewusstsein während er wie in seinem Traum in seine beiden Ficklöcher gebumst wurde. Nun fing Karl an zu stöhnen. Peter bemerkte, wie der Schwanz in seinem Mund anfing zu zucken und schon kam die erste Ladung Ficksahne. Vom ersten Schwall etwas überrascht, schluckte Peter bereitwillig den Rest, de in sieben bis acht Ladungen in seinen Rachen schoss. Während er brav alles schluckte fing sein eigener Schwanz an zu zucken. Und während Lisa nicht aufhörte ihn zu ficken, spritze er seine Sahne auf das Bett. Erst als sein Schwanz aufhörte zu zucken, lies Lisa von ihm ab und zog den Schwanz aus seinem Arsch. Auch Karl zog sich zu rück und Peter fiel erschöpft auf den Rücken.

„Na, na. Nicht Schlapp machen, das gehört sich aber nicht für ein braves Mädchen. Oder bist du nicht mein braves Mädchen?“ Peter stieg voll auf Lisas Spiel ein, war es doch genau wie in seiner Fantasie! Also setzte er sich wieder auf und rutsche an die Bettkante. Dort schlug er die Beine übereinander und wartete auf Lisas nächste Idee.

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