Wilde feuerrote Locken
Es war ein heißer
Sommertag als ich, Raphael, 19-jährig, das erste Mal durch das Tor
des Internats schritt. Ich wusste nicht, was ich meinen Eltern
angetan hatte, aber plötzlich stellten sie mir folgendes Ultimatum:
Wenn ich mein Abitur nicht an diesem Internat nachmachen würde,
würden sie mich enterben.
Nun ja, meine Familie war nicht gerade arm, da dachte ich mir, dass
ich mir dieses eine Jahr noch ans Bein binden werde und gut ist. Bis
zu dem Tag dachte ich nicht, dass es das beste war, dass ich je
erlebt habe.
Unsicher schob ich mich durch die Mengen an Schülern, alle in der
gleichen Uniform. Bluejeans und weißes Hemd. Für die Mädchen gab es
wahlweise auch einen schwarzen Rock mit einer weißen Bluse. Als ich
feststellen musste, dass es hier auch Mädchen gab, war ich
erleichtert, so würde das ganze wenigstens einen Reiz haben. Ich
schlich in meinen Klassenraum und mit einmal stand ich vor vielen
neugierigen Augenpaaren. Nervös wuschelte ich mir durch mein
schulterlanges, blondes Haar und versuchte beim Sprechen die
Menschen anzugucken. Alle durften mir Fragen stellen, das war hier
so üblich bei neuen. So was doofes. Nachdem ich das ganze Prozedere
hinter mir hatte, setzte ich mich an den hintersten Tisch und dann
kam sie herein. Ihr Haar fiel in wilden, feuerroten Locken auf ihre
Schultern bis hin zu den Schulterblättern, ihre grünen Augen trafen
auf meine und ich dachte, dass mein Herz stehen blieb. Die Lehrerin
in ihrem Nonnen-Kostüm sah das Mädchen streng an und sagte nur: "Nun
Joline, da du ja so gerne durch die Gegend wanderst, kannst du
Raphael nachher die Schule und alles andere zeigen!" Sie drehte sich
zu mir um und zwinkerte mich an.
Es war nicht das erste Mal, dass mich ein Mädchen so angeblickt hat,
doch bei ihr war das etwas anderes. Ich meine, mit meinen 1.91 m und
meiner sportlichen Frisur, dem leichten Dreitagebart und den blauen
Augen, war ich nicht gerade hässlich, dennoch hatte ich bisher keine
Freundin, weil mir keine gefiel. Bis zu diesem Tag dachte ich nicht
an Liebe auf den ersten Blick, doch bei ihr war es anders.
Das Konzentrieren auf den Unterricht war mir nicht möglich, ich
blickte immer auf diese wilde, Feuerpracht vor mir und stellte mir
vor, wie ich sie in den Armen halten würde. Ihre wohlgeformten
Brüste dabei massierte und ihren zarten Nacken mit Küssen benetzte.
Die letzte Stunde endete und ich konnte mich gerade noch aus meinen
Tagträumen befreien. Ich packte meine Tasche fertig und da
umklammerte eine zierliche Hand auch schon meine. "Na komm schon,
ich darf dir doch alles zeigen" ihr Stimme durchbrach alles in mir.
Sie hatte eine liebliche Stimme und beim Sprechen klang es so, als
ob sie die Worte abwiegen würde und es war so tänzerisch und leicht,
als würde sie singen. Die Berührung ihrer Hand entfachte ein Feuer
in mir, das ich bisher nie verspürt habe.
Sie führte mich durch das gesamte Gebäude und zeigte mir, die
Abteilungen für die Mädchen und Jungen, in die entlegenste Winkel
zog sie mich und erklärte mir, wie die Regeln hier waren. Während
der ganzen Führung ließ sie meine Hand nicht los und ich wünschte
mir, dass sie es auch nie tun würde.
Schließlich standen wir auf dem Innenhof: "So, das war auch fast
alles!" sprach sie mit ihrer honigsüßen Stimme. "Das beste habe ich
dir aber noch nicht gezeigt, bist du bereit?" Ich konnte nur noch
nicken und sie zog mich auf eine neue Tür zu. Sie öffnete eine Tür
und ich blickte auf einen langen Flur, auf beiden Seiten reihten
sich dich hintereinander Türen. Vor einigen standen Schuhe, vor
anderen nicht. Joline zog mich wieder raus auf den Innenhof und wir
setzten uns auf eine Bank. Dann erklärte sie mir, dass der Flur der
'Korridor der Suche' war und die Zimmer hinter den Türen nannten
sich 'Raum der Stille', dies waren die Meditationsräume. Hier
konnten sich die Schüler und die Lehrkräfte nach dem Unterricht
zurückziehen um zu Gott zu finden. Die Räume waren alle Lärm
isoliert, sodass man mit seinen Gebeten nicht die anderen stören
konnte. Außerdem konnten die einzelnen Gebetszellen von innen
verschlossen werden und wenn jemand eine Zelle besetzte, musste er
nur seine Schuhe davor abstellen.
Frech zwinkerten mich die leuchtend, grünen Augen an und ich klebte
an ihren Lippen. "Man kann sich aber auch wunderbar darein setzen
und Musik hören, ohne dass man von irgendeinem Pfaffen genervt
wird."
Ein paar Tage später hatte ich mich bereits gut eingelebt, dadurch,
dass ich in der Fußballmannschaft aufgenommen wurde, bekam ich
schnell Kontakt zu den anderen Jungs und sie bewunderten mich für
mein sportliches Können. Alles lief super, nur fand ich keinen
Kontakt zu Joline. Sogar meine schulischen Leistungen waren ok,
sodass es gar nicht so schwer war wie gedacht. Ich packte gerade
meine Sachen, als mich ein Papierknäuel am Kopf traf, ärgerlich
blickte ich mich um, konnte jedoch niemanden mehr sehen. Ich
entfaltete das Knäuel in der Hoffnung einen Hinweis zu bekommen.
Darin stand: "Heute Abend gegen 18 Uhr im Raum der Stille. Ich
stelle meine Schuhe zu einem T hin, pass auf, dass dich keiner
sieht, die Tür ist offen."
Ich hatte in der Zwischenzeit einige Menschen hier kennen gelernt,
die mir L anfingen, doch ich hoffte nur auf eine. Ich duschte also
ausgiebig, zog mir nette Klamotten an und lief zum 'Korridor der
Suche', ich blieb vor der Tür mit den T Schuhen stehen und blickte
mich mit rasendem Herzen um. Niemand war da und ich verschwand so
schnell wir möglich hinter der Tür.
Die Zelle war etwa 5 mal 8 Meter groß. Es gab ein Fenster und
Regalbretter für Kerzen. Der Boden war mit einer dicken, weichen
Matte ausgefüllt. Ich zog die Schuhe aus und ging langsam auf die
Person zu, die im Licht des Fensters im Schneidersitz saß.
Ich kniete mich hinter Joline und war erstaunt, wie sehr der Raum
die Geräusche meiner Bewegungen schluckte. Ich konnte nicht mehr
widerstehen und schlang meine Arme um die Brust von Joline und ich
fing an ihre rotes, wildes Haar zu küssen. Sie lehnte sich gegen
mich, bis wir beide leise kichernd umfielen. Wir lagen nebeneinander
und kicherten in uns hinein und dann fing sie an mich zu küssen. Ich
war wie gebannt von diesen weichen Lippen, mit welcher Kunst sie
meinen Mund eroberte und jede noch so kleine Stelle erkundete, dass
ich beinahe vergessen hätte zu atmen. Wir lagen nebeneinander,
umklammerten uns wie zwei Ertrinkende und küssten uns
leidenschaftlich.
Nachdem mein Kopf wieder anfing zu arbeiten und erste Instinkte sich
einschalteten rollte ich mich herum und kniete mich über sie. Ich
küsste sie langsam am Hals, biss zärtlich rein und atmete ihren
süßen Duft ein, der mich noch mehr antörnte.Meine Küsse wanderten
weiter hinab bis sie auf hinderlichen Stoff trafen. Ohne weiter
darüber nachzudenken knöpfte ich Joline's Bluse auf und legte ihren
Oberkörper frei. Zu meinem Erstaunen trug sie keinen BH, sodass ich
geradewegs auf ihre wohlgeformten Brüste gucken konnte. In meinem
Kopf rasten die Gedanken und ich ließ meinen Kopf zwischen ihre
Brüste sinken, küsste die Stelle dazwischen und massierte mit meinen
Händen ihre weichen Rundungen. Ihre Brustwarzen stellten sich auf
und ich spürte ihre Härte in meinen Handflächen.
Ich zwirbelte die Warzen zwischen meinen Finger und leckte
abwechseln immer wieder über sie rüber.
Ungeduldig bewegte sie ihren Unterleib und ich verstand dies als
Aufforderung weitere Erkundungstouren zu unternehmen. Ich krabbelte
von ihr herunter und zog ihre Jeans aus, sie trug einen weinroten
String drunter und ich konnte sehen, dass sie rasiert war. Jeglicher
Anstand verflog und ich riss ihr mit sanfter Gewalt auch den String
vom Leib und fing an, ihren Venushügel zu liebkosen, je länger ich
das tat umso mehr setzte ich auch meine Zunge ein. Dann bin ich bei
ihren Schamlippen angekommen, sanft legte ich meine Lippen um sie
und zog sanft dran und drang dann mit meiner Zunge zwischen sie.
Joline lächelte selig, bis sie ein einmal meinen Kopf festhielt.
Verwirrt blickte ich auf und sie machte einen Fingerzeig,dass ich zu
ihr kommen sollte. Auf allen Vieren krabbelte ich zu ihr und hockte
mich neben sie.
Sie schenkte mir ihr schönstes Lächeln und erhob sich leicht, nur um
mich gleichzeitig auf die Matte zu drücken. Willig ließ ich mich
fallen und sie begann nun ihrerseits mich zu erkunden. Hastig zog
sie mein T Shirt aus und blickte ihrerseits auf meinen nackten
Oberkörper. Auf meine durch trainierten, aber nicht protzigen
Muskeln. Mit der Zunge fuhr sie die Konturen meiner Bauchmuskulatur
nach bis sie am Bund meiner Hose angekommen ist. Mit geschickten
Händen zog sie mir die Jeans, samt Boxershorts, aus. Beinahe hätte
ich erleichtert ausgeatmet, denn endlich hatte mein erigiertes Penis
Platz, in der Hose wurde es schon mächtig eng. Als die Klamotten in
einer Ecke des Raumes gelandet sind führte sie ihren Kuss weg
weiter. Sie begann dieses Mal bei den Hüften und leckte quälend
langsam Richtung meines Gliedes. Als sie an meinem Ziel angekommen
war, zog sie meine Vorhaut leicht zurück und fing an, meine
Männlichkeit zu küssen und sie später ab zu lecken. Mir entfuhr ein
tiefes und lautes Stöhnen. Sofort legte sich eine Hand auf meinen
Mund uns sie legte den Finger auf ihre Lippen. Ich nickte nur knapp
und gab mich dann wieder ihren Verwöhnungen hin. Die ersten
Lusttropfen sammelten sich und sie nahm sie genüsslich in sich auf.
Immer schneller streifte ihr Zunge meinen Penis, bis sie meine
Eichel komplett in den Mund nahm und auch jetzt immer wieder mit der
Zunge die empfindliche Spitze umkreiste, dabei griff sie mit einer
Hand meine Hoden und fing auch an, diese zu massieren.
Ich hatte das Gefühl, meine Sinne zu verlieren, so sehr erregte sie
mich und auch ein wenig die Angst, erwischt zu werden. Als ich mich
langsam nicht mehr zurück halten konnte hörte sie plötzlich auf. Sie
verschwand kurz und kam dann mit einem Gummi in der Hand zurück. Sie
packte ihn aus und zog ihn mir sanft über. Ich guckte sie an und
mein Blick fragte, ob sie das wirklich will, doch statt mir zu
antworten küsste sie mich leidenschaftlich und unsere Zungen
begannen einen kurzen Kampf.
Ich fragte mich, wie ich es am besten anstellen sollte. Ich wollte
mit ihr schlafen, doch ich wollte ihr auch nicht weh tun und
außerdem sollte es ihr gefallen, also wie sollte ich es anstellen.
Als ich mir gerade mehr Gedanken machen wollte, setzte sie sich mit
dem Gesicht zu meinem auf mich herauf, nahm meinen Penis in ihre
Hände, positionierte ihn und sie setzte sich drauf. Ich drang in sie
ein und ihre Enge hätte mich beinahe sofort zum Höhepunkt gebracht.
Ich fühlte sie ganz und gar und war überwältigt von diesem Gefühl.
Langsam fing sie an, sich auf mir zu bewegen und ich half ihr, indem
ich sie unter den Oberschenkeln stützte.
Immer schneller wurde der Rhythmus mit dem sie mich ritt und ihr
Enge machte mich dabei halb wahnsinnig. Ich bewegte mich mit
entgegengesetzten Bewegungen um noch tiefer in sie einzudringen.
Mein Höhepunkt kam immer näher und dann spannte sie auch noch ihre
Muskulatur an, sodass der Kontakt mit meinem Penis noch intensiver
wurde und ich ergoss mich dann auch in ihr. Sie küsste mich gerade
rechtzeitig, sonst hätte ich wohl meine ganze Lust aus mir heraus
geschrien. Als mein Glied wieder schlaff wurde, legte sie sich
schwer atmend neben mich und ich beschloss kurzer Hand da weiter zu
machen, wo ich vorhin aufgehört habe. Ich drang mir meiner
Zungenspitze zwischen ihre Schamlippen und fand auch gleich die
kleine Erhebung,die ich gesucht hatte. Immer wieder kitzelte ich sie
mit meiner Zunge und saugte sanft daran. Ich verwöhnte sie mit
meiner Zunge und streichelte dabei auch noch ihre Brüste bis auch
sie schließlich zu ihrem Höhepunkt kam.
Mein Blick glitt Richtung Fenster und ich musste feststellen, dass
es draußen bereits zu dämmern anfing.
Joline und ich zogen uns wieder an und ich ging als erster aus dem
Raum und sie kam kurze Zeit später.
"Das müssen wir öfter machen!" sagte eine helle Stimme, als sie an
mir vorbeirauschte.
In den nächsten Tagen haben wir uns nicht unterhalten, doch für uns
war klar, dass wir zusammen gehören. Auf den Fluren tauschten wir
intensive Blicke aus und auch der eine oder andere Quickie war schon
in den Pausen drin. Doch offiziell machten wir unser Verhältnis
nicht, denn was der Pfarrer nicht weiß, macht ihn nicht heiß!
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