Party mit Natursekt-Bar

Der Schnellkurs über Weinsorten dauerte ganze fünf Minuten. Die trockenen Sorten vor den lieblichen, die leichten vor den schweren, die Weißweine vor den roten Sorten - wie war das noch mit der richtigen Reihenfolge, was französische, italienische und deutsche Weine betrifft?Ricky war sich ziemlich sicher, dass den Gästen die Reihenfolge mehr als egal sein würde, in der Nicky und er die rund 30 verschiedenen Wein- und Sektsorten kredenzen sollten. Schließlich waren es nicht die Weinkenntnisse, weswegen man die beiden für die Sektbar engagiert hatte. "Wir suchen einen besonderen Party-Gag" war der Wunsch des Düsseldorfer Unternehmens, das nach einem glänzenden Börsenstart alle Mitarbeiter zu einer hausinternen Fete eingeladen hatte. Hierbei kam das Angebot des attraktiven Stripperpaares auf ihrer Homepage, außer mit ein paar metallischen Weinblättern "bekleidet" ansonsten splitternackt die Sektbar zu besetzen, gerade recht. "Mindestens 25 Grad" war am Telefon versprochen worden. Jetzt, wo die Halle noch menschenleer war, fröstelte Nicky schon beim bloßen Gedanken daran, sich in weniger als einer Stunde völlig zu entkleiden. "Keine Sorge, das wird schnell warm" meinte der junge Geschäftsführer des Düsseldorfer Start-up, der mit seinen höchstens 30 Jahren auch keine schlechte Figur abgab. "Es werden nachher fast zweihundert Gäste hier sein, da kommt ihr selbst nackt noch ins schwitzen". "Vielleicht gerade deshalb", murmelte Ricky, als er noch über das erste Gespräch mit dem Auftraggeber vor fast vier Wochen nachdachte. Schon fast auffällig betont hatte der Anrufer den Slogan des Stripperpaares von ihrer Homepage ständig wiederholt, in dem außer Zusehen auch die Schlagworte Spielen und Berühren vorkamen. Zugegeben, bei ihren bisherigen Auftritten war genau das eben der kleine Unterschied zum Angebot anderer Stripper, die sich das Anfassen strikt verboten. Dass Ricky und Nicky dies anders sahen, war vielleicht das Geheimnis ihres Erfolges... "Wo sind die Duschen?" Nicky´s Outfit erforderte etwas mehr Zeitaufwand, derweil Ricky sich noch einmal in den Wein-Knigge vertiefte. "Ihr könnt Euch in meinem Büro ausziehen" nickte der Businessman zuvorkommend, "da sind Eure Sachen auch sicher." Während Ricky noch darüber nachdachte, ob es eine gute Idee sei, den jungen Mann alleine mit Nicky zu lassen, die sich immerhin in seinem Büro splitternackt auszuziehen hatte, regte sich bereits die erste Spannung in seinen Lenden. Auch er würde sich in spätestens einer Viertelstunde völlig entkleiden müssen. Das Buffet war dicht umlagert, als der Geschäftsführer die Gäste um ein wenig Aufmerksamkeit bat. Ungünstiger hätte er daher den Zeitpunkt nicht wählen können, das Stripperpaar als Highlight des Abends anzukündigen. Entsprechend dünn war daher auch der Beifall. "Warten wir noch ein wenig," schlug er vor, "bis die meisten Gäste mit dem Essen fertig sind. Dann führen wir Euch rein und Ihr macht einen heißen Strip". Verdutzt schauten sich Ricky und Nicky an. Was sollten sie noch ausziehen? Außer einem knappen Lendenschurz aus metallischen Weinblättern hatten sie eh nichts mehr an, wenn man mal von den verchromten Kettchen an den Hand- und Fußgelenken sowie am Oberarm absah. "Zieht doch einfach Eure Kimonos über!" Keine schlechte Idee, die schwarzen Bademäntel aus hauchdünner Seide mit den feurig orangenen Drachenmotiven überzuhängen. Nur die nackten Beine mit den Fußkettchen verrieten den verdutzten Gästen, dass das attraktive Paar unter der schwarzen Seide ansonsten unbekleidet war. "Darf ich vorstellen - Ricky und Nicky!" rief der junge Unternehmenschef in das viel zu laut eingestellte Mikrofon. Schon fast gab es eine leichte Rückkopplung. "Ihr könnt die beiden an der Sektbar verkosten" lachte er verschmitzt, "mit freundlicher Empfehlung des Hauses!" Und an das Stripperpaar richtete er den Tip, kühlen Sekt stets heiß zu servieren, was auch immer er damit gemeint haben könnte... Etwa zweihundert Augenpaare waren auf die attraktiven Körper der beiden gerichtet, als das Licht in der Halle erlosch und sie von mehreren Scheinwerfer in einem gleißenden Strahl fokussiert wurden. Gekonnt glitten die hauchdünnen Textilien zu Boden und gaben den Blick frei auf die völlig nackten Körper, deren letzte Geheimnisse nur unzureichend durch etwas Metall abgedeckt waren. "Bewegt Euch mal" raunte der Chef den beiden leise zu, "und zeigt, was Ihr habt". Ricky spreizte die Schenkel und ließ die schlanken Arme in die Höhe schnellen. In dieser gestreckten Haltung wirkte sein Körper noch viel straffer, als er ohnehin schon war. Erst mit der linken Hand, dann umgekehrt auch mit der rechten, fuhr Ricky dann provozierend über seine Haut, als wolle er sich selbst befriedigen. Von den Armen durch die glatt rasierten Achselhöhlen, um an den Brustspitzen etwas zu spielen, dann entlang der Rippen bis hinunter in den Schritt. Ein Glas fiel zu Boden. "Mehr" rief eine anonyme Frauenstimme aus dem Saal, "mehr!". Ricky schob mit beiden Händen den metallischen Lendenschurz ein wenig in die Höhe. Seine Hände glitten darunter und vollzogen ein paar typische Bewegungen, die an Eindeutigkeit nichts zu deuten ließen. Als sich seine Hände weiter an den Innenseiten der Oberschenkel hinunter tasteten, war für alle Gäste unübersehbar, welch Spannung sich in den Lenden des schlanken Strippers aufbaute... "So, genug für jetzt!" Die Lautsprecherstimme riss Ricky aus seiner Ekstase. "Wer mehr von den beiden erleben will, muss sich schon zur Sektbar begeben."Der Geschäftsführer zeigte auf die mit vielen Kunststoffreben dekorierte Theke. "Viel Spaß" blinzelte er dem Paar zu, dass sich nun so gut wie nackt durch die versammelten Partygäste drängelte. "Bedient Ihr auch am Tisch?" wollte jemand wissen. Mittlerweile war die Sektbar dicht umlagert. Nicky stand schon eine Weile mit ihren nackten Füßen auf der Theke, wo sie von einem Grüppchen junger Männer neckisch festgehalten wurde. Dabei hatte sie nur aus dem Regal über der Theke die zusätzlichen Gläser holen wollen, die angesichts der vielen Gäste dringend benötigt wurden. Ihre gespreizten Beine zitterten leicht, als jemand behutsam an den Innenseiten ihrer Oberschenkel entlang strich. Die übrigen Gäste sahen interessiert zu. Längst hatte sich eine angeheizte Stimmung entwickelt, die mit jeder Bewegung des erotischen Paares immer weiter um sich griff. "Los, legt das Mädchen mal auf die Theke!" Der Vorschlag kam von dem Mann im mittleren Alter, der dies auch gleich selber in die Tat umsetzte. "wir machen jetzt eine Weinprobe - aus dem Bauchnabel!" Seine Ideen schienen ganz dem Geschmack der anderen zu entsprechen. Jedenfalls waren es nun jede Menge Hände, die sich an dem Körper des attraktiven Mädchens zu schaffen machten. Ricky hatte derweil genügend damit zu tun, an den Tischen die Bestellungen anzunehmen und zu servieren. Es war ihm anzusehen, wie sehr er die Berührungen genoss, die er von allen Seiten spürte. Sein Glied wäre voll aufgerichtet gewesen, wenn es nicht durch den metallischen Lendenschurz im Zaum gehalten worden wäre. So ergab sich aber ein tiefer Einblick zwischen dem kalten Metall und seinen gereizten Genitalien, die mit jeder Bewegung immer mehr stimuliert zu werden schienen. "Schöne Muskeln hast Du!" Die Frau strich mit zwei Fingern leicht über Rickys Oberarm. "Du trainierst bestimmt jeden Tag, oder?" Ricky nickte geschmeichelt. "Ja ja, wenn´s geht, jeden Tag" formulierten seine Lippen, während seine Gedanken sich mehr auf die ihn abtastenden Finger konzentrierten. "Nur nicht aufhören" hätte er am liebsten gerufen, doch das war ohnehin unnötig. Mittlerweile hatten noch weitere Gäste die Initiative ergriffen. Ricky hatte das Gefühl, dass mindestens zehn Hände sich an seinen Armen, Beinen und insbesondere an den Innenseiten seiner Oberschenkel zu schaffen machten. "Heb mal die Arme hoch! Spreiz die Beine!" Zitternd vor Erregung tat Ricky, wie ihm befohlen. Die fremden Hände vergruben sich in seinen glatt rasierten Achselhöhlen, währenddessen ihm der Verschluss von dem metallischen Lendenschurz geöffnet wurde. Nunmehr splitternackt war Rickys Glied nicht mehr zu halten - fest und steif stand sein Penis vom Körper ab, für alle sichtbar. "Ich möchte Deinen Natursekt" sagten die bezaubernden Lippen, um sogleich an dem erigierten Glied kraftvoll zu saugen. Das mit dem Natursekt fand Ricky zwar eine ganz originelle Anspielung, er war sich aber sicher, diese Sorte nicht im Ausschank zu führen. "Wenn Du so weiter machst, komme ich gleich zum Höhepunkt" stöhnte er, während sich sein ganzer Körper zu verkrampfen begann. Nicky zuckte zusammen, als sie an ihren weit gespreizten Beinen die ungeduldigen Hände spürte, die den metallischen Lendenschurz zu öffnen versuchten. Die Finger berührten ihre nackte Haut, dort wo sie zwischen den Oberschenkeln am empfindlichsten war. Die sich immer stärker aufbauende Anspannung in Nickys Unterleib war den Gästen nicht entgangen. Auch dass sie dabei auf der Theke lag, Arme und Beine breit auseinander, schien die Zuschauer mächtig anzutörnen. "Ok, lasst uns die beiden mal zusammenbringen" war der aufgeheizte Vorschlag, als sich der metallische Lendenschurz endlich löste und den Blick freigab auf Nicky ungeschützte Genitalien. Rickys Haut war schweißbedeckt, derweil sich mehrere Gäste intensiv mit seinem Glied beschäftigten. Ein paar glasklare Tropfen drängten sich bereits vorne aus der Penisspitze. "Jaa, komm endlich" flüsterte die junge Frau, die eifrig mit ihrer Zunge Rickys Samenflüssigkeit in sich aufsaugte. Immer stärker durchzuckte es seine Geschlechtsteile, an denen sich mittlerweile mehrere Partygäste heftig zu schaffen machten. Auch für seinen Oberkörper interessierte sich ein Zuschauer, der langsam mit einem Plastikspieß eine rote Spur über Rickys Rippen zog. Ein anderer Mann hielt derweil Rickys schlanke Arme hoch, so dass die Haut an seinem Oberkörper straff gespannt war. Ricky zuckte zusammen, als sich der scharfe Plastikspieß leicht in seine Brustspitzen bohrte. Kaum war noch der Samenerguss zurückzuhalten, so heftig waren die Empfindungen, die von allen Seiten zugleich auf Rickys nackten Körper einwirkten. "Lasst uns die beiden zusammenbringen" kam leicht ungeduldig der Vorschlag von eben erneut aus der Menge. Ein paar Männer umfassten Rickys Arme und Beine. Mit vereinten Kräften hoben sie den jungen Stripper nun ebenfalls auf die Theke, wo Nicky noch immer mit gespreizten Schenkeln den in sie unten eindringenden Händen ausgesetzt war. Ricky sah ihr in die leicht verdrehten Augen. "Ich halte es kaum mehr aus" flüsterte er ihr zu. "Ja, komm endlich" war ihre Antwort, die sich Ricky sehnlichst erwünscht hatte. Sein Penis drang tief und hart in Nickys Körper ein. Nicky stöhnte laut auf, als sie die ungeheure Spannung spürte, die sich aus seinen Geschlechtsteilen auf ihren Unterleib übertrugen. Die Körper der beiden berührten sich. Wie eine elektrische Ladung schien es sprühen, dort wo sich die nackte Haut des attraktiven Paares vor den Augen der Zuschauer berührte. Ein paar Gäste berührten die Füße und Waden der zuckenden Körper. "Ist ok" entrang sich Rickys Atemlosigkeit, als er die fragenden Blicke bemerkte. "Ihr könnt uns auch beim Höhepunkt anfassen...". Als hätte es dieser Erlaubnis bedurft, glitten nun mehrere Hände zwischen die schweißnassen Körper, die sich in sich steigernder Ekstase heftig aufbäumten. Nun waren auch die anderen Gäste nicht mehr zu halten. Mehrere Hände umfasst Rickys Oberkörper und seine Arme und zogen ihn in eine fast senkrechte Haltung. Nun lagen die Geschlechtsteile des Paares von allen Seiten frei, was die Gäste geradezu reizte, dorthin zu fassen. Nicky schrie vor Lust, als sie die fremden Hände dort spürte - dort wo sich im Moment der intimsten Vereinigung die heißen Körperflüssigkeiten des Paares über die Finger der Zuschauer ergossen... Das Sperma quoll noch immer aus Rickys Penis, als ihn die völlig aufgeheizten Partygäste von Nicky wegzogen. Wie aus der Ferne realisierten die beiden, dass sich die Zuschauer nun intensiv für das interessierten, was aus den zuckenden Genitalien des Paares herauslief. Völlig erschöpft ließen sie über sich ergehen, was ihnen sonst unvorstellbar erschien - oder war es schon wieder die erneut beginnende Aufladung, angesichts der vielen Zungen, die sie an ihren intimsten Körperstellen spürten ...

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