Feuchtes frohes Neues

Meine Eltern hatten sich schon relativ früh getrennt und so kam es, dass ich Silvester dieses Jahr bei meinem Vater verbrachte. Wie ich erfahren hatte wollten er und ein befreundetes Ehepaar auf deren Hütte in den Bergen eine Silvesterparty machen. Eigentlich war ich ja mit 24 schon aus dem Alter raus, wo man mit seinem knapp 50jährigen Vater Silvester feiert, aber auch meine Freundin Dana, gerade süsse 21 Jahre alt geworden, hatte nichts dagegen einzuwenden. Da die Hütte einen schönen grossen Partykeller hatte war es auch kein Problem noch mit einigen Anderen dort zu feiern. Ausser meinem Onkel kannte ich sonst aber niemanden dort. Nur Kerstin und Bernd, das befreundete Ehepaar meines Vaters, gesellten sich ab und an zu uns. Kerstin war 47 Jahre und hatte längere leicht gelockte blonde Haare. Bernd war schon etwas älter, aber mit seinen 56 Jahren sah er noch recht fit aus. Beide waren sehr nett. Manchmal konnte ich erkennen, wenn mein Blick in ihre Richtung fiel, wie sie immer wieder zu Dana und mir rüber schauten. Aber ich machte mir keine Gedanken darüber, es war Silvester.

Die Stimmung war sehr ausgelassen und wie üblich wurde viel getrunken. Auch Dana und ich begnügten uns an der süffigen Bowle und den anderen leckeren Drinks. Um Punkt Mitternacht prosteten wir uns alle zu, wünschten uns mit Küsschen und Umarmung ein gesundes Neues Jahr und feierten „feuchtfröhlich“ weiter. Gegen morgen dann - die meisten Gäste waren eh schon in ihre Hotels gefahren - zog ich mich hundemüde im Partyraum in eine dunkle Ecke zurück. Keine Ahnung wie lange ich gedöst hatte, doch als ich wach wurde, waren nur noch Dana, mein Vater und mein 45jähriger Onkel Frank da. Die Drei tanzten zu langsamer Musik auf der Tanzfläche, wobei Dana mit ihren süssen 1,63 m und ihren schulterlangen roten leicht lockigen Haaren zwischen Beiden hin und her wanderte. Deutlich konnte ich dabei sehn, wie sowohl mein Vater als auch Frank sich jedes Mal eng an sie schmiegten und ihre Hände über ihren Po wandern liessen, was Dana aber offensichtlich sehr gefiel. So wie es aussah hatten die Drei mich vollkommen vergessen. Dass ich in der Ecke "schlief" interessierte sie wohl wenig, denn sonst wäre wohl kaum das passiert was danach kam.

Dana tanzte gerade eng umschlungen mit meinem Vater, der wie schon die ganze Zeit, dabei ihren Po knetete, als er sich etwas zu ihr runter beugte und sie küsste. Eigentlich hätte ich mich jetzt bemerkbar machen müssen, denn Dana hätte spätestens jetzt Abstand gewinnen und ihn in die Schranken weisen müssen, doch sie tat es nicht und fasziniert beobachtete ich das Geschehen. Ich sah wie sie seinen Kuss sogar erwiderte und ihre Zungen miteinander spielten. Inzwischen hatte sich Frank hinter Dana gestellt, presste sein Becken gegen ihren Po und umfasste von hinten ihre Brüste. Eng umschlungen standen die Drei nun zusammen und bewegten sich zur Musik, doch Tanzen war das nicht mehr, sondern nur noch ein Hin und Her bewegen dreier Körper.

Nun legte Dana ihren Kopf zurück und gab meinem Onkel einen langen Kuss. Währenddessen öffnete mein Vater ihre Bluse und bedeckte ihren Hals und ihre Brüste, welche in voller Pracht vor ihm standen, mit seinen Küssen. Was mich stutzig machte war, dass Dana heute keinen BH trug. Inzwischen hatte Frank auch ihren Rock geöffnet und streifte ihn nach unten bis er am Boden lag. Nun stand sie nur noch in Stringtanga, schwarzer Strumpfhose und ihren Riemchen-Sandaletten bekleidet inmitten von zwei älteren Männern, ihre Bluse geöffnet, die Brüste steil hervorstehend, und liess sich abwechselnd küssen und ihre Brüste liebkosten. Mein Onkel und mein Vater entledigten sich nebenbei auch ihrer Kleidung, so dass ihre stramm aufgerichteten Schwänze zum Vorschein kamen.

Dana ging nun zwischen den Beiden auf die Knie und begann abwechselnd ihre Schwänze zu reiben. Dann sah ich wie sie mit der Zunge die beiden Schwänze abwechselnd umspielte bis sie sie schliesslich ganz in den Mund nahm und verwöhnte. Während sie einen blies massierte sie den anderen mit ihrer Hand. Einmal versuchte sie sogar beide gleichzeitig in ihren Mund zu nehmen. Nach einer Weile, Danas Bluse lag nun auch auf dem Boden, gingen die Drei dann rüber an die Bar und Dana setzte sich auf einen Hocker. Frank ging vor ihr auf die Knie und streichelte sie zwischen den Beinen, streichelte ihre Muschi. Plötzlich zerriss er ihre Strumpfhose im Schritt, schob ihren Slip beiseite und begann nun kniend ihre Spalte zu lecken während mein Vater sich wieder um ihre Brüste kümmerte und sie dabei seinen Schwanz wichste. Anscheinend konnte Frank wohl sehr gut lecken, denn es dauerte nicht lange und ihr Stöhnen wurde immer heftiger, ihre Hände vergruben sich in Franks Haaren und als sie ihren Orgasmus hinausschreien wollte presste mein Vater seinen Mund auf ihren um wohl ihren Schrei zu unterdrücken, doch trotzdem konnte ich noch ihren gedämpften Lustschrei wahrnehmen.

Kaum war ihr Orgasmus verebbt, befahl ihr Onkel Frank sich mit dem Bauch auf den Hocker zu legen, was sie auch ohne Widerworte sofort tat. Nun stellte er sich hinter sie, setzte seinen Schwanz an ihrer bestimmt triefend nassen Muschi an und stiess mit einem kräftigen Stoss in sie hinein, was ihr einen kurzen spitzen Schrei entlockte. Mit beiden Händen hielt er sie an ihren Hüften fest, stiess sie mal wild und heftig und dann wieder langsam, wobei er seinen Schwanz jedes Mal fast ganz aus ihr raus zog, so dass sich nur noch seine Eichel zwischen ihren Schamlippen befand. Doch auch mein Vater war nicht untätig geblieben, sondern stand vor ihr, hielt mit beiden Händen ihren Kopf während sie sich mit ihren Händen an seiner Hüfte klammerte und fickte sie in ihren Mund, was auch verhinderte, dass sie ihre Lust herausschrie. Und doch war der Raum von ihrem Stöhnen und Wimmern erfüllt, was nur durch das Klatschen unterbrochen wurde, dass zu hören war, als Frank ab und zu mit der Handfläche auf ihren Po schlug. Wie gebannt verfolgte ich dieses Schauspiel, dass sich gerade vor meinen Augen abspielte und rieb dabei durch meine Hose meinen harten Prügel.

Nachdem Frank und mein Vater zwischenzeitlich die Position getauscht hatten und sie eine Weile ordentlich gefickt hatten, durchzuckte sie ihr zweiter Orgasmus. Sie entliess für einen kurzen Augenblick Franks Schwanz aus ihrem Mund und schrie nun hemmungslos ihre Lust heraus, ohne jegliche Rücksicht darauf ob sie jemand, und vor allem ich, hören könne. Auch Onkel Frank und mein Vater kamen kurz darauf zum Höhepunkt und spritzten ihr Sperma in den Mund und die Muschi meiner Freundin. Dann zogen sie ihre Schwänze aus ihr heraus, liessen sich einfach zu Boden gleiten und setzten sich mit dem Rücken an die Bar. Dana lag immer noch bäuchlings mit rot geschwollener Muschi auf dem Barhocker. Ich konnte sehen wie der weissliche Samen meines Vaters aus ihrem noch offen stehenden Muschiloch, an dem zur Seite geschobenen schwarzen String, ihren schwarzbestrumpften Schenkeln entlang lief. Es muss eine gewaltige Ladung Sperma gewesen sein die mein Vater in meine Freundin gepumpt hatte. Aber auch Onkel Franks Ladung war nicht unbeachtlich, denn Dana machte immer noch Versuche mit ihrer Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen zu lecken, welches sie vorhin nicht alles hat schlucken können.
Meine süsse kleine Dana, so durchgebumst und ihre Muschi vollgespritzt auf dem Barhocker liegend, machte schon einen total versaut geilen Anblick. Ich wäre am liebsten aufgesprungen und hätte meinen zum bersten geschwollenen Schwanz in ihre von meinem Vater frisch besamte, völlig vollgespritzte Fotze gesteckt um sie auch ordentlich zu bumsen. Schliesslich war sie ja meine Freundin, oder grade drum. Aber auch meinem Vater und meinem Onkel blieb dieser Anblick nicht verborgen.
Frank rutschte auf dem Boden sitzend an Danas Kehrseite heran, welche noch völlig ermattet auf dem Hocker lag. Ganz langsam fuhr er mit seiner Hand an ihren Schenkeln nach oben, fuhr dabei durch das auslaufende Sperma. An ihrem Lustzentrum angekommen verharrte er eine Weile und fing dann an ihre geschwollenen Schamlippen zu streicheln. Sie liess sich diese Prozedur natürlich gefallen. Auch mein Vater war nun wieder zu ihr hin gerutscht und beobachtete das Spiel von Frank aus nächster Nähe. Frank indes hatte einen Finger in Danas Muschi gesteckt und bewegte ihn ganz sachte in ihr. Von Dana hörte ich nur ein leises Stöhnen. Als Onkel Frank seinen Finger kurz aus ihrer Muschi zog, war dieser ganz feucht und glänzte. Nun steckte er gleich zwei Finger in ihre Muschi und machte leichte Fickbewegungen, was Dana wiederum mit einem Stöhnen quittierte. Mein Vater schaute dem geilen Treiben gebannt zu und nahm dann eine auf dem Boden neben ihm liegende leere Sektflasche und hielt sie Frank hin. Dieser zog seine Finger raus und ersetzte sie durch die Sektflasche. Trotz dass Dana völlig erschrocken war durch das kalte Gefühl an ihrer heissen Muschi, hielt sie still und machte keine Anstalten sich zu rühren. Durch die leichten Bewegungen und den vorhin reichlich rein gespritzten Säften war die Flasche jetzt schön gleitfähig geworden was Onkel Frank dazu trieb die Flasche nun etwas weiter hineinzustossen. Kurz um fickte er Dana mit der Sektflasche, richtete sie immer steiler auf so dass die restlichen Tropfen nun auch noch langsam in ihre Muschi liefen. Mein Vater indes stand auf und stellte sich an Danas Kopf und präsentierte ihr seinen wieder geschwollenen Schwanz. Sie liess sich nicht lange bitten und nahm den Schwanz in ihren Mund. Sie leckte mit ihrer Zunge um seine grosse rote Eichel, nahm ihn dann ganz auf. Frank hatte inzwischen die Flasche gegen seinen Schwanz getauscht und fickte sie nun von hinten. Jede seiner Fickbewegungen gab sie an meinen Vater weiter. Plötzlich liessen beide fast gleichzeitig von ihr ab, hoben sie vom Barhocker und legten sie auf den Boden. Ohne grosse Unterbrechung fickten sie sie nun am Boden liegend weiter. Das war auch für mich ein absolut geiler Anblick wie mein Onkel meine auf dem Rücken liegende Freundin fickte, ihre Beine weit gespreizt in der Luft, ihre Schamlippen weit geöffnet, rot und geschwollen, sein Schwanz hämmernd in ihrem süssen Schneckchen, welches eigentlich nur mir gehörte, dessen Duft ich kannte, welches ich so gern liebkoste, leckte und fickte, und mein Vater über ihrem Kopf kniend und seinen Schwanz in ihrem Mund versenkend, immer und immer wieder. Der ganze Raum war ausgefüllt mit Sex. Ein Gefühl von Eifersucht kam in mir auf, geile Eifersucht, animalisch. Mein Liebstes lag dort und liess sich hemmungslos ficken und besamen und stöhnte, und das auch noch von meinem Vater und meinem Onkel. Weiter kam ich nicht zum Nachdenken, denn Dana wurde jetzt auf Frank gesetzt. Mein Vater und mein Onkel hatten die Regie übernommen, drehten und hoben sie wie sie es mochten und ich sah wie sein steifer Schwanz in ihrer Muschi verschwand, wie Dana dann Reitbewegungen machte. Sie ritt meinen Onkel obwohl ich, ihr Freund, in der Ecke sass und schlief, dachte sie zumindest. Mein Vater stellte sich nun hinter die Beiden und wichste seinen Schwanz. Plötzlich hielt Frank mit seinen Bewegungen inne und zog Dana noch weiter zu sich herunter. Vater kniete sich nun hinter die Beiden und machte Anstalten seinen Schwanz in ihren Po zu stecken. Vorher zog er aber Onkel Franks Schwanz aus ihrer Muschi und steckte selbst erst noch zwei Finger in sie rein um sie etwas schleimig zu machen und wechselte dann zu ihrer kleinen verschlossenen Rosette und Onkel Frank steckte seinen Schwanz wieder in das offen stehende Loch meiner Freundin. Dana protestierte kaum. Als mein Vater den Schliessmuskel überwunden hatte und ein paar leichte Fickbewegungen in ihrem süssen Arsch gemacht hatte, tauschte er schliesslich seinen Finger gegen seinen Schwanz. Dana quittierte das mit einem lauten kehligen Stöhnen. Nach einem langsamen Eingewöhnen fickten sie nun beide meine Freundin. So ging es nun eine ganze Weile, da sie sich ja vorhin schon einmal kräftig in ihr ausgespritzt hatten. Dana muss wohl dabei zu einem erneuten Orgasmus gekommen sein, denn sie sackte plötzlich nach vorne weg. Mein Vater zog seinen prallen glänzenden Schwanz aus ihr heraus und stellte sich nun an ihren Kopf. Ohne Umschweife fing er an seinen Schwanz mit der Hand zu wichsen. Nun war es auch bei Onkel Frank so weit, er fing an wild zu stöhnen und unkontrolliert von unten in sie hinein zu ficken. Dann kam er in gewaltigen Schüben, wie ich am nächsten Morgen feststellte, und spritzte alles in sie hinein. Auch mein Vater war soweit und machte noch ein paar hastige Wichsbewegungen und spritzte dann alles über ihr Gesicht, einige Spritzer bis in ihre Haare. Und auch mir kam es in diesem Moment gewaltig und ich schlief wieder ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Dana neben mir, nur mit ihren zerrissenen Strumpfhosen, ihrem String und ihrer Bluse bekleidet, welche halboffen ihre Brüste freigab. In ihrem Gesicht und in ihren Haaren konnte ich die eingetrockneten Reste von Vaters Samen sehen. Auch auf ihren hübschen runden Brüsten waren einige Spritzer. Dana schien fest zu schlafen, was mich ja nicht verwunderte nach dieser Fickerei. Ich näherte mich langsam ihrem Gesicht. Sie roch leicht herb, nach Sex, nach Sperma. Ich wurde irgendwie total geil, es machte mich verrückt meine Freundin fast nackt, vor kurzem frisch gefickt und ausgiebig besamt neben mir liegen zu sehen. Alle Spuren noch fast frisch, das rote Haar zerzaust mit weissen eingetrockneten Spritzern, das Gesicht und die Brüste besudelt, von einem fremden Mann berührt, gefickt worden, sogar von zweien, von meinem Vater und meinem Onkel. Das machte mich noch geiler und ich glitt ganz langsam aber zielstrebig nach unten zu ihrem Lustzentrum, zu ihrem Fickzentrum. Sie hatte die Beine leicht angezogen so dass ich ihre Muschi etwas sehen konnte. Ihr Slip verdeckte nur spärlich ihre Schamlippen. Und auch da waren noch die Spuren der letzten Nacht. Ihre Schamlippen waren immer noch ein wenig geschwollen und leicht gerötet. Ihr String war an dem winzigen Stück schwarzen Stoff, welches ihre Muschi verdecken sollte, immer noch feucht und über und über mit schon leicht eingetrockneten weissen Flecken übersät. Plötzlich bewegte sie sich langsam und ich glitt wieder nach oben zu ihrem Gesicht. Sie erwachte und schlug die Augen auf und begrüsste mich mit einem „Hallo mein Schatz“ und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich roch und schmeckte das Sperma in ihrem Gesicht, an ihren Lippen. Obwohl ich mich ekeln sollte, wurde ich auf einmal tierisch geil und mein Schwanz fing an gross zu werden. Dana die während unseres Kusses ihre Hände an meinem Körper auf Wanderschaft geschickt hatte, gelangte plötzlich an meine Beule in der Hose. Ein Stöhnen konnte ich nicht unterdrücken und sie verstärkte auf einmal den Druck ihrer Hand an meinem Schwanz. Auch ich schickte meine Hand auf Wanderschaft, zielstrebig zu ihrer Muschi. Ich steckte meinen Zeigefinger leicht hinein und mich empfing eine feuchte klebrige Wärme. Plötzlich war sie hellwach und drückte mir ihre Zunge in den Mund. Nun schmeckte ich das Sperma, viel mehr die Reste davon, noch intensiver und der Gedanke an letzte Nacht liess mich völlig durchdrehen. Ich sah nur noch Sex, Ficken, spritzende Schwänze, feuchte auslaufende Fotzen. Dana indes öffnete mit ihren flinken Fingern meine Hose und holte meinen steifen Schwanz raus und machte leichte Wichsbewegungen. Ich wollte sie, jetzt, sofort, so wie sie war, vollgespritzt, von anderen Männern benutzt. Ich zog mich hastig aus und auch Dana entledigte sich ihrer übergestreiften Bluse, zog nun die Reste ihrer Strumpfhose und den Slip aus. Ich wollte sie auf den Boden legen, über sie steigen, ihr meinen Schwanz reinstecken und sie ficken, aber sie deutete mir ich solle mich auf den Rücken legen. Nun dachte ich sie wird mich reiten, wild und hemmungslos, denn sie stand auf und stellte sich über mich und ging langsam in die Hocke. Aber ich hatte mich geirrt. Sie setzte sich nicht auf meinen Schwanz, sie kam mit ihrer Muschi immer näher zu meinem Kopf und kniete sich schliesslich über mein Gesicht. Ihre von meinem Vater und meinem Onkel vollgespritzte Muschi drückte sie nun bestimmend auf meinen Mund. Alles wehrte sich in mir, ihre vollgespritzte fremdbesamte Muschi über meinem Gesicht, über meinem Mund. Leichter Ekel überkam mich, geiler Ekel, denn heute weiss ich, nichts riecht und schmeckt geiler als eine frisch gefickte und vollgespritzte Muschi, und diese kleine geile Muschi meiner Freundin wurde diese Nacht schon mehrmals besamt. „Leck mich“ sagte Dana dann plötzlich und ich konnte gar nicht anders, ich musste meine Zunge in dieses herrlich geile, nasse, heisse Muschiloch stecken. Tausend Dinge gingen mir durch den Kopf und wiederum war ich nur bei dieser einen Sache, ich leckte das erste mal eine vollgespritzte Muschi, eine von fremden Männern gefickte und besamte Muschi, die Muschi meiner Freundin die sich von meinem Vater und meinem Onkel hat bumsen lassen. Ich war wie im Rausch, versenkte meine Zunge immer tiefer in diesem herrlich süssen Muschiloch. Dana muss das ziemlich heiss gemacht haben, denn ich merkte wie ihre Muschi immer feuchter wurde. Dann plötzlich erhob sie sich und setzte sich auf meinen knochenharten dicken Schwanz. War das ein Gefühl, in diese feucht heisse Grotte einzufahren, wo mein Vater und mein Onkel vor kurzem auch schon drin waren. Ich dachte ich würde bewusstlos werden, denn Dana ritt mich wild, hemmungslos, ohne Rücksicht. Bald fing sie an unkontrolliert zu zucken, ihre Möse wurde immer enger, sie fing an laut zu stöhnen und dann kam sie. Auch bei mir war es so weit. Nun spritzte auch ich meine ganze Ladung in ihre versaute Fotze. Dana sackte auf meiner Brust zusammen und schmiegte sich an mich. So blieben wir eine ganze Weile liegen. Ich merkte wie unsere Säfte langsam an meinem Schwanz entlang nach draussen liefen. Dana stieg von mir herunter, rutschte ganz nah an meinen Schwanz und nahm ihn in ihren Mund. Das war das erste Mal, dass meine Freundin meinen nass glänzenden Schwanz so in ihren Mund nahm und ihn genüsslich ableckte. Sie leckte auch über meinen völlig verschmierten Sack. Dann kam sie wieder zu mir nach oben und gab mir einen tiefen Zungenkuss wobei mir das geile Luder mein eigenes Sperma zu kosten gab. Danach schaute sie mich ganz süss und geil, immer noch mit den Spuren von Vaters eingetrockneten Spermaresten im Gesicht, an und sagte, dass dies das geilste Silvester überhaupt für sie gewesen sei. Wusste sie, dass ich alles mitbekommen habe oder war es ihr egal, legte sie es darauf an.

Nachdem wir uns dann frisch gemacht hatten, gingen wir zum Frühstück wo schon mein Vater, mein Onkel und noch einige Andere bereits am frühstücken waren. Als wir uns zu ihnen an den Tisch setzten, war es so als wäre nie etwas geschehen, niemand machte irgendwelche Andeutungen. Ich musste aber dennoch unentwegt an die letzte Nacht denken, wie Dana von meinem Vater und meinem Onkel durchgefickt wurde und eine Mischung aus Eifersucht, Ekel, Wut und Geilheit stieg in mir hoch. Der restliche Tag verlief ohne nennenswerte Geschehnisse. Auch ich sprach weder Dana noch meinen Vater oder meinen Onkel auf die letzte Nacht an.

Am Abend waren dann schliesslich alle Gäste abgereist. Nur mein Vater, Onkel Frank, Kerstin und Bernd waren noch da. Wir wollten dann am nächsten Tag wieder nach Hause fahren. Nach dem Abendessen machten wir es uns alle mit einem Glas Wein im Kaminzimmer gemütlich. Dana und ich sassen zusammen, aber dennoch etwas distanziert, auf dem Sofa. Wir hatten seit heute Morgen nicht wieder über das Geschehene gesprochen, und irgendwie hing eine seltsame Stimmung über uns. Mein Vater und Onkel Frank hatten sich vor den Kamin gesetzt und fütterten ihn nach und nach mit Holzscheiten. Kerstin und Bernd hatten es sich uns gegenüber bequem gemacht. Nachdem wir unser Glas fast geleert hatten, stieg in mir plötzlich eine merkwürdige Hitze auf. Stimmen nahm ich nur von sehr weit her wahr, ich war wie im Rausch. Alles brannte in mir und ich war unfähig etwas zu sagen. Auch mein Schwanz fing an sich zu rühren. Als ich neben mir zu Dana schaute erging es ihr wohl auch so, denn sie lag eher auf dem Sofa als dass sie sass und auf ihrem Hals und ihren Wangen waren lauter rote Flecken sichtbar. Von Gegenüber hörte ich wie aus der Ferne ein Gelächter und sah wie Kerstin und Bernd uns beobachteten. Kerstin stand plötzlich auf, kam zu uns herüber und setzte sich neben Dana aufs Sofa. Sofort fing sie an sie zu streicheln und zu küssen. Zuerst ganz sanft, auf ihre Lippen. Dabei streichelte sie durch die Bluse hindurch ihre Brüste. Aber die Küsse wurden bald fordernder, gieriger und Kerstin fuhr mit ihrer Hand in Danas Bluse. Bald stand ihre Bluse offen, so dass jeder ihre Brüste sehen konnte. Auch Vater und Onkel Frank schauten gebannt zu. Kerstin leckte und streichelte Danas nackte Brüste. Saugte mal an ihrer rechten und dann an ihrer linken Brust, nahm ihre Brustwarzen in den Mund und zog sanft mit ihren Zähnen daran. Auch ihre Hand schien nicht untätig zu bleiben, denn ich merkte wie Dana unruhig wurde. Weiter unten spielte Kerstin nämlich schon zwischen Danas Schenkeln. Aber ich konnte nichts sehen, denn sie hatte noch ihren Rock an. Kerstin rutschte nun gänzlich zwischen Danas Schenkel und schob ihr den Rock ein ganzes Stück nach oben und ihren Slip zur Seite. Ich sah wie Bernd nackt mit steil aufgerichtetem Schwanz an Danas Seite trat. Ich wollte entsetzt aufspringen, wollte der Sache ein Ende bereiten, wollte irgendetwas tun, aber ich konnte nicht, ich war wie paralysiert und blieb sitzen, musste so gewollt oder ungewollt alles beobachten. Es grenzte schon fast an Vergewaltigung, denn Bernd fuhr mit seinem Schwanz nun über ihr Gesicht, über ihre Lippen und wollte ihn in ihren Mund stecken. Aber sie weigerte sich anscheinend, denn er half mit etwas Gewalt nach, öffnete einfach mit dem Finger ihren Mund und stopfte dann sein Schwanz hinterher. Trotz alledem war es schon ein geiler Anblick, denn Bernd hatte ein ausgeprägtes Teil. Dana hatte Mühe es in den Mund zu bekommen, welcher schon ziemlich weit aufgerissen war. So einen grossen vor allem aber dicken Schwanz hatte ich bis heute in Natura nicht gesehen, und nun steckte so ein Riesenschwanz im Mund meiner Freundin und machte Fickbewegungen. Ich hörte nur ein unterdrücktes Stöhnen, denn mehr Laute bekam sie nicht raus. Kerstin hatte sich nun gänzlich an Danas Muschi zu schaffen gemacht. Sie leckte sie und steckte ihre Finger in sie rein, fickte sie mit dem Finger sogar ziemlich wild. Plötzlich nahm sie die Weinflasche vom Tisch, in der sich immer noch ein kleiner Rest befand und steckte sie ganz langsam, ganz genüsslich in Danas feuchte Grotte. Von Dana hörte ich augenblicklich einen erstickten Aufschrei der aber sogleich in ein Wimmern umschlug. Kerstin fuhr mit der Flasche immer wieder ein kleines Stückchen rein und raus, bis der Flaschenhals schön glitschig war. Dann steckte sie die Flasche mit einem Mal immer weiter in Danas Muschiloch. Dana stöhnte und wand sich unter dieser Behandlung, ein Schwanz im Mund und eine Flasche in ihrer Muschi. Dabei schauten die Beiden immer wieder zu mir rüber. Die Beule in meiner Hose blieb den Beiden sicher nicht unentdeckt, denn mein Schwanz war bei dem ganzen Schauspiel mächtig angeschwollen. Als sie die Flasche eine Weile so in Danas Muschi gelassen hatte, und sie auch etwas nach oben gekippt hatte, zog sie die Flasche raus und presste sogleich ihren Mund darauf. Sie fing sofort an zu lutschten und zu saugen, holte sich den ganzen mit Muschisaft vermischten Wein wieder aus Danas Fotze. Plötzlich kniete sich mein Vater, welcher sich seiner Sachen schon entledigt hatte, hinter Kerstin, schlug ihren Rock nach oben und fingerte an ihrem Hintern rum. Einen Slip schien sie nicht zu tragen, denn er beugte sich sogleich nach unten und fing an ihre Muschi zu lecken. Bernd zog seinen von Danas Speichel nassen Schwanz aus ihrem Mund und drängte Kerstin zur Seite, welche sich nun zwischen mir und Dana auf dem Sofa abstützte. Bernd kniete sich jetzt vor das Sofa zwischen Danas gespreizte Schenkel und mit einem Stoss trieb er sogleich seinen Schwanz in ihre geile nasse Muschi. Dana quiekte regelrecht bei diesem Fickstoss, denn sein dicker Schwanz verschwand fast völlig in ihrer Grotte. Noch einige Augenblicke verharrte er so und fing dann an, sie nun in vollen schnellen Zügen durchzuficken. Und auch Kerstin liess sich von meinem Vater kräftig durchziehen, nachdem sie sich hastig ihrer wenigen Sachen entledigt hatte. Sie sah für ihr Alter noch ziemlich knackig geil aus. Sie hatte zwar leicht hängende Brüste, dafür war sie aber zierlicher gebaut als Dana. Onkel Frank hatte sich nun auch zu uns gesellt und liess sich seinen Schwanz von Dana lecken. Bernd hatte sich inzwischen Danas Beine auf seine Schultern gelegt und fickte sie mit Ausdauer. Ohne Pause hämmerte er seinen Schwanz in ihre Möse. Nach einer Weile packte er sie und trug sie rüber zum Kamin wo eine Art Hocker stand, welcher aussah wie eine Polsterrolle auf zwei Beinen. Er legte sie bäuchlings darüber, so dass sie mit ihrer Brust am Boden lag und ihr Hintern einladend nach oben prangte. Sogleich fuhr er mit seinem wippenden glänzenden Schwanz zwischen ihre leicht offenstehenden Schamlippen und fickte sie kräftig weiter. Kerstin unterdessen liess sich weiter von meinem Vater von hinten ficken, während sie mir die Hose öffnete und meinen Schwanz heraus holte und ihn wichste. Onkel Frank war auch nicht untätig, er setzte sich vor Dana auf den Boden und liess sich einfach seinen Schwanz blasen, was Dana auch ohne Hemmungen tat. Ich erkannte sie nicht wieder, alles mit sich geschehen zu lassen, sich hemmungslos ficken zu lassen. Dann kam Bernd zum Höhepunkt. Er stöhnte laut, brüllte förmlich, dass sogar mein Vater und Kerstin kurz mit Ficken aufhörten, und pumpte dann seine ganze Ladung in Danas Unterleib. Er blieb noch eine Weile in ihr bevor er sich aus ihr zurückzog und sich auf das andere Sofa setzte. Sogleich war Onkel Frank an Bernds Stelle getreten und steckte nun seinen Schwanz in die zuvor gut geschmierte Fotze meiner Freundin und fickte im selben Tempo weiter wie Bernd zuvor. Vater stand plötzlich auf und ging nun auch zu den Beiden rüber. Kerstin war darüber nicht ganz glücklich, so dass sie mir meine restlichen Sachen auszog und mich Richtung Kamin auf das Fell zog. Sie drückte mich mit dem Rücken nach unten so dass ich in Höhe von Danas geficktem Hinterteil zu liegen kam. Der Anblick faszinierte mich, geilte mich vollends auf, vor allem weil sich Frank jetzt aus ihr zurück zog und mein Vater seine Stelle einnahm. Ich sah wie der nasse steife Schwanz immer wieder in Danas süsser Muschi verschwand. Das war nun heut schon der dritte Schwanz der meine Freundin fickte, wie viele wollte sie noch zulassen, fragte ich mich. Viel konnte ich aber nicht weiter erkennen, weil sich Kerstin nun verkehrt herum auf mich gelegt hatte, so dass ihre Muschi genau über meinem Gesicht war. Ohne Umschweife begann sie meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und daran zu saugen und zu lecken. Und ehe ich mich versah war auch schon mein Onkel über meinem Gesicht und steckte seinen Schwanz in Kerstins rosige Möse. War das ein Anblick! Ich sah zum ersten Mal aus unmittelbarer Nähe wie gefickt wurde. Und es sah überwältigend geil aus. Wie der fleischige, von Mösensaft glänzende Schwanz immer wieder ein und aus fuhr. Wie sich Kerstins Schamlippen bei jedem Rein und Raus mit bewegten, wie sich an ihnen weissliche Flüssigkeit sammelte. Alles roch nach Sex, nur eine Zungenlänge vor meinem Gesicht. Ich war wie im Rausch und ich streckte einfach meine Zunge raus und berührte diese geile nasse Muschi. Es war der Wahnsinn, dieser animalische Geruch, dieser geile Geschmack. Nun leckte ich vollends diese gefickte Muschi und auch den Schwanz der darin immer wieder rein und raus fuhr. Es war absolut geil. Plötzlich wurde der Schwanz aus ihr rausgezogen und ich sah Kerstins offen stehende Muschi, ihre roten sich langsam schliessenden Schamlippen, alles feucht glänzend. Und der Schwanz mit seiner grossen roten nass glänzenden Eichel, strich plötzlich über mein Gesicht, über meine Augen, Nase, über meine Lippen. Und ich schmeckte das erste Mal in meinem Leben einen Schwanz, und dazu noch einen mit Mösensaft beschmierten Schwanz. Onkel Frank drückte ihn einfach nach unten und ohne zu Überlegen öffnete ich meinen Mund und Onkel Frank steckte ihn hinein. Vorsichtig saugte ich an ihm, fuhr mit der Zunge an ihm herum und schmeckte Kerstins frischen Muschisaft. Es war eine total versaut geile Situation. Über mir kniete eine ältere Frau, frisch gefickt, mit nasser Möse vor meinem Gesicht, in meinem Mund steckte der Schwanz von meinem Onkel und neben mir liess sich meine Freundin von meinem Vater von hinten bumsen - tierisch geil! Onkel Frank zog aber seinen Schwanz wieder aus meinem Mund und versenkte ihn so gleich wieder in der Muschi vor ihm. Er fing sofort wieder mit seinen ausholenden tiefen und schnellen Fickstössen an. Sein Sack klatschte mir jedesmal an die Stirn und ich leckte weiter diesen geilen Schwanz und diese geile Muschi. Plötzlich merkte ich wie sich Onkel Franks Sack zusammen zog, er anfing zu stöhnen und sein Schwanz zu pulsieren begann. Onkel Frank kam. Sein Schwanz hörte auf zu ficken und er spritzte sein ganzes Sperma in die Muschi über meinem Gesicht. Ein geiler Anblick. Nachdem er sich ausgespritzt hatte, zog er seinen Schwanz ganz langsam aus Kerstins Möse. Er glänzte über und über von weissen Schlieren, und im selben Augenblick kam auch der erste Schwall seines Spermas wieder zwischen Kerstins Schamlippen hervor gelaufen und tropfte auf mein Gesicht. Ganz perplex streckte ich die Zunge heraus um einige Tropfen zu erhaschen. Da drückte Onkel Frank plötzlich Kerstins Hintern auf mich herunter und ihre völlig besamte auslaufende Muschi war direkt auf meinem Mund. Ich stiess meine Zunge in dieses versaute Paradies, schmeckte die Mischung aus Mösensaft und Sperma. Diesmal war es ganz frisch, eben erst hineingespritzt. Ich verging fast in meiner Geilheit. Ich leckte diese frisch besamte Fotze, stiess meine Zunge weiter hinein um mehr zu bekommen und schluckte dieses köstlich geile Gemisch. Onkel Frank war inzwischen aufgestanden und setzte sich neben Bernd aufs Sofa. Auch Kerstin stieg von mir ab, hielt sich aber eine Hand vor ihre Muschi und stellte sich über Danas Rücken. Jetzt nahm sie ihre Hand weg und rieb ihre vollgespritzte Fotze an Danas Rücken. Mein Vater muss wohl in dieser Zeit auch gekommen sein, denn er zog seinen Schwanz aus Danas Muschi und rieb noch einige Male über ihre Pobacken bis diese feucht glänzten. Dann setzte er sich ebenfalls zu den beiden Anderen. Ich lag immer noch wie benommen auf dem Fell und beobachtete Kerstins Reitbewegungen auf Danas Rücken. Dabei streckte sie sich vor und steckte einen Finger in Danas Mösenloch. Sie machte leichte Fickbewegungen ehe sie ihn wieder rauszog und ihn ableckte. Dann forderte sie mich auf Dana zu ficken. Sie sei ja schliesslich meine Freundin, also hätte ich auch die Pflicht sie jetzt zu ficken, ausserdem hätte ich ja heute noch nicht abgespritzt, sagte sie mit einem Grinsen. Ich stand auf und trat hinter meine Freundin und wollte ihr meinen Steifen voller Gier und aufgestauter Geilheit reinstecken. Doch Kerstin verlangte plötzlich noch, ich solle prüfen ob sie auch feucht genug sei. Eigentlich überflüssig nach dieser Fickerei und dem Sperma was in ihr verspritzt worden war. Dennoch bestand Kerstin darauf. Ich fuhr mit dem Finger zwischen Danas Schamlippen wo mich nur so die schleimig klebrige Feuchtigkeit empfing, steckte ihn ein Stück in ihre Muschi und entzog mich dann wieder um meinen Schwanz hinein zu stecken. Doch Kerstin ermahnte mich nochmals, ich solle richtig prüfen ob sie feucht genug sei und dafür gäbe es nur einen Weg das bei einer Frau heraus zu finden. Mir schwelgte Schlimmes und so sollte es auch kommen. Ich kniete mich mit einem irren Gefühl von Geilheit und Abneigung, fast schon Ekel hinter Dana und leckte vorsichtig über ihre geschwollenen Schamlippen welche verdammt feucht glänzten. Und je mehr ich mit der Zunge darüber fuhr um so mehr liessen sie wieder von dem hineingespritzten Saft heraus. Nun war es auch um mich geschehen. Ich lutschte, saugte und fuhr mit meiner Zunge in Danas nasser Muschi herum bis sie laut mit Stöhnen anfing. Ich hatte meine Freundin zu einem neuen Höhepunkt geleckt, so wie sie war, gefickt, vollgespritzt von anderen Männern, überflutet von reichlich Sperma. Dann konnte ich nicht anders und rammte ihr meinen Schwanz nun auch noch in ihre Fotze. Ich brauchte nur wenige Stösse bis ich auch noch in ihr kam. Ich sank erschöpft hinter ihr zu Boden und sah mein eben frisch rein gespritztes mit den anderen Säften vermischtes Sperma langsam wieder heraus sickern. Geil!!!
Dana und ich waren so erschöpft und auch befriedigt, dass wir nur noch ins Bett gefallen und sofort eingeschlafen sind.

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